107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Führungskräfte sollten gnadenlos ausgetauscht werden. Deren Führungsstil und Kompetenz sind unterirdisch. Andere sollten gefördert werden und mehr Einfluss erhalten, was aber bei der aktuellen Struktur unmöglich erscheint.
Ideen und Vorschläge von Kollegen sollten mehr Beachtung finden, werden aber oft mit teils dummen Argumenten abgetan.
Viel Raum für Standardisierung und vor allem Optimierung der Arbeitsabläufe innerhalb und zwischen den einzelnen Bereichen der Entwicklung, Beratung und dem Support.
Das Projektgeschäft gestaltet sich teils amateurhaft.
3-4 Sterne. Schwankt von Abteilung zu Abteilung. Gibt auch (sehr wenige) 2-Sterne Bereiche. Alles steht und fällt mit dem jeweiligen Vorgesetzten.
So la la. Außenwirkung ist teils sehr gut, teils weniger. Die interne Bewertung ist sehr vom Tätigkeitsbereich abhängig.
Man arbeitet dran. Arbeitgeber und Betriebsrat sorgen für immer mehr Benefits. Arbeitszeiten sind flexibel und der Projektstress hält sich in Grenzen. Kommt aber auch hier auf die jeweilige Abteilung und natürlich jeden Einzelnen an.
Karrierechancen sind sehr überschaubar. Sehr flache Hierarchie. Alteingesessene Führungsstrukturen, die wohl nie aufbrechen werden.
Ausbildungs- und berufsbegleitendes Studium ist möglich, nur kann man am Ende kaum etwas mit dem Erlernten anfangen. Weiterbildung findet fast ausschließlich hausintern statt, wodurch die Qualität leidet und der Nutzen extrem eingeschränkt wird. Fortgeschrittene Laien bilden Laien weiter. Sehr wenig Expertenwissen.
Vermögenswirksame Leistungen, Betriebliche Altersvorsorge und Fahrtkostenzuschläge. Gehalt ist allerdings auf (altem) außerstädtischem Niveau und nicht mehr zeitgemäß. Woanders kann man teils deutlich mehr verdienen.
Da könnte noch deutlich mehr stattfinden. Wenn wir Solaranlagen auf die Dächer packen und E-Mobilität fördern würden, wäre das schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung. Mülltrennung findet wohl gar nicht statt, da der Reinigungsdienst eh alles zusammenpackt und es gar keine Möglichkeit gibt, den Abfall zumindest in die drei üblichen Kategorien zu trennen.
In fast allen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt gut bis sehr gut. Neider und Drückeberger sind zum Glück selten.
Langjährige Mitarbeiter werden teils geschätzt, teils als Wissensdatenbank missbraucht.
Spezielle Förderung findet nicht statt. Neuanstellungen von 40+ sind selten. Fast alle langjährigen Mitarbeiter begannen hier schon als Auszubildende oder kamen zu uns direkt nach ihrer Ausbildung.
Teils unterirdisch, teils schon fast bester Kumpel. Teils Ahnung, teils Augen zu und durch, teils was ich sage wird gemacht, teils Wissensstand aus den 80ern, teils einfach nur Katastrophe. Einbeziehung der Untergebenen meist nur als Ausführende. Einwände und Vorschläge werden oft ignoriert. Arbeitsgruppen scheinen oft nach dem Prinzip geringster Widerstand zusammengesetzt zu werden. Ausgrenzung von potentiellen Nachfolgern.
Die Technik ist ok, jedoch sind die softwaretechnischen Inhouse-Lösungen steinzeitverdächtig.
Klimatisierung ist durchweg ein Problem, an dem allerdings gearbeitet wird. Lärmpegel wurde durch Schallschutzdecken bereits deutlich reduziert.
Wird langsam besser, ist aber immer noch ausbaufähig. Im IT Bereich gibt es Neuigkeiten auch in großer Runde. Ansonsten ist Kommunikation einer der größten Schwachpunkte, vor allem, wenn es um das Projektgeschäft geht. Da lernen wir leider nicht richtig dazu.
