35 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es immer schwer Verbesserungsvorschläge für jemanden zu geben, in dessen Position man nicht ist/ einmal war. Ich versuche lieber selbst Verbesserungen in meinem direkten Umfeld anzusprechen und umzusetzen. Das hat bisher ganz gut geklappt und kann ich nur jedem empfehlen. Alles was nicht mein direktes Umfeld betrifft sind längere Prozesse und meiner Meinung nach auch keine neuen Erkenntnisse, die mit einem Verbesserungsvorschlag geklärt wären.
Immer wieder liest man hier Beiträge, in denen sich immens über eine schlechte Atmosphäre beschwert wird, gerade über Beziehungen zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter. Jeder kann in der Hinsicht nur für sich selbst sprechen. Jedoch frage ich mich häufig, ob überhaupt auch vom Mitarbeiter aus einmal versucht wurde das Gespräch zu suchen. Ich für meinen Teil, spreche Dinge, die mich in irgendeiner Weise stören an und stoße dabei auch auf Verständnis. Andererseits sind wir alle Menschen und haben unterschiedliche Meinungen, was man auch nicht ändern kann. Klar kann das manchmal frustrierend sein, vor allem wenn der Gegenüber der Vorgesetzte ist, aber dieser jemand wird auch seine Gründe haben.
Zwar habe ich nicht gehört, dass nach Außen hin ein schlechtes Image besteht, jedoch finde ich trotzdem, dass man hier mehr tun könnte. Gar nicht mal nur aus Arbeitgebersicht, sondern als zufriedener Mitarbeiter, kann man dies auch nach außen hin ruhig mehr zeigen.
Für mich ein sehr wichtiger Punkt, da man sich auch heutzutage die Frage stellen darf und sollte, ob man arbeitet um zu leben oder lebt um zu arbeiten. Ich finde darauf kann definitiv bewusster geachtet werden. Da dies jedoch ein ständiger, subjektiv betrachteter Prozess ist, kann man auch nicht die Anforderung stellen von heute auf Morgen etwas ändern zu können.
Aus gegebenen Anlass einmal ein paar Karrieremöglichkeiten, die ich in meinem Umfeld bei unserer Firma wahrnehme bzw. auch teilweise in Anspruch genommen habe:
- Berufsausbildung
- weiterbildendes Studium, sogar vor Ort und mit Förderung
- duales Studium
- Workshops (Bsp. Telefontraining im Support)
- diverse zusätzliche "Mentoren"/ organisatorische Tätigkeiten
- Übernahme von neuen/ anderen Stellen innerhalb des Unternehmens
Ich hab mich bisher noch nicht gelangweilt.
Immer wieder ein heikles und umstrittenes Thema. Ich frage mich jedoch, ob man auch einmal die Info zu diesem Feld gelesen hat. Es geht sich nicht nur um die Höhe des Gehalts an sich, sondern ob das Gehalt der Verantwortung entspricht, ob das Gehalt zufriedenstellt, ob Sozialleistungen geboten werden, und sogar ob die Gehälter pünktlich ausgezahlt werden. Da ich mich weder unter meinem gewünschten Lebensstandard befinde, noch die anderen Kriterien verneinen kann, gebe ich hier mal unglaubliche vier Sterne. Klar mehr Geld ist immer schön, sollte aber auch mehr Verantwortung bedeuten. Alles andere ist unfair.
Innerhalb der Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt meiner Meinung nach, sogar sehr bemerkenswert. Es vergeht kein Tag an dem ich nichts zu lachen habe und verspüre zu ein paar meiner Kollegen sogar ein freundschaftliches Verhältnis. Ich finde lediglich, dass man Abteilungsübergreifend ebenfalls in manchen Situationen daran denken sollte, dass wir alle im selben Boot sitzen. Ich versuche immer alle meine Mitmenschen so zu behandeln, wie ich gerne behandelt werden würde und wünsche mir das ebenso von ihnen.
Das kollegiale Miteinander, die Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung und das Gefühl, Teil eines Teams und kein Einzelkämpfer zu sein.
