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31 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 19%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fairer Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Produktion in Waldershof gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In einer Produktionshalle ist eine schöne Atmosphäre leider kaum möglich.
Aber trotz der unvermeidbaren Lautstärke und wenig Tageslicht habe ich mich nie unwohl gefühlt.

Image

In der Branche durchaus gut.

Work-Life-Balance

Schichtdienst ist nicht für Jeden gemacht. Bringt vor und Nachteile.
Hier muss wohl jeder selbst für sich herausfinden, ob es passt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung wäre ein guter Schritt. Ich befürchte jedoch dass diese an den Mitarbeitern scheitern würde.

Kollegenzusammenhalt

So wie man hineinschreit...

Innerhalb der Abteilung und mit dem festen Team anderer Abteilungen sehr angenehm.
Niemand wurd im Regen stehen gelassen und man unterstützt dich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist durchweg jünger. Älteren Kollegen in anderen Abteilungen geht es jedoch augenscheinlich gut.

Vorgesetztenverhalten

Man kann gut miteinander reden. Der Tonfall ist manchmal rau. Aber das ist halt der Unterschied zwischen einem Bürojob und Produktion.

Arbeitsbedingungen

Produktion kann man kaum besser gestalten. Lediglich eine Klimaanlage wäre für die Sommermonate sehr vorteilhaft.

Kommunikation

Klappt reibungslos und gut. Man erfährt wichtige Dinge schnell und direkt und nicht erwa über den Flurfunk.

Gehalt/Benefits

Faires Eibstiegsgehalt. Nach einem Jahr wird dieses an die Leistungen angepasst und es gibt gute Benefiz on top.

Interessante Aufgaben

Hier tue ich mich etwas schwer. Für mich war es nichts. Kaufmann bleibt Kaufmann

Aber der Bereich wächst mit der Zeit. Man bekommt einen eigenen Verantwortungsbereich und due Arbeit ist nicht monoton.


Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Unfreundlicher Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Garnichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das hochnäsige und herablassende Verhalten

Verbesserungsvorschläge

Sollten mal von Ihrem hohen Ross runter kommen und das Personal egal ob die Frauen in der Küche, die reinigungskräfte, oder Schreiner behandelt werden sie alle wie 2 klasse

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine mulltrennung

Vorgesetztenverhalten

Total unfreundlich und herablassend


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Für den Anfang okay, aber dann schnell weg

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Design / Gestaltung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Eigenverantwortung und einen tiefen Einblick in die Branche. Wer es mag - viele Geschäftsreisen zu den Zulieferern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Aufstiegschancen, Aufgabenbereiche die mit dem eigentlichen Berufsabschluss nichts zu tun haben, etwas magere Entlohnung.

Verbesserungsvorschläge

Die Produktbereiche sollten vor allem nach Fachwissen unterteilt werden. Ein ausgebildeter Produktdesigner ist sicher kein guter Ingenieur, Texter und Produktmanager in einer Person.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Kollegen ist soweit gut. Das war s dann aber auch.

Image

Das Image ist (noch) gut, demnach ein Vorteil für die nächste Bewerbung

Work-Life-Balance

Wenn die Arbeit und der Radsport dein leben sind passt das ganz gut. Überstunden gehören der Regel an und werden monatlich ohne Ausgleich gelöscht - solltest du sie nicht irgendwie im Rahmen der Gleitzeitregelung abgebaut haben... nun ja.

Karriere/Weiterbildung

Aufsteigen kann man kaum. Es werden die flachen Hierarchien als Vorteil ausgelegt, letztlich bremst es im persönlichen Wachstum.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist pünktlich da, aber ernsthaft steigen tut es ab einer gewissen Schwelle auch nicht mehr. Sozialleistungen sind am untersten Level anzusiedeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hauptsache die Ware wird günstig produziert, es werden dicke Schlitten gefahren und der Müll wird nicht getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Wirklich viele gibt es in der Entwicklung/Design nicht. Warum wohl?

Vorgesetztenverhalten

Die Entscheidungen sind teilweise undurchsichtig und willkürlich. Klare Guidelines gibt es nicht und alles ist etwas unorganisiert. Wertschätzung erfährt man selten.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung geht in Ordnung -hier und da kann man immer optimieren, aber der Lärmpegel ist deutlich zu hoch. Ständig wird im Haus umgebaut und in den Büros hört man jede Unterhaltung.

