19 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3 Tage Office & höchstens 2 Tage Home Office
Mehr Fokus auf andere Brands in der Gruppe
Durch das Großraumbüro sowie die allg. negativ Stimmung ist es unangenehm zu Arbeiten
Keiner kennt Cronon
Leider wie in den 50er Jahren gefühtl. Familie sowie Arzttermine und ähnliches sind offziel kein Problem werden aber hinten raus immer angemahnt
Karriere Entwicklung ist gleich 0
Weiterbilung gibt es nur leider in dem Segmenet zu gering eingestuft im Budget
Bessere Angebote zu finden ist aktuell nicht schwer
kein Kommentar
Die Kollegen machen spaß sind nur leider an vielen Stellen gefühlt ausgebrannt
Man wird negativ dargestellt Fehler der Führungskräfte werden auf die Mitarbeiter abgewälzt. Meetings aus dem Garten mit schlechten W-Lan im Sommer sowie ein verhalten als ob man auf dem Arbeitsplatz alleine ist.
Durch das Großraumbüro sowie die allg. negativ Stimmung ist es unangenehm zu Arbeiten
Es wird kommuniziert nur leider primär von Strato der Muttergeselschafft statt über die eigene Führungsebene
Neue Kollegen werden im Homeoffice eingestellt, andere bekommen Homeoffice verträge, andere können wiederrum machen was SIe wollen... es ist die Frage welcher Vorgesetzte und welche Abteilung
Man kann sich selbst frei entfalten, da es wenig Planung gibt.
Management auswechseln.
Ordentlich bezahlen.
Kritik und Verbesserungsvorschläge konstruktiv angehen.
Entweder arbeitet man alleine von zu Hause, oder alleine im neuen Großraumbüro.
Cronon ist unbekannt, hat also kein besonderes Image. Aber dafür wohl auch kein negatives Image. Ist das einen dritten Stern wert? Ich denke nicht.
Keine Überstunden.
Beruflich ist Cronon eine absolute Sackgasse. Wer hier unterschreibt, versenkt seine Karriere quasi direkt neben der Titanic.
Die Gehaltsstrukturen bei Cronon sind einfach grottenschlecht. Das alleine ist ein Grund, niemals bei Cronon anzufangen. Und wer es doch macht, pokert lieber ganz besonders hoch: Gehaltsanpassungen sind niedrig bis nichtexistent. (Gleichzeitig wundert sich der Konzern, warum keine neuen Mitarbeiter gefunden werden. Könnte ich mir auch nicht erklären.)
Wird für's Marketing gemacht, und es wird jetzt fleissig gegendert. Das ist natürlich ganz besonders wichtig, denn es lenkt alle von den strukturellen Problemen ab. Ein echtes Engagement existiert aber nicht.
Sehr unterschiedlich, je nach Team. Zwischen den Teams gibt es teilweise recht tiefe Gräben. Vertikal herrscht Klassendenken.
Keine Probleme bekannt.
Mit wenigen Ausnahmen ist dieses absolut miserabel.
Großraumbüros. IT-Basisausstattung.
Existiert wenig bist nicht. Die Geschäftsführung ist de facto abwesend. Sicherlicht macht die irgendetwas, die "Indianer" (Zitat Geschäftsführung) bekommen davon aber nichts mit; Ziele gibt es nicht, oder sie werden nicht verraten. Strategie? Die versteckt sich irgendwo auf dem Hof, denke ich.
Keine Probleme bekannt.
Gibt es bei Cronon leider nicht. Das ist vor allem deswegen schade, weil die Firma eigentlich mehr könnte. Aber dazu müsste man wohl wissen, wo man mal hin möchte. Siehe "Strategie", weiter oben.
Bietet gute Chancen sich weiterzuentwickeln, hat interessante Aufgaben und hat eine gute Arbeitseinteilung.
Die Geschäftsführung ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Die Meinungen war oft sehr unterschiedlich, die AG wurden in zwei Teams aufgeteilt. Dies hat zu Problemen geführt.
- angenehme Arbeitsatmosphäre, es gibt immer was zu tun (Agile) und kann etwas stressiger werden, ohne dass es überfordernd wird. Die Kollegen helfen einen, wenn man Fragen hat
- Die meisten Teams sind durchschnittlich >50 Jahre alt. Die Kollegen haben viel Erfahrung und sind hilfsbereit aber sind natürlich in einem anderen Lebensabschnitt als etwas jüngere Kollege (<30)
Sehr gut - sehr flexible Arbeitseinteilung
Die Arbeitseinteilung war individuell.
