1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Positiv hervorzuheben ist vor allem die Möglichkeit, praktische Arbeitserfahrung zu sammeln. Ich hatte mir erhofft, in dieser Position wertvolle Erfahrungen zu sammeln und mich fachlich weiterzuentwickeln, was jedoch nur eingeschränkt möglich war. Dies empfinde ich als enttäuschend. Weitere positive Aspekte sind im Arbeitsalltag nur eingeschränkt erkennbar. Rückblickend hätte ich mir eine sinnvollere Nutzung der Zeit gewünscht. Ich bedaure den Zeitaufwand,da die Erfahrung für mich nur begrenzt gewinnbringend war. Das Arbeitsverhältnis wurde kurzfristig beendet, ohne dass die Gründe transparent kommuniziert wurden. Insgesamt hat die Erfahrung bei mir den Wunsch bestärkt, künftig in einem psychisch gesünderen und wertschätzenderen Arbeitsumfeld zu arbeiten. Die Einarbeitung in die verwendeten Programme war begrenzt, wodurch ich nur wenig praktische Erfahrung sammeln konnte. Gleichzeitig wurde meine Leistung teilweise kritisch bewertet, ohne dass eine ausreichende Unterstützung oder Anleitung erfolgte.Die Situation war emotional belastend und mit einem hohen Maß an Unsicherheit verbunden. In meiner folgenden Tätigkeit hingegen wurde ich strukturiert eingearbeitet, konnte mich fachlich deutlich besser entwickeln und dadurch mein Selbstwertgefühl stärken sowie mich wieder wertgeschätzt und respektiert fühlen. Nach dem Wechsel in eine neue Position habe ich eine deutlich stabilere, planbare und unterstützende Arbeitsumgebung erlebt.
Die teilweise fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte sowie die wenig transparente Kommunikation im Arbeitsalltag. Der Umgang mit Mitarbeitenden In einzelnen Situationen wurde als herabwürdigend und grenzüberschreitend erlebt, wodurch der Eindruck einer Beeinträchtigung der persönlichen Würde entstehen konnte. Fehlender respektvoller Umgang mit persönlichen Grenzen. Ein intelligenter Mensch begegnet anderen nicht mit Verachtung, Herablassung oder snobistischem Verhalten. In Gesprächen kam es teilweise zu einseitigen Monologen. Versuche, eigene Standpunkte einzubringen, wurden dabei teilweise unterbrochen oder nicht zugelassen, wodurch ein konstruktiver Austausch erschwert wurde.Die Zeit nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses war für mich persönlich emotional und gesundheitlich noch über einen längeren Zeitraum sehr herausfordernd.
Eine Verbesserung der Führungs- und Kommunikationskultur wäre wünschenswert. Der Umgang mit Mitarbeitenden sollte verbessert und stärker auf Augenhöhe gestaltet werden, da er teilweise als herablassend wahrgenommen wird. Ein stärkeres Bewusstsein für persönliche und körperliche Grenzen sowie ein respektvoller Umgangston im Arbeitsalltag wären wünschenswert.Kein Mensch verdient Verachtung. Mehr Transparenz, eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie klarere Strukturen in den Arbeitsabläufen könnten das Arbeitsumfeld deutlich stabilisieren und die Arbeitsbelastung besser zu verteilen.Zwischen Zahlen und Kennzahlen darf die menschliche Vitalität nicht verloren gehen.
Wer Verhalten hinterfragt, wird schnell als „nicht passend“ eingeordnet. Ein Führungsstil, der von Unklarheit und ständigem Rätselraten geprägt ist, schafft kein Vertrauen. Wenn sich Situationen dauerhaft widersprüchlich und unklar anfühlen, sollte das als ernstzunehmendes Warnsignal verstanden werden.
Nicht jede Form von Dominanz am Arbeitsplatz ist Ausdruck von Stärke.
Ein solches Verhalten kann dazu führen, dass vorhandene Hierarchien genutzt werden, um Kontrolle auszuüben, anstatt Verantwortung zu übernehmen. In diesem Zusammenhang wirkt Autorität nicht stärkend, sondern belastend für das Arbeitsklima.
Wenn Position und Titel stärker in den Vordergrund treten als respektvoller Umgang und Klarheit, geht der eigentliche Sinn von Führung verloren.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt nach außen strukturiert, ist im Alltag jedoch stark von Druck, wechselnden Erwartungen und einer ausgeprägten Hierarchie geprägt.Die Kommunikation ist stark hierarchisch und überwiegend top-down organisiert. Der Austausch auf Augenhöhe findet nur eingeschränkt statt, Rückmeldungen werden eher gesetzt als im Dialog entwickelt. In einzelnen Situationen wirkt der Kommunikationsstil wenig konstruktiv und kann als belastend empfunden werden.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wurde teilweise als sehr hart und wenig respektvoll wahrgenommen. In einzelnen Situationen entstand der Eindruck eines unangemessenen und belastenden Umgangs.
