35 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ok
Ok
Super
Man wird gefördert
Keine Angabe
Fast Papierlos
Super
Super
Ok
Modern und schön
Ok
Sehr vielfältig
Super
Kalte Getränke, einige nette Kollegen. Das war’s auch.
Eingeschränkte Flexibilität: Homeoffice war nur einmal pro Woche möglich, obwohl die Tätigkeit problemlos auch remote durchführbar gewesen wäre. Zudem galten feste Kernarbeitszeiten von 9 bis 15 Uhr – Arbeiten außerhalb dieser Zeiten war ohne nachvollziehbare Begründung untersagt, was die Vereinbarkeit mit privaten Bedürfnissen unnötig einschränkte.
Komplizierte Prozesse: Viele organisatorische oder administrative Aufgaben mussten über mehrere Personen hinweg koordiniert werden, teilweise auch mit Rückfragen über Dritte, die wiederum beim Mentor Rücksprache hielten. Das wirkte wenig effizient und bürokratisch – insbesondere für neue Mitarbeitende, die Orientierung und schnelle Hilfe benötigen.
Abhängigkeit vom internen System: Ein Großteil der Arbeit war auf das unternehmenseigene ERP-System ausgerichtet, das wenig dokumentiert war. Dadurch wurde man stark abhängig von informellem Wissen Einzelner, was die Einarbeitung unnötig erschwerte.
Mehr Homeoffice.
Arbeitsklima entsprach einer Bibliothek, Kollegen reden kaum, nur auf Anfrage. Pausen werden mit Kopfhörern am Monitor oder Zuhause verbracht. Erweckt den Eindruck, dass keiner außer am Arbeitsplatz etwas mit dem anderen zutun haben möchte.
Mehr Schein als Sein.
Die Work-Life-Balance wird durch die eingeschränkten Homeoffice-Regelungen unnötig beeinträchtigt. Die meisten Aufgaben hätten problemlos remote erledigt werden können – dennoch wurde auf regelmäßige Anwesenheit im Büro bestanden. Als Begründung wurde unter anderem angeführt, man wolle „die Kollegen sehen“. Diese Haltung wirkte wenig zeitgemäß und ließ Flexibilität vermissen, obwohl es aus operativer Sicht keinen erkennbaren Grund gab, der gegen mehr Remote-Arbeit sprach.
Weiterbildung nur im eigenen Kreis.
Gehalt unter dem Durchschnitt, dies wird auch von vielen älteren Mitarbeitern ständig bestätigt, aber durch ihren aktuellen Komfort, den sie haben wird darüber hinweggesehen.
keine E-Ladestationen, auch voraussichtlich nicht in einigen Jahren
Auf den ersten Blick herrschte ein freundlicher und höflicher Umgang.
In kritischen Situationen, insbesondere in Feedbackgesprächen, fehlte jedoch spürbar die kollegiale Unterstützung. Gerade als Berufseinsteiger hätte ich mir mehr Rückhalt, gemeinsame Lösungsfindung oder zumindest ein konstruktives Miteinander gewünscht. Stattdessen hatte ich häufig das Gefühl, mit Herausforderungen allein gelassen zu werden. Als Begründung gab es ein "wir meinen es nur gut". Danke.
Die Kommunikation der Führungskraft war inkonsistent: Im Bewerbungsgespräch wurde der Eindruck erweckt, die Stelle sei quasi sicher – in der späteren Phase stellte sich jedoch heraus, dass noch ein Gremium entscheiden müsse. Diese fehlende Transparenz war enttäuschend und wirkte wenig professionell.
Die Erwartungen im Arbeitsalltag wirkten teilweise unrealistisch, insbesondere für jemanden in der Einarbeitungsphase. Feedbackrunden waren häufig eher Kritik als fördernd. Kritiken erfolgten nicht sachlich, sondern schienen manchmal eher Selbstzweck zu sein – insbesondere mit der Begründung, man müsse mehr mitdenken.
Eine zusätzliche Herausforderung war der Zustand der internen Dokumentation: Viele Informationen waren veraltet oder gar nicht dokumentiert. Statt klarer Einarbeitung musste man sich Wissen „herausziehen“ – oft in Form mündlicher Erklärungen, die sich von Tag zu Tag leicht änderten, da dem Vorgesetzten „noch etwas eingefallen ist“. Trotzdem wurde im Nachhinein erwartet, man hätte alles auf Anhieb korrekt verstanden.
