15 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bietet gute Chancen sich weiterzuentwickeln, hat interessante Aufgaben und hat eine gute Arbeitseinteilung.
Die Geschäftsführung ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Die Meinungen war oft sehr unterschiedlich, die AG wurden in zwei Teams aufgeteilt. Dies hat zu Problemen geführt.
- angenehme Arbeitsatmosphäre, es gibt immer was zu tun (Agile) und kann etwas stressiger werden, ohne dass es überfordernd wird. Die Kollegen helfen einen, wenn man Fragen hat
- Die meisten Teams sind durchschnittlich >50 Jahre alt. Die Kollegen haben viel Erfahrung und sind hilfsbereit aber sind natürlich in einem anderen Lebensabschnitt als etwas jüngere Kollege (<30)
Sehr gut - sehr flexible Arbeitseinteilung
Die Arbeitseinteilung war individuell.
Fairer Gehalt
- Positive Atmosphäre in manchen Teams, wo ich ein Teil war aber es gab in manchen Teams eine normale, etwas abgekühlte, Arbeitsatmosphäre
Der Umgang mit allen Kollegen war gut.
Faire Kritik und hat viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit gelegt.
Der beste Computer mit dem ich gearbeitet habe! Es wird sonst auf alles geachtet. Das neue Gebäude soll auch eine Klimaanlage für den Sommer haben.
- Kommunikation in den Teams ist gut aber zwischen den Teams ist es unterdurchschnittlich.
- Nicht alle Teams sind in den selben Projekten, was dies erklärt. Grundsätzlich war es aber auch teilweise unklar, was die anderen Kollegen spezifisch in den anderen Aufgaben machen.
Agiles arbeiten - viele unterschiedliche Projekte mit diversen Kunden.
Manche Aufgaben waren interessanter als andere aber dies ist Arbeitgeber unabhängig der Fall.
Homeoffice für fast Alle.
...
Fällt mir nichts zu ein. Schnell reagiert. Schützt die Angestellten im gesetzlichen Rahmen.
Generell gut. Reibung zwischen den Abteilungen und Zuständigkeiten im rahmen des Erträglichen
Mehr Marketing und Bekanntheit würde uns stolzer machen.
Könnte nicht besser sein
Ich habe so viele Angebote über XING, dass ich mir keine Sorgen machen muss.
Kann immer besser sein, aber ich bin sehr zufrieden.
Kann nicht besser sein
Gute Zusammenarbeit im Team. Zielorientiert. Kein Kollegenneid.
Nie Probleme gehabt. Spektrum aber nicht zu groß (25 - 50)
Manchmal zu ängstlich. Strategie versteckt sich manchmal hinter Angst vor Verantwort.
die Büros sind schon ziemlich anstrengend, besonders im Hochsommer. Ohne Klimaanlage nicht zuertragen. Besserung soll Umzug bringen.
Es kann immer besser sein. Oftmals getrieben von schnellen, nicht durchdachten Entscheidungen. Ich habe es schon schlimmer erlebt.
Alles chick.
Ja, definitiv. Als Solution Hoster gibt es immer wieder komplexe und herausragende Projekte.
Für alles. Ich glaube kaum, dass man das noch besser machen kann. Firma hat sehr früh flächendeckend HomeOffice erlaubt bzw. sogar favorisiert, technisch alles notwendige breitgestellt und organisiert. VPN läuft, Videokonferenzen laufen, Dokumentsharing läuft. Zum Glück hatten die meisten von uns auch schon Laptops, die man mitnehmen kann. Wer brauchte konnte Monitor, Dockingstation und sogar Bürostühle aus der Firma mitnehmen. Es wird auch auf die Leute geachtet, die mit Homeoffice vielleicht nicht so klar kommen.
Auch aktuell wird trotz der allgemeinen Lockerungen nicht über ein schnelles Ende der Homeoffice Situation nachgedacht, was ich klar also Vorteil sehe. Ich glaube nicht das die Sache vorbei ist.