Gespräche wurden teilweise als einseitig erlebt und entwickelten sich eher zu Monologen. Eigene Sichtweisen oder Rückmeldungen konnten nur eingeschränkt eingebracht werden, da wenig Raum für Dialog bestand und die Kommunikation als konfrontativ wahrgenommen wurde.
Der Kommunikationsstil wurde als sehr dominant und wenig dialogorientiert wahrgenommen. Gespräche entwickelten sich häufig zu einseitigen Monologen, wobei eigene Standpunkte teilweise als konfrontativ aufgefasst wurden, was eine offene und sachliche Kommunikation erschwerte.
Das Unternehmensimage wirkt nach außen professionell und gut organisiert, während die tatsächlichen Arbeitsbedingungen im Alltag teilweise deutlich davon abweichen.Es wurde keine klare Rückmeldung gegeben, und Erklärungen wurden weitgehend vermieden. Entscheidungen wirkten teilweise intransparent und wurden offenbar aus internen Prozessen heraus getroffen, die für Mitarbeitende nicht nachvollziehbar waren.
Zudem entstand der Eindruck einer fehlenden Verantwortungsübernahme, eines niedrigen Kommunikationsniveaus sowie von strukturellen Herausforderungen innerhalb des Teams und der Führung.Ich habe selten ein so intransparentes und enttäuschendes Unternehmen bzw. eine so schwer nachvollziehbare Führung erlebt. Der Eindruck entstand, dass die Rolle und Aufgaben zu Beginn nicht klar definiert waren.
Die Work-Life-Balance wurde als eingeschränkt wahrgenommen, da hoher Arbeitsdruck und Anforderungen die klare Trennung zwischen Arbeit und Erholung erschwert haben. Das Arbeitsverhältnis basiert auf einer klaren vertraglichen Grundlage zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, in der Aufgaben, Verantwortung und Vergütung eindeutig geregelt sind.
Aus meiner Sicht setzt eine funktionierende Zusammenarbeit voraus, dass diese professionelle Ebene gewahrt bleibt und persönliche sowie strukturelle Grenzen respektiert werden. In meinem Fall entstand jedoch der Eindruck, dass diese Trennung nicht konsequent eingehalten wurde, was die Zusammenarbeit nachhaltig belastete.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen nur begrenzt erkennbar. Strukturiertes Onboarding oder gezielte Förderung von Mitarbeitenden findet nur eingeschränkt statt.
In einem von starkem Druck und konfliktorientierter Kommunikation geprägten Arbeitsumfeld kam es wiederholt zu krankheitsbedingten Ausfällen, die sowohl gesundheitlich als auch finanziell belastend waren.Krankheitsbedingte Fehlzeiten führten zu einer entsprechend geringeren Vergütung.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wurde als sehr hart und teilweise belastend wahrgenommen. In einzelnen Situationen entstand der Eindruck eines wenig sozial bewussten und wenig wertschätzenden Verhaltens.
Die Führungskraft bot nur eingeschränkte Unterstützung im Arbeitsalltag. Aufgaben wurden weder ausreichend erklärt noch aktiv begleitet, und eine strukturierte Delegation fand kaum statt, was die Einarbeitung und den Arbeitsablauf erschwerte. Zu Aufgaben gehörte auch das Wiegen schwerer Säcke (ca. 16–19 kg), obwohl der Vorgesetzte dabei überwiegend eine beobachtende Rolle einnahm.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wurde teilweise als respektlos und stark abwertend erlebt, was zu einem angespannten Arbeitsklima führte. Grenzüberschreitendes Verhalten.
Das Vorgesetztenverhalten war deutlich hierarchisch und wenig unterstützend geprägt. Kommunikation erfolgte überwiegend top-down, während Anleitung, Delegation und aktives Feedback im Arbeitsalltag nur eingeschränkt stattgefunden haben. Dadurch entstand häufig der Eindruck von Distanz und fehlender Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Еin System, in dem Entscheidungen nicht transparent getroffen und nicht erklärt werden.Vermeidung von Verantwortung. Der Umgang mit Mitarbeitenden wurde teilweise als arrogant und herablassend wahrgenommen. Informationen zwischen den Standorten nicht direkt, sondern über eine Zwischenebene weitergegeben wurden, wodurch ein möglicherweise unvollständiges oder einseitiges Bild der Situation entstanden ist. Ein direkter Austausch zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsführung fand nur eingeschränkt statt.Es wäre wünschenswert, den direkten und offenen Austausch zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung zu stärken, um eine transparentere Kommunikation zu ermöglichen.
