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Crowd Guru 
GmbH
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11 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 14%
Score-Details

11 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 6 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Licht und Schatten

2,8
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als ältere Person (58) bin ich für sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen nicht mehr gefragt trotz hoher Qualifikation und langer Berufserfahrung. Crowd Guru kennt diese Diskriminierung nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verdienst. Daher würde ich Personen im besten Erwerbsalter jede andere Beschäftigung empfehlen, um finanziell auf eigenen Füßen stehen zu können.

Verbesserungsvorschläge

Verdienst bitte anheben.

Image

steht schlecht in der Öffentlichkeit dar (digitales Proletariat)

Work-Life-Balance

als Freiberufler freie Zeiteinteilung

Karriere/Weiterbildung

als Freelancer nicht möglich

Gehalt/Sozialleistungen

der Pferdefuß an der Sache. Zwar wird Crowdworking als zukünftige Arbeitsform gesehen, wobei jedoch das Gehalt nachverhandelt werden sollte. Ich bin lange dabei (vorwiegend Textjobs) und routiniert, komme aber nicht annähernd an den Mindestlohn heran. 5-6 EUR sind meiner Meinung nach schon ein guter Wert. Als Haupteinnahmequelle daher eher nicht geeignet.

Kollegenzusammenhalt

kaum Kontakt zu anderen Gurus

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine Rolle, was man bei abhängigen Beschäftigungen eher nicht kennt.

Vorgesetztenverhalten

Rückmeldungen auf erbrachte Leistung sind ok. Entweder freundliche Verbesserungsvorschläge und nicht selten sogar großes Lob. Noch nie wurde einer meiner Texte abgelehnt und ich habe viele geschrieben.

Kommunikation

Anfragen werden beantwortet.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Praktische Möglichkeit durch Mikrojobs und Texten von zu Hause aus Geld zu verdienen

4,4
Empfohlen
Freelancer

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin sehr zufrieden und bin froh, dass es die Möglichkeit gibt sich von Homeoffice etwas zusätzliches Geld zu verdienen. Wer meint hier bekommt man etwas geschenkt nur weil man am PC arbeitet, der ist fehl am Platz. Denn wie bei jeder anderen Arbeit müssen Qualitätsstandards eingehalten werden. Das ist auch gut so.

Verbesserungsvorschläge

Alles bestens.

Arbeitsatmosphäre

Als freiberuflicher oder selbstständiger Crowdworker arbeite ich von zu Hause aus und kann mir meine Zeit selbst einteilen. Ich suche mir die Aufgaben selbst aus. Das können zum Beispiel Textjobs oder Rechercheaufgaben sein.

Work-Life-Balance

Da man als Texter von zu Hause aus arbeitet, kann man sich seine Arbeitszeit selbst einteilen. Das stellt einen riesen Vorteil dar. Zudem entfällt die Fahrt zur Arbeit, das spart eine Menge Zeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Je nach Leistung und persönlichem Einsatz, da freiberuflich. Die Abrechnung ist immer pünktlich verfügbar und vor allem Dingen fristgerecht auf dem Konto. Gut geeignet, um seinen Lebensunterhalt auf bequeme Art und Weise aufzubessern.

Kollegenzusammenhalt

Mit anderen Crowdworkern kann man sich jederzeit auf der Plattform austauschen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe nie negative Erfahrungen gemacht. Einen Vorgesetzen in diesem Sinne gibt es für mich ohnehin nicht, da ich ja gewissermaßen mein eigener Chef bin. Ich kann frei entscheiden wieviel ich arbeite, wann ich arbeite und habe auch nicht ständig einen Vorgesetzten im Nacken, der mich überwacht. Perfekt!

Arbeitsbedingungen

Ich habe mir die teilweise negativen Bewertungen anderer Crowdworker hier durchgelesen und kann wirklich nichts schlechtes behaupten. Dass es sich um Dumpinglöhne handelt, dem muss ich ebenso widersprechen. Mit etwas Geschick und Erfahrung ist es durchaus ganz leicht möglich einen Stundenlohn über dem gesetzlichen Mindeststundenlohn zu erhalten. Auch das die Beurteilungen von den Qualitätsmanagern ungerecht oder willkürlich sein sollten, stimmt nach meiner Erfahrung so nicht. Wer ordentliche Arbeit abliefert, bekommt Lob und Zuspruch - das motiviert. In den circa 8 Jahren, wo ich für Crowd Guru tätig bin, wurde ich noch nie für einen Auftrag gesperrt oder es wurde noch nie ein Text abgelehnt. Falls etwas nicht ganz in Ordnung war, wurde es vom Qualitätsmanager verbessert und ich bekam eine Info, was ich in Zukunft besser machen kann. So entwickelt man sich stetig weiter und verbessert seine Arbeitsweise. Wichtig für Crowdorker ist die persönliche Einstellung zur Arbeit, die man abliefert. Mit etwas Perfektionismus, Fleiß und strukturierter Herangehensweise macht dieser Job Spaß und ist eine hervorragende Möglichkeit zusätzliches Geld zu verdienen.

