40 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Parkplätze
Qualitrain
Mangelnde Unterstützung, keine Weiterbildungen.
Nicht nur fordern, sondern auch fördern und fair bezahlen.
Man wird gehyped solange man funktioniert. Kritik kommt schnell, Unterstützung eher selten.
Es gibt zwar fast jährliche Gehaltsgespräche, diese enden je älter man wird meist mit dem Spruch: Für dich ist dieses Jahr nichts drin. Erklärungen warum es gerade schlecht läuft sind meist schnell gefunden.
Weiterbildung gibt es für langjährige Mitarbeiter faktisch nicht. Man erwartet dass man dies kann oder in Eigenregie erlernt.
PC Ausstattung ist ok, die Sitzmöbel hingegen werden nicht erneuert sondern aus dem was man hat recycelt. Für die Umwelt sicher gut, für die Sitzergonomie der Mitarbeiter eher fragwürdig.
CSB ist fair, reflektiert, konsequent und offen.
Spannende Projekte, internationale Reisen, gute Mischung aus alt und jung, moderne Ausrichtung.
Flache Hierarchien.
Wirklich viel Raum für Gestaltung.
Hängt zum Teil von dem/der Vorgesetzten ab, trotzdem überwiegend sehr gut.
Viele Kollegen sind über 10, 20 Jahren dabei, manche sogar 30
Selbst Kollegen, die mal gegangen sind, kommen nach wenigen Jahren wieder zurück und bleiben sehr lange bei CSB.
Ich finde das spricht für sich.
Urlaub (auch spontan) wird mir immer gewährt. Absolutes Verständnis für private Umstände.
Man hat selbst die Verantwortung klar zu kommunizieren und dann geht vieles.
Ich hab das in eigene Hand genommen und das funktioniert super.
Wenn man sich selbst einbringt und Eigeninitiative zeigt, geht alles.
Ob Studium oder Weiterbildung.
Man kann hier Karriere machen.
CSB ist fair.
0815 Arbeitsleistung entspricht 0815 Gehalt.
Leistung wird belohnt!
Kollegen werden oft zu guten Freunden.
Man unterstützt sich gegenseitig, vor allem in Projekten.
Dementsprechend auch der Zusammenhalt.
Nach meinem Empfinden werden sie für ihr Wissen und Beitrag sehr geschätzt
Man bekommt alles, was man braucht / wünscht, um die Arbeit effizient und angenehm durchzuführen.
Räume sind klimatisiert, sauber und modern.
Das Gebäude hat macht den Eindruck von Silicon Valley in Geilenkirchen.
Informationen bleiben manchmal in der Holschuld. Wenn man aber dessen bewusst ist - klappt das gut.
Nach meinem Empfinden sehr Vielfältig (auch die Führungsebene)
Verschiedenste Werdegänge, Geschlechter, Altersklassen
Man hat es selbst in der Hand.
Es gibt alles von A bis Z.
Automation, Bilderkennung, autonome Fahrsysteme, Robotics und auch klassische Software-Entwicklung.
Vor allem in der letzten Zeit mit KI, einer der wenigsten mir bekannten Firmen mit eigenen KI-Servern.
Macht extrem Spaß!
Kalte Getränke. Das war’s auch.
Eingeschränkte Flexibilität: Homeoffice war nur einmal pro Woche möglich, obwohl die Tätigkeit problemlos auch remote durchführbar gewesen wäre. Zudem galten feste Kernarbeitszeiten von 9 bis 15 Uhr – Arbeiten außerhalb dieser Zeiten war ohne nachvollziehbare Begründung untersagt, was die Vereinbarkeit mit privaten Bedürfnissen unnötig einschränkte.
Komplizierte Prozesse: Viele organisatorische oder administrative Aufgaben mussten über mehrere Personen hinweg koordiniert werden, teilweise auch mit Rückfragen über Dritte, die wiederum beim Mentor Rücksprache hielten. Das wirkte wenig effizient und bürokratisch – insbesondere für neue Mitarbeitende, die Orientierung und schnelle Hilfe benötigen.
