109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Parkplätze
Qualitrain
Mangelnde Unterstützung, keine Weiterbildungen.
Nicht nur fordern, sondern auch fördern und fair bezahlen.
Man wird gehyped solange man funktioniert. Kritik kommt schnell, Unterstützung eher selten.
Es gibt zwar fast jährliche Gehaltsgespräche, diese enden je älter man wird meist mit dem Spruch: Für dich ist dieses Jahr nichts drin. Erklärungen warum es gerade schlecht läuft sind meist schnell gefunden.
Weiterbildung gibt es für langjährige Mitarbeiter faktisch nicht. Man erwartet dass man dies kann oder in Eigenregie erlernt.
PC Ausstattung ist ok, die Sitzmöbel hingegen werden nicht erneuert sondern aus dem was man hat recycelt. Für die Umwelt sicher gut, für die Sitzergonomie der Mitarbeiter eher fragwürdig.
CSB ist fair, reflektiert, konsequent und offen.
Spannende Projekte, internationale Reisen, gute Mischung aus alt und jung, moderne Ausrichtung.
Flache Hierarchien.
Wirklich viel Raum für Gestaltung.
Hängt zum Teil von dem/der Vorgesetzten ab, trotzdem überwiegend sehr gut.
Viele Kollegen sind über 10, 20 Jahren dabei, manche sogar 30
Selbst Kollegen, die mal gegangen sind, kommen nach wenigen Jahren wieder zurück und bleiben sehr lange bei CSB.
Ich finde das spricht für sich.
Urlaub (auch spontan) wird mir immer gewährt. Absolutes Verständnis für private Umstände.
Man hat selbst die Verantwortung klar zu kommunizieren und dann geht vieles.
Ich hab das in eigene Hand genommen und das funktioniert super.
Wenn man sich selbst einbringt und Eigeninitiative zeigt, geht alles.
Ob Studium oder Weiterbildung.
Man kann hier Karriere machen.
CSB ist fair.
0815 Arbeitsleistung entspricht 0815 Gehalt.
Leistung wird belohnt!
Kollegen werden oft zu guten Freunden.
Man unterstützt sich gegenseitig, vor allem in Projekten.
Dementsprechend auch der Zusammenhalt.
Nach meinem Empfinden werden sie für ihr Wissen und Beitrag sehr geschätzt
Man bekommt alles, was man braucht / wünscht, um die Arbeit effizient und angenehm durchzuführen.
Räume sind klimatisiert, sauber und modern.
Das Gebäude hat macht den Eindruck von Silicon Valley in Geilenkirchen.
Informationen bleiben manchmal in der Holschuld. Wenn man aber dessen bewusst ist - klappt das gut.
Nach meinem Empfinden sehr Vielfältig (auch die Führungsebene)
Verschiedenste Werdegänge, Geschlechter, Altersklassen
Man hat es selbst in der Hand.
Es gibt alles von A bis Z.
Automation, Bilderkennung, autonome Fahrsysteme, Robotics und auch klassische Software-Entwicklung.
Vor allem in der letzten Zeit mit KI, einer der wenigsten mir bekannten Firmen mit eigenen KI-Servern.
Macht extrem Spaß!
Kalte Getränke. Das war’s auch.
Eingeschränkte Flexibilität: Homeoffice war nur einmal pro Woche möglich, obwohl die Tätigkeit problemlos auch remote durchführbar gewesen wäre. Zudem galten feste Kernarbeitszeiten von 9 bis 15 Uhr – Arbeiten außerhalb dieser Zeiten war ohne nachvollziehbare Begründung untersagt, was die Vereinbarkeit mit privaten Bedürfnissen unnötig einschränkte.
Komplizierte Prozesse: Viele organisatorische oder administrative Aufgaben mussten über mehrere Personen hinweg koordiniert werden, teilweise auch mit Rückfragen über Dritte, die wiederum beim Mentor Rücksprache hielten. Das wirkte wenig effizient und bürokratisch – insbesondere für neue Mitarbeitende, die Orientierung und schnelle Hilfe benötigen.
Abhängigkeit vom internen System: Ein Großteil der Arbeit war auf das unternehmenseigene ERP-System ausgerichtet, das wenig dokumentiert war. Dadurch wurde man stark abhängig von informellem Wissen Einzelner, was die Einarbeitung unnötig erschwerte.
Mehr Homeoffice. Klare Strukturen.
Arbeitsklima entsprach einer Bibliothek, Kollegen reden kaum, nur auf Anfrage. Pausen werden mit Kopfhörern am Monitor oder Zuhause verbracht. Erweckt den Eindruck, dass keiner außer am Arbeitsplatz etwas mit dem anderen zutun haben möchte.
Social Media Beiträge spiegeln nicht die Wahrheit wider. Lange nicht mehr ein so alt eingesessenes Unternehmen gesehen.
