28 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veränderungen transparent gestalten und unterschiedliche Positionen respektieren. Bestehende Vereinbarungen und arbeitsvertragliche Entscheidungen von Mitarbeitenden sollten akzeptiert werden, ohne dass der Eindruck persönlicher Konsequenzen entsteht.
Langjährige Erfahrung und Loyalität sollten auch dann noch etwas wert sein, wenn ein Mitarbeiter nicht zu jeder Veränderung Ja sagt.
In Zeiten des Wandels entsteht leider der Eindruck, dass die Arbeitsatmosphäre stark davon abhängen kann, wie bereitwillig Veränderungen und neue Vorgaben akzeptiert werden. Wer eine andere Position vertritt oder auf bestehenden Vereinbarungen besteht, kann sich schnell unter Druck gesetzt fühlen.
Ein modernes Unternehmensbild sollte auch zu einer modernen Führungskultur passen. Entscheidend ist nicht nur, wie sich ein Unternehmen nach außen präsentiert, sondern wie intern mit Menschen umgegangen wird, die eine andere Meinung vertreten.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht nicht das eigentliche Problem. Meine Kritik richtet sich vielmehr an den Umgang des Unternehmens mit unterschiedlichen Positionen während des aktuellen Wandels.
Gerade hier sehe ich Verbesserungsbedarf. Wer einem Unternehmen über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte Erfahrung, Arbeitskraft und Loyalität gegeben hat, sollte diese Wertschätzung auch dann erfahren, wenn er nicht jede Veränderung mitträgt.
Eine gute Führungskultur zeigt sich besonders dann, wenn Mitarbeitende nicht zu allem Ja sagen. Kritische Positionen, das Festhalten an bestehenden Vereinbarungen oder die Wahrnehmung eigener Rechte sollten nicht zu einem veränderten Umgang führen.
Auch Veränderungen bei Einsatzorten und Tätigkeitsbereichen können für Beschäftigte eine erhebliche Belastung darstellen. Besonders kritisch ist es, wenn solche Veränderungen nach Meinungsverschiedenheiten auftreten und dadurch der Eindruck entsteht, dass zusätzlicher Druck aufgebaut wird.
Gerade bei größeren Veränderungen wäre mehr Transparenz und ein offener Dialog wünschenswert. Mitarbeitende sollten nachvollziehen können, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden und welche Auswirkungen diese auf ihre bisherige Tätigkeit haben.
Es sollte keinen Unterschied machen, ob ein Mitarbeiter Veränderungen widerspruchslos akzeptiert oder sachlich eine andere Position vertritt. Anpassungsbereitschaft sollte nicht mit Loyalität gleichgesetzt werden.
Problematisch wird es, wenn sich Tätigkeitsbereiche plötzlich deutlich verändern und Mitarbeitende Aufgaben übernehmen sollen, die mit ihrem langjährigen bisherigen Einsatzbereich nur noch wenig zu tun haben.
Keine
Keine
Keine
Ok
Ok
Ok
Ok
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Ok
Ok
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Ok
Die Arbeit auf Baustellen war teilweise abwechslungsreich und mit meinem direkten Vorgesetzten kam ich persönlich gut zurecht.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation, der starke Überstundendruck und die aus meiner Sicht fehlende Transparenz bei Arbeitszeiten und Abrechnungen haben den Arbeitsalltag für mich deutlich negativ geprägt.
Mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei Arbeitszeiten, Fahrtzeiten und Abrechnungen. Zudem sollte die beworbene Gleitzeit auch tatsächlich ohne negativen Druck nutzbar sein. Ein fairerer Umgang mit Mitarbeitern sowie eine realistischere Arbeitsbelastung würden aus meiner Sicht ebenfalls erheblich zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
Starker Leistungs- und Überstundendruck im Alltag. Pünktlicher Feierabend wurde teilweise negativ wahrgenommen. Die allgemeine Stimmung unter vielen Mitarbeitern wirkte angespannt und unzufrieden.
Nach außen moderner und mitarbeiterfreundlicher Eindruck, intern aus meiner Sicht jedoch deutliche Unterschiede zur tatsächlichen Arbeitsrealität.
