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Bewertungen

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kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn Arbeitskultur zum Albtraum wird.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis auf vereinzelte Kollegen, so ziemlich alles was das Unternehmen für einen bereit hält.

Verbesserungsvorschläge

Leider wäre die investierte Mühe der Aufzählung hier vergebens.

Arbeitsatmosphäre

Ein Klima der Angst beherrscht das tägliche Arbeiten. Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind exorbitant hoch und nicht zu bewältigen. Ständig wird Druck aufgebaut, das Arbeitspensum erhöht, die Leistung kritisiert und am Ende wird der Mitarbeiter an der Basis für das Scheitern der Führungskräfte verantwortlich gemacht.

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Hauptsache Hochglanzbilder auf LinkedIn.

Work-Life-Balance

Hier trifft eher Work-Work-Balance zu. Die Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden, es sei den man schafft sich diese selbst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Berührungspunkte damit.

Karriere/Weiterbildung

Hängt stark von der eigenen Grenze zur Erniedrigung ab.

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelt ist der Zusammenhalt gegeben aber auch nur um gemeinsam den Arbeitstag zu überleben.

Vorgesetztenverhalten

Absolutes Desaster...Der Umgangston zeugt von cholerischen Anwandelungen in der Führungsebene.

Arbeitsbedingungen

Besser geht immer.

Kommunikation

Sollte nochmal im Duden nachgeschlagen werden. Eine der schlechtesten Kommunikation die ich je erleben durfte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt (Schmerzensgeld) ist meist etwas über dem Marktwert...jedoch muss auch hier jeder seine Schmerzgrenze kennen.

Interessante Aufgaben

Die Maße an Arbeit hat auch ab und zu mal interessante Aspekte. Diese sind jedoch eine absolute Rarität.

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Leider sehr enttäuschend!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter, die so viel Hoffnung haben und ihr Bestes geben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma hat viel Potential, leider ist der Eigentümer der Entscheider und alle führen nur aus.

Verbesserungsvorschläge

Dem Eigentümer erklären, dass Micromanagement die Firma zerstört.

Arbeitsatmosphäre

Kein Vertrauen in Mitarbeiter.

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Leider im letzten Jahr immer schlechter geworden.

Work-Life-Balance

Kommt drauf an welchem Standort man arbeitet, Wuppertal ist ein schlechtes Vorbild.

Karriere/Weiterbildung

Es kommt drauf, wenn man dem Eigentümer gefällt, dann klappt es.

Kollegenzusammenhalt

Das Beste am ganzen Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich teilweise gut, als Führungskraft nicht zu gebrauchen, Entscheidungen trifft eh ein anderer.

Kommunikation

Der Flurfunk übernimmt die Aufgabe.

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Das hält noch die meisten Mitarbeiter.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Arbeitgeber mit vielfältigen Aufgaben

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klare Ziele, transparente ToDo‘s. Firmenevents, Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der einzelne Mitarbeiter hat zu viele verschiedene Aufgaben. Wer das Pensum nicht schafft, hält nicht lange durch.

Verbesserungsvorschläge

Transparente Gehaltsanpassung, mehr Gespräche mit den einzelnen Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt im Team funktioniert auch abteilungsübergreifend.

Image

Könnte besser sein.

Work-Life-Balance

Man muss selbst zusehen, dass man genügend Freizeit hat. Im Prinzip unterbricht man nur seine Arbeit wenn man Feierabend macht. Am nächsten Tag geht’s weiter.

Karriere/Weiterbildung

Hängt davon ab in welche Richtung es gehen soll.

Gehalt/Benefits

Ausbaufähig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird immer besser.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Konnte keine Unterschiede feststellen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.

Arbeitsbedingungen

Modern ausgestattete Büros, Firmenfahrzeuge und viele Teamevents.

Kommunikation

Ist ausbaufähig!

Gleichberechtigung

Frauen verdienen im Schnitt weniger als die Männer.

