63 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abhängig vom aktuellen Projekt und Team (und der Jahreszeit s.o.). Keine besondere Ausprägung.
Ist sicherlich projektabhängig. Aber bislang ist mir noch kein durchgängiger Druck aufgefallen.
Unpraktische Mülltrennung in den Kaffeeküchen, "Think before print"-Aushänge und vereinzelt eine sog. "Charity"-Aktion vor Weihnachten. Echtes Bewusstsein sieht besser aus.
Die Karriereleiter ist anscheinend doch sehr stark vom Nasenfaktor abhängig. Weiterbildung ist eine Sache von der aktuellen Projektanforderung bzw. des freien Budgets. Die Ziele im Jahresgespräch waren in der Vergangenheit oftmals Makulatur.
Die Kollegen im Projekt halten grundsätzlich zusammen.
Wechselnde Vorgesetzte und Teamzusammensetzung erschweren iene konsequente nachhaltige Ausrichtung und Ausbildung.
"Clean Desk" war/ist geplant, wird aber nicht konsequent gelebt. Technische Ausstattung ist teilweise nicht funktionsfähig. Büroausstattung ist nur erschwert zu erhalten. Fehlende Klimaanlagen machen das Gebäude im Sommer größtenteils unerträglich.
Die Informationen von oben werden regelmässig weiter gegeben aber insgesammt hat man den Eindruck, dass dort ein wenig Transparenz bzw. Offenheit fehlt.
Es wird versucht, die Gehälter insgesamt fair und marktorientiert anzupassen. Aber ein Bestandteil ist und bleibt der "Nasenfaktor". Unfaire bzw. nicht nachzuvollziehende Bewertungen aus dem Vorjahr können vom AN nicht revidiert werden, haben aber direkte Auswirkung auf die Gehaltsfindung.
Durch einen relativ freien "Projektmarkt" kommt man immer zu neuen interessanten Aufgaben.
Nichts mehr, daher bin ich weg.
Interne Zusagen werden nicht eingehalten, Verträge werden nur sehr schwer oder gar nicht eingehalten, manches muss sogar eingeklagt werden.
Zu machen.....
War mal gut
War mal sehr gut, vor CSC --> DXC.
Das war auch mal....
Gibt's nicht, die Weiterbildung, es sein denn Du bist privilegiert.
Marktüblich, vielleicht...
??
Das einzige, was das Unternehmen noch ausmacht, aber von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Nun ja, die versucht man los zu werden, ansonsten gut!
Was interessiert mich mein Geschwätz/Versprechen von gestern...
Intern läuft nichts mehr, sehr komplexe und umständliche Abläufe....
Nicht mal das nötigste!
Ja, die gibt's.
Nur noch das was anfällt, wenn Kunde mit Auftrag droht.
Unser Team hielt gut zusammen, aber alles durch Eigeninitiative
Fast alles - es gibt aber auch gute Leute dort, einige auch in hohen Positionen
Dazu reicht der Platz hier nicht aus - am besten schließen
Katastrophe - Vorgesetzte haben kein Interesse an Mitarbeitern, eigener Vorteil zählt, Gehaltserhöhungsbudget wird gerne oben aufgeteilt, Behandlung von MA ist niedrigstes Niveau
Tja, lieber ein schlechtes Image als gar kein Image - MA reden untereinander nicht gut über den AG, Selbstwahrnehmung ist weit entfernt von Außenwahrnehmung
Überstunden werden auch schon mal kurzfristig verordnet, egal ob man andere Pläne hat. Überstundenabbau erfolgt aber recht zügig wenn möglich - keine Aktivitäten von Seiten AG. Tage mit mehr als 12 Stunden müssen halt auch hingenommen werden
In einer schlechteren Firma habe ich noch nie gearbeitet (in dieser Kategorie). Druck wurde immer konstant erhöht. Das ganze Team (16 MA) in 12 Jahren 4 Trainings insgesamt, macht in einem Jahr 0,0208 Trainings.