Die beworbene Gleitzeit war in der Praxis aus meiner Erfahrung nur eingeschränkt nutzbar. Überstunden waren eher die Regel als die Ausnahme.
Weiterentwicklung war nach meinem Eindruck vor allem für Mitarbeiter möglich, die dauerhaft sehr viele Überstunden und ständige Verfügbarkeit gezeigt haben.
Überstunden wurden aus meiner Sicht nicht angemessen wertgeschätzt. Zudem kam es in meinem Fall zu nicht nachvollziehbaren Lohnabzügen.
Beim Thema Umweltbewusstsein machte das Unternehmen auf mich insgesamt einen vergleichsweise guten Eindruck. In anderen Bereichen wie Mitarbeiterumgang und Arbeitskultur sah ich jedoch deutlichen Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt wirkte auf mich eher oberflächlich. Hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter wurde regelmäßig negativ über Kollegen gesprochen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat.
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation schwer zu beurteilen. Mit meinem direkten Vorgesetzten hatte ich überwiegend positive Erfahrungen, der allgemeine Umgangston einzelner langjähriger Mitarbeiter war jedoch teilweise unangenehm.
Führung und Kommunikation wirkten auf mich teilweise widersprüchlich. Aussagen und Vereinbarungen wurden nach meinem Eindruck später anders ausgelegt, was wiederholt zu Unsicherheiten und Konflikten geführt hat.
Unklare Regelungen zu Arbeitszeiten, Fahrtzeiten und Abrechnungen führten aus meiner Sicht wiederholt zu Problemen. Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen entsprachen für mich nicht den Erwartungen aus dem Bewerbungsprozess.
Zwischen Aussagen im Bewerbungsprozess und der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag gab es aus meiner Sicht deutliche Unterschiede. Absprachen zu Arbeitszeit, Fahrtzeiten und Abrechnungen wurden später teilweise anders dargestellt.
In Führungspositionen waren nach meinem Eindruck überwiegend Männer vertreten. Auch intern wurde unter Mitarbeitern teilweise darüber gesprochen, dass Frauen in höheren Positionen deutlich seltener vertreten waren.
Die Tätigkeit an sich hatte grundsätzlich Potenzial und die Arbeit auf Baustellen war teilweise abwechslungsreich. Die positiven Aspekte wurden für mich jedoch stark durch die Arbeitsbedingungen und internen Probleme überschattet.
Das es ein Familienunternehmen ist
Wachstum ohne Struktur
Cteam ist ein Familienunternehmen und das ist gut so. Trotzdem hat es die Größe eines Konzerns und es braucht Konzernstrukturen. Der weitere Erfog darf nicht am.Dogma des Familienunternehmens scheitern.
Es macht Spaß hier zu arbeiten, ich habe drei Ebenen im Unternehmen durchlaufen und fühlte mich auf jeder Ebene sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten ernst- und wahrgenommen.
Branchenführer
Die Arbeit muss erledigt werden, manchmal ist es auch stressig. Aber wenn es etwas ruhiger ist bekommt man die notwendigen Ruhepausen.
Wer gut ist wird gefördert und befördert
In einigen Bereichen wird sich auf dem Erfolg ausgeruht. Hier muss man aufpassen das man von den Mitbewerbern nicht überholt wird beim Rennen um die besten Köpfe.
Manchmal wird es übertrieben
Es passt, die Firmenevents, welche nicht nur aber auch den Zusammenhalt fördern, sind Beispielhaft.
Hier haben einige "Silberrücken" noch zuviel Einfluß
Ich habe noch nie eine derart flache Hierachie erlebt.
Es geht natürlich immer besser aber es ist schon sehr gut
Aufgrund des schnellen Wachstums des Unternehmens sollten die Kommunikationsstrukturen der Größe angepasst werden. HIER treten mit zunehmender Größe Defizite auf
Egal ob Geschlecht, Ethnie, Glauben...es gibt keine Unterschiede.
Jeder Job ist anders herausfordernd spannend
Jeder hilft jedem!
