21 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Bis auf vereinzelte Kollegen, so ziemlich alles was das Unternehmen für einen bereit hält.
Leider wäre die investierte Mühe der Aufzählung hier vergebens.
Ein Klima der Angst beherrscht das tägliche Arbeiten. Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind exorbitant hoch und nicht zu bewältigen. Ständig wird Druck aufgebaut, das Arbeitspensum erhöht, die Leistung kritisiert und am Ende wird der Mitarbeiter an der Basis für das Scheitern der Führungskräfte verantwortlich gemacht.
Hauptsache Hochglanzbilder auf LinkedIn.
Hier trifft eher Work-Work-Balance zu. Die Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden, es sei den man schafft sich diese selbst.
Keine Berührungspunkte damit.
Hängt stark von der eigenen Grenze zur Erniedrigung ab.
Vereinzelt ist der Zusammenhalt gegeben aber auch nur um gemeinsam den Arbeitstag zu überleben.
Absolutes Desaster...Der Umgangston zeugt von cholerischen Anwandelungen in der Führungsebene.
Besser geht immer.
Sollte nochmal im Duden nachgeschlagen werden. Eine der schlechtesten Kommunikation die ich je erleben durfte.
Das Gehalt (Schmerzensgeld) ist meist etwas über dem Marktwert...jedoch muss auch hier jeder seine Schmerzgrenze kennen.
Die Maße an Arbeit hat auch ab und zu mal interessante Aspekte. Diese sind jedoch eine absolute Rarität.
Die Mitarbeiter, die so viel Hoffnung haben und ihr Bestes geben.
Die Firma hat viel Potential, leider ist der Eigentümer der Entscheider und alle führen nur aus.
Dem Eigentümer erklären, dass Micromanagement die Firma zerstört.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter.
Leider im letzten Jahr immer schlechter geworden.
Kommt drauf an welchem Standort man arbeitet, Wuppertal ist ein schlechtes Vorbild.
Es kommt drauf, wenn man dem Eigentümer gefällt, dann klappt es.
Das Beste am ganzen Unternehmen.
Menschlich teilweise gut, als Führungskraft nicht zu gebrauchen, Entscheidungen trifft eh ein anderer.
Der Flurfunk übernimmt die Aufgabe.
Ok
Das hält noch die meisten Mitarbeiter.
Klare Ziele, transparente ToDo‘s. Firmenevents, Kollegenzusammenhalt
Der einzelne Mitarbeiter hat zu viele verschiedene Aufgaben. Wer das Pensum nicht schafft, hält nicht lange durch.
Transparente Gehaltsanpassung, mehr Gespräche mit den einzelnen Mitarbeitern.
Der Zusammenhalt im Team funktioniert auch abteilungsübergreifend.
Könnte besser sein.
Man muss selbst zusehen, dass man genügend Freizeit hat. Im Prinzip unterbricht man nur seine Arbeit wenn man Feierabend macht. Am nächsten Tag geht’s weiter.
Hängt davon ab in welche Richtung es gehen soll.
Ausbaufähig
Wird immer besser.
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Konnte keine Unterschiede feststellen.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Modern ausgestattete Büros, Firmenfahrzeuge und viele Teamevents.
Ist ausbaufähig!
Frauen verdienen im Schnitt weniger als die Männer.
Davon gibt’s sehr viele.
Trotz vieler Herausforderungen gab es auch viele positive Seiten. Die Aufgaben waren inhaltlich spannend und boten viel Potenzial, insbesondere im strategischen Bereich. Das Produkt selbst ist cool. Besonders positiv habe ich das gesamte Team erlebt – viele engagierte und unterstützende Menschen, mit denen die Zusammenarbeit viel Freude gemacht hat. Auch der internationale Kontext brachte interessante Impulse und spannende Schnittstellen mit sich.
Der Umgang mit der Belegschaft ist stark leistungsorientiert, häufig ohne erkennbare Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen. Der tägliche Arbeitsdruck ist enorm, Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden stillschweigend erwartet und gelten in vielen Bereichen als selbstverständlich. Eine ausgeprägte Hochdruckkultur prägt den Alltag.
Die Unternehmenskultur ist von hierarchischen Strukturen und einer starken Machtzentrierung im Top-Management geprägt. Entscheidungen werden überwiegend top-down getroffen, oftmals ohne transparente Kommunikation oder Einbindung der Fachbereiche. Obwohl das mittlere Management fachlich kompetent ist, fehlt es an Handlungsspielraum – der Einfluss des dominanten Führungsstils auf die gesamte Organisation ist klar spürbar.