Unter dem Durchschnitt, aber noch OK
Wird nicht beachtet ohne Zwang, aber letzten Endes dann doch befolgt
In den einzelnen Teams meist gut, in meinem Team sogar sehr gut
Geschätzt ja, gefördert nur noch selten - da ist die Investition wohl zu unsicher
Keine klare Linie in Entscheidungen, werden nicht erörtert, sind nicht nachvollziehbar, werden verordnet, Matrixorganisation - Vorgesetzte widersprechen sich und tragen das auf dem Rücken der AN aus
Alles OK
Relevante Entscheidungen werden selten geteilt, Mitarbeiter bekamen auch schon 2 Wochen vor Weihnachten die Nachricht, dass ihre Abteilung aufgelöst wird und sie bald arbeitslos sind
Frauen seltener in Führungspositionen, Wiedereinstieg nach Elternzeit wird erschwert, generell werden dort nur ca. 15 % der MA geachtet und geschätzt
Teils Teils - mal hat man etwas Frei- und Entscheidungsspielraum, mal nicht, Arbeitsverdichtung, neue Kunden, mehr Arbeit, aber keine neuen Kollegen, hoher Erfolgsdruck
- nette Kollegen, v.a. Hilfsbereit
- durchaus das ein oder andere nette Projekt vorhanden
- Vorgesetztenverhalten, kein Gefühl von Wertschätzung vorhanden, Betriebsblindheit. Man ist reines Asset für die Company
- Absolut keine Transparenz und Klarheit bei Kommunikation und Entscheidungen vorhanden
- Merger zu DXC funktioniert von Vorne bis Hinten nicht. Intern sind’s immer noch zwei unabhängige Formen unter einem Branding
Mehr Einfühlungsvermögen beim Management, mehr Transparenz in Kommunikation und Entscheidungen
Als jüngerer Kollege empfand ich das Klima noch grad so für meine kurze Zeit okay. Leider war null Spirit oder Inspiration zu finden, unglaublich respektloses Vorgesetztenverhalten. Der Begriff Human "Resource" ist fast wortwörtlich zu nehmen
Wandelt sich gerade um
Nicht transparent
Sind okay und auch im Vergleich zum Industriedurchschnitt fair
Sehr fair, der Laden selbst ist aber auch eher mit älteren Kollegen dominiert. Austausch ist generationenübergreifend sehr angenehm.
Direkter Vorgesetzter fragt nicht, ob man selbst mit Projekteinsätzen außerhalb der direkten Region okay sind. Keine Einbindung in den Entscheidungsprozess, geschweige Konsolidierung mit persönlichen Lebensumständen
Homeoffice ist fast Standard, aber man rückt als Individum eher in den Hintergrund, was das allgemeine Klima eher drückt als fördert.
Nicht transparent, inkonsistent, nicht einmal in der Fühungsbene untereinander, was zum totalen Chaos herrscht
Nichts mehr, ich bin weg.
Fehlende Vision, fehlendes Gespür und fehlende soziale Verantwortung, vor Allem aber die nicht Einhaltung von Verträgen und Zusagen an Mitarbeiter.
Da gibt es wirklich sehr viele, aber wo fängt man denn an...
wenn die Fehler schon sehr weit zurück liegen und diese auch wiederholt gemacht wurden? Kommunikation verbessern, Schulungen durchführen und die (Projekt-)Mitarbeiter immer auf dem letzten Stand halten. Ja, das Kostet Geld, bringt es aber auch wieder zurück. Und, auch mit kleinen Kunden und Projekte kann man Geld verdienen.
In den Projekten (intern und extern) durchaus gute Arbeitsatmosphäre und Stimmung, hängt aber von dem Projekt ab. Da Projekte meist knapp geschätzt werden (um sie überhaupt zu bekommen), muss dann während der Laufzeit vieles kompensiert oder über CR's nachgeholt werden.
Nun ja...
das wird durch den neuen Namen auch nicht besser! Ist wohl beim Glas Wein entstanden (oder zwei, drei...)
Gab's
Umgang mit älteren Kollegen... ab einem gewissen Alter gibt's keine Schulungen mehr und wenn es welche gibt, dann nur weil im Projekt gefordertes Wissen aufgebaut werden muss. Die Konsequenzen liegen doch auf der Hand ...am Ende fehlt Wissen und know how!
Das nennt man dann Bedarfsgerecht.
Nur Branchendurchschnitt, das war auch schon mal besser!!
Sozialbewusstsein? Das zeigen die letzten Umstrukturierungsmaßnahmen deutlich.
War immer sehr gut, ändert sich mit den ganzen Umstrukturierungen und knapp bemessenen Projekte...
