47 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- guter Zusammenhalt am Standort Leipzig
- Benefits mit Angeboten wie Wellpass oder Corporate Benefits ist sehr gut
- gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Standortlage und Ausstattung Leipzig
- keine Remote-Arbeit bisher möglich
- Regelung Betriebsferien
- zentraler und modernisierter Büro-Standort in Leipzig wäre wünschenswert
- Remote-Arbeit sollte möglich gemacht werden (bisher nur Home-Office in begrenzter Zeit möglich). Hier sollte mit der Zeit gegangen werden
- in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester sind Betriebsferien. Die Regelung hier finde ich sehr undurchsichtig. Hier sollte eine klare Regelung getroffen werden und es wäre gut, wenn jeder selbst entscheiden könnte, ob er zwischen den Feiertagen arbeiten möchte.
- mehr Frauen in Führungspositionen
Bei anstehenden Projektabgaben kann es schon mal zu Überstunden kommen. Ansonsten aber mit den verschiedenen Arbeitszeitmodellen gut geregelt.
Gehalt mit den Zusatzleistungen ist okay. Aber natürlich trotzdem in Zeiten von Inflation und Mietpreissteigerungen noch Puffer nach oben.
Am Standort Leipzig ist der Zusammenhalt sehr gut.
Hier bin ich sehr zufrieden!
Der Standort Leipzig liegt sehr weit außerhalb der Innenstand. Wenn man zentral wohnt bedeutet das ein Arbeitsweg von 50 Minuten. Ein zentralerer Standort würde zu deutlich mehr Mitarbeitern im Büro führen. Außerdem ist das Bürogebäude direkt an der Autobahn gelegen, was einen sehr lauten Geräuschpegel mit sich bringt. Der Standort in Immendorf ist zudem deutlich moderner. Hier wäre es schön, wenn die anderen Standorte auf das gleiche Niveau gebracht würden.
Sehr gute und offene Kommunikation unter den KollegInnen.
Frauen in Führungspositionen sind im Unternehmen Mangelware. Hier sollte dringend ein Wandel stattfinden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es wird auf Schwerpunktwünsche eingegangen.
*Es ist zu bemerken, dass die Bewertung spezifisch für die Abteilung Nord gilt. In anderen Bereichen und der Zentrale kann eine Bewertung anders ausfallen.
Konflikte und strukturelle Probleme sollten nicht ignoriert, sondern aktiv und lösungsorientiert angegangen werden. Die derzeitige Zurückhaltung der Zentrale erweckt den Eindruck mangelnder Wertschätzung und lässt Mitarbeitende mit ihren Anliegen oft allein.
In einigen Abteilungen ist die Situation ohne externe Unterstützung kaum noch zu bewältigen. Hier wäre eine übergeordnete Moderation dringend erforderlich.
Zudem sollte der Zusammenhalt im Unternehmen nicht nur auf saisonale Anlässe beschränkt bleiben, sondern durch ganzjährige Maßnahmen zur Förderung des Miteinanders gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens hat sich im Verlauf der letzten Zeit deutlich verändert. Während anfangs ein kollegiales und unterstützendes Umfeld herrschte, ist die Stimmung zunehmend von einer Atmosphäre der Vorsicht und gegenseitigen Zurückhaltung geprägt. Es scheint, dass die Mitarbeitenden vermehrt darauf bedacht sind, Fehler zu vermeiden, um Konflikte mit der Führungsebene zu verhindern. Dies hat zu einer spürbaren Abnahme des Teamzusammenhalts geführt, da die Zusammenarbeit und der gegenseitige Austausch dadurch beeinträchtigt werden.
Es ist zu beobachten, dass es innerhalb der Führungsriege einen engen Kreis gibt, wobei Mitarbeitende, die sich diesen unterordnen, oftmals mit höheren Positionen belohnt werden. Im Gegensatz dazu sind Mitarbeitende, die ihre Arbeitsrechte wahrnehmen oder sich gegen unangemessene Vorgaben zur Wehr setzen, häufig mit negativen Konsequenzen konfrontiert.