Kommunikation

Informationen müssen sich größten teils schon eigenverantwortlich eingeholt werden.

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen sind mir kaum bekannt.

Interessante Aufgaben

Du gestaltest was dich vorzugsweise interessiert - leider kommt ständig was dazwischen.

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Wachstum und Reichtum auf Kosten der Mitarbeiter

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Am Arbeitgeber Cube Bikes finde ich gut:
Berufseinsteigen wird hier eine Chance gegeben, man lernt sehr schnell viel Verantwortung zu übernehmen und eignet sich umfangreiches Fachwissen an. Es gibt Nachlässe auf firmeneigene Produkte und regelmässige Mitarbeiterverkäufe von Musterteilen. Der Kollegenzusammenhalt ist gut und man findet schnell Anschluss.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Am Arbeitgeber Cube Bikes finde ich nicht gut:
geringe Wertschätzung des Leistung, Arbeitszeiten, geringe Löhne, fehlende Karrierechancen, keine Vergütung oder Ausgleich von Überstunden, extreme Vetternwirtschaft, unattraktive Region, Verhalten des Managements, extremer Preisdruck in allen Bereichen

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Schafft die zweifelhaften Klauseln in den Arbeitsverträgen ab und bindet eure Mitarbeiter lieber über angemessene Bezahlung und gerechte Überstundenregelungen.
Entlastet eure Abteilungsleiter indem neue Leitungspositionen eine Ebene darunter geschaffen werden (aufsplitten der Abteilungen in kleine Teams). Das sorgt für Anreiz und schafft Perspektiven für die Mitarbeiter der unteren Unternehmensebene.
Gestaltet eure Kommunikation transparenter und bezieht alle beteiligten Personen von Anfang an in die Entwicklung ein. Das verhindert Probleme bevor sie entstehen und sorgt für bessere Produkte.
Installiert Klimaanlagen in den Büros! Die Hitze im Sommer grenzt an Körperverletzung!
Schafft die Vetternwirtschaft ab und verteilt die Führungsposten nach Kompetenz und Qualifikation anstatt nach Verwandschaftsgrad zur Geschäftsleitung.
Kontrolliert das Verhalten mancher Abteilungsleiter und lasst ihnen nicht alles durchgehen. Der Umgang mancher Abteilungsleiter mit deren Mitarbeitern ist ein Grund für die hohe Fluktuation in einigen Bereichen.

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang unter den Mitarbeitern ist gut und das Klima generell sehr lässig, wie es in dieser Branche üblich ist. Viele haben die gleichen Hobbies und man kann sich auch mal eine Zeit lang über die Freizeit unterhalten ohne dass Vorgesetzte einem im Nacken sitzen...zumindest ist das in den meisten Abteilungen der Fall.

Image

Das Image für Außenstehende ist (noch) sehr gut, was allein auf das gute Preis-Leistungsverhältnis der Produkte zurückzuführen ist. Intern wird allerdings viel über die Firmenpolitik und das Management gelästert. Die Marktmacht der Marke CUBE und die gute Präsentation nach Außen führen dazu, dass sich die Firma gut als Station im Lebenslauf liest und einem alle Türen öffnet um schnell weiterziehen zu können.

Work-Life-Balance

Es gibt "Gleitzeit" mit umfangreicher Kernarbeitszeit. Überstunden sind an der Tagesordnung, werden nicht bezahlt und können lediglich außerhalb dieser Kernarbeitszeit und innerhalb des selben Monats abgebaut werden (keine Urlaubstage durch Überstunden möglich). Je nach Projektphase ist es nicht möglich die Überstunden im selben Monat abzubauen und somit verfallen diese ersatzlos. Private Termine während der Kernarbeitszeit (z.B. Arztbesuche, Handwerker/Techniker oder Autoreparaturen) können ebenfalls nicht mit Überstunden ausgeglichen werden sondern es muss sich trotz einem gut gefüllten Überstundenkonto extra ein Urlaubstag dafür genommen werden. Gerade wenn man frisch in die Region zieht, kann man sich schon mal darauf einstellen einige Urlaubstage für den Telekomtechniker, den Klempner oder eine Wohnungsbesichtigung abzuschreiben.
Wochenendarbeit wird 1:1 durch freie Wochentage kompensiert, jedoch muss man diese "Ausgleichstage" innerhalb kurzer Zeit wieder verbrauchen.