Um das volle Potenzial als Arbeitgeber zu entfalten, sollten klare Rollen und Entscheidungswege geschaffen werden, Mikromanagement abgebaut und Teamleitungen echte Verantwortung übertragen bekommen. Eine transparente Gehalts- und Bonusstruktur sowie gezielte Programme zur Förderung von Weiterbildung wäre gut. Auch Maßnahmen für das Top Management wären hilfreich. Vertrauen, Kommunikation, eine gesunde Führungskultur und weg vom Top Down würde schon viel bewirken.
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams war meist freundlich und von einem kollegialen Miteinander geprägt – je höher die Hierarchieebene, desto spürbarer wurden jedoch Spannungen, Machtspiele und ein zunehmend unangenehmes Klima.
Nach außen präsentiert sich das Unternemen mit einem starken Markenauftritt. Es wird viel in Marketing, gebrandete Kleidung und beeindruckende Messestände investiert. Das Unternehmen wirkt modern, innovativ und dynamisch. Intern war die Stimmung hingegen deutlich durchwachsener.
Die meisten Mitarbeiter bleiben wegen der aktuellen Arbeitsmarktlage und dem Gehalt.
Work-Life-Balance war faktisch nicht vorhanden – permanente Erreichbarkeit, Wochenendarbeit und sogar Urlaubsarbeit waren eher die Regel als die Ausnahme, insbesondere durch das Vorleben solcher Praktiken auf Führungsebene.
Wurde nicht gezielt gefördert.
Ehr Überdurchschnittliche Bezahlung, jedoch ohne klare Gehaltsstruktur oder transparente Bonusvergabe. Sozialleistungen waren nicht gegeben.
Während nach außen Nachhaltigkeit betont wurde, spiegelte sich das im internen Verhalten – etwa bei Reisen und Repräsentation – nicht immer konsequent wider.
Trotz aller strukturellen Herausforderungen war der Zusammenhalt im Kollegium eine echte Stärke – viele tolle Persönlichkeiten, die den Alltag deutlich angenehmer gemacht haben.
Der Altersmix im Team funktionierte gut – es gab keine auffälligen Spannungen oder Benachteiligungen.
Die Teamleads waren unterstützend und freundlich, aber ohne Entscheidungsspielraum. Statt echter Führung dominierten Mikromanagement und operatives Einmischung des C-Levels – ohne dabei in wirklich entscheidenden Momenten Verantwortung zu übernehmen.
Die Ausstattung war modern, die Atmosphäre durch kleine Extras wie Getränke, Snacks und gemeinsame Mittagspausen aufgelockert – insgesamt solide Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation war häufig diffus – unklare Rollen, fehlende Transparenz und ein auffällig intransparentes Kommunikationsverhalten auf oberster Ebene erschwerten die Zusammenarbeit erheblich.
Diversität und Gleichberechtigung waren im Unternehmen kaum sichtbar. Frauen waren selbst auf Teamleadebene stark unterrepräsentiert. Die Führungsriege war überwiegend homogen besetzt. Gezielte Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt waren nicht erkennbar.
Die Aufgaben an sich waren durchaus spannend – insbesondere im strategischen Bereich gab es viel Gestaltungspotenzial. Allerdings wirkte das Unternehmen, trotz der noch jungen Präsenz am deutschen Markt, bereits wie ein Daueraufbauprojekt. Veränderungen wurden häufig top-down und mit hoher Geschwindigkeit durchgesetzt – ganz nach dem Prinzip: Wer nicht mitzieht, wird überrollt. So blieb selbst die beste Idee oft an mangelndem Willen hängen.
Dieser Bereich bleibt leer – nicht aus Böswilligkeit, sondern weil selbst gute Ansätze im Alltag von Strukturmängeln, Intransparenz, nicht vorhandener Führung und Angstkultur überdeckt werden.
Ein Unternehmen mit großem Potenzial, das konsequent an sich selbst scheitert. Wer hier arbeitet, braucht ein dickes Fell, starke Nerven und einen Plan B in der Tasche. Für Idealisten die auf Veränderung hoffen – viel Glück. Für alle anderen: Augen auf bei der Arbeitgeberwahl.
