33 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firmenfeiern
Mehr Zufriedenheit schaffen mit fairer Bezahlung und guten Benefits.
Viel Druck von oben, keine Wertschätzung, man ist leider nur eine Zahl und kein Mensch.
Stundenreduzierung möglich, aber Arebitspensum bleibt gleich - für weniger Geld.
Gut fand ich die Kernzeit von 9-15Uhr.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht unterstützt, sich im Unternehmen zu verändern, man lässt sie lieber gehen.
Viel Verantwortung für wenig Geld.
Man muss sich sein Gehalt fast erbetteln, Lohnabsprache nach Laune des Chefs wobei einem dabei dreist ins Gesicht gelogen wird.
VWL gibt es, aber nur den Minimalstbetrag. Für einen so großen Betrieb, sollte mehr drin sein.
Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, keine Boni oder Gewinnbeteligung (zumindest nicht für die normale Belegschaft)
Alles nur Show, es wird versucht drauf zu achten, aber im Endeffekt ist alles Greenwashing
Überwiegend nette Kollegen, die einen unterstützen.
Manipulatives und unehrliches Verhalten vom Vorgesetzten mit Psycho-Spielchen. Entscheidungen nicht transparent und nachvollziehbar.
Zudem wird gerne mal von oben nach unten getreten. "Motivation" durch Angst. Kein Mitspracherecht. Wirtschaft kommt vor Mensch.
Gute technische Ausstattung, oft Baustellen
Buschfunk funktioniert, ansonsten ist die Kommunikation lächerlich.
Eingestellte Kollegen frisch von der Uni haben direkt mehr verdient als ich, obwohl gleiche Arbeit geleistet wird.
Wissen und langjähriges Mitglied im Unternehmen zählt anscheinend nichts.
Von Gleichberechtigung kann daher nicht die Rede sein.
Teils teils, mein Aufgabenbereich war zwar vielseitig, aber öde. Veränderung nach Absprache nicht möglich, es wurde nur hingehalten und leere Versprechungen gemacht.
Es gibt viele, extrem gute Menschen dort. Und im einfachen Fußvolk findet man viele Leute mit denen man sehr gute Kollegen/ Freunde gewonnen hat.
Berufseinsteiger werden mit mindestens einem, aber eher zwei Jahresverträgen hingehalten und manchmal am letzten Tag abserviert. Die ersten zwei Jahre werden somit durchgehend hoher Druck aufgebaut und junge Leute "verbrannt". Junge Leute brauchen Sicherheit und Vertrauen von Vorgesetzten um sich den Aufgaben zu stellen und zu wachsen. Kommunikation und der Mangel an Feedbackgesprächen.
Das Potential ist/war da und man kann immer noch extrem viel aus der Firma machen. Doch dazu müssen starke Strukturen und das Vertrauen in neue, von extern kommende, Führungskräfte her. Zwischenebenen einziehen um Kompetenzen zu verteilen, sodass Micromanaging und Verantwortungsballung unterbunden werden (z.B. Junior, Senior und Lead Level etc.). Abgesehen davon müssen Strukturen und Abläufe innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen geschaffen werden. Am besten von Leuten die nicht in die eigentlichen Teams (vielleicht sogar in die Firma) integriert sind, um die Kompetenzschacherei zu verhindern, sowie Kommunikationswege für jeden klar zu definieren. Korrekte Stellendefinitionen, die auch mit den eigentlichen Aufgaben übereinstimmen. Klare, gerechte und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen, die für jeden einzelnen Mitarbeiter einzusehen zu verstehen sind, mit der Konkurrenz mithalten können und somit Neid und das Gefühl unterbezahlt zu werden, gar nicht erst aufkommen lassen. Zuletzt sollte man sich überlegen wie und mit wem man neue gesunde Teams aufbauen kann um nicht in einem erneuerten Körper alte Krankheiten mitzutragen.