Karriere/Weiterbildung

Die Hierarchien sind flach, was zwar auf dem Papier recht vorteilhaft erscheint, in der Praxis jedoch jegliche Chance auf einen beruflichen Aufstieg verhindert.
Man bekommt als Berufseinsteiger sehr schnell sehr viel Verantwortung und dadurch einen ausgezeichneten Einblick in die Branche. Die große Verantwortung und das umfangreiche Fachwissen, das man sich hier innerhalb weniger Jahre aneignet wird in der Firma nicht honoriert, dafür bei der Konkurrenz sehr geschätzt und beim anschliessenden Stellenwechsel lukrativ vergütet.
Durch rechtlich mindestens zweifelhafte Knebelverträge werden die Mitarbeiter der Produktentwicklung an das Unternehmen gebunden um einen eventuellen Wechsel zur Konkurrenz mehr oder weniger wirksam zu unterbinden und Gehaltsverhandlungen auf Augenhöhe unmöglich zu machen. Eine Fortkommen von CUBE ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich und somit hat das Management leichtes Spiel, die Gehälter bis an die Schmerzgrenze zu drücken.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt variiert innerhalb der Firma stark und Personen die keinen direkten Bezug zur Führungsebene haben sind generell unterbezahlt. Niedrige Gehälter werden mit fadenscheinigen Argumenten begründet. Mal ist es der kostenlose Kaffee, mal sind es die geringen Lebenskosten in der abgeschiedenen Region und mal ist es die "arme" Sportbranche die als Grund für die geringen Gehälter herhalten muss.
Der Vergleich mit der direkten Konkurrenz offenbart die selbst in der Fahrradbranche unterdurchschnittliche Bezahlung. Die strukturschwache Region müsste eher ein Argument für höhere Gehälter sein - spart die Firma doch durch geringe örtliche Grundstückspreise und billige Leiharbeiter aus Tschechien in der Montage einen Haufen Geld. Letztendlich lassen sich die dringend benötigten Fachkräfte nicht mit solch niedrigen Gehältern in diese abgeschiedene Region locken und Berufseinsteiger die "einen Fuß in die Tür" bekommen wollen und deshalb zunächst über die geringe Bezahlung hinwegsehen, verlassen bereits nach kurzer Zeit wieder das Unternehmen wenn sie merken dass keine Gehaltserhöhung in Sicht ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Arbeitsbedingungen bei den asiatischen Zulieferern werden nicht kontrolliert und es wird sich auch nicht darin eingemischt. Man ist konstant auf der Jagd nach dem günstigsten Preis und scheut daher auch nicht davor zurück, seine Produktion in menschenrechtlich zweifelhafte Länder wie Bangladesh zu verlagern. Dort sind die Arbeiter für ein paar Cent/Std zu haben und dank nicht existierender Umweltauflagen können dort Prozesse angewandt werden, welche selbst in Ländern wie China als Umwelt- und Gesundheitsschädlich gelten und daher mittlwerweile streng untersagt sind. Ich will es CUBE hiermit ausdrücklich nicht unterstellen, dass sie diese Prozesse dort auch anwenden, sondern kritisiere lediglich dass man solche Länder unterstützt.
Es gibt keine Bestrebungen, nachhaltige oder recycelte Materialien bei der Produktion oder der Verpackung einzusetzen. Mülltrennung gibt es nicht.
Die enge Verbundenheit zur Natur und dem ach so schönen benachbarten Fichtelgebirge wird am Standort in Waldershof dadurch zum Ausdruck gebracht, dass sich die AMG-Mercedes auf den Parkflächen des Managements stapeln und man scheinbar mindestens eine G-Klasse benötigt um ein Fahrrad zu verladen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist allgemein gut jedoch sehr Abteilungsbezogen. Je nach Abteilung und Hierarchiestufe entsteht allerdings ein "wir sitzen im selben Boot"- Gefühl und man lästert dann ab und zu gemeinsam über das Verhalten der Vorgesetzten oder über Mitarbeiter anderer Abteilungen.
Durch das homogen junge Alter der Angestellten und die gemeinsamen Interessen im Fahrradbereich entstehen unter den Mitarbeitern schnell Freundschaften und viele unternehmen auch abseits der Arbeit etwas gemeinsam. Der Einstieg und das "Anschluss finden" gelingt bei CUBE generell recht gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Abseits der Geschäftsleitung gibt es praktisch keine "älteren Kollegen". Das Durchschnittsalter liegt bei rund 27 Jahren und da viele Mitarbeiter nach 3-4 Jahren in einer der regelmässigen Kündigungswellen das Unternehmen verlassen und durch neue Studienabgänger ersetzt werden, wird sich daran auch so schnell nichts ändern.