Interessante Aufgaben

Davon gibt’s sehr viele.

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Wenn Werte auf der Strecke bleiben- Ein Realitätscheck

2,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz vieler Herausforderungen gab es auch viele positive Seiten. Die Aufgaben waren inhaltlich spannend und boten viel Potenzial, insbesondere im strategischen Bereich. Das Produkt selbst ist cool. Besonders positiv habe ich das gesamte Team erlebt – viele engagierte und unterstützende Menschen, mit denen die Zusammenarbeit viel Freude gemacht hat. Auch der internationale Kontext brachte interessante Impulse und spannende Schnittstellen mit sich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit der Belegschaft ist stark leistungsorientiert, häufig ohne erkennbare Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen. Der tägliche Arbeitsdruck ist enorm, Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden stillschweigend erwartet und gelten in vielen Bereichen als selbstverständlich. Eine ausgeprägte Hochdruckkultur prägt den Alltag.

Die Unternehmenskultur ist von hierarchischen Strukturen und einer starken Machtzentrierung im Top-Management geprägt. Entscheidungen werden überwiegend top-down getroffen, oftmals ohne transparente Kommunikation oder Einbindung der Fachbereiche. Obwohl das mittlere Management fachlich kompetent ist, fehlt es an Handlungsspielraum – der Einfluss des dominanten Führungsstils auf die gesamte Organisation ist klar spürbar.

Verbesserungsvorschläge

Um das volle Potenzial als Arbeitgeber zu entfalten, sollten klare Rollen und Entscheidungswege geschaffen werden, Mikromanagement abgebaut und Teamleitungen echte Verantwortung übertragen bekommen. Eine transparente Gehalts- und Bonusstruktur sowie gezielte Programme zur Förderung von Weiterbildung wäre gut. Auch Maßnahmen für das Top Management wären hilfreich. Vertrauen, Kommunikation, eine gesunde Führungskultur und weg vom Top Down würde schon viel bewirken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den Teams war meist freundlich und von einem kollegialen Miteinander geprägt – je höher die Hierarchieebene, desto spürbarer wurden jedoch Spannungen, Machtspiele und ein zunehmend unangenehmes Klima.

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Nach außen präsentiert sich das Unternemen mit einem starken Markenauftritt. Es wird viel in Marketing, gebrandete Kleidung und beeindruckende Messestände investiert. Das Unternehmen wirkt modern, innovativ und dynamisch. Intern war die Stimmung hingegen deutlich durchwachsener.
Die meisten Mitarbeiter bleiben wegen der aktuellen Arbeitsmarktlage und dem Gehalt.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war faktisch nicht vorhanden – permanente Erreichbarkeit, Wochenendarbeit und sogar Urlaubsarbeit waren eher die Regel als die Ausnahme, insbesondere durch das Vorleben solcher Praktiken auf Führungsebene.

Karriere/Weiterbildung

Wurde nicht gezielt gefördert.

Gehalt/Benefits

Ehr Überdurchschnittliche Bezahlung, jedoch ohne klare Gehaltsstruktur oder transparente Bonusvergabe. Sozialleistungen waren nicht gegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Während nach außen Nachhaltigkeit betont wurde, spiegelte sich das im internen Verhalten – etwa bei Reisen und Repräsentation – nicht immer konsequent wider.

Kollegenzusammenhalt

Trotz aller strukturellen Herausforderungen war der Zusammenhalt im Kollegium eine echte Stärke – viele tolle Persönlichkeiten, die den Alltag deutlich angenehmer gemacht haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersmix im Team funktionierte gut – es gab keine auffälligen Spannungen oder Benachteiligungen.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleads waren unterstützend und freundlich, aber ohne Entscheidungsspielraum. Statt echter Führung dominierten Mikromanagement und operatives Einmischung des C-Levels – ohne dabei in wirklich entscheidenden Momenten Verantwortung zu übernehmen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war modern, die Atmosphäre durch kleine Extras wie Getränke, Snacks und gemeinsame Mittagspausen aufgelockert – insgesamt solide Rahmenbedingungen.

