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28 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 15%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Großartiges Kollegium in absoluten toxischer Umgebung.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

CUBE ist eine gute Schule für die berufliche Zukunft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektlosigkeit, fehlende Wertschätzung, keine Zukunftsperspektiven im Unternehmen und die Gewissheit für den Arbeitgeber nur Mittel zum Zweck und absolut entbehrlich und austauschbar zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Zu viele, um hier alle aufzuzählen...
Führungskräften austauschen und ein Betriebsrat wären ein Anfang. (Da hier aber jeder in einer Führungsrolle mit dem Inhaber verwandt oder verschwägert ist, wird das nicht passieren.)

Arbeitsatmosphäre

Meist angespannt und es wird permanent Druck von Seiten der Geschäftsführung ausgeübt, da: Zitat des CEO: "Die brauchen den Druck, sonst arbeiten die alle nichts!".

Image

Grundsätzlich ist die Außenwarnehmung der Marke CUBE recht positiv.

Work-Life-Balance

Das Arbeitsschutzgesetz wird hier eher als grobe Vorgabe ausgelegt und auch des Öfteren Überstunden jenseits der 10 Stunden eingefordert.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen werden nicht angeboten oder gefördert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt hat in Ordnung, aber tatsächliche Gehaltserhöhungen, die anhand realer Fakten ermittelt werden, gibt es nicht.
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Es gibt Rabatte auf die eigenen Produkte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nahezu alle entwickelten Produkte werden in Fernost produziert und werden nach Europa verschifft.
Die Führungsriege kommt täglich mit der G-Klasse vorgefahren - der Arbeitsweg aller Vorgesetzter beträgt maximal 5 km.

Kollegenzusammenhalt

Da die meisten Kollegen ein ähnliches Schicksal teilen, zugezogen und erster Job nach dem Studium, entstehen schnell enge Freundschaften, wobei aber auch ältere Kolleg*innen nicht ausgeschlossen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Regel werden auch ältere Kollegen integriert und sind Teil von Aktivitäten abseits des Arbeitslebens.

Vorgesetztenverhalten

"Flache Hierarchie" bedeuten, dass man nicht nur respektlos behandelt, sondern teils auch persönlich von Vorgesetzten beleidigt wird. Bezeichnungen wie "Pumuckl" und weitere, die hier auf Kununu verboten sind, sind schon in Meetings gefallen.

Arbeitsbedingungen

Trotz den Fakt, dass es sich bei diesem Arbeitgeber um Europas größten und erfolgreichsten Fahrradhersteller handelt, sitzt die ganze Firma im Sommer bei 35°C Raumtemperatur am Schreibtisch und wird vereinzelt mit Ventilatoren beglückt.
Die Büroräume sind zwar stilvoll eingerichtet, allerdings nicht den Anforderungen entsprechend ausgestattet. Wer lärmempfindlich ist, hat Pech gehabt.

Kommunikation

Die Kommunikation nahezu aller Vorgesetzten und auch zwischen den Abteilungen ist absolut katastrophal und artet auch gerne in Mobbing aus.

Gleichberechtigung

Das Team ist heterogen und relativ ausgewogen besetzt, wobei kürzlich einige Kolleginnen gekündigt haben / wurden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig und meist abwechslungsreich.

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Völlig zurecht genießt dieser AG diesen brutal schlechten Ruf, absolut toxisch, mein absoluter Tiefpunkt

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass meine Zeit dort vorbei ist. Wenn ich wirklich absolut angestrengt nach etwas Positivem suchen müsste, dann ist es die wertvolle Erkenntnis, wie ein guter Arbeitgeber definitiv nicht aussehen sollte. Diesen Ort nicht mehr betreten zu müssen, ist mit Abstand das positivste das mir einfällt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfach alles. Es gibt an diesem Betrieb nicht einen einzigen Aspekt, den man positiv hervorheben könnte. Jede einzelne Kategorie dieser Bewertung spricht für sich. Dieser Arbeitgeber ist eine reine Zumutung.