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet - in allen Bereichen
fair und respektvoll
Sehr sozial und im
fast täglich spannende Projekte
Einzigartige Führung und Eigentümerstruktur
Einarbeitung intensiver vorantreiben
Cooles Team
Marktführer
Was Möglich ist wird möglich gemacht
Alles ist möglich mit Leistung
Tolles Team
Alter ist Ansichtssache
Sicher ev. etwas Glück
Moderne Ausstattung
Jeder Tag ein Abenteuer
*Es ist zu bemerken, dass die Bewertung spezifisch für die Abteilung Nord gilt. In anderen Bereichen und der Zentrale kann eine Bewertung anders ausfallen.
Konflikte und strukturelle Probleme sollten nicht ignoriert, sondern aktiv und lösungsorientiert angegangen werden. Die derzeitige Zurückhaltung der Zentrale erweckt den Eindruck mangelnder Wertschätzung und lässt Mitarbeitende mit ihren Anliegen oft allein.
In einigen Abteilungen ist die Situation ohne externe Unterstützung kaum noch zu bewältigen. Hier wäre eine übergeordnete Moderation dringend erforderlich.
Zudem sollte der Zusammenhalt im Unternehmen nicht nur auf saisonale Anlässe beschränkt bleiben, sondern durch ganzjährige Maßnahmen zur Förderung des Miteinanders gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens hat sich im Verlauf der letzten Zeit deutlich verändert. Während anfangs ein kollegiales und unterstützendes Umfeld herrschte, ist die Stimmung zunehmend von einer Atmosphäre der Vorsicht und gegenseitigen Zurückhaltung geprägt. Es scheint, dass die Mitarbeitenden vermehrt darauf bedacht sind, Fehler zu vermeiden, um Konflikte mit der Führungsebene zu verhindern. Dies hat zu einer spürbaren Abnahme des Teamzusammenhalts geführt, da die Zusammenarbeit und der gegenseitige Austausch dadurch beeinträchtigt werden.
Es ist zu beobachten, dass es innerhalb der Führungsriege einen engen Kreis gibt, wobei Mitarbeitende, die sich diesen unterordnen, oftmals mit höheren Positionen belohnt werden. Im Gegensatz dazu sind Mitarbeitende, die ihre Arbeitsrechte wahrnehmen oder sich gegen unangemessene Vorgaben zur Wehr setzen, häufig mit negativen Konsequenzen konfrontiert.
Das Unternehmensimage hat sich in jüngerer Vergangenheit deutlich verschlechtert. Es sind vermehrt Berichte über die Verbreitung von Fehlinformationen und konstruierten Lügen nach außen gedrungen, was das Vertrauen in die Transparenz und Integrität des Unternehmens erheblich beeinträchtigt.
Die Verhinderung von Wechselmöglichkeiten zu Wettbewerbern hat innerhalb der Belegschaft zu erheblicher Unruhe und Unzufriedenheit geführt und auch nach außen Schaden am Image genommen.
In der Folge hat sich die allgemeine Stimmung verschlechtert, sodass zunehmend negativ über das Unternehmen gesprochen wird.
Die Gestaltung der Work-Life-Balance innerhalb des Unternehmens lässt erheblichen Verbesserungsbedarf erkennen. Die vertraglich festgelegten 40 Arbeitsstunden werden regelmäßig überschritten, wobei dies bewusst gewollt ist, dass es kaum möglich ist, die Arbeitszeit innerhalb der vereinbarten Stundenzahl zu halten, da eine tägliche Präsenz von 08:00 bis 18:00 Uhr auf der Baustelle vorgesehen ist. Die Fahrtzeiten zur Baustelle werden nicht vergütet und fallen in die Kategorie sogenannter „Freizeitfahrten“. Für Mitarbeitende mit teilweise bis zu fünf Stunden Anreise sind diese Bedingungen kaum tragbar und stellen eine erhebliche Belastung dar.
Wer auf die Einhaltung der Arbeitszeiten achtet, erfährt teilweise Ausgrenzung.
