31 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Befristete Verträge werden bis zum gesetzlich erlaubten ausgenutzt. Wettbewerbssperre nach Verlassen der Firma. Herablassende und nicht nicht anerkennende Führung.
Minderwertige Chinaprodukte werden mit hoher Marge verkauft.
Nette Büros. Dann hörts auch schon auf. Unordnung und Chaos überall. Kollegen gaffen und verurteilen. Grenzt an Mobbing. Wie gesagt, toxisch.
Jeder bekommt ein Wettbewerbsverbot und Jahresverträge. Man ist sich selbst an nächsten.
Man kauft sich Athlet:innen ein, die ein Prestige und ein Race-Image für die Marke aufbauen sollen. Die Außendarstellung stimmt also. Nach Innnen sieht es aber anders aus. Niemand genießt das Cube Leben, außer die Mercedesfraktion in der Führungetage.
Kein Home Office möglich!
Überstunden, die verfallen. Für ewige Dienstreisen, bekommt man nur 8 Stunden pro Tag gut geschrieben.
Karriere nicht gewünscht und nicht möglich. Weiterbildung wird nicht angeboten.
Unterdurchschnittlich. Sogar für die Region. Es gibt Mitarbeiter Rabatte, aber man wartet länger auf die Räder als die Kunden im Handel
Man handelt ich Chinaware und versucht damit ein Race-Image aufzubauen. Bemühungen etwas am grünen Image zu machen, gibt es nicht. Sozialbewusstsein? Davon ist man meilenweit entfernt. Hier gibt es dafür ein stark ausgeprägtes Profitbewusstsein.
Es kommt drauf an. Man hat schon nette Kolleg:innen, aber abteilungsübergreifend spürt man keinen Zusammenhalt.
Es gibt keine "älteren".
Es wird nicht geführt sondern kontrolliert
Befristete Verträge, Wettbewerbsverbot in der Bikebranche, man lebt in der "Pampa". Es gibt Kaffee und Cola umsonst...yeah! :(
Hin und Her. Einmal Hü und einmal Hott. Mitreden darf man nicht.
Keine Frauen in Führungsposition. Frauen sind hier immer noch "Fräulein"
Wenn man die Branche mag, rettet einen das über den Tag. Ansonsten sehr stumpf.
Uneriosität wird mit schöner Inneneinrichtung übermalt. Es gibt eine krasse Vetternwirtschaft und Klassengesellschaft. Neue werden nicht aufgenommen und gefördert, sonder klein gehalten und nicht beachtet
Billiganbieter, der gern mit den großen Mitspielen möchte. Die Firma lebt das Fahrrad nicht, sondern den Profit. Durch den Standort arbeiten nur Polen und Tschechien für Mindestlohn in der Produktion.
Bier trinken, Fahrrad fahren. Familie kommt danach.
Karriere kaum möglich. Stellen werden vetternwirtschaftlich vergeben und Weiterbildungen werden nicht angeboten.
niedrige Einstiegsgehälter, Jahresbefristungen, keine Gehaltssprünge möglich, höchstens 3% Inflationsausgleich alle 2 Jahre
Keine Mülltrennung. Zucker Cola oder Leitungswasser als kostenloses Getränk. Alles kommt aus Fernost, weil der Preis besser ist. "Grüne" oder "lokale" Lösungen sind nicht gewünscht, da sie nicht zum Race Image passen. Teile werden auf Halde gebunkert und verschrottet.
Das einzige was viele Leute bei Cube hält, Kolleg:innenzusammenhalt
Es gibt keine älteren Kollegen. Durchschnittsalter ist 26 (direkt von der Uni, ein Jahr dabei und dann ausgebrannt durch jemand neuen ersetzt)
Sexistische und rassistische Kommentare und Witze sind an der Tagesordnung. Micromanagement ganz normal. Man wird ausgelacht, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt und nicht mit dem Firmen Mercedes.
gemessene 37° am Arbeitsplatz im Sommer. Kein Home Office, keine Teilzeit, Fake-Flexible Arbeitszeit, hohe Fluktuation, von Mitarbeitern die mit Hoffnung kommen und gebrochen gehen.
