71 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Nette Kollegen
- Permanente Restruktuierung
- Alle performer verlassen die Firma
- Überall Sparkurs
- Mikromanagement
- Wenig Projekte
- Schlechtes Image
- Nicht Leistungsorientiert
- Viele Junge Kollegen auf der Bench
Sehr frei in der Arbeitsgestaltung.
Die Firma kennt keiner
Top. Wenn man performed, wird man in Ruhe gelassen und kann die Freizeit planen wie man möchte. Stark abhängig von Führungskraft.
Ich wurde immer unterstützt. Viele andere Kollegen nicht. Stark Führungsabhängig
Fast schon betteln um mehr Geld zu bekommen. Am effizientesten ist eine Kündigung
Hauptsache günstig
Top Kollegen, die mittlerweile alle gegangen sind. Die die geblieben sind, haben auf dem Arbeitsmarkt nur noch wenig chancen und sind deshalb noch da oder warten auf das richtige Angebot
Vertragsauflösungen. Durchaus berechtigt. Ältere Kollegen sitzen Jahre ohne Projekt auf der Bench und lassen sich von den jungen Kollegen aushalten. Eines der Gründe warum die Firma in dieser Krise steckt.
Top Vorgesetzte, die mittlerweile alle gegangen sind. Die, die noch geblieben sind,, betreiben Mikromanagement auf unterstem Niveau und verkaufen nebenbei private Produkte.
Ein Witz. Firmenhandy Nokia / Steinzeit. Keine Mails auf dem Handy. Rechner ist mit soviel Security ausgestattet, dass man ihn gar nicht mehr runterfährt und nur im Standby Modus lässt. (Das Hochfahren dauert 10-15 Minuten.)
Keiner spricht mit einem. Das liegt aber daran, dass selbst das höhere Management nicht weiß, was kommuniziert werden darf. Entscheidungen werden aus USA getroffen. In Deutschland hat keiner was zu sagen und ist Abhängig aus Entscheidungen aus USA. Deshalb werden häufig Halbwahrheiten verbreitet, die dann meistens nicht eintreffen.
Es ist egal wer du bist, es kommt drauf an, welche Leistung du erzielst.
Schnelle Routine in den Projekten, wenig Herausforderung. Fast nur Bodyleasing.
Tolle Kollegen, kompetente Fachleute.
Fluktuation auf der Führungsebene.
Bitte dringend versuchen, Kontinuität in die Führungsebene zu bringen.
Imagekampagne
Führungskräfte-Assessement regelmäßig durchführen und nachhalten
Kollegen in der Niederlassung sind nett und hilfsbereit. Die Stimmung ist zur Zeit aber eher schlecht. Geringe Auslastung an Projekten.
Schlechte Presse im vergangenen halben Jahr haben dem Image etwas geschadet. Wobei man sagen muss, das da wenig Substanz bei den Vorwürfen war. Wir werden nachwievor als kompete Berater bei unsern Kunden geschätzt.
Hängt wie so vieles von den jeweiligen Projekten ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele. Wer sich selbst informiert und aktiv wird, wird in aller Regel auch unterstützt. Allerdings bringt einem keiner den Ausbildungsplan mit. Eigenverantwortung wird ganz groß geschrieben.
Woanders kann man als Berater sicher mehr verdienen. Allerdings sind bei uns (zum großen Teil zumindest) Reisezeiten anteilig Arbeitszeit.
Es kann sicher mehr getan werden. Insbesondere bei der Auswahl für welche Kunden Projekte durchgeführt werden. Intern zumindest wird darauf großen Wert gelegt.
Sehr nette Kollegen, auch an anderen Standorten sind die Kollegen hilfsbereit, kompetent und in aller Regel freundlich und offen.
Die Kollegen ist das Große Plus an CSC
Es gibt keine Altersteilzeitregelung. Mitarbeiter Ü55 wird häufig ein Auflösungsvertrag angeboten. (Teilweise auch schon früher)
Unter Kollegen sind die erfahrenen Beraterkolleger gefragt. Von Seiten des Managements leider nicht so.
Sehr unterschiedliche Vorgehensweise der Vorgesetzten bei Beurteilung der Mitarbeiter und im allgemeinen Führungsverhalten. Akuteller Vorgesetzter redet namentlich schlecht über aktuelle oder frühere Teammitglieder. Macht Werbung für Produkte von Freunden wärend des Gesprächs mit Mitarbeitern.
Häufiger Führungswechsel durch hohe Fluktuation (in einem Jahr bis zu 3 Vorgesetzte), Gefühl, Jeder darf mal ran.