Obwohl mittlerweile einige Ausnahmeregelungen eingeführt wurden, gestaltet sich die Durchsetzung der Rechte und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden als individuelle Herausforderung.
Das Unternehmen zeigt eine eher zurückhaltende Haltung hinsichtlich der Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen. Es steht kein spezifisches Pro-Kopf-Budget zur Verfügung, was die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung erheblich einschränkt. Weiterbildungen werden überwiegend als eine Art Goodie für die Mitarbeitenden betrachtet, anstatt als strategisches Instrument zur gezielten Qualifikation und Entwicklung der Belegschaft.
Die angebotenen Maßnahmen sind häufig nicht auf die jeweiligen Tätigkeitsfelder zugeschnitten, sondern scheinen eher willkürlich ausgewählt zu sein. Dies führt dazu, dass die Weiterbildungsangebote kaum einen nachhaltigen Mehrwert für die individuelle Karriereentwicklung bieten.
Was die Aufstiegsmöglichkeiten betrifft, so sind diese grundsätzlich vorhanden. Es ist jedoch festzustellen, dass ein beruflicher Aufstieg meist vom richtigen Timing und einer gewissen Glückssträhne abhängt, beispielsweise durch Fluktuation oder strukturelle Veränderungen im Unternehmen. Leistung allein ist selten ausschlaggebend für eine Karriereentwicklung, vielmehr spielen persönliche Beziehungen und das soziale Miteinander eine entscheidende Rolle.
Das Unternehmen legt Wert auf Transparenz hinsichtlich der Gehaltsstrukturen, da die Gehaltsbänder offen kommuniziert werden. Insgesamt ist das Gehalt als angemessen zu bewerten, jedoch ist zu beachten, dass hier eine erhebliche Einbuße im Privatleben erforderlich ist.
Das Bonussystem erscheint in seiner Ausgestaltung nicht vollständig gerecht. Mitarbeitende in höheren Positionen und höherem Verdienst haben einen deutlich höheren Bonusprozentsatz, während dieser in unteren Hierarchieebenen vergleichsweise sehr niedrig ist. Diese Differenzierung kann den Eindruck einer ungleichen Verteilung von Leistungsanreizen vermitteln.
Was die zusätzlichen Sozialleistungen betrifft, so entsprechen diese den branchenüblichen Standards.
Von der Zentrale kommen häufig neue Anregungen zum Umwelt- und Sozialbewusstsein, allerdings wird das von vielen Mitarbeitern nicht gelebt und bringt somit nicht den gewünschten Effekt. Der Wille ist aber da und löblich.
Der neue Prozess der Büromittelbestellung spricht für mich allerdings gegen das angestrebte Umweltbewusstsein. Andere Werte scheinen somit weiterhin im Vordergrund zu sein.
Die E-Mobilität soll ausgebaut zu werden, allerdings auch hier nicht weitreichend, sodass für die Mitarbeitende ein E-Auto nicht interessant ist, solange dieses auf der Arbeit nicht geladen werden kann.
Wie oben bereits erwähnt, wird der Kollegenzusammenhalt aktuell immens geschwächt. Das Klima war noch vor einem Jahr ein anderes und gerne hat man auch im Privaten etwas unternommen. Durch das ansteigende Misstrauen haben sich kleine Gruppen gebildet. In diesen Gruppen kann man einen starken Zusammenhalt zu spüren. Man hilft sich untereinander, sowohl beruflich als auch privat.
Ich denke, dass der Umgang mit den älteren Kollegen gut ist, hier habe ich nichts anderes erfahren und erlebt.
Hinsichtlich der aufgezählten Probleme sollte allerdings überprüft werden, ob das Alter und die langjährige Zugehörigkeit ein Freifahrtschein für jegliches Fehlverhalten sein darf. Respekt gegenüber dieser Gruppe sollte keine Intoleranz gegenüber anderen Mitarbeitenden und Werten mit sich bringen.