Er liefert mir das kostenlose Obst das es im Büro gibt nicht nach Hause.
Scherz.
Mit nichts. Ich bekomme alles was ich brauche. Ich bin geradezu platt, wie super das läuft.
Seit 3 Personen kürzlich die Firma verlasen haben wieder bestens. Die haben echt den ganzenTtag nur umgejammert und überall schlechte Laune verbreitet. Würde mich nicht wundern, wenn das exakt die sind, die jetzt noch in den drei neuen seltsam miesen Kununu-Bewertungen rumstänkern.
Firma schaltet in letzter Zeit recht viel Werbung, sodass jetzt ab und an schonmal Leute wissen, dass es uns gibt und was wir grob machen. Finde ich gut.
Zugegeben: es wird viel verlangt und Überstunden werden z.b. nicht bezahlt. Kommen aber auch selten vor und es gibt Freizeitausgleich.
Morgen mal später kommen? Kein Problem. Muss Kinder abholen und muss daher heute nachmittag schon los? Kein Problem.
Mittagspause dauert was länger? Interessiert keinen.
Naja, ich weiss nicht was man hier erwartet. Die Firma hat aktuell so um 90 Leute und eher flache Strukturen. Wer jetzt unter Kariere versteht, alles 2 Jahre irgendwie "befördert" zu werden, ist ggf falsch. Schulung gibt es, muss man sich z.t aber auch selber drum kümmern.
Inzwischen Gehaltsniveau in Ordnung. Kann natürlich immer mehr sein ;-)
Schwer zu sagen, kann nichts nachteiliges feststellen.
Sehr gut. Klar gibts auch mal Kollegen die hier und da etwas eigen sind, oder mal ne Reiberei aber wo ist das nicht so. Wie gesagt sind mir 2 Nasen richtig auf den Zeiger gegangen, die haben sogar gejammert weil ihnen die Apfelsorte des kostenlosen Obstes nicht passte und so.
Die haben uns zum Glück verlassen.
Altersstruktur stark gemischt.
Im grossen und ganzen gut. Klar gibts immer mal was zu meckern und und nicht alle Führungspersonen sind gleich gut oder haben den selben Führungsstil, aber speziell im Vergleich zu andren Buden bei denen ich gearbeitet habe gibt's wenig zu jammern.
Büros z.t. dich besetzt und im Sommer auch mal heiss. Aber immerhin: Neubau (!) in Arbeit.
Ganz okay, könnte immer mehr sein natürlich.
Mein Eindruck ist, das die wenigen Frauen die wir haben absolut gleichwertig behandelt werden. Es sind nur leider eher wenige. Liegt vielleicht auch am Thema. bzw. Geschäftsfeld der Firma.
Im grossen und ganzen gut. Es kann natürlich nicht immer nur interessante Aufgaben geben... der anders: Wenn mich meine Aufgaben nicht interessieren würden, wessen Fehler ist das dann eigentlich?
Diverse Vergünstigungen, gutes Team, offene Atmosphäre und ein BR.
Ich persönlich: Nichts.
Da die Cronon letztlich zur United Internet Gruppe gehört, gelten einige überbordende Regulierungen, die für eine Firme mit unter 150 Leuten eher überflüssig sind und gelegentlich aufhalten. Hier könnte man über Ausnahmen nachdenken.
Weiterbildung gut, aber Karriere im Sinne von "Karriereleiter" in einer relativ kleinen Firma von unter 150 Leuten nicht leicht: Es kann nicht nur Häuptlinge geben.
Vielleicht minimal unterdruchschnittlich
Alter spielt keine Rolle
Jetzt ist gerade Sommer und es gibt keine Klimaanlage , daher Punktabzug ;-)
Schwer zu sagen in einer Branche in der es per se leider weniger Frauen gibt.
Nichts. Ich kann es nur noch einmal schreiben: Sucht euch was anderes. Hier wird niemand glücklich.