Manches Mal werden einzelne Verfehlungen als Basis für "Kollektivstrafen" herangezogen, hier wäre ein individuellerer Umgang mit Fehlern Einzelner gewünscht.
Darüber hinaus wird das kostengünstige und dennoch unschätzbar wertvolle Gut der Wertschätzung leider kontinuierlich unterschätzt.
- Bessere/zeitigere Kommunikation
- Zuverlässigere Terminverwaltung
- Weniger stures Beharren auf gewissen Standpunkten aus reinem Selbstzweck
--> Feedback von Mitarbeitern in Betracht ziehen
Es ist wie wahrscheinlich in vielen Unternehmen: Mit zunehmendem (Projekt-)Druck erhöht sich der Stress und verschlechtert sich das Betriebsklima.
Dies tritt meist in Phasen auf, ist aber auch häufig auf die ewige Schwarzmalerei mancher Kollegen zurückzuführen, die jedoch nicht um Lösungen bemüht sind...
Den Reaktionen im Bekanntenkreis, wenn ich sage, wo ich arbeite, lässt sich entnehmen, dass CSB in der Region wohl ein sehr gutes Image hat.
Man ist auch sehr darum bemüht, sich als stark regional verwurzeltes Unternehmen zu präsentieren.
Hängt stark vom Unternehmensbereich und von Abteilung ab. Es stehen immer wieder mal wieder Zeiten an, in denen die Arbeitsbelastung Überhand nimmt, ich jedoch hatte selten Schwierigkeiten, Privatleben und Beruf in Einklang zu halten.
Durch recht flache Hierarchien kann man - wenn man sich durch gute Leistungen schnell voran entwickelt - relativ früh das Ende der Fahnenstange erreichen. In Sachen Gehalt ist zwar stetig eine Entwicklung möglich, aber Stellen/Positionen im Unternehmen sind in der aktuellen Struktur nun mal Grenzen gesetzt.
In den Augen vieler Kollegen absolut unterdurchschnittlich, im bundesweiten Vergleich trifft dies wohl auch zu. Jedoch muss man auch die Regionalität des Unternehmens und der meisten seiner Mitarbeiter bedenken und somit sollte es den Meisten durchaus möglich sein, einen gewissen Lebensstandard zu halten.
Ich denke, dass das Verhältnis zwischen Gehalt und Lebenshaltung sich nicht allzu gravierend von IT-Unternehmen in Berlin/München/Köln unterscheidet.
So hier und da wird etwas getan, aber meiner Wahrnehmung nach reißt man sich auch kein Bein aus.
Der Zusammenhalt ist beispiellos und sicherlich für so Manchen der Grund, warum (trotz gravierender Probleme in anderen Arbeitsbereichen) eine Kündigung nicht in Frage kommt.
Respektvoll, höflich, mein Eindruck war stetts, dass man voneinander und miteinander lernt.
Ebenfalls stark von Unternehmensbereich/Abteilung abhängig. Generell gibt es bei CSB keine "ausgebildeten" Führungskräfte und man kannte sich häufig schon, als man noch zum gemeinen Arbeitervolk gehörte.
Dies erweist sich häufig als Segen (Kollegialität, Verständnis), ebenso häufig jedoch auch als Fluch (Professionalität, Führungskompetenz).
Die Technik ist auf einem guten Stand. Es werden nicht gerade Ferraris unter/auf die Schreibtische gestellt, aber in Sachen Hardware ist das gebotene absolut genügend.
Hier ist sicherlich am meisten Verbesserungspotenzial vorhanden. Wenn man sich selbst nicht um Informationen bemüht, geht so manches an einem vorbei... das am besten funktionierende Kommunikationsmedium ist der Flurfunk, ein Zustand, den die Unternehmensleitung nicht auf sich sitzen lassen sollte!
Fielen mir keine groben Verfehlungen ein. Weibliche Führungskräfte gibt es zwar kaum, gemessen an dem - wie in der IT-Branche "traditionell üblich" - noch geringen Anteil weiblicher Beschäftigter ist dies jedoch wohl "normal".