Die Führungsebene zeichnet sich durch ein uneinheitliches und inkonsistentes Verhalten aus. Es mangelt an einer klar definierten Linie, sodass Entscheidungen und Handlungen häufig auf persönlichen Präferenzen basieren, anstatt auf objektiven und transparenten Kriterien. Dies führt zu einer erheblichen Variabilität in den Zuständigkeiten, was die Arbeitsabläufe und die Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Des Weiteren lässt die Professionalität der Vorgesetzten oftmals zu wünschen übrig. Es wurden wiederholt unprofessionelle Kommunikationsweisen beobachtet, die das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Fehler der Vorgesetzten werden den Mitarbeitern zugeschoben, was das gegenseitige Vertrauen und die Wertschätzung untergräbt.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten in seiner derzeitigen Ausprägung geprägt von einer bedenklichen Umgangsweise mit Mitarbeitenden.
Die Arbeit auf der Baustelle bzw. im Baulager bringt selbstverständlich nicht immer die schönste Arbeitsumgebung mit sich, es lässt sich aber soweit aushalten. Dennoch wäre es schön, wenn versucht wird einen Gleichwert zwischen Standort und Baustelle zu schaffen, beispielsweise durch höhenverstellbare Schreibtische.
Die IT ist manchmal nicht optimal an die Baustellensituation angepasst, hier wird sich aber seitens der Zentrale bemüht.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens weist erhebliche Schwächen auf. Informationen werden häufig gefiltert und nur bedingt weitergegeben, wobei der Umfang der verfügbaren Informationen stark von der jeweiligen Position und den persönlichen Beziehungen abhängt.
Ein bedeutendes Problem stellt die Verbreitung von Fehlinformationen dar. Das Erscheinungsbild der Führungsriege steht an oberster Stelle, was dazu führt, dass Fakten teilweise so dargestellt werden, dass sie das Bild der Führungskräfte unterstützen. Dies führt zu einer Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Gegebenheiten und der kommunizierten Realität, was das Vertrauen in die Kommunikation erheblich beeinträchtigt.
Konflikte werden nicht offen ausgetragen, sondern im kleinen Kreis besprochen. Dies fördert ein Klima des Misstrauens unter den Mitarbeitenden und erschwert eine konstruktive Konfliktlösung. Zudem ist festzustellen, dass die Zentrale und die Geschäftsführung über viele Probleme informiert sind, jedoch zögern, aktiv Veränderungen herbeizuführen. Obwohl stets ein offenes Ohr signalisiert wird, bleibt die Wirkung dieser Gespräche häufig aus.
Die Unternehmenskultur spiegelt bedauerlicherweise noch immer veraltete Rollenbilder wider, insbesondere im Hinblick auf das Bild der weiblichen Personen. Innerhalb der Abteilungen ist deutlich zu erkennen, dass Frauen zwar präsent sind, jedoch wiederholt herabwürdigend behandelt werden. Es kommt vor, dass ihre Anliegen belächelt werden, was den Eindruck erweckt, dass sie in ihrer Rolle nicht ernst genommen werden.
Besonders bedenklich ist das Verhalten einer Führungskraft, welcher Frauen abfällig betitelt, was wiederum von anderen Führungskräften toleriert wird. Solche Äußerungen offenbaren eine erschreckende Missachtung der Gleichstellung und der Würde der weiblichen Mitarbeitenden. Es ist zu bemerken, dass Frauen im gesamten Unternehmen in Führungspositionen kaum vertreten sind.
Darüber hinaus sind diskriminierende Bemerkungen im Arbeitsumfeld vorhanden, die jedoch als „normal“ abgestempelt werden. Das Unternehmen betrachtet die multikulturelle Zusammensetzung als Beweis für eine offene Unternehmenskultur, doch die Realität zeigt, dass Diversität nur in Teilen vorhanden ist.
Die Branche ist sehr interessant und der Arbeitsalltag durch die Besonderheit der Freileitung geprägt.
