54 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesamtkonzept
Kommunikation
das wichtigste Kapital halten.. Mitarbeiter
tolles Team
man verkauft sich gut
naja
stiefmütterlich
Durchschnitt
weit vorne
wächst im Laufe der Jahre
insel-best-Buddy
oasst
ausbaufähig
definitiv
Keine
Keine
Keine
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Die Arbeit auf Baustellen war teilweise abwechslungsreich und mit meinem direkten Vorgesetzten kam ich persönlich gut zurecht.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation, der starke Überstundendruck und die aus meiner Sicht fehlende Transparenz bei Arbeitszeiten und Abrechnungen haben den Arbeitsalltag für mich deutlich negativ geprägt.
Mehr Transparenz und Verlässlichkeit bei Arbeitszeiten, Fahrtzeiten und Abrechnungen. Zudem sollte die beworbene Gleitzeit auch tatsächlich ohne negativen Druck nutzbar sein. Ein fairerer Umgang mit Mitarbeitern sowie eine realistischere Arbeitsbelastung würden aus meiner Sicht ebenfalls erheblich zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
Starker Leistungs- und Überstundendruck im Alltag. Pünktlicher Feierabend wurde teilweise negativ wahrgenommen. Die allgemeine Stimmung unter vielen Mitarbeitern wirkte angespannt und unzufrieden.
Nach außen moderner und mitarbeiterfreundlicher Eindruck, intern aus meiner Sicht jedoch deutliche Unterschiede zur tatsächlichen Arbeitsrealität.
Die beworbene Gleitzeit war in der Praxis aus meiner Erfahrung nur eingeschränkt nutzbar. Überstunden waren eher die Regel als die Ausnahme.
Weiterentwicklung war nach meinem Eindruck vor allem für Mitarbeiter möglich, die dauerhaft sehr viele Überstunden und ständige Verfügbarkeit gezeigt haben.
Überstunden wurden aus meiner Sicht nicht angemessen wertgeschätzt. Zudem kam es in meinem Fall zu nicht nachvollziehbaren Lohnabzügen.
Beim Thema Umweltbewusstsein machte das Unternehmen auf mich insgesamt einen vergleichsweise guten Eindruck. In anderen Bereichen wie Mitarbeiterumgang und Arbeitskultur sah ich jedoch deutlichen Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt wirkte auf mich eher oberflächlich. Hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter wurde regelmäßig negativ über Kollegen gesprochen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat.
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation schwer zu beurteilen. Mit meinem direkten Vorgesetzten hatte ich überwiegend positive Erfahrungen, der allgemeine Umgangston einzelner langjähriger Mitarbeiter war jedoch teilweise unangenehm.
Führung und Kommunikation wirkten auf mich teilweise widersprüchlich. Aussagen und Vereinbarungen wurden nach meinem Eindruck später anders ausgelegt, was wiederholt zu Unsicherheiten und Konflikten geführt hat.
Unklare Regelungen zu Arbeitszeiten, Fahrtzeiten und Abrechnungen führten aus meiner Sicht wiederholt zu Problemen. Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen entsprachen für mich nicht den Erwartungen aus dem Bewerbungsprozess.
Zwischen Aussagen im Bewerbungsprozess und der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag gab es aus meiner Sicht deutliche Unterschiede. Absprachen zu Arbeitszeit, Fahrtzeiten und Abrechnungen wurden später teilweise anders dargestellt.
In Führungspositionen waren nach meinem Eindruck überwiegend Männer vertreten. Auch intern wurde unter Mitarbeitern teilweise darüber gesprochen, dass Frauen in höheren Positionen deutlich seltener vertreten waren.
Die Tätigkeit an sich hatte grundsätzlich Potenzial und die Arbeit auf Baustellen war teilweise abwechslungsreich. Die positiven Aspekte wurden für mich jedoch stark durch die Arbeitsbedingungen und internen Probleme überschattet.
Alles
Nichts
Noch keine
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Das es ein Familienunternehmen ist
Wachstum ohne Struktur
Cteam ist ein Familienunternehmen und das ist gut so. Trotzdem hat es die Größe eines Konzerns und es braucht Konzernstrukturen. Der weitere Erfog darf nicht am.Dogma des Familienunternehmens scheitern.
