14 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Die Arbeitszeiten sind für mich persönlich auch gut.
Seit Wochen machen wir Samstags und Überstunden. Dafür gibts Essen mehr aber auch nicht.
Heute war dann die größte Enttäuschung. Wir haben mitten in der Nacht angefangen. Aus der Geschäftsleitung war sie nicht mal eine halbe Stunde da und dann wieder weg. Für mich war das überhaupt nicht nachvollziehbar. Gemeinsam hat sich das für mich jedenfalls nicht angefühlt.
Am Ende bleibt einfach nur Enttäuschung. Nach so einem Einsatz fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
Verbesserungsvorschläge kann man sich meiner Meinung nach sparen. Ich hab nicht das Gefühl das Kritik oder Vorschläge wirklich ankommen. Für mich wirkt es eher so als wäre von oben aus alles perfekt.
Könnte besser sein.
Nicht besser oder schlechter.
Sehr schwach
Kann ich nicht viel dazu sagen . Bei uns arbeiten mehr Männer als Frauen.
Sind immer gleich, was aber okay ist.
3 mal Kaffee umsonst Obst 2mal die Woche
Führungsetage
Führungsetage sofort austauschen
Nur druck
Sehr schlecht,da die Führung alle Kunden verfrault
weit unter Tarif ohne Nebenjob kann man nicht leben
Keine Mülltrennung,Chemische Gase gehen ungefiltert in die Luft
Geht so,bei mir in der Abteilung ist das in Ordnung
Respektlos von der Führungsebene
Sehr schlecht nur beleidigend und rechthaberisch
Katastrophal alte Maschinen in Werk 1 Löcher auf den Fahrwegen,Abluftanlagen werden abgeschaltet dadurch sehr schlechte Luft in den Hallen
Gibt es nicht es scheint alles seh geheim zu sein
Mir persönlich hat diese Firma sehr gut gefallen. Die Arbeitszeiten haben mir gepasst, ich mochte meinen direkten Job, dem ich zugeteilt wurde (die Aufgabe, die riesige Rolle Folie zu ersetzen, die ich körperlich nicht machen konnte, werden wir nicht berücksichtigen). Ich wäre sehr gerne weiter für diese Firma tätig gewesen, wenn ich nicht abgemeldet worden wäre.
Und besonderen Dank an Werksleiter, so einen guten Vorgesetzten habe ich in meinem Berufsleben noch nie kennengelernt.
Ich weiß nicht, ob ich einen Rat geben darf, ich habe nicht so lange für die Firma gearbeitet und wurde abgemeldet. Aber eines möchte ich sagen, einige Leute in diesem Werk benehmen sich daneben und denken, dass ihnen alles erlaubt ist. Solche Leute sollten keine Führungspositionen besetzen, da sie keine Grenzen kennen.
Aus meinen persönlichen Beobachtungen kann ich eins sagen, wenn man nicht ethnischen Kurden angehört, dann wird man schlecht behandelt.
Über die Firma wird schlecht gesprochen.
Schichten System. Für mich 100% perfekt gewesen. Spontaner Urlaub wurde immer ohne Probleme genehmigt.
Kann nichts dazu schreiben.
Kann ich nicht beurteilen, weil bei mir iGZ gezahlt wurde.
Kann es nicht beurteilen.
Ich persönlich kann leider nichts Positives sagen. Der einzige Fall, in dem alle Kollegen einer Meinung sind, ist, wenn es darum geht, Produktionsausfälle vor der Werksleitung zu täuschen oder zu verbergen.
Ich habe nichts negatives mitgekriegt.
Ich kann nur über meine Produktionslinie sprechen, wo ich gearbeitet habe. Mein Vorarbeiter hat mich unfair behandelt, er wollte, dass ich Dinge tue, die ich als Frau nicht einmal körperlich tun könnte. Aus diesem Grund gab es immer wieder Konflikte.
Sehr sauber. Wasser , Kaffee, Obst jeden Tag kostenlos. Sehr schöne und helle Beleuchtung, für die Augen einfach top . Moderne Produktionslinie.
Als Leiharbeiter habe ich immer genug Informationen bekommen.
Ich werde nur über meine Erfahrung sprechen. Als junge Frau war das schwierig für mich. Mindestens 2 Personen nutzen ihre Befugnisse gegen mich aus und behandelten mich ungerecht, nachdem sie nicht das bekamen, was sie von mir wollten.
kostenloses Wasser, kostenlosen Kaffee, kostenloses Obst, Klimaanlage, Parkplätze, digitale Zeiterfassung (minutengenau) und die digitale Abrechnung mit Newsletter
den manchmal sehr rauen Ton, das Führungsverhalten
Führungskräfte und Vorgesetzte schulen wie man besser mit Kollegen umgeht!!!