Zu Beginn gut, wobei es dort schon Unstimmigkeiten zwischen gewissen Personen gab, welche sich leider zunehmend auf ganze Teams und das Miteinander ausgwirkten...
Nach außen an sich ok, wobei viele andere Firmen von den Zuständen innerhalb der einzelnen Abteilungen schon gehört haben.
Einer der positiven Aspekte: Die Umgebung. Wer Natur mag, sich gerne körperlich betätigt und gerne draußen ist, kommt hier vor der Arbeit, in der Mittagspause und nach der Arbeit, voll auf seine kosten. Im Großen und Ganzen typische Projektarbeit, mal mehr mal weniger Überstunden, wobei gute Leistung automatisch mit Mehrarbeit gleichgesetzt wird. Überstunden konnten dank der langen Kernarbeitszeit nur Freitags genommen werden und wurden am Ende des Monats gelöscht. Auch werden Meetings häufig außerhalb der Kernarbeitszeit gelegt, sodass man nicht annähernd in die Lage kommt die Gleitzeit zu nehmen.
Wird nicht angeboten. Kein Entwicklungsplan wo man wie stehen sollte. Einarbeitung war nicht vorhanden bzw. bestand aus einem Buch das auf den Tisch gelegt wurde. Kurse in genutzten und vielleicht auch neuen Programmen gab es nicht. Vorschlag zur Weiterentwicklung für vielversprechende und auch erfahrene Mitarbeiter wurden nie vorgeschlagen. Häufig heißt es, dass man fragen muss, doch sollte man erwarten, dass auch eine Firma ein Interesse habe, dass Ihre Angestellten in besten Maße aus- und weitergebildet werden.
Gehalt ist häufig ok, könnte aber besser sein bzw. im Verhältnis der erbrachten Leistung zu gering. Es gibt VWLs, doch ansonsten versucht man möglichst wenig weiterzugeben und wenn überhaupt nur im Rahmen von steuerbefreiten Zahlungen.
Nicht vorhanden. Morgendlich rast ein Geschwader an Mercedes Firmenfahrzeugen auf den Parkplatz. Nur "niedere" Mitarbeiter nutzen das Rad um auf die Arbeit zukommen. Abgesehen davon, zeigen die Produktionsorte und -bedingungen in Asien, wie sehr man darauf bedacht ist "nachhaltig" zu handeln. Photovoltaikanlagen auf dem Dach eines HQ gelten heutzutage als gut gemeint, aber sollten der Standard für jede moderne Firma sein und minimum die Basis von Umweltbewusstsein darstellen. Insbesondere wenn man eines der nachhaltigsten Fortbewegungsmittel produziert.
Grundsätzlich muss man sagen, dass es sehr starke Teams und auch untereinander einen guten Zusammenhalt gibt. Doch leider gilt das bei vielen häufig auch nur oberflächlich: Neid, mangelnde Qualität, Opportunismus und zu große Egos führen bei dem ein oder anderen länger gedienten Mitarbeiter, zu einer Wichtigkeitsvorstellung der eigenen Person, welche nicht gerechtfertigt scheint. Dies zerstört sogar starke Teamstrukturen, anstatt gemeinsame Projekte und das WIR in den Vordergrund zu stellen. Solche Personen torpedieren die Stimmung, andere Kollegen und gesamte Projekte leider immer wieder. Probleme die mehr als bekannt sind, aber leider nicht ernst genommen werden.
Ältere Kollegen sind quasi nicht vorhanden.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte genauso wie in anderen Firmen. Allerdings gibt es eine Art, Probleme von oben herab innerhalb der Teams zu ignorieren, die absolut schädlich für das Miteinander ist. Abgesehen davon wird selten direkt Kommuniziert, man muss häufig schon fast um ein Gespräch betteln, was auch an der Überbelastung der ein oder anderen Führungskraft liegt, die offensichtlich nicht gar weniger als keine Rückendeckung von oben genießen. Außerdem kommen manche Vorgesetzte notorisch zu spät zu wichtigen Meetings, ein Mangel an Respekt für die Kompetenzen und die Zeit der Mitarbeiter. Abschließend muss man die Führungskompetenz vieler Vorgesetzten hinterfragen, denn wahre Leader und Empathie ist hier wenig vorhanden.