Eigentlich alles.
CRONON-HR: Spart euch eine Antwort, ich weiß sowieso daß sich nichts ändert.
Führungsetage komplett austauschen wäre ein guter Anfang.
Ganz schreckliche Firma. Es wird nicht aktiv gemobbt, es es ist manchmal kurz davor.
Es gibt keine Schulungen, keine Karrieremöglichkeiten, keine Zertifizierungen, keine Gehaltserhöhungen, keine Chancen und keine Aussichten.
Oh. Mein. Gott. Die Gehälter müssten mal eben verdoppelt werden. Gehaltserhöhungen gibt es bei CRONON aber prinzipiell nicht. Gegenteilige Behauptungen sollten mit gesunder Skepsis genossen werden.
Nicht vorhanden.
Man sitzt halt im selben Boot.
Ich habe noch nie eine Firma gesehen, in der sich die Vorgesetzten so schlecht ihren Mitarbeiten gegenüber - und untereinander! - verhalten.
Aktuell besonders kritisch: Keine Klimaanlage, schlechte Belüftung. Wer Backofenambiente mag ist hier gut aufgehoben. Gesund ist das nicht.
Findet nicht statt. Im Gegenteil, es wird vom Management aktiv der Kommunikation entgegengewirkt.
Es gibt eine Handvoll Quotenfrauen.
Lange Weile pur.
Klare Zielvereinbarung.
Zielvereinbarung nicht erreichbar, da verrechenbare Projekte fehlten.
machtloser Betriebsrat.
Neue, externe Mitarbeiter als Interims-Vorgesetzte einsetzen. Blockierende Subjekte aussortieren, bzw zurück ins Glied schicken.
Mal über die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse nachdenken! Wenn ganze Teams geschlossen kündigen, kann es doch nicht der kleine Mann/Frau daran Schuld sein.
Es geht auch schlechter.
Work-Life Balance ist durch die Tatsache gegeben, dass man Feierabend machen konnte, wann man will. Zum Glück musste ich mich jedoch nie bei externen Projekten verheizen lassen!!!
Es gab Standard-Schulungen, okay.
Im Bewerbungsgespräch muss man es beim Thema Gehalt ordentlich übertreiben - dann klappts auch. Gehaltserhöhungen sind nahezu ausgeschlossen.
Ausgewogen und eigentlich ganz gut.
Positiv: Es wurde immer versucht die älteren Kollegen zu halten / zu integrieren.
Negativ: Finanziell sah es für die älteren Mitarbeiter schlecht aus.
Negativ. Die Vorgesetzten sind von "Amts wegen" auf dem Posten - jedoch als Vorgesetzte nicht akzeptiert. Zumindest bei mir und meinen Kollegen damals nicht.
Viel zu warm im Sommer. Kein Homeoffice.
Insbesondere die Kommunikation ggü den Vorgesetzten ist eine Katastrophe. Da werden Unterlagen für ein Projekt erst dann den Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, wo dem Kunden bereits Projektabschluss zugesichert wurde.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Wohl kaum. Rückständige Technologien trifft es wohl ehr.
Gute Atmosphäre - Freiheiten, auch private Dinge können mal zwischendrin erledigt werden: flexible Arbeitszeit. Aufgaben meist interessant (nicht immer, klar), es wird hohe Eigenverantwortung erwartet.
Ich weiss nicht - eigentlich nichts. Klar, es gibt immer mal auch eine Verstimmung, es kann immer auch noch was besser sein. Aber ich kapiere manche Bewertungen hier nicht. Die Leute scheinen in einer völlig anderen Firma zu arbeiten als ich. Ich habe schon in Firmen gearbeitet, da musste man seinen Kaffe selber zahlen, Cronon stellt Cafe und bietet 2 Milchsorten (Lactosefrei! Nur als Beispiel...) und dann schreiben hier Leute, es gäbe null Zusatzleistungen?
