31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International, sehr Mitarbeiter freundlich
Wenn eine Ansage aus den USA kommt gibt es keine Diskussionen
Bessere Karriere Optionen
Könnte man ausbauen aber man bekommt faire Chancen
Jedes Jahr gehen Kollegen in Rente
Mit ihren Schulungen findet man einen besseren Einstieg in das Unternehmen. Außerdem helfen dir die Kollegen deine Stärken und Schwächen besser zu kennen, damit man sich auf seiner Arbeit besser einstellen kann
Das Arbeitsklima war immer entspannend, sodass ich in Ruhe an meinen Bericht arbeiten konnte.
Man konnt sich immer mit den Kollegen austauschen, wenn es Probleme gab.
Mit Schulungen habe ich das Unternehmen besser kennengelernt.
Unkomplizierte Arbeitsatmosphäre, sehr flache Strukturen, freundliches Miteinander, das Bemühen, die Mitarbeiter zufriedenzustellen.
Änderungen/Verbesserungen durch die internationale Struktur nur sehr bedingt und schwerfällig durchsetzbar. Unternehmen wird durch übergeordnete Einheiten gesteuert, die jedoch nicht immer mit den lokalen Markterfordernissen vertraut sind. Würde mir mehr Autonomität für die lokale Einheit wünschen.
Bitte nicht ständig Home Office-Privileg als Druckmittel einsetzen. Wir profitieren ALLE davon und es ist meiner Meinung nach der entscheidende Faktor in Sachen Mitarbeiterzufriedenheit!
Weniger, jedoch effizientere Calls
Gelassenerer Umgang mit Fehlern
Die Atmosphäre ist - bis auf einzelne Ausnahmen - jederzeit offen und kollegial. Leider wird diese positive Stimmung teilweise durch Druck übergeordneter Einheiten gedämpft.
Zumindest bei den Unternehmen, die mit meiner Abteilung zusammenarbeiten, genießt die CSI ein hohes Ansehen.
Ich erfahre ein hohes Kulanzverhalten, wenn es um Arztbesuche, private Termine oder sonstiges geht. Es ist wie überall im Leben ein Geben und Nehmen.
Für junge Menschen zu wenig Möglichkeiten. Hier sollte man über spezielle Entwicklungsprogramme nachdenken.
Diese Themen sind angekommen und werden sukzessive umgesetzt.
Kollegen halten zusammen - ohne wenn und aber!
Viele ältere Kollegen und jeder ist akzeptiertes und wertgeschätztes Teammitglied.
Es sind alles Menschen und manchmal hat man eben einen miesen Tag. Teilweise Probleme, Aufgaben zu delegieren anstatt sich um alles selbst zu kümmern. Meine Erfahrung ist, dass Vorgesetzte offen für Kritik sind und auch versuchen, diese anzunehmen. Ansonsten freundliche, offene und heterarchische Unternehmenskultur.
Alles da, was es braucht. Es wurden für alle Kollegen höhenverstellbare Schreibtische sowie neue Bürostühle angeschafft. Die Büros sind hell und klimatisiert. Es stehen kostenfreie Parkplätze, Kaffee, Wasser in allen Sorten und frisches Obst zur Verfügung. Häufig wird Mittagessen für alle spendiert. Es stehen an jedem Arbeitsplatz zwei große Monitore zur Verfügung. Lediglich die eingesetzte Software bringt einen zum Teil an den Rande des Wahnsinns.
Zu viele Calls, zu wenig Inhalt. Weniger wäre hier tatsächlich mehr. Calls sollten meiner Meinung ausschließlich mit einer Agenda angesetzt werden, so dass es den Teilnehmern möglich ist, sich auf geplante Themen vorzubereiten.
Wird zu 100% gelebt.
Wer suchet, der findet! Bietet man sich an, wird man dankbar in Projekte eingebunden.
Faire und gerechte Behandlung, gutes Miteinander, ab und zu Parties auf dem Dach.
Pünktliche Gehaltszahlung
dass die uns zu Verfügung stehenden Tools nicht verbessert werden
Nicht nur ein gutes Miteinander sondern auch Freude bei der Arbeit
Sehr gute Außendarstellung - gutes Marketing
Durch Home Office und Bürotage eine perfekte Symbiose um Work-Life Balance zu leben
Wenn man Interesse hat arbeitsbezogen sich weiterzubilden wird es begrüßt
Sehr fair mit Bonus am Jahresende, der aber an Leistungen geknüpft ist
Man tut was machbar ist
immer gemeinsam für anstehende Projekte
Keinen Unterschied
Fair und gerecht. Gutes Ohr für alle Belange
Klimatisierte Büros, Parkplätze, Getränke und Obst frei
Guter Austausch auch bei kritischen Themen
Überhaupt keine Routine aber die Tools müssen verbessert werden
Ehrlicher, transparenter Umgang; tolle Mitarbeiter; Eigeninitiative wird belohnt; Abwechslungsreiche Aufgaben (man muss nur zugreifen);
Mehr Fokus auf Personalwesen; strukturgebende Maßnahmen umsetzen; Kommunikation auch in Stress-Situationen immer professionell gestalten.
Grundsätzlich gut. Durch den Workload des Managements kann nicht immer auf klare Arbeitsanweisungen/Strukturen gehofft werden. Hier ist einiges an Eigeninitiative gefragt, die aber auch gewürdigt und honoriert wird. Das liegt aber nicht Jedem, daher gibt es Luft nach oben in puncto Mitarbeiterführung.
Als B2B-Unternehmen nicht breit bekannt. Zum Kundenstamm zählen aber renommierte Unternehmen.