Hier wird die Zukunft wohl zeigen, wie das Unternehmen auf die eher steigende Tendenz an KollegINNEN reagiert.
Werden mir auf jeden Fall geboten. Wie üblich, gibt es zwar hin und wieder stupide Fließbandarbeit, die nun mal auch erledigt werden muss, jedoch ist dies - wenn man einen gewissen Verantwortungsbereich innehat - meiner Meinung nach selbstverständlich.
Die Kollegialität ist unübertroffen!
Wer ein Problem hat, kann sich an Führungskräfte und/oder Betriebsrat/SBV/JAV wenden, wo man versucht, eine für alle Beteiligten optimale Lösung zu finden.
Manchmal ist man hier zu autoritär und neigt bei Fehlverhalten einzelner zu Pauschalregelungen - das sind zwar Ausnahmen, aber sie kommen immer noch vor.
Man ist hier noch recht konservativ in der Arbeitsorganisation - da geht viel mehr.
Weniger Entscheidungen im stillen Kämmerlein und mehr transparente Kommunikation, auch und gerade im Hinblick auf Entscheidungen auf der Führungsebene.
Tute Gutes und sprich darüber. Viel Gutes, was hier für Einzelne getan wird, gerät nicht in den Fokus der Mitarbeiter-Öffentlichkeit, wodurch vor allem das interne Image manchmal schlechter ist als die Realität.
Grundsätzlich geht man fair und offen miteinander um. Stress gibt's schon mal bei dringenden Projekten, was aber meistens kollegial gelöst werden kann.
Siehe die Überschrift.
Es wird ständig an irgendwas seitens der Mitarbeiter genörgelt, obwohl eigentlich vieles sehr gut ist. Der "Goldene Käfig" halt. Am Image, vor allem intern, kann man noch arbeiten...
Projekte machen es manchmal schwer, aber im Normalfall können die meisten hier ihre Arbeitszeiten flexibel im üblichen rahmen gestalten. Urlaub kann auch mal für einzelne Tage sehr kurzfristig (teils noch am selben Tag) genommen werden.
Es kommt vor, dass eifrige Kollegen schon mal Scherze machen, wenn man etwas früher geht, ist aber im Normalfall nicht ernst gemeint.
Es gibt recht flache Hierarchien, wodurch ein Aufstieg leicht ist, aber man u.U. schon mit Mitte 30 keine weiteren Aufstiegschancen mehr hat.
Es gibt eigene Schulungen über die entwickelte Software/Technik, aber nur selten Schulungen, die einen in der Gesamtheit weiterentwickeln. Für die Teilnahme an Schulungen ist jeder selbst - in Absprache mit dem Vorgesetzten - verantwortlich.
Man hat ja nie genug....
Viele Kollegen beschweren sich über das Gehalt und es ist in der IT-Branche wohl eher im unteren Durchschnitt anzusiedeln.
CSB hat den Sitz aber auch nicht in München oder Köln, sondern eher im ländlichen Bereich und die Gehälter sind den Lebenshaltungskosten durchaus angemessen.
Lokale Sozial-Projekte werden z.T. durch die Firma oder den Vorstand gefördert, ohne dass die Mitarbeiter dies überhaupt richtig mitbekommen. Hier könnte CSB sich etwas mehr in's Rampenlicht stellen.
Meistens betrachtet man sich als eine Art Familie. Und dies bis in die Führungsebenen hinein...
Man schätzt die Erfahrungen älterer Kollegen und viele ältere Kollegen sind sich auch nicht zu fein, noch Neues auch von jüngeren zu lernen.
Auch hier gilt bei manchen Vorgesetzten wieder das "Stille-Kämmerlein-Prinzip", aber die meisten sind um offene Kommunikation bemüht und man kann direkt Problemfälle ansprechen und klären.
Ziele werden realistisch geschätzt und sind bei vernünftiger Argumentation auch anpassbar.
Angenehme Büros. Ein schön gestaltetes Atrium, dessen Anblick man im Alltag schon einmal nicht wertschätzt.
