28 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
transparentes Verhalten und kollegialer Umgang
zu eingefharene Strukturen neuen Ideen wenig aufgeschlossenen
offener neuen Herausforderungen gegenüberstehen
- Spannende Projekte
- Vorgesetztenverhalten
- Kommunikation
- Zu seinem Image stehen
- Keine leeren Versprechungen machen
- Professionalität
- Transparenz
Fahrräder bauen aber selber mit großen SUVs fahren..
Absolut unprofessionell.
Naja, grundlegende Arbeitsmittel fehlen..
So gut wie nicht vorhanden.
sehr gutes Kollegium
Weiterbildngsmaßnahmen
Sozialleistungen
Umweltbewusstsein
- junges freundliches Umfeld, flache Hierarchien
- extrem schnell wachsendes Unternehmen
regional gesehen recht gut
Rad fahren kann man hier sehr gut, Bier trinken auch aber für alles andere bedarf es einer längeren Autofahrt
ständiges nie enden wollendes kommen und gehen von guten Kollegen, das hat seinen Grund
- Gehälter reichen von mäßig bis passt schon
- Weihnachtsgeld wurde die letzten Jahre gezahlt
diesem Thema wird bisher keine Beachtung geschenkt
durch das junge Kollegium ein recht lockerer Umgang
gut
Es ist schwer Vorgesetzte objektiv zu beurteilen. Etwas mehr Transparenz wäre hin und wieder wünschenswert.
Fairness wird recht eigen interpretiert
moderne schöne Büros
nicht nur im sommer viel zu warm
oft Baulärm
- lässt vorallem Abteilungsübergreifend zu wünschen übrig
Zumindest fühlt man sich im Alltag in der Regel gleichberechtigt
des öfteren wünsch man sich bei so mancher Entscheidungsfinung mit einbezogen zu werden
Man wird niemals alle gleichermaßen zufrieden stellen können aber an interessanten und spannenden Aufgaben mangelt es sicher nicht
Es gibt Getränke für Alle und das ein oder andere Event an dem Alle teilhaben dürfen egal ob Praktikant, Azubi oder Angestellter.
Macht was draus und nehmt konstruktive Kritik an, die Firma steht gut da, lasst die Kollegen teilhaben.
Grundsätzlich Gehälter anpassen und faire Mitarbeitergespräche führen. Manchmal haben vor allem die langjährigen Angestellten auch gute Ideen für die zukünftigen Prozesse. Büros noch etwas aufteilen und entzerren.
Man fühlt sich wohl, jedoch sollte in manchen Abteilungen die Führungsposition überdacht werden.
Regional wissen die Leute bereits wer dazugehört oder nicht. Global betrachtet bestimmt eine hippe Firma für Außenstehende.
Je nach Abteilung. Teilweise schüttelt man nur mit dem Kopf. Im Groben ist man jedoch selbst dafür verantwortlich sich an die Grenzen des Arbeitsrechts zu halten.
Teils/teils
Gehalt ist für langjährige Angestellte schwer zu verhandeln. "Normale" Arbeitnehmer haben hier das Nachsehen im Gegensatz zur Elite des Unternehmens. Hoffentlich ändert sich das, sonst ist die ein oder andere Stelle in Gefahr.
Schwer zu beurteilen, bekommt man nichts mit.
Die "einfachen" werden immer zusammen halten.
Im Allgemeinen liegt das Alter der Arbeitnehmer im jüngeren Bereich. Jedoch gibt es auch ü40. Langgediente Kollegen sind aber dünn gesäht. Pro Jahr sieht man viele Gesichter kommen und gehen.
Hier muss man strikt nach Abteilung trennen, hier gibt es von "er war stets bemüht" bis "ungenügend" alles.
Geschuldet dem schnellen Wachstum muss ständig erweitert werden, denke das kann man aber nicht bemängeln. Im Sommer sehr heisse Büros, jedoch zum aushalten in den 10 Tagen "Sommer".
Teilweise keine Kommunikation, jedoch stark abhängig von der Abteilung.
Ja die gibt's
Hier kann man sich wirklich entfalten, jedoch sollte es dann auch laufen!
Berufseinsteigern werden Chancen geboten.
