106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ok
Ok
Super
Man wird gefördert
Keine Angabe
Fast Papierlos
Super
Super
Ok
Modern und schön
Ok
Sehr vielfältig
Super
Kalte Getränke, einige nette Kollegen. Das war’s auch.
Eingeschränkte Flexibilität: Homeoffice war nur einmal pro Woche möglich, obwohl die Tätigkeit problemlos auch remote durchführbar gewesen wäre. Zudem galten feste Kernarbeitszeiten von 9 bis 15 Uhr – Arbeiten außerhalb dieser Zeiten war ohne nachvollziehbare Begründung untersagt, was die Vereinbarkeit mit privaten Bedürfnissen unnötig einschränkte.
Komplizierte Prozesse: Viele organisatorische oder administrative Aufgaben mussten über mehrere Personen hinweg koordiniert werden, teilweise auch mit Rückfragen über Dritte, die wiederum beim Mentor Rücksprache hielten. Das wirkte wenig effizient und bürokratisch – insbesondere für neue Mitarbeitende, die Orientierung und schnelle Hilfe benötigen.
Abhängigkeit vom internen System: Ein Großteil der Arbeit war auf das unternehmenseigene ERP-System ausgerichtet, das wenig dokumentiert war. Dadurch wurde man stark abhängig von informellem Wissen Einzelner, was die Einarbeitung unnötig erschwerte.
Mehr Homeoffice.
Arbeitsklima entsprach einer Bibliothek, Kollegen reden kaum, nur auf Anfrage. Pausen werden mit Kopfhörern am Monitor oder Zuhause verbracht. Erweckt den Eindruck, dass keiner außer am Arbeitsplatz etwas mit dem anderen zutun haben möchte.
Mehr Schein als Sein.
Die Work-Life-Balance wird durch die eingeschränkten Homeoffice-Regelungen unnötig beeinträchtigt. Die meisten Aufgaben hätten problemlos remote erledigt werden können – dennoch wurde auf regelmäßige Anwesenheit im Büro bestanden. Als Begründung wurde unter anderem angeführt, man wolle „die Kollegen sehen“. Diese Haltung wirkte wenig zeitgemäß und ließ Flexibilität vermissen, obwohl es aus operativer Sicht keinen erkennbaren Grund gab, der gegen mehr Remote-Arbeit sprach.
Weiterbildung nur im eigenen Kreis.
Gehalt unter dem Durchschnitt, dies wird auch von vielen älteren Mitarbeitern ständig bestätigt, aber durch ihren aktuellen Komfort, den sie haben wird darüber hinweggesehen.
keine E-Ladestationen, auch voraussichtlich nicht in einigen Jahren
Auf den ersten Blick herrschte ein freundlicher und höflicher Umgang.
In kritischen Situationen, insbesondere in Feedbackgesprächen, fehlte jedoch spürbar die kollegiale Unterstützung. Gerade als Berufseinsteiger hätte ich mir mehr Rückhalt, gemeinsame Lösungsfindung oder zumindest ein konstruktives Miteinander gewünscht. Stattdessen hatte ich häufig das Gefühl, mit Herausforderungen allein gelassen zu werden. Als Begründung gab es ein "wir meinen es nur gut". Danke.
Die Kommunikation der Führungskraft war inkonsistent: Im Bewerbungsgespräch wurde der Eindruck erweckt, die Stelle sei quasi sicher – in der späteren Phase stellte sich jedoch heraus, dass noch ein Gremium entscheiden müsse. Diese fehlende Transparenz war enttäuschend und wirkte wenig professionell.
Die Erwartungen im Arbeitsalltag wirkten teilweise unrealistisch, insbesondere für jemanden in der Einarbeitungsphase. Feedbackrunden waren häufig eher Kritik als fördernd. Kritiken erfolgten nicht sachlich, sondern schienen manchmal eher Selbstzweck zu sein – insbesondere mit der Begründung, man müsse mehr mitdenken.
Eine zusätzliche Herausforderung war der Zustand der internen Dokumentation: Viele Informationen waren veraltet oder gar nicht dokumentiert. Statt klarer Einarbeitung musste man sich Wissen „herausziehen“ – oft in Form mündlicher Erklärungen, die sich von Tag zu Tag leicht änderten, da dem Vorgesetzten „noch etwas eingefallen ist“. Trotzdem wurde im Nachhinein erwartet, man hätte alles auf Anhieb korrekt verstanden.