Vorgesetztenverhalten

Sehr Abteilungs- und teilweise auch Teamabhängig. Manche Abteilungsleiter bemühen sich um einen gesunden Umgang mit den Mitarbeitern, andere wiederum treten nach unten um sich selbst zu profilieren und wiederum andere lassen ihre "Untergebenen" die Früchte ihrer eigenen Inkompetenz ausbaden. Ich hatte während meiner Zeit bei CUBE großes Glück, doch habe ich auch mitbekommen wie schlecht es in vielen anderen Abteilungen diesbezüglich läuft.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist dank der ständigen lautstark laufenden Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in einem recht guten und modernen Zustand. Die Arbeitsplätze sind groß, die Einrichtung ist optisch ansprechend und die Stühle sind bequem. Es gibt Umkleiden, Duschen und einen Fahrradraum. Es gibt kostenlos Kaffee und Apfelschorle/Cola. Wer abergläubisch genug ist, der wird durch das dank esoterischem Hokuspokus veredelte "Granderwasser" welches aus den eigens dafür teuer angeschafften Brunnen sprudelt "energetisiert".
Im Sommer ist es in vielen Stockwerken unerträglich heiß (weit jenseits der 30°C). Die getroffenen Gegenmaßnahmen bestehen aus kleinen Tischventilatoren, welche einem die Augen austrocknen. Die unmenschliche Hitze im Gebäude wurde auch von Besuchern (Zulieferer, Geschäftspartner) des Öfteren bemängelt - am Tag der offenen Tür 2018 klagten viele der Besucher über die Hitze im Gebäude, obwohl es an diesen Tagen dank des ständigen Durchzugs verhältnismässig kühl war. Für die Kosten der unnützen Granderbrunnen hätte man wahrscheinlich auch eine Klimaanlage installieren oder zumindest mobile Klimageräte anschaffen können. Das hätte die Mitarbeiter sicherlich besser "energetisiert".

Kommunikation

Eine vernünftige Einarbeitung gibt es nicht, denn dafür hat aufgrund der viel zu eng gesteckten Deadlines auch niemand Zeit. Über firmenpolitische Entscheidungen wird man nur informiert wenn es einen direkt betrifft.
Es findet kein konstruktiver Austausch über Abteilungen hinaus statt und vieles wird ohne Einbeziehung aller Beteiligten zwischen Tür und Angel abgesprochen. Das führt mitunter dazu, dass Entscheidungen nicht genug durchdacht sind und man häufig vor vollendete Tatsachen gestellt wird, ehe man seine Meinung zum Thema einbringen kann.
Eventuell geäusserte Bedenken werden so lange ignoriert bis die Probleme nicht mehr wegzudiskutieren sind oder man endlich jemanden mit Mitspracherecht überzeugt hat, bevor es zu spät ist.

Gleichberechtigung

Einige Mitarbeiter in führenden Positionen sind aufgrund von familiären oder sozialen Beziehungen zur Geschäftsleitung praktisch unkündbar. Diese Personalien brillieren zum Teil durch ihre Inkompetenz sowohl im Umgang mit ihren Angestellten als auch im Projektmanagement und der Kommunikation mit Kunden und Zulieferern. Ihre Position im Unternehmen wird durch den dicken Leasingwagen mit dem Stern zur Schau getragen und bei jeder Gelegenheit durch ihr Verhalten gegenüber den Untergebenen zelebriert. Leider sind es auch genau diese Personen die durch Machosprüche und abwertendes Verhalten gegenüber den weiblichen Kollegen auffallen. Da sie durch ihre Beziehungen allerdings praktisch unantastbar sind haben sie diesbezüglich keinerlei Konsequenzen zu befürchten.

Interessante Aufgaben

Wessen Herz für die Bike-Industrie schlägt, der findet hier viele interessante Aufgaben. Die Projekte sind vielfältig und Umfangreich und man hat hier dank Werkstatt, Schlosserei und hauseigenen 3D-Druckern viele Möglichkeiten, etwas auszuprobieren. Leider werden wegen des Preisdrucks, dem die Firma aufgrund der selbst gewählten Ausrichtung als Preis-Leistungs-Marke unterliegt, viele spannende Ideen bereits in der Frühphase als "zu teuer" oder "zu aufwändig" abgegrätscht. Viel zu häufig passiert diese Kompromissfindung selbst bei den "high-end" Produkten, welche eigentlich als Vorzeigeprojekte keinen strikten Budget-Limits unterliegen sollten.