Das Unternehmensimage hat sich in jüngerer Vergangenheit deutlich verschlechtert. Es sind vermehrt Berichte über die Verbreitung von Fehlinformationen und konstruierten Lügen nach außen gedrungen, was das Vertrauen in die Transparenz und Integrität des Unternehmens erheblich beeinträchtigt.
Die Verhinderung von Wechselmöglichkeiten zu Wettbewerbern hat innerhalb der Belegschaft zu erheblicher Unruhe und Unzufriedenheit geführt und auch nach außen Schaden am Image genommen.
In der Folge hat sich die allgemeine Stimmung verschlechtert, sodass zunehmend negativ über das Unternehmen gesprochen wird.
Die Gestaltung der Work-Life-Balance innerhalb des Unternehmens lässt erheblichen Verbesserungsbedarf erkennen. Die vertraglich festgelegten 40 Arbeitsstunden werden regelmäßig überschritten, wobei dies bewusst gewollt ist, dass es kaum möglich ist, die Arbeitszeit innerhalb der vereinbarten Stundenzahl zu halten, da eine tägliche Präsenz von 08:00 bis 18:00 Uhr auf der Baustelle vorgesehen ist. Die Fahrtzeiten zur Baustelle werden nicht vergütet und fallen in die Kategorie sogenannter „Freizeitfahrten“. Für Mitarbeitende mit teilweise bis zu fünf Stunden Anreise sind diese Bedingungen kaum tragbar und stellen eine erhebliche Belastung dar.
Wer auf die Einhaltung der Arbeitszeiten achtet, erfährt teilweise Ausgrenzung.
Obwohl mittlerweile einige Ausnahmeregelungen eingeführt wurden, gestaltet sich die Durchsetzung der Rechte und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden als individuelle Herausforderung.
Das Unternehmen zeigt eine eher zurückhaltende Haltung hinsichtlich der Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen. Es steht kein spezifisches Pro-Kopf-Budget zur Verfügung, was die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung erheblich einschränkt. Weiterbildungen werden überwiegend als eine Art Goodie für die Mitarbeitenden betrachtet, anstatt als strategisches Instrument zur gezielten Qualifikation und Entwicklung der Belegschaft.
Die angebotenen Maßnahmen sind häufig nicht auf die jeweiligen Tätigkeitsfelder zugeschnitten, sondern scheinen eher willkürlich ausgewählt zu sein. Dies führt dazu, dass die Weiterbildungsangebote kaum einen nachhaltigen Mehrwert für die individuelle Karriereentwicklung bieten.
Was die Aufstiegsmöglichkeiten betrifft, so sind diese grundsätzlich vorhanden. Es ist jedoch festzustellen, dass ein beruflicher Aufstieg meist vom richtigen Timing und einer gewissen Glückssträhne abhängt, beispielsweise durch Fluktuation oder strukturelle Veränderungen im Unternehmen. Leistung allein ist selten ausschlaggebend für eine Karriereentwicklung, vielmehr spielen persönliche Beziehungen und das soziale Miteinander eine entscheidende Rolle.
Das Unternehmen legt Wert auf Transparenz hinsichtlich der Gehaltsstrukturen, da die Gehaltsbänder offen kommuniziert werden. Insgesamt ist das Gehalt als angemessen zu bewerten, jedoch ist zu beachten, dass hier eine erhebliche Einbuße im Privatleben erforderlich ist.
Das Bonussystem erscheint in seiner Ausgestaltung nicht vollständig gerecht. Mitarbeitende in höheren Positionen und höherem Verdienst haben einen deutlich höheren Bonusprozentsatz, während dieser in unteren Hierarchieebenen vergleichsweise sehr niedrig ist. Diese Differenzierung kann den Eindruck einer ungleichen Verteilung von Leistungsanreizen vermitteln.
Was die zusätzlichen Sozialleistungen betrifft, so entsprechen diese den branchenüblichen Standards.