Es macht Spaß hier zu arbeiten, ich habe drei Ebenen im Unternehmen durchlaufen und fühlte mich auf jeder Ebene sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten ernst- und wahrgenommen.
Branchenführer
Die Arbeit muss erledigt werden, manchmal ist es auch stressig. Aber wenn es etwas ruhiger ist bekommt man die notwendigen Ruhepausen.
Wer gut ist wird gefördert und befördert
In einigen Bereichen wird sich auf dem Erfolg ausgeruht. Hier muss man aufpassen das man von den Mitbewerbern nicht überholt wird beim Rennen um die besten Köpfe.
Manchmal wird es übertrieben
Es passt, die Firmenevents, welche nicht nur aber auch den Zusammenhalt fördern, sind Beispielhaft.
Hier haben einige "Silberrücken" noch zuviel Einfluß
Ich habe noch nie eine derart flache Hierachie erlebt.
Es geht natürlich immer besser aber es ist schon sehr gut
Aufgrund des schnellen Wachstums des Unternehmens sollten die Kommunikationsstrukturen der Größe angepasst werden. HIER treten mit zunehmender Größe Defizite auf
Egal ob Geschlecht, Ethnie, Glauben...es gibt keine Unterschiede.
Jeder Job ist anders herausfordernd spannend
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre gut. Der kaufmännische GF bemüht sich eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Leider fehlt die Authentizität.
In der Region eher unbekannt. Das Image bröckelt.
Es werden 30 Tage Urlaub gewährt. Es gibt im Angestelltenbereich keine Zeiterfassung und innerhalb des Unternehmens wird schon erwartet, dass mehr Stunden als die vertraglich vereinbarte und bezahlte Arbeitszeit geleistet wird. Wenn der Vorgesetzten einem wohlgesonnen ist, kann man auch mal einen Tag als Ausgleich nehmen. Aber nur dann
Innerhalb meines Teams was der Zusammenhalt sehr gut
Narzisstische Persönlichkeiten werden befördert, Vorgesetzte schätzen Ja-Sager und Personen ohne eigene Meinung und Haltung. Obwohl Haltung und Anspruch häufig verwendete Wörter sind.
Es gibt Vorgesetzte, die nach oben kriechen und nach unten treten. Hauptsache das eigene Image ist nach außen gut.
Die Fluktuation ist hoch und wird von der GF hingenommen
Die Ausstattung der Büros in Ummendorf ist sehr gut
in meinem Bereich haben mehr als genug Meetings stattgefunden. Es wird viel geredet und sich z.T. selbst beweihräuchert. Produktiv sind die meisten Meetings nicht und sie dauern i.d.R. Stunden ohne nennenswerte Ergebnisse. Die Unternehmenskommunikation hat sich verbessert. Es gibt regelmäßig Infos der GF und des Eigentümers.
Aufgrund der 40 Stunden-Woche bei Vollzeit kann die Vergütung trotz großzügigem Bonus (für alle Mitarbeiter) mit den Unternehmen der Region nicht mithalten. Auch weil die gesamte geleistete Arbeitszeit im Entgelt enthalten ist.
Frauen in Führungspositionen sucht man ziemlich vergebens. Vielleicht mal eine Teamleitung - aber das war es dann auch schon. Das Unternehmen ist sehr männerdominiert
Es gibt aufgrund des Wachstums viele interessante Aufgaben und neue Projekte
Einzigartige Führung und Eigentümerstruktur
Einarbeitung intensiver vorantreiben
Cooles Team
Marktführer
Was Möglich ist wird möglich gemacht
Alles ist möglich mit Leistung
Tolles Team
Alter ist Ansichtssache
Sicher ev. etwas Glück
Moderne Ausstattung
Jeder Tag ein Abenteuer
Klare Strukturen und gelebte Gleichberechtigung im Team.