Schlecht. Es gibt keine Strategie, keine Einarbeitung, keine abteilungsübergreifende Absprachen, geschweige denn abteilungs interner Austausch.
Es gibt keine (!) Frauen in Führungsrollen. Patriarchat vom feinsten!
Ja und Nein. Man konzipiert keine innovativen Produkte sondern ärgert sich hauptsächlich mit der schlechten Qualität von asiatischen Zuliefern ab und muss Qualitätsprobleme lösen.
- Betriebsklima
- viele Freiheiten
- gute Verkehrsanbindung
- Mitarbeiterrabatte
- Kurzfristige Urlaubsgenehmigungen
- flache Hierarchien
- Verantwortung
- wenig Strukturen und Organisatorisches
- Leistungen werden gesehen und honoriert
- sehr schöne Büros und Einrichtung
- freie Getränke sowie Kaffee
- Parkplatz
- kostenloses WLAN
- familiärer und freundschaftlicher Umgang
Es wäre ein anderer Umgang mit den Überstunden wünschenswert sowie flexible Arbeitszeiten und unter anderem eine 37-Stunden-Woche oder ähnliches. Außerdem wären Weiterbildungsmöglichkeiten wünschenswert.
Das Betriebsklima ist toll. So habe ich das noch nie vorher in einer Firma erlebt.
Das Image wird auch in der Firma richtig ausgelebt.
Die Kernarbeitszeiten können kürzer sein bzw. wären komplett flexible Arbeitszeiten wünschenswert oder eine 37-Stundenwoche beispielsweise. Auch wünschenswert wäre ein anderer Umgang mit den Überstunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder Schulungen wären wünschenswert.
Sehr gut.
Mir ist noch nie etwas negatives aufgefallen.
Ich habe das Gefühl, dass die eigene Meinung immer etwas zählt. Durch die flachen Hierarchien wird man immer auf Augenhöhe behandelt.
Sind wirklich gut durch das angenehme und familiäre Arbeitsklima. Ein Stern Abzug für die fehlenden flexiblen Arbeitszeiten und das Überstundenmanagement.
Das kommt auf die Abteilung an. Es wird sich aber bemüht.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich stehe immer vor neuen Herausforderungen bisher.
Gutes, freundschaftliches Arbeitsklima!
Wenn man nicht nur auf der „Durchreise“ ist, stehen die Mitarbeiter hinter den Produkten und der Firma.
Teilweise flexibleres Arbeiten wünschenswert (Homeoffice, kürzere Kernarbeitszeiten).
Langfristige Urlaubsplanung generell nicht nötig, auch kurzfristige Termine können wahrgenommen werden.
Durch flache Hierarchie gibt es wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildung ist generell möglich, wird aber nicht aktiv beworben, ist aber auf Eigeninitiative kein Problem.
Regional okay, aber eher Durchschnitt.
Mülltrennung könnte konsequenter durchgesetzt werden.
Die Firma ist bemüht, geht es auch aktiv an, aber es ist noch ein langer Weg.
Man verbringt auch seine Freizeit gerne mit den Kollegen.
Respektvoller Umgang unter allen Kollegen.
Stets freundlich, auf Augenhöhe, man wird bei Entscheidungen mit einbezogen.
Wachstumsbedingt viele Umbauarbeiten.
Technische Ausstattung entspricht den Anforderungen.
Neue moderne Büros und Aufenthaltsräume.
Wöchentliches Angebot in der Kantine. (Günstig und gut)
Könnte vor allem abteilungsübergreifend besser sein.
Die individuelle Leistung zählt.
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten.