In manchen Büros, aufgrund der Lage im Sommer etwas warm (und ohne Klimaanlage daher anstrengend), in anderen rauschen die Switches - aber daran wird gearbeitet.
Manche sind noch immer der Meinung, lieber alles im stillen Kämmerlein zu beschließen, aber die meisten gehen offen miteinander um. Der Flurfunk funktioniert hier sehr gut, ist aber manchmal auch falsch.
Funktioniert.
Kollegen aus aller Welt und jeden Geschlechts kommen hier zusammen und respektieren sich gegenseitig.
Eigeninitiative wird gern gesehen, wenn es mit dem Vorgesetzten Absprachen gibt.
Meine eigene Tätigkeit ist überaus abwechslungsreich und spannend.
Das Miteinander mit den Kollegen, die gebotenen Benefits, die Internationalität und die interessanten Aufgaben.
Gedankliche Distanz zwischen Geschäftsleitung und Belegschaft. Obwohl man sich bemüht, die Wünsche und Belange der Belegschaft der Geschäftsleitung kund zu tun (s. Verbesserungsvorschläge), scheint man das "oben" nicht zu verstehen - oder verstehen zu wollen. Es wird zu viel Wert auf Zahlen gelegt und zu wenig auf den Beitrag des Einzelnen. Wenn es gut läuft, deklariert man das "oben" für sich - es wird höchstens noch der Beitrag der Abteilungsleiter dazu erwähnt, nicht jedoch das Fußvolk, das meist den größten Anteil daran hatte. Läuft es schlecht, dann werden Sündenböcke gesucht - und dann sind es plötzlich "alle" schuld gewesen.
Ganz klar: seine Mitarbeiter wieder schätzen lernen! Die Mentalität "Jeder ist ersetzbar" hat zu sehr Einzug gehalten und inzwischen zeigt sich, dass der Spruch gerade nicht stimmt. Wenn langjährige, erfahrene Mitarbeiter gehen, merkt man das eben doch. Gute Mitarbeiter sind lebendes Kapital, keine Wegwerfartikel!
Klar - früher war alles besser, aber letztlich ist die Arbeitsatmosphäre immer noch besser als in vielen anderen Betrieben. Das Prinzip "CSB-Familie" gibt es zumindest in einigen Abteilungen immer noch.
Image ist okay, aber es man hört immer wieder, früher war alles besser ...
Es wird hierfür einiges geboten, wenn es auch in einigen Abteilungen schwierig ist, die Angebote auch zu nutzen (z. B. das der gleitenden Arbeitszeit, wenn die eigene Arbeitsbelastung zu hoch ist).
Mittelmäßig. Zwar gibt es Angebote, aber man muss sich selbst darum bemühen, diese wahrnehmen zu dürfen.
Gehört nicht zu den besten Zahlern. Das "astronomische" Gehalt ist jedenfalls nicht der Grund, hier zu arbeiten (vgl. Kollegenzusammenhalt)!
Man versucht es zumindest.
Definitiv das größte Kapital der Firma! Der Zusammenhalt funktioniert und macht das Arbeiten angenehm. Kollegen sind freundlich, humorvoll und meist gerne bereit, auch mal über das eigene Aufgabenfeld hinaus zu helfen. Wird leider von "oben" zu wenig gewürdigt.
s.o.
Unterschiedlich. Von Abteilung zu Abteilung verschieden.
Büroausstattung ist top, im täglichen Arbeitsumfeld wird viel geboten (Kantine, Freigetränke, etc.).
Könnte besser sein. Informationen sind Holschulden.
Nicht schlechter als in anderen Betrieben, aber verbesserungswürdig.
Man arbeitet eigenverantwortlich, d. h. man bekommt Aufgaben und muss selbst nach Lösungen dafür suchen. Das ist oft anspruchsvoll, aber auch interessant!
Hier stimmt das Gesamtpaket. Ich arbeite schon sehr viele Jahre sehr gerne hier.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit stimmt. Von der Gleitzeit bis zum flexiblen Arbeitszeitmodell gibt es vielen Möglichkeiten. Auch um Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen.
Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungsmaßnahmen und berufsbegleitende Studiengänge werden unterstützt und gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist extrem gut.
Wertschätzend.
Fordernd, fördernd, offen und wertschätzend.
Offene, freundliche und helle Büros, verschiedene Sportangebote, ein Betriebsarzt – hier wird viel Wert auf gute Arbeitsbedingungen gelegt.
Wir tauschen uns regelmäßig aus. Für meine Belange gibt es immer ein offenes Ohr.
Die Belegschaft ist bunt und international. Jeder hat die gleichen Chancen. It´s up to you.
Spannende und anspruchsvolle Aufgaben. Viel Freiraum, sich selbst und seine Ideen einzubringen.
Ob gut oder schlecht hängt sehr stark von einem selber ab. Bei mir hat wenig gepasst und ich war zu unerfahren, um auf den für mich vernünftigen Weg zu pochen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich CSB verlassen habe/wurde und CSB auch. Von daher ist es auf jeden Fall gut, dass man bei CSB aus Fehlern lernt.
Die Strukturen sind mMn nur scheinbar klar. Die Projekte laufen ständig aus dem Ruder und müssen von den guten Leuten geflickt werden. Wenn man bei CSB als Neuling anfängt, dann auf jeden Fall als Trainee die 18 Monate durchhalten und geschickt so viel blocken, wie es nur geht. Da blebt immer noch genug zu tun übrig. Die Software ist eigentlich sehr gut, die Kommunikation mit der Entwicklung habe ich stets als positiv empfunden. Meine persönliche Lieblingsabteilung ist der Vertrieb. Hier scheinen mir die Verhältnisse am ehesten geordnet und der Umgang am fairsten zu sein.
Projekte großzügiger planen, besseres Personalmanagement.
Gruppenzugehörigkeit kann bei CSB nicht unterschätzt werden
In manchen Branchen gut bis sehr gut, in anderen unterdurchschnittlich.
Die Organisation wirkt unstrukturiert. Viel Reibungsverluste und daher "einige" sinnlose Stunden noch bis tief in die Nacht am PC verplempert. Z.B.: Nach Wochenendarbeit im Büro wurde ich verdächtigt, dass ich nur mein Stundenkonto füllen möchte. Man muss während der Kernarbeitszeit von Mo-Fr anwesend sein und es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass man 8 h jeden Tag mit 30 min Pause im Büro am Computer neben den Kollegen kreativ zu arbeiten hat. Die "guten" Kollegen spielen das Spiel aber geschickt mit, dann ist wiederum alles in Ordnung. Man muss nur Bock darauf haben :)
In der Theorie, also laut Vertrag, alles gut. Im Laufe der Zeit zeigte sich leider, dass manche Vorgesetzten ein paar Sachen verwechselt haben müssen.
Insgesamt noch im dunkelgrünen Bereich. Auf menschlicher Ebene wünsche ich einigen, dass sie sich ihrer selbst eines Tages bewusster werden. Es wird über Kollegen und Kunden getratscht und gelästert. Manche halten sich für gleicher, was von oben geduldet wird.
Absprachen wurden nicht eingehalten, kaum Kommunikation, schlechter Stil, obere Etagen interessieren nur noch Zahlen und geben das ins mittlere Management weiter.
Die Tratsch-Kommunikation verdient 4 Sterne. Verantwortliche haben in der Regel wenig Zeit und Kollegen geben zu oft nur Lippenbekenntnisse ab.
leicht unterdurchschnittlich. Aber auch hier gilt: Bist du in der richtigen Community, wird das schon. Hast du keine Ahnung, ziehst du den kürzeren. Ist aber denke ich nichts ungewöhnliches.
Macht einen guten Eindruck.
sehr stark davon abhängig, ob man ordentlich und fair behandelt wird. Bei dieser Firma gibt es nur wenige, die einen ohne großen Selbstzweck unterstützen. Tatsächlich sind das auch die Mitarbeiter, ohne die der Laden wahrscheinlich nicht mehr laufen würde.