Gut, variiert aber offenbar je nach Abteilung. Es kommt verstärkt zu Neueinstellungen.
Internes Schulungs-Tool vorhanden. Zeit für autodidaktische Weiterbildung wird eingeräumt. Eigenständige Anfragen für zusätzliche Fortbildungsmaßnahmen werden meist genehmigt.
Überwiegend gut. Smalltalk wird gerne und herzlich geführt, zwischenmenschlich alles in allem ein sehr nettes und anständiges Team. Beim kooperativen Arbeiten wäre teilweise ein höheres Engagement und mehr Eigeninitiative von Projektbeteiligten wünschenswert – hier muss häufig nachgefasst werden.
Pluspunkte: Sehr flache Hierarchien, kein Chefgehabe, ehrlicher Umgang miteinander. Bessere Kommunikation (siehe weiter oben), weniger Mikromanagement und Maßnahmen zur Motivation der Mitarbeiter wären gut.
Helle, moderne Büroräume. Obstkörbe, gratis Mittagessen und Homeoffice wo möglich während Corona. Neuste Hardware. Software teilweise Verbesserungswürdig.
Unterschiedlich. Positiv: Offene und ehrliche Kommunikation, keine Spielchen/Intrigen, kein Kontrollwahn. Es wird viel kommuniziert, manchmal etwas ineffizient (teils fehlende Festlegung klarer Deadlines & Verantwortlichkeiten/Mikromanagement), in Stressphasen auch einseitig und ungeduldig, was den Mitarbeitern teilweise ein dickes Fell abverlangt.
Keine Benachteiligung erkennbar.
Eher zu viel als zu wenig Arbeit, was mit persönlich besser gefällt als umgekehrt (sofern dabei kein übermäßiger Leistungsdruck aufgebaut wird).
Kostenloses Mittagessen. Parkplatz. Frisches Obst.
Druck von allen Seiten, vor allem von oben. Erwartungshaltung deckt sich nicht mit Gehalt und Arbeitsvertrag.
MitarbeiterInnen überleben lassen. 1 freier Nachmittag in der Woche.
Kaum jemand kennt CSI...
Katastrophal. Laut Vertrag 40 Stunden pro Woche und 28 Urlaubstage...die Realität sieht anders aus.
Deutlich unter dem Markt
Schlimm.
Saubere Büroräume, Obstkorb und während der Pandemie wurde das Mittagessen auf Kosten der Firma bezahlt
- Feedbackgespräche – richtige führt. Hier wird oft um den heißen Brei geredet und letztendlich tut sich dann nichts. Das Wort Enttäuschung nach jedem "Gespräch" trifft es gut
- spart an der falschen Stelle – Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Umsatzbeteiligung/Bonuszahlungen anbieten
- Vertrauensarbeitszeit; nur das Unternehmen hat dadurch Vorteile
- Abschaffung der Kernarbeitszeitspanne 9 – 16 Uhr oder optimieren auf 10 - 14 Uhr
- Überstunden; Option anbieten freistellen/auszahlen
- Home Office anbieten (nicht nur in der Pandemie)
Management dringend in den Bereichen "Mitarbeiter Motivierung und Coaching" vertraut machen!!! Den Mitarbeiter als "wichtigste Investition" erkennen, mehr Mitarbeiter einstellen, E-Mails reduzieren, Prozesse optimieren
Man musste ständig unter Druck arbeiten "Fließbandarbeit". Ein Lob oder motivierende Worte sind Fremdwörter. "Vertrauensarbeitszeit" = Arbeitgeberfreundliche Arbeitszeit - AN kommt immer zu kurz
gab es nicht
Externe Weiterbildung (Seminare, etc.) werden nicht angeboten oder empfohlen. Perspektiven für einen Weiterentwicklung/beruflichen Aufstieg wurde nie angesprochen
Gehalt war in Ordnung es gibt allerdings genügend Luft nach oben. Es werden keine Sozialleistungen bezahlt.
Bedingt durch die Pandemie wurden Prozesse digitalisiert sonst wäre es immer noch wie bisher Papier, Papier, Papier
meistens gut.
respektloses Verhalten vom Management. Vertrauensbasis existiert nicht und Mikromanagement gehörte zur Tagesordnung
Die Laptops sind auf dem Neusten. Räume sehr hell aber im Großraumbüro sehr hoche Geräuschkulisse (auch im Zeitraum der Pandemie)
Kommunikation mangelhaft und das Zweite Fremdwort
Man suggerierte aufgeschlossen für Neues zu sein aber zum Schluss werden die Vorschläge nicht berücksichtigt.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Leute einstellen, Burnout vorprogrammiert wegen zuviel Arbeit, Urlaub ohne Diskussionen genehmigen. Prioritäten setzen, nicht alles auf einmal.
Vorgesetzte haben null Führungskompetenz
Wieder Ruhe in die Firma bringen. Zurzeit stehen etliche Leute auf der Abschussliste, die gehen müssen, dank dem Management. Management muss sich seiner Vorbildfunktion bewusst sein. Das Rumgefluche teilweise unter der Gürtellinie ist niveaulos. Zum Teil fehlt es an Geschick die Mitarbeiter richtig zu führen. Mitarbeiter werden im Großraumbüro bloss gestellt.
Starke, kommunikative Führungskräfte
Tolles Team und Miteinander
Lösungsorientiert
Motivierend
Stand jetzt gar nichts
Möglicherweise Verbesserungspotential bei manchen Prozessen / Abwicklungen
So verdient kununu Geld.