Jein. Ist extrem abhängig vom Verantwortungsbereich. In einigen IT-Abteilungen ist das Tagesgeschäft eher überschaubar und es bietet sich Platz für neue Ideen. In anderen überwiegt es, teils extrem, so dass die Zeit für Interessantes auf der Strecke bleibt.
Interessantes Aufgabenfeld, viele unterschiedliche Kunden
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich
Mehr Transparenz bei Gehalt und Zielen
Kinderbetreuung in den Ferien, häufig kurze Entscheidungswege. Familiäres Umfeld, gute Kollegialität.
Wird in einigen Bereichen sehr bürokratisch. Wenig Lob, gute und überdurchschnittliche Leistungen werden oft als Standard angesehen.
Fortbildung und Qualifizierung muss man sich erkämpfen. Es wäre schön und auch in der heutigen Situation der fehlenden Fachkräfte auch angemessener wenn der AG hier selbst die Initiative ergreifen würde. Gut ausgebildete MA sind besser motiviert und bringen auch bessere Leistungen.
Die Transparenz sollte verbessert und die Mitarbeiter besser über Ziele und Strategien informiert werden
Da ist noch Luft nach oben
Ideen werden begrüßt und geschätzt
Regelmäßiges Feedback und Teammeetings
Interessante Aufgaben und Projekte
Unterstützung von Seiten der Kollegen/-innen und Abteilungsleiter
Internationale Ausrichtung und Erfahrungen
Gute Arbeitsatmosphäre
kostenfreies Studieren im Hause - Betriebswirtschaft oder Wirtschaftsinformatik - ideale Bedingungen
kein Problem
hervorragende Ausstattung
Überarbeiten der Strukturen! Wertschätzung der Mitarbeiter!
Die Kollegen sind überwiegend nett, es entstehen auch viele Freundschaften. Man kommt gerne zur Arbeit, allerdings trägt die Überstundenmentalität nicht gerade zur guten Atmosphäre bei. An vielen Stellen wird Mehrarbeit vorausgesetzt und viele Kollegen brüsten sich damit.
Nach außen hin genießt CSB ein sehr gutes Image und wird als einer der führenden Arbeitgeber in der Region angesehen.
Mehr Schein als Sein. Es werden immer mehr Projekte durch den Vertrieb an Land gezogen, die durch den geringen Personalbestand kaum zu stemmen sind. Somit wird Mehrarbeit - wie bereits erwähnt - an vielen Stellen vorausgesetzt. Die Mitarbeiter werden lieber ausgenutzt, Personalbeschaffung und Mitarbeiterbindung funktioniert an dieser Stelle überhaupt nicht.
Dass es bei CSB gleitende Arbeitszeiten gibt, ist einer der wenigen, positiv hervorzuhebenden Vorteile.
Weiterbildung ist hier insofern möglich, als dass berufsbegleitend studiert werden kann. Das ist aber auch die einzige Möglichkeit. Möchte man andere Zertifikate oder Fortbildungen besuchen, so wird dies nicht gefördert. Eher wird man schief angeguckt, warum denn soetwas unbedingt notwendig sein soll. Hier wird wieder die Gefahr der Vorgesetzten erkannt, dass Mitarbeiter besser werden könnten. Karriere ist hier somit nicht möglich.
Über alle Unternehmensbereiche hinweg verdient man hier unterhalb des Durchschnitts. Das Gehalt ist unterirdisch - unabhängig ob man innerhalb der Branche oder mit anderen Branchen vergleicht. Argumentiert wird bei Gehaltsverhandlungen immer mit der Ländlichkeit, aber selbst innerhalb der näheren Umgebung kann man deutlich mehr verdienen.
Das Umweltbewusstsein wird zwar immer propagiert, aber die Bauweise der Büros spricht eine andere Sprache. Sehr energieineffizient gebaut, sieht aber gut aus.
Sozialbewusstsein wird ebenfalls nur suggeriert, die Mitarbeiter werden teilweise ausgenutzt.