Insgesamt wirkte das Führungsverhalten wenig strukturiert und teilweise überfordernd und belastend – besonders für neue Mitarbeitende.
Die Büros sind als 4er-Zimmer ausgelegt, wirken aber räumlich und akustisch überfordert, wenn tatsächlich vier Personen gleichzeitig darin arbeiten. In meinem Fall hatte ich zwar einen Fensterplatz, jedoch direkt am Durchgang – sodass jeder vorbeigehende Blick auf meinen Bildschirm werfen konnte, was das Gefühl von Privatsphäre deutlich einschränkte.
Zudem störten sich parallellaufende Meetings und Gespräche der Kollegen gegenseitig stark, da keine ausreichende akustische Trennung gegeben war. Zwar wurden neue Headsets angeschafft, jedoch konnte das die grundlegenden Probleme (Lautstärke, Ablenkung, fehlende Rückzugsmöglichkeiten) nicht beheben.
Die Erwartungshaltung an einen Absolventen scheint völlig die falsche zu sein, da man sofortige Ergebnisse erwartet, trotz fehlender Erfahrung und Schulungen, die man normalerweise zuerst hätte bekommen sollen. Rücksicht gab es darauf wenig.
Das Verhalten war stark vom jeweiligen Vorgesetzten bzw. Mentor abhängig. In meinem Fall leider negativ: Die Kommunikation war wenig unterstützend und Feedback selten konstruktiv. Während Kollegen mit anderen Ansprechpersonen positivere Erfahrungen machten, war mein Eindruck eher von autoritärem Verhalten geprägt.
Darüber hinaus hatte man kaum eine Chance, eigene Ideen oder Ansichten einzubringen – insbesondere, wenn diese im Widerspruch zur Meinung langjähriger Mitarbeitender standen. Hier herrschte eine klare Hierarchie, bei der Erfahrungsjahre mehr zählten als sachliche Argumente.
Jedes Projekt an sich ist eine neue Herausforderung, da es immer wieder etwas neues gibt. Jedoch Kundenabhängig.
Man kommt den persönlichen Lebensbedingungen der Angestellten entgegen
Zuviel Politik und Machtspiele in der GL, Eloquenz vor Kompetenz
Bessere und kommunikativere Kultur in der GL. Transparentere Gehaltsstufen
Sehr gutes Miteinander in den Teams
Geht aber man muss dafür kämpfen
Muss man gut verhandeln und Glück haben
Viel Luft nach oben
Sehr gut
In Metern top
In meinem Team top leider nicht überall
Homeoffice Regelung, Teilzeit
Könnte besser sein besonders von oben nach unten
Noch keine Lohngleichheit aber weibliche Führungskräfte werden mehr u gefördert
Sehr vielseitig
Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Gehalt, schlechte Karriereplanung
Gehalt an die Realität anpassen, mehr Mut Entscheidungen zu treffen und auch umzusetzen
Ich fühle mich in meiner Abteilung extrem wohl und verstehe mich sehr gut mit meinem Kollegen und direkten Vorgesetzten.
Die Stimmung insbesondere in letzter Zeit ist eher gedrückt.
Die Arbeitszeit lässt sich dank Gleitzeit flexibel anpassen. Auch Urlaub kann unkompliziert und bei Bedarf kurzfristig genommen werden.
Homeoffice ist standardmäßig auf 60 Tage im Jahr limitiert, allerdings ist man verhandlungsbereit, falls ein Mitarbeiter mehr Homeoffice-Tage haben möchte.
Es gibt die Möglichkeit ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren, welches übernommen wird, sofern man danach mehrere Jahre bei CSB bleibt. Darüber hinaus werden leider wenige Weiterbildungen angeboten.
Aufgrund der flachen Hierarchie sind die Aufstiegschancen stark begrenzt und es oft unklar, welche Bedingungen für eine Beförderung erfüllt sein müssen.
Das Verhalten unter den Kollegen ist ausgezeichnet.
Leider hat man teilweise den Eindruck, dass die Vorgesetzten sich davor scheuen Entscheidungen zu treffen bzw. diese durchzusetzen. Dadurch ziehen sich eigentlich gute Entwicklungen im Unternehmen über Jahre oder werden mittendrin aufgegeben.
Das Firmengebäude ist insgesamt sehr schön, die Büroeinrichtung allerdings teilweise etwas in die Jahre gekommen. Die technische Ausstattung ist gut und wird regelmäßig und auch bei Bedarf erneuert bzw. erweitert.
