47 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesamtkonzept
Kommunikation
das wichtigste Kapital halten.. Mitarbeiter
tolles Team
man verkauft sich gut
naja
stiefmütterlich
Durchschnitt
weit vorne
wächst im Laufe der Jahre
insel-best-Buddy
oasst
ausbaufähig
definitiv
Keine
Keine
Keine
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Die Arbeit auf Baustellen war teilweise abwechslungsreich und mit meinem direkten Vorgesetzten kam ich persönlich gut zurecht.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation, der starke Überstundendruck und die aus meiner Sicht fehlende Transparenz bei Arbeitszeiten und Abrechnungen haben den Arbeitsalltag für mich deutlich negativ geprägt.
Mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei Arbeitszeiten, Fahrtzeiten und Abrechnungen. Zudem sollte die beworbene Gleitzeit auch tatsächlich ohne negativen Druck nutzbar sein. Ein fairerer Umgang mit Mitarbeitern sowie eine realistischere Arbeitsbelastung würden aus meiner Sicht ebenfalls erheblich zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
Starker Leistungs- und Überstundendruck im Alltag. Pünktlicher Feierabend wurde teilweise negativ wahrgenommen. Die allgemeine Stimmung unter vielen Mitarbeitern wirkte angespannt und unzufrieden.
Nach außen moderner und mitarbeiterfreundlicher Eindruck, intern aus meiner Sicht jedoch deutliche Unterschiede zur tatsächlichen Arbeitsrealität.
Die beworbene Gleitzeit war in der Praxis aus meiner Erfahrung nur eingeschränkt nutzbar. Überstunden waren eher die Regel als die Ausnahme.
Weiterentwicklung war nach meinem Eindruck vor allem für Mitarbeiter möglich, die dauerhaft sehr viele Überstunden und ständige Verfügbarkeit gezeigt haben.
Überstunden wurden aus meiner Sicht nicht angemessen wertgeschätzt. Zudem kam es in meinem Fall zu nicht nachvollziehbaren Lohnabzügen.
Beim Thema Umweltbewusstsein machte das Unternehmen auf mich insgesamt einen vergleichsweise guten Eindruck. In anderen Bereichen wie Mitarbeiterumgang und Arbeitskultur sah ich jedoch deutlichen Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt wirkte auf mich eher oberflächlich. Hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter wurde regelmäßig negativ über Kollegen gesprochen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat.
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation schwer zu beurteilen. Mit meinem direkten Vorgesetzten hatte ich überwiegend positive Erfahrungen, der allgemeine Umgangston einzelner langjähriger Mitarbeiter war jedoch teilweise unangenehm.
Führung und Kommunikation wirkten auf mich teilweise widersprüchlich. Aussagen und Vereinbarungen wurden nach meinem Eindruck später anders ausgelegt, was wiederholt zu Unsicherheiten und Konflikten geführt hat.
Unklare Regelungen zu Arbeitszeiten, Fahrtzeiten und Abrechnungen führten aus meiner Sicht wiederholt zu Problemen. Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen entsprachen für mich nicht den Erwartungen aus dem Bewerbungsprozess.
Zwischen Aussagen im Bewerbungsprozess und der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag gab es aus meiner Sicht deutliche Unterschiede. Absprachen zu Arbeitszeit, Fahrtzeiten und Abrechnungen wurden später teilweise anders dargestellt.
In Führungspositionen waren nach meinem Eindruck überwiegend Männer vertreten. Auch intern wurde unter Mitarbeitern teilweise darüber gesprochen, dass Frauen in höheren Positionen deutlich seltener vertreten waren.
Die Tätigkeit an sich hatte grundsätzlich Potenzial und die Arbeit auf Baustellen war teilweise abwechslungsreich. Die positiven Aspekte wurden für mich jedoch stark durch die Arbeitsbedingungen und internen Probleme überschattet.
Alles
Nichts
Noch keine
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Das es ein Familienunternehmen ist
Wachstum ohne Struktur
Cteam ist ein Familienunternehmen und das ist gut so. Trotzdem hat es die Größe eines Konzerns und es braucht Konzernstrukturen. Der weitere Erfog darf nicht am.Dogma des Familienunternehmens scheitern.
Es macht Spaß hier zu arbeiten, ich habe drei Ebenen im Unternehmen durchlaufen und fühlte mich auf jeder Ebene sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten ernst- und wahrgenommen.
Branchenführer
Die Arbeit muss erledigt werden, manchmal ist es auch stressig. Aber wenn es etwas ruhiger ist bekommt man die notwendigen Ruhepausen.
Wer gut ist wird gefördert und befördert
In einigen Bereichen wird sich auf dem Erfolg ausgeruht. Hier muss man aufpassen das man von den Mitbewerbern nicht überholt wird beim Rennen um die besten Köpfe.
Manchmal wird es übertrieben
Es passt, die Firmenevents, welche nicht nur aber auch den Zusammenhalt fördern, sind Beispielhaft.
Hier haben einige "Silberrücken" noch zuviel Einfluß
Ich habe noch nie eine derart flache Hierachie erlebt.