An sich ok, allerdings ist die IT-Infrastruktur für ein IT-Unternehmen nicht sonderlich üppig.
Das hängt sehr stark von der Unit ab, in der man beschäftigt ist. Je nachdem wie offen der eigene Vorgesetzte ist wird offen kommuniziert. Allerdings ist das inzwischen wieder auf einem besseren Weg. (Früher kamen mails fast nur noch auf Engl, inzwischen wird aus Deutschland auch in Deutsch kommuniziert.)
Wenig Frauen in der IT an sich, damit auch relativ wenig in der Führungsetage. Aber selbst Teilzeitkräfte als Führungskräfte vorhanden.
Das hängt sehr stark vom jeweiligen Projekt ab.
Bisher hatte ich meist Glück und hatte interessante Projekte. Leider häufiger Body Leasing - dann geht die Bindung zu CSC schnell verloren.
Ein internationales Unternehmen...
Die systematisch wiederholten Fehler des Mgmts - bis ganz oben
Die mangelnde Kommunikation und Organisation
Schwer zu sagen - möglicherweise ist es zu spät
Ausblick aus dem WI-Büro: Krematorium und Friedhof auf der anderen Strassenseite. Symbolisch... Das ist ja eine Perspetkive!
Inzwischen durch die NSA-Affäre berühmt...
Nix - weder Coaching noch Weiterbildung
Die alten Verträge sind noch OK, sonst aber nichts Attraktives (s. Abbau der PKW-Regelung)
Nein - nur Shareholer-Value (und Management-Bezüge)
Das einzige Asset der Firma - wird aber weitgehend verachtet...
Hart an der Grenze. So etwa wie: "Wir haben grosse Pläne für die neuen Mitarbeiter." Frage: "Und wie ist das mit den schon vorhandenen Kollegen?" Antwort: "Darüber haben wir uns noch keine Gedanken gemacht..."
Die alte Führungsebene war überfordert - die Neue zeigt aber, dass es noch schlimmer gehen kann.
Räume sind zwar schön, aber Platz wird immer begrenzter
Mock-Up artige, inhaltlose Kommunikation um die angeblichen Erfolge des Mgmts zu feiern
Das neue Management : nicht eine einzige Frau dabei...
Derzeit völlig chaotisch und unkoordiniert aufgrund der mangelnden Strategie des Mgmts
Angenehmes Arbeitsklima; offener, freundlicher Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
Häufige Strukturwechsel führen zu Unruhe im Unternehmen.
Homeoffice-Angebot für alle Mitarbeiter um Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.
Höhenverstellbare Tische für alle Mitarbeiter in den Lokationen um Schäden vorzubeugen.
Durch mehrere Umstrukturierungen etwas unruhig geworden
Aktuell wird das Image schlechter dargestellt, als die Realität ist.
Teilzeitarbeit wird manchmal nicht als solche wahrgenommen.
Durch Homeoffice-Regelungen könnte man der Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch entgegen kommen.
Höhenverstellbare Arbeitstische für alle Mitarbeiter wären wünschenswert, um Schäden vorzubeugen.
Homeoffice-Regelungen sollten mehr zum Einsatz kommen.
Parkhaus und kostenloses Parken
Schwäche Unternehmensführung - keine Strategie- schwaches Verantwortungsgefühl der Manager- ungleiche Behandlung von Mitarbeitern- kein oder schlechtes Image am Markt
Unternehmensleitung austauschen!
Marketing und Kommunikation nach Außen nicht vorhanden, dadurch weitgehend unbekannt oder schlechtes Image
Kein Zusammenhalt abteilungsübergreifend
Keine oder kaum Kommunikation
Veraltet und nicht zeitgemäß für it Unternehmen der Zukunft
Absolut unbefriedigend
Gehalt angemessen aber Sozialleistungen unbefriedigend und nicht adäquat für it unternehmen
In meinem aktuellen Aufgabenbereich habe ich flexible Arbeitszeiten und kann selbständig arbeiten. Mit einigen lokalen Kollegen (Deutschland) ist die Arbeitssituation angenehm.
Keine Perspektive erkennbar.
Der Umgang des Managements mit den Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig.
Bei Führungskräften nicht nur auf Stratiegen und Visionäre achten, Sozailkompetenz sollte beim Thema Mitarbeiterführung nicht unterschätzt werden. Hier sind auf den unteren Management Leveln klare Defizite zu erkennen.