Allerdings ist zu bemerken, dass die Aufgabenstellung in vielen Bereichen nicht ausreichend analysiert und regelmäßig überarbeitet wird. Dies führt dazu, dass das festgelegte Anforderungsprofil oftmals nicht mehr vollständig mit den tatsächlichen Tätigkeiten übereinstimmt. Die Diskrepanz variiert jedoch stark zwischen den einzelnen Funktionen: Während in einigen Positionen die Anforderungen gestiegen sind und der Arbeitsumfang entsprechend zugenommen hat, werden die Aufgaben im Bereich der Baukaufleute zunehmend wie die einer Assistenz wahrgenommen.
Diese Entwicklung kann dazu führen, dass die ursprüngliche Zielsetzung der jeweiligen Position aus dem Blickfeld gerät und die Mitarbeitenden mit Aufgaben betraut werden, die nicht mehr im Einklang mit den ursprünglichen Qualifikationen und Erwartungen stehen. Eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der Aufgabenprofile wäre daher wünschenswert, um eine optimale Passung zwischen Anforderungen und Tätigkeiten sicherzustellen.
Sich an Tarifabschlüssen orientieren oder direkt einen Tarifvertrag mit der zuständigen Gewerkschaft aushandeln. Zudem könnten die Kernarbeitszeiten flexibilisiert werden.
Ich arbeite bereits seit über fünf Jahren im Unternehmen und freue mich immer noch jeden Tag auf mein Team und die spannenden Aufgaben.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind sehr zufrieden mit unserem AG. Gleiches gilt für die Kunden.
Vielleicht einziger Kritikpunkt: es brauchte erst Corona, um Home-Office zu ermöglichen. Auch danach hat es tlw. den Anschein, dass die Arbeit von zu Hause eher kritisch gesehen wird, aber man heute eben nicht mehr drum herum komme. Zudem ist Teilzeitarbeit natürlich möglich, wird aber auch eher weniger gerne gesehen. Es gibt 30 Tage Urlaub, der theoretisch jederzeit genommen werden kann. Allerdings muss genügend Urlaub für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sowie für mindestens zwei Brückentage im Jahr aufgespart werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind transparent aber begrenzt. Oberhalb der Stufe Projektleiter gibt es nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten.
Monatslohn ist im Vergleich zum Branchendurchschnitt im Energiesektor bzw. ÖD (größte Konkurrenz um Arbeitskräfte) leicht unterdurchschnittl. Seit diesem Jahr gibts zusätzlich festes Weihnachtsgeld (100% d. Monatslohns). Darüber hinaus gibts 1 jährliche, variable Gewinnbeteiligung, die sich an dem Grad der Zielerfüllung misst. Mit Weihnachtsgeld und variablem Lohnteil ist der Lohn leicht überdurchschnittlich. Die Arbeitsstellen sind in Tätigkeitsgruppen zusammengefasst. Die Lohnspreizung ist gering und transparent in Gehaltsbändern je Tätigkeitsgruppe kommuniziert.
Sozialleistungen sind sehr gut. Neben 1 Betriebsrente durch AG gibt es die Mögl., weitere Versicherungen durch Entgeltumwandlung abzuschließen (bspw. BU), zu welcher der AG 50% (jedoch maximal 100€) zuschießt. Der Zuschuss kann auch für die Kinderbetreuung verwendet werden. Daneben wird für jeden Angestellten eine priv. Zusatz-KV abgeschlossen, die jährlich bis zu 750€ Gesundheitsbudget (bspw. für Rezepte o. Behandlungen etc.) durch den AG enthält. Darüber hinaus gibt es eine monatl. mit bis zu 30€ aufgeladene Sachbezugskarte, mit der u.a. in Bio-/Hofläden oder bei Verkehrsverbünden das D-Ticket bezahlt werden kann.
Das Umweltbewusstsein ist überdurchschnittlich ausgeprägt. Es gibt regelmäßige Teilnahmen an Umweltschutzaktionen (bspw. kollektives Müllsammeln in Naturschutzgebieten) und ein durch das Unternehmen finanziertes Projekt zur Wiederaufforstung des Harzes. Die zur Verfügung gestellten Lebensmittel und Getränke sind mindestens Bioqualität und fair trade. Auf soziale Belange wird ebenfalls Rücksicht genommen. Es gibt regelmäßige Spenden an gemeinnützige Vereine (bspw. Frauenhäuser). Das Unternehmen hat sich der sogenannten Gemeinwohlökonomie (GWÖ) verpflichtet und ist auch GWÖ-zertifiziert.