Verbesserungsvorschläge

- Hören Sie auf, eine familiäre Wohlfühlatmosphäre vorzutäuschen, wenn hintenrum eiskalt aussortiert wird
- Bei Milliardenumsätzen ist die unterdurchschnittliche Bezahlung derjenigen, die die Arbeit tatsächlich machen, schlicht beschämend. Zahlen Sie faire Löhne und erfassen/vergüten - --- Schaffen Sie den Kontrollwahn (wie die Schleusen) ab. Vertrauen steigert die Motivation, totale Überwachung zerstört sie.
Behandeln Sie Zeitarbeiter nicht wie austauschbare Nummern, sondern wie gleichwertige Teammitglieder und nicht als reines, billiges Verschleißmaterial

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Unternehmen ist von einem tief sitzenden, fast schon systemischen Misstrauen geprägt. Bestes Beispiel dafür ist die High-Tech-Sicherheitsschleuse: Statt einer Willkommenskultur erwartet einen hier täglich eine Kontrollprozedur wie an der Sicherheitskontrolle eines Flughafens, inklusive regelmäßiger Durchsuchungen. Wer ein Arbeitsumfeld sucht, das auf Vertrauen, Respekt und Wertschätzung basiert, wird hier bitter enttäuscht. Man fühlt sich nicht wie ein geschätzter Mitarbeiter, sondern wie ein potenzielles Sicherheitsrisiko.

Image

Man muss fair bleiben: Die Produkte, die hier hergestellt werden, sind gar nicht schlecht. Aber das Image als Arbeitgeber? Ein absolutes Desaster. In der gesamten Branche und auch hier im regionalen Umkreis weiß praktisch jeder, unter welchen Bedingungen die Belegschaft hier teilweise verheizt wird. Der extrem schlechte Ruf eilt diesem Unternehmen völlig zurecht voraus. Als Kunde mag die Marke funktionieren, als Arbeitnehmer ist diese Firma das Schlimmste, was einem auf dem Arbeitsmarkt passieren kann.