Ich wünsche der Unternehmensführung (Management) einen klareren Bilck dafür, wer von den Mitarbeitern ein Freund den Unternehmens ist (engagiert, motiviert) und wer nicht. Zufriedenheitsumfragen und regelmässige Leistungs und Performance Gespräche mit den Mitarbeitern reichen meines Erachtens nicht aus. Dazu braucht es erfahrene Führungskräfte mit Sozialkompetenz.
Tendenz fallend. Die laufende Reorganisation (die sicher längst überfällig war) verursacht Unsicherheit. Es wir viel kommuniziert, leider ewige Wiederholungen und Inhalte mit wenig Aussagekraft, ich nenne es mal "Parolen". (Visionen).
In meinem Umfeld der letzten Jahre (teilweise globale Kunden ) erfahre ich keine sehr hohe Wertschätzung von CSC. Woran es im Detail liegt, entzieht sich meiner Wahrnehmung.
Auf der einen Seite ist es recht positiv, das ich meinen Job machen kann und das auch meistens in 8 Stunden gut gehandelt bekomme ohne das Mehrarbeit ansteht. Auf der anderen Seite fehlt jede Transparenz bzw. Perspektive. (jetzt während der Umstrukturierung mehr denn je)
Durchschnitt.
Aber auch hier wieder meine Kritik: zu wenig Transparenz machen es dem Mitarbeiter schwer sich selber zu positionieren.
Der Bereich ist mir persönlich nicht homogen genug. Zum Thema Benefits kann CSC sicher deutlich mehr leisten. Es gibt einige Massnahmen (Benfits) die nach meinen Erfahrungen eher im Grossraum Wiesbaden hilfreich sind und nicht im Rest von Deutschland.
Mein persönliches Fazit zu dem Thema Gehalt/Bonus, Auslegung von Betriebsvereinbarungen und Regelungen etc. = mangelhaft
kann ich wenig beurteilen.
Die Zusammenarbeit mit den lokalen Kollegen (Central Region) ist überwiegend gut. Tendenz abnehmend. In den letzten Jahren hat natürlich auch bei CSC das Thema Offshoring Oberwasser bekommen. Hier von "Kollegenzusammenhalt" zu sprechen ist nach meiner Erfahrung der blanke Hohn.
Seit '99 bin ich im Unternehmen. Als betroffener diese Gruppe kann ich aus eigener Erfahrung nur berichten, das es immer schwieriger wird. Gut aufgehoben fühle ich micht nicht mehr. Perspektiven sucht man vergeblich, Unterstützung durch Führungskräfte gibt es nicht.
Die etablierenen Führungskräfte sind oft gute Taktiker in eigener Sache, mehr leider nicht.
Den Nachwuchsführungskräften fehlt immer die Sozialkompetenz, oft noch die Fachkompetentz.
Für ein IT Unternehmen mit dem Anspruch einen guten Platz unter den Top Ten zu erlangen, sollte in diesem Bereich manches noch etwas professioneller behandelt werden.
Es wird viel kommuniziert, wie das zu bewerten ist, mag in der Wahrnehmung des einzelnen liegen. Aus meiner Sicht ist die Kommunikation vom Umfang her OK, aber geht aber zu wenig in das Detail.
Es ist schwierig in der aktuellen Lage interessante Aufgaben zu identifizieren und an diese auch übernehmen zu können.
Internationale Ausrichtung und Austauschmöglichkeiten. Internationale Kompetenz- und Themenbündelung. Kollegialität & Work- Life Balance.
Reorganisationen werde in Deutschland nur halbherzig und zäh umgesetzt.
Konsolidierung der Gesellschaften in Deutschland mit Harmonisierung der Vertragskonstellationen
Klare Kommunikation zur wirtschaftlichen Situation und Entwicklung
Konsequenterer Abbau des internen Overheads
Projektleben eben. Entweder man mag es oder nicht.
Die Kunden bei denen ich die letzten Jahre war, haben uns Bestnoten für die Projekte gegeben und die Einkäufe haben uns mit auf die Liste der bevorzugten Dienstleister gesetzt.
Für ein Beraterleben gut. Es ist kein 9 to 5 Job. Wer das sucht, ist in der IT Beratung aber generell fehl am Platz.
Ansonsten gibt es Freiräume, wenn die Kundenprojekte es erlauben.
Interne Selbst-Lern Möglichkeiten gibt es in Massen. Das ist Top. Externe Zertifizierungen sind nur begrenzt möglich. Das könnte besser sein.
Branchenüblich und vergleichbar mit anderen Beratungshäusern. Wer etwas anderes behauptet hat sich noch kein wirkliches Bild von seinem Marktwert gemacht (davon gibt es einige).
