150 von 271 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dazu kann ich nichts sagen, da dies wenn überhaupt in einen anderen Ort bzw Schulbereich gesteckt wird
umgang mit Mitarbeitern Gehalt Möglichkeiten
bessere Bezahlung bessere möglichkeiten das mann die Arbeit nach ablauf von Förderungen auch mit normaler Bezahlung weiter machen kann.
Nichts was man hier erwähnen müsste
Der Umgang mit den Mitarbeiter lässt stark zu wünschen
Sämtliche Führungsstrukturen müssten überdacht und mit fähigeren Menschen besetzt werden
interessante Kunden und interessante Themen zu bearbeiten
zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist eine Riesenlücke
Veränderung der lokalen Strukturen tut not.
interessante Themen
Es wird Einsatz weit über das vertraglich vereinbarte und gesetzlich erlaubte Maß erwartet
kein Verständnis für familiäre Verpflichtungen abseits der Arbeit
"absolute Monarchie"
Nichts mehr, daher bin ich weg.
Interne Zusagen werden nicht eingehalten, Verträge werden nur sehr schwer oder gar nicht eingehalten, manches muss sogar eingeklagt werden.
Zu machen.....
War mal gut
War mal sehr gut, vor CSC --> DXC.
Das war auch mal....
Gibt's nicht, die Weiterbildung, es sein denn Du bist privilegiert.
Marktüblich, vielleicht...
??
Das einzige, was das Unternehmen noch ausmacht, aber von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Nun ja, die versucht man los zu werden, ansonsten gut!
Was interessiert mich mein Geschwätz/Versprechen von gestern...
Intern läuft nichts mehr, sehr komplexe und umständliche Abläufe....
Nicht mal das nötigste!
Ja, die gibt's.
Nur noch das was anfällt, wenn Kunde mit Auftrag droht.
Unser Team hielt gut zusammen, aber alles durch Eigeninitiative
Fast alles - es gibt aber auch gute Leute dort, einige auch in hohen Positionen
Dazu reicht der Platz hier nicht aus - am besten schließen
Katastrophe - Vorgesetzte haben kein Interesse an Mitarbeitern, eigener Vorteil zählt, Gehaltserhöhungsbudget wird gerne oben aufgeteilt, Behandlung von MA ist niedrigstes Niveau
Tja, lieber ein schlechtes Image als gar kein Image - MA reden untereinander nicht gut über den AG, Selbstwahrnehmung ist weit entfernt von Außenwahrnehmung
Überstunden werden auch schon mal kurzfristig verordnet, egal ob man andere Pläne hat. Überstundenabbau erfolgt aber recht zügig wenn möglich - keine Aktivitäten von Seiten AG. Tage mit mehr als 12 Stunden müssen halt auch hingenommen werden
In einer schlechteren Firma habe ich noch nie gearbeitet (in dieser Kategorie). Druck wurde immer konstant erhöht. Das ganze Team (16 MA) in 12 Jahren 4 Trainings insgesamt, macht in einem Jahr 0,0208 Trainings.
Unter dem Durchschnitt, aber noch OK
Wird nicht beachtet ohne Zwang, aber letzten Endes dann doch befolgt
In den einzelnen Teams meist gut, in meinem Team sogar sehr gut
Geschätzt ja, gefördert nur noch selten - da ist die Investition wohl zu unsicher
Keine klare Linie in Entscheidungen, werden nicht erörtert, sind nicht nachvollziehbar, werden verordnet, Matrixorganisation - Vorgesetzte widersprechen sich und tragen das auf dem Rücken der AN aus
Alles OK
Relevante Entscheidungen werden selten geteilt, Mitarbeiter bekamen auch schon 2 Wochen vor Weihnachten die Nachricht, dass ihre Abteilung aufgelöst wird und sie bald arbeitslos sind
Frauen seltener in Führungspositionen, Wiedereinstieg nach Elternzeit wird erschwert, generell werden dort nur ca. 15 % der MA geachtet und geschätzt
Teils Teils - mal hat man etwas Frei- und Entscheidungsspielraum, mal nicht, Arbeitsverdichtung, neue Kunden, mehr Arbeit, aber keine neuen Kollegen, hoher Erfolgsdruck
- nette Kollegen, v.a. Hilfsbereit
- durchaus das ein oder andere nette Projekt vorhanden
- Vorgesetztenverhalten, kein Gefühl von Wertschätzung vorhanden, Betriebsblindheit. Man ist reines Asset für die Company
- Absolut keine Transparenz und Klarheit bei Kommunikation und Entscheidungen vorhanden
- Merger zu DXC funktioniert von Vorne bis Hinten nicht. Intern sind’s immer noch zwei unabhängige Formen unter einem Branding
Mehr Einfühlungsvermögen beim Management, mehr Transparenz in Kommunikation und Entscheidungen
Als jüngerer Kollege empfand ich das Klima noch grad so für meine kurze Zeit okay. Leider war null Spirit oder Inspiration zu finden, unglaublich respektloses Vorgesetztenverhalten. Der Begriff Human "Resource" ist fast wortwörtlich zu nehmen
Wandelt sich gerade um
Nicht transparent
Sind okay und auch im Vergleich zum Industriedurchschnitt fair
Sehr fair, der Laden selbst ist aber auch eher mit älteren Kollegen dominiert. Austausch ist generationenübergreifend sehr angenehm.