CSB bietet für mich einen sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz, der durch die Vielfältigkeit der Aufgaben auch ein hohes Potential für Weiterentwicklungen zulässt. Weiterhin bietet die globale Präsenz Chancen für Auslandsaufenthalte.
Die Firma befindet sich in einer permanenten Transformation und verlangt dem Mitarbeiter eine recht hohe Flexibilität ab. Das kann belasten aber auch stimulieren. Ich habe für mich den zweiten Weg gewählt.
Ich bin zufrieden.
Guter Zusammenhalt. Hilfsbereitschaft ist immer vorhanden.
Kollegen mit 45+ mit entsprechender Erfahrung und Engagement werden sehr gut behandelt.
Kommunikation auf Augenhöhe. Fair. Auch eine Ebene höher kein Grund zum Klagen.
Arbeitsplatzausstattung auf gutem Niveau. Die Räume sind gut ausgestattet.
Es gibt unendlich viele Kanäle für Kommunikation. Es ist zu Beginn nicht einfach die richtigen und wichtigen Quellen zu finden.
Ich kann keine Benachteiligung von Frauen erkennen.
Große Freiräume bei ergebnisorientiertem Arbeiten.
Man sollte sich auf der Ebene der Geschäftsführung Gedanken machen, ob man wirklich die kompetentesten Leute auf die wichtigen Positionen gehoben hat. Diese Entscheidungen werden nicht vom Großteil der Belegschaft getragen.
Aufgrund der vielen Strombergs herrscht hier nicht wirklich eine gute Atmosphäre. Es entsteht viel Frust aufgrund merkwürdiger Vorgaben und teilweise auch merkwürdiger Personalentscheidungen.
Ich glaube das Unternehmen genießt in der Region ein großes Ansehen. Es ist auch eines der größten Arbeitgeber in der Umgebung.
Positiv zu erwähnen ist der Ferienkindergarten!!!
Arbeitszeiten im normalen Rahmen?
Es gibt mit Sicherheit Abteilungen wo dies möglich ist.
Aber vor Ort bei Kunden muss geklotzt werden und das nicht zu knapp. Hat man ein Projekt fertig, macht man sich dann über das nächste Reiseziel schon Gedanken. Die Familie bleibt hier natürlich auf der Strecke.
Möchte man mittelfristig eine Scheidung von seinem Partner forcieren, sollte man sich auf jeden Fall zum Außendienst melden. Der Rest kommt dann irgendwann von ganz alleine. ;)
Wer nach einer Karriereleiter sucht wird hier nicht fündig.
Es gibt ein paar ausgewählte Mitarbeiter, die bewusst gefördert wurden. Da spielen das Verhalten gegenüber den anderen Mitarbeitern oder die fachliche Kompetenz anscheinend eine eher untergeordnete Rolle. Das trifft immer noch auf viel Unverständnis und hat schon für die ein oder andere Kündigung gesorgt.
Fachliche Kompetenz wird hier nicht gewürdigt. Engagement über das normale hinaus (siehe Arbeitszeiten) werden als selbstverständlich angesehen und fließen nicht in eine Bewertung mit ein.
Ideen für technische Innovationen werden aufgrund der Taktiererei der Strombergs meist sofort verworfen und teilweise sogar verrissen.
Unterdurchschnittliches Gehalt für die Region. Man kann sein Gehalt durch Überstunden aufbessern.
Man bekommt sehr oft ein Diensthandy und eventuell einen Firmenwagen, vorausgesetzt man fährt dann auch zu den Kunden.
Innerhalb der Gruppen ist der Zusammenhalt gut. Man leidet ja gemeinsam unter den zuständigen Strombergs. Zwischen den einzelnen Gruppen kann es schon mal zu Spannungen führen, da hier auch von oberer Stelle wieder alles getan wird, um über andere abzulästern.