Die Work-Life-Balance wird durch die eingeschränkten Homeoffice-Regelungen unnötig beeinträchtigt. Die meisten Aufgaben hätten problemlos remote erledigt werden können – dennoch wurde auf regelmäßige Anwesenheit im Büro bestanden. Als Begründung wurde unter anderem angeführt, man wolle „die Kollegen sehen“. Diese Haltung wirkte wenig zeitgemäß und ließ Flexibilität vermissen, obwohl es aus operativer Sicht keinen erkennbaren Grund gab, der gegen mehr Remote-Arbeit sprach.
Weiterbildung nur im eigenen Kreis.
Gehalt unter dem Durchschnitt, dies wird auch von vielen Mitarbeitern ständig bestätigt, aber durch ihren aktuellen Komfort oder Positionen, den sie sich über die Jahre eingesessen haben, wird darüber hinweggesehen.
keine E-Ladestationen, auch voraussichtlich nicht in einigen Jahren
Auf den ersten Blick herrschte ein freundlicher und höflicher Umgang.
In kritischen Situationen, insbesondere in Feedbackgesprächen, fehlte jedoch spürbar die kollegiale Unterstützung. Gerade als Berufseinsteiger hätte ich mir mehr Rückhalt, gemeinsame Lösungsfindung oder zumindest ein konstruktives Miteinander gewünscht. Stattdessen hatte ich häufig das Gefühl, mit Herausforderungen allein gelassen zu werden. Als Begründung gab es ein "wir meinen es nur gut". Danke.
Die Kommunikation der Führungskraft war inkonsistent: Im Bewerbungsgespräch wurde der Eindruck erweckt, die Stelle sei quasi sicher – in der späteren Phase stellte sich jedoch heraus, dass noch ein Gremium entscheiden müsse. Diese fehlende Transparenz war enttäuschend und wirkte wenig professionell.
Die Erwartungen im Arbeitsalltag wirkten teilweise unrealistisch, insbesondere für jemanden in der Einarbeitungsphase. Feedbackrunden waren häufig eher Kritik als fördernd. Kritiken erfolgten nicht sachlich, sondern schienen manchmal eher Selbstzweck zu sein – insbesondere mit der Begründung, man müsse mehr mitdenken.
Eine zusätzliche Herausforderung war der Zustand der internen Dokumentation: Viele Informationen waren veraltet oder gar nicht dokumentiert. Statt klarer Einarbeitung musste man sich Wissen „herausziehen“ – oft in Form mündlicher Erklärungen, die sich von Tag zu Tag leicht änderten, da dem Vorgesetzten „noch etwas eingefallen ist“. Trotzdem wurde im Nachhinein erwartet, man hätte alles auf Anhieb korrekt verstanden.
Insgesamt wirkte das Führungsverhalten wenig strukturiert und teilweise überfordernd und belastend – besonders für neue Mitarbeitende.
Die Büros sind als 4er-Zimmer ausgelegt, wirken aber räumlich und akustisch überfordert, wenn tatsächlich vier Personen gleichzeitig darin arbeiten. In meinem Fall hatte ich zwar einen Fensterplatz, jedoch direkt am Durchgang – sodass jeder vorbeigehende Blick auf meinen Bildschirm werfen konnte, was das Gefühl von Privatsphäre deutlich einschränkte.
Zudem störten sich parallellaufende Meetings und Gespräche der Kollegen gegenseitig stark, da keine ausreichende akustische Trennung gegeben war. Zwar wurden neue Headsets angeschafft, jedoch konnte das die grundlegenden Probleme (Lautstärke, Ablenkung, fehlende Rückzugsmöglichkeiten) nicht beheben.
Die Erwartungshaltung an einen Absolventen scheint völlig die falsche zu sein, da man sofortige Ergebnisse erwartet, trotz fehlender Erfahrung und Schulungen, die man normalerweise zuerst hätte bekommen sollen. Rücksicht gab es darauf wenig.
Das Verhalten war stark vom jeweiligen Vorgesetzten bzw. Mentor abhängig. In meinem Fall leider negativ: Die Kommunikation war wenig unterstützend und Feedback selten konstruktiv. Während Kollegen mit anderen Ansprechpersonen positivere Erfahrungen machten, war mein Eindruck eher von autoritärem Verhalten geprägt.
Darüber hinaus hatte man kaum eine Chance, eigene Ideen oder Ansichten einzubringen – insbesondere, wenn diese im Widerspruch zur Meinung langjähriger Mitarbeitender standen. Hier herrschte eine klare Hierarchie, bei der Erfahrungsjahre mehr zählten als sachliche Argumente.
Jedes Projekt an sich ist eine neue Herausforderung, da es immer wieder etwas neues gibt. Jedoch Kundenabhängig.
Tolle leute. Ich persönlich konnte mich gut mit jedem unterhalten
Bei hilfe word mir immer gut geholfen vom arbeits kollegen und auch Beratern
Fragen werden dir gerne beantworter.