Berufseinsteiger werden ausgenutzt.
Transparente Strukturen und klare Kommunikation sind nötig. Führungsposten müssen durch Qualifikation, nicht durch Verwandtschaft erworben sein.
Guter Zusammenhalt bei den Kollegen aber ständiger, ungerechtfertigter Druck von oben.
Für aussenstehende wird Cube oft als junge, stylische Marke wahrgenommen.
Überstunden werden ständig erwartet aber nicht bezahlt! Teilweise grenzwertige Arbeitszeiten bei Dienstreisen. Reine Ausbeutung.
Kaum Aufstiegschancen, wenn doch, dann nur sehr begrenzt.
Unterdurchschnittliches Gehalt für normale Mitarbeiter. Überstunden werden ständig gefordert aber nicht bezahlt.
Bei der Führungsebene des Fahrradherstellers liegt der Interessenschwerpunkt bei dicken Autos, nicht bei Fahrrädern. In anderen Bereichen verhält es sich nicht anders.
Insgesamt guter Zusammenhalt bei Kollegen. Trotzdem klare Unterscheidung zwischen Freunden und Familie der Geschäftsführung und "normalen" Mitarbeitern
Unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen. Teilweise auch reine Inkompetenz, künstlicher Druckaufbau durch Vorgesetzte und willkürliches Verhalten (ACS).
Büros sind nett gleichen im Sommer aber einer Sauna
Teilweise bewusstes Zurückhalten von Informationen. Kommunikation ist insgesamt eher schwach.
VETTERNWIRTSCHAFT!
Je nach Abteilung spannende Aufgaben. Die dafür angesetzte Umsetzung ist allerdings oft utopisch oder erfordert (unbezahlte) Überstunden.
Nachlässe auf ACS und Bikes, Kite-Urlaub gezahlt, Weihnachtsgeld
Klimaanlagen für die Büros
Eine bessere Arbeitsatmosphäre habe ich noch nicht erlebt.
Produkt ist absolut "sexy" und die Branche einmalig.
Für die Region angemessenes Gehalt. (Mietspiegel liegt bei ca 4,70€/Meter, Bierpreis von durchschnittlich 2,30€ in jeder Kneipe, Weihnachtsgeld). Es könnte immer mehr sein - aber das denkt doch so ziemlich jeder Angestellt von seiner Arbeit...
In der Abteilung absolutes vertrauen!
Gibt es nahezu keine ...
Flexible Arbeitszeiten (Rad fahren in der Mittagspause und anschließend duschen in der Firma - wo gibts dass denn?)
Verbesserungsfähig - jedoch ist das Unternehmen unverhältnismäßig gewachsen in den letzten Jahren.
Durch ständig wechselnde Lieferanten, wird die Arbeit nie langweilig.
Das Produkt, den Lockeren Umgang unter Kollegen.
1. Die Unflexibilität
2. den viel zu großen (unverhältnismäßigen) Unterschied zwischen den Gehältern
3. die Behandlung der Mitarbeiter durch Vorgesetze
1. Mehr auf Mitarbeiter eingehen und größere Förderung der individuellen Persönlichkeit und deren Stärken.
2. Eine WIRKLICH leistungsgerechte Entlohnung
3. Den Mitarbeiten mehr Vertrauen entgegen bringen
4. Auf konstruktive (wohlgemeinte) Kritik mehr eingehen und den Mitarbeitern Feedback geben
Netter Umgang mit Kollegen
Auf Bedürftnisse des Mitarbeiters wird kaum eingegangen, insbesondere mit Familie führt dies öfter zu Konflikten. Verständnis von Vorgesetzen gleich Null
Der Umgang mit Kollegen ist stets freundlich und Kollegial
Keine klaren Aussagen, teilweise unrealistische Forderungen gegenüber Mitarbeitern
Gleitzeit die keine wirkliche ist, Überstunden werden nicht geschätzt und garnicht vergütet aber gefordert
Kommunikation bei wichtigen Themen innerhalb der Firma sehr schlecht bis garnicht vorhanden
Verhältnis zu Kollegen
Unstrukturiertheit
z.t. Führungspersonal ersetzen z.b ACS