Direkter Vorgesetzter fragt nicht, ob man selbst mit Projekteinsätzen außerhalb der direkten Region okay sind. Keine Einbindung in den Entscheidungsprozess, geschweige Konsolidierung mit persönlichen Lebensumständen
Homeoffice ist fast Standard, aber man rückt als Individum eher in den Hintergrund, was das allgemeine Klima eher drückt als fördert.
Nicht transparent, inkonsistent, nicht einmal in der Fühungsbene untereinander, was zum totalen Chaos herrscht
Nichts mehr, ich bin weg.
Fehlende Vision, fehlendes Gespür und fehlende soziale Verantwortung, vor Allem aber die nicht Einhaltung von Verträgen und Zusagen an Mitarbeiter.
Da gibt es wirklich sehr viele, aber wo fängt man denn an...
wenn die Fehler schon sehr weit zurück liegen und diese auch wiederholt gemacht wurden? Kommunikation verbessern, Schulungen durchführen und die (Projekt-)Mitarbeiter immer auf dem letzten Stand halten. Ja, das Kostet Geld, bringt es aber auch wieder zurück. Und, auch mit kleinen Kunden und Projekte kann man Geld verdienen.
In den Projekten (intern und extern) durchaus gute Arbeitsatmosphäre und Stimmung, hängt aber von dem Projekt ab. Da Projekte meist knapp geschätzt werden (um sie überhaupt zu bekommen), muss dann während der Laufzeit vieles kompensiert oder über CR's nachgeholt werden.
Nun ja...
das wird durch den neuen Namen auch nicht besser! Ist wohl beim Glas Wein entstanden (oder zwei, drei...)
Gab's
Umgang mit älteren Kollegen... ab einem gewissen Alter gibt's keine Schulungen mehr und wenn es welche gibt, dann nur weil im Projekt gefordertes Wissen aufgebaut werden muss. Die Konsequenzen liegen doch auf der Hand ...am Ende fehlt Wissen und know how!
Das nennt man dann Bedarfsgerecht.
Nur Branchendurchschnitt, das war auch schon mal besser!!
Sozialbewusstsein? Das zeigen die letzten Umstrukturierungsmaßnahmen deutlich.
War immer sehr gut, ändert sich mit den ganzen Umstrukturierungen und knapp bemessenen Projekte...
Nun ja, es kann sein, dass nicht alle Zusagen (und Verträge) eingehalten werden ...
Die waren mal *****!!
Nur das nötigste und selbst das manchmal nicht!
Man kann sich die Projekte nicht mehr aussuchen und kann hoffen, dass was interessantes anfällt!
die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kunden
die Abhängigkeit von den Vorgaben der Muttergesellschaft und vor allem die Auswirkungen dieser Abhängigkeit
Ziele definieren, die auch umsetzbar sind
Flexibilität der Arbeitszeiten
Wenig Mitspracherechte der Mitarbeiter bei Entscheidungen.
Mehr Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeiter.
die Kollegen
allles zentral aus USA gesteuert
führen nicht zu Beserungen, da Entscheidungen in den USA gefällt werden
So verdient kununu Geld.