Unternehmensweite Kampagnen zu Ethik, Compliance und Strom sparen etc. Ist ok, aber auch nichts mit "wow" Effekt.
In den Jahren unterschiedlichster Projekte hat es immer sehr gut mit den Kollegen geklappt. Diejenigen, mit denen man nicht (mehr) im Projekt arbeiten möchten sind größtenteils gegangen (worden).
Management ab Layer 4 und aufwärts ist gut. Darunter ist es teils Amateurliga.
Ich bin beim Kunden in Projekten vor Ort. Das ist teils sehr unterschiedlich und man muss flexibel sein. Die Ausstattung von CSC selbst ist hinreichend (Notebook, Handy, Ausstattung der Geschäftsstellen), aber auch nicht "sehr gut".
Im internationalen Bereich finde ich den Informationsfluss sehr gut. In Deutschland vergeben ich ein "stets bemüht nach seinen Möglichkeiten".
Das hängt primär vom konkreten Projekt ab. Welches konkrete Projekt man bekommt hängt primär von den eigenen Skills ab. Bei mir persönlich hat es bisher sehr gut gepasst.
Nette Kollegen und toller Zusammenhalt. Gehalt und Benefits gut.
Oberstes Management ohne Ziele und Pläne für die Zukunft. Nur Fokus auf Tagesgeschäft. Viele Wechsel bei den Führungskräften über alle Ebenen sorgen für Unruhe und ständige Wechsel in den Prioritäten. Umgang mit Mitarbeitern ist absolut unterirdisch, v.a. im Bereich Vertrieb (Positionen mit eingebautem Schleudersitz). Jeder neue Bereichsleiter krempelt alles um. Industriebereich ist zunehmend im Abbau begriffen (auch personell). Habe noch nie so schlechte Führungskräfte erlebt!!! Trotz häufigem Wechsel keine Besserung in Sicht. Es ist erstaunlich, wie wenig Führungs Know-how vorhanden ist. Es erfolgen zwar Schulungen, doch wenn die Trainer selbst keine Ahnung haben....
Wenig aufregende Projekte und Aufgaben, es wird Standard IT-Geschäft betrieben. Starker Fokus auf SAP-Beratung. Wenig strategische Aufgaben und Projekte, eher umsetzungsorientiert, wenig Projekte aber viel Body-Leasing, dafür jedoch ungünstige Kostenstruktur.
Für was steht die "CSC" am Markt?
Für Kontinuität im Management sorgen.
Einen Plan verfolgen und wieder eine Marke "CSC" aufbauen.
Junge MA einstellen und fördern.
Ich hoffe, die CSC kriegt noch die Kurve!
CSC ist stets bemüht. das sagt eigentlich alles. Die Hochglanzpapiere von HR geben nicht am Entferntesten die Realität wieder. Vom Vorgesetztenverhalten mal abgesehen herrscht ein vom jeweiligen Projekt abhängige gute Arbeitsatmosphäre. Vorgesetzte drohen jeodch schon mal mit Konsequenzen oder ergehen sich in Andeutungen, wenn man nicht spurt (Abmahnung, Entlassung, etc.)
CSC ImageHängt von der Branche ab. Bei Banken, Versicherungen und öffentlicher Dienst gut bis sehr gut. In der Industrie von einigen Ausnahmen abgesehen eher schlecht bis sehr schlecht.
Hohe Fluktuation im Moment.
Gut, da kaum Wochendarbeit, es sei denn das Projekt verlangt es. Besser als bei meinen bisherigen Arbeitgebern.
Kaum Aufstiegschancen, es sei denn man gehört den jeweiligen Klüngeln am Standort an. Beförderungen auch in höhere Consultant-Stufen ohne Führungsverantwortung eher schwierig, da dies Geld kosten würde. Nach oben hin wenig Durchlässigkeit. Weiterbildung wird oft aus Kostengründen vernachlässigt.
Gehalt liegt im Branchendurchschnitt, keine überragende Bezahlung aber auch keine schlechte. Sehr gute Firmenwagen Policy für Senior Berater. Prämienmodell wird jährlich angepasst mal mit Vor- mal mit Nachteilen für den MA. Aber großer Vorteil: Pärmien werden korrekt und zeitnah ausgezahlt!
Toller Zusammenhalt unter Kollegen durchweg über die meisten mir bekannten Standorte. Man hilft sich gegenseitig und kann teilweise die Fehler und Mängel des Managements ausgleichen.
Werden jedoch von einigen Vorgesetzten als Kostenfaktor gesehen. Alterspyramide bei CSC ungünstig, da zuwenig junge MA.