Kommunikation

Bei Fragen steht einem ein freundliches Team zur Seite, das per E-Mail zu erreichen ist. Bisher gab es stets Lösungen und Antworten auf meine Fragen.

Interessante Aufgaben

Eine Vielzahl an verschiedensten Aufgaben, die nach persönlichen Vorlieben ausgesucht werden können.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mies

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausbeuterbetrieb

Verbesserungsvorschläge

Mies in jeder Beziehung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es gibt bessere Arbeitgeber. Für Berufseinsteiger interessant.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Team, relativ freie Entscheidung bei der Herangehensweise an Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Subtile, oft nicht besonders durchdachte Kritik. Zusagen werden nicht immer eingehalten und unter oft mysteriösen Begründungen revidiert. Ein roter Faden bei der betrieblichen Ausrichtung war für mich oft nicht erkennbar.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte einen Plan für die Zukunft aufstellen und diesen auch verfolgen. Das Team muss besser involviert werden. Entscheidungen fällen und dann dazu stehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäftsführung versteht es leider nicht, Entscheidungen an die Angestellten zu kommunizieren. Oft sind Aussagen widersprüchlich und werden dann spontan und ohne Begründung revidiert. Wenig konstant. Lob gibt es nur sehr selten, subtile Kritik ohne ernsthafte Verbesserungsvorschläge dafür umso öfter.

Work-Life-Balance

Die Auslegung der Arbeitszeiten erinnerte manchmal an Anarchie. Probleme verursachte das aber nie wirklich, weil hier früher oder später jeder mitmacht. Urlaub zu nehmen war nie problematisch. Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen war immer vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden bis zu einem bestimmten Betrag bezahlt. Ein beruflicher Aufstieg innerhalb des Unternehmens ist nur schwer möglich und schien auch nicht gewollt.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt ist das Rückgrat des Unternehmens.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise nicht nachvollziehbares Vorgesetztenverhalten. Die Kommunikation der Vorgesetzten untereinander ist teils sehr schlecht, was Entscheidungen das Unternehmen/Team betreffend willkürlich und Aussagen widersprüchlich erscheinen lässt. Oft, so scheint es, wurden Entscheidungen spontan gefällt und ebenso spontan wieder revidiert. An getroffene Aussagen konnte sich teilweise nicht erinnert werden.

Arbeitsbedingungen

Die Räume haben Potenzial. Mehr als die Hälfte der Bürofläche wird an andere Unternehmen untervermietet. Alles ist offen, daher mitunter laut. Rückzugsmöglichkeiten sind nur spärlich vorhanden, die Arbeitsgeräte sind oft älter. Im Sommer mitunter sehr warm, im Winter leicht zugig. Das Büro liegt sehr schön in Kreuzberg.

Kommunikation

Meetings finden regelmässig statt, man ist immer informiert, woran Kollegen und Vorgesetzte arbeiten. Größere Meeting sind oft schlecht vorbereitet und erhalten wenig Informationen, bzw. wenig Ideen für die betriebliche Zukunft.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, kam aber immer pünktlich. Lohnerhöhungen gab es auch nach Jahren nicht - mit der immergleichen Begründung. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gab es nicht. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.

Interessante Aufgaben

Bei der Ausgestaltung von Aufgaben hat man relativ freie Hand, wenngleich es nicht viel Neues gibt.


Image

Gleichberechtigung

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Die Rücksichtslosigkeit spottete jeder Beschreibung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeit der Heimarbeit und freie Zeiteinteilung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Misstrauen gegenüber den Partnern und das Verweigern jeder Chance und jeder Entwicklungsmöglichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Kritik konstruktiv anwenden, Stärken der Mitarbeiter wahrnehmen und benennen, und um Gottes Willen mehr Vertrauen in die Partner.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Feindseligkeit und permanentem Misstrauen geprägt. Zunächst zeigte mir irgendein verbuggter "Plagiatschecker" bei jedem Text ständig dieselben Texte als angebliche Plagiate, denen meine eigenen Texte angeblich ähneln würden. Obwohl diese Texte offensichtlich keinerlei Bezug zu meinen aktuellen Artikeln aufwiesen, wurde ich von einem sogenannten "Qualitätsmanager" der Plagiatur bezichtigt und mit Sperre bedroht. Auch als sich der Bug nachher aufklärte, wurde konsequent jede Entschuldigung mir gegenüber vermieden. Das regelmäßige "Feedback" nach meinen Texten war kein Feedback im eigentlichen Sinne, sondern ein permanentes Niedermachen. Nach nur 13 Tagen wurde ich dann als Texter gesperrt. Schlimmer gehts nimmer.