Von der Zentrale kommen häufig neue Anregungen zum Umwelt- und Sozialbewusstsein, allerdings wird das von vielen Mitarbeitern nicht gelebt und bringt somit nicht den gewünschten Effekt. Der Wille ist aber da und löblich.
Der neue Prozess der Büromittelbestellung spricht für mich allerdings gegen das angestrebte Umweltbewusstsein. Andere Werte scheinen somit weiterhin im Vordergrund zu sein.
Die E-Mobilität soll ausgebaut zu werden, allerdings auch hier nicht weitreichend, sodass für die Mitarbeitende ein E-Auto nicht interessant ist, solange dieses auf der Arbeit nicht geladen werden kann.
Wie oben bereits erwähnt, wird der Kollegenzusammenhalt aktuell immens geschwächt. Das Klima war noch vor einem Jahr ein anderes und gerne hat man auch im Privaten etwas unternommen. Durch das ansteigende Misstrauen haben sich kleine Gruppen gebildet. In diesen Gruppen kann man einen starken Zusammenhalt zu spüren. Man hilft sich untereinander, sowohl beruflich als auch privat.
Ich denke, dass der Umgang mit den älteren Kollegen gut ist, hier habe ich nichts anderes erfahren und erlebt.
Hinsichtlich der aufgezählten Probleme sollte allerdings überprüft werden, ob das Alter und die langjährige Zugehörigkeit ein Freifahrtschein für jegliches Fehlverhalten sein darf. Respekt gegenüber dieser Gruppe sollte keine Intoleranz gegenüber anderen Mitarbeitenden und Werten mit sich bringen.
Die Führungsebene zeichnet sich durch ein uneinheitliches und inkonsistentes Verhalten aus. Es mangelt an einer klar definierten Linie, sodass Entscheidungen und Handlungen häufig auf persönlichen Präferenzen basieren, anstatt auf objektiven und transparenten Kriterien. Dies führt zu einer erheblichen Variabilität in den Zuständigkeiten, was die Arbeitsabläufe und die Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Des Weiteren lässt die Professionalität der Vorgesetzten oftmals zu wünschen übrig. Es wurden wiederholt unprofessionelle Kommunikationsweisen beobachtet, die das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Fehler der Vorgesetzten werden den Mitarbeitern zugeschoben, was das gegenseitige Vertrauen und die Wertschätzung untergräbt.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten in seiner derzeitigen Ausprägung geprägt von einer bedenklichen Umgangsweise mit Mitarbeitenden.
Die Arbeit auf der Baustelle bzw. im Baulager bringt selbstverständlich nicht immer die schönste Arbeitsumgebung mit sich, es lässt sich aber soweit aushalten. Dennoch wäre es schön, wenn versucht wird einen Gleichwert zwischen Standort und Baustelle zu schaffen, beispielsweise durch höhenverstellbare Schreibtische.
Die IT ist manchmal nicht optimal an die Baustellensituation angepasst, hier wird sich aber seitens der Zentrale bemüht.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens weist erhebliche Schwächen auf. Informationen werden häufig gefiltert und nur bedingt weitergegeben, wobei der Umfang der verfügbaren Informationen stark von der jeweiligen Position und den persönlichen Beziehungen abhängt.
Ein bedeutendes Problem stellt die Verbreitung von Fehlinformationen dar. Das Erscheinungsbild der Führungsriege steht an oberster Stelle, was dazu führt, dass Fakten teilweise so dargestellt werden, dass sie das Bild der Führungskräfte unterstützen. Dies führt zu einer Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Gegebenheiten und der kommunizierten Realität, was das Vertrauen in die Kommunikation erheblich beeinträchtigt.
Konflikte werden nicht offen ausgetragen, sondern im kleinen Kreis besprochen. Dies fördert ein Klima des Misstrauens unter den Mitarbeitenden und erschwert eine konstruktive Konfliktlösung. Zudem ist festzustellen, dass die Zentrale und die Geschäftsführung über viele Probleme informiert sind, jedoch zögern, aktiv Veränderungen herbeizuführen. Obwohl stets ein offenes Ohr signalisiert wird, bleibt die Wirkung dieser Gespräche häufig aus.