Durch die Regelung des mobilen Arbeitens (nur 40% der Arbeitszeit im Büro) ist es in der Verwaltung ruhig geworden. Oftmals sind nur zwei bis drei Kolleginnen oder Kollegen vor Ort. Dadurch wirkt es hier oftmals recht einsam und kühl
In der Verwaltung erhalten alle Kollegen bis zu drei Tagen mobiles Arbeiten. Darüber hinaus gibt es flexible Arbeitszeiten und in besonderen Fällen ist nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung auch alles andere möglich. Ganz klarer Pluspunkt!
Ich habe in meinen Jahren nur zwei Schulungen bekommen.
Den Kollegenzusammenhalt erlebe ich als positiv.
Grundsätzlich ohne Abzüge, jedoch habe ich in letzter Zeit mitbekommen, dass insbesondere mit älteren Kollegen Gespräche über eine frühzeitige Beendigung vor der Rente geführt werden
Hier gibt es ein ganz klares Defizit. Ich persönlich finde, dass an dem Verhalten der Vorgesetzten gearbeitet werden muss. Die Vorgesetzten oder auch die Geschäftsführung gehen in der Regel direkt in ihr Büro anstatt überall hallo zu sagen
Soweit in Ordnung. Büromöbel sind alt, auf dem Flur ist es kalt.
Die Kommunikation gestaltet sich in Form eines monatlichen Newsletters, der gemeinsam mit der Abrechnung digital zugestellt wird. Der Newsletter umfasst ein bis zwei Seiten und beinhaltet in der Regel monatliche Kennzahlen und aktuelle Themen wie Corona, Grippeschutzimpfungen, kostenlose Polo-Shirts für alle Mitarbeiter, Informationen zum Urlaubsverfall uvm.
Ich empfinde die Gleichberechtigung als gegeben. Ein Punkt Abzug, weil es keine Frau im Management gibt
Es gibt keine besonderen Projekte, die den Arbeitsalltag spannender gestalten
Es wird modernisiert. Langsam aber sicher
Starker psychischer Druck
Schlechtes Raumklima in der Produktion
Geringes Gehalt
Parksituation unerträglich
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Auch mal auf "den kleinen Mann" hören
Mäßig. Sehr angespannt da man von vielen Seiten unter Druck gesetzt wird.
Man hört nichts gutes
Passt.
Wenn man Koch oder Bäcker gelernt hat hat man durchaus Aufstiegschancen. Oder natürlich mit dem richtigen Nachnamen...
Sollte an den Arbeitsplatz angeglichen werden
Kann ich wenig zu sagen.
Je nachdem. Unter den Landsleuten ganz ok.
Werden als Altlasten betitelt
Schlecht. Vorgesetzte beherrschen teilweise nur schlecht die deutsche Sprache. Es werden sich mental schwächere Kollegen gesucht an denen der eigene Frust ausgelassen wird. Der schlimmste Schichtleiter wurde zwischenzeitlich an die Maschine verbannt. Durch Familiäre kontakte aber wahrscheinlich nur kurzzeitig.
LED Licht ist neu und gut, ansonsten sehr staubig durch nicht vorhandene absaugungen
Findet nicht statt
Einige werden gut behandelt, anderen wird sofort jede Kleinigkeit angekreidet
Sehr eintönig
... dass es hier nie langweilig wird!
... dass es hier nie langweilig wird!
Der Mutterkonzern sollte sich die gesendeten Signale endlich zu Herzen nehmen!
... wird vom obersten Management kontinuierlich durch Störfeuer auf einem niedrigem Niveau gehalten.
Leider wird inzwischen nicht mehr so gut über die Firma gesprochen. Das war vor 3 Jahren noch anders...
Ist ok. Der Betriebsrat passt ein bisschen auf, dass das nicht aus dem Ruder läuft.
Zur Zeit sind viele interessante Stellen unbesetzt, weil die vorherigen Stelleninhaber hingeschmissen haben. Nur für Bewerber interessant, die auf dem restlichen Arbeitsmarkt nichts finden.
Haustarif, 20 % unter Flächentarif. Kein Urlaubsgeld, 40 % Weihnachtsgeld.
Keine Mülltrennung, alles kommt in einen Container!
Inzwischen fast überall LED-Beleuchtung.
Kollegen in den Abteilungen arbeiten gut zusammen.
Ältere und erfahrene Kollegen sind nicht erwünscht und stören nur. Ältere Produktionsmitarbeiter werden gern mit Krankengesprächen und Vorruhestandsempfehlungen bombardiert.
In der mittleren Führung gut, von "oben" totales Versagen, was Mitarbeiterführung betrifft!