Ganz okay durch das nette Team (ausgenommen der Führungsebene)
Für Außenstehende noch gut, in der Branche hat sich schon viel rumgesprochen. Die Strategie scheint Quantität vor Qualität zu sein.
Das Zeitkonto wird gerne benutzt um Druck auf die Mitarbeiter auszuüben. Volle 40h zählen bei CUBE mehr als die Qualität der Arbeit.
Wenig/keine Aufstiegsmöglichkeiten durch flache Hierarchien.
Die Nähe zu Tschechien und die vergleichsweise niedrigen Kosten in der Region werden als Rechtfertigung zur Unterbezahlung genutzt.
Hauptsache dicke Mercedes, Müll wird teilweise nicht getrennt. Von einer Fahrradfirma darf man mehr erwarten!
Innerhalb der Abteilungen ganz gut, über andere Abteilungen wird sehr viel gelästert.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen
Wenig Verständnis/Interesse für die persönlichen Belange der Angestellten. Kühles Behandeln von oben herab, arrogante Züge.
Adäquate technische Ausstattung. Teilweise ziemlich laut durch ständiges Umbauen.
Bis auf ein paar Ausreißer in Ordnung
Kaum/gar keine Frauen in Führungspositionen
"geistige Routinearbeit" beschreibt 80% der Tätigkeiten treffend.
Viel Eigenverantwortung und einen tiefen Einblick in die Branche. Wer es mag - viele Geschäftsreisen zu den Zulieferern.
Wenig Aufstiegschancen, Aufgabenbereiche die mit dem eigentlichen Berufsabschluss nichts zu tun haben, etwas magere Entlohnung.
Die Produktbereiche sollten vor allem nach Fachwissen unterteilt werden. Ein ausgebildeter Produktdesigner ist sicher kein guter Ingenieur, Texter und Produktmanager in einer Person.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist soweit gut. Das war s dann aber auch.
Das Image ist (noch) gut, demnach ein Vorteil für die nächste Bewerbung
Wenn die Arbeit und der Radsport dein leben sind passt das ganz gut. Überstunden gehören der Regel an und werden monatlich ohne Ausgleich gelöscht - solltest du sie nicht irgendwie im Rahmen der Gleitzeitregelung abgebaut haben... nun ja.
Aufsteigen kann man kaum. Es werden die flachen Hierarchien als Vorteil ausgelegt, letztlich bremst es im persönlichen Wachstum.
Das Gehalt ist pünktlich da, aber ernsthaft steigen tut es ab einer gewissen Schwelle auch nicht mehr. Sozialleistungen sind am untersten Level anzusiedeln.
Hauptsache die Ware wird günstig produziert, es werden dicke Schlitten gefahren und der Müll wird nicht getrennt.
Überwiegend gut.
Wirklich viele gibt es in der Entwicklung/Design nicht. Warum wohl?
Die Entscheidungen sind teilweise undurchsichtig und willkürlich. Klare Guidelines gibt es nicht und alles ist etwas unorganisiert. Wertschätzung erfährt man selten.
Die Ausstattung geht in Ordnung -hier und da kann man immer optimieren, aber der Lärmpegel ist deutlich zu hoch. Ständig wird im Haus umgebaut und in den Büros hört man jede Unterhaltung.
Informationen müssen sich größten teils schon eigenverantwortlich eingeholt werden.
Frauen in Führungspositionen sind mir kaum bekannt.
Du gestaltest was dich vorzugsweise interessiert - leider kommt ständig was dazwischen.
Am Arbeitgeber Cube Bikes finde ich gut:
Berufseinsteigen wird hier eine Chance gegeben, man lernt sehr schnell viel Verantwortung zu übernehmen und eignet sich umfangreiches Fachwissen an. Es gibt Nachlässe auf firmeneigene Produkte und regelmässige Mitarbeiterverkäufe von Musterteilen. Der Kollegenzusammenhalt ist gut und man findet schnell Anschluss.