Die Liste der notwendigen Verbesserungen ist nicht nur lang, sie ist essenziell. Kommunikation muss klar, transparent und respektvoll erfolgen – nicht über Flurfunk oder durch Zufall. Führung sollte nicht länger auf autoritären Reflexen beruhen, sondern auf echter Verantwortung, Feedbackkultur und sozialer Kompetenz.
Führungskräfte müssen lernen, sich vor ihre Mitarbeitenden zu stellen, anstatt sich wegzuducken – auch wenn viele von ihnen spürbar unter dem gleichen Druck leiden. Denn selbst auf Leitungsebene herrscht oft Angst – insbesondere vor dem Gründer.
Strukturen gehören überarbeitet, Zuständigkeiten definiert und Prozesse professionalisiert – jenseits kurzfristiger Machtspielchen. Wer Mitarbeitende entwickeln möchte, braucht nicht nur schöne Titel, sondern auch klare Rollen, faire Verträge und verbindliche sowie realistische Zielvereinbarungen.
Ein kultureller Neustart wäre dringend notwendig – mit einem ehrlichen Blick nach innen und dem Mut, Führung neu zu denken. Doch realistisch betrachtet wird dieser Wandel unter dem aktuellen Gründer nicht stattfinden. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf – und genau dort beginnt das eigentliche Problem.
Eine gelebte Arbeitsatmosphäre sucht man vergebens – es herrscht vielmehr ein funktionales Miteinander (oder doch Gegeneinander?) ohne erkennbare zwischenmenschliche Temperatur.
Begegnungen mit dem Gründer erzeugen selten Inspiration – vielmehr lösen sie instinktives Zusammenzucken aus. Nicht wegen Ehrfurcht, sondern wegen der omnipräsenten Angstkultur.
Viele Mitarbeitende leben mit der latenten Angst, plötzlich gekündigt oder – selbst außerhalb der Probezeit – systematisch „in die Kündigung getrieben“ zu werden. Nicht selten höchstpersönlich vom Gründer selbst.
Das äußere Image wirkt auf den ersten Blick modern, international und dynamisch – zumindest auf LinkedIn und in Hochglanzpräsentationen. Intern sieht es jedoch ganz anders aus: Der Umgang mit Mitarbeitenden und Geschäftspartnern ist oft respektlos und von Misstrauen geprägt.
Die Fassade einer progressiven Unternehmenskultur wird nach außen sorgfältig gepflegt, doch dahinter verbirgt sich ein Arbeitsalltag, der mit New Work, ESG oder Wertschätzungskompetenz herzlich wenig zu tun hat.
Rücksicht auf den Feierabend? Aber natürlich – sofern er mit den spontanen Eingebungen der Führungsetage harmoniert.
"Work" 24/7, "Life" optional
Weiterbildung wird nicht gefördert – persönliche Entwicklung ist nicht vorgesehen. Karrieren entstehen meist durch interne Machtverschiebungen, nicht durch Leistung. Die Führungsetage (und jene, die es werden wollen) bringt sich gegenseitig in Position – oder in Wartestellung, falls ein Platz bald frei wird. Für tatsächliche Kompetenz ist in diesem System wenig Platz.
Besonders bemerkenswert: Mitarbeitende, die vermeintlich Karriere machen oder intern die Abteilung wechseln, erhalten in vielen Fällen keine Nachträge zu ihren Arbeitsverträgen – neue Rollen, neue Titel, mehr Verantwortung, aber kein formaler Rahmen. Ob das Taktik ist oder Nachlässigkeit, sei dahingestellt – günstig für das Unternehmen ist es allemal.
Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Fixgehälter bewegen sich leicht über dem Durchschnitt, wirken aber durch nicht ausgeschütteten Boni schnell weniger attraktiv. Zielvereinbarungen sind intransparent oder nicht existent.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein endet bei der Außendarstellung. Nachhaltigkeit in der Praxis – sei es bei Mobilität oder im Immobilienportfolio – bleibt Wunschdenken.
Zusammenhalt unter Kollegen entsteht höchstens im geteilten Frust – echte Teamkultur gibt es kaum. Die Atmosphäre ist stark von Eigeninteresse geprägt, und ein unterstützendes Miteinander wird von der Führung weder gefördert noch gewünscht. Eine Ellenbogengesellschaft mit gelegentlichen Allianzen im Überlebensmodus.