Kommunikation

Die Kommunikation war häufig diffus – unklare Rollen, fehlende Transparenz und ein auffällig intransparentes Kommunikationsverhalten auf oberster Ebene erschwerten die Zusammenarbeit erheblich.

Gleichberechtigung

Diversität und Gleichberechtigung waren im Unternehmen kaum sichtbar. Frauen waren selbst auf Teamleadebene stark unterrepräsentiert. Die Führungsriege war überwiegend homogen besetzt. Gezielte Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt waren nicht erkennbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren durchaus spannend – insbesondere im strategischen Bereich gab es viel Gestaltungspotenzial. Allerdings wirkte das Unternehmen, trotz der noch jungen Präsenz am deutschen Markt, bereits wie ein Daueraufbauprojekt. Veränderungen wurden häufig top-down und mit hoher Geschwindigkeit durchgesetzt – ganz nach dem Prinzip: Wer nicht mitzieht, wird überrollt. So blieb selbst die beste Idee oft an mangelndem Willen hängen.

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Von toxischer Struktur zur Angstkultur – wie Unternehmenskultur systematisch verdrängt wird

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dieser Bereich bleibt leer – nicht aus Böswilligkeit, sondern weil selbst gute Ansätze im Alltag von Strukturmängeln, Intransparenz, nicht vorhandener Führung und Angstkultur überdeckt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Unternehmen mit großem Potenzial, das konsequent an sich selbst scheitert. Wer hier arbeitet, braucht ein dickes Fell, starke Nerven und einen Plan B in der Tasche. Für Idealisten die auf Veränderung hoffen – viel Glück. Für alle anderen: Augen auf bei der Arbeitgeberwahl.

Verbesserungsvorschläge

Die Liste der notwendigen Verbesserungen ist nicht nur lang, sie ist essenziell. Kommunikation muss klar, transparent und respektvoll erfolgen – nicht über Flurfunk oder durch Zufall. Führung sollte nicht länger auf autoritären Reflexen beruhen, sondern auf echter Verantwortung, Feedbackkultur und sozialer Kompetenz.

Führungskräfte müssen lernen, sich vor ihre Mitarbeitenden zu stellen, anstatt sich wegzuducken – auch wenn viele von ihnen spürbar unter dem gleichen Druck leiden. Denn selbst auf Leitungsebene herrscht oft Angst – insbesondere vor dem Gründer.

Strukturen gehören überarbeitet, Zuständigkeiten definiert und Prozesse professionalisiert – jenseits kurzfristiger Machtspielchen. Wer Mitarbeitende entwickeln möchte, braucht nicht nur schöne Titel, sondern auch klare Rollen, faire Verträge und verbindliche sowie realistische Zielvereinbarungen.

Ein kultureller Neustart wäre dringend notwendig – mit einem ehrlichen Blick nach innen und dem Mut, Führung neu zu denken. Doch realistisch betrachtet wird dieser Wandel unter dem aktuellen Gründer nicht stattfinden. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf – und genau dort beginnt das eigentliche Problem.

Arbeitsatmosphäre

Eine gelebte Arbeitsatmosphäre sucht man vergebens – es herrscht vielmehr ein funktionales Miteinander (oder doch Gegeneinander?) ohne erkennbare zwischenmenschliche Temperatur.

Begegnungen mit dem Gründer erzeugen selten Inspiration – vielmehr lösen sie instinktives Zusammenzucken aus. Nicht wegen Ehrfurcht, sondern wegen der omnipräsenten Angstkultur.

Viele Mitarbeitende leben mit der latenten Angst, plötzlich gekündigt oder – selbst außerhalb der Probezeit – systematisch „in die Kündigung getrieben“ zu werden. Nicht selten höchstpersönlich vom Gründer selbst.