Auch abseits des Arbeitsplatzes unternehmen viele Kollegen gemeinsam etwas. Die Kollegialität - auch abteilungsübergreifend - trägt zum guten Klima bei. Ein junges und dynamisches Team.
Ältere Kollegen werden sogar noch mehr wertgeschätzt als jüngere, weil die älteren Kollegen sehr viel Wissen haben. Nachfolgemanagement gibt es jedoch leider nicht, viele ausscheidende Mitarbeiter nehmen ihr Wissen mit.
Vorgesetzte bei CSB sind lediglich zum Absegnen eines Urlaubsantrags vorhanden, so hat man das Gefühl. Personalentwicklung ist quasi gar nicht vorhanden, die führenden Positionen sind alle durch alteingesessene Mitarbeiter besetzt, die keine anderen Unternehmenstrukturen kennen. Daher ist die Hierarchie sehr eingefahren, Entwicklungsmöglichkeiten gibt sehr sehr wenige. Gewünscht ist dies auch nicht, es wird viel geredet und wenig unternommen. Aufgaben werden auch nur innerhalb der Abteilung verteilt, Vorgesetze haben darauf sehr wenig Einfluss. Hier besteht sehr viel Potential, das aufgrund der bestehenden Strukturen und der wenigen Änderungsbereitschaft leider nicht genutzt wird.
Ebenso ist Wertschätzung in diesem Unternehmen ein Fremdwort, was sehr schade ist, da dies wenig Aufwand bedarf.
Viele Vorgesetzte halten ihre Mitarbeiter auch mit Absicht klein, damit diese nicht zur "Gefahr" werden. Aufgaben werden ungern durch Vorgesetzte delegiert, um "unersetzbar" zu wirken.
Die Büroräume sind sehr modern, leider muss häufig mit alten PCs vorlieb genommen werden. Dennoch sind die Büros mit maximal 3 (ganz selten mit 4) Personen besetzt. Es gibt viele Pflanzen in und um das Gebäude, Arbeiten an diesem Standort macht Spaß
Der Flurfunk funktioniert hervorragend, die offizielle Kommunikation leider nicht so. Wichtige Dinge werden nicht an die Mitarbeiter weitergereicht und lediglich über den Flur bekannt - wenn überhaupt. Wertschätzung wird hier sehr klein geschrieben, was schade ist und nicht gerade zur Motivation beiträgt.
Es ist zwar ein IT-Unternehmen, aber dennoch gibt es keine Frauen in Führungspositionen - außer die Töchter des Chefs, was hier nicht zählen sollte.
Auch bedingt durch das gute Kollegenverhalten können innerhalb der Abteilung interessante Aufgaben übernommen werden. Man kann eigene Ideen einbringen. Auch abteilungsübergreifende Aufgaben können übernommen werden.
Um Überstunden kommt man fast nicht drumherum. Da diese jedoch bezahlt werden oder gegen Freizeitausgleich eingetauscht werden können, ist dies nicht ganz so tragisch.
Karriere mit Personalverantwortung zu erreichen ist hier relativ schwer, da die jeweiligen Stellen rar gesät sind. Weiterbildung wird hingegen sehr groß geschrieben, da z.B. ein berufsbegleitendes Studium direkt vor Ort angeboten wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist hier exzellent. Sogar privat wird einiges zusammen unternommen.
Ich finde es immer schwer Verbesserungsvorschläge für jemanden zu geben, in dessen Position man nicht ist/ einmal war. Ich versuche lieber selbst Verbesserungen in meinem direkten Umfeld anzusprechen und umzusetzen. Das hat bisher ganz gut geklappt und kann ich nur jedem empfehlen. Alles was nicht mein direktes Umfeld betrifft sind längere Prozesse und meiner Meinung nach auch keine neuen Erkenntnisse, die mit einem Verbesserungsvorschlag geklärt wären.