Die Unternehmenskultur spiegelt bedauerlicherweise noch immer veraltete Rollenbilder wider, insbesondere im Hinblick auf das Bild der weiblichen Personen. Innerhalb der Abteilungen ist deutlich zu erkennen, dass Frauen zwar präsent sind, jedoch wiederholt herabwürdigend behandelt werden. Es kommt vor, dass ihre Anliegen belächelt werden, was den Eindruck erweckt, dass sie in ihrer Rolle nicht ernst genommen werden.
Besonders bedenklich ist das Verhalten einer Führungskraft, welcher Frauen abfällig betitelt, was wiederum von anderen Führungskräften toleriert wird. Solche Äußerungen offenbaren eine erschreckende Missachtung der Gleichstellung und der Würde der weiblichen Mitarbeitenden. Es ist zu bemerken, dass Frauen im gesamten Unternehmen in Führungspositionen kaum vertreten sind.
Darüber hinaus sind diskriminierende Bemerkungen im Arbeitsumfeld vorhanden, die jedoch als „normal“ abgestempelt werden. Das Unternehmen betrachtet die multikulturelle Zusammensetzung als Beweis für eine offene Unternehmenskultur, doch die Realität zeigt, dass Diversität nur in Teilen vorhanden ist.
Die Branche ist sehr interessant und der Arbeitsalltag durch die Besonderheit der Freileitung geprägt.
Allerdings ist zu bemerken, dass die Aufgabenstellung in vielen Bereichen nicht ausreichend analysiert und regelmäßig überarbeitet wird. Dies führt dazu, dass das festgelegte Anforderungsprofil oftmals nicht mehr vollständig mit den tatsächlichen Tätigkeiten übereinstimmt. Die Diskrepanz variiert jedoch stark zwischen den einzelnen Funktionen: Während in einigen Positionen die Anforderungen gestiegen sind und der Arbeitsumfang entsprechend zugenommen hat, werden die Aufgaben im Bereich der Baukaufleute zunehmend wie die einer Assistenz wahrgenommen.
Diese Entwicklung kann dazu führen, dass die ursprüngliche Zielsetzung der jeweiligen Position aus dem Blickfeld gerät und die Mitarbeitenden mit Aufgaben betraut werden, die nicht mehr im Einklang mit den ursprünglichen Qualifikationen und Erwartungen stehen. Eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der Aufgabenprofile wäre daher wünschenswert, um eine optimale Passung zwischen Anforderungen und Tätigkeiten sicherzustellen.
Sich an Tarifabschlüssen orientieren oder direkt einen Tarifvertrag mit der zuständigen Gewerkschaft aushandeln. Zudem könnten die Kernarbeitszeiten flexibilisiert werden.
Ich arbeite bereits seit über fünf Jahren im Unternehmen und freue mich immer noch jeden Tag auf mein Team und die spannenden Aufgaben.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind sehr zufrieden mit unserem AG. Gleiches gilt für die Kunden.
Vielleicht einziger Kritikpunkt: es brauchte erst Corona, um Home-Office zu ermöglichen. Auch danach hat es tlw. den Anschein, dass die Arbeit von zu Hause eher kritisch gesehen wird, aber man heute eben nicht mehr drum herum komme. Zudem ist Teilzeitarbeit natürlich möglich, wird aber auch eher weniger gerne gesehen. Es gibt 30 Tage Urlaub, der theoretisch jederzeit genommen werden kann. Allerdings muss genügend Urlaub für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sowie für mindestens zwei Brückentage im Jahr aufgespart werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind transparent aber begrenzt. Oberhalb der Stufe Projektleiter gibt es nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten.