Image

Das äußere Image wirkt auf den ersten Blick modern, international und dynamisch – zumindest auf LinkedIn und in Hochglanzpräsentationen. Intern sieht es jedoch ganz anders aus: Der Umgang mit Mitarbeitenden und Geschäftspartnern ist oft respektlos und von Misstrauen geprägt.

Die Fassade einer progressiven Unternehmenskultur wird nach außen sorgfältig gepflegt, doch dahinter verbirgt sich ein Arbeitsalltag, der mit New Work, ESG oder Wertschätzungskompetenz herzlich wenig zu tun hat.

Work-Life-Balance

Rücksicht auf den Feierabend? Aber natürlich – sofern er mit den spontanen Eingebungen der Führungsetage harmoniert.

"Work" 24/7, "Life" optional

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird nicht gefördert – persönliche Entwicklung ist nicht vorgesehen. Karrieren entstehen meist durch interne Machtverschiebungen, nicht durch Leistung. Die Führungsetage (und jene, die es werden wollen) bringt sich gegenseitig in Position – oder in Wartestellung, falls ein Platz bald frei wird. Für tatsächliche Kompetenz ist in diesem System wenig Platz.

Besonders bemerkenswert: Mitarbeitende, die vermeintlich Karriere machen oder intern die Abteilung wechseln, erhalten in vielen Fällen keine Nachträge zu ihren Arbeitsverträgen – neue Rollen, neue Titel, mehr Verantwortung, aber kein formaler Rahmen. Ob das Taktik ist oder Nachlässigkeit, sei dahingestellt – günstig für das Unternehmen ist es allemal.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Fixgehälter bewegen sich leicht über dem Durchschnitt, wirken aber durch nicht ausgeschütteten Boni schnell weniger attraktiv. Zielvereinbarungen sind intransparent oder nicht existent.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein endet bei der Außendarstellung. Nachhaltigkeit in der Praxis – sei es bei Mobilität oder im Immobilienportfolio – bleibt Wunschdenken.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt unter Kollegen entsteht höchstens im geteilten Frust – echte Teamkultur gibt es kaum. Die Atmosphäre ist stark von Eigeninteresse geprägt, und ein unterstützendes Miteinander wird von der Führung weder gefördert noch gewünscht. Eine Ellenbogengesellschaft mit gelegentlichen Allianzen im Überlebensmodus.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung? Nein – hier wird auf Gleichbehandlung gesetzt. Leider in Form der flächendeckenden Geringschätzung, ganz unabhängig vom Alter.

Vorgesetztenverhalten

Führung wird hier nicht als Verantwortung verstanden, sondern als Machtinstrument. Mitarbeitende dienen der Selbstdarstellung und kurzfristigen Zielerreichung, nicht als Teammitglieder auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern einfach durchgesetzt – Kommunikation läuft im Zweifel über Dritte.

Besonders bitter: Die Führungsetage (und jene, die es gern wären) beschäftigt sich lieber damit, sich gegenseitig strategisch in gute Positionen zu schieben – oder in Wartestellung zu bringen, falls irgendwo demnächst jemand geht oder gegangen wird. Für echte Leistung bleibt da wenig Raum.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist ein Glücksspiel: Zwei Monitore und ein Obstkorb bilden das Highlight. Ergonomische Arbeitsplätze gibt’s nur für Verhandlungskünstler – Gesundheit ist hier Verhandlungssache. Die IT funktioniert nach dem Prinzip Hoffnung: Wer einen funktionierenden Laptop will, braucht entweder Geduld, Gebete oder starke Nerven. Und ein warmer Büroarbeitsplatz im Winter? Ebenfalls Glückssache – wer friert, arbeitet einfach schneller.