Immer wieder liest man hier Beiträge, in denen sich immens über eine schlechte Atmosphäre beschwert wird, gerade über Beziehungen zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter. Jeder kann in der Hinsicht nur für sich selbst sprechen. Jedoch frage ich mich häufig, ob überhaupt auch vom Mitarbeiter aus einmal versucht wurde das Gespräch zu suchen. Ich für meinen Teil, spreche Dinge, die mich in irgendeiner Weise stören an und stoße dabei auch auf Verständnis. Andererseits sind wir alle Menschen und haben unterschiedliche Meinungen, was man auch nicht ändern kann. Klar kann das manchmal frustrierend sein, vor allem wenn der Gegenüber der Vorgesetzte ist, aber dieser jemand wird auch seine Gründe haben.
Zwar habe ich nicht gehört, dass nach Außen hin ein schlechtes Image besteht, jedoch finde ich trotzdem, dass man hier mehr tun könnte. Gar nicht mal nur aus Arbeitgebersicht, sondern als zufriedener Mitarbeiter, kann man dies auch nach außen hin ruhig mehr zeigen.
Für mich ein sehr wichtiger Punkt, da man sich auch heutzutage die Frage stellen darf und sollte, ob man arbeitet um zu leben oder lebt um zu arbeiten. Ich finde darauf kann definitiv bewusster geachtet werden. Da dies jedoch ein ständiger, subjektiv betrachteter Prozess ist, kann man auch nicht die Anforderung stellen von heute auf Morgen etwas ändern zu können.
Aus gegebenen Anlass einmal ein paar Karrieremöglichkeiten, die ich in meinem Umfeld bei unserer Firma wahrnehme bzw. auch teilweise in Anspruch genommen habe:
- Berufsausbildung
- weiterbildendes Studium, sogar vor Ort und mit Förderung
- duales Studium
- Workshops (Bsp. Telefontraining im Support)
- diverse zusätzliche "Mentoren"/ organisatorische Tätigkeiten
- Übernahme von neuen/ anderen Stellen innerhalb des Unternehmens
Ich hab mich bisher noch nicht gelangweilt.
Immer wieder ein heikles und umstrittenes Thema. Ich frage mich jedoch, ob man auch einmal die Info zu diesem Feld gelesen hat. Es geht sich nicht nur um die Höhe des Gehalts an sich, sondern ob das Gehalt der Verantwortung entspricht, ob das Gehalt zufriedenstellt, ob Sozialleistungen geboten werden, und sogar ob die Gehälter pünktlich ausgezahlt werden. Da ich mich weder unter meinem gewünschten Lebensstandard befinde, noch die anderen Kriterien verneinen kann, gebe ich hier mal unglaubliche vier Sterne. Klar mehr Geld ist immer schön, sollte aber auch mehr Verantwortung bedeuten. Alles andere ist unfair.
Innerhalb der Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt meiner Meinung nach, sogar sehr bemerkenswert. Es vergeht kein Tag an dem ich nichts zu lachen habe und verspüre zu ein paar meiner Kollegen sogar ein freundschaftliches Verhältnis. Ich finde lediglich, dass man Abteilungsübergreifend ebenfalls in manchen Situationen daran denken sollte, dass wir alle im selben Boot sitzen. Ich versuche immer alle meine Mitmenschen so zu behandeln, wie ich gerne behandelt werden würde und wünsche mir das ebenso von ihnen.
interessante Projekte
Keine Karrieremöglichkeiten
Teambildende Maßnahmen! Echte Weiterbildungangebote (nicht intern)
Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Absolute Sackgasse. Alle leitenden Positionen sind durch langjährige (und nicht unbedingt qualifiziertere) oder verwandte\verschwägerte des Vorstandes Mitarbeiter besetzt. Weiterbildungs-Möglichkeit nicht vorhanden
Das kollegiale Miteinander, die Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung und das Gefühl, Teil eines Teams und kein Einzelkämpfer zu sein.
Manches Mal werden einzelne Verfehlungen als Basis für "Kollektivstrafen" herangezogen, hier wäre ein individuellerer Umgang mit Fehlern Einzelner gewünscht.
Darüber hinaus wird das kostengünstige und dennoch unschätzbar wertvolle Gut der Wertschätzung leider kontinuierlich unterschätzt.