Wie schon beschrieben, ist der Zusammenhalt in der Belegschaft meiner Abteilung sehr vorbildlich. Alle unterstützen sich gegenseitig mit ihrem Wissen. Allerdings sind mir auch vereinzelt Fälle von Mobbing, dem jedoch konsequent begegnet wurde, bekannt geworden.
Vorbildlich. Auch ältere Kolleginnen und Kollegen haben noch die Möglichkeit sich zu entwickeln und ihr Wissen weiterzugeben. Besonders der Wissenstransfer ist wichtig und funktioniert gut.
Immer fair, dabei aber auch fördernd, so dass man sich stets weiter entwickelt. Die wirtschaftlichen Ziele sind realistisch und werden regelmäßig erreicht, teils übertroffen. Die ideellen Ziele sind ebenfalls realistisch, hier ist die Zielerfüllung allerdings nicht immer 100%.
Die Büroausstattung entspricht den Standards für gesundes Arbeiten (ergonomische Tastaturen, Mäuse, Bürostühle sowie höhenverstellbare Tische) und wird regelmäßig extern sowie intern durch die Fachkraft für Betriebssicherheit geprüft. Die Büros sind maximal mit fünf Personen besetzt, so dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre besteht. Darüber hinaus wird Wasser, Kaffee und Milch und frisches Obst gestellt. Es gibt zudem die Möglichkeit auf ein bezuschusstes Mittagessen in Bioqualität.
Aktuell sind Maßnahmen geplant, um sich besser an den Klimawandel anzupassen.
Zumindest in meinem Fachbereich ist die Kommunikation sehr offen, dabei stets wertschätzend und ziel-/ergebnisorientiert. Es gibt regelmäßige Teammeetings mit allgemeinen Besprechungen der anstehenden Projekte und Wissenstransfer. Jede Stelle ist mit einer Tätigkeitsbeschreibung klar definiert.
Grundsätzlich besteht eine offene und vielfältige Atmosphäre. Die Hälfte der Führungskräfte und Teamleitungen sind Frauen. Es wird große Rücksicht auf Kolleginnen mit Kindern genommen.
Wir gestalten die Energiewende dort, wo aktuell der größte Engpass besteht: bei der Stromübertragung und dem Netzausbau. Dabei sind alle Aspekte betrachtet, auch die Umsetzung und frühzeitige Implementierung von Umwelt- und Artenschutzmaßnahmen. Die Arbeit kann je nach Projekterfordernis relativ frei gestaltet werden. Durch den Arbeitskräftemangel besteht jedoch gerade in Projektabschlussphasen auch eine höhere Arbeitsbelastung.
Nach und schon während der strukturierten Einarbeitung erhält man verantwortungsvolle Aufgaben und volle Entscheidungskompetenz. Ich freue mich sehr ein Teil von Cteam zu sein.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man kommt mit allen Mitarbeitenden aus allen Bereichen ins Gespräch.
Stets gegeben.
Spielt eine sehr große und vor allem ernste Rolle.
Man unterstützt sich immer und zu jeder Zeit.
Sehr gute Durchmischung aus erfahrenen KollegInnen und neuen Mitarbeitern. Hier profitieren alle voneinander.
Siehe hierzu auch Kommunikation und Kollegenzusammenhalt.
Sehr modern, offen und hell.
Sehr offene und transparente Kommunikation was unternehmensweit und in der Abteilung geschieht. Alle Mitarbeitende haben stets ein offenes Ohr.
Wenn nicht hier, wo dann? Spannende Tätigkeiten und jede Menge Potential, wenn man sich engagieren möchte.
Es gibt auch Bremsklötze. Aber im starker Zusammenhalt.
Teilen gerne ihre erfahrungen.
Könnte manchmal besser sein
Mit vorgesetzten auf Augenhöhe.
So verdient kununu Geld.