Insgesamt wirkte das Führungsverhalten wenig strukturiert und teilweise überfordernd und belastend – besonders für neue Mitarbeitende.
Die Büros sind als 4er-Zimmer ausgelegt, wirken aber räumlich und akustisch überfordert, wenn tatsächlich vier Personen gleichzeitig darin arbeiten. In meinem Fall hatte ich zwar einen Fensterplatz, jedoch direkt am Durchgang – sodass jeder vorbeigehende Blick auf meinen Bildschirm werfen konnte, was das Gefühl von Privatsphäre deutlich einschränkte.
Zudem störten sich parallellaufende Meetings und Gespräche der Kollegen gegenseitig stark, da keine ausreichende akustische Trennung gegeben war. Zwar wurden neue Headsets angeschafft, jedoch konnte das die grundlegenden Probleme (Lautstärke, Ablenkung, fehlende Rückzugsmöglichkeiten) nicht beheben.
Die Erwartungshaltung an einen Absolventen scheint völlig die falsche zu sein, da man sofortige Ergebnisse erwartet, trotz fehlender Erfahrung und Schulungen, die man normalerweise zuerst hätte bekommen sollen. Rücksicht gab es darauf wenig.
Das Verhalten war stark vom jeweiligen Vorgesetzten bzw. Mentor abhängig. In meinem Fall leider negativ: Die Kommunikation war wenig unterstützend und Feedback selten konstruktiv. Während Kollegen mit anderen Ansprechpersonen positivere Erfahrungen machten, war mein Eindruck eher von autoritärem Verhalten geprägt.
Darüber hinaus hatte man kaum eine Chance, eigene Ideen oder Ansichten einzubringen – insbesondere, wenn diese im Widerspruch zur Meinung langjähriger Mitarbeitender standen. Hier herrschte eine klare Hierarchie, bei der Erfahrungsjahre mehr zählten als sachliche Argumente.
Jedes Projekt an sich ist eine neue Herausforderung, da es immer wieder etwas neues gibt. Jedoch Kundenabhängig.
Man kommt den persönlichen Lebensbedingungen der Angestellten entgegen
Zuviel Politik und Machtspiele in der GL, Eloquenz vor Kompetenz
Bessere und kommunikativere Kultur in der GL. Transparentere Gehaltsstufen
Sehr gutes Miteinander in den Teams
Geht aber man muss dafür kämpfen
Muss man gut verhandeln und Glück haben
Viel Luft nach oben
Sehr gut
In Metern top
In meinem Team top leider nicht überall
Homeoffice Regelung, Teilzeit
Könnte besser sein besonders von oben nach unten
Noch keine Lohngleichheit aber weibliche Führungskräfte werden mehr u gefördert
Sehr vielseitig
Mehr Homeofficetage
Top für mein persönliches Arbeitsumfeld, 5 Sterne. Es gibt aber auch Teams, da knirscht es etwas.
Als Mutter von zwei Jugendlichen bin ich sehr dankbar für das Entgegenkommen von CSB. Ich habe nach der Elternzeit einen KapovAz Vertrag mit 30 Stunden bekommen. Homeoffice gibt es 60 Tage im Jahr, da wünsche ich mir etwas mehr Flexibilität.
Zur Umwelt: Tja, da steht doch der wirtschaftliche Aspekt oft im Vordergrund. Wir haben zwar jetzt eine Photovoltaikanlage und auch Wärmepumpen. Doch da wäre mehr drin.
Nicht an jeder Position, aber Eigeninitiative zur Weiterbildung wird gefördert. Es gibt natürlich auch generelle Schulungen.
Viele Kollegen haben innerhalb des Unternehmens schon Stellen gewechselt, weil sie das so wollten. Und viele unsere Führungskräfte haben "klein" angefangen.
Meine direkten Vorgesetzten sind super!
Geht es schöner? Ein bepflanzter Wasserlauf im Atrium, üppige Bepflanzung um den Haupteingang mit kleinen Teichen, gekühlte Büros im Sommer in ruhiger Lage. Ok, es gab immer Mal Baulärm, aber die Arbeiten sind praktisch abgeschlossen.