Ich denke das grösste Problem ist die Raumsituation. In der Stadt ist das Angebot an Büroflächen wohl inzwischen eher knapp, die Lösung also nicht leicht. Ob ich es besser fände, wenn die Firma an den Stadtrand ziehen würde, wo man dann ne Stunde anfahrt hat weiß ich aber auch nicht.
Firma hat bei Kunden einen sehr guten Ruf - ist aber noch nicht so bekannt, als das man da von einem erkennebarem Image reden könnte.
Weiterbildung jederzeit möglich, man muss aber selber Interesse zeigen. "Karriere" wegen der eher flachen Hierarchien und der Grösse der Firma nicht leicht. Es kann ja nicht nur Teamleiter geben.
Gehalt war früher mal eher unter Marktniveau, hat sich aber in den letzten 2 Jahren deutlich verbessert.
Schwer zu sagen bei einer IT Firma.
Das Alter spielt keine Rolle
Raumsituation könnte besser sein. Betrifft auch Parkplätze, die sind Mangelware. Gerade letzteres kann man aber kaum der Firma anlasten.
Wie in der IT Branche leider üblich wenig Frauen, daher schwer zu sagen.
Meistens schon.
Selbstständigkeit wird gewünscht und gefördert
Flache Hierarchien, auch wenn diese die Aufstiegschancen begrenzen
Als neuer Mitarbeiter wartet man ganz schnell mal 1 Jahr auf einen Parkplatz in der Tiefgarage/außerhalb der Tiefgarage findet sich nach 6:45 Uhr kein freier Parkplatz mehr im Umkreis von 15 min zu Fuß
Min 20 min Laufzeit zur nächsten S-Bahnstation
Erarbeitung einer eigenen Strategie/Vision
Positive Kommunikation zwischen Vorstand und Leitung
Wer sich weiterbilden möchte, kann das auf Kosten der Cronon jederzeit tun. Die Mutter (Strato AG) gibt sehr große Möglichkeiten vor. Man muss sich aber selbst darum bemühen.
Zu wenig Raum für zu viele Menschen
Die flache Hierarchie führt zu sehr kurzen Kommunikationswegen zwischen den Abteilungen, die m.E. auch gut genutzt werden. Leider endet diese Kommunikation beim Vorstand was zu absurden Situationen führt.
Die Bezahlung hängt von der Abteilung und der Betriebszugehörigkeit hab. Wer sein Gehalt zu Beginn nicht gut verhandelt, hat später Pech, denn es gibt auch bei größeren Entwicklungsschritten keine echten Gehaltserhöhungen
Menschlich ist es hier durchaus in Ordnung. Vor allem im Vergleich mit der Mutter.
Keine Ziele.
Echtes Interesse an der Entwicklung der Firma und der Angestellten zeigen und leben. Vielleicht mal Hilfe annehmen und nicht so tun, als ob mal alles könne.
Für besonders gute Arbeit wird man schon einmal gelobt. Aber es kommt einem häufig eher als unangenehme Pflichterfüllung seines Vorgesetzten vor und nicht als herzlich und ehrlich. Gerade die oberste Managementebene ist da kein tolles Vorbild.
Das mittlere Management und Kollegen hingegen meinen es meist so wie gesagt.
Leider kennt die Firma keiner, im Gegensatz zu der direkten Mutter Strato AG und der Konzernmutter 1&1.
Das ist ein dickes Plus. Da kann man nicht meckern. Falls kein wichtiger Kundentermin ansteht, sind wichtige Privatangelegenheiten immer auch während der Arbeitszeiten regelbar. Großzügige Gleitzeitregelung (für einige sogar noch großzügiger), notwendige Überstunden werden zeitnah durch Freizeit ausgeglichen. Viel Vertrauensarbeitszeit.
Eine nachhaltige Personalentwicklung gibt es weder durch die Personalabteilung noch durch die Vorgesetzen. Karriere ist kaum möglich ... Schuld sind flache Hierarchien und Vorgesetzte, die seit 15, 20 Jahre dort sind.