Monatslohn ist im Vergleich zum Branchendurchschnitt im Energiesektor bzw. ÖD (größte Konkurrenz um Arbeitskräfte) leicht unterdurchschnittl. Seit diesem Jahr gibts zusätzlich festes Weihnachtsgeld (100% d. Monatslohns). Darüber hinaus gibts 1 jährliche, variable Gewinnbeteiligung, die sich an dem Grad der Zielerfüllung misst. Mit Weihnachtsgeld und variablem Lohnteil ist der Lohn leicht überdurchschnittlich. Die Arbeitsstellen sind in Tätigkeitsgruppen zusammengefasst. Die Lohnspreizung ist gering und transparent in Gehaltsbändern je Tätigkeitsgruppe kommuniziert.
Sozialleistungen sind sehr gut. Neben 1 Betriebsrente durch AG gibt es die Mögl., weitere Versicherungen durch Entgeltumwandlung abzuschließen (bspw. BU), zu welcher der AG 50% (jedoch maximal 100€) zuschießt. Der Zuschuss kann auch für die Kinderbetreuung verwendet werden. Daneben wird für jeden Angestellten eine priv. Zusatz-KV abgeschlossen, die jährlich bis zu 750€ Gesundheitsbudget (bspw. für Rezepte o. Behandlungen etc.) durch den AG enthält. Darüber hinaus gibt es eine monatl. mit bis zu 30€ aufgeladene Sachbezugskarte, mit der u.a. in Bio-/Hofläden oder bei Verkehrsverbünden das D-Ticket bezahlt werden kann.
Das Umweltbewusstsein ist überdurchschnittlich ausgeprägt. Es gibt regelmäßige Teilnahmen an Umweltschutzaktionen (bspw. kollektives Müllsammeln in Naturschutzgebieten) und ein durch das Unternehmen finanziertes Projekt zur Wiederaufforstung des Harzes. Die zur Verfügung gestellten Lebensmittel und Getränke sind mindestens Bioqualität und fair trade. Auf soziale Belange wird ebenfalls Rücksicht genommen. Es gibt regelmäßige Spenden an gemeinnützige Vereine (bspw. Frauenhäuser). Das Unternehmen hat sich der sogenannten Gemeinwohlökonomie (GWÖ) verpflichtet und ist auch GWÖ-zertifiziert.
Wie schon beschrieben, ist der Zusammenhalt in der Belegschaft meiner Abteilung sehr vorbildlich. Alle unterstützen sich gegenseitig mit ihrem Wissen. Allerdings sind mir auch vereinzelt Fälle von Mobbing, dem jedoch konsequent begegnet wurde, bekannt geworden.
Vorbildlich. Auch ältere Kolleginnen und Kollegen haben noch die Möglichkeit sich zu entwickeln und ihr Wissen weiterzugeben. Besonders der Wissenstransfer ist wichtig und funktioniert gut.
Immer fair, dabei aber auch fördernd, so dass man sich stets weiter entwickelt. Die wirtschaftlichen Ziele sind realistisch und werden regelmäßig erreicht, teils übertroffen. Die ideellen Ziele sind ebenfalls realistisch, hier ist die Zielerfüllung allerdings nicht immer 100%.
Die Büroausstattung entspricht den Standards für gesundes Arbeiten (ergonomische Tastaturen, Mäuse, Bürostühle sowie höhenverstellbare Tische) und wird regelmäßig extern sowie intern durch die Fachkraft für Betriebssicherheit geprüft. Die Büros sind maximal mit fünf Personen besetzt, so dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre besteht. Darüber hinaus wird Wasser, Kaffee und Milch und frisches Obst gestellt. Es gibt zudem die Möglichkeit auf ein bezuschusstes Mittagessen in Bioqualität.
Aktuell sind Maßnahmen geplant, um sich besser an den Klimawandel anzupassen.
Zumindest in meinem Fachbereich ist die Kommunikation sehr offen, dabei stets wertschätzend und ziel-/ergebnisorientiert. Es gibt regelmäßige Teammeetings mit allgemeinen Besprechungen der anstehenden Projekte und Wissenstransfer. Jede Stelle ist mit einer Tätigkeitsbeschreibung klar definiert.