Nun ja, es kann sein, dass nicht alle Zusagen (und Verträge) eingehalten werden ...
Die waren mal *****!!
Nur das nötigste und selbst das manchmal nicht!
Man kann sich die Projekte nicht mehr aussuchen und kann hoffen, dass was interessantes anfällt!
# Einwandfreier Start im UN durch das Trainee Programm
# Zusammenhalt zwischen Kollegen
# Übernahme von Verantwortung nicht rein nach Position.
# Keine wirklichen und klaren Aufstiegsmöglichkeiten (Position/Finanziell)
# Für mich interessante Projekte und Branchen
# Kaum Schulungen, nach meiner Meinung sehr EBIT getrieben.
Aufstiegsmöglichkeiten
Schulungen
Mitarbeiterevents
Investition in Referenzprojekte / Mitarbeiter
Klare, faire und auch Einhaltung der internen Prozesse
Durch die Restrukturierungen der letzten Jahre hat die Atmosphäre sicherlich gelitten - die Kollegen als auch die meisten Führungskräfte tragen zu einem guten Klima bei.
Leider CI nicht allzu start in DE. UK/USA wiederum sehr stark.
Ich denke für die IT-Consulting Sparte einer der besseren Arbeitgeber was Work-Life-Balance angeht.
Einer der größten Probleme aus meiner Sicht derzeit.
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen. MA die die Firma bereits gegangen verlassen haben vermissen oftmals dies in der neuen Firma.
Der direkte Vorgesetze verhielt sich immer Einwandfrei. Leider haben diese nicht die Freiheiten die Sie bräuchten aus meiner Sicht.
Arbeitsausstattung ist O.K. - durch die langen Laufzeiten aber manchmal etwas veraltet wenn man Pech hat. Neue MA betrifft das im Normalfall nicht. In Kundenprojekten ist dies natürlich Vor-Ort immer anders.
Eher Mittelmäßig. Leider zu wenige gemeinsame Event/Meetings innerhalb der Firma als auch innerhalb der Abteilung.
Mittelfeld bei Einstieg. Danach geht nichts mehr.
Großer Knackpunkt: sehr abhängig Projekt und Team un der Division/Abteilung und der aktuellen Projektlage.
Der Versuch in neue Themen einzusteigen.
Die brutale Art und Weise wie man mit Menschen umgeht. Das absolute Gegenteil von Führung auf Augenhöhe.
Austausch der Führung. Die Mitarbeiter als Lebe..wesen wahrnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von den jahrelangen Restrukturierungen. Es herrscht eine allgemeine Depression. Das obere Management hat den Kontakt zu den Mitarbeitern verloren.
Mitarbeiter reden schlecht über CSC. So wird es leider auch vom Markt gesehen.
Schlecht, da man ja auch auf der Arbeit lebt und zumindest etwas Freude haben sollte.
Aufgrund von Sparmaßnahmen kaum vorhanden. Training "on the job".
Keine vernünftige Tantiemeregelung. Mitarbeiter werden um ihren verdienten Bonus gebracht.
Definitiv nicht vorhanden.
In der Regel gut. Das Unternehmen ist geteilt in eine große Anzahl an Mitarbeitern, die nicht mehr an das Management glauben und eine kleine Anzahl welche die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben.
Von den älteren Kollegen will man sich gerne trennen.
... ist stark Unterschiedlich. In der aktuellen Situation ist gute Führung schwierig.
Der Standort Wiesbaden wird aufgegeben. Entsprechend sind die Arbeitsbedingungen schlecht. Leider ist es außerhalb der Lokation kaum besser.
Nur eine Vielzahl nichts sagender Emails.
Im Sinne eine Quote schon. Real werden Männer bevorzugt.
Abhängig von den Projekteinsätzen. Kaum moderne Themen.