Moderne schicke Arbeitsplätze sind vorhanden. Leider wird auch ständig rumgewerkelt. Häufig scheint es eine ABM für das Schreiner-Team sowie die Leute aus dem "Interior Design-Team" zu sein.
Schlecht. Man versucht möglichst keine Feedbackgespräche zu führen, Informationsfluss von oben nach unten ist quasi nicht vorhanden. Wobei es die Mühe gab sich zu bessern, was leider im Sand verlaufen ist. Betriebsanweisungen sind nicht nachlesbar bzw. werden per Mail verschickt und sind dann für neue nicht einsehbar oder der Ablageort ist unbekannt. Manche Regeln gelten für nur bestimmte Personen, obwohl nicht nachvollziehbar ist warum, abgesehen vom Verwandtschaftsgrad. Grundsätzlich muss man aber sagen: die Personalabteilung ist immer bemüht einem zu helfen und den Informationsfluss am Laufen zu halten -Was man von der Geschäftsleitung und manchen Teamleitern leider nicht behaupten kann.
Jein... je nachdem wie sehr man für die Materie brennt.
Aber grundsätzlich wiederholt sich der gleiche Prozess immer und immer wieder.
Innerhalb des Unternehmens sehr freundlicher Umgang untereinander.
Tiefer Einblick in die Radindustrie und das Unternehmen suggeriert, dass Dein Job sicher ist. Machst du Deinen Job mal nicht so prickelnd, wird Dir unter die Arme gegriffen. Trotz des oft vertretenen Berufseinstigs wird Dir ein hohes Maß an Vertrauen und Verantwortung übertragen: Das ist außergewöhnlich!
Der Hop-On-Hop-Off Vibe mancher Kolleg:innen deren Vorstellungen (laut anderen Beiträgen hier) anscheinend nicht zur Arbeitnehmer-Position passen.
Mehr Team-Events. Ausbau von Sozialleistungen und Weiterbildungen.
Jung; Dynamisch; Freundschaftlich; Verständnissvoll; Modern
Du hast eine 40h Woche, kannst quasi endlos Mittagspause machen und dein Zeitmanagement ist ganz Dir überlassen. Freitags wird auch nichts gesagt, gehst Du mal vor Ende der Kernarbeitzzeit. Die Region lädt zu Radtouren oder einem Besuch der "kostenlosen" Naturfreibäder im Sommer ein. Im WInter kannst du Schneeschuhwandern oder auf die Piste. Klar, wem der Großstadttrouble lieber ist, der hat's hier schwer.
Zu Weiterbildungen muss man meist selbst die Initiative ergreifen. Aber scheint die Idee sinnvoll, erfährt man auch hier Unterstützung.
I.d.R. besteht ein nahezu freundschaftliches Verhältnis zu Kolleg:innen.
Die einzelnen Abteilungen sind unterschiedlich strukturiert. Mit Vorgesetzten komme ich persönlich sehr gut zurecht. Man erfährt quasi täglich abteilungsübergreifend Ihre Unterstützung. Auch, wenn man ab und zu gepusht wird, um Entwicklungen/Projekte im angestrebten Zeitplan zum Erfolg zu bringen.
Alle Kolleg:innen sind offen und helfen gerne weiter. Ob per Mail, Anruf oder im persönlichen Gespräch. Die Kommunikationswege sind sehr schnell und kurz. Lediglich zu aktuellen Themen der Firmenentwicklung könnte mehr kommuniziert werden.