Image

Crowdworking hat als Abzockerei nicht das beste Image. Firmen wie Crowd Guru bestätigen das Vorurteil leider. Dabei ist die Grundidee nicht schlecht.

Work-Life-Balance

Freie Arbeitseinteilung nach eigenen Bedürfnissen

Karriere/Weiterbildung

Es werden einem keine Chancen der Entwicklung gelassen. Ein Fehler zu viel oder unverschuldet auf dem Kieker eines Vorgesetzten, und schon ist man entlassen. Ein solches Hire & Fire ist mir bislang in der Form noch nicht untergekommen, auch wenn der Wind zunehmend in diese Richtung weht.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Preis pro Wort ist eher gering. Sofern einem Chancen gelassen werden, könnte man sich durch das Bearbeiten der prinzipiell ähnlichen Aufträge derselben Großkunden schnell einen halbwegs soliden Stundenlohn aneignen, weil das Schreiben mit der Zeit immer leichter von der Hand geht.

Kollegenzusammenhalt

Man arbeitet letztendlich vor seinem PC zuhause. Die Firma bietet zwar ein Forum und eine Shoutbox (eine Art von Chat), mein einziger Kontakt mit den "Arbeitskollegen" war eine unschöne Szene in der Shoutbox, als ich nach meiner Entlassung sicherlich nicht die feinsten Worte wählte und schließlich, obwohl ich meine Kritik nur auf die Leitung und nicht auf die "Kollegen" bezogen hatte, von einer ganzen Heerschar an "Kollegen" attackiert wurde. Diese wollten sich offensichtlich bei der Leitung Liebkind machen, um ihren eigenen Status zu verbessern, mein eigenes Schicksal interessierte nicht. Überflüssig zu erwähnen, dass ich, nachdem ich mich wehrte, sofort von sämtlichen Plattformen von Crowd Guru gesperrt wurde.

Vorgesetztenverhalten

Misstrauen, latente Aggression und Gnadenlosigkeit. Soziale Kälte in Reinkultur.

Arbeitsbedingungen

Im Prinzip kann man es sich vor seinem PC ganz akzeptabel einrichten. Störend ist nur die Gesprächskultur, was nicht nur an der sprichwörtlichen "Berliner Schnauze" liegen dürfte.

Kommunikation

Arroganter und herablassender Ton des "Qualitätsmanagements" führte zu einem solchen Druck, dass man beim Schreiben das Gefühl hatte, jeder vermeintliche oder tatsächliche Fehler könnte der letzte sein. So kam es dann auch. Zudem hatte ich den Eindruck, manche so genannten "Qualitätsmanager" suchen nur nach Fehlern und rächen sich damit, wenn sie keinen finden, dass sie einen mit falschen Behauptungen terrorisieren. Es fehlte jedes Wohlwollen und jede Konstruktivität in der zwischenmenschlichen Kultur, es ging letztendlich nur ums Niedermachen und um die Kunstform, den anderen wie einen Deppen aussehen zu lassen..

Interessante Aufgaben

Unterschiedliche Kundenaufträge von Firmenbeschreibungen. Palette an Aufträgen war nicht sonderlich groß.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Pfandflaschen sammeln geht schneller

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2017 im Bereich Produktion gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Anbieter suggeriert, man könnte in kurzer Zeit durch Schreiben von Texten, schnelles Geld machen. In Wahrheit gibt es aber nur Centbeträge, sodass man in der Regel innerhalb einer Stunde nicht mal auf einen halben Mindestlohn kommt. Anleitungen zum korrekten Bearbeiten von Aufgaben sind oft unklar bis falsch geschrieben, was in der Konsequenz bedeutet, dass schlecht gelaunte Qualitätstanten bereits erledigte Aufgaben streichen, womit der halbe Mindestlohn nochmal runtergeht. Wer keine Lust hat Werbetexte für Billigartikel zu verfassen, der sammelt besser Flaschen ein!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Lohndumping bei Crowdguru

1,0
Nicht empfohlen
Freelancer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohndumping und hohe Anforderungen führen zu Qualitätsverlust und Frust. Die Klienten sind renommiert, möchten trotzdem keine wirklichen Texter anstellen die von dem Lohn Leben können, sondern lassen sich anonym Texte schreiben. Von Crowdguru werden die höchsten Anforderungen an Inhalt und grammatikalische Korrektheit gestellt. Jeder Text wird geprüft und Mitarbeiter werden ständig von Vorgesetzten angetrieben. Ist die Qualität trotz des niedrigen Preises nicht gut genug, wird man für Projekte gesperrt. Freie Mitarbeiter haben keinerlei soziale Absicherung und können sich mit dem Stundenlohn auch keine privaten Versicherungen leisten. Es gibt keine Lohnsteigerungen und keine Weiterbildungschancen.