Abhängigkeit vom internen System: Ein Großteil der Arbeit war auf das unternehmenseigene ERP-System ausgerichtet, das wenig dokumentiert war. Dadurch wurde man stark abhängig von informellem Wissen Einzelner, was die Einarbeitung unnötig erschwerte.
Mehr Homeoffice. Klare Strukturen.
Arbeitsklima entsprach einer Bibliothek, Kollegen reden kaum, nur auf Anfrage. Pausen werden mit Kopfhörern am Monitor oder Zuhause verbracht. Erweckt den Eindruck, dass keiner außer am Arbeitsplatz etwas mit dem anderen zutun haben möchte.
Social Media Beiträge spiegeln nicht die Wahrheit wider. Lange nicht mehr ein so alt eingesessenes Unternehmen gesehen.
Die Work-Life-Balance wird durch die eingeschränkten Homeoffice-Regelungen unnötig beeinträchtigt. Die meisten Aufgaben hätten problemlos remote erledigt werden können – dennoch wurde auf regelmäßige Anwesenheit im Büro bestanden. Als Begründung wurde unter anderem angeführt, man wolle „die Kollegen sehen“. Diese Haltung wirkte wenig zeitgemäß und ließ Flexibilität vermissen, obwohl es aus operativer Sicht keinen erkennbaren Grund gab, der gegen mehr Remote-Arbeit sprach.
Weiterbildung nur im eigenen Kreis.
Gehalt unter dem Durchschnitt, dies wird auch von vielen Mitarbeitern ständig bestätigt, aber durch ihren aktuellen Komfort oder Positionen, den sie sich über die Jahre eingesessen haben, wird darüber hinweggesehen.
keine E-Ladestationen, auch voraussichtlich nicht in einigen Jahren
Auf den ersten Blick herrschte ein freundlicher und höflicher Umgang.
In kritischen Situationen, insbesondere in Feedbackgesprächen, fehlte jedoch spürbar die kollegiale Unterstützung. Gerade als Berufseinsteiger hätte ich mir mehr Rückhalt, gemeinsame Lösungsfindung oder zumindest ein konstruktives Miteinander gewünscht. Stattdessen hatte ich häufig das Gefühl, mit Herausforderungen allein gelassen zu werden. Als Begründung gab es ein "wir meinen es nur gut". Danke.
Die Kommunikation der Führungskraft war inkonsistent: Im Bewerbungsgespräch wurde der Eindruck erweckt, die Stelle sei quasi sicher – in der späteren Phase stellte sich jedoch heraus, dass noch ein Gremium entscheiden müsse. Diese fehlende Transparenz war enttäuschend und wirkte wenig professionell.
Die Erwartungen im Arbeitsalltag wirkten teilweise unrealistisch, insbesondere für jemanden in der Einarbeitungsphase. Feedbackrunden waren häufig eher Kritik als fördernd. Kritiken erfolgten nicht sachlich, sondern schienen manchmal eher Selbstzweck zu sein – insbesondere mit der Begründung, man müsse mehr mitdenken.
Eine zusätzliche Herausforderung war der Zustand der internen Dokumentation: Viele Informationen waren veraltet oder gar nicht dokumentiert. Statt klarer Einarbeitung musste man sich Wissen „herausziehen“ – oft in Form mündlicher Erklärungen, die sich von Tag zu Tag leicht änderten, da dem Vorgesetzten „noch etwas eingefallen ist“. Trotzdem wurde im Nachhinein erwartet, man hätte alles auf Anhieb korrekt verstanden.
Insgesamt wirkte das Führungsverhalten wenig strukturiert und teilweise überfordernd und belastend – besonders für neue Mitarbeitende.