Das Gehalt ist branchenüblich und Du kannst dich im gesetzlichen Rahmen bei Altersvorsorgen unterstützen lassen. Mehr verdienen wäre schön und auch die Sozialleistungen sind sicherlich ausbaufähig, aber auch Meckern auf hohem Niveau. Weihnachts- und Urlaubsgeld kenne ich bislang nicht. Darüber würde sich sicherlich auch jede:r Arbeitnehmer:in freuen.
Ein stetig entwickelnder Fahrradmarkt verschafft Dir kontinuierlich neue Herausforderungen und einen Abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Getränke, Rabatte
altmodischer/konservativer Führungsstil, schlechte Bezahlung führt zu unzufriedene Mitarbeiter, chaotisch ohne Konzept, hohe Fluktuation trotzdem keine richtige Einarbeitungsphasen
Am Ruf arbeiten
- Betriebsklima
- viele Freiheiten
- gute Verkehrsanbindung
- Mitarbeiterrabatte
- Kurzfristige Urlaubsgenehmigungen
- flache Hierarchien
- Verantwortung
- wenig Strukturen und Organisatorisches
- Leistungen werden gesehen und honoriert
- sehr schöne Büros und Einrichtung
- freie Getränke sowie Kaffee
- Parkplatz
- kostenloses WLAN
- familiärer und freundschaftlicher Umgang
Es wäre ein anderer Umgang mit den Überstunden wünschenswert sowie flexible Arbeitszeiten und unter anderem eine 37-Stunden-Woche oder ähnliches. Außerdem wären Weiterbildungsmöglichkeiten wünschenswert.
Das Betriebsklima ist toll. So habe ich das noch nie vorher in einer Firma erlebt.
Das Image wird auch in der Firma richtig ausgelebt.
Die Kernarbeitszeiten können kürzer sein bzw. wären komplett flexible Arbeitszeiten wünschenswert oder eine 37-Stundenwoche beispielsweise. Auch wünschenswert wäre ein anderer Umgang mit den Überstunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder Schulungen wären wünschenswert.
Sehr gut.
Mir ist noch nie etwas negatives aufgefallen.
Ich habe das Gefühl, dass die eigene Meinung immer etwas zählt. Durch die flachen Hierarchien wird man immer auf Augenhöhe behandelt.
Sind wirklich gut durch das angenehme und familiäre Arbeitsklima. Ein Stern Abzug für die fehlenden flexiblen Arbeitszeiten und das Überstundenmanagement.
Das kommt auf die Abteilung an. Es wird sich aber bemüht.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich stehe immer vor neuen Herausforderungen bisher.
Junges Durchschnittsalter. Ältere Kollegen gibt es so nicht.
Man setzt sich zu wenig für seine Mitarbeiter ein was sich in der hohen Fluktuation widerspiegelt
Es wäre angebracht die Unternehmensstruktur anzupassen und nicht auf flache Hierarchien zu setzen. Es gibt allgemein keine Aufstiegschancen, da deine Vorgesetzter in Zweifel der Geschäftsführer ist. Somit gibt es in dieser Hinsicht keine Motivation Karriere zu machen.
Garnichts
Das hochnäsige und herablassende Verhalten
Sollten mal von Ihrem hohen Ross runter kommen und das Personal egal ob die Frauen in der Küche, die reinigungskräfte, oder Schreiner behandelt werden sie alle wie 2 klasse
Keine mulltrennung
Total unfreundlich und herablassend
Viel Eigenverantwortung und einen tiefen Einblick in die Branche. Wer es mag - viele Geschäftsreisen zu den Zulieferern.
Wenig Aufstiegschancen, Aufgabenbereiche die mit dem eigentlichen Berufsabschluss nichts zu tun haben, etwas magere Entlohnung.
Die Produktbereiche sollten vor allem nach Fachwissen unterteilt werden. Ein ausgebildeter Produktdesigner ist sicher kein guter Ingenieur, Texter und Produktmanager in einer Person.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist soweit gut. Das war s dann aber auch.