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Top Image, für mehr reicht's leider nicht.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Chancen für Berufseinsteiger,
Projektverantwortung,
Nachlässe auf Bikes,
Weihnachtsgeld,
Freie Getränke,
Bezahlte Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten,
Kommunikation,
Überstundensystem,
Gehalt,
Es werden Kosten und nicht der Mensch dahinter gesehen,
konstruktive Kritik annehmen,
Vetternwirtschaft,
Verschlossenheit gegenüber neuen Ideen/Strukturen,
Standort ist am A**** der Welt,

Verbesserungsvorschläge

Löhne anheben! Überstunden bezahlen und nicht am Monatsende streichen! Klare Strukturen in den Abteilungen (es soll nicht einer alles machen)! Klare Kommunikation! Klimaanlagen für die Büros! Die Kompetenzen und die Qualifikation mancher Führungsposten überdenken! Faire Mitarbeitergespräche und Versprechungen halten!

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre abteilungsintern ist weitestgehend gut. Es wird leider extern viel gelästert und es herrscht kein wirkliches Klassenbewusstsein. Um sich selbst gut darzustellen, geht man gerne mal über Leichen.

Image

Die Firma hat noch einen guten Ruf, weshalb es sich definitiv lohnt das Arbeitszeugnis in die nächste Bewerbung zu packen.

Work-Life-Balance

Radfahren kann man im Fichtelgebirge sehr gut. Überstunden gehören idR zur Tagesordnung. Der Begriff "Gleitzeit" sollte nochmal nachgeschlagen werden. Denn dieser ist nicht wirklich das was man sich darunter vorstellt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist eher mittelmäßig bis unverschämt. Kein Urlaubsgeld, unbezahlte Überstunden, keine zusätzliche Vergütung bei Wochenendarbeit. Weihnachtsgeld wurde bisher bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und Mülltrennung ist definitiv ein Fremdwort. Man sieht leider mehr dicke Benzer als Fahrräder auf dem Firmengelände.

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend gut. Aber wie oben schon erwähnt wird der eigene Vorteil gerne mal an 1. Stelle gestellt.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter ist sehr jung angesiedelt weshalb es kaum ältere Mitarbeiter gibt. Weshalb das so ist kann man sich denken.

Vorgesetztenverhalten

Keine klaren Guidelines, kaum Kontakt zum Abteilungsleiter. Sonst sehr Abteilungsabhängig.

Arbeitsbedingungen

Open Space Offices. Im Sommer unerträglich Warm. Das ganze Jahr durch kontinuierlicher Baulärm der selbst mit abschirmenden Kopfhörern immer noch zu hören ist. Man hört jede Unterhaltung und jedes Gelächter.

Kommunikation

Keine klaren Guidelines. Infos muss man sich größtenteils selbst holen. Offene Fragen werden nur schwammig beantwortet.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil in der Firma ist nicht gerade niedrig. Das ist auch gut so!
Dumme und vor allem sexistische Kommentare hört man aber leider oft.

sonst leider Vetternwirtschaft!

Interessante Aufgaben

sind vorhanden und haben Spaß gemacht!


Karriere/Weiterbildung

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ein paar ahhh´s und ein paar ohhh´s

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang unter Kollegen ist sehr gut. Menschen mit einer Affinität zum Produkt Fahrrad werden eine gewisse Zeit über zu wenig Lohn hinweg sehen Ihren Spaß haben. Leute die frisch von der Uni kommen werden sich über Verantwortung freuen bis sie merken wie sie ausgenutzt werden - extremes Überstunden- Pensum .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

extremes Lohngefälle, keine Lohnentwicklung, keine Leistungsgerechte Entlohnung, keine Überstundenpolitik - Überstunden werden gefordert, man kann sie aber nicht absetzen, sie verfallen am Monatsende,
Keine Weiterbildungen, keine Anreize sich zu entwickeln.
Solange bei CUBE die Verkaufszahlen stimmen ist alles andere Egal.
Es ist kein Betriebsrad gewünscht, Es gibt keine Kantine, Pausenräume sind regelmäßig gesperrt für Meetings aber es gibt einen Raucherbereich für 500.000€

Verbesserungsvorschläge

Ein internationales Unternehmen braucht ein dementsprechendes Lohnniveau! Überstunden muss man absetzen können! Der Begriff Gleitzeit sollte auch das erfüllen was verspricht.
Ein Freizeitorientiertes Unternehmen sollte auch als solches auftreten.