Regelmäßige Lohnzahlung
Unternehmenspolitik
Setzt euch mehr für die Mitarbeiter ein und begrabt gewinnbringend Projekte nicht
steriles Großraumbüro ohne Klimanalage
Chaos Slapstick Comedy
Firma nimmt gern EU geförderte Kost nix Weiterbildung,
Keine Lohnerhöhung seit 5+ Jahren
Tolles Team
Keine Kommunikation mit den Mitarbeitern, Führung ist gern unter sich
Keine Klimaanlage, Monitore zu klein, Rechner veraltet, Netzwerk zu langsam
Die Führung kommuniziert nicht mit der Belegschaft
Die Arbeitsatmosphäre ist auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen. Seit 10 Jahren+ befindet sich das Unternehmen in der Transformation. Durch den HPE Merger wird sich das Unternehmen weitere Jahre mit sich selbst beschäftigen. Die Mitarbeiter spielen dabei nur eine Nebenrolle. Bei CSC und HPE werden sich jetzt viele die Frage stellen, ob sie übermorgen noch einen Arbeitsplatz haben. Die Beschwerden über fehlende Gehaltserhöhungen, plötzliches verschwinden von Führungskräften, unlogische Anweisungen zur Kostendisziplin und fehlendes Vertrauen in die Handlungen der Mitarbeiter zum Vorteil des Unternehmes sind allgegenwärtig. Ob man gelobt wird, hängt von der FK ab. Es kann durchaus sein, dass man getadelt wird, wenn man eigenständig mehr arbeitet , Entscheidungen trifft oder Themen pusht. Die Handlungen der Geschäftsleitung in der Central Region und Corp haben dazu geführt, dass die Mitarbeiter kein Vertrauen in das Unternehmen und dessen Zukunft haben. Da helfen auch die Durchhalteparolen nicht die ab und an ausgegeben werden. Die Handlungen widersprechen der Kommunikation. Ansonsten gibt es natürlich einen Corp. Code of Conduct & Ethics Training. In den alltäglichen Handlungen haben das viele Manager jedoch vergessen. Wer die Stimmung und Interna besser verstehen will sollte einmal die Artikel und Kommentare auf dem Blog Cassandra Guided Insights lesen.
CSC betreibt keine Werbung, d.h. kann nicht mit Firmen wie Apple, Microsoft oder IBM mithalten. Die Berichterstattung zum Thema CSC & NSA / CIA vor einigen Jahren in SZ & NDR hat CSC in der Central Region auf jeden Fall geschadet. Mittlerweile ist es aber kein Thema mehr.
Die ist in Ordnung. Man kann bei CSC 7 Tage die Woche arbeiten oder aber seine 9 bis 5 Tour fahren. Urlaubstage für ein Kalenderjahr verfallen Ende Dezember (ein Weg der Organisation die Finanzen zu optimieren). Übertragen und bis März nehmen kann man die Tage nur, wenn es einen triftigen Grund gibt. Die meisten Kollegen kommen um 9/10 und hören gegen 6 auf. Wer es aber vorzieht in die Nacht zu arbeiten und dann erst um 12 zu kommen, wird auch nicht getadelt solange er oder sie die Arbeit erledigt.
Die Weiterbildungsbudgets werden seit Jahren eingeschränkt. Ab Quartal 3 oder 4 wird die Durchführung von Maßnahmen immer schwieriger. Selbst als Führungskraft mit Budgetverantwortung führt man zum Teil absurde Diskussionen mit anderen Ebenen über die Sinnhaftigkeit der Investitionen in Zertifizierungen, Ausbildungen, usw. von Mitarbeitern. Eine stetige Karriere ist durchaus möglich. Eindeutige Karrierepfade sind mehr Theorie als Realität. Wie in allen Organisationen hängt das von der Führungskraft, der eignen Leistungen/Fähigkeiten und sonstigen Entwicklungen innerhalb der Organisation ab. Es kann aber ebenso sein, dass man Jahre vor sich hindümpelt, insbes. wenn man in einem Projekt beim Kunden ausgelastet ist. Für diverse Positionen werden vielfach externe Kandidaten gegenüber den eigenen Kräften vorgezogen. CSC hat eine gute Ausbildung für Fachinformatiker und Trainees. Aufgrund des fehlenden Rufs des Unternehmens finden sich unter den Bewerbern leider nicht immer die Top Kandidaten ihres Jahrgangs. Manche Trainees und Fachninformatiker verlassen dann aber kurz nach dem Ende ihrer Ausbildung die Firma wegen fehelnder Weitentwicklung, Gehalt und der Stimmung.