Kommunikation

Kommunikation ist eine Schwachstelle auf allen Ebenen. Informationen werden selektiv weitergegeben oder ganz zurückgehalten. Selbst Führungswechsel erfährt man nicht offiziell, sondern über Flurfunk oder zufällige Begegnungen an der Kaffeemaschine oder beim Rauchen.

Das Kommunikationsverständnis wirkt eher wie ein top-down-gesteuertes Machtkonstrukt als wie zeitgemäße Unternehmenskommunikation.

Gleichberechtigung

Diversität wird groß geschrieben – aber leider nur in Social-Media. In der Realität sieht es anders aus: Die Führungsetage ist eine reine Männerdomäne. Frauen in der Führung? Kurz mal gesehen, dann leider „verschwunden“. Karrierechancen enden dort, wo das Geschlecht nicht passt.

Interessante Aufgaben

Das Potenzial für spannende Aufgaben ist definitiv vorhanden – das Unternehmen ist in einer interessanten Branche mit großen Projekten tätig.

Leider werden diese Möglichkeiten vollständig von internen Problemen überdeckt: mangelhafte Führung, fehlende Strukturen, toxisches Klima und ständige Frustration machen selbst interessante Aufgaben zur täglichen Qual.

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Es war einmal …

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell nicht mehr viel bis hin zu nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell eigentlich alles.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation. Offenheit. Ehrlichkeit. Transparent. Eine Kultur die Fehler zulässt, animiert besser und gut zu werden. Belohnt bei Ehrgeiz und (Teil-)Erfolg.

Arbeitsatmosphäre

Sie war mal gut - temporär, alles es eine Aufbruchs-/ Veränderungs- / Aufbaustimmung und Zusammenhalt gab.

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Was ist das?

Work-Life-Balance

24/7

Karriere/Weiterbildung

Null Weiterbildung und auch keinerlei Interesse an Weiterbildung der Mitarbeiter. Karriere ist das, was man eventuell über die Einstellung eingehandelt hat. Darüberhinaus kann man auch mal etwas warten (vielleicht auch hoffen oder beten).

Gehalt/Benefits

Für die Stunden die man erreichbar sein sollte/muss/ist ist das deutlich unter Marktniveau. Je nach „Etage“ ist das sicherlich aber auch anders.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dicke KFZ = ESG?

Kollegenzusammenhalt

War mal gut. Wird zunehmend schlechter bis hin zu „wem traut man noch“

Umgang mit älteren Kollegen

Behandlung von allen gleich (schlecht).

Vorgesetztenverhalten

Wer ist nochmal eigentlich der Vorgesetzte?

Arbeitsbedingungen

Man hat mit den Möglichen, Background und Wissen aus dem Ursprung der CTP bzw. auch aus CZ nicht viel erreicht.

Kommunikation

Gab es nicht. Gibt es nicht. Außer man hat mal - im Zuge von 1000 Themen - wirklich einen menschlich vertretbaren Fehler gemacht. Dann kann man auch schon mal von den GF oder CEO direkt eine „nette“ Email bekommen.

Gleichberechtigung

Gibt es sie?

Interessante Aufgaben

Waren Sie mal. Bis man angefangen hat ALLES und Immer (gerne auch ad hoc nachts) zu machen; teilweise aus Angst, nicht alles erledigt zu bekommen; teilweise aus Gefälligkeit den Kollegen gegenüber; teilweise aus dem Affekt, weil man 24/7 für die Firma da zu sein hat.

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Finger weg von diesem Unternehmen!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Firmenwagen.

Verbesserungsvorschläge

Die komplette GF-Riege sollte ausgetauscht werden - man braucht einen Neuanfang.

Arbeitsatmosphäre

alle sind im gehen

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vorbei

Work-Life-Balance

war mal gut

Karriere/Weiterbildung

alle sind im gehen

Gehalt/Benefits

Sehr unterschiedlich und inhomogen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ESG kennt man nicht.

Kollegenzusammenhalt

wird zunehmend schwieriger

Umgang mit älteren Kollegen

Ist normal.