Fairer Gehalt
- Positive Atmosphäre in manchen Teams, wo ich ein Teil war aber es gab in manchen Teams eine normale, etwas abgekühlte, Arbeitsatmosphäre
Der Umgang mit allen Kollegen war gut.
Faire Kritik und hat viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit gelegt.
Der beste Computer mit dem ich gearbeitet habe! Es wird sonst auf alles geachtet. Das neue Gebäude soll auch eine Klimaanlage für den Sommer haben.
- Kommunikation in den Teams ist gut aber zwischen den Teams ist es unterdurchschnittlich.
- Nicht alle Teams sind in den selben Projekten, was dies erklärt. Grundsätzlich war es aber auch teilweise unklar, was die anderen Kollegen spezifisch in den anderen Aufgaben machen.
Agiles arbeiten - viele unterschiedliche Projekte mit diversen Kunden.
Manche Aufgaben waren interessanter als andere aber dies ist Arbeitgeber unabhängig der Fall.
Man sollte die Strukturen die man hat, sowie dem Personal eindeutig vermitteln, für was sie zuständig sind. Das geht u.a auch nur, wenn man die Kommunikation anfängt zu verbessern.
Die bezieht sich nur auf mein Team in dem ich Teil des ganzen bin. Denn die Atmosphäre und der Teamzusammenhalt ist ohne zu übertreiben das Non Plus Ultra. Ohne dieses Team weiß ich nicht ob ich noch da wäre.
Für das was die Cronon eigentlich anbietet und technisch in der Lage ist zu leisten, ist der Vermarktung und Darstellung ein Armutszeignis. Das müsste extrem viel mehr investiert werden um sich einen Namen zu machen.
Zum Thema Kunden: In meiner Anfangszeit wurde auch der menschliche Kontakt zu Kunden gepflegt, heute ist die Kundenbehandlung leider nicht mehr so gut. Schade eigentlich.
Da gibt es wirklich nichts zu meckern. Es herrscht was das Arbeiten angeht viel Vertrauen (was man aber nicht ausnutzen sollte, weil finde ich nicht selbstverständlich ist!). Wenn private Dinge dazwischen kommen, hat meiner Meinung nach, jeder bisher Verständnis gehabt und man konnte ich auch der Sache dann erstmal widmen.
Aufgrund der jetzigen Pandemie ist es leider auch etwas schwer die Weiterbildung so zu leisten, das es einem Mitarbeiter auch wirklich was bringt.
Karriere zu machen, da denke ich ist es nahezu unmöglich, bei der Cronon aufzusteigen.
Hier kann ich nur mein Team bewerten und das eine 5 von 5. Ohne jegliche Frage. Ob das in anderen Abteuilungen auch so ist kann ich nicht beurteilen.
Alt gediente Kollegen die viel geleistet haben wurden aus meiner Beobachtung sehr leichtfertig vor den Kopf gestoßen.
In meiner Anfangszeit war das sehr gut. Regelmäßiges Feedback, detaillierte Planung der Projekte, sehr viel Kommunikation und großes Engagement. Nach einiges Umstrukturierungen sind diese Punkte leider weggefallen bzw. wurden nicht mehr so verfolgt.
Aus der Sicht der IT kann ich mich persönlich nicht beschweren. Man hat eigentlich alles was man für diesen Job benötigt. Sogar manchmal mehr als man wirklich brauch.
Die Kommunikation intern im Team stimmt. Jedoch auf das gesamte Unternehmen gesehen, ist sie unterirdisch. Durch das nicht Vorhanden sein einer Kommunikation ist es unmöglich das Optimum eines Arbeitens und Projektes zu erreichen.
Wenn man nicht hart verhandelt oder pfeilt ist es schwer.
Die komplette IT ist umgangssprachlich das "Mädchen für alles". Wenn man abteilungsübergreifend zusammenarbeitet wird einem oftmals entgegengekommen, dass das was man gerade von dem jenigen möchte, nicht sein Aufgabenfeld und Zuständigkeit ist. Es wird sehr liebend gerne darauf verlassen, das die IT das alles schon organisiert und regelt. Das betrifft vor allem "Nicht technische!" Angelegenheiten.