Was so mitzubekommen ist, gibt es große Unterschiede zwischen den Kollegen. In der Regel ist es aber so, dass die Bezahlung für Bestandsmitarbeiter doch nicht so dolle ist. Neuen Mitarbeitern hingegen bezahlt man mehr ... muss man ja auch, sind die alten Kollegen wegen der unterdurchschnittlichen Bezahlung in letzter Zeit recht schnell weg. Ideales Jagdgebiet für Headhunter hier ...
Mülltrennung ... aber das wars dann auch schon.
Der ist wiederum recht gut, sogar - für IT-Unternehmen gar nicht so selbstverständlich, glaube ich - ein guter und angenehmer Austausch zwischen den großen Abteilungen Technik & Vertrieb. Nicht so liebe Kollegen hat man immer, aber in der Regel wirklich offen und ehrlicher Austausch auf Augenhöhe.
Ziemlich gut. Sind doch Kollegen dabei, die seit 20 Jahren nix anderes machen und in der Firma alt geworden sind.
Es wäre ja mal schön, wenn es nachvollziehbare Ziele gibt. Damit meine ich die persönlichen aber vor allem auch die der Firma.
Hilflosigkeit ist da durchaus an der Tagesordnung. Ideen werden in der Regel durch Mitarbeiter eingebracht und umgesetzt. Dazu werden sie aber nicht durch die Vorgesetzten ermuntert, sondern die Kollegen machen aus der Not eine Tugend.
Im Sommer herrschen tropische Temperaturen, weil keine Klimatisierung. Arbeiten ist so nur sehr schwer möglich.
Die Büroräume sind funktional aber nicht schön.
Ich hatte Glück mit der Ausstattung. Aber andere Kollegen fangen mit einer IT-Ausstattung an, die 4 oder 5 Jahre alt ist.
Auch keine Glanzleistung bestimmter Vorgesetzter. Es besteht das ungeschriebene Gesetz, dass man sich die notwendigen Informationen zu holen hat. Gut ist dran, der den richtigen Vorgesetzten hat. Dann dreht sich das durchaus mal um, und der Mitarbeiter wird proaktiv mit Informationen versorgt.
Wirklich krass ist aber, dass ein prominenter Teil des Managements gar keine Lust hat, sich mit den normalen Angestellten auszutauschen. Sei es Desinteresse am Mitarbeiter und am Job im Allgemeinen.
Wie in einer Techiefirma üblich, ist die Zahl der Frauen gering. Schwer einzuschätzen also.
Mal ja, mal nein. Wenn Projekt umgesetzt werden, kann es schon einmal interessanter werden.
Die "menschliche Seite" ist in Ordnung. Der Mutterkonzern Strato ist besser als sein Ruf.
Sehr schlechte Bezahlung. Geringe Fertigungstiefe. Absolut nicht zeitgemäße Prozesse, Arbeitsbedingungen und so weiter. Karriere machen ist bei Cronon unmöglich.
Gehalt und Rahmenbedingungen entsprechen leider absolut nicht der aktuellen Marktreälität.
Das Produktportfolio, die "flachen Hierachien", die "Prozesse" sind leider vor 15 Jahren eingefroren und nie aufgetaut worden. Dies ist auch extern ganz einfach sichtbar; leider hat die Firma selber dies noch nicht erkannt. Das ist daher relevant, weil ein potentieller Angestellter sich genau anschauen sollte, auf was er sich einlässt: Karriere ist hier auf jeden Fall nicht zu machen.
Cronon bietet "zum Einstieg" lediglich 1-Jahres-Stellen an, die dann eventuell in Unbefristete gewandelt werden.
Es ist aber natürlich nicht alles negativ. Die "menschliche Seite" ist in Ordnung, und der Mutterkonzern Strato auf jeden Fall wesentlich besser als sein Ruf.
So verdient kununu Geld.