16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Schlimm, schlimmer,....Schimmel!
Gut am Arbeitgeber finde ich
37h Woche und Betriebsrat - Keine Wochenenden arbeiten (Service Außenstandort).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben!
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch fängt immer am Kopf an zu....st*****
Arbeitsatmosphäre
Unterbesetzt in den kleinen Filialen. Unorganisiert und chaotisch.
Work-Life-Balance
37 Stunden Woche, keine Wochenenden arbeiten: Pluspunkt!
Kollegenzusammenhalt
Man war füreinander da. Man hält zusammen auf der "Titanic"...
Vorgesetztenverhalten
Respektlos, heuchlerisch, falsch, arrogant, sozial inkompetent, überheblich und überfordert.
Führungskräfte müssten unbedingt im menschlichen Miteinander (soziale Kompetenz) geschult werden...sonst dreht sich das Personalkarussell immer und immer weiter....
Arbeitsbedingungen
Außenstandorte in schlechtem Zustand, marode!
Kommunikation
Nur über den "Buschfunk".
Gehalt/Benefits
Durschnitt
Interessante Aufgaben
Autohaus typisch.
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Ein Schimmel ohne Reiter ist auch nur ein mitlaufendes Pferd...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kompetenz ist in vielen Bereichen und Ebenen ein Fremdwort. Das man nicht alles kann, ist bewusst, doch wird es bei vielen so verkauft, bis man hinter die Fassade schaut.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter gleichwertig behandeln. Dazu gehört beispielsweise das Gehalt, aber auch das miteinander auf Augenhöhe. Kommunikation ist alles, dies nicht hinter dem Rücken oder über andere Abteilungen, welche die Messer verteilen. Das Menschliche, Kompetenz und das Vertrauen fehlen komplett.
Arbeitsatmosphäre
Man ist sehr auf sich allein gestellt, da das zwischenmenschliche schnell unterbunden wird.
Image
Das Projekt "Schimmel Automobile" überzeugte mich sehr beim Kennenlernen. Letztendlich hat es mich maßgeblich enttäuscht. Eine Art und weise, die in der Realität ganz anders ist. Das was man ließt und im Netz so findet, wird in vielen teilen bestätigt.
Work-Life-Balance
Die Realität ist doch eine andere. Feste Kernarbeitszeit, die sich an die der Leitung orientiert. 9:00 bis 17:00 Uhr steht an der Tagesordnung. Auch, um sich dem Verkauf & Service anzupassen, mit dem man jedoch nie direkt zu tun hat (soll).
Karriere/Weiterbildung
Warum weiterbilden, wenn man alles kann und weis.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war der Arbeit nicht angemessen und lag weit unter dem Durchschnitt. Ein Corona-Bonus sollte in teilen ausgezahlt werden, davon weis ich allerdings nichts.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man versucht es. Was dahinter steckt, weis ich leider nicht.
Kollegenzusammenhalt
In kleineren Kreisen hält man zusammen, um nicht gänzlich vom Tellerrand zu rutschen. Es wird sehr darauf geschaut, sich nicht mit anderen Abteilungen auszutauschen. So etwas habe ich, ehrlich gesagt, im kreativen Bereich noch nie erlebt. Einige Kollegen sind schon sehr darauf bedacht, den "Laufburschen" zu spielen, um Informationen nach oben zu bringen, um so das eigene Rückgrat und Ansehen zu stabilisieren.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt ältere und ganz tolle Kollegen, die genau wie die Auszubildenden Vollgas geben. Gewürdigt wird das ganze jedoch selten bis garnicht.
Vorgesetztenverhalten
Keine konstruktiven Gespräche möglich. Die Vorgesetzten haben einen Standpunkt, schon bevor dieser beleuchtet oder bearbeitet wird. Eine "Ich" Politik macht diese Ebene unmöglich, um sich etwas aufzubauen. Es wird den Kollegen maßgeblich über den Mund gefahren.
Arbeitsbedingungen
Die Computer bringen für einen Foto- oder Videograf leider nur das unterste Leistungsniveau.
Kommunikation
Die gibt es, aber nur aus einer Richtung. Es wird sich dafür gerne auf die eigene Schulter geklopft. Kommunikation findet nicht miteinander, sondern übereinander statt. Einige Kollegen können das sehr gut.
Gleichberechtigung
Trotz der Kleinhaltung machen die Auszubildenden wirklich eine Menge und tragen viel dazu bei. Gleichberechtigt sind sie trotzdem nicht, da sie vermeintlich ganz unten stehen und kaum alternativen haben. Schade.
Interessante Aufgaben
Die Auszubildenden sind super und halten den Laden noch halbwegs über Wasser.
Keine Wertschätzung bei zu geringem Gehalt (Kfz-Mechatroniker)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Altersunterschiede der Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, interne Kommunikation, immer dieselben Aufgaben (Werkstatt) sehr eintönig.
Verbesserungsvorschläge
weitaus Höhere Gehälter sowie bessere Kommunikation zwischen Arbeitnehmer ebene und Geschäftsführung.
Gehalt/Benefits
Keine Sozialleistungen, Gehalt knapp über Mindestlohn
Interessante Aufgaben
Eintönig
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Vom Millionär zum Tellerwäscher
Gut am Arbeitgeber finde ich
Spaß mit manchen Kollegen, Dienstwagen nach Wahl.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe obenstehende Punkte.
Verbesserungsvorschläge
Mehr in die Mitarbeiter investieren und mehr Vertrauen aufbauen. Ein Vertriebler, welcher nicht verkauft .. verdient auch kein Geld!
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Niederlassung sehr angenehm. Jedoch werden viele Fremdfaktoren immer wichtiger und machen das angenehme Arbeitsklima mehr als nur kaputt. Teilweise verliert man die Lust am arbeiten, da immer mehr Neuerungen durchgesetzt werden, die dem direktem Vertieb nur im Wege stehe. Lagerwagen nicht vorhanden, aber es ist soooooo einfach dem Kunden, der sofort ein Auto benötigt, die Wartezeit von bis zu anderthalb Jahren, zu erklären.
Image
Das Image, welches man im Internet präsentiert bekommt, stimmt mit dem Tatsächlichem nicht überein. Kein Vertrauen in Mitarbeiter, Vorschläge um die Abläufe zu verbessen werden zerschlagen. Warum wird damit geworben? Keine Ahnung!
Work-Life-Balance
So gut wie nicht vorhanden. Vom der Geschäftsführung wird gefordert, dass man mehr arbeitet als im Arbietsvertrag festgehalten ist. Überstunden werden nicht bezahlt und können auch nicht abgebumelt werden. Ausgleichstage für Samstagsdienste gibt es nur im Service.
Karriere/Weiterbildung
Pflichtschulung müssen absolviert werden. Zusatzschulung um weitere Qualifikationen zu erlagen werden einen angeboten, jedoch nicht durchgeführt (GAV-Zertifizierung).
Gehalt/Benefits
Sehr niedriges Fixum mit kleiner Provision. Gehalt wird teilweise nicht komplett überwiesen, größere Teilbeträge werden einfach "vergessen".
Umwelt-/Sozialbewusstsein
E-Autos werden überwiegend als Dienstwagen gestellt. Müll wird getrennt.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Niederlassung akzeptabel. Vereinzelt auch Standortübergreifend.
Vorgesetztenverhalten
Cholerische E-Mails und Anrufe vom Vorgesetzten, bei denen mitten im Gespräch aufgelegt wird. Kommunikation nur einseitig. Auf Probleme wird nicht eingegangen. Bei Meinungsverschiedenheiten steht niemand hinter dem eigenen Mitarbeiter, diese werden teilesweise schlecht dargestellt, damit das Unternehmen "glänzt".
Arbeitsbedingungen
Die Hardware ist auf dem aktuellen Stand. Klimaanlage oder funktionierende Heizung Fehlanzeige. Pausenraum = Gardrobe der Servicekollegene. EDV-Programme veraltet, unübersichtlich und sehr langsam.
Kommunikation
Sucht man vergeblich. Man erfährt mehr über den internen "Buschfunk".
Interessante Aufgaben
Als Verkäufer erlebt man hier ein Arbeitspensum, welches nicht zur Stellenbeschreibung passt. Nebenbei ist man nämlich noch Disponet, Buchhalter und Vertriebsassistent. Der Verkauf rutscht in den Hintergrund, Preisgestalltung läuft zentral über die Inhaberschaft, Änderungen oder ein kleines Entgegenkommen gegenüber dem Kunden wird nicht gedultet. Man fungiert nicht mehr als Verkäufer, ehr als Verwaltungsfachangestellter.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Vorne Hui, hinten pfui. Viel Heiße Luft um nichts.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nach einem Rückblick.. nur die Sonderzahlungen und das engere Kollegium. Weiter oben finde ich nichts gutes.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich glaub es wurde jetzt alles gesagt.
Verbesserungsvorschläge
Ein nett, wirklich sehr nett gemeinter Rat an die Personalabteilung und die Geschäftsführung: Wenn man seine Mitarbeiter als selbstverständlich betrachtet, verliert man sein wertvollstes Gut. Denn ohne die Mitarbeiter die Ihre Systeme kennen kann man nicht gut wirtschaften. Hören Sie mehr auf Ihre Mitarbeiter und stehen auch mal hinter ihnen anstatt immer nur Feuer zu geben. Emphatie und Sympathie sind hier die Schlüsselwörter für einen guten Zusammenhalt. Geht es den Mitarbeitern gut, geht es dem Unternehmen gut! ;)
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich ständig unter Druck gesetzt in der Angst etwas falsches zu machen und fühlt sich ständig beobachtet. Reinste Kontrollmasche
Image
Nach außen hin wirkt eine Firma i.d.R. immer seriös, wie hier. Man schmückt sich mit Auszeichnungen und einem halbherzigen Lächeln. Aber hinten herum ist es mehr Schein als sein.
Work-Life-Balance
Überstunden sind Grundvoraussetzung bei dieser Firma. Man betitelt sie nett als "freiwillige Mehrstunden" am Ende des Monats hat man zu viel auf der Uhr und bekommt es weder gedankt noch ausgeglichen!
Das einzig gute ist, das viele Abteilungen keinen Wochenenddienst haben.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung? Nicht wirklich. Alles was über die Einarbeitung hinausgeht muss man sich selbst erarbeiten.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist weit weit unter dem Mindestlohn. Wenn man nach einer Angleichung fragt, wird man vertröstet mit Lügen und hinhalte-Techniken. Aber hey .. es gibt Sonderzahlungen (Urlaub und Weihnachten).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird strikt getrennt. Das einzig gute daran.
Kollegenzusammenhalt
Kollegium im untersten Spektrum der "Nahrungskette" ist top.
Das "kleinere" Fußvolk hält immer zusammen. Aber darüber hinaus ist schlichtweg hin, einfach - nett ausgedrückt - Katastrophe.
Umgang mit älteren Kollegen
Das einzige wobei ich jetzt nicht sooooo schlechte Erfahrungen habe. Lediglich bleibt die Bezahlung auch nach 30+ Jahren Betriebszugehörigkeit gleich. Man wird versucht heraus geekelt zu werden und geht freiwillig in Frührente.
Vorgesetztenverhalten
Verhalten in Konfliktsituationen? Man wird diskriminiert oder gar angeschrien wenn es nicht nach "der Nase" des Geschäftsführers läuft.
Arbeitsbedingungen
Was neue Geräte, wie bspw Computer oder Büroausstattung betrifft wird an jedem Ende gespart. Hauptsache man kann die neuen Vorgesetzten mit den neuesten iPhones ausstatten und da alles zur Verfügung stellen.
Kommunikation
Ist fehl am Platz. Wenn Fragen oder andere Dinge anzusprechen sind, NICHT stellen, denn sie werden entweder nicht beantwortet oder direkt missachtet.
Gleichberechtigung
Im Vorstellungsgespräch wird einem, was die Aufstiegs- und Weiterbildungschancen betrifft, das Blaue vom Himmel geholt. Sobald man aber danach fragt (nach bestandener Probezeit natürlich) wird dies direkt abgelehnt und behauptet man habe es entweder nie versprochen oder mündliches gilt nicht.
Interessante Aufgaben
Ich definiere es mal so: Wenn man seine Arbeit gut macht, bekommt man mehr Arbeit dazu.
Zu viele Aufgaben, für zu wenig Geld.
Wenn Blinde von Farbe sprechen
Verbesserungsvorschläge
Willkommen im 21 Jhd. mit Bedürfnissen der Mitarbeiter und nicht nur Mitarbeiter als Ressource sehen, die man benutzt (Ressourcen sind endlich).
Arbeitsatmosphäre
Da bei meiner Einstellung keine Einweisung erfolgte und auch sonst
niemand über mein Kommen informiert wurde, war von Anfang an nicht für gute Atmosphäre gesorgt.
Image
Außen hui - innen pfui...
Work-Life-Balance
Verschiedene Arbeitszeitmodelle werden angeboten, aber bei Inanspruchnahme nicht gern gesehen. Zeiterfassungssystem - auch kein agiles Arbeiten möglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach überraschendem Erhalt der Kündigung im Briefkasten ist mir die Chefetage während meiner letzten Tage erfolgreich aus dem Weg gegangen... das ist nur eins von vielen Beispielen.
Kollegenzusammenhalt
Für meinen Bereich gebe ich 2 Sterne. Da divers und festgefahren - Alteingesessene sehen nicht gern Veränderung.
Umgang mit älteren Kollegen
Sie sind halt da und ihr Wissen wird genutzt.
Vorgesetztenverhalten
Wenn es ginge, würde ich hier 0 Sterne vergeben. Keine Kommunikation, keine Führung und Selbstbeweihräucherung. Mitarbeiterführung anno 1980.
Arbeitsbedingungen
Keine Kapazitäten, aber immer mehr haben wollen.
Kommunikation
Information werden vom direkten Vorgesetzten aufgesaugt, aber nicht an Kollegen weitergegeben. Auflaufen ist hier garantiert!
Gehalt/Benefits
Gehalt ok, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt's, aber erst bei Betriebszugehörigkeit von ca. 1 Jahr. Vollwertige Arbeitskleidung erst nach Ablauf der Probezeit.
Interessante Aufgaben
Ideen und neue Möglichkeiten zur Weiterbildung werden mit Totschlagargumenten im Keim erstickt.
Gleichberechtigung
Es könnte so schön sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
30 Tage Urlaub und die Möglichkeit Überstunden abzubummeln (diese Aussage gilt ebenfalls nicht für den Verkaufsbereich)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass die Verkaufsabteilung dermaßen schlecht und unfair behandelt wird. Ich würde hier jeden Job gerne machen solange es sich nicht um Marketing oder Verkauf handelt.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Schulen, die Ohren offen lassen wenn ein Mitarbeiter der wirklich weiß wovon er spricht Tipps und Anregungen geben will. Schließlich werden „Ideen nicht zerredet sondern umgesetzt“
Arbeitsatmosphäre
Seit es neue Vorgesetzte gibt ist es definitiv schöner für uns Mitarbeiter geworden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich habe noch nie so viel Papier unnötig verbrauchen müssen wie hier. Vernünftige Drucker und neue Technik würde viel Papier sparen.
Karriere/Weiterbildung
Auch hier muss man eher von sich kommen und nahezu betteln. Hier muss man auch das Gefühl haben dass die Damen am Tresen nicht wirklich oft geschult werden was sicher wichtig wäre wenn man neue Marken einführt und die Hersteller ständig neue Fahrzeuge heraus bringt
Umgang mit älteren Kollegen
Die Leute arbeiten teilweise 30 Jahre dort und bekommen zum Jubiläum nichtmal ein Danke für ihre geleistete Arbeit. Schade eigentlich denn es gibt keinen der seine Arbeit weniger gut macht als jüngere Kollegen. Im Gegenteil, ich würde behaupten dass die jungen Leute sich eine dicke Scheibe abschneiden können.
Vorgesetztenverhalten
3 Sterne für die direkten Vorgesetzten die anderen 2 haben die Geschäftsführenden nicht verdient.
Arbeitsbedingungen
In Zeiten von Corona hätte man als Arbeitgeber flexibler reagieren können im Großen und Ganzen können wir uns nicht beschweren bei 29 Tagen Urlaub. (Diese Aussage betrifft jedoch nur den Servicebereich, nicht den Verkauf)
Kommunikation
Gibt es lediglich mit den direkten Vorgesetzten. Aus der oberen Etage muss man ewig warten bis man überhaupt eine Info bekommt. Die Personalabteilung ist die reinste Katastrophe was das betrifft
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist nur gut wenn du hinter deinem Geld her bist und vernünftig verhandelst.
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wenn man dort anfängt, kommt man vom Regen in die Traufe..
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ehrlich gesagt gar nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich alles. Es ist ein sinkendes Schiff. Man kommt vom Regen in die Traufe.
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, die können euer Unternehmen retten. Vielleicht.
Arbeitsatmosphäre
Wenn man Gleichgesinnte findet, kann das arbeiten echt Spaß machen. Leider ist das aber von einigen nicht erwünscht und es wird versucht, dies kaputt zu machen.
Image
Wird von Zeit zu Zeit schlechter, berechtigt.
Work-Life-Balance
In der richtigen Filiale kriegt man es, denke ich ganz gut hin. Es gab Kollegen die auch Rücksicht genommen haben. Leider gab es auch Kollegen, die einem ohne Rücksicht und mit Absicht Steine in den Weg gelegt haben. Zum Schluss hieß es dann, es sind keine angemeldeten Überstunden, also stand ich mit nichts da.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man sich nicht selbst drum kümmert und immer wieder "nervt", kommt man dort nicht weiter und kann alles andere als Karriere machen.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist einfach nur unterirdisch, dafür, was man sich dort antut.
Kollegenzusammenhalt
Wenn man die richtigen gefunden hat, kann es, wie bereits geschrieben, richtig Spaß machen. Ich hatte mit der Filiale ins Schwarze getroffen. Man hat sich gegenseitig geholfen, war zum lachen da und hatte Teamwork. Es gab nur einzelne Kollegen, die eher das Gegenteil taten, aber über die kann man hinweg sehen.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten, die für einen da waren, wurden schnell aus dem Verkehr gezogen. Dann gab es nur noch die herablassenden, die nicht mit einem gesprochen oder als vollwertig gesehen haben. Egal, wie gut man seine Arbeit getan hat.
Arbeitsbedingungen
Die muss man sich selbst schaffen. Veraltete und benutzte Technik, die noch irgendwo rum lag. Standardsachen haben gefehlt als ich anfing und Ordnung war an dem Arbeitsplatz ein Fremdwort.
Kommunikation
Ist so gut wir nicht vorhanden. Alles läuft nur über den Buschfunk ansonsten wird einem nichts oder erst kurz vor Peng mitgeteilt.
Gleichberechtigung
Wird winzig geschrieben. Man kann seine Arbeit tausend mal besser erledigen und trotzdem werden andere unberechtigter Weise gelobt oder besser behandelt.
Interessante Aufgaben
Über die Aufgaben konnte ich mich nicht beschweren. Es kamen immer wieder neue und interessante dazu. Aber nur, weil die Kollegen einem vertraut haben und wussten, dass ich diese verantwortungsvoll erledige.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Ohne Worte!
Image
Was man so im Bekanntenkreis hört.. nicht gut.
Work-Life-Balance
Die Geschäftsführung geht nicht mit der aktuellen Zeit mit.. homeoffice während Corona nicht möglich. Klar, hat man ja keine Kontrolle über den Mitarbeiter!
Karriere/Weiterbildung
Keine Chance.
Gehalt/Benefits
Für das, was man dort leisten muss, ein Witz. Echt!
Kollegenzusammenhalt
Ist leider nicht erwünscht! Dennoch wird er versucht durch die Kollegen zu erhalten.
Vorgesetztenverhalten
Man wartet wochen- oder gar monatelang auf eine Antwort. Die Bitte nach einem Gespräch wird auch nicht beachtetet.
Wenn es dann doch mal zu einem Gespräch kommt, hätte man sich das auch sparen können.. es wird nicht gehalten, was einem zugesagt wurde..
Arbeitsbedingungen
Schnell, schnell, schnell! Nichts bis zum Ende durchdacht. Immer nur halbe Sachen.
Kommunikation
alles eine Geheimnistuerei..
Arbeitsatmosphäre
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Fremdwort "Wertschätzung", unzumutbare Zustände
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nahezu alles genannte. Die unüberbrückbare Distanz auf kommunikativer Ebene mit der Geschäftsleitung ist wohl das nennenswerteste.
Verbesserungsvorschläge
Zwingend überlegen ob die Leitungsebene ein kompetente und motivierende Besetzung ist. Motivationstrainings und teambuildings wären eine deutliche Verbesserung.
Arbeitsatmosphäre
Kein Tag ohne Druck und Vorwürfe, man genügt nicht und das wird einem jeden Tag klar gemacht
Image
Das Unternehmen präsentiert sich hervorragend. Auch mit Innovation versuchen sie zu glänzen. Was dahinter steht ist etwas deutlich anderes als die Außenpräsentation.
Work-Life-Balance
37 Stunden durften Teilweise nicht Mal die Azubis einhalten. Auch in Corona und Kurzarbeit wurde Anwesenheit vorausgesetzt. Wohlbemerkt bei Kurzarbeit 0std/Woche.
Das Telefon kann man ja schließlich bedienen auch wenn der Publikumsverkehr eingestellt ist...
Kollegenzusammenhalt
Das einzig positive vermutlich.
Aber auch mit Grenzen, was wohl typisch ist für den Vertrieb. Unterstützung zwischen den Filialen nur mit handverlesenen Kollegen sonst überlebt jeder den Tag für sich.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch hier gilt nur Druck, Druck, Druck.
Die Kollegen werden vor dem Ruhestand noch arg unter Stress gesetzt.
Natürlich, viele Optionen haben sie vor der Rente nicht mehr.
Vorgesetztenverhalten
Charakter die ihresgleichen noch suchen. Herablassend, kein Stück wertschätzend trotz 60 Stunden Woche und kein Stück entgegenkommend
Kommunikation
Leider absolut einseitig.
Mit der Geschäftsleitung ist nicht vernünftig zu reden und die Leitungsebene hat anatomisch betrachtet wohl die Nase über der Stirn
Gehalt/Benefits
Karriere endet bereits beim K.
Über das Gehalt traut man sich kaum zu reden. Betrachtet man das ganze nüchtern hätte man an der Kasse ein festes Einkommen, weniger Stress und nahezu das gleiche Geld.
Gleichberechtigung
Wenn Unterschiede in der Behandlung von gleichgestellten gemacht werden auf Grund von Sympathie ist das leider üblich in den Autohäusern.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.