Vorgesetztenverhalten

Es ist nicht allein der Eigentümer. Das eigentliche Übel sind die GF, die weder fachlich noch sozial kompetent sind.

Arbeitsbedingungen

Bedingt durch die Fehlverhalten der GF.

Kommunikation

existiert nicht

Gleichberechtigung

Besteht unter allen männlichen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Könnte es sein. Wird aber dermaßen negativ überschattet.

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Die Würde des Menschen ist unantastbar, bei CTP herrschen jedoch andere Gesetze...

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeitenden dürfen sich in dicken Dienstwagen schlecht fühlen.
Das Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial, aber aufgrund des unberechenbaren Verhaltens des Inhabers und einer bewusst initiierten Angstkultur können die Mitarbeitenden ihre eigentliche Leistung nicht abrufen und trauen sich nicht ihre Expertise zu äußern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gegenüber Mitarbeitenden herrscht insbesondere seitens des Inhabers ein respektloser und menschenverachtender Umgangston.
Machiavellistisch und affektlabil agierender Inhaber.
Nicht mehr gewollte Mitarbeitende werden teils durch Psychoterror in die Kündigung getrieben.
Die bonusrelevanten, unternehmensübergreifenden Ziele sind komplett marktfremd und unrealistisch, sodass Boni für die meisten Mitarbeitenden nicht zu erreichen sind.
Inkompetentes und moralisch grenzwertiges Verhalten gegenüber Geschäftspartnern, Maklern, Dienstleistern und Behörden.

Verbesserungsvorschläge

Es muss sich dringend von einer Kultur der Angst hin zu einer zumindest halbwegs erträglichen Arbeitsatmosphäre entwickelt werden.
Die durchaus vorhandene Expertise von Mitarbeitenden sollte dringend angenommen werden.

Oder abgekürzt: den deutschen Markt verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Diese ist als „Kultur der Angst“ zu beschreiben

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Leider sind hier keine Minus-Sterne möglich.
Da sich die schlechte Arbeitsatmosphäre sowie das Verhalten gegenüber Geschäftspartnern, Maklern, Behörden und Dienstleistern bereits im Markt herumgesprochen hat, wird es CTP in Zukunft sehr schwer haben. Für hoch kontaminierte Grundstücke zu sensationellen Kaufpreisen, bleibt CTP aber sicherlich weiterhin ein dankbarer Abnehmer.

Work-Life-Balance

Krankheit, Kinder...alles egal

Gehalt/Benefits

Die Fixgehälter sind leicht überdurchschnittlich, aber als Schmerzensgeld nicht ausreichend. Da Boni aufgrund marktfremder Zielvorgaben nicht oder nur selten ausgezahlt werden, ist das Gesamtgehalt jedoch unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keiner der 3 Buchstaben in ESG ist CTP bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der oben beschriebenen Führungskultur entsteht punktuell Solidarität untereinander

Umgang mit älteren Kollegen

Alle Kollegen werden unabhängig des Alters gleich schlecht behandelt

Kommunikation

Was ist das?

Gleichberechtigung

Frauen sind nur schwer zu akzeptieren, Frauen mit einer Meinung und Expertise müssen weg.

Interessante Aufgaben

Die könnte es eigentlich geben.


Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Mehrere Mitarbeiter haben Rechtsanwälte eingeschaltet um geschuldete arbeitsvertraglichen Vereinbarungen einzuklagen.

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Projekte im Bereich Neubau

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider sehr viel. Das Unternehmen und die Mitarbeiter leiden unter der Führung des Inhabers.

Verbesserungsvorschläge

Standarts setzen und diese einhalten!

Arbeitsatmosphäre

Keine schöne Arbeitsatmosphäre. Viel Druck durch Vorgesetzte. Viele Reibereien zwischen den Kollegen und Abteilungen. Dies ist begründet in der schlechten Führung.