Weiterkommen im Team Berlin ist nicht einfach
Gelegentliche Baustellenbesuche könnten helfen, Theorie und Praxis besser zu verbinden. Team-Events würden den Zusammenhalt stärken. Zusätzlich wären flexible Remote-Optionen und ein Poolauto für Außentermine wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Das Team war stets hilfsbereit, respektvoll und unterstützend. Der Umgang miteinander war kollegial, und man konnte offen kommunizieren. Auch in stressigen Phasen blieb der Ton freundlich und konstruktiv, was das tägliche Arbeiten deutlich erleichtert hat.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Die Arbeitszeiten waren fair und gut planbar. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass gelegentliches Remote-Arbeiten über mehrere Wochen hinweg möglich gewesen wäre.
Das Team in Berlin war sehr freundlich, hilfsbereit und unterstützend. Leider fehlten regelmäßige Team-Events oder gemeinsame Runden, um den Zusammenhalt noch weiter zu stärken.
Sehr angenehm und professionell – jederzeit respektvoller und unterstützender Umgang.
Die Kommunikation war grundsätzlich in Ordnung, allerdings ausbaufähig. Regelmäßige Meetings oder wöchentliche Austauschrunden haben gefehlt, was den Informationsfluss erschwert hat. Wichtige Informationen oder Änderungen wurden oft verspätet oder nicht vollständig weitergegeben. Zudem war die Abstimmung mit anderen Abteilungen sowie die Kommunikation mit dem Bau unzureichend, was teilweise zu Missverständnissen und Verzögerungen geführt hat.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich interessant. Allerdings fehlten Baustellenbesuche, um die Dokumentation und das theoretische Wissen besser mit der Praxis zu verknüpfen.
- guter Zusammenhalt am Standort Leipzig
- Benefits mit Angeboten wie Wellpass oder Corporate Benefits ist sehr gut
- gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Standortlage und Ausstattung Leipzig
- keine Remote-Arbeit bisher möglich
- Regelung Betriebsferien
- zentraler und modernisierter Büro-Standort in Leipzig wäre wünschenswert
- Remote-Arbeit sollte möglich gemacht werden (bisher nur Home-Office in begrenzter Zeit möglich). Hier sollte mit der Zeit gegangen werden
- in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester sind Betriebsferien. Die Regelung hier finde ich sehr undurchsichtig. Hier sollte eine klare Regelung getroffen werden und es wäre gut, wenn jeder selbst entscheiden könnte, ob er zwischen den Feiertagen arbeiten möchte.
- mehr Frauen in Führungspositionen
Bei anstehenden Projektabgaben kann es schon mal zu Überstunden kommen. Ansonsten aber mit den verschiedenen Arbeitszeitmodellen gut geregelt.
Gehalt mit den Zusatzleistungen ist okay. Aber natürlich trotzdem in Zeiten von Inflation und Mietpreissteigerungen noch Puffer nach oben.
Am Standort Leipzig ist der Zusammenhalt sehr gut.
Hier bin ich sehr zufrieden!
Der Standort Leipzig liegt sehr weit außerhalb der Innenstand. Wenn man zentral wohnt bedeutet das ein Arbeitsweg von 50 Minuten. Ein zentralerer Standort würde zu deutlich mehr Mitarbeitern im Büro führen. Außerdem ist das Bürogebäude direkt an der Autobahn gelegen, was einen sehr lauten Geräuschpegel mit sich bringt. Der Standort in Immendorf ist zudem deutlich moderner. Hier wäre es schön, wenn die anderen Standorte auf das gleiche Niveau gebracht würden.
Sehr gute und offene Kommunikation unter den KollegInnen.
Frauen in Führungspositionen sind im Unternehmen Mangelware. Hier sollte dringend ein Wandel stattfinden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es wird auf Schwerpunktwünsche eingegangen.
*Es ist zu bemerken, dass die Bewertung spezifisch für die Abteilung Nord gilt. In anderen Bereichen und der Zentrale kann eine Bewertung anders ausfallen.