Das Image ist (noch) gut, demnach ein Vorteil für die nächste Bewerbung
Wenn die Arbeit und der Radsport dein leben sind passt das ganz gut. Überstunden gehören der Regel an und werden monatlich ohne Ausgleich gelöscht - solltest du sie nicht irgendwie im Rahmen der Gleitzeitregelung abgebaut haben... nun ja.
Aufsteigen kann man kaum. Es werden die flachen Hierarchien als Vorteil ausgelegt, letztlich bremst es im persönlichen Wachstum.
Das Gehalt ist pünktlich da, aber ernsthaft steigen tut es ab einer gewissen Schwelle auch nicht mehr. Sozialleistungen sind am untersten Level anzusiedeln.
Hauptsache die Ware wird günstig produziert, es werden dicke Schlitten gefahren und der Müll wird nicht getrennt.
Überwiegend gut.
Wirklich viele gibt es in der Entwicklung/Design nicht. Warum wohl?
Die Entscheidungen sind teilweise undurchsichtig und willkürlich. Klare Guidelines gibt es nicht und alles ist etwas unorganisiert. Wertschätzung erfährt man selten.
Die Ausstattung geht in Ordnung -hier und da kann man immer optimieren, aber der Lärmpegel ist deutlich zu hoch. Ständig wird im Haus umgebaut und in den Büros hört man jede Unterhaltung.
Informationen müssen sich größten teils schon eigenverantwortlich eingeholt werden.
Frauen in Führungspositionen sind mir kaum bekannt.
Du gestaltest was dich vorzugsweise interessiert - leider kommt ständig was dazwischen.
Der Standort ist gut. In der Nähe gibt es Einkaufsmöglichkeiten. In einigen Abteilungen gibt es Abwechslungsreiche Arbeit. Pausenraüme groß, so dass man ein bisschen in Ruhe essen und sitzen kann.
Starke Fluktuation der Angestellten, immer ein kommen und gehen. Produktion sehr monotone Arbeit. Mehr als die Hälfte der Angestellten können kein Deutsch. Kommunikation und Einarbeitung könnte besser sein. Einige Mitarbeiter sprechen nicht schön, man hört dauernd das Wort 'Kurwa' unter den Polnischen Kollegen. Vielleicht mal gesunde Kommunikation beibringen.
Neue Mitarbeiter besser einarbeiten. Die Firma vorstellen, es wird einem kaum etwas gezeigt. Fluktuation der Angestellten stoppen, vielleicht mit besseren Löhnen oder Kommunikation. Mal auf die Mitarbeiter achten, einige benehmen sich wie auf dem Schulhof. Man hört dauernd das Wort 'Kurwa'.
Generell locker in einigen Abteilungen. Man wird aber nicht immer genug eingearbeitet. Es wird einem 1-2 mal gezeigt was man zu tun hat, das wars dann auch. Auch zu viele Kollegen die kein Deutsch können.
Für solch ein Namhaften Unternehmen sehr wenig. Grund dafür könnte die Nähe zu Tschechien sein. Man verdient hier generell überall wenig an der Nähe zur Grenze nach Tschechien.
Es gibt immer solche und solche. Viele können kein Deutsch, es gibt viele Polnische und Tschechische Kollegen. Man hört oft das Wort 'Kurwa' unter den Kollegen. Was manchmal sehr nervig ist. Darauf sollte die Firma auch ein bisschen achten.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter. Fällt sofort auf.
Einige junge Vorgesetzte wirken sehr unprofessionell.
Man soll dies machen, es fehlt ein Schnellläufer.. Man soll das machen, es fehlt ein Scanner.. Laufend muss man etwas suchen.
Man wird nicht gut eingearbeitet. Einige junge Vorgesetzte wirken sehr unprofessionell. Von der Führungsebene stellt sich auch keiner mal vor.
Kommt auf die Abteilung drauf an. In der Produktion kaum Interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.