Work-Life-Balance

Ich konnte die Auswirkungen am eigenen Leib kaum spüren. Was ich jedoch mitbekommen habe, spricht Bände: Stress ist hier der Normalzustand und Überstunden stehen an der Tagesordnung. Besonders bitter: Nach dem, was man im Kollegenkreis hört, werden diese Überstunden weder wertgeschätzt noch fair ausgezahlt – sie scheinen schlichtweg vorauszusetzen zu sein und im Sande zu verlaufen. Freizeit und Erholung haben hier keinen hohen Stellenwert.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen oder berufliche Weiterentwicklung sind praktisch nicht vorhanden. Bevor man überhaupt die Chance hat, sich zu beweisen oder etwas zu erreichen, greift das interne Rotationsprinzip und man wird aussortiert. Besonders als Zeitarbeiter wird man hier als reines Verschleißmaterial angesehen, eine langfristige Perspektive oder gar eine faire Übernahmechance sucht man vergeblich. Karriere macht hier nur die Fluktuation.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt passt sich nahtlos dem schlechten Ruf des Hauses an: absolut unterdurchschnittlich für den permanenten Stress und die extremen Anforderungen. Dass für diesen Hungerlohn kaum noch Einheimische arbeiten wollen, überrascht niemanden. Einziger Pluspunkt: Durch die extrem hohe Quote an internationalen Kollegen lernt man während der stressigen Schichten gratis drei neue Sprachen. Wer also unterbezahlt werden und gleichzeitig sein Vokabular erweitern möchte, ist hier goldrichtig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Trauerspiel. Die schiere Menge an täglich entsorgten Teilen ist kaum zu glauben. Im Kollegenkreis hört man die skurrilsten Begründungen dafür – unter anderem, dass lieber weggeworfen wird, als Dinge dem Markt zuzuführen, damit bloß kein Mitbewerber davon profitiert. Wenn an diesen internen Stimmen auch nur ein Funken Wahrheit dran ist, ist das ökologisch und moralisch absolut bedenklich. Mein persönlicher Eindruck vor Ort war jedenfalls: Tonne auf, Augen zu und durch.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist eine reine Lotterie. Man arbeitet hier entweder mit großartigen Menschen zusammen, mit denen man gerne das Leid teilt, oder mit den unkollegialsten Charakteren, die mir je im Berufsleben begegnet sind. Das toxische Umfeld, das die Führungsebene schafft, färbt leider auch massiv auf das Miteinander ab. Missgunst und Ellenbogenmentalität sind bei einigen Kollegen an der Tagesordnung, was die ohnehin schwere Arbeit noch unerträglicher macht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlichtweg eine Katastrophe. Man bekommt ins Gesicht gelächelt, während hinter dem eigenen Rücken bereits der Abschied vorbereitet wird. Konfliktfähigkeit ist ein Fremdwort: Lieber wird feige geschwiegen, anstatt Probleme offen und respektvoll anzusprechen. Wer ein ehrliches und loyales Führungsverhalten erwartet, ist hier komplett verloren. Dieses toxische und manipulative Verhalten der Chefetage ist der Hauptgrund für den miserablen Ruf dieses Betriebs.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen vor Ort lassen sich in drei Worten zusammenfassen: Stress, Stress und nochmals Stress. Man schuftet hier in klassischer, monotoner Fließbandarbeit. Hinzu kommt eine mangelhafte Infrastruktur: Im Sommer heizt sich die Halle unerträglich auf und wird zur Sauna. Da es am Arbeitsplatz keinerlei Kühlschränke gibt, ist man darauf angewiesen, den ganzen Tag pisswarme Getränke zu trinken. Fürsorgepflicht und ein gesundes Arbeitsumfeld sehen definitiv anders aus.

Kommunikation

Eine Kommunikation auf Augenhöhe existiert schlichtweg nicht. Anstatt Probleme offen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird hier eine Kultur des beharrlichen Schweigens gepflegt. Unangenehmen Gesprächen oder kritischen Themen wird vonseiten der Führungskräfte konsequent aus dem Weg gegangen. Konstruktives Feedback? Fehlanzeige. Man wird lieber ignoriert, als dass man sich einer ehrlichen Diskussion stellt. Professionelle Kommunikation sieht anders aus.

Gleichberechtigung

Welche Gleichberechtigung? Wer hier als normaler Angestellter schon nicht geschätzt wird, hat als Zeitarbeiter den ultimativen „Jackpot“ gezogen – im absolut schlechtesten Sinne. Die Hierarchien und die unterschiedliche Behandlung sind extrem spürbar. Es ist beschämend, wie hier mit Menschen je nach Vertragsart umgegangen wird. Von Fairness oder moderner Gleichberechtigung hat man in diesem Betrieb anscheinend noch nie etwas gehört.

Interessante Aufgaben

Von interessanten Aufgaben kann hier leider keine Rede sein. Die Tätigkeiten sind extrem eintönig und wiederholen sich Tag für Tag ohne jede Abwechslung. Raum für eigene Ideen, Kreativität oder persönliche Weiterentwicklung sucht man vergeblich. Wer geistige Unterforderung und tägliche Routine im negativsten Sinne sucht, wird hier fündig.


Umgang mit älteren Kollegen

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Hauptsache der Rubel rollt.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kantine mit Bezuschussung
- Firmenfeiern
- Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Intrigen
- Kommunikation
- Überheblichkeit gegenüber Arbeitnehmern

Verbesserungsvorschläge

- Offene Kommunikation
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Aufhören mit Spielchen
- Aufhören rechtliche Grauzonen auszunutzen (Vergütung, Überstunden)
- Teamleitern nicht die Überstunden streichen

Arbeitsatmosphäre

Von Wertschätzung kann man hier leider nur träumen. Kollegen die sich einsetzen werden als selbstverständlich hingenommen. Fairness gibt es nicht. Leute werden gegeneinander ausgespielt und leider werden immer die falschen und faulen bevorzugt, was oft zu Unmut führt.