Arbeitsatmosphäre

extrem Hohe Fluktuation, Überstunden verfallen am Monatsende, sie können nicht abgesetzt werden, Sehr oft Baulärm, es wird viel zu selten ein Lob ausgesprochen, zu viele Projekte verteilt auf zu wenige Menschen umgesetzt in zu kurzer zeit um wirklich gut zu sein

Image

darauf wird kein Wert gelegt

Work-Life-Balance

Wer Ziele und Ansprüche an sein Privatleben hat wird diese hier nicht erreichen

Karriere/Weiterbildung

extreme Vetternwirtschaft und alle anderen sind eh ersetzbar, keine Weiterbildung, keine Anreize sich zu entwickeln. Was ist Bildungsurlaub?

Gehalt/Benefits

mittelmäßiges Gehalt welches mit freien Getränken am Arbeitsplatz gerechtfertigt wird, Kein Inflationsausgleich, keine Lohnentwicklung, kein Urlaubsgeld, keine Gewinnbeteiligung, keine bezahlten Überstunden, keine Vergütung für Wochenend und Feiertagsarbeit.
Es gibt Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind für das Unternehmen ein Fremdwort

Kollegenzusammenhalt

es immer wieder schade wenn Kollegen die zu Freunden geworden sind das Unternehmen verlassen. Ohne diesen Zusammenhalt würde hier niemand länger als bis zum Ende der Probezeit bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt kaum ältere Mitarbeiter weshalb das so ist erklärt sich von selbst

Vorgesetztenverhalten

Vetternwirtschaft, 20 Kündigungen in einem Jahr sprechen für sich,
Argumentation bei Mitarbeitergesprächen oft sehr einseitig betrachtet

Arbeitsbedingungen

offene, moderne Büros, im Sommer viel zu Warm, sehr oft Baulärm

Kommunikation

Zum Teil schlechte Kommunikation, zum Teil gar keine, schlechte Strukturierung - woran allerdings gearbeitet wird.

Interessante Aufgaben

Abteilungsabhängig


Gleichberechtigung

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Top Image aber nichts dahinter.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Spannende Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Vorgesetztenverhalten
- Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

- Zu seinem Image stehen
- Keine leeren Versprechungen machen
- Professionalität
- Transparenz

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fahrräder bauen aber selber mit großen SUVs fahren..

Vorgesetztenverhalten

Absolut unprofessionell.

Arbeitsbedingungen

Naja, grundlegende Arbeitsmittel fehlen..

Kommunikation

So gut wie nicht vorhanden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wer rastet, der rostet.

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr gutes Kollegium

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildngsmaßnahmen
Sozialleistungen
Umweltbewusstsein

Arbeitsatmosphäre

- junges freundliches Umfeld, flache Hierarchien
- extrem schnell wachsendes Unternehmen

Image

regional gesehen recht gut

Work-Life-Balance

Rad fahren kann man hier sehr gut, Bier trinken auch aber für alles andere bedarf es einer längeren Autofahrt

Karriere/Weiterbildung

ständiges nie enden wollendes kommen und gehen von guten Kollegen, das hat seinen Grund

Gehalt/Benefits

- Gehälter reichen von mäßig bis passt schon
- Weihnachtsgeld wurde die letzten Jahre gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

diesem Thema wird bisher keine Beachtung geschenkt

Kollegenzusammenhalt

durch das junge Kollegium ein recht lockerer Umgang

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

Es ist schwer Vorgesetzte objektiv zu beurteilen. Etwas mehr Transparenz wäre hin und wieder wünschenswert.
Fairness wird recht eigen interpretiert

Arbeitsbedingungen

moderne schöne Büros
nicht nur im sommer viel zu warm
oft Baulärm

Kommunikation

- lässt vorallem Abteilungsübergreifend zu wünschen übrig

Gleichberechtigung

Zumindest fühlt man sich im Alltag in der Regel gleichberechtigt
des öfteren wünsch man sich bei so mancher Entscheidungsfinung mit einbezogen zu werden

Interessante Aufgaben

Man wird niemals alle gleichermaßen zufrieden stellen können aber an interessanten und spannenden Aufgaben mangelt es sicher nicht

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Ok für junge Leute die Referenzen sammeln wollen, jedoch grenzwerig für Menschen die eine Zukunft aufbauen wollen.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Getränke für Alle und das ein oder andere Event an dem Alle teilhaben dürfen egal ob Praktikant, Azubi oder Angestellter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Macht was draus und nehmt konstruktive Kritik an, die Firma steht gut da, lasst die Kollegen teilhaben.