Grundsätzlich besteht eine offene und vielfältige Atmosphäre. Die Hälfte der Führungskräfte und Teamleitungen sind Frauen. Es wird große Rücksicht auf Kolleginnen mit Kindern genommen.
Wir gestalten die Energiewende dort, wo aktuell der größte Engpass besteht: bei der Stromübertragung und dem Netzausbau. Dabei sind alle Aspekte betrachtet, auch die Umsetzung und frühzeitige Implementierung von Umwelt- und Artenschutzmaßnahmen. Die Arbeit kann je nach Projekterfordernis relativ frei gestaltet werden. Durch den Arbeitskräftemangel besteht jedoch gerade in Projektabschlussphasen auch eine höhere Arbeitsbelastung.
Nichts mehr.
Man wurde häufig mit Entscheidungen allein gelassen und lernte nicht aus Fehlern. Die Projekte (U.) waren sehr schlecht vorbereitet .
Der Standort Berlin muss wieder zusammenfinden. Dazu wäre jedoch ein Wechsel des Vorgesetzten notwendig.
Gibt es leider nicht
In den jeweiligen Teams recht gut
Die Teamleiter setzen sich ein, haben jedoch nicht genug Möglichkeiten. Der Fachbereichsleiter ist völlig aus der Zeit gefallen und hält sich nicht an Absprachen und ist sehr nachtragend.
Es gibt Homeoffice. Lol
Nur wenn es sein muss
Das passt.
Die Kernarbeitszeiten etwas lockern
Man kann immer mit allen sprechen.
Ich denke das Image ist gut
Homeoffice ist möglich
Langjährige Mitarbeiter profitieren
Mehr geht immer, ist klar. Aber es wird transparent eingruppiert und jedes Jahr gibt es eine Erhöhung. Benefits gibt es einige wie betriebl. Altersvorsorge, Kitazuschuss, Gesundheitsbudget usw.
Die Philosophie der Geimenwohl-Ökonomie wird tatsächlich gelebt.
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet, wie bei der Auswahl der Diensthandys usw.
Eigentlich gut, wenn nicht immer neidisch nach links und rechts geschaut werden würden
Einwandfrei. Selbst wenn mal nicht erreichbar, wird zeitnah zurückgerufen. Es gibt einmal jährlich Mitarbeitergespräch, wo man sich Zeit für den Mitarbeiter nimmt.
Top! In allen Büros gibt es höhenverstellbare Tische. Das ist tatsächlich nicht selbstverständlich. Auch die technische Ausstattung wie Hardware ist top. Wenn etwas fehlt, kann man Bescheid geben und bekommt es.
Interessantes Themengebiet, Aufgaben kann man selbst gestalten und sich einbringen
Der Arbeitgeber zeigt sich engagiert, Prozesse zu optimieren und auf Feedback einzugehen. Es gibt stets die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und aktiv an Veränderungen mitzuwirken. Durch eine offene Kommunikation und regelmäßigen Austausch wird sichergestellt, dass Verbesserungsvorschläge ernst genommen und, wenn möglich, umgesetzt werden. Dies schafft ein dynamisches und modernes Arbeitsumfeld, in dem man sich weiterentwickeln kann.
Die Benefits könnten noch etwas ausgebaut werden
Prozesse effizienter gestalten und realistische Zielsetzungen setzen, um Überlastung zu vermeiden.
Angenehme Arbeitsatmosphäre und wertschätzendes Miteinander!
Flexible Arbeitsgestaltung
Transparente Aufstiegsmöglichkeiten schaffen, damit Mitarbeiter langfristige Perspektiven sehen.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. Kann natürlich besser werden.
Hier in Siegburg ist der Teamgeist gut
Sehr nette und kompetente Vorgesetzte
Alles auf dem aktuellsten und neuesten Stand. Räumlichkeiten und Technik top.
Offene und transparente Kommunikation auf Augenhöhe!