Die Büros sind als 4er-Zimmer ausgelegt, wirken aber räumlich und akustisch überfordert, wenn tatsächlich vier Personen gleichzeitig darin arbeiten. In meinem Fall hatte ich zwar einen Fensterplatz, jedoch direkt am Durchgang – sodass jeder vorbeigehende Blick auf meinen Bildschirm werfen konnte, was das Gefühl von Privatsphäre deutlich einschränkte.
Zudem störten sich parallellaufende Meetings und Gespräche der Kollegen gegenseitig stark, da keine ausreichende akustische Trennung gegeben war. Zwar wurden neue Headsets angeschafft, jedoch konnte das die grundlegenden Probleme (Lautstärke, Ablenkung, fehlende Rückzugsmöglichkeiten) nicht beheben.
Die Erwartungshaltung an einen Absolventen scheint völlig die falsche zu sein, da man sofortige Ergebnisse erwartet, trotz fehlender Erfahrung und Schulungen, die man normalerweise zuerst hätte bekommen sollen. Rücksicht gab es darauf wenig.
Das Verhalten war stark vom jeweiligen Vorgesetzten bzw. Mentor abhängig. In meinem Fall leider negativ: Die Kommunikation war wenig unterstützend und Feedback selten konstruktiv. Während Kollegen mit anderen Ansprechpersonen positivere Erfahrungen machten, war mein Eindruck eher von autoritärem Verhalten geprägt.
Darüber hinaus hatte man kaum eine Chance, eigene Ideen oder Ansichten einzubringen – insbesondere, wenn diese im Widerspruch zur Meinung langjähriger Mitarbeitender standen. Hier herrschte eine klare Hierarchie, bei der Erfahrungsjahre mehr zählten als sachliche Argumente.
Jedes Projekt an sich ist eine neue Herausforderung, da es immer wieder etwas neues gibt. Jedoch Kundenabhängig.
Man kommt den persönlichen Lebensbedingungen der Angestellten entgegen
Zuviel Politik und Machtspiele in der GL, Eloquenz vor Kompetenz
Bessere und kommunikativere Kultur in der GL. Transparentere Gehaltsstufen
Sehr gutes Miteinander in den Teams
Geht aber man muss dafür kämpfen
Muss man gut verhandeln und Glück haben
Viel Luft nach oben
Sehr gut
In Metern top
In meinem Team top leider nicht überall
Homeoffice Regelung, Teilzeit
Könnte besser sein besonders von oben nach unten
Noch keine Lohngleichheit aber weibliche Führungskräfte werden mehr u gefördert
Sehr vielseitig
Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Gehalt, schlechte Karriereplanung
Gehalt an die Realität anpassen, mehr Mut Entscheidungen zu treffen und auch umzusetzen
Ich fühle mich in meiner Abteilung extrem wohl und verstehe mich sehr gut mit meinem Kollegen und direkten Vorgesetzten.
Die Stimmung insbesondere in letzter Zeit ist eher gedrückt.
Die Arbeitszeit lässt sich dank Gleitzeit flexibel anpassen. Auch Urlaub kann unkompliziert und bei Bedarf kurzfristig genommen werden.
Homeoffice ist standardmäßig auf 60 Tage im Jahr limitiert, allerdings ist man verhandlungsbereit, falls ein Mitarbeiter mehr Homeoffice-Tage haben möchte.
Es gibt die Möglichkeit ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren, welches übernommen wird, sofern man danach mehrere Jahre bei CSB bleibt. Darüber hinaus werden leider wenige Weiterbildungen angeboten.
Aufgrund der flachen Hierarchie sind die Aufstiegschancen stark begrenzt und es oft unklar, welche Bedingungen für eine Beförderung erfüllt sein müssen.
Das Verhalten unter den Kollegen ist ausgezeichnet.
Leider hat man teilweise den Eindruck, dass die Vorgesetzten sich davor scheuen Entscheidungen zu treffen bzw. diese durchzusetzen. Dadurch ziehen sich eigentlich gute Entwicklungen im Unternehmen über Jahre oder werden mittendrin aufgegeben.