Verbesserungsvorschläge

Grundsätzlich Gehälter anpassen und faire Mitarbeitergespräche führen. Manchmal haben vor allem die langjährigen Angestellten auch gute Ideen für die zukünftigen Prozesse. Büros noch etwas aufteilen und entzerren.

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich wohl, jedoch sollte in manchen Abteilungen die Führungsposition überdacht werden.

Image

Regional wissen die Leute bereits wer dazugehört oder nicht. Global betrachtet bestimmt eine hippe Firma für Außenstehende.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung. Teilweise schüttelt man nur mit dem Kopf. Im Groben ist man jedoch selbst dafür verantwortlich sich an die Grenzen des Arbeitsrechts zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Teils/teils

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für langjährige Angestellte schwer zu verhandeln. "Normale" Arbeitnehmer haben hier das Nachsehen im Gegensatz zur Elite des Unternehmens. Hoffentlich ändert sich das, sonst ist die ein oder andere Stelle in Gefahr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwer zu beurteilen, bekommt man nichts mit.

Kollegenzusammenhalt

Die "einfachen" werden immer zusammen halten.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Allgemeinen liegt das Alter der Arbeitnehmer im jüngeren Bereich. Jedoch gibt es auch ü40. Langgediente Kollegen sind aber dünn gesäht. Pro Jahr sieht man viele Gesichter kommen und gehen.

Vorgesetztenverhalten

Hier muss man strikt nach Abteilung trennen, hier gibt es von "er war stets bemüht" bis "ungenügend" alles.

Arbeitsbedingungen

Geschuldet dem schnellen Wachstum muss ständig erweitert werden, denke das kann man aber nicht bemängeln. Im Sommer sehr heisse Büros, jedoch zum aushalten in den 10 Tagen "Sommer".

Kommunikation

Teilweise keine Kommunikation, jedoch stark abhängig von der Abteilung.

Gleichberechtigung

Ja die gibt's

Interessante Aufgaben

Hier kann man sich wirklich entfalten, jedoch sollte es dann auch laufen!

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Nur auf den ersten Blick ein tolles Unternehmen...

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Design / Gestaltung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Berufseinsteigern werden Chancen geboten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Berufseinsteiger werden ausgenutzt.

Verbesserungsvorschläge

Transparente Strukturen und klare Kommunikation sind nötig. Führungsposten müssen durch Qualifikation, nicht durch Verwandtschaft erworben sein.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt bei den Kollegen aber ständiger, ungerechtfertigter Druck von oben.

Image

Für aussenstehende wird Cube oft als junge, stylische Marke wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Überstunden werden ständig erwartet aber nicht bezahlt! Teilweise grenzwertige Arbeitszeiten bei Dienstreisen. Reine Ausbeutung.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Aufstiegschancen, wenn doch, dann nur sehr begrenzt.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt für normale Mitarbeiter. Überstunden werden ständig gefordert aber nicht bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei der Führungsebene des Fahrradherstellers liegt der Interessenschwerpunkt bei dicken Autos, nicht bei Fahrrädern. In anderen Bereichen verhält es sich nicht anders.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt guter Zusammenhalt bei Kollegen. Trotzdem klare Unterscheidung zwischen Freunden und Familie der Geschäftsführung und "normalen" Mitarbeitern

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen. Teilweise auch reine Inkompetenz, künstlicher Druckaufbau durch Vorgesetzte und willkürliches Verhalten (ACS).

Arbeitsbedingungen

Büros sind nett gleichen im Sommer aber einer Sauna

Kommunikation

Teilweise bewusstes Zurückhalten von Informationen. Kommunikation ist insgesamt eher schwach.

Gleichberechtigung

VETTERNWIRTSCHAFT!

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung spannende Aufgaben. Die dafür angesetzte Umsetzung ist allerdings oft utopisch oder erfordert (unbezahlte) Überstunden.


Umgang mit älteren Kollegen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.