Es wird ausreichend in neue Haustechnik (Kameras und Zutrittskontrolle) und Farbe investiert. Wenn der Anstrich nicht gefällt, wird gern auch ein zweites oder drittes Mal der Pinsel geschwungen, Geld spielt keine Rolle. Zu Lasten der Mitarbeiterprämie.
Im monatlichen Newsletter wird man bezüglich der unwichtigen Dinge auf dem Laufenden gehalten, oftmals aber mit falschen oder unabgestimmten Informationen oder ständigen Wiederholungen.
Führungspositionen sind zu 100 % fest in Männerhand! Zur Zeit keine Chance auf Änderung.
Gibt es, werden aber entweder dilettantisch behandelt, oder den falschen Verantwortlichen überlassen.
Kostenlos Wasser und Kaffee. Gute Parkplatzsituation. Einen newsletter im Monat mit der Abrechnung. Es gibt einige wirklich gute Mitarbeiter
Es bleibt immer noch manche Führungskraft die nicht sehr angenehm ist. Da muss man aber durch
Das wichtigste ist passiert. Die Leitung in Werk in Enger wurde ausgetauscht. Das haben sich hier alle gewünscht
Es ist spürbar, daß sich seit dem Wechsel der Werksleitung etwas verändert hat. Bitte weiter so. Endlich geht man mal auf die Mitarbeiter zu!!!!!!
Normal in 2Schicht weiß man ja was kommt
Vorbelastet. Aber vieleicht bald besser?!
Es bekommen auch alte Menschen eine chance
Eine deutliche Besserung!
Deutlich verbesserte Kommunikation! Fühle mich abgeholt. Mal gucken was die Zukunft bringt
Habe ich genannt
Habe ich genannt
Die Führung der Mitarbeiter muss wirklich besser werden denke ich ansonsten sind es normale Probleme
Die Stimmung ist leider nicht mehr so gut aber in den einzelnen Abteilungen ist sie echt gut. In meiner Abteilung ist das also echt in Ordnung
Also ich muss echt mal sagen das hier immer Lösungen gefunden werden und die anderen Bewertungen sind einfach gelogen wir müssen uns an die Produktionszeiten halten das geht halt nun nicht anders
Durchschnitt
Hier bekommt jeder eine Chance
Das muss man bessern
Das neue Werk in enger ist toll vieles ist neu und moderner als vorher
Es gibt einen Newsletter mit den Abrechnungen zusammen und aktuell wird halt viel über Corona geschrieben
Mit dem neuen System abas wird vieles besser wenn alle es richtig bedienen
Neue Kaffeemaschine, automatische Lufterfrischer auf Toiletten , neue Türen , neue Büromöbel, Raucherhaus , neue Böden in Enger und noch 1000 andere Sachen die wirklich wichtig für Unternehmen sind. Diese Sachen sind sogar viel wichtiger als Kundengewinnung, Bestandskundenbetreuung, Auftragseingang und Unternehmensführung! Ist doch aber verständlich, wie sollen die Mitarbeiter ohne automatischen Lufterfrischer auf der Arbeit überleben !
Findet es selbst raus. Jeder hat seine eigene Sichtweise. Manche stehen auf die herrschende Personalführung , es gibt halt Sadomasochisten !
Führende Organe sollten die Firma führen und sich nicht im Schneckenhaus vor Schwierigkeiten verstecken.
Zunehmend schlechter.
Sehr familienunfreundlich.
Gehalt ist für die Branche nicht schlecht, aber für die Verantwortung doch zu wenig.
Bis auf zwei, drei Besserwisser läuft es ganz gut.
Alt oder jung = alle sind gleich doof!
Halten sich meistens aus Allem raus und sitzen manche Probleme aus. Außer wenn es Probleme mit Toiletten gibt , da werden die Entscheidungen sehr schnell getroffen!
Ist nicht so wichtig!
Müsste ich lange überlegen
Bis auf das pünktliche Gehalt eigentlich alles. Werk 2 soll noch schlimmer sein...
Nicht nur nehmen, auch mal geben
Ständig wird (meistens sinnloserweise) Druck gemacht und schikaniert.
Siehe Bewertungen hier
Ganz ok.
Nur mit Verwandtschaft in Schlüsselpositionen möglich
Geld kommt pünktlich. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel
Grenzwertig.
Zwischen einigen Kollegen ganz gut.
Ganz ok
Vorgesetzte machen sich lustig, belügen Angestellte und verhalten sich auch sonst nicht wie sie es als Vorgesetzte tun sollten. 50% der Produktionsleitung versagen komplett.
Veraltete und kaputte Arbeitsgeräte
Wenn es sie gibt dann meistens fehlerhaft.
Jeder/Jede wird gleich schlecht behandelt
Sehr eintönig
So verdient kununu Geld.