Image

Als Fahrradmarke aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnisses gut. Als Arbeitgeber ist der Ruf in der Region mittelmäßig.

Work-Life-Balance

Gleitzeit und unkomplizierte Beantragung von Urlaub. Bei Home-office ist man leider wieder grundlos zurückgerudert.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Perspektive.

Gehalt/Benefits

Für die Region und die Branche okay, ist aber sehr unterschiedlich. Betriebliche Altervorsorge gibt es <30€ Zuzahlung. Mittarbeiterrad einmal im Jahr. Für ein Unternehmen das Milliarden an Umsätzen generiert und den Gründer bald zum Milliardär macht eindeutig nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen Greenwashing. In Wahrheit: massive Verschwendung von Ressourcen und fehlende Mülltrennung.

Kollegenzusammenhalt

Man findet hier Freunde und aufgrund der jungen Belegschaft gibt es immer Möglichkeiten zum gemeinsamen Sport oder andere Aktivitäten.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts zu beanstanden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte entscheiden meistens zu Gunsten der Firma um dem Firmengründer zu gefallen. Wie es den Angestellen damit geht ist egal, Hauptsache der Oberste ist zufrieden. Bücken und Beugen ist hier leider normal.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros und Kantine.

Kommunikation

Katastrophal. Keine offene Kommunikation. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und unter Druck gesetzt ohne dass es Sinn macht oder jemanden weiterbringt.

Gleichberechtigung

Family first.

Interessante Aufgaben

Die Möglichkeiten sind aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens da. Leider wird kein Wert auf Innovation gelegt. Design und Preis steht über allem, zu Lasten der Qualität und auch der Motivation der Mitarbeiter.

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Als Marke TOP - Als Arbeitgeber FLOP

2,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind ausgezeichnet, viele davon jung und motiviert. Die Fahrradbranche ist an sich ein spannendes Segment, in dem man mit vielen tollen Produkten arbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So reizvoll die Fahrradbranche auch sein mag – die Realität bei Cube macht die Arbeit zur Belastung. Ständige Kontrolle, Misstrauen und die Angst, das Handy auch nur in die Hand zu nehmen, prägen den Alltag. Dieses Verhalten ist inakzeptabel. Sowohl für reguläre Mitarbeiter als auch für Führungskräfte gilt: von dieser Firma sollte man besser die Finger lassen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist alles andere als positiv. Wer zum ‚inneren Kreis‘ gehört, genießt zahlreiche Vorteile. Positiv hervorzuheben ist jedoch der Kollegenzusammenhalt, der wirklich hervorragend ist.

Image

Das Image der Marke Cube ist nach außen hin nach wie vor hervorragend, und das Preis-Leistungs-Verhältnis der Räder ist kaum zu übertreffen – günstiger als die Konkurrenz bei meist hochwertigeren Komponenten. In der Region selbst ist jedoch spürbar, dass das Standing der Marke nachlässt. Viele Kollegen tragen privat kaum noch Firmenbekleidung, um nicht aufzufallen, und möchten möglichst nicht öffentlich als Cube-Mitarbeiter erkannt werden.