Am Arbeitgeber Cube Bikes finde ich nicht gut:
geringe Wertschätzung des Leistung, Arbeitszeiten, geringe Löhne, fehlende Karrierechancen, keine Vergütung oder Ausgleich von Überstunden, extreme Vetternwirtschaft, unattraktive Region, Verhalten des Managements, extremer Preisdruck in allen Bereichen
Schafft die zweifelhaften Klauseln in den Arbeitsverträgen ab und bindet eure Mitarbeiter lieber über angemessene Bezahlung und gerechte Überstundenregelungen.
Entlastet eure Abteilungsleiter indem neue Leitungspositionen eine Ebene darunter geschaffen werden (aufsplitten der Abteilungen in kleine Teams). Das sorgt für Anreiz und schafft Perspektiven für die Mitarbeiter der unteren Unternehmensebene.
Gestaltet eure Kommunikation transparenter und bezieht alle beteiligten Personen von Anfang an in die Entwicklung ein. Das verhindert Probleme bevor sie entstehen und sorgt für bessere Produkte.
Installiert Klimaanlagen in den Büros! Die Hitze im Sommer grenzt an Körperverletzung!
Schafft die Vetternwirtschaft ab und verteilt die Führungsposten nach Kompetenz und Qualifikation anstatt nach Verwandschaftsgrad zur Geschäftsleitung.
Kontrolliert das Verhalten mancher Abteilungsleiter und lasst ihnen nicht alles durchgehen. Der Umgang mancher Abteilungsleiter mit deren Mitarbeitern ist ein Grund für die hohe Fluktuation in einigen Bereichen.
Der Umgang unter den Mitarbeitern ist gut und das Klima generell sehr lässig, wie es in dieser Branche üblich ist. Viele haben die gleichen Hobbies und man kann sich auch mal eine Zeit lang über die Freizeit unterhalten ohne dass Vorgesetzte einem im Nacken sitzen...zumindest ist das in den meisten Abteilungen der Fall.
Das Image für Außenstehende ist (noch) sehr gut, was allein auf das gute Preis-Leistungsverhältnis der Produkte zurückzuführen ist. Intern wird allerdings viel über die Firmenpolitik und das Management gelästert. Die Marktmacht der Marke CUBE und die gute Präsentation nach Außen führen dazu, dass sich die Firma gut als Station im Lebenslauf liest und einem alle Türen öffnet um schnell weiterziehen zu können.
Es gibt "Gleitzeit" mit umfangreicher Kernarbeitszeit. Überstunden sind an der Tagesordnung, werden nicht bezahlt und können lediglich außerhalb dieser Kernarbeitszeit und innerhalb des selben Monats abgebaut werden (keine Urlaubstage durch Überstunden möglich). Je nach Projektphase ist es nicht möglich die Überstunden im selben Monat abzubauen und somit verfallen diese ersatzlos. Private Termine während der Kernarbeitszeit (z.B. Arztbesuche, Handwerker/Techniker oder Autoreparaturen) können ebenfalls nicht mit Überstunden ausgeglichen werden sondern es muss sich trotz einem gut gefüllten Überstundenkonto extra ein Urlaubstag dafür genommen werden. Gerade wenn man frisch in die Region zieht, kann man sich schon mal darauf einstellen einige Urlaubstage für den Telekomtechniker, den Klempner oder eine Wohnungsbesichtigung abzuschreiben.
Wochenendarbeit wird 1:1 durch freie Wochentage kompensiert, jedoch muss man diese "Ausgleichstage" innerhalb kurzer Zeit wieder verbrauchen.
Die Hierarchien sind flach, was zwar auf dem Papier recht vorteilhaft erscheint, in der Praxis jedoch jegliche Chance auf einen beruflichen Aufstieg verhindert.