Sehr coole und umfangreiche Aufgaben. Kann aber auch eine zeitlang gleich bleiben
Dem Mitarbeiter wird gedroht, das einem aktiv Steine in den Weg gelegt werden wenn man sich innerhalb der Branche bewirbt. Einmal Mitglied kommt man hier also nicht so schnell raus. Personenkult ist auch da
Die Zentrale sollte mehr Einfluss einnehmen. Die Werte und die Ideen sind eigentlich nicht schlecht, aber werden nicht von allen Personen gelebt.
Laut Inhaber ist sowas unnötig
Weiterbildung wird kaum bis gar nicht gefördert. Grund dafür ist, das die Leute sonst woanders hingehen könnten. Also lieber die Mitarbeiter klein halten.
Hohe Positionen bekommen sehr gutes Gehalt und sehr viel Bonus. Innerhalb der Positionen gibt es große Gehaltsunterschiede, was teilweise sehr unfaire ist
Die Kollegen sind toll, die Führungskräfte versuchen aber einen Keil zwischen diese zu treiben
Die Führungskräfte sind in ihrem eigenen Universum und verhalten sich teilweise sehr respektlos. Wenn man ihnen Honig um den Mund schmiert, dann geht es eigentlich.
Die Arbeitsplätze an den Hauptstandorten sind recht modern, auf den Baustellen ist das noch ausbaufähig. In der Zentrale in Ummendorf scheint aber alles viel schöner zu sein.
Erzählt wird viel, nur nie das was man hören will. Viele Lügen und Intriegen.
Die Frauen sind in höherer Position nicht zu finden.
Die Branche ist sehr interessant, deshalb sind auch die Aufgaben echt in Ordnung, aber auch nichts besonderes
Nach und schon während der strukturierten Einarbeitung erhält man verantwortungsvolle Aufgaben und volle Entscheidungskompetenz. Ich freue mich sehr ein Teil von Cteam zu sein.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man kommt mit allen Mitarbeitenden aus allen Bereichen ins Gespräch.
Stets gegeben.
Spielt eine sehr große und vor allem ernste Rolle.
Man unterstützt sich immer und zu jeder Zeit.
Sehr gute Durchmischung aus erfahrenen KollegInnen und neuen Mitarbeitern. Hier profitieren alle voneinander.
Siehe hierzu auch Kommunikation und Kollegenzusammenhalt.
Sehr modern, offen und hell.
Sehr offene und transparente Kommunikation was unternehmensweit und in der Abteilung geschieht. Alle Mitarbeitende haben stets ein offenes Ohr.
Wenn nicht hier, wo dann? Spannende Tätigkeiten und jede Menge Potential, wenn man sich engagieren möchte.
Zeitgeist erkannt und zu unser aller Glück im Wachstumsmarkt "Energiewende" tätig
Sage ich im persönlichen Gespräch
Onboarding bis Betreuung in der Probezeit muss wachsen
Name ist Programm
Marktführer mit weiterem Potential
Einsichtbar im Schulungskatalog
Transparentes Einkommensband
Ankommen und Wohlfühlen, von da an liegt es in deiner Hand
Kurze Wege
Modernste Ausstattung
Ein "Geht noch besser" gibt es immer
Die Leistung bringt dich voran
Kreativität und neue Wege sind unsere Stärke
Eigentümer und GF haben eine extrem konstruktive Vision. Das Mitwirken an der Umsetzung ist Ultra-spannend!
Interne Entwicklungschancen entstehen mindestens durch das starke Wachstum. Weiterbildung im gewerblichen Bereich war und ist TOP, für die Angestellten ist fast alles möglich aber noch viel strategisch zu tun.
Für die Unternehmensgröße überdurchschnittlich und sehr großzügig
Das team in Cteam ist keine Phrase
Erfahrung wird bei Cteam hoch geschätzt
Direkt und fair
Modern und sicher!
Top down transparent mit Luft aber auch dem Mut für mehr
Viel Raum und Angebot zur fachlichen Selbstverwirklichung
So verdient kununu Geld.