Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
CTS EVENTIM erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders die Arbeitsatmosphäre leidet stark: Viele Bewertungen beschreiben ein angespanntes, von Druck und Misstrauen geprägtes Klima, das sich seit der Einführung der verpflichtenden Büropräsenz von vier Tagen pro Woche deutlich verschlechtert hat. Die Arbeitsbedingungen werden ebenfalls kritisch bewertet — veraltete Großraumbüros ohne ausreichende Klimatisierung, höhenverstellbare Tische oder Besprechungsräume prägen den Alltag. Die Kommunikation läuft nach Meinung vieler Bewertender strikt von oben nach unten, ohne echten Rückkanal; Entscheidungen werden oft ohne Einbeziehung der Mitarbeiter:innen und ohne nachvollziehbare Begründung getroffen. Das Vorgesetztenverhalten gilt als autoritär und wenig empathisch, geprägt von Mikromanagement und interner Politik. Beim G...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei CTS EVENTIM wird von den Nutzer:innen als deutlich belastet beschrieben. Im Mittelpunkt der Kritik steht die Einführung einer strengen Büropräsenzpflicht von vier Tagen pro Woche, die viele als starren Rückschritt gegenüber bewährten flexiblen Arbeitsmodellen empfinden. Wer Führungsverantwortung trägt, soll demnach sogar fünf Tage vor Ort erscheinen. Hinzu kommen kurzfristig angekündigte Überstunden, Wochenend- und Nachtschichten sowie Rufbereitschaften, die die Freizeit erheblich einschränken.
Besonders kritisch äußern sich Eltern: Familienpflichten wie das Abholen von Kindern gelten offenbar nicht als anerkannte Ausnahme, und Arzttermine werden kaum als berechtigter Grund für Abwesenheit akzeptiert. Wenige Bewertungen berichten, dass Urlaub früher unkompliziert genehmigt wurde und Überstunden vermieden wurden – doch diese positiven Erfahrungen beziehen sich auf die Zeit vor den neuen Präsenzregelungen, die die Flexibilität aus Sicht der Nutzer:innen weitgehend beseitigt haben.
Die Arbeitsbedingungen bei CTS EVENTIM werden von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Besonders die Großraumbüros stehen im Fokus: Sie gelten als laut, schlecht klimatisiert und mit veralteter Ausstattung wie alten Stühlen, Tischen und Monitoren ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische sind kaum vorhanden oder nur mit ärztlichem Attest erhältlich. Rückzugsräume und ausreichende Besprechungsräume fehlen weitgehend, während Sitzplatzbuchungssysteme und fehlende feste Arbeitsplätze den Alltag zusätzlich belasten.
Hinzu kommt die Kritik an der verpflichtenden Büropräsenz, die als problematisch gilt, weil nicht genügend Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter:innen vorhanden sind. Bürokratische Abläufe und veraltete interne Systeme erschweren effizientes Arbeiten. Das Angebot an Verpflegung und Pausenmöglichkeiten wird als unzureichend empfunden. Nur wenige Stimmen äußern sich positiv über die Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre bei CTS EVENTIM wird von vielen Bewertenden als stark belastet beschrieben. Häufig genannte Kritikpunkte sind anhaltender Druck, fehlende Wertschätzung und ein von Misstrauen geprägtes Klima, das durch ständige Restrukturierungen sowie die Abschaffung von Remote Work weiter verschlechtert wurde. Die Rückkehr zur Büropflicht habe die Stimmung spürbar gedrückt und bei einigen Mitarbeiter:innen den Eindruck hinterlassen, Kündigungen provozieren zu sollen. Teamleiter:innen werden teils als autoritär wahrgenommen, was laut Bewertenden dazu führt, dass kritische Äußerungen aus Angst vor Konsequenzen ausbleiben.
Während wenige Bewertende den direkten Zusammenhalt im Team als angenehm und hilfsbereit hervorheben, überwiegt die Einschätzung, dass interne Unternehmenspolitik und mangelnde Transparenz des Managements diesen positiven Aspekt überlagern. Mitarbeiter:innen berichten, sich ersetzbar und nicht gehört zu fühlen, da Kritik häufig mit leeren Floskeln begegnet wird.
Der Kollegenzusammenhalt bei CTS EVENTIM erhält gemischte, aber mehrheitlich positive Rückmeldungen. Viele Bewertungen heben die Kolleg:innen als einen der größten Stärken des Unternehmens hervor – direkte Teams gelten als hilfsbereit, engagiert und menschlich. Einige beschreiben den Zusammenhalt sogar als das Beste an ihrem Job, auch über den Arbeitsalltag hinaus.
Allerdings zeichnen einige kritischere Stimmen ein differenzierteres Bild. Nach Umstrukturierungen nahm der Zusammenhalt nach Meinung weniger Bewertenden ab, während Konkurrenzdenken zunahm und gegenseitige Unterstützung schwand. Zudem berichten wenige, dass Führungsprobleme den Teamgeist belasten und manche Kolleg:innen sich zunehmend vom Unternehmen distanzieren. In Kleingruppen entsteht zwar Zusammenhalt, jedoch agieren einzelne Personen nach Meinung einiger Bewertenden egoistisch. Der enge Teamzusammenhalt dient für viele als wichtiger Rückhalt – besonders dann, wenn andere Rahmenbedingungen im Unternehmen als mangelhaft empfunden werden.
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