Konflikte und strukturelle Probleme sollten nicht ignoriert, sondern aktiv und lösungsorientiert angegangen werden. Die derzeitige Zurückhaltung der Zentrale erweckt den Eindruck mangelnder Wertschätzung und lässt Mitarbeitende mit ihren Anliegen oft allein.
In einigen Abteilungen ist die Situation ohne externe Unterstützung kaum noch zu bewältigen. Hier wäre eine übergeordnete Moderation dringend erforderlich.
Zudem sollte der Zusammenhalt im Unternehmen nicht nur auf saisonale Anlässe beschränkt bleiben, sondern durch ganzjährige Maßnahmen zur Förderung des Miteinanders gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens hat sich im Verlauf der letzten Zeit deutlich verändert. Während anfangs ein kollegiales und unterstützendes Umfeld herrschte, ist die Stimmung zunehmend von einer Atmosphäre der Vorsicht und gegenseitigen Zurückhaltung geprägt. Es scheint, dass die Mitarbeitenden vermehrt darauf bedacht sind, Fehler zu vermeiden, um Konflikte mit der Führungsebene zu verhindern. Dies hat zu einer spürbaren Abnahme des Teamzusammenhalts geführt, da die Zusammenarbeit und der gegenseitige Austausch dadurch beeinträchtigt werden.
Es ist zu beobachten, dass es innerhalb der Führungsriege einen engen Kreis gibt, wobei Mitarbeitende, die sich diesen unterordnen, oftmals mit höheren Positionen belohnt werden. Im Gegensatz dazu sind Mitarbeitende, die ihre Arbeitsrechte wahrnehmen oder sich gegen unangemessene Vorgaben zur Wehr setzen, häufig mit negativen Konsequenzen konfrontiert.
Das Unternehmensimage hat sich in jüngerer Vergangenheit deutlich verschlechtert. Es sind vermehrt Berichte über die Verbreitung von Fehlinformationen und konstruierten Lügen nach außen gedrungen, was das Vertrauen in die Transparenz und Integrität des Unternehmens erheblich beeinträchtigt.
Die Verhinderung von Wechselmöglichkeiten zu Wettbewerbern hat innerhalb der Belegschaft zu erheblicher Unruhe und Unzufriedenheit geführt und auch nach außen Schaden am Image genommen.
In der Folge hat sich die allgemeine Stimmung verschlechtert, sodass zunehmend negativ über das Unternehmen gesprochen wird.
Die Gestaltung der Work-Life-Balance innerhalb des Unternehmens lässt erheblichen Verbesserungsbedarf erkennen. Die vertraglich festgelegten 40 Arbeitsstunden werden regelmäßig überschritten, wobei dies bewusst gewollt ist, dass es kaum möglich ist, die Arbeitszeit innerhalb der vereinbarten Stundenzahl zu halten, da eine tägliche Präsenz von 08:00 bis 18:00 Uhr auf der Baustelle vorgesehen ist. Die Fahrtzeiten zur Baustelle werden nicht vergütet und fallen in die Kategorie sogenannter „Freizeitfahrten“. Für Mitarbeitende mit teilweise bis zu fünf Stunden Anreise sind diese Bedingungen kaum tragbar und stellen eine erhebliche Belastung dar.
Wer auf die Einhaltung der Arbeitszeiten achtet, erfährt teilweise Ausgrenzung.
Obwohl mittlerweile einige Ausnahmeregelungen eingeführt wurden, gestaltet sich die Durchsetzung der Rechte und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden als individuelle Herausforderung.
Das Unternehmen zeigt eine eher zurückhaltende Haltung hinsichtlich der Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen. Es steht kein spezifisches Pro-Kopf-Budget zur Verfügung, was die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung erheblich einschränkt. Weiterbildungen werden überwiegend als eine Art Goodie für die Mitarbeitenden betrachtet, anstatt als strategisches Instrument zur gezielten Qualifikation und Entwicklung der Belegschaft.
Die angebotenen Maßnahmen sind häufig nicht auf die jeweiligen Tätigkeitsfelder zugeschnitten, sondern scheinen eher willkürlich ausgewählt zu sein. Dies führt dazu, dass die Weiterbildungsangebote kaum einen nachhaltigen Mehrwert für die individuelle Karriereentwicklung bieten.
