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CSB-System 
SE
Bewertung

Alt eingesessen, kein Spielraum. Keinerlei Versprechen eingehalten.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei CSB-System SE in Geilenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kalte Getränke. Das war’s auch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eingeschränkte Flexibilität: Homeoffice war nur einmal pro Woche möglich, obwohl die Tätigkeit problemlos auch remote durchführbar gewesen wäre. Zudem galten feste Kernarbeitszeiten von 9 bis 15 Uhr – Arbeiten außerhalb dieser Zeiten war ohne nachvollziehbare Begründung untersagt, was die Vereinbarkeit mit privaten Bedürfnissen unnötig einschränkte.
Komplizierte Prozesse: Viele organisatorische oder administrative Aufgaben mussten über mehrere Personen hinweg koordiniert werden, teilweise auch mit Rückfragen über Dritte, die wiederum beim Mentor Rücksprache hielten. Das wirkte wenig effizient und bürokratisch – insbesondere für neue Mitarbeitende, die Orientierung und schnelle Hilfe benötigen.
Abhängigkeit vom internen System: Ein Großteil der Arbeit war auf das unternehmenseigene ERP-System ausgerichtet, das wenig dokumentiert war. Dadurch wurde man stark abhängig von informellem Wissen Einzelner, was die Einarbeitung unnötig erschwerte.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Homeoffice. Klare Strukturen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsklima entsprach einer Bibliothek, Kollegen reden kaum, nur auf Anfrage. Pausen werden mit Kopfhörern am Monitor oder Zuhause verbracht. Erweckt den Eindruck, dass keiner außer am Arbeitsplatz etwas mit dem anderen zutun haben möchte.

Kommunikation

Die Erwartungshaltung an einen Absolventen scheint völlig die falsche zu sein, da man sofortige Ergebnisse erwartet, trotz fehlender Erfahrung und Schulungen, die man normalerweise zuerst hätte bekommen sollen. Rücksicht gab es darauf wenig.

Kollegenzusammenhalt

Auf den ersten Blick herrschte ein freundlicher und höflicher Umgang.
In kritischen Situationen, insbesondere in Feedbackgesprächen, fehlte jedoch spürbar die kollegiale Unterstützung. Gerade als Berufseinsteiger hätte ich mir mehr Rückhalt, gemeinsame Lösungsfindung oder zumindest ein konstruktives Miteinander gewünscht. Stattdessen hatte ich häufig das Gefühl, mit Herausforderungen allein gelassen zu werden. Als Begründung gab es ein "wir meinen es nur gut". Danke.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wird durch die eingeschränkten Homeoffice-Regelungen unnötig beeinträchtigt. Die meisten Aufgaben hätten problemlos remote erledigt werden können – dennoch wurde auf regelmäßige Anwesenheit im Büro bestanden. Als Begründung wurde unter anderem angeführt, man wolle „die Kollegen sehen“. Diese Haltung wirkte wenig zeitgemäß und ließ Flexibilität vermissen, obwohl es aus operativer Sicht keinen erkennbaren Grund gab, der gegen mehr Remote-Arbeit sprach.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation der Führungskraft war inkonsistent: Im Bewerbungsgespräch wurde der Eindruck erweckt, die Stelle sei quasi sicher – in der späteren Phase stellte sich jedoch heraus, dass noch ein Gremium entscheiden müsse. Diese fehlende Transparenz war enttäuschend und wirkte wenig professionell.

Die Erwartungen im Arbeitsalltag wirkten teilweise unrealistisch, insbesondere für jemanden in der Einarbeitungsphase. Feedbackrunden waren häufig eher Kritik als fördernd. Kritiken erfolgten nicht sachlich, sondern schienen manchmal eher Selbstzweck zu sein – insbesondere mit der Begründung, man müsse mehr mitdenken.

Eine zusätzliche Herausforderung war der Zustand der internen Dokumentation: Viele Informationen waren veraltet oder gar nicht dokumentiert. Statt klarer Einarbeitung musste man sich Wissen „herausziehen“ – oft in Form mündlicher Erklärungen, die sich von Tag zu Tag leicht änderten, da dem Vorgesetzten „noch etwas eingefallen ist“. Trotzdem wurde im Nachhinein erwartet, man hätte alles auf Anhieb korrekt verstanden.

Insgesamt wirkte das Führungsverhalten wenig strukturiert und teilweise überfordernd und belastend – besonders für neue Mitarbeitende.

Interessante Aufgaben

Jedes Projekt an sich ist eine neue Herausforderung, da es immer wieder etwas neues gibt. Jedoch Kundenabhängig.

Gleichberechtigung

Das Verhalten war stark vom jeweiligen Vorgesetzten bzw. Mentor abhängig. In meinem Fall leider negativ: Die Kommunikation war wenig unterstützend und Feedback selten konstruktiv. Während Kollegen mit anderen Ansprechpersonen positivere Erfahrungen machten, war mein Eindruck eher von autoritärem Verhalten geprägt.

Darüber hinaus hatte man kaum eine Chance, eigene Ideen oder Ansichten einzubringen – insbesondere, wenn diese im Widerspruch zur Meinung langjähriger Mitarbeitender standen. Hier herrschte eine klare Hierarchie, bei der Erfahrungsjahre mehr zählten als sachliche Argumente.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind als 4er-Zimmer ausgelegt, wirken aber räumlich und akustisch überfordert, wenn tatsächlich vier Personen gleichzeitig darin arbeiten. In meinem Fall hatte ich zwar einen Fensterplatz, jedoch direkt am Durchgang – sodass jeder vorbeigehende Blick auf meinen Bildschirm werfen konnte, was das Gefühl von Privatsphäre deutlich einschränkte.

Zudem störten sich parallellaufende Meetings und Gespräche der Kollegen gegenseitig stark, da keine ausreichende akustische Trennung gegeben war. Zwar wurden neue Headsets angeschafft, jedoch konnte das die grundlegenden Probleme (Lautstärke, Ablenkung, fehlende Rückzugsmöglichkeiten) nicht beheben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine E-Ladestationen, auch voraussichtlich nicht in einigen Jahren

Gehalt/Benefits

Gehalt unter dem Durchschnitt, dies wird auch von vielen Mitarbeitern ständig bestätigt, aber durch ihren aktuellen Komfort oder Positionen, den sie sich über die Jahre eingesessen haben, wird darüber hinweggesehen.

Image

Social Media Beiträge spiegeln nicht die Wahrheit wider. Lange nicht mehr ein so alt eingesessenes Unternehmen gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nur im eigenen Kreis.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Jacqueline Mingers*, Recruiter / Talent Acquisition
Jacqueline Mingers*Recruiter / Talent Acquisition

Lieber ehemalige/r Mitarbeiter/in,

erst einmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei CSB zu schildern. Auch wenn Deine Bewertung insgesamt sehr kritisch ausfällt und wir viele Deiner Aussagen nicht nachvollziehen können, möchten wir auf die einzelnen Punkte eingehen.

Uns ist wichtig, auch bei kritischem Feedback transparent zu sein und Leserinnen und Lesern eine differenzierte Einordnung zu ermöglichen.

Zunächst bedauern wir, dass Du Deine Zeit bei CSB so erlebt hast. Gleichzeitig möchten wir deutlich machen, dass zahlreiche Aussagen aus unserer Sicht ein sehr einseitiges Bild zeichnen und teilweise nicht den tatsächlichen Rahmenbedingungen entsprechen, die unsere Mitarbeitenden täglich erleben.

Zum Thema Homeoffice und Flexibilität
Du beschreibst unsere Homeoffice-Regelung als unnötig einschränkend und stellst sie als grundsätzlich unflexibel dar.Tatsächlich arbeiten wir seit Jahren mit einem hybriden Arbeitsmodell, das die Vorteile von mobilem Arbeiten und persönlicher Zusammenarbeit verbindet. Homeoffice ist bei uns keine Ausnahme, sondern gelebter Bestandteil des Arbeitsalltags vieler Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass insbesondere in der Softwareentwicklung, bei komplexen Projekten und in der Einarbeitung persönlicher Austausch einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leistet. Aus diesem Grund setzen wir bewusst auf eine Kombination aus Präsenz und mobilem Arbeiten.
Die beschriebenen Kernzeiten dienen dabei der Zusammenarbeit innerhalb der Teams und sollen sicherstellen, dass Kolleginnen und Kollegen füreinander erreichbar sind. Sie verhindern jedoch keineswegs individuelle Lösungen oder flexible Absprachen. Die Aussage, private Bedürfnisse würden grundsätzlich ignoriert oder unnötig eingeschränkt, entspricht daher nicht unserem Verständnis von Zusammenarbeit und auch nicht der gelebten Praxis im Unternehmen.

Zu Prozessen, Einarbeitung und Dokumentation
CSB entwickelt und betreut seit Jahrzehnten eine hoch spezialisierte ERP-Lösung für die Prozessindustrie. Die damit verbundenen Fachprozesse sind komplex und erfordern die Zusammenarbeit verschiedener Expertinnen und Experten.
Wenn während der Einarbeitung mehrere Ansprechpartner eingebunden sind, geschieht dies nicht aus organisatorischer Unklarheit, sondern weil unterschiedliche Themenbereiche unterschiedliche Fachkenntnisse erfordern. Gerade neue Mitarbeitende profitieren davon, Wissen direkt von den jeweiligen Spezialistinnen und Spezialisten zu erhalten.
Deinen Hinweis zur Dokumentation nehmen wir dennoch ernst. Natürlich arbeiten auch wir kontinuierlich daran, Informationen aktuell und zugänglich zu halten. Gleichzeitig wäre es nicht realistisch, die gesamte Erfahrung und das über Jahrzehnte aufgebaute Know-how eines Unternehmens ausschließlich in Dokumenten abzubilden. Der persönliche Austausch bleibt deshalb ein wichtiger Bestandteil der Wissensvermittlung.
Die Darstellung, eine Einarbeitung sei dadurch „unnötig erschwert" worden, teilen wir daher nicht.

Zum Arbeitsklima
Besonders überrascht hat uns die Beschreibung eines Arbeitsumfelds, in dem kaum miteinander gesprochen werde und Kolleginnen und Kollegen kein Interesse am Miteinander hätten.
Diese Wahrnehmung können wir nicht bestätigen.
Wer CSB kennt, erlebt täglich teamübergreifende Zusammenarbeit, fachlichen Austausch und zahlreiche gemeinsame Aktivitäten. Dazu gehören unter anderem Firmenveranstaltungen, Team-Events, Sportangebote, Azubi-Projekte, Sommerfeste und viele weitere Gelegenheiten, bei denen Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen.
Ein Beispiel dafür ist auch unsere moderne Mitarbeiterkantine, die täglich von vielen Kolleginnen und Kollegen genutzt wird und einen zentralen Treffpunkt für den persönlichen Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg darstellt. Gerade in den Pausen entstehen dort viele Gespräche, neue Kontakte und ein Miteinander, das nur schwer zu dem von Dir geschilderten Bild passt.
Natürlich arbeitet nicht jeder Mensch gleich. Manche bevorzugen während konzentrierter Arbeitsphasen Ruhe, andere suchen häufiger den direkten Austausch. Daraus jedoch abzuleiten, dass bei CSB grundsätzlich kein kollegiales Miteinander existiere, entspricht nicht dem Bild, das wir tagtäglich erleben.

Zum Kollegenzusammenhalt und zur Kommunikation
Du beschreibst Situationen, in denen Du Dich nicht ausreichend unterstützt gefühlt hast. Es tut uns leid, wenn dieser Eindruck bei Dir entstanden ist.
Gleichzeitig wissen wir aus zahlreichen Rückmeldungen neuer Kolleginnen und Kollegen, dass Hilfsbereitschaft, fachliche Unterstützung und ein respektvoller Umgang untereinander zu den Aspekten gehören, die besonders positiv wahrgenommen werden.
Feedbackgespräche dienen der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Nicht jedes Feedback ist angenehm, manchmal ist es herausfordernd und kritisch. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Unterstützung fehlt oder Mitarbeitende bewusst allein gelassen werden.
Da wir individuelle Personalgespräche nicht öffentlich kommentieren, können wir auf die von Dir geschilderten Situationen nicht näher eingehen.

Zum Führungsverhalten
Auch bei diesem Punkt schilderst Du eine sehr negative persönliche Erfahrung.
Grundsätzlich legen wir großen Wert auf transparente Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und eine enge Begleitung neuer Mitarbeitender.
Die Aussage, im Bewerbungsprozess sei eine Einstellung bereits zugesichert worden und später hätten sich die Voraussetzungen geändert, können wir in dieser pauschalen Form nicht nachvollziehen. Entscheidungen werden bei uns grundsätzlich erst nach Abschluss aller erforderlichen internen Abstimmungen getroffen.
Ebenso gehört zu einer Einarbeitung immer auch die Erwartung, sich eigenständig mit Themen auseinanderzusetzen und vorhandenes Wissen schrittweise aufzubauen. Gerade in einem komplexen ERP-Umfeld kann und wird nicht jede Fragestellung sofort beantwortet werden können. Die von Dir geschilderte Darstellung eines grundsätzlich unstrukturierten und belastenden Führungsverhaltens teilen wir daher nicht.

Zur Gleichberechtigung und Ideenkultur
Besonders deutlich möchten wir der Aussage widersprechen, dass bei CSB Erfahrungsjahre grundsätzlich mehr zählen würden als sachliche Argumente.
Innovation und kontinuierliche Weiterentwicklung sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Viele Verbesserungen, Ideen und Projekte wurden in den vergangenen Jahren von Kolleginnen und Kollegen angestoßen, die noch nicht lange im Unternehmen tätig waren. Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven sind ausdrücklich gewünscht. Dass jede Idee automatisch umgesetzt wird, kann selbstverständlich niemand garantieren. Die Behauptung, neue Sichtweisen hätten grundsätzlich keine Chance, entspricht jedoch nicht unserer Realität.

Zu den Arbeitsbedingungen
Die Wahrnehmung von Räumlichkeiten, Lautstärke oder Arbeitsplatzgestaltung ist immer auch subjektiv. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden für uns einen hohen Stellenwert hat. Dies zeigt sich nicht nur in unseren hellen Büros mit Blick ins Grüne, sondern auch in zahlreichen Angeboten, die den Arbeitsalltag angenehmer gestalten sollen. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Massagen am Arbeitsplatz, moderne Arbeitsmittel sowie verschiedene Gesundheits- und Freizeitangebote.
Darüber hinaus investieren wir kontinuierlich in die Ausstattung unserer Arbeitsplätze. Wenn Mitarbeitende zusätzliche Arbeitsmittel oder technische Ausstattung benötigen, prüfen wir entsprechende Bedarfe grundsätzlich offen und lösungsorientiert. Unser Anspruch ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen jeder seine Arbeit bestmöglich erledigen kann.
Dass einzelne Mitarbeitende bestimmte Gegebenheiten unterschiedlich bewerten, ist nachvollziehbar. Die hier beschriebene Darstellung wird jedoch aus unserer Sicht den tatsächlichen Arbeitsbedingungen bei CSB nicht gerecht und spiegelt insbesondere nicht die Investitionen wider, die wir seit Jahren bewusst in moderne Arbeitsplätze und ein angenehmes Arbeitsumfeld tätigen.

Zu Gehalt und Benefits
Die Aussage, das Gehalt liege grundsätzlich unter dem Durchschnitt und werde von vielen Mitarbeitenden regelmäßig kritisiert, ist eine pauschale Behauptung, die wir in dieser Form nicht bestätigen können.
Wir überprüfen unsere Vergütungsstrukturen regelmäßig und berücksichtigen dabei Qualifikation, Verantwortung, Marktanforderungen und individuelle Entwicklung. Darüber hinaus bieten wir verschiedene Zusatzleistungen und Benefits, die über das reine Grundgehalt hinausgehen.
Natürlich gibt es bei diesem Thema unterschiedliche Erwartungen und persönliche Einschätzungen. Die hier gezogene allgemeine Schlussfolgerung teilen wir jedoch nicht.

Zu Umweltbewusstsein und Weiterbildung
Die Aussage, Weiterbildung finde ausschließlich „im eigenen Kreis" statt, entspricht nicht den Tatsachen. Neben internen Wissensformaten nutzen Mitarbeitende regelmäßig auch externe Schulungen, Seminare und Qualifizierungsmaßnahmen.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit beschäftigen wir uns kontinuierlich mit verschiedenen Maßnahmen und Entwicklungsmöglichkeiten. Nicht jede Idee wird sofort umgesetzt, daraus jedoch auf fehlendes Umwelt- oder Sozialbewusstsein zu schließen, halten wir für nicht gerechtfertigt.

Abschließend
Wir nehmen Kritik ernst. Es gibt Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten und die wir regelmäßig hinterfragen. Das gehört für uns zu einer gesunden Unternehmenskultur.
Gleichzeitig möchten wir festhalten, dass die hier dargestellte Gesamtsicht aus unserer Perspektive weder ausgewogen noch repräsentativ für die Erfahrungen der großen Mehrheit unserer Mitarbeitenden ist. Viele Aussagen basieren auf sehr persönlichen Eindrücken, die wir respektieren, in dieser Form jedoch nicht teilen können.

Für Deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Dir dennoch alles Gute und viel Erfolg!

Dein Recruiting-Team

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.