Es wird aktuell daran gearbeitet, die Kommunikation zu verbessern. Regelmäßige Meetings auf verschiedenen Ebenen tragen dazu bei die Mitarbeiter über aktuelle Themen zu informieren.
Einer der wenigen wirklichen Minuspunkte: Das Gehalt ist deutlich unter Durchschnitt, selbst für die Region.
Es gibt zwar einige Benefits wie eine kostenlose Fitnessstudio-Mitgliedschaft, eBike-Leasing oder kostenlose Getränke. Das reicht meiner Meinung nach aber leider nicht, um das Gehalt auch nur ansatzweise auszugleichen.
Man hat leider selten das Gefühl, das Produkt wirklich weiterentwickelt oder verbessert zu haben. Auf Dauer schlägt das auf die Motivation.
Image des Arbeitgebers in der Stadt bzw. im Kreis ist positiv.
Durch Gleitzeit und mögliche Überstunden ist eine gute Work-Life-Balance möglich und somit in der Eigenverantwortung des Mitarbeiters.
Durch duale Studiumsmöglichkeiten, auch innerhalb des CSB-Gebäudes, ist eine Weiterbildung für viele Kollegen keine große Hürde. Karriereentwicklung ist oft Mitarbeiterbedingt und muss selbstständig vorangetrieben werden.
Gehalt kann immer höher sein, ist jedoch zufriedenstellend.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen
Hier kommt es auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Meine Erfahrung ist zum Großteil durchweg positiv.
Bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes mangelt es an nichts. Wenn jemand etwas besonderes benötigt, wird diese ohne Probleme besorgt und zur Verfügung gestellt. Bei den Büroräumen gibt es ältere, nicht ganz so schöne Büros da bereits abgenutzt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist zum Großteil sehr gut.
Stetig wechselnde Aufgaben und Projekte.
Die Mitarbeiter sehen das Unternehmen negativer als es eigentlich ist
Gleitzeit, Urlaub kann flexibel genommen werden
Möglichkeit über das Unternehmen zu studieren. Auf Grund der flachen Hierarchien halten sich die Aufstiegschancen allerdings in Grenzen
die meisten Kollegen ziehen an einem Strang. Miesepeter gibt es auch, aber halten sich in Grenzen
hat sich deutlich verbessert
Fehlt etwas, kann man es unkompliziert anfordern. Lärm ist manchmal vorhanden, auf Grund der Bauarbeiten
Nicht immer ist klar, was das Ziel eigentlich gerade ist. Manchmal ist es unbekannt, mal werden plötzlich neue Prioritäten vergeben
mehr geht immer, aber für die Gegend. Es gibt zudem eine Menge Zusatzleistungen (Betriebssport, Massagen, Fitnessstudio, etc.)
Arbeitsthemen sind sehr abwechslungsreich
Siehe oben.
Gehalt (Abteilung Softwareentwicklung).
Bessere Gehälter. Verstärkter Fokus auf modernere und zukunftsorientierte Technologien.
Innerhalb der Softwareentwicklung sehr gut.
In der Region wird CSB oftmals als begehrter Arbeitgeber wahrgenommen. Viele Mitarbeiter sind nach außen hin stolz auf ihren Arbeitgeber CSB, auch wenn, von intern betrachtet, manche Dinge eher Schein als Sein sind. Das ist aber nichts Ungewöhnliches für eine Firma dieser Größe und es gibt immer Leute die meinen alles besser zu können.
Durch das Gleitzeitmodell sehr gut. Es ist auch sehr unbürokratisch möglich mal spontan frei zu bekommen. In den Ferien gibt es eine sehr gute Kinderbetreuung.
Leider wurde das Thema Homeoffice bis zur Pandemie komplett verpennt und auch jetzt offensichtlich nur zähneknirschend in Kauf genommen. Anders sind die limitierten HO-Tage (4 pro Monat) nicht zu erklären.
Wenn man Engagement und Willen zum Dazulernen zeigt, werden sich immer wieder Möglichkeiten auftun sich beruflich weiter zu entwickeln, da es, wie in jedem Unternehmen, Personalrotation gibt und vakante Stellen am liebsten mit kompetenten internen Lösungen besetzt werden, wenn entsprechendes Potenzial vorhanden ist. Dabei kommt es dann auch weniger auf Abschlüsse an als auf tatsächliche Fachkompetenz, wie heutzutage in der IT üblich. Allerdings bekommt man nur über Eigeninitiative etwas Schriftliches über seine Errungenschaften. Es wird wohl davon ausgegangen dass man nie mehr wechseln möchte und so etwas nicht braucht.
Das Gehalt ist im IT-Sektor leider nicht konkurrenzfähig. Nur wenn man Überstunden am oberen Limit des Arbeitszeitgesetzes reisst kommt man halbwegs in konkurrenzfähige Gefilde. Als Elternteil hat man aber u.U. die Möglichkeit Kindergartengeld zu bekommen.
In meiner Abteilung sehr gut, kommt aber natürlich auf die Kollegen an. Es gibt natürlich, wie in jeder anderen Firma auch, auch welche mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte. Das ist aber eher die Ausnahme.
Konnte bis jetzt nichts negatives feststellen. Manche älteren "Veteranen" blockieren alles was neu ist und was sie nicht kennen, bei gleichzeitiger Verweigerung sich dort einzuarbeiten. Diese werden dann naturgemäß schon mal umgangen oder gegen ihren Willen "mit durchgezogen", aber im allgemeinen werden ältere Kollegen respektvoll behandelt und spielen in vielen Projekten aufgrund ihrer Erfahrung oft wichtige Rollen.
Innerhalb der Softwareentwicklung sehr gut. Alles läuft kollegial, unbürokratisch und größtenteils auf Augenhöhe ab. Feedback ist immer ehrlich und direkt.
Die Büros bestehen aus maximal vier Arbeitsplätzen. Oft werden davon nur drei Plätze besetzt, was sehr angenehm ist. Die IT-Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung, das hängt aber von den jeweiligen Anforderungen in den Abteilungen statt.
Sowohl auf Abteilungs-, Geschäftsbereichs- und Unternehmensebene gibt es mehr oder weniger regelmässig Informationsveranstaltungen, wo über aktuelle Entwicklungen und Zahlen informiert wird. Die fachliche Kommunikation unter direkten Kollegen ist unkompliziert und schnell.
Wer nur wenig Drang hat sich weiter zu entwickeln und dazu zu lernen (aus eigenem Antrieb und nicht per Vorgesetztendekret), wird auf Dauer natürlich kaum neue und interessante Aufgaben bekommen und stattdessen auf ewig "das alte Zeug" pflegen müssen. Wer Engagement zeigt, sich an Neues herantraut und sich weiter entwickelt, der bekommt auch mit der Zeit interessantere Aufgaben und wird immer wichtiger im Ökosystem der Firma.
Die Image Filmchen auf YouTube sind ja ganz nett. Aber genau so wie intern gemotzt wird hört und spürt man eine Ähnliche Stimmung von den Kunden.
Die Fluktuation ist gerade bei engagierten oder langjährigen Mitarbeitern hoch.
Von den Vorgesetzten hört und fühlt man definitiv zu wenig. Es gibt mehr als sporadische Team-Meetings und (jährliche) Mitarbeitergespräche. Entweder haben die Vorgesetzten keine Lust dazu oder sind mit ihrem Job so ausgelastet, dass sie sich nicht um Mitarbeiter kümmern können. Schade.
Viele Kollegen sind aktuell gefrustet. Es wird sehr viel gemotzt!
Hier gibt es nichts zu meckern.
Zu tun ist genug. Wer Engagement zeigt muss aufpassen, dass er nicht von allen Seiten Aufgaben dazu bekommt. Einige
Die komplette Produktpalette, die in der Industrie 4.0 angesiedelt ist.
Die spannenden und facettenreichen Aufgaben.
Das dynamische und kollegiale Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsumfeld ist sehr kollegial. Es wird eine sehr ausgeprägte und solide Kultur der Kooperation und Hilfsbereitschaft gepflegt, die vor allem auf Vertrauen und Transparenz beruht.
Angesicht der zum Teil sehr komplexen Projekte, die einer Symbiose verschiedener Expertisen aus unterschiedlichen Abteilungen bedürfen, gibt der Erfolg in Sachen Implementierung und Kundenzufriedenheit dieser Firmenphilosophie Recht.
CSB genießt auf nationaler und internationaler Ebene einen hervorragenden Ruf. Die CSB Lösung steht für Qualität und Effizienz.
Es herrscht eine sehr arbeitnehmerfr rundliche Gleitzeit zwischen 09:30 und 15:00 Uhr. Urlaube können auch kurzfristig, nach Rücksprache mit den direkten Arbeitskollegen, beantragt werden.
Das Unternehmen ist eine Partnerschaft mit der Rheinischen Universität Köln eingegangen. Und bietet komplette Studiengänge im Firmeneigenen Campus an. Hierfür würde das Hauptgebäude ausgebaut. Den Studierenden werden die modernsten Seminarräume zur Verfügung gestellt. zudem werden die Studienkosten komplett von der CSB-System SE übernommen.
Das komplette Arbeitsumfeld ist von einer sehr ausgeprägte Teamzugehörigkeit geprägt. Es herrscht eine sehr angenehme Stimmung im Tagesgeschäft. Die neuen Kollegen werden sehr gut betreut und niemals mit Aufgaben alleine gelassen. Dadurch fühlen sich diese recht schnell integriert und identifizieren sich als Teil des CSB-Teams.
Es besteht keinerlei Benachteiligung im Hinblick auf das Alter der Mitarbeiter. Dieses ist bei CSB ohnehin nie als defizitäres Element in Erscheinung getreten. Somit spielt das Alter keine Rolle.
Die Vorgesetzten beschränken sich nicht nur darauf, Arbeitsanweisungen zu geben, sondern legen auch Wert auf eine Meinungsäußerung seitens der Mitarbeiter, die alternativ eine höhere Effizienz und weniger Ressourcen in Anspruch nehmen. Auftretende Problematiken oder Herausforderungen, werden via Dialog auf Augenhöhe besprochen und es wird zusammen an einer Lösungsstragie gearbeitet. Diese Prozedere beruhen dabei auf Vertrauen und Transparenz.
Sowohl die Büros als auch die Arbeitsutensilien sind sehr modern.
Alle CSB Mitarbeiter sind, unabhängig ihrer Stellung innerhalb der Firmenhierarchie und Ihrem Zuständigkeitsbereich, permanent erreichbar und gehen auf Anfragen Ihrer Kollegen direkt ein, oder, falls diese Situationsbedingt nicht direkt das Telefonat annehmen oder die E-Mail direkt beantworten können, innerhalb kürzester Zeit. Kein Kollege wird vernachlässigt oder gar vergessen. Die Dynamik im Tagesgeschäft läuft stets auf Hochtouren.
Es herrscht eine sehr ausgeprägte Chancengleichheit. Was zählt ist die Bereitschaft, sich im CSB Team einzugliedern, und einen Beitrag zu leisten, welcher dem Wohlergehen des gesamten Unternehmens förderlich ist. Geschlecht, Alter, Ethnie, Religionszugehörigkeit oder Nationalität spielen hierbei keine Rolle.
Die ERP-Lösung von CSB ist sehr komplex, höchst interessant und sehr facettenreich. Jeden Tag lernt man bei CSB dazu. Die Firma agiert zudem international und bietet, neben spannenden Projekten, noch die Möglichkeit, an diversen Regionen dieser Welt zu arbeiten.
Familienfreundliches Unternehmen; Benefits (Qualitrain, Massagen am Arbeitsplatz, Fahrrad, kostenlose Getränke..); Gleitzeiten
Anpassung der Gehaltsstrukturen
Die Stimmung ist bei CSB sehr entspannt, locker und freundlich. Man kommt gerne zur Arbeit und man fühlt sich wohl.
Das agile Arbeiten hat sich in den letzten Monaten stärker durchgesetzt, was die traditionelle Führung im Sinne einer Top-Down-Führung auf den Kopf gestellt hat.
Alle Mitarbeiter, d.h. nicht nur die Führungsebene bzw. das Management, tragen zu wichtigen Änderungen und Themen bei und wirken bei der Gestaltung der Unternehmenszukunft mit. Außerhalb der agilen Teams merkt man als Mitarbeiter, dass man Vertrauen bekommt und dass man das Arbeitspensum selbstständig bzw. mit dem eigenen Team organisieren und priorisieren kann.
Der Einfluss von der direkten Führungskraft ist in dem Sinne nicht als Kontroll- sondern eher als Coach-Instanz wahrzunehmen.
Die Firma hat ein sehr gutes Image in der Region. Wer hier arbeitet ist wirklich froh darüber und empfiehlt die Firma weiter.