CSC bietet unterschiedliche Gehaltspakete je nach Rolle und Ebene. Die jeweiligen Einstiegsgehälter bewegen sich dabei auf Marktniveau und sie werden auch zuverlässig ausgezahlt. Nur die Praktikantenvergütung ist seit Jahren unter Marktniveau. Für Spesen gibt es eine Firmenkreditkarte mit Verzögerter Abbuchung, so dass man kein Geld vorstrecken muss. Leider wachsen Gehälter nicht mit den Aufgaben, den Jahren im Unternehmen oder relativ zu der übertragenen Verantwortung. Seit Jahren sind fehlende Gehaltserhöhungen oder Auszahlung der variablen Gehälter ein zentraler Frustrationsgrund für viele Mitarbeiter. Auch ist allgemein bekannt, dass CSC teils unmögliche Zielvorgaben für Saleskräfte gibt, so dass die 100% oder mehr Auszahlung auch in diesem Bereich eher schwierig ist. Als Führungskraft hat man leider wenig Einfluss auf die Gehälter seiner Mitarbeiter. Wer sich unbeliebt machen will, kämpft dafür und das ziemliche lange. Finales Approval nur bei Corporate in den USA. Wer auch immer bei CSC anfängt sollte ein möglichst hohes Fixgehalt verhandeln. Variable Gehälter werden ggf. über Jahre nicht ausgezahlt, da man als Mitarbeiter keinen Einfluss auf diese Ziele hat. Ein Solution Architect und andere Mitarbeiter mit variablen Anteilen die eigentlich hinter erfolgreichen Angeboten und der Leistungserbringung bzw. Umsatz stehen, gehen im Vergleich zu ihren Saleskollegen beim Gewinn eines Projekts komplett leer aus. Wer als Führungskraft versucht da etwas zu machen, hat wenig Chancen eine Sondervergütung zu erreichen. Seit Jahren verliert CSC junge Kollegen, weil verpasst wird nach der Ausbildung und bei guter Leistung signifikante Gehaltserhöhungen über 5-10% für diese Kollegen durchzusetzen. Einmal im Jahr werden die besten Projekte und Leistungen weltweit ausgelobt. Mitarbeiter bekommen dann Einmalige Prämien oder Aktienpakete.
Der Kollegenzusammenhalt ist generell als hoch zu bewerten. Im Kern sind die meisten Kollegen aber hochgradig frustriert, d.h. verbindet einen auch die stetige Beschwerde über die Situation bei CSC. Es gibt diverse Kollegen die nur bereit sind zu helfen, wenn man Ihnen eine Tics / Abrechnungsnummer gibt. Wie in jeder Organisation gibt es auch eher unsympatische Kollegen
Der durchschnittliche Mitarbeiter von CSC in der Central Region ist 45+ und vielfach schon lange im Unternehmen. Zum einen gibt es viel Erfahrung, zum anderen prägt das auch die Kultur von CSC. Wenig Wille zur Veränderung. Schutz der eigenen Position d.h. Projekteinsatz. Zum Teil kein Vertrauen in neue / jüngere Mitarbeiter. Der Altersdurchschnitt ist die Konsequenz einer seit Jahren verfehlten Einstellungs- und Gehaltspolitik. Natürlich bedeutet dies auch, dass die Kosten für die Mitarbeiter hoch sind und man gerne mehr Aufgaben nach Osteuropa auslagern möchte, gewisse Kollegen per Auflösungsvereinbarung aus dem Unternehmen bewegen möchte bzw. so gerne viele junge neue Mitarbeiter gewinnen will.
Kommt stark auf die Führungskraft und den Bereich an. Es gibt leider viele FK die nur darauf bedacht sind, ihre eigene Position zu schützen und sich auf die politischen Spiele auf L2-4 Ebene konzentrieren.