Work-Life-Balance

Urlaubsanträge werden in der Regel problemlos genehmigt. Allerdings wurde das Homeoffice-Kontingent auf nur sehr wenige Tage pro Jahr reduziert, und für Teamleiter wurde diese Möglichkeit vollständig gestrichen. Obwohl die Region ideal zum Fahrradfahren ist, stellt das Unternehmen keinerlei Fahrräder zur Verfügung. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Firma den Bezug zum eigenen Produkt eher blockiert. Entsprechend ist es auch problemlos möglich, mit Fahrrädern anderer Marken zur Arbeit zu kommen – was ich durchaus fragwürdig finde.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten, auch durch Weiterbildungen, sind weitestgehend nicht vorhanden. Erfolg hängt hier in erster Linie davon ab, sich bei den Vorgesetzten gut zu positionieren, statt von Leistung oder Qualifikation zu profitieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt weit unter dem Durschnitt in der Region – geradezu skandalös, wenn man berücksichtigt, welche immensen Gewinne das Unternehmen Jahr für Jahr einstreicht. Diese Diskrepanz zwischen Profit und Vergütung ist schlicht inakzeptabel.
Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Einmal im Jahr besteht die Möglichkeit, über den Fachhändler ein Fahrrad vergünstigt zu erwerben; der gewährte Rabatt muss jedoch nachträglich versteuert werden, sodass der tatsächliche Mehrwert begrenzt ist. Zusätzlich bietet die Firma Mitarbeitern in der Verwaltung einmal jährlich eine Reise nach Ägypten an. Dafür muss jedoch regulärer Urlaub genommen werden, und es muss sichergestellt sein, dass die Arbeitsabläufe zu 100 % aufrechterhalten werden. Daher können nicht alle Mitarbeiter einer Abteilung gleichzeitig von diesem Benefit profitieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist quasi nicht vorhanden. Es entstehen enorme Mengen an Müll, der ohne jegliche Trennung vollständig im Restmüll landet. Für ein Unternehmen, das sich nach außen hin als Vertreter der E-Mobilität positioniert, ist dieses Verhalten äußerst fragwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist zwar sehr gut, entsteht jedoch vor allem deshalb, weil praktisch kein vertrauensvolles oder funktionierendes Verhältnis zu den Vorgesetzten besteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie schon angemerkt, ist das Miteinander unter den Kollegen ausgesprochen positiv.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist inakzeptabel und lässt jegliches professionelles Führungsverständnis vermissen. Probleme werden konsequent ignoriert oder mit bewusst vagen, vertröstenden Aussagen abgewiesen. Darüber hinaus überwachen die Vorgesetzten penibel jede Minute der Mittagspause sowie die exakten Zeiten, zu denen Mitarbeiter das Gebäude betreten. Kontrolle steht offensichtlich über allem. Intern wird dieses Misstrauensregime sogar offen damit gerechtfertigt, dass man den Mitarbeitern grundsätzlich nicht trauen könne – ein Führungsstil, der dem Arbeitsklima massiv schadet.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind sehr ansprechend eingerichtet, mit stilvoller Holz- und Glasoptik. Auch die Kantine sowie der Showroom, der als Aufenthaltsraum genutzt werden kann, sind modern und geschmackvoll gestaltet. Die EDV-Ausstattung entspricht ebenfalls einem sehr hohen Standard.

Kommunikation

Die Abteilungsmeetings, die in der Regel wöchentlich stattfinden, dienen überwiegend dazu, zusätzlichen Leistungsdruck aufzubauen. Wertschätzung oder positives Feedback sind kaum vorhanden. Stattdessen wird – selbst bei bereits sehr guter Arbeit – stetig mehr Leistung verlangt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung existiert de facto nicht. Es herrscht eine klare Zweiklassengesellschaft zwischen Führungskräften und regulären Mitarbeitern. Wer nicht zum ‚inneren Kreis‘ gehört, wird spürbar benachteiligt und anders behandelt – ein systemisches Problem, das das Arbeitsklima massiv belastet.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben unterscheiden sich zwar zwischen den Abteilungen, doch echter Spielraum für eigene Ideen existiert praktisch nicht. Regelmäßig werden wenige Minuten vor Feierabend umfangreiche Arbeitslisten versendet, die angeblich sofort erledigt werden müssen. Dieses Vorgehen wirkt weniger wie organisatorische Notwendigkeit, sondern vielmehr wie ein bewusst eingesetztes Mittel, um Mitarbeiter zu Mehrarbeit zu drängen.