Mal hat man super Projekte und Aufgaben und mal sind es nicht so interessante Sachen. Aber das ist normal aus meiner Sicht.
Wie gesagt - Der Fisch stinkt vom Kopf her!
In Großen und Ganzen hat man das Gefühl, dass jeder für sich arbeitet. Kaum Teamspirit vernehmbar.
Nicht vorhanden
Hier gibt es nichts zu beanstanden!
Wer ausreichend bettelt, darf sich Hin und Wieder weiterbilden.
Traurig, einfach traurig.
Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind top!
Ja, der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Die Führungsebene müsste bis auf einige wenige Ausnahmen komplett ausgetauscht werden um dem Laden Aufschwung zu verschaffen.
Weekly Updates sollten es bringen, wirklich brauchbare Infos erhält man dort leider auch nicht.
Gibt es hier nicht.
Home Office-Regelung, Vertrauensarbeitszeit
Keine mehr. Viele kluge Vorschläge wurden von vielen klugen Kollegen bereits vergeblich gemacht
Man ist vorsichtig geworden, offen seine Meinung zu sagen. Abteilungsintern mag es noch gehen. Außerhalb nur mit speziellen Kollegen.
Hat keines. Würde man selbst nie finden. Danke Strato und IONOS für das Anfragen von Dienstleistungen bei uns.
Klar. Überprüft ja keiner.
Ist zwar besser geworden, aber in der Firma selbst sehr große Spanne. Selbst bei gleicher Arbeit. Im Durchschnitt aber eher unterdurchschnittlich.
Was? Ein wenig Ökostrom und Mülltrennung macht es nicht.
Nein. So viel Getuschel hinter dem Rücken. Schuld wird gerne woanders abgeladen.
Schwierig. Kritik wird gerne persönlich genommen und kann durchaus nach hinten losgehen.
Keine schönen Büros derzeit. Das neue Gebäude kann nur schöner werden. Aber ist halt ein Großraumbüro.
Einmal im Jahr (?) gibt es eine lieblose Präsentation zum Stand der Firma. Enthalten sind dann gerne Informationen, die so gar nicht mehr aktuell sind. Chance vertan.
Einige Abteilungen sind echt Land unter (Technik vor allem). Nachgerüstet wird aber lieber in anderen Abteilungen.
Hat sich deutlich gebessert.
Unzufriedene Mitarbeiter haben Platz gemacht für motivierte Kollegen.
Cronon ist Managed Service Provider und gehört zur United Internet Gruppe.
Wir sind Schwesterfirma von IONOS und Versatel etc.
Cronon selber ist vom Brand nicht so bekannt, aber das Umfeld verhilft uns Top-Kunden zu erhalten.
Sehr flexibel, schon vor dem Corona Lockdown. Alle Kollegen haben gezeigt, dass ein Arbeiten ohne Qualitätsverlust aus dem Homeoffice möglich ist.
Viele Möglichkeiten für Weiterbildungen/Schulungen.
Ich kann hier nur meinen eigenen Vorgesetzten bewerten.
Wir haben ein sehr gutes und offenes Verhältnis.
Probleme können jederzeit angesprochen werden.
Lob und Kritik gehören ebenfalls dazu und werden von beiden Seiten angenommen.
Im Sommer 2021 ist ein Umzug zum DSTRCT geplant (modernste Arbeitsbedingungen (z.B. Klimaanlage usw.).
Mitarbeiter werden regelmäßig über den Stand der einzelnen Projekte informiert.
Die Provisionsvereinbarung und die pünktliche Auszahlung sind positiv
Egal ob Frau oder Mann es zählt nur das Können.
Man wird für größere Aufgaben, in Teams mit erfahrenen Kollegen eingesetzt und kann dadurch sehr schnell auch an spannenden Projekten arbeiten.
Homeoffice für fast Alle.
...
Fällt mir nichts zu ein. Schnell reagiert. Schützt die Angestellten im gesetzlichen Rahmen.
Generell gut. Reibung zwischen den Abteilungen und Zuständigkeiten im rahmen des Erträglichen
Mehr Marketing und Bekanntheit würde uns stolzer machen.
Könnte nicht besser sein
Ich habe so viele Angebote über XING, dass ich mir keine Sorgen machen muss.
Kann immer besser sein, aber ich bin sehr zufrieden.
Kann nicht besser sein
Gute Zusammenarbeit im Team. Zielorientiert. Kein Kollegenneid.