Ein bisschen Luft nach oben ist immer, im Großen und Ganzen aber gut. Der Austausch der großen Entwicklungsabteilung klappt heute deutlich besser als vor der Corona-Zeit. Aber natürlich hängt hier auch manches an den direkten Vorgesetzten, von denen nicht jeder gleich viel erzählt. Aber klar ist auch, wer sich nicht richtig informiert fühlt, muss auch Mal Eigeninitiative zeigen und fragen.
Gibt es viele
Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Gehalt, schlechte Karriereplanung
Gehalt an die Realität anpassen, mehr Mut Entscheidungen zu treffen und auch umzusetzen
Ich fühle mich in meiner Abteilung extrem wohl und verstehe mich sehr gut mit meinem Kollegen und direkten Vorgesetzten.
Die Stimmung insbesondere in letzter Zeit ist eher gedrückt.
Die Arbeitszeit lässt sich dank Gleitzeit flexibel anpassen. Auch Urlaub kann unkompliziert und bei Bedarf kurzfristig genommen werden.
Homeoffice ist standardmäßig auf 60 Tage im Jahr limitiert, allerdings ist man verhandlungsbereit, falls ein Mitarbeiter mehr Homeoffice-Tage haben möchte.
Es gibt die Möglichkeit ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren, welches übernommen wird, sofern man danach mehrere Jahre bei CSB bleibt. Darüber hinaus werden leider wenige Weiterbildungen angeboten.
Aufgrund der flachen Hierarchie sind die Aufstiegschancen stark begrenzt und es oft unklar, welche Bedingungen für eine Beförderung erfüllt sein müssen.
Das Verhalten unter den Kollegen ist ausgezeichnet.
Leider hat man teilweise den Eindruck, dass die Vorgesetzten sich davor scheuen Entscheidungen zu treffen bzw. diese durchzusetzen. Dadurch ziehen sich eigentlich gute Entwicklungen im Unternehmen über Jahre oder werden mittendrin aufgegeben.
Das Firmengebäude ist insgesamt sehr schön, die Büroeinrichtung allerdings teilweise etwas in die Jahre gekommen. Die technische Ausstattung ist gut und wird regelmäßig und auch bei Bedarf erneuert bzw. erweitert.
Es wird aktuell daran gearbeitet, die Kommunikation zu verbessern. Regelmäßige Meetings auf verschiedenen Ebenen tragen dazu bei die Mitarbeiter über aktuelle Themen zu informieren.
Einer der wenigen wirklichen Minuspunkte: Das Gehalt ist deutlich unter Durchschnitt, selbst für die Region.
Es gibt zwar einige Benefits wie eine kostenlose Fitnessstudio-Mitgliedschaft, eBike-Leasing oder kostenlose Getränke. Das reicht meiner Meinung nach aber leider nicht, um das Gehalt auch nur ansatzweise auszugleichen.
Man hat leider selten das Gefühl, das Produkt wirklich weiterentwickelt oder verbessert zu haben. Auf Dauer schlägt das auf die Motivation.
Die Möblierung ist ziemlich in die Jahre gekommen.
Besseres Anschlussgehalt
Aufstiegschancen auch ohne Studienabschluss gegeben
Homeoffice nur sehr eingeschränkt möglich, obwohl die Arbeit von zu Hause aus genauso möglich gewesen wäre.
Image des Arbeitgebers in der Stadt bzw. im Kreis ist positiv.
Durch Gleitzeit und mögliche Überstunden ist eine gute Work-Life-Balance möglich und somit in der Eigenverantwortung des Mitarbeiters.
Durch duale Studiumsmöglichkeiten, auch innerhalb des CSB-Gebäudes, ist eine Weiterbildung für viele Kollegen keine große Hürde. Karriereentwicklung ist oft Mitarbeiterbedingt und muss selbstständig vorangetrieben werden.
Gehalt kann immer höher sein, ist jedoch zufriedenstellend.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen
Hier kommt es auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Meine Erfahrung ist zum Großteil durchweg positiv.
Bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes mangelt es an nichts. Wenn jemand etwas besonderes benötigt, wird diese ohne Probleme besorgt und zur Verfügung gestellt. Bei den Büroräumen gibt es ältere, nicht ganz so schöne Büros da bereits abgenutzt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist zum Großteil sehr gut.
Stetig wechselnde Aufgaben und Projekte.
Kollegialität, familiäre Atmosphäre
Unübersichtliches Organigram
So verdient kununu Geld.