Ok
Ok
Super
Man wird gefördert
Keine Angabe
Fast Papierlos
Super
Super
Ok
Modern und schön
Ok
Sehr vielfältig
Super
Man kommt den persönlichen Lebensbedingungen der Angestellten entgegen
Zuviel Politik und Machtspiele in der GL, Eloquenz vor Kompetenz
Bessere und kommunikativere Kultur in der GL. Transparentere Gehaltsstufen
Sehr gutes Miteinander in den Teams
Geht aber man muss dafür kämpfen
Muss man gut verhandeln und Glück haben
Viel Luft nach oben
Sehr gut
In Metern top
In meinem Team top leider nicht überall
Homeoffice Regelung, Teilzeit
Könnte besser sein besonders von oben nach unten
Noch keine Lohngleichheit aber weibliche Führungskräfte werden mehr u gefördert
Sehr vielseitig
Mehr Homeofficetage
Top für mein persönliches Arbeitsumfeld, 5 Sterne. Es gibt aber auch Teams, da knirscht es etwas.
Als Mutter von zwei Jugendlichen bin ich sehr dankbar für das Entgegenkommen von CSB. Ich habe nach der Elternzeit einen KapovAz Vertrag mit 30 Stunden bekommen. Homeoffice gibt es 60 Tage im Jahr, da wünsche ich mir etwas mehr Flexibilität.
Zur Umwelt: Tja, da steht doch der wirtschaftliche Aspekt oft im Vordergrund. Wir haben zwar jetzt eine Photovoltaikanlage und auch Wärmepumpen. Doch da wäre mehr drin.
Nicht an jeder Position, aber Eigeninitiative zur Weiterbildung wird gefördert. Es gibt natürlich auch generelle Schulungen.
Viele Kollegen haben innerhalb des Unternehmens schon Stellen gewechselt, weil sie das so wollten. Und viele unsere Führungskräfte haben "klein" angefangen.
Meine direkten Vorgesetzten sind super!
Geht es schöner? Ein bepflanzter Wasserlauf im Atrium, üppige Bepflanzung um den Haupteingang mit kleinen Teichen, gekühlte Büros im Sommer in ruhiger Lage. Ok, es gab immer Mal Baulärm, aber die Arbeiten sind praktisch abgeschlossen.
Ein bisschen Luft nach oben ist immer, im Großen und Ganzen aber gut. Der Austausch der großen Entwicklungsabteilung klappt heute deutlich besser als vor der Corona-Zeit. Aber natürlich hängt hier auch manches an den direkten Vorgesetzten, von denen nicht jeder gleich viel erzählt. Aber klar ist auch, wer sich nicht richtig informiert fühlt, muss auch Mal Eigeninitiative zeigen und fragen.
Gibt es viele
Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Gehalt, schlechte Karriereplanung
Gehalt an die Realität anpassen, mehr Mut Entscheidungen zu treffen und auch umzusetzen
Ich fühle mich in meiner Abteilung extrem wohl und verstehe mich sehr gut mit meinem Kollegen und direkten Vorgesetzten.
Die Stimmung insbesondere in letzter Zeit ist eher gedrückt.
Die Arbeitszeit lässt sich dank Gleitzeit flexibel anpassen. Auch Urlaub kann unkompliziert und bei Bedarf kurzfristig genommen werden.
Homeoffice ist standardmäßig auf 60 Tage im Jahr limitiert, allerdings ist man verhandlungsbereit, falls ein Mitarbeiter mehr Homeoffice-Tage haben möchte.
Es gibt die Möglichkeit ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren, welches übernommen wird, sofern man danach mehrere Jahre bei CSB bleibt. Darüber hinaus werden leider wenige Weiterbildungen angeboten.
Aufgrund der flachen Hierarchie sind die Aufstiegschancen stark begrenzt und es oft unklar, welche Bedingungen für eine Beförderung erfüllt sein müssen.
Das Verhalten unter den Kollegen ist ausgezeichnet.
Leider hat man teilweise den Eindruck, dass die Vorgesetzten sich davor scheuen Entscheidungen zu treffen bzw. diese durchzusetzen. Dadurch ziehen sich eigentlich gute Entwicklungen im Unternehmen über Jahre oder werden mittendrin aufgegeben.
Das Firmengebäude ist insgesamt sehr schön, die Büroeinrichtung allerdings teilweise etwas in die Jahre gekommen. Die technische Ausstattung ist gut und wird regelmäßig und auch bei Bedarf erneuert bzw. erweitert.
Es wird aktuell daran gearbeitet, die Kommunikation zu verbessern. Regelmäßige Meetings auf verschiedenen Ebenen tragen dazu bei die Mitarbeiter über aktuelle Themen zu informieren.
Einer der wenigen wirklichen Minuspunkte: Das Gehalt ist deutlich unter Durchschnitt, selbst für die Region.
Es gibt zwar einige Benefits wie eine kostenlose Fitnessstudio-Mitgliedschaft, eBike-Leasing oder kostenlose Getränke. Das reicht meiner Meinung nach aber leider nicht, um das Gehalt auch nur ansatzweise auszugleichen.
Man hat leider selten das Gefühl, das Produkt wirklich weiterentwickelt oder verbessert zu haben. Auf Dauer schlägt das auf die Motivation.
Die Möblierung ist ziemlich in die Jahre gekommen.
Besseres Anschlussgehalt
So verdient kununu Geld.