Es geht natürlich immer besser aber es ist schon sehr gut
Aufgrund des schnellen Wachstums des Unternehmens sollten die Kommunikationsstrukturen der Größe angepasst werden. HIER treten mit zunehmender Größe Defizite auf
Egal ob Geschlecht, Ethnie, Glauben...es gibt keine Unterschiede.
Jeder Job ist anders herausfordernd spannend
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre gut. Der kaufmännische GF bemüht sich eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Leider fehlt die Authentizität.
In der Region eher unbekannt. Das Image bröckelt.
Es werden 30 Tage Urlaub gewährt. Es gibt im Angestelltenbereich keine Zeiterfassung und innerhalb des Unternehmens wird schon erwartet, dass mehr Stunden als die vertraglich vereinbarte und bezahlte Arbeitszeit geleistet wird. Wenn der Vorgesetzten einem wohlgesonnen ist, kann man auch mal einen Tag als Ausgleich nehmen. Aber nur dann
Innerhalb meines Teams was der Zusammenhalt sehr gut
Narzisstische Persönlichkeiten werden befördert, Vorgesetzte schätzen Ja-Sager und Personen ohne eigene Meinung und Haltung. Obwohl Haltung und Anspruch häufig verwendete Wörter sind.
Es gibt Vorgesetzte, die nach oben kriechen und nach unten treten. Hauptsache das eigene Image ist nach außen gut.
Die Fluktuation ist hoch und wird von der GF hingenommen
Die Ausstattung der Büros in Ummendorf ist sehr gut
in meinem Bereich haben mehr als genug Meetings stattgefunden. Es wird viel geredet und sich z.T. selbst beweihräuchert. Produktiv sind die meisten Meetings nicht und sie dauern i.d.R. Stunden ohne nennenswerte Ergebnisse. Die Unternehmenskommunikation hat sich verbessert. Es gibt regelmäßig Infos der GF und des Eigentümers.
Aufgrund der 40 Stunden-Woche bei Vollzeit kann die Vergütung trotz großzügigem Bonus (für alle Mitarbeiter) mit den Unternehmen der Region nicht mithalten. Auch weil die gesamte geleistete Arbeitszeit im Entgelt enthalten ist.
Frauen in Führungspositionen sucht man ziemlich vergebens. Vielleicht mal eine Teamleitung - aber das war es dann auch schon. Das Unternehmen ist sehr männerdominiert
Es gibt aufgrund des Wachstums viele interessante Aufgaben und neue Projekte
Die männlichen Mitarbeiter werden bevorzugt. In den höheren Führungspositionen zu 90% Männer.
Die Aufgaben sind sehr interessant, mann lernt immer etwas dazu.
Jeder hilft jedem!
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet - in allen Bereichen
fair und respektvoll
Sehr sozial und im
fast täglich spannende Projekte
Einzigartige Führung und Eigentümerstruktur
Einarbeitung intensiver vorantreiben
Cooles Team
Marktführer
Was Möglich ist wird möglich gemacht
Alles ist möglich mit Leistung
Tolles Team
Alter ist Ansichtssache
Sicher ev. etwas Glück
Moderne Ausstattung
Jeder Tag ein Abenteuer
Klare Strukturen und gelebte Gleichberechtigung im Team.
Weiterkommen im Team Berlin ist nicht einfach
Gelegentliche Baustellenbesuche könnten helfen, Theorie und Praxis besser zu verbinden. Team-Events würden den Zusammenhalt stärken. Zusätzlich wären flexible Remote-Optionen und ein Poolauto für Außentermine wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Das Team war stets hilfsbereit, respektvoll und unterstützend. Der Umgang miteinander war kollegial, und man konnte offen kommunizieren. Auch in stressigen Phasen blieb der Ton freundlich und konstruktiv, was das tägliche Arbeiten deutlich erleichtert hat.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Die Arbeitszeiten waren fair und gut planbar. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass gelegentliches Remote-Arbeiten über mehrere Wochen hinweg möglich gewesen wäre.
Das Team in Berlin war sehr freundlich, hilfsbereit und unterstützend. Leider fehlten regelmäßige Team-Events oder gemeinsame Runden, um den Zusammenhalt noch weiter zu stärken.
Sehr angenehm und professionell – jederzeit respektvoller und unterstützender Umgang.
Die Kommunikation war grundsätzlich in Ordnung, allerdings ausbaufähig. Regelmäßige Meetings oder wöchentliche Austauschrunden haben gefehlt, was den Informationsfluss erschwert hat. Wichtige Informationen oder Änderungen wurden oft verspätet oder nicht vollständig weitergegeben. Zudem war die Abstimmung mit anderen Abteilungen sowie die Kommunikation mit dem Bau unzureichend, was teilweise zu Missverständnissen und Verzögerungen geführt hat.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich interessant. Allerdings fehlten Baustellenbesuche, um die Dokumentation und das theoretische Wissen besser mit der Praxis zu verknüpfen.
So verdient kununu Geld.