Wie der Titel schon sagt: Es gibt hier einige Strombergs. Zum Teil wird über die eigenen Leute auf höherer Ebene hergezogen. Nach oben hin versucht wird versucht seine Haut zu retten. Probleme und Kritik werden ungefiltert nach unten weitergereicht, teilweise wird dann sogar noch mehr dramatisiert. Hauptsache man steht gegenüber den Verantwortlichen gut da.
Die Räume sind groß und gut ausgestattet. In jedem 2ten Büro steht eine Kaffeemaschine.
Wenn man neue Hardware braucht, braucht es ein wenig Geduld, da der bürokratische Aufwand einer Bestellung erst gemeistert werden muss. Ist das alles überstanden kam die Hardware bislang immer recht zügig. Diese ist auch immer auf dem neuesten Stand.
Kommunikation besteht lediglich dann, wenn kritisiert wird (teilweise grundlos) und Kommentare/Anweisungen von oben ungefiltert durchgereicht werden.
Ich persönlich kennen einen Gruppenleiter der darauf besteht, dass seine Leute nur bei bestimmten Mitarbeitern (seiner Meinung nach nur bei fähigen Mitarbeitern) ans Telefon zu gehen haben. Alle anderen müssen sich selber um ihre Probleme kümmern. Dabei wird vergessen, dass gerade die Berater vor Ort die wichtigen Mitarbeiter sind für das Tagesgeschäft.
Landet man in der richtigen Gruppe können die Aufgaben abwechslungsreich und anspruchsvoll sein. Das führt dann auch schon mal dazu, dass man zu Kunden fährt und man vor Ort ebenfalls Action hat.
Es kann einem aber auch passieren, dass man in eine Gruppe kommt, wo lediglich verwaltet wird. Das ist dann Tagesgeschäft und dementsprechend extrem langweilig.
Die Geschäftsführung bemüht sich. Aber mehr als befriedigend ist das nicht.
Man kann ausschlafen.
Wenn das Finanzamt nicht so gierig wäre, dann hätten wir jetzt mehr. Für's eigene Heim reicht's jedenfalls.
Wie in der Familie: Mit den meisten Leuten kommt man gut zurecht, aber Idioten gibt es überall.
Laut rumbrabbeln, einen Vogel zeigen, Schlagwörter wie "Erfahrung" einwerfen: So ersparen sich die "Senioren" unter uns Arbeit. Diese Praxis wird von der Mehrheit akzeptiert. Wozu gibt's Workarounds...
Technisch unterbelichtet; lassen sich allerdings gerne belehren. Das neu erworbene Wissen hält dann für mindestens zwei Stunden an.
Schwieriges Thema.
Schneller Aufstieg. Nach ca. 10 Jahren Zugehörigkeit geht's aber nicht mehr weiter.
Chef-Termine bewerten, Fun-Verzeichnisse durchforsten, Bilder auf L: anschauen, Konzepte für andere entwickeln ... Für jedes Niveau gibt es die passende Tätigkeit.
Immer schlechter werdendes Betriebsklima, das immer mehr Kollegen deswegen krank werden und der Druck trotzdem noch erhöht wird
...macht keinen Sinn, denn sie werden im Keim erstickt...
Das Betriebsklima sinkt stetig, die Mitarbeiter sind unmotiviert
Statt Neueinstellungen gibts Überstunden....d.h.erhöhter Krankenstand
Keine Regelkomunikation, geringe Aufstiegschancen außer mit Vitamin B
sehr unterschiedlich in den Bereichen. je schlechter der Chef, so schlimmer der Zusammenhalt
werden nicht geschätzt sondern auch schnell mal herabgestuft weil sie nicht ganz so schnell arbeiten wie ein 20 jähriger
Im Grunde wird nur noch von oben nach unten getreten, jeder versucht nur noch seinen Hintern zu retten. Es geht eigentlich nur noch darum dem kleinen Mann einen "reinzuwürgen"
Kommunikation ist ein Fremdwort zwischen den einzelnen Vorgesetzten und Abteilungen, die recht Hand weiß nicht was die linke tut....zw. absolute chaotische Zustände
So verdient kununu Geld.