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Viele Schwächen, wenig Einsicht.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Events, Kantine, Mitarbeiterrabatte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionelle und unstrukturierte Arbeitsweise, Kommunikation, Hierarchie, fehlende Wertschätzung, fehlende Perspektiven.

Arbeitsatmosphäre

Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar und unlogisch. Wertschätzung nicht vorhanden. Einsatz wird nicht belohnt. Vitamin B und Schleimerei sind der Weg zum Erfolg.

Image

Gut in der Fahrradbranche, als Arbeitgeber in der Region zunehmend schlechter.

Work-Life-Balance

Mobiles arbeiten wird nun halbiert, was für einige Kollegen von weiter weg nicht schön ist. Gleitzeit für normale Angestellte. Für Teamleiter werden Überstunden einfach gestrichen, auch wenn diese weit unterhalb der Bemessungsgrenze bezahlt werden. Rechtlich auf jeden Fall fragwürdig.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Für die Gegend und die Branche okay. Neue Mitarbeiter werden gut bezahlt, Leute die länger dabei sind haben kaum eine Perspektive auf Gehaltsentwicklung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung. Verpackungsmüll ohne Ende. Alles ist Restmüll.

Kollegenzusammenhalt

Das passt. Junge Kollegen mit viel Begeisterung für gemeinsame Aktivitäten und Freizeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Keine Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros und Kantine.

Kommunikation

Kommunikation seitens der Geschäftsführung nur per Mail. Man wird hier meistens einfach nur voll vollendete Tatsachen gestellt. Es gibt keinen Diskurs. Jeder möchte es nur dem Häuptling rechtmachen.

Gleichberechtigung

Family first. Schleimerei wird belohnt.

Interessante Aufgaben

Keine eigentliche Forschung und Entwicklung. Design und technisches Projektmanagment, plus Kopiermaschinerie.

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Mehrfachbewertung

Als Übergangsphase in Ordnung, definitiv nichts für längere Zeit wenn man keine Führungsposition besetzt

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Waldershof gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibel mit Urlaub und Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Interesse an Mitarbeitern, die sich in der zweiten Klasse der Zweiklassengesellschaft befinden.

Arbeitsatmosphäre

Ist in Ordnung. Schwankt manchmal.

Work-Life-Balance

Hier ist die Firma sehr gut. Homeoffice möglich, sowie spontaner Urlaub oder Flexibilität bzgl. Privater Termine

Karriere/Weiterbildung

Firma kommt auf keinen freiwillig zu und bietet in dieser Form etwas an. Für Weiterbildungen ist man selbst verantwortlich und wenn man diese anstrebt und an denen teilnimmt, wird es leider nicht wertgeschätzt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr Gut, obwohl teilweise die Leute hinter dem Rücken über andere Reden.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten könnten mehr Interesse an Ihren untergeordneten Mitarbeitern zeigen.

Kommunikation

Kommunikation ist absolute Katastrophe in dieser Firma. Teilweise antworten die Leute gar nicht auf ihre Mails oder gehen nicht an deren Telefon.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ein absolutes Desaster. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Absolut unter dem Durchschnitt in der Region, obwohl einer der größten Arbeitgeber in der Region.

Gleichberechtigung

Es werden flache Hierarchien vorgegaukelt. Obwohl es eine eindeutige Zwei-Klassen-Gesellschaft ist. Entweder befindet man sich oben oder unten. Betriebsrat wäre hier hilfreich, den es auch nicht gibt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind sehr abwechslungsreich in der Hochsaison.

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Extrem toxisch!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Design / Gestaltung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ansonsten bleibt nicht viel gutes.

Verbesserungsvorschläge

Alles ändern! Man könnte wenigstens die schlechten Verhältnisse, die isolierte Lage, die mangelnden Chancen monetär versuchen auszugleichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den jungen Kollegen ist gut. Mit den Führungskräften: unter aller Kanone

Image

Unerwartet gut!

Work-Life-Balance

Was für eine Balance? Work-Work?