Untere und mittlere Führungsebene haben den Fokus auf Kosten und geben dies an den Mitarbeiter weiter. Es fehlt an Know-how zur MA-Führung. Oftmals Überforderung spürbar. Keine Struktur und keinen Plan in der Entscheidungsfindung. Absolut entttäuschendes Sozialverhalten das des öfteren an Mobbing grenzt.
Na ja, am Stammsitz gut bis sehr gut. Sonst bestenfalls durchschnittlich. IT-Ausstattung auf eher niedrigem Niveau, IT-Kunden sind meistens besser ausgerüstet.
Standardinformationen über Geschäftsentwicklung werden gegeben. Business Informationen in Bereichsmeetings ansonsten eher mäßige Kommunikation. Manchmal Team Meetings per Telefon Präsenzmeetings wären zu teuer und aufwändig.
Auf dem Papier vorhanden. Gleiches oder ähnliches Gehalt für Frauen. Jedoch auffallend wenig Frauen in Führungspositionen.
Branchenübliche Aufgaben in der IT-Beratung. Nichts Aufregendes aber auch nichts Langweiliges. Viel Body Leasing Projekte. Man ist viel alleine unterwegs. Beziehungen erleichtern den Zugang zu Projekten.
Sehr gutes Verhältnis zu Kollegen und Managern.
Interessante Aufgaben.
Hohe Arbeitsdichte im Management.
Offen, kollegial, freundschaftlich
Anerkannt als Dienstleister der beraten und gleichzeitig umsetzen kann. Gute Bekanntheit bei den Top-1000 weltweit.
Für operative Mitarbeiter ok. Führungskräfte werden stark belastet.
Kenne keinen Fall, bei dem ein begründetes Training abgelehnt wurde.
Fair aber nicht üppig. Ein jährlicher Kampf um generelle und individuelle Erhöhungen (wie z. Zt. in allen Unternehmen).
Sehr gute Vernetzung mit Kollegen möglich, sinnvoll und erforderlich.
Ältere werden geschätzt und akzeptiert; allerdings keine Altersteilzeit, o. ä.
Sehr vertrauensvolles und partnerschaftliches Verhältnis
Arbeitsplatzausstattung ok. Weitere Infrastruktur mager (Umkleide, Dusche fehlen; kein Bistro, o. ä.)
Wegen überregionaler Aufstellung der Teams meist nur virtuell möglich.
Allein, es fehlen weibliche Bewerber.
Spannende und nicht so spannende Projekte. In projektfreier Zeit stets sinnvolle und interessante interne Tätigkeiten
CSC provides the opportunity for employees to work flexibly and to design their own workload to a large extent. It is a very global company and enables communication and interaction with colleagues around the world.
In Germany, there are very limited opportunities for women and management thinking and handling tends to be rather old-fashioned.
In Germany, the working climate varies depending on the site. At some sites there is an excellent work atmosphere and at others there is room for improvement.
I would recommend the company to my friends, but not for a long-term career. CSC does provide an excellent opportunity to gain experience in a variety of areas.
It is often difficult for me to take vacations as planned because urgent tasks which cannot be delayed have (many times) caused a necessity for postponement of holiday plans.
Schooling is provided to an extent - as necessary, but no real frills. It is difficult to advance within the German organization if you are female and / or foreign.
The salary and benefits are acceptable, but not exceptional.
There is still much too much paper being used, but otherwise the company is both socially and environmentally engaged.
On a global level, there is excellent collegial communication and a common working basis. Within Germany, the honesty, helpfulness and support leaves something to be desired.
There are many employees over 45 years old because they were often outsourced to CSC from other companies; as a result, the average age of employees in CSC Germany is too high. Seniority is not a criteria for advancement and does not offer an advantages.
Direct Management is generally good. It is often difficult to follow exactly where the company is going with new initiatives.
I have the equipment needed to do my job efficiently, but it is composed of the newest technical advances. I would prefer to be able to provide an example to customers.
We receive a lot of communication mails, informative meetings are held, and there are several newletters in addition to an internal social platform where communications and announcements are regularly updated. It would be nice if the company would be a little more honest with its' internal communications - we know that the world is not perfect and that it is not possible for all news to be good news.
There are no females or foreigners in Senior Management in Germany. It is very difficult for women to get advancement within the German organization. In other countries, the balance is much better.
I have personally, for the most part, been able to determine my workload and tasks myself. Since I tend to be very proactive and to take on additional responsibilities, my workload is very high. In general, work distribution tends to be fair.
So verdient kununu Geld.