Altersdiskriminierung? Nein – hier wird auf Gleichbehandlung gesetzt. Leider in Form der flächendeckenden Geringschätzung, ganz unabhängig vom Alter.
Führung wird hier nicht als Verantwortung verstanden, sondern als Machtinstrument. Mitarbeitende dienen der Selbstdarstellung und kurzfristigen Zielerreichung, nicht als Teammitglieder auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern einfach durchgesetzt – Kommunikation läuft im Zweifel über Dritte.
Besonders bitter: Die Führungsetage (und jene, die es gern wären) beschäftigt sich lieber damit, sich gegenseitig strategisch in gute Positionen zu schieben – oder in Wartestellung zu bringen, falls irgendwo demnächst jemand geht oder gegangen wird. Für echte Leistung bleibt da wenig Raum.
Die Ausstattung ist ein Glücksspiel: Zwei Monitore und ein Obstkorb bilden das Highlight. Ergonomische Arbeitsplätze gibt’s nur für Verhandlungskünstler – Gesundheit ist hier Verhandlungssache. Die IT funktioniert nach dem Prinzip Hoffnung: Wer einen funktionierenden Laptop will, braucht entweder Geduld, Gebete oder starke Nerven. Und ein warmer Büroarbeitsplatz im Winter? Ebenfalls Glückssache – wer friert, arbeitet einfach schneller.
Kommunikation ist eine Schwachstelle auf allen Ebenen. Informationen werden selektiv weitergegeben oder ganz zurückgehalten. Selbst Führungswechsel erfährt man nicht offiziell, sondern über Flurfunk oder zufällige Begegnungen an der Kaffeemaschine oder beim Rauchen.
Das Kommunikationsverständnis wirkt eher wie ein top-down-gesteuertes Machtkonstrukt als wie zeitgemäße Unternehmenskommunikation.
Diversität wird groß geschrieben – aber leider nur in Social-Media. In der Realität sieht es anders aus: Die Führungsetage ist eine reine Männerdomäne. Frauen in der Führung? Kurz mal gesehen, dann leider „verschwunden“. Karrierechancen enden dort, wo das Geschlecht nicht passt.
Das Potenzial für spannende Aufgaben ist definitiv vorhanden – das Unternehmen ist in einer interessanten Branche mit großen Projekten tätig.
Leider werden diese Möglichkeiten vollständig von internen Problemen überdeckt: mangelhafte Führung, fehlende Strukturen, toxisches Klima und ständige Frustration machen selbst interessante Aufgaben zur täglichen Qual.
- Mega Projekte!
- direktes feedback
- Training on the job, fördern und fordern
- Fehler werden zugestanden
- Mitarbeiterevents (Sommerfeste, Weihnachtsfeier in Tschechien, Sportevents,…)
- direkte Feedbackkultur
- man bekommt auch Aufgaben anvertraut, die nicht zwanghaft in der Stellenbeschreibung stehen (Sonderprojekte)
- dynamische Arbeitsamtosphäre
- die Büroräume könnte man schöner gestalten.
dynamisch, can-do-mentality
Wir haben noch viel zu tun, man kann sich seinen Arbeitstag aber selber einteilen
Training on the job, WEiterbildungen möglich, wenn in fachlichen Zusammenhang zum Job
gutes GEhaltspaket
Als börsennotiertes Unternehmen zwingend vorhanden!
Der Zusammenhalt unter den Kollege ist gut!
Es gibt viele ältere Kollgen oberhalb des gestetzlichen Renteneintrittsalters!
die Tür steht eigentlich immer offen
Man bekommt was man zum arbeiten benötigt!
Es finden regelmäßig Informationsmeetings statt
hier wird konzernweit drauf geachtet!
Mega-Projekte wurden in angekauft!
Aktuell nicht mehr viel bis hin zu nichts.
Aktuell eigentlich alles.
Kommunikation. Offenheit. Ehrlichkeit. Transparent. Eine Kultur die Fehler zulässt, animiert besser und gut zu werden. Belohnt bei Ehrgeiz und (Teil-)Erfolg.
Sie war mal gut - temporär, alles es eine Aufbruchs-/ Veränderungs- / Aufbaustimmung und Zusammenhalt gab.
Was ist das?