Karriere/Weiterbildung

What u see is what you get, Nachverhandeln auch nach Jahren ist nicht!

Gehalt/Benefits

Einsteigergehalt mit 19 Jahren Berufserfahrung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sobald die neue Richtlinie kommt, wird Cube aus den Latschen kippen und alles aufholen müssen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den einzelnen Designern herrscht guter Zusammenhalt (man hat einen gemeinsamen Feind), geprägt von Hilfsbereitschaft und guter Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere sind meist gleich die Vorgesetzten, ansonsten gibt es ja nur Studienabsolventen und Praktikanten.

Vorgesetztenverhalten

Davon möchte ich erst gar nicht anfangen, unmöglich!

Arbeitsbedingungen

Anfangs wurde in einer Lagerhalle gearbeitet, wurde dann besser, aber Räumlichkeiten sind nicht alles!

Kommunikation

Von den Führubgskräften kommt nichts, und wenn ist es eine ANSAGE! Mitspracherecht: 0

Gleichberechtigung

Dieses Wort gibt es nicht im Cube-Vokabular.

Interessante Aufgaben

Hohe Eigenverantwort (mit allen Konsequenzen) und Eigeninitiative.

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Mehrfachbewertung

Cube ist größter Zirkus

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Waldershof gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurzfristige Urlaubsgenehmigungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Gehälter

Karriere/Weiterbildung

Schwer hier Karriere zu machen ohne sich einzuschleimen

Gehalt/Benefits

Einfach ein Witz die Gehälter für so ein großes Unternehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es könnte auch ein Psychothriller sein...

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele, extrem gute Menschen dort. Und im einfachen Fußvolk findet man viele Leute mit denen man sehr gute Kollegen/ Freunde gewonnen hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Berufseinsteiger werden mit mindestens einem, aber eher zwei Jahresverträgen hingehalten und manchmal am letzten Tag abserviert. Die ersten zwei Jahre werden somit durchgehend hoher Druck aufgebaut und junge Leute "verbrannt". Junge Leute brauchen Sicherheit und Vertrauen von Vorgesetzten um sich den Aufgaben zu stellen und zu wachsen. Kommunikation und der Mangel an Feedbackgesprächen.

Verbesserungsvorschläge

Das Potential ist/war da und man kann immer noch extrem viel aus der Firma machen. Doch dazu müssen starke Strukturen und das Vertrauen in neue, von extern kommende, Führungskräfte her. Zwischenebenen einziehen um Kompetenzen zu verteilen, sodass Micromanaging und Verantwortungsballung unterbunden werden (z.B. Junior, Senior und Lead Level etc.). Abgesehen davon müssen Strukturen und Abläufe innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen geschaffen werden. Am besten von Leuten die nicht in die eigentlichen Teams (vielleicht sogar in die Firma) integriert sind, um die Kompetenzschacherei zu verhindern, sowie Kommunikationswege für jeden klar zu definieren. Korrekte Stellendefinitionen, die auch mit den eigentlichen Aufgaben übereinstimmen. Klare, gerechte und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen, die für jeden einzelnen Mitarbeiter einzusehen zu verstehen sind, mit der Konkurrenz mithalten können und somit Neid und das Gefühl unterbezahlt zu werden, gar nicht erst aufkommen lassen. Zuletzt sollte man sich überlegen wie und mit wem man neue gesunde Teams aufbauen kann um nicht in einem erneuerten Körper alte Krankheiten mitzutragen.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn gut, wobei es dort schon Unstimmigkeiten zwischen gewissen Personen gab, welche sich leider zunehmend auf ganze Teams und das Miteinander ausgwirkten...

Image

Nach außen an sich ok, wobei viele andere Firmen von den Zuständen innerhalb der einzelnen Abteilungen schon gehört haben.