Nie Probleme gehabt. Spektrum aber nicht zu groß (25 - 50)
Manchmal zu ängstlich. Strategie versteckt sich manchmal hinter Angst vor Verantwort.
die Büros sind schon ziemlich anstrengend, besonders im Hochsommer. Ohne Klimaanlage nicht zuertragen. Besserung soll Umzug bringen.
Es kann immer besser sein. Oftmals getrieben von schnellen, nicht durchdachten Entscheidungen. Ich habe es schon schlimmer erlebt.
Alles chick.
Ja, definitiv. Als Solution Hoster gibt es immer wieder komplexe und herausragende Projekte.
Für alles. Ich glaube kaum, dass man das noch besser machen kann. Firma hat sehr früh flächendeckend HomeOffice erlaubt bzw. sogar favorisiert, technisch alles notwendige breitgestellt und organisiert. VPN läuft, Videokonferenzen laufen, Dokumentsharing läuft. Zum Glück hatten die meisten von uns auch schon Laptops, die man mitnehmen kann. Wer brauchte konnte Monitor, Dockingstation und sogar Bürostühle aus der Firma mitnehmen. Es wird auch auf die Leute geachtet, die mit Homeoffice vielleicht nicht so klar kommen.
Auch aktuell wird trotz der allgemeinen Lockerungen nicht über ein schnelles Ende der Homeoffice Situation nachgedacht, was ich klar also Vorteil sehe. Ich glaube nicht das die Sache vorbei ist.
Er liefert mir das kostenlose Obst das es im Büro gibt nicht nach Hause.
Scherz.
Mit nichts. Ich bekomme alles was ich brauche. Ich bin geradezu platt, wie super das läuft.
Seit 3 Personen kürzlich die Firma verlasen haben wieder bestens. Die haben echt den ganzenTtag nur umgejammert und überall schlechte Laune verbreitet. Würde mich nicht wundern, wenn das exakt die sind, die jetzt noch in den drei neuen seltsam miesen Kununu-Bewertungen rumstänkern.
Firma schaltet in letzter Zeit recht viel Werbung, sodass jetzt ab und an schonmal Leute wissen, dass es uns gibt und was wir grob machen. Finde ich gut.
Zugegeben: es wird viel verlangt und Überstunden werden z.b. nicht bezahlt. Kommen aber auch selten vor und es gibt Freizeitausgleich.
Morgen mal später kommen? Kein Problem. Muss Kinder abholen und muss daher heute nachmittag schon los? Kein Problem.
Mittagspause dauert was länger? Interessiert keinen.
Naja, ich weiss nicht was man hier erwartet. Die Firma hat aktuell so um 90 Leute und eher flache Strukturen. Wer jetzt unter Kariere versteht, alles 2 Jahre irgendwie "befördert" zu werden, ist ggf falsch. Schulung gibt es, muss man sich z.t aber auch selber drum kümmern.
Inzwischen Gehaltsniveau in Ordnung. Kann natürlich immer mehr sein ;-)
Schwer zu sagen, kann nichts nachteiliges feststellen.
Sehr gut. Klar gibts auch mal Kollegen die hier und da etwas eigen sind, oder mal ne Reiberei aber wo ist das nicht so. Wie gesagt sind mir 2 Nasen richtig auf den Zeiger gegangen, die haben sogar gejammert weil ihnen die Apfelsorte des kostenlosen Obstes nicht passte und so.
Die haben uns zum Glück verlassen.
Altersstruktur stark gemischt.
Im grossen und ganzen gut. Klar gibts immer mal was zu meckern und und nicht alle Führungspersonen sind gleich gut oder haben den selben Führungsstil, aber speziell im Vergleich zu andren Buden bei denen ich gearbeitet habe gibt's wenig zu jammern.
Büros z.t. dich besetzt und im Sommer auch mal heiss. Aber immerhin: Neubau (!) in Arbeit.
Ganz okay, könnte immer mehr sein natürlich.
Mein Eindruck ist, das die wenigen Frauen die wir haben absolut gleichwertig behandelt werden. Es sind nur leider eher wenige. Liegt vielleicht auch am Thema. bzw. Geschäftsfeld der Firma.
Im grossen und ganzen gut. Es kann natürlich nicht immer nur interessante Aufgaben geben... der anders: Wenn mich meine Aufgaben nicht interessieren würden, wessen Fehler ist das dann eigentlich?
So verdient kununu Geld.