24/7
Null Weiterbildung und auch keinerlei Interesse an Weiterbildung der Mitarbeiter. Karriere ist das, was man eventuell über die Einstellung eingehandelt hat. Darüberhinaus kann man auch mal etwas warten (vielleicht auch hoffen oder beten).
Für die Stunden die man erreichbar sein sollte/muss/ist ist das deutlich unter Marktniveau. Je nach „Etage“ ist das sicherlich aber auch anders.
Dicke KFZ = ESG?
War mal gut. Wird zunehmend schlechter bis hin zu „wem traut man noch“
Behandlung von allen gleich (schlecht).
Wer ist nochmal eigentlich der Vorgesetzte?
Man hat mit den Möglichen, Background und Wissen aus dem Ursprung der CTP bzw. auch aus CZ nicht viel erreicht.
Gab es nicht. Gibt es nicht. Außer man hat mal - im Zuge von 1000 Themen - wirklich einen menschlich vertretbaren Fehler gemacht. Dann kann man auch schon mal von den GF oder CEO direkt eine „nette“ Email bekommen.
Gibt es sie?
Waren Sie mal. Bis man angefangen hat ALLES und Immer (gerne auch ad hoc nachts) zu machen; teilweise aus Angst, nicht alles erledigt zu bekommen; teilweise aus Gefälligkeit den Kollegen gegenüber; teilweise aus dem Affekt, weil man 24/7 für die Firma da zu sein hat.
Den Firmenwagen.
Die komplette GF-Riege sollte ausgetauscht werden - man braucht einen Neuanfang.
alle sind im gehen
vorbei
war mal gut
alle sind im gehen
Sehr unterschiedlich und inhomogen.
ESG kennt man nicht.
wird zunehmend schwieriger
Ist normal.
Es ist nicht allein der Eigentümer. Das eigentliche Übel sind die GF, die weder fachlich noch sozial kompetent sind.
Bedingt durch die Fehlverhalten der GF.
existiert nicht
Besteht unter allen männlichen Kollegen.
Könnte es sein. Wird aber dermaßen negativ überschattet.
Nichts ! Verbrennt sich auf dem deutschen Markt! Wird bald keine guten Mitarbeiter mehr bekommen!
Head of Development vom Konkurrenten abgeworben und nach 6 Wochen einfach ohne Grund entlassen. Head of wurde von der deutschen GF geholt und nach 6 Wochen vom Inhaber entlassen. Einfach mal eine Karriere zerstört!
Reicht der Platz hier nicht aus!
Grausam
Keine !
Keine Erfahrung
Normal
Katastrophal! Geschäftsführer einen Tag vor Weihnachten freigestellt!
Okay !
Nicht vorhanden
Möglich !
Keine Erfahrungswerte
Gute Projekte im Bereich Neubau
Leider sehr viel. Das Unternehmen und die Mitarbeiter leiden unter der Führung des Inhabers.
Standarts setzen und diese einhalten!
Keine schöne Arbeitsatmosphäre. Viel Druck durch Vorgesetzte. Viele Reibereien zwischen den Kollegen und Abteilungen. Dies ist begründet in der schlechten Führung.
Das Image ist nicht gut.
Leider sehr viele lange Arbeitstage und Überstunden. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es nicht. CTP bereichert sich an den Überstunden, welche durch die Mitarbeiter geleistet werden. Entlohnung gibt es dafür keine.
Es gibt keine Weiterbildungen.
CTP hält sich nicht an die Arbeitsverträge. Mehrere Mitarbeiter gehen rechtlich gegen die CTP vor um ihren Bonus zu bekommen. Unrealistische Boni Regelung.
Unauffällig
Die Kollegen bemühen sich in den Abteilungen. Der Kollegenzusammenhalt bleibt in den Abteilungen/ Standorten.
Unauffällig
Es gibt einige gute Vorgesetzte. Leider dürfen diese keine Entscheidung treffen ohne den Inhaber. Dadurch leidet das Vorgesetztenverhalten enorm. Diese können keine verbindlichen Aussagen oder Zusagen machen. Die anderen Vorgesetzten denken nur an sich und nicht an die Mitarbeiter. Würde hier eine Note 4- vergeben.
Standart
Relativ normale Kommunikation. Oft ein wenig verspätet. Viele Prozessänderungen in kürzester Zeit.
Unauffällig
Kommt auf die Abteilung an.
So verdient kununu Geld.