Work-Life-Balance

Einer der positiven Aspekte: Die Umgebung. Wer Natur mag, sich gerne körperlich betätigt und gerne draußen ist, kommt hier vor der Arbeit, in der Mittagspause und nach der Arbeit, voll auf seine kosten. Im Großen und Ganzen typische Projektarbeit, mal mehr mal weniger Überstunden, wobei gute Leistung automatisch mit Mehrarbeit gleichgesetzt wird. Überstunden konnten dank der langen Kernarbeitszeit nur Freitags genommen werden und wurden am Ende des Monats gelöscht. Auch werden Meetings häufig außerhalb der Kernarbeitszeit gelegt, sodass man nicht annähernd in die Lage kommt die Gleitzeit zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht angeboten. Kein Entwicklungsplan wo man wie stehen sollte. Einarbeitung war nicht vorhanden bzw. bestand aus einem Buch das auf den Tisch gelegt wurde. Kurse in genutzten und vielleicht auch neuen Programmen gab es nicht. Vorschlag zur Weiterentwicklung für vielversprechende und auch erfahrene Mitarbeiter wurden nie vorgeschlagen. Häufig heißt es, dass man fragen muss, doch sollte man erwarten, dass auch eine Firma ein Interesse habe, dass Ihre Angestellten in besten Maße aus- und weitergebildet werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist häufig ok, könnte aber besser sein bzw. im Verhältnis der erbrachten Leistung zu gering. Es gibt VWLs, doch ansonsten versucht man möglichst wenig weiterzugeben und wenn überhaupt nur im Rahmen von steuerbefreiten Zahlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Morgendlich rast ein Geschwader an Mercedes Firmenfahrzeugen auf den Parkplatz. Nur "niedere" Mitarbeiter nutzen das Rad um auf die Arbeit zukommen. Abgesehen davon, zeigen die Produktionsorte und -bedingungen in Asien, wie sehr man darauf bedacht ist "nachhaltig" zu handeln. Photovoltaikanlagen auf dem Dach eines HQ gelten heutzutage als gut gemeint, aber sollten der Standard für jede moderne Firma sein und minimum die Basis von Umweltbewusstsein darstellen. Insbesondere wenn man eines der nachhaltigsten Fortbewegungsmittel produziert.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich muss man sagen, dass es sehr starke Teams und auch untereinander einen guten Zusammenhalt gibt. Doch leider gilt das bei vielen häufig auch nur oberflächlich: Neid, mangelnde Qualität, Opportunismus und zu große Egos führen bei dem ein oder anderen länger gedienten Mitarbeiter, zu einer Wichtigkeitsvorstellung der eigenen Person, welche nicht gerechtfertigt scheint. Dies zerstört sogar starke Teamstrukturen, anstatt gemeinsame Projekte und das WIR in den Vordergrund zu stellen. Solche Personen torpedieren die Stimmung, andere Kollegen und gesamte Projekte leider immer wieder. Probleme die mehr als bekannt sind, aber leider nicht ernst genommen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind quasi nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte genauso wie in anderen Firmen. Allerdings gibt es eine Art, Probleme von oben herab innerhalb der Teams zu ignorieren, die absolut schädlich für das Miteinander ist. Abgesehen davon wird selten direkt Kommuniziert, man muss häufig schon fast um ein Gespräch betteln, was auch an der Überbelastung der ein oder anderen Führungskraft liegt, die offensichtlich nicht gar weniger als keine Rückendeckung von oben genießen. Außerdem kommen manche Vorgesetzte notorisch zu spät zu wichtigen Meetings, ein Mangel an Respekt für die Kompetenzen und die Zeit der Mitarbeiter. Abschließend muss man die Führungskompetenz vieler Vorgesetzten hinterfragen, denn wahre Leader und Empathie ist hier wenig vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Moderne schicke Arbeitsplätze sind vorhanden. Leider wird auch ständig rumgewerkelt. Häufig scheint es eine ABM für das Schreiner-Team sowie die Leute aus dem "Interior Design-Team" zu sein.

Kommunikation

Schlecht. Man versucht möglichst keine Feedbackