272 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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272 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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272 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen Zusammenhalt ist noch da, aber ansonsten ist ja ausschließlich Homeoffice angesagt und kaum Kommunikation. Da kann man froh sein, wenn man für einen guten Kunden arbeitet.
Ausschließlich Homeoffice ohne finanzielle Unterstützung.
Abhängig vom aktuellen Projekt und Team (und der Jahreszeit s.o.). Keine besondere Ausprägung.
Ist sicherlich projektabhängig. Aber bislang ist mir noch kein durchgängiger Druck aufgefallen.
Unpraktische Mülltrennung in den Kaffeeküchen, "Think before print"-Aushänge und vereinzelt eine sog. "Charity"-Aktion vor Weihnachten. Echtes Bewusstsein sieht besser aus.
Die Karriereleiter ist anscheinend doch sehr stark vom Nasenfaktor abhängig. Weiterbildung ist eine Sache von der aktuellen Projektanforderung bzw. des freien Budgets. Die Ziele im Jahresgespräch waren in der Vergangenheit oftmals Makulatur.
Die Kollegen im Projekt halten grundsätzlich zusammen.
Wechselnde Vorgesetzte und Teamzusammensetzung erschweren iene konsequente nachhaltige Ausrichtung und Ausbildung.
"Clean Desk" war/ist geplant, wird aber nicht konsequent gelebt. Technische Ausstattung ist teilweise nicht funktionsfähig. Büroausstattung ist nur erschwert zu erhalten. Fehlende Klimaanlagen machen das Gebäude im Sommer größtenteils unerträglich.
Die Informationen von oben werden regelmässig weiter gegeben aber insgesammt hat man den Eindruck, dass dort ein wenig Transparenz bzw. Offenheit fehlt.
Es wird versucht, die Gehälter insgesamt fair und marktorientiert anzupassen. Aber ein Bestandteil ist und bleibt der "Nasenfaktor". Unfaire bzw. nicht nachzuvollziehende Bewertungen aus dem Vorjahr können vom AN nicht revidiert werden, haben aber direkte Auswirkung auf die Gehaltsfindung.
Durch einen relativ freien "Projektmarkt" kommt man immer zu neuen interessanten Aufgaben.
dazu kann ich nichts sagen, da dies wenn überhaupt in einen anderen Ort bzw Schulbereich gesteckt wird
umgang mit Mitarbeitern Gehalt Möglichkeiten
bessere Bezahlung bessere möglichkeiten das mann die Arbeit nach ablauf von Förderungen auch mit normaler Bezahlung weiter machen kann.
Nichts was man hier erwähnen müsste
Der Umgang mit den Mitarbeiter lässt stark zu wünschen
Sämtliche Führungsstrukturen müssten überdacht und mit fähigeren Menschen besetzt werden
Mobbing berater sind notwendig
interessante Kunden und interessante Themen zu bearbeiten
zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist eine Riesenlücke
Veränderung der lokalen Strukturen tut not.
interessante Themen
Es wird Einsatz weit über das vertraglich vereinbarte und gesetzlich erlaubte Maß erwartet
kein Verständnis für familiäre Verpflichtungen abseits der Arbeit
"absolute Monarchie"
Kein schlüssiges Handeln im Geschäftsbereich, ständige Umstrukturierungen.
Mehr Transparenz in Sach-und Personalentscheidungen, bessere Bezahlung für alle Angestellten
Nicht alles kaputt machen
Man ist nur eine Nummer oder Zelle im ExcelSheet
Nichts mehr, daher bin ich weg.
Interne Zusagen werden nicht eingehalten, Verträge werden nur sehr schwer oder gar nicht eingehalten, manches muss sogar eingeklagt werden.
Zu machen.....
War mal gut
War mal sehr gut, vor CSC --> DXC.
Das war auch mal....
Gibt's nicht, die Weiterbildung, es sein denn Du bist privilegiert.
Marktüblich, vielleicht...
??
Das einzige, was das Unternehmen noch ausmacht, aber von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Nun ja, die versucht man los zu werden, ansonsten gut!
Was interessiert mich mein Geschwätz/Versprechen von gestern...
Intern läuft nichts mehr, sehr komplexe und umständliche Abläufe....
Nicht mal das nötigste!
Ja, die gibt's.
Nur noch das was anfällt, wenn Kunde mit Auftrag droht.
Unser Team hielt gut zusammen, aber alles durch Eigeninitiative
Fast alles - es gibt aber auch gute Leute dort, einige auch in hohen Positionen
Dazu reicht der Platz hier nicht aus - am besten schließen
Katastrophe - Vorgesetzte haben kein Interesse an Mitarbeitern, eigener Vorteil zählt, Gehaltserhöhungsbudget wird gerne oben aufgeteilt, Behandlung von MA ist niedrigstes Niveau
Tja, lieber ein schlechtes Image als gar kein Image - MA reden untereinander nicht gut über den AG, Selbstwahrnehmung ist weit entfernt von Außenwahrnehmung
Überstunden werden auch schon mal kurzfristig verordnet, egal ob man andere Pläne hat. Überstundenabbau erfolgt aber recht zügig wenn möglich - keine Aktivitäten von Seiten AG. Tage mit mehr als 12 Stunden müssen halt auch hingenommen werden
In einer schlechteren Firma habe ich noch nie gearbeitet (in dieser Kategorie). Druck wurde immer konstant erhöht. Das ganze Team (16 MA) in 12 Jahren 4 Trainings insgesamt, macht in einem Jahr 0,0208 Trainings.
Unter dem Durchschnitt, aber noch OK
Wird nicht beachtet ohne Zwang, aber letzten Endes dann doch befolgt
In den einzelnen Teams meist gut, in meinem Team sogar sehr gut
Geschätzt ja, gefördert nur noch selten - da ist die Investition wohl zu unsicher
Keine klare Linie in Entscheidungen, werden nicht erörtert, sind nicht nachvollziehbar, werden verordnet, Matrixorganisation - Vorgesetzte widersprechen sich und tragen das auf dem Rücken der AN aus
Alles OK
Relevante Entscheidungen werden selten geteilt, Mitarbeiter bekamen auch schon 2 Wochen vor Weihnachten die Nachricht, dass ihre Abteilung aufgelöst wird und sie bald arbeitslos sind
Frauen seltener in Führungspositionen, Wiedereinstieg nach Elternzeit wird erschwert, generell werden dort nur ca. 15 % der MA geachtet und geschätzt
Teils Teils - mal hat man etwas Frei- und Entscheidungsspielraum, mal nicht, Arbeitsverdichtung, neue Kunden, mehr Arbeit, aber keine neuen Kollegen, hoher Erfolgsdruck
So verdient kununu Geld.