Das Firmengebäude ist insgesamt sehr schön, die Büroeinrichtung allerdings teilweise etwas in die Jahre gekommen. Die technische Ausstattung ist gut und wird regelmäßig und auch bei Bedarf erneuert bzw. erweitert.
Es wird aktuell daran gearbeitet, die Kommunikation zu verbessern. Regelmäßige Meetings auf verschiedenen Ebenen tragen dazu bei die Mitarbeiter über aktuelle Themen zu informieren.
Einer der wenigen wirklichen Minuspunkte: Das Gehalt ist deutlich unter Durchschnitt, selbst für die Region.
Es gibt zwar einige Benefits wie eine kostenlose Fitnessstudio-Mitgliedschaft, eBike-Leasing oder kostenlose Getränke. Das reicht meiner Meinung nach aber leider nicht, um das Gehalt auch nur ansatzweise auszugleichen.
Man hat leider selten das Gefühl, das Produkt wirklich weiterentwickelt oder verbessert zu haben. Auf Dauer schlägt das auf die Motivation.
Aufstiegschancen auch ohne Studienabschluss gegeben
Homeoffice nur sehr eingeschränkt möglich, obwohl die Arbeit von zu Hause aus genauso möglich gewesen wäre.
Kollegialität, familiäre Atmosphäre
Unübersichtliches Organigram
Vielleicht ist es ungewöhnlich, eine Unternehmensbewertung zu schreiben, wenn man ein Unternehmen verlässt, aber ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen.
Danke an CSB für diese 15 gemeinsamen Jahre, in denen ich die Möglichkeit hatte, sowohl beruflich als auch menschlich zu wachsen.
Ein großes Dankeschön geht auch an alle Kolleginnen und Kollegen, die mir mit ihren Stimmen eine unvergessliche Erfahrung im Betriebsrat ermöglicht haben.
In einer so langen Zeit ist es unvermeidlich und nicht zu leugnen, dass es nicht nur schöne Zeiten gab, sondern auch Momente der Spannung aufgrund von Arbeitsstress... aber alles immer in gegenseitigem Respekt und im gemeinsamen Unternehmensinteresse.
Die Innovationskraft eines Unternehmens hängt nicht allein vom Management ab, sondern von der treibenden Kraft jedes einzelnen Mitarbeiters... und das ist die Geheimwaffe dieses Unternehmens.
Nochmals Dank an die CSB und alle Mitarbeiter.
Siehe oben.
Gehalt (Abteilung Softwareentwicklung).
Bessere Gehälter. Verstärkter Fokus auf modernere und zukunftsorientierte Technologien.
Innerhalb der Softwareentwicklung sehr gut.
In der Region wird CSB oftmals als begehrter Arbeitgeber wahrgenommen. Viele Mitarbeiter sind nach außen hin stolz auf ihren Arbeitgeber CSB, auch wenn, von intern betrachtet, manche Dinge eher Schein als Sein sind. Das ist aber nichts Ungewöhnliches für eine Firma dieser Größe und es gibt immer Leute die meinen alles besser zu können.
Durch das Gleitzeitmodell sehr gut. Es ist auch sehr unbürokratisch möglich mal spontan frei zu bekommen. In den Ferien gibt es eine sehr gute Kinderbetreuung.
Leider wurde das Thema Homeoffice bis zur Pandemie komplett verpennt und auch jetzt offensichtlich nur zähneknirschend in Kauf genommen. Anders sind die limitierten HO-Tage (4 pro Monat) nicht zu erklären.