- Bessere/zeitigere Kommunikation
- Zuverlässigere Terminverwaltung
- Weniger stures Beharren auf gewissen Standpunkten aus reinem Selbstzweck
--> Feedback von Mitarbeitern in Betracht ziehen
Es ist wie wahrscheinlich in vielen Unternehmen: Mit zunehmendem (Projekt-)Druck erhöht sich der Stress und verschlechtert sich das Betriebsklima.
Dies tritt meist in Phasen auf, ist aber auch häufig auf die ewige Schwarzmalerei mancher Kollegen zurückzuführen, die jedoch nicht um Lösungen bemüht sind...
Den Reaktionen im Bekanntenkreis, wenn ich sage, wo ich arbeite, lässt sich entnehmen, dass CSB in der Region wohl ein sehr gutes Image hat.
Man ist auch sehr darum bemüht, sich als stark regional verwurzeltes Unternehmen zu präsentieren.
Hängt stark vom Unternehmensbereich und von Abteilung ab. Es stehen immer wieder mal wieder Zeiten an, in denen die Arbeitsbelastung Überhand nimmt, ich jedoch hatte selten Schwierigkeiten, Privatleben und Beruf in Einklang zu halten.
Durch recht flache Hierarchien kann man - wenn man sich durch gute Leistungen schnell voran entwickelt - relativ früh das Ende der Fahnenstange erreichen. In Sachen Gehalt ist zwar stetig eine Entwicklung möglich, aber Stellen/Positionen im Unternehmen sind in der aktuellen Struktur nun mal Grenzen gesetzt.
In den Augen vieler Kollegen absolut unterdurchschnittlich, im bundesweiten Vergleich trifft dies wohl auch zu. Jedoch muss man auch die Regionalität des Unternehmens und der meisten seiner Mitarbeiter bedenken und somit sollte es den Meisten durchaus möglich sein, einen gewissen Lebensstandard zu halten.
Ich denke, dass das Verhältnis zwischen Gehalt und Lebenshaltung sich nicht allzu gravierend von IT-Unternehmen in Berlin/München/Köln unterscheidet.
So hier und da wird etwas getan, aber meiner Wahrnehmung nach reißt man sich auch kein Bein aus.
Der Zusammenhalt ist beispiellos und sicherlich für so Manchen der Grund, warum (trotz gravierender Probleme in anderen Arbeitsbereichen) eine Kündigung nicht in Frage kommt.
Respektvoll, höflich, mein Eindruck war stetts, dass man voneinander und miteinander lernt.
Ebenfalls stark von Unternehmensbereich/Abteilung abhängig. Generell gibt es bei CSB keine "ausgebildeten" Führungskräfte und man kannte sich häufig schon, als man noch zum gemeinen Arbeitervolk gehörte.
Dies erweist sich häufig als Segen (Kollegialität, Verständnis), ebenso häufig jedoch auch als Fluch (Professionalität, Führungskompetenz).
Die Technik ist auf einem guten Stand. Es werden nicht gerade Ferraris unter/auf die Schreibtische gestellt, aber in Sachen Hardware ist das gebotene absolut genügend.
Hier ist sicherlich am meisten Verbesserungspotenzial vorhanden. Wenn man sich selbst nicht um Informationen bemüht, geht so manches an einem vorbei... das am besten funktionierende Kommunikationsmedium ist der Flurfunk, ein Zustand, den die Unternehmensleitung nicht auf sich sitzen lassen sollte!
Fielen mir keine groben Verfehlungen ein. Weibliche Führungskräfte gibt es zwar kaum, gemessen an dem - wie in der IT-Branche "traditionell üblich" - noch geringen Anteil weiblicher Beschäftigter ist dies jedoch wohl "normal".
Hier wird die Zukunft wohl zeigen, wie das Unternehmen auf die eher steigende Tendenz an KollegINNEN reagiert.
Werden mir auf jeden Fall geboten. Wie üblich, gibt es zwar hin und wieder stupide Fließbandarbeit, die nun mal auch erledigt werden muss, jedoch ist dies - wenn man einen gewissen Verantwortungsbereich innehat - meiner Meinung nach selbstverständlich.
So verdient kununu Geld.