Auf den ersten Blick wirkt das Unternehmen positiv und gut strukturiert. Im Arbeitsalltag zeigen sich jedoch deutlich anspruchsvollere Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsbedingungen werden als belastend und durch hohen Druck geprägt wahrgenommen. Der Umgang durch die Führungskraft wird teilweise als wenig respektvoll und stark leistungsorientiert erlebt.
Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem ein hoher Erwartungsdruck besteht und Mitarbeitende sich nicht immer ausreichend unterstützt oder auf Augenhöhe behandelt fühlen.
Die Kommunikation ist stark hierarchisch geprägt. Eigene Standpunkte konnten nur eingeschränkt eingebracht werden, da in Konfliktsituationen wenig Raum für Rückfragen oder Gegenargumente bestand und die Gesprächsatmosphäre als deutlich dominant erlebt wurde.
Ein Austausch auf Augenhöhe fand nur eingeschränkt statt; Rückmeldungen wurden überwiegend vorgegeben, anstatt im Dialog entwickelt zu werden. In einzelnen Situationen wirkte der Kommunikationsstil wenig konstruktiv und konnte als belastend empfunden werden.
Psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz ist aus meiner Sicht von großer Bedeutung, da wir einen erheblichen Teil unserer Zeit im beruflichen Umfeld verbringen.
Es entstand zudem zeitweise der Eindruck eines Machtgefälles in der Situation, das es erschwerte, sich selbst zu positionieren oder zu schützen. Diese Wahrnehmung wurde auch von anderen Mitarbeitenden so geteilt.
Insgesamt entstand der Eindruck einer erhöhten Fluktuation in diesem Bereich, da Positionen innerhalb kurzer Zeit mehrfach neu besetzt wurden.
Die Gleichberechtigung im Arbeitsalltag ist nur teilweise gegeben. Die Aufgabenverteilung wurde zeitweise als unausgewogen erlebt, da Verantwortlichkeiten nicht gleichmäßig verteilt waren. In diesem Zusammenhang entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende stärker eingebunden waren, während andere weniger einbezogen wurden.
Dies führte phasenweise zu einer wahrgenommenen Konkurrenzdynamik zwischen Mitarbeitenden, anstatt eine klare und unterstützende Zusammenarbeit zu fördern.Dominanz wurde nicht als Ausdruck von Führungskompetenz wahrgenommen, sondern erschwerte eine respektvolle und konstruktive Zusammenarbeit.Mitarbeitende verlassen ein Unternehmen oft nicht wegen der Tätigkeit selbst, sondern aufgrund des erlebten Führungs- und Umgangsstils. In meinem Fall stand die Entscheidung zu gehen weniger im Zusammenhang mit dem Unternehmen an sich, sondern vielmehr mit der konkreten Art der Führung. Eine weitere Kollegin traf im gleichen Kontext ebenfalls die Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen.
Nach deutlich verlängerten Arbeitszeiten wurden neben Tätigkeiten im eigentlichen Arbeitsbereich teilweise auch Aufgaben wie Putzen, Spülen, Reinigen von Geschirr sowie das Mitnehmen und Waschen von Handtüchern im privaten Umfeld noch erledigt werden. Dies führte zu Situationen, die als stark belastend und wenig wertschätzend wahrgenommen wurden, was den Eindruck einer Einsparung externer Dienstleistungen vermittelte. Beim Setzen von Grenzen hinsichtlich der Aufgabenverteilung wurde der Umgang als stark konfrontativ und einschüchternd wahrgenommen. In solchen Situationen entstand ein sehr belastender und wenig respektvoller Kommunikationsstil seitens des Chefs.Es entstand der Eindruck, dass abweichende Meinungen oder das Setzen von Grenzen nicht erwünscht waren und mit Nachteilen verbunden sein konnten.Teilweise war der Impuls sehr stark, einfach aufzustehen und zu gehen, die Tür hinter sich zu schließen und das Arbeitsverhältnis mit einem deutlichen Schlussstrich zu beenden. Dieser Wunsch war real vorhanden, blieb jedoch aufgrund der bestehenden vertraglichen Situation und der damit verbundenen Abhängigkeit vom Arbeitsamt nicht umsetzbar.