Verbesserungsvorschläge

Ich gehe stark davon aus, dass die Firma bald starke Imageverluste erleidet, dadurch Mitarbeiter und Klienten verliert, wenn sich an den niedrigen Löhnen nichts ändert

Image

Ich denke die Firma wird bald Imageeinbußen in Kauf nehmen müssen

Work-Life-Balance

Bei Heimarbeit denkt man die Work Life Balance muss gut sein. In diesem Fall muss man jedoch sehr viele Stunden am Rechner verbringen um einen geringen Zuverdienst zu haben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

siehe Arbeitsbedingungen

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungschancen, null Karrierechancen.

Kollegenzusammenhalt

Kein Kontakt zu anderen Kollegen und Kolleginnen vorgesehen, außer in einem Forum

Vorgesetztenverhalten

Leider bekommt man nur sehr kurze und ruppige Feedbacks und wird gesperrt, wenn man nicht zur absoluten Zufriedenheit arbeitet. Um auf einen angemessenen Lohn zu kommen muss man aber gleichzeitig extrem schnell arbeiten. Die Anweisungen der Feedbacks Widersprechen sich (z.b. Anglizismen sind bei einigen Vorgesetzten beliebt, andere wünschen sich das man sie vermeidet) Das führt zu Verwirrung.

Arbeitsbedingungen

Eigene Geräte müssen benutzt werden. Ist man nicht schnell genug ist die Entlohnung extrem niedrig. Schnelligkeit und Qualität widersprechen sich jedoch. Arbeitet man nicht qualitativ hochwertig genug, wird man gesperrt.

Gehalt/Sozialleistungen

sehr gering

Interessante Aufgaben

Das Texten ist absoulut stumpf, der Lohn so niedrig, das man nicht die Zeit hat sich Mühe zu geben und ordentliche Arbeit zu leisten (man wird pro Text bezahlt)


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

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Interessante Firma mit ungenutzten Potential

2,9
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt ein direktes Feedback der Guru-Gemeinde, ob z.B. Funktionen gut oder schlecht sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Möglichkeiten bleiben ungenützt was oft zu Frust führt. Projekte sind schlecht geplant oder werden spontan gestrichen, obwohl schon einiges an Arbeit drin steckt.

Verbesserungsvorschläge

Offen und ehrlich kommunizieren, statt Konfliktvermeidung.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegmöglichkeiten eigentlich nicht vorhanden. Verschiedene Schulungen o.Ä. wurden geboten.

Kollegenzusammenhalt

Es wird zu oft aneinander vorbei gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Oft subtile Kritik, aber sehr selten eine offene Aussprache wie die Erwartungen aussehen.

Arbeitsbedingungen

Alle Mitarbeiter sitzen in einem Großraumbüro zusammen, das zum Teil auch noch von anderen Firmen mitbenutzt wird. Es ist oft sehr laut und die Raüme sind recht trist. Es gibt nur wenig Ruckzugsmöglichkeiten z.B. für Telefonate, Gespräche.

Kommunikation

Gespräche und Projekte waren oft schlecht vorbereitet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber für "cutting edge" PHPler

4,3
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2010 im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Team im ganzen Office! In der IT werden eigene Ideen oft direkt mit Unterstützung der Mitarbeiter und des Chefs umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Büroausstattung ist teilweise ziemlich schlecht.

Karriere/Weiterbildung

Die IT war bei der Symfony Live 2012 und 2013

Kollegenzusammenhalt

Ein Ziel, ein Team :) Regelmäßige Feste (Sommer, Winter), die nicht überorganisiert sind und gemeinsame Aktivitäten.

Vorgesetztenverhalten

Immer für eigene Ideen zu haben, die dann meist schnell und unkompliziert umgesetzt werden

Arbeitsbedingungen

Großer Büroraum mit mehreren Firmen.

Interessante Aufgaben

Viel Tagesgeschäft, wobei die Aufgaben je nach Präferenz des Mitarbeites unkompliziert vergeben werden. Eigene Ideen und Steckenpferde werden sehr ernst genommen und gefördert.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber mit viel Potenzial

4,0
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kollegenzusammenhalt

alle ziehen an einem Strang um weiter nach vorn zu kommen

Arbeitsbedingungen

wuselig und laut, aber immer kommunikativ= großes Altbau Büro


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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