Was die Aufstiegsmöglichkeiten betrifft, so sind diese grundsätzlich vorhanden. Es ist jedoch festzustellen, dass ein beruflicher Aufstieg meist vom richtigen Timing und einer gewissen Glückssträhne abhängt, beispielsweise durch Fluktuation oder strukturelle Veränderungen im Unternehmen. Leistung allein ist selten ausschlaggebend für eine Karriereentwicklung, vielmehr spielen persönliche Beziehungen und das soziale Miteinander eine entscheidende Rolle.
Das Unternehmen legt Wert auf Transparenz hinsichtlich der Gehaltsstrukturen, da die Gehaltsbänder offen kommuniziert werden. Insgesamt ist das Gehalt als angemessen zu bewerten, jedoch ist zu beachten, dass hier eine erhebliche Einbuße im Privatleben erforderlich ist.
Das Bonussystem erscheint in seiner Ausgestaltung nicht vollständig gerecht. Mitarbeitende in höheren Positionen und höherem Verdienst haben einen deutlich höheren Bonusprozentsatz, während dieser in unteren Hierarchieebenen vergleichsweise sehr niedrig ist. Diese Differenzierung kann den Eindruck einer ungleichen Verteilung von Leistungsanreizen vermitteln.
Was die zusätzlichen Sozialleistungen betrifft, so entsprechen diese den branchenüblichen Standards.
Von der Zentrale kommen häufig neue Anregungen zum Umwelt- und Sozialbewusstsein, allerdings wird das von vielen Mitarbeitern nicht gelebt und bringt somit nicht den gewünschten Effekt. Der Wille ist aber da und löblich.
Der neue Prozess der Büromittelbestellung spricht für mich allerdings gegen das angestrebte Umweltbewusstsein. Andere Werte scheinen somit weiterhin im Vordergrund zu sein.
Die E-Mobilität soll ausgebaut zu werden, allerdings auch hier nicht weitreichend, sodass für die Mitarbeitende ein E-Auto nicht interessant ist, solange dieses auf der Arbeit nicht geladen werden kann.
Wie oben bereits erwähnt, wird der Kollegenzusammenhalt aktuell immens geschwächt. Das Klima war noch vor einem Jahr ein anderes und gerne hat man auch im Privaten etwas unternommen. Durch das ansteigende Misstrauen haben sich kleine Gruppen gebildet. In diesen Gruppen kann man einen starken Zusammenhalt zu spüren. Man hilft sich untereinander, sowohl beruflich als auch privat.
Ich denke, dass der Umgang mit den älteren Kollegen gut ist, hier habe ich nichts anderes erfahren und erlebt.
Hinsichtlich der aufgezählten Probleme sollte allerdings überprüft werden, ob das Alter und die langjährige Zugehörigkeit ein Freifahrtschein für jegliches Fehlverhalten sein darf. Respekt gegenüber dieser Gruppe sollte keine Intoleranz gegenüber anderen Mitarbeitenden und Werten mit sich bringen.
Die Führungsebene zeichnet sich durch ein uneinheitliches und inkonsistentes Verhalten aus. Es mangelt an einer klar definierten Linie, sodass Entscheidungen und Handlungen häufig auf persönlichen Präferenzen basieren, anstatt auf objektiven und transparenten Kriterien. Dies führt zu einer erheblichen Variabilität in den Zuständigkeiten, was die Arbeitsabläufe und die Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Des Weiteren lässt die Professionalität der Vorgesetzten oftmals zu wünschen übrig. Es wurden wiederholt unprofessionelle Kommunikationsweisen beobachtet, die das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Fehler der Vorgesetzten werden den Mitarbeitern zugeschoben, was das gegenseitige Vertrauen und die Wertschätzung untergräbt.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten in seiner derzeitigen Ausprägung geprägt von einer bedenklichen Umgangsweise mit Mitarbeitenden.