Im letzten Jahr wurde endlich von Lotus Notes auf Office 365 umgestiegen. Es gibt ein weltweites social collaboration Portal. Es sollen demnächst endlich Videoconferencinsysteme in allen Geschäftsstellen eingerichtet werden. Zeiterfassung und Spesenabrechnung immer noch auf dem Niveau der 90er. Auch Lotus Notes ist noch nicht tot, weil gewisse Prozesse nur darüber abgewickelt werden können. Andere Systeme sind weltweit schon im Einsatz, scheitern aber am Widerstand des Arbeitnehmervertreter. Die Geschäftsstellen werden stetig verkleinert und teils geschlossen. Von der Einrichtung sehr unterschiedlich. Sehr modern wirken sie im Vergleich zu Mitbewerbern eher nicht. Das kann einem bei Meetings mit Kunden manchmal schon peinlich sein. Bis auf Kaffe, Tee, Milch und Wasserspender gibt es nichts in Deutschland. In anderen Ländern ist das auch nicht viel besser. An manchen Tagen bekommt man schwer einen Platz in den Büros, an anderen wirken sie wie Geisterbüros, weil sowieso alle Kollegen vom home office aus arbeiten. Was das Thema home office angeht, ist es bei CSC wirklich gut. Je nach Führungskraft, Rolle und Bereich bekommt man entweder ein billiges Samsung Smartphone oder ein iPhone. Ebenso gibt es Ipad, Lenovo Laptop oder Apple Macbook. Gerade die Apple Notebooks behalten sich aber eher nur die Führungskräfte vor. Was das Thema Mobilfunkverträge, Dienstwagen und andere Dinge angeht, da hinkt CSC dem Markt hinterher.
Dies hängt auch von den FK ab. Einige informieren Ihre Teams sehr genau und geben ihnen damit Kontext. Damit kommen manche Kollegen nicht klar, weil es sie nervös macht, generell wird dies positiv aufgenommen. Andere verstehen Informationen weiterhin als Element der Macht. Die Geschäftsführung schreibt regelmässig Emails an alle Mitarbeiter. Manchmal gibt es auch all-hands calls oder town hall meetings in den Geschäftsstellen. Darin wird über Gewinne und andere Entwicklungen gesprochen. Es gibt jedoch auch Situationen in denen einfach gar nichts für Wochen mitgeteilt wird. Motto: die Gerüchteküche wird es sowieso verbreiten. Dies ist meist so bei der Umorganisation oder Absetzung von Führungskräften über Nacht.
CSC ist ein old white boys club. Fraue muss man in der Organisation in zentralen Rollen ausserhalb von Admin, Marketing, HR eher suchen. Einige im Sales. Ich denke einige Kolleginnen mussten sich bei Meetings durchaus schon Sprüche anhören, die sie eigentlich nicht gut fanden. Das Unternehmen geht aber fair mit Mitarbeitern um was das Thema Elternzeit, etc. angeht. Durch die home office Regelung arbeiten viel e Kollegen mit Kinder von dort aus.
CSC gewinnt weiterhin interessante und spannende Projekte in den verschiedensten Industrien. Kollegen mit Fachexpertise werden entsprechend darauf eingesetzt, Ziel ist immer eine hohe Auslastung. Leider haben es jüngere Kollegen schwer schnell verantwortungsvolle Aufgaben zu erhalten, da es Teil der generellen CSC Kultur ist, dass man jüngeren Kollegen wenig Vertrauen bei der Übernahme von Projekten schenkt. Hängt natürlich von der Führungskraft ab. Das Problem habe ich aber Jahre lang beobachtet. Desweiteren gibt es auch die Tendenz das man einige Kollegen überbeansprucht. Gerade eine Solution Architects werden zwischen Kundenprojekten, Angeboten und sonstigen internen Aufgaben aufgerieben. Es kann durchaus passieren, dass man weitere Rollen ohne jegliche Gehaltserhöhung erhält. Es ist aber ebenso möglich das einige Personen 9-5 ohne Stress und echte Projekte in die Arbeit kommen (oder Home office sitzen) für Monate. Manche FK sind leider so schlecht, dass sie ihren nicht ausgelasteten Mitarbeitern keine Aufgaben erteilen. Das bietet aber auch die Möglichkeit sich eigene Aufgaben und Themen zu suchen und sie in der Organisation zu treiben. Mühsam wird es sein, aber möglich ist es.
- freundliche u. stets hilfsbereite Zusammenarbeit mit Kollegen
- Image Problem
- mangelnde Empathie im Umgang mit Mitarbeiters
- mangelnde Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitern
- keine offene u. ehrliche Feedbackkultur
- autokratischer Führungsstil
- unrealistische Bewertung von Zielsetzungen
- kultureller Wandel dringend erforderlich
- klare Orientierung u. Neuausrichtung
- starkes Leadership dringend erforderlich
- offene Kommunikation
- klare Positionierung am Markt
-autokratischer Führungsstil
-keine Feedbackkultur
-keine Förderung von young talents
-autokratischer Führungsstil
-keine Feedbackkultur
-keine Föderung von young talents
So verdient kununu Geld.