Wenn man Engagement und Willen zum Dazulernen zeigt, werden sich immer wieder Möglichkeiten auftun sich beruflich weiter zu entwickeln, da es, wie in jedem Unternehmen, Personalrotation gibt und vakante Stellen am liebsten mit kompetenten internen Lösungen besetzt werden, wenn entsprechendes Potenzial vorhanden ist. Dabei kommt es dann auch weniger auf Abschlüsse an als auf tatsächliche Fachkompetenz, wie heutzutage in der IT üblich. Allerdings bekommt man nur über Eigeninitiative etwas Schriftliches über seine Errungenschaften. Es wird wohl davon ausgegangen dass man nie mehr wechseln möchte und so etwas nicht braucht.
Das Gehalt ist im IT-Sektor leider nicht konkurrenzfähig. Nur wenn man Überstunden am oberen Limit des Arbeitszeitgesetzes reisst kommt man halbwegs in konkurrenzfähige Gefilde. Als Elternteil hat man aber u.U. die Möglichkeit Kindergartengeld zu bekommen.
In meiner Abteilung sehr gut, kommt aber natürlich auf die Kollegen an. Es gibt natürlich, wie in jeder anderen Firma auch, auch welche mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte. Das ist aber eher die Ausnahme.
Konnte bis jetzt nichts negatives feststellen. Manche älteren "Veteranen" blockieren alles was neu ist und was sie nicht kennen, bei gleichzeitiger Verweigerung sich dort einzuarbeiten. Diese werden dann naturgemäß schon mal umgangen oder gegen ihren Willen "mit durchgezogen", aber im allgemeinen werden ältere Kollegen respektvoll behandelt und spielen in vielen Projekten aufgrund ihrer Erfahrung oft wichtige Rollen.
Innerhalb der Softwareentwicklung sehr gut. Alles läuft kollegial, unbürokratisch und größtenteils auf Augenhöhe ab. Feedback ist immer ehrlich und direkt.
Die Büros bestehen aus maximal vier Arbeitsplätzen. Oft werden davon nur drei Plätze besetzt, was sehr angenehm ist. Die IT-Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung, das hängt aber von den jeweiligen Anforderungen in den Abteilungen statt.
Sowohl auf Abteilungs-, Geschäftsbereichs- und Unternehmensebene gibt es mehr oder weniger regelmässig Informationsveranstaltungen, wo über aktuelle Entwicklungen und Zahlen informiert wird. Die fachliche Kommunikation unter direkten Kollegen ist unkompliziert und schnell.
Wer nur wenig Drang hat sich weiter zu entwickeln und dazu zu lernen (aus eigenem Antrieb und nicht per Vorgesetztendekret), wird auf Dauer natürlich kaum neue und interessante Aufgaben bekommen und stattdessen auf ewig "das alte Zeug" pflegen müssen. Wer Engagement zeigt, sich an Neues herantraut und sich weiter entwickelt, der bekommt auch mit der Zeit interessantere Aufgaben und wird immer wichtiger im Ökosystem der Firma.
Es gibt viele Benefits (Massagen, Sportangebote) und eine tolle Kantine für die Mitarbeiter.
Es wird viel über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg entschieden, ohne diese nach Ihrer Meinung zu fragen.
Gehaltstruktur anpassen und Mitarbeiter fair bezahlen.
Es wird oft der Eindruck vermittelt, dass der Mitarbeiter sowieso zeitnah ersetzt werden könnte, daher wird auf eine angemessene Bezahlung verzichtet.
Es gibt nur sehr wenige Kollegen die gut über die Firma reden.
Es werden nur Weiterbildungen unterstützt, die dem Unternehmen nützen. Die Mitarbeiter werden bspw. unterstützt beim berufsbegleitenden Studieren (nur bei BWL oder Wirtschaftsinformatik). Der Studienabschluss wird jedoch nicht honoriert. Dadurch verlassen viele gute Angestellte das Unternehmen, da es keine Verwendung für diese gibt und Sie für Ihren bis dahin ausgeübten Job überqualifiziert sind.
Das Gehalt ist für eine IT Firma zu niedrig
So verdient kununu Geld.