Die Arbeit auf der Baustelle bzw. im Baulager bringt selbstverständlich nicht immer die schönste Arbeitsumgebung mit sich, es lässt sich aber soweit aushalten. Dennoch wäre es schön, wenn versucht wird einen Gleichwert zwischen Standort und Baustelle zu schaffen, beispielsweise durch höhenverstellbare Schreibtische.
Die IT ist manchmal nicht optimal an die Baustellensituation angepasst, hier wird sich aber seitens der Zentrale bemüht.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens weist erhebliche Schwächen auf. Informationen werden häufig gefiltert und nur bedingt weitergegeben, wobei der Umfang der verfügbaren Informationen stark von der jeweiligen Position und den persönlichen Beziehungen abhängt.
Ein bedeutendes Problem stellt die Verbreitung von Fehlinformationen dar. Das Erscheinungsbild der Führungsriege steht an oberster Stelle, was dazu führt, dass Fakten teilweise so dargestellt werden, dass sie das Bild der Führungskräfte unterstützen. Dies führt zu einer Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Gegebenheiten und der kommunizierten Realität, was das Vertrauen in die Kommunikation erheblich beeinträchtigt.
Konflikte werden nicht offen ausgetragen, sondern im kleinen Kreis besprochen. Dies fördert ein Klima des Misstrauens unter den Mitarbeitenden und erschwert eine konstruktive Konfliktlösung. Zudem ist festzustellen, dass die Zentrale und die Geschäftsführung über viele Probleme informiert sind, jedoch zögern, aktiv Veränderungen herbeizuführen. Obwohl stets ein offenes Ohr signalisiert wird, bleibt die Wirkung dieser Gespräche häufig aus.
Die Unternehmenskultur spiegelt bedauerlicherweise noch immer veraltete Rollenbilder wider, insbesondere im Hinblick auf das Bild der weiblichen Personen. Innerhalb der Abteilungen ist deutlich zu erkennen, dass Frauen zwar präsent sind, jedoch wiederholt herabwürdigend behandelt werden. Es kommt vor, dass ihre Anliegen belächelt werden, was den Eindruck erweckt, dass sie in ihrer Rolle nicht ernst genommen werden.
Besonders bedenklich ist das Verhalten einer Führungskraft, welcher Frauen abfällig betitelt, was wiederum von anderen Führungskräften toleriert wird. Solche Äußerungen offenbaren eine erschreckende Missachtung der Gleichstellung und der Würde der weiblichen Mitarbeitenden. Es ist zu bemerken, dass Frauen im gesamten Unternehmen in Führungspositionen kaum vertreten sind.
Darüber hinaus sind diskriminierende Bemerkungen im Arbeitsumfeld vorhanden, die jedoch als „normal“ abgestempelt werden. Das Unternehmen betrachtet die multikulturelle Zusammensetzung als Beweis für eine offene Unternehmenskultur, doch die Realität zeigt, dass Diversität nur in Teilen vorhanden ist.
Die Branche ist sehr interessant und der Arbeitsalltag durch die Besonderheit der Freileitung geprägt.
Allerdings ist zu bemerken, dass die Aufgabenstellung in vielen Bereichen nicht ausreichend analysiert und regelmäßig überarbeitet wird. Dies führt dazu, dass das festgelegte Anforderungsprofil oftmals nicht mehr vollständig mit den tatsächlichen Tätigkeiten übereinstimmt. Die Diskrepanz variiert jedoch stark zwischen den einzelnen Funktionen: Während in einigen Positionen die Anforderungen gestiegen sind und der Arbeitsumfang entsprechend zugenommen hat, werden die Aufgaben im Bereich der Baukaufleute zunehmend wie die einer Assistenz wahrgenommen.
Diese Entwicklung kann dazu führen, dass die ursprüngliche Zielsetzung der jeweiligen Position aus dem Blickfeld gerät und die Mitarbeitenden mit Aufgaben betraut werden, die nicht mehr im Einklang mit den ursprünglichen Qualifikationen und Erwartungen stehen. Eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung der Aufgabenprofile wäre daher wünschenswert, um eine optimale Passung zwischen Anforderungen und Tätigkeiten sicherzustellen.
So verdient kununu Geld.