Die Arbeitszeiten sind ziemlich flexibel. Außerhalb einer Kernzeit (von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr), wo man im Büro bzw. im Home Office anwesend sein muss, hat man Gleitzeiten und ein Jahreskonto mit Möglichkeit auf Mehrarbeitsausgleich. Urlaub kann auch kurzfristig beantragt werden. Selten wird der Vorgesetzte mit einbezogen. Die Urlaubsplanung kann in Absprache mit den Kollegen im Büro erfolgen. Aktuell hat man im Jahr 60 Tage Home-Office, die man flexibel in Anspruch nehmen kann. Der Anteil an Home-Office könnte definitiv mehr werden.
Das ist ein größer Pluspunkt für CSB. Die Firma ermöglicht und fördert die Weiterbildung der eigenen Mitarbeitern, z.B. durch ein berufsbegleitendes Studium direkt am CSB Campus in Zusammenarbeit mit Fachhochschulen. Seit einigen Jahren ist bei CSB ein brillanter und kompetenter Personalentwickler, der regelmäßige Coaching-Gespräche mit den Mitarbeitern führt und mit ihnen und für sie Entwicklungswege sucht/schafft . Wenn man sich außerhalb des CSB-Campus weiterbilden möchte (z.B. mit einem Master an einer anderen Uni oder wenn man eine bestimmte Zertifizierung absolvieren möchte), wird dies möglich gemacht.
Für ein familiengeführtes Unternehmen auf dem Land sind die Gehälter passend. Wenn man sich aber in der Nähe umschaut (Aachen/MG/Köln/Düsseldorf) merkt man, dass die Gehälter etwa unter dem Marktdurschnitt liegen für ein IT-Unternehmen. Es werden aber Benefits angeboten, die einen gewissen Ausgleich geben (Kostenlose Sportaktivitäten über Qualitrain bundesweit - u.a. für Fitnessstudio/Schwimmbad -, kostenlose Massagen am Arbeitsplatz, Fahrrad-Leasing, kostenlose Getränke usw.)
Nachhaltigkeit- und Umweltschutzmaßnahmen sowie die Sensibilisierung der Mitarbeiter zu solchen Themen sind ausbaufähig.
Bei CSB braucht man auf jeden Fall ein gutes soziales Netzwerk, um weiter zu kommen. Das ist aber gegeben: Man hilft sich gegenseitig und man wird nicht auf sich alleine gestellt. Z.B. im Bereich Support ist das Onboarding und die erste Einarbeitung bezeichnend. In enger Begleitung mit dem Support-Ausbilder fängt die Einarbeitung an und diese wird mit der Unterstützung eines Mentors im weiteren Verlauf weiter begleitet.
Das kann je nach Abteilung unterschiedlich sein. In meinem Fall berührt das Verhältnis zu meinem Vorgesetzten auf Kommunikation und Vertrauen (weniger altmodische Top-Down-Führung, mehr in Richtung Coaching und Leadership). Eigene Wünsche und Interessen werden im Rahmen der Möglichkeiten verstärkt und umgesetzt.
Die Büros sind neu und sehr modern ausgestattet. Man bekommt auch Tischaufsätze, um im Stehen arbeiten zu können, sowie Bluetooth Headsets, die auch bis hin zur Küche Empfang haben und dem Einen erlauben, mal sich bei einem Meeting zwischendurch einen Kaffee zu holen. :) Alle Büros haben große Fenster, die für Tageslicht sorgen, und elektronische Rollos, um den Arbeitsplatz von starken Sonnenstrahlen zu schützen. Fas jedes Büro hat mindestens 1-2 Pflanzen, die regelmäßig von einer Gärtnerfirma gepflegt werden. Das Atrium mit den Palmen und die Wasserströme sorgen direkt für eine gute Stimmung beim Ankommen.
Ich glaube, dass die Kommunikation bei jedem Unternehmen eine Hürde sein kann.
Wie oben geschrieben, werden neue agile Ansätze versucht, die eine offene und transparente Kommunikation fördern.
Weniger Top-Down, mehr 360Grad Gesprächsführung. Da ist sicherlich noch Luft nach oben, die Wege werden aber langsam geschafft.
Langweilig ist es bei CSB nie. Proaktiv ist es möglich, sich an bereichsübergreifenden Projekten und Teams zu beteiligen. Man muss aber darauf aufpassen, denn wenn man gut ist, oft mehr Arbeit/Aufgaben/Verantwortung zugetragen bekommt, was nicht immer unmittelbar in Verbindung mit einer monetären Anerkennung erfolgt. Andererseits hat man so die Möglichkeit, bei der Gestaltung der eigenen Aufgabengebieten mitzuwirken.
So verdient kununu Geld.