Man bekommt als Berufseinsteiger sehr schnell sehr viel Verantwortung und dadurch einen ausgezeichneten Einblick in die Branche. Die große Verantwortung und das umfangreiche Fachwissen, das man sich hier innerhalb weniger Jahre aneignet wird in der Firma nicht honoriert, dafür bei der Konkurrenz sehr geschätzt und beim anschliessenden Stellenwechsel lukrativ vergütet.
Durch rechtlich mindestens zweifelhafte Knebelverträge werden die Mitarbeiter der Produktentwicklung an das Unternehmen gebunden um einen eventuellen Wechsel zur Konkurrenz mehr oder weniger wirksam zu unterbinden und Gehaltsverhandlungen auf Augenhöhe unmöglich zu machen. Eine Fortkommen von CUBE ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich und somit hat das Management leichtes Spiel, die Gehälter bis an die Schmerzgrenze zu drücken.
Das Gehalt variiert innerhalb der Firma stark und Personen die keinen direkten Bezug zur Führungsebene haben sind generell unterbezahlt. Niedrige Gehälter werden mit fadenscheinigen Argumenten begründet. Mal ist es der kostenlose Kaffee, mal sind es die geringen Lebenskosten in der abgeschiedenen Region und mal ist es die "arme" Sportbranche die als Grund für die geringen Gehälter herhalten muss.
Der Vergleich mit der direkten Konkurrenz offenbart die selbst in der Fahrradbranche unterdurchschnittliche Bezahlung. Die strukturschwache Region müsste eher ein Argument für höhere Gehälter sein - spart die Firma doch durch geringe örtliche Grundstückspreise und billige Leiharbeiter aus Tschechien in der Montage einen Haufen Geld. Letztendlich lassen sich die dringend benötigten Fachkräfte nicht mit solch niedrigen Gehältern in diese abgeschiedene Region locken und Berufseinsteiger die "einen Fuß in die Tür" bekommen wollen und deshalb zunächst über die geringe Bezahlung hinwegsehen, verlassen bereits nach kurzer Zeit wieder das Unternehmen wenn sie merken dass keine Gehaltserhöhung in Sicht ist.
Die Arbeitsbedingungen bei den asiatischen Zulieferern werden nicht kontrolliert und es wird sich auch nicht darin eingemischt. Man ist konstant auf der Jagd nach dem günstigsten Preis und scheut daher auch nicht davor zurück, seine Produktion in menschenrechtlich zweifelhafte Länder wie Bangladesh zu verlagern. Dort sind die Arbeiter für ein paar Cent/Std zu haben und dank nicht existierender Umweltauflagen können dort Prozesse angewandt werden, welche selbst in Ländern wie China als Umwelt- und Gesundheitsschädlich gelten und daher mittlwerweile streng untersagt sind. Ich will es CUBE hiermit ausdrücklich nicht unterstellen, dass sie diese Prozesse dort auch anwenden, sondern kritisiere lediglich dass man solche Länder unterstützt.
Es gibt keine Bestrebungen, nachhaltige oder recycelte Materialien bei der Produktion oder der Verpackung einzusetzen. Mülltrennung gibt es nicht.
Die enge Verbundenheit zur Natur und dem ach so schönen benachbarten Fichtelgebirge wird am Standort in Waldershof dadurch zum Ausdruck gebracht, dass sich die AMG-Mercedes auf den Parkflächen des Managements stapeln und man scheinbar mindestens eine G-Klasse benötigt um ein Fahrrad zu verladen.
Der Kollegenzusammenhalt ist allgemein gut jedoch sehr Abteilungsbezogen. Je nach Abteilung und Hierarchiestufe entsteht allerdings ein "wir sitzen im selben Boot"- Gefühl und man lästert dann ab und zu gemeinsam über das Verhalten der Vorgesetzten oder über Mitarbeiter anderer Abteilungen.
Durch das homogen junge Alter der Angestellten und die gemeinsamen Interessen im Fahrradbereich entstehen unter den Mitarbeitern schnell Freundschaften und viele unternehmen auch abseits der Arbeit etwas gemeinsam. Der Einstieg und das "Anschluss finden" gelingt bei CUBE generell recht gut.
Abseits der Geschäftsleitung gibt es praktisch keine "älteren Kollegen". Das Durchschnittsalter liegt bei rund 27 Jahren und da viele Mitarbeiter nach 3-4 Jahren in einer der regelmässigen Kündigungswellen das Unternehmen verlassen und durch neue Studienabgänger ersetzt werden, wird sich daran auch so schnell nichts ändern.
Sehr Abteilungs- und teilweise auch Teamabhängig. Manche Abteilungsleiter bemühen sich um einen gesunden Umgang mit den Mitarbeitern, andere wiederum treten nach unten um sich selbst zu profilieren und wiederum andere lassen ihre "Untergebenen" die Früchte ihrer eigenen Inkompetenz ausbaden. Ich hatte während meiner Zeit bei CUBE großes Glück, doch habe ich auch mitbekommen wie schlecht es in vielen anderen Abteilungen diesbezüglich läuft.
Das Gebäude ist dank der ständigen lautstark laufenden Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in einem recht guten und modernen Zustand. Die Arbeitsplätze sind groß, die Einrichtung ist optisch ansprechend und die Stühle sind bequem. Es gibt Umkleiden, Duschen und einen Fahrradraum. Es gibt kostenlos Kaffee und Apfelschorle/Cola. Wer abergläubisch genug ist, der wird durch das dank esoterischem Hokuspokus veredelte "Granderwasser" welches aus den eigens dafür teuer angeschafften Brunnen sprudelt "energetisiert".
Im Sommer ist es in vielen Stockwerken unerträglich heiß (weit jenseits der 30°C). Die getroffenen Gegenmaßnahmen bestehen aus kleinen Tischventilatoren, welche einem die Augen austrocknen. Die unmenschliche Hitze im Gebäude wurde auch von Besuchern (Zulieferer, Geschäftspartner) des Öfteren bemängelt - am Tag der offenen Tür 2018 klagten viele der Besucher über die Hitze im Gebäude, obwohl es an diesen Tagen dank des ständigen Durchzugs verhältnismässig kühl war. Für die Kosten der unnützen Granderbrunnen hätte man wahrscheinlich auch eine Klimaanlage installieren oder zumindest mobile Klimageräte anschaffen können. Das hätte die Mitarbeiter sicherlich besser "energetisiert".
Eine vernünftige Einarbeitung gibt es nicht, denn dafür hat aufgrund der viel zu eng gesteckten Deadlines auch niemand Zeit. Über firmenpolitische Entscheidungen wird man nur informiert wenn es einen direkt betrifft.
Es findet kein konstruktiver Austausch über Abteilungen hinaus statt und vieles wird ohne Einbeziehung aller Beteiligten zwischen Tür und Angel abgesprochen. Das führt mitunter dazu, dass Entscheidungen nicht genug durchdacht sind und man häufig vor vollendete Tatsachen gestellt wird, ehe man seine Meinung zum Thema einbringen kann.
Eventuell geäusserte Bedenken werden so lange ignoriert bis die Probleme nicht mehr wegzudiskutieren sind oder man endlich jemanden mit Mitspracherecht überzeugt hat, bevor es zu spät ist.
Einige Mitarbeiter in führenden Positionen sind aufgrund von familiären oder sozialen Beziehungen zur Geschäftsleitung praktisch unkündbar. Diese Personalien brillieren zum Teil durch ihre Inkompetenz sowohl im Umgang mit ihren Angestellten als auch im Projektmanagement und der Kommunikation mit Kunden und Zulieferern. Ihre Position im Unternehmen wird durch den dicken Leasingwagen mit dem Stern zur Schau getragen und bei jeder Gelegenheit durch ihr Verhalten gegenüber den Untergebenen zelebriert. Leider sind es auch genau diese Personen die durch Machosprüche und abwertendes Verhalten gegenüber den weiblichen Kollegen auffallen. Da sie durch ihre Beziehungen allerdings praktisch unantastbar sind haben sie diesbezüglich keinerlei Konsequenzen zu befürchten.
Wessen Herz für die Bike-Industrie schlägt, der findet hier viele interessante Aufgaben. Die Projekte sind vielfältig und Umfangreich und man hat hier dank Werkstatt, Schlosserei und hauseigenen 3D-Druckern viele Möglichkeiten, etwas auszuprobieren. Leider werden wegen des Preisdrucks, dem die Firma aufgrund der selbst gewählten Ausrichtung als Preis-Leistungs-Marke unterliegt, viele spannende Ideen bereits in der Frühphase als "zu teuer" oder "zu aufwändig" abgegrätscht. Viel zu häufig passiert diese Kompromissfindung selbst bei den "high-end" Produkten, welche eigentlich als Vorzeigeprojekte keinen strikten Budget-Limits unterliegen sollten.
Der Umgang unter Kollegen ist sehr gut. Menschen mit einer Affinität zum Produkt Fahrrad werden eine gewisse Zeit über zu wenig Lohn hinweg sehen Ihren Spaß haben. Leute die frisch von der Uni kommen werden sich über Verantwortung freuen bis sie merken wie sie ausgenutzt werden - extremes Überstunden- Pensum .
extremes Lohngefälle, keine Lohnentwicklung, keine Leistungsgerechte Entlohnung, keine Überstundenpolitik - Überstunden werden gefordert, man kann sie aber nicht absetzen, sie verfallen am Monatsende,
Keine Weiterbildungen, keine Anreize sich zu entwickeln.
Solange bei CUBE die Verkaufszahlen stimmen ist alles andere Egal.
Es ist kein Betriebsrad gewünscht, Es gibt keine Kantine, Pausenräume sind regelmäßig gesperrt für Meetings aber es gibt einen Raucherbereich für 500.000€
Ein internationales Unternehmen braucht ein dementsprechendes Lohnniveau! Überstunden muss man absetzen können! Der Begriff Gleitzeit sollte auch das erfüllen was verspricht.
Ein Freizeitorientiertes Unternehmen sollte auch als solches auftreten.
extrem Hohe Fluktuation, Überstunden verfallen am Monatsende, sie können nicht abgesetzt werden, Sehr oft Baulärm, es wird viel zu selten ein Lob ausgesprochen, zu viele Projekte verteilt auf zu wenige Menschen umgesetzt in zu kurzer zeit um wirklich gut zu sein
darauf wird kein Wert gelegt
Wer Ziele und Ansprüche an sein Privatleben hat wird diese hier nicht erreichen
extreme Vetternwirtschaft und alle anderen sind eh ersetzbar, keine Weiterbildung, keine Anreize sich zu entwickeln. Was ist Bildungsurlaub?
mittelmäßiges Gehalt welches mit freien Getränken am Arbeitsplatz gerechtfertigt wird, Kein Inflationsausgleich, keine Lohnentwicklung, kein Urlaubsgeld, keine Gewinnbeteiligung, keine bezahlten Überstunden, keine Vergütung für Wochenend und Feiertagsarbeit.
Es gibt Weihnachtsgeld
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind für das Unternehmen ein Fremdwort
es immer wieder schade wenn Kollegen die zu Freunden geworden sind das Unternehmen verlassen. Ohne diesen Zusammenhalt würde hier niemand länger als bis zum Ende der Probezeit bleiben.
es gibt kaum ältere Mitarbeiter weshalb das so ist erklärt sich von selbst
Vetternwirtschaft, 20 Kündigungen in einem Jahr sprechen für sich,
Argumentation bei Mitarbeitergesprächen oft sehr einseitig betrachtet
offene, moderne Büros, im Sommer viel zu Warm, sehr oft Baulärm
Zum Teil schlechte Kommunikation, zum Teil gar keine, schlechte Strukturierung - woran allerdings gearbeitet wird.
Abteilungsabhängig
sehr gutes Kollegium
Weiterbildngsmaßnahmen
Sozialleistungen
Umweltbewusstsein
- junges freundliches Umfeld, flache Hierarchien
- extrem schnell wachsendes Unternehmen
regional gesehen recht gut
Rad fahren kann man hier sehr gut, Bier trinken auch aber für alles andere bedarf es einer längeren Autofahrt
ständiges nie enden wollendes kommen und gehen von guten Kollegen, das hat seinen Grund
- Gehälter reichen von mäßig bis passt schon
- Weihnachtsgeld wurde die letzten Jahre gezahlt
diesem Thema wird bisher keine Beachtung geschenkt
durch das junge Kollegium ein recht lockerer Umgang
gut
Es ist schwer Vorgesetzte objektiv zu beurteilen. Etwas mehr Transparenz wäre hin und wieder wünschenswert.
Fairness wird recht eigen interpretiert
moderne schöne Büros
nicht nur im sommer viel zu warm
oft Baulärm
- lässt vorallem Abteilungsübergreifend zu wünschen übrig
Zumindest fühlt man sich im Alltag in der Regel gleichberechtigt
des öfteren wünsch man sich bei so mancher Entscheidungsfinung mit einbezogen zu werden
Man wird niemals alle gleichermaßen zufrieden stellen können aber an interessanten und spannenden Aufgaben mangelt es sicher nicht
Es gibt Getränke für Alle und das ein oder andere Event an dem Alle teilhaben dürfen egal ob Praktikant, Azubi oder Angestellter.
Macht was draus und nehmt konstruktive Kritik an, die Firma steht gut da, lasst die Kollegen teilhaben.
Grundsätzlich Gehälter anpassen und faire Mitarbeitergespräche führen. Manchmal haben vor allem die langjährigen Angestellten auch gute Ideen für die zukünftigen Prozesse. Büros noch etwas aufteilen und entzerren.
Man fühlt sich wohl, jedoch sollte in manchen Abteilungen die Führungsposition überdacht werden.
Regional wissen die Leute bereits wer dazugehört oder nicht. Global betrachtet bestimmt eine hippe Firma für Außenstehende.
Je nach Abteilung. Teilweise schüttelt man nur mit dem Kopf. Im Groben ist man jedoch selbst dafür verantwortlich sich an die Grenzen des Arbeitsrechts zu halten.
Teils/teils
Gehalt ist für langjährige Angestellte schwer zu verhandeln. "Normale" Arbeitnehmer haben hier das Nachsehen im Gegensatz zur Elite des Unternehmens. Hoffentlich ändert sich das, sonst ist die ein oder andere Stelle in Gefahr.
Schwer zu beurteilen, bekommt man nichts mit.
Die "einfachen" werden immer zusammen halten.
Im Allgemeinen liegt das Alter der Arbeitnehmer im jüngeren Bereich. Jedoch gibt es auch ü40. Langgediente Kollegen sind aber dünn gesäht. Pro Jahr sieht man viele Gesichter kommen und gehen.
Hier muss man strikt nach Abteilung trennen, hier gibt es von "er war stets bemüht" bis "ungenügend" alles.
Geschuldet dem schnellen Wachstum muss ständig erweitert werden, denke das kann man aber nicht bemängeln. Im Sommer sehr heisse Büros, jedoch zum aushalten in den 10 Tagen "Sommer".
Teilweise keine Kommunikation, jedoch stark abhängig von der Abteilung.
Ja die gibt's
Hier kann man sich wirklich entfalten, jedoch sollte es dann auch laufen!
So verdient kununu Geld.