Image

Das Image ist nicht gut.

Work-Life-Balance

Leider sehr viele lange Arbeitstage und Überstunden. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es nicht. CTP bereichert sich an den Überstunden, welche durch die Mitarbeiter geleistet werden. Entlohnung gibt es dafür keine.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Weiterbildungen.

Gehalt/Benefits

CTP hält sich nicht an die Arbeitsverträge. Mehrere Mitarbeiter gehen rechtlich gegen die CTP vor um ihren Bonus zu bekommen. Unrealistische Boni Regelung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unauffällig

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen bemühen sich in den Abteilungen. Der Kollegenzusammenhalt bleibt in den Abteilungen/ Standorten.

Umgang mit älteren Kollegen

Unauffällig

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einige gute Vorgesetzte. Leider dürfen diese keine Entscheidung treffen ohne den Inhaber. Dadurch leidet das Vorgesetztenverhalten enorm. Diese können keine verbindlichen Aussagen oder Zusagen machen. Die anderen Vorgesetzten denken nur an sich und nicht an die Mitarbeiter. Würde hier eine Note 4- vergeben.

Arbeitsbedingungen

Standart

Kommunikation

Relativ normale Kommunikation. Oft ein wenig verspätet. Viele Prozessänderungen in kürzester Zeit.

Gleichberechtigung

Unauffällig

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Abteilung an.

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Die ersten guten Mitarbeiter verlassen die CTP auf eigenen Wunsch nach kurzer Betriebszugehörigkeit

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CTP Invest Germany GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Neubauplanungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr lange Arbeitszeiten ohne Ausgleich, mangelnde Wertschätzung, Bonusreglung (Ziele nicht erreichbar) zum Nachteil der Mitarbeiter, hoher Druck vom Inhaber bei unrealistischen Zielvorgaben, fehlender Respekt gegenüber vielen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Schnellstmöglich westeuropäische Standards bei der Mitarbeiterführung, Arbeitszeit und Entlohnungsmodell (Faire Boni- Regelung) implementieren und sich dran halten.

Arbeitsatmosphäre

Die schlimmste Arbeitsatmosphäre, welche ich in über 15 Berufsjahren erlebt habe. Keine Unternehmenskultur. Mitarbeiterwertschätzung ist ein Fremdwort. Ganz viel Druck und respektloser Umgang mit dem Personal.

Image

Es wird mit mit Zwang am guten Image gearbeitet. Die ersten Headhunter vermitteln bereits keine Mitarbeiter mehr an die CTP aufgrund des schlechten Leumunds.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist eine Work- Work- Balance. Sehr viele & lange Arbeitstage ohne Ausgleich. Oft mehr als gesetzlich zugelassen. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen.

Karriere/Weiterbildung

Weder Karriere noch Weiterbildungsmöglichkeiten, weil es keinen Austausch dazu gibt. Bietet die CTP einfach momentan nicht an.

Gehalt/Benefits

Marktübliches Gehalt. Sehr sehr schlechte Bonusreglung für die Mitarbeiter. Zielerreichung ist unwahrscheinlich. Bonuszahlungen werden nicht gemäß Arbeitsvertrag ausgezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Normal

Kollegenzusammenhalt

In den Teams kann man von einem normalen Kollegenzusammenhalt sprechen. Nichts was besonders hervorzuheben ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Normal

Vorgesetztenverhalten

Inhabergeführtes Unternehmen. Verhalten je nach Laune des Inhabers. Gute Laune = gutes Vorgesetztenverhalten, schlechte Laune = schlechtes Vorgesetztenverhalten. Wobei die schlechte Laune ganz klar überwiegt.

Arbeitsbedingungen

Normal

Kommunikation

Kommt auf das Team und die Abteilung an. Nichts was besonders hervorzuheben ist.

Gleichberechtigung

Normal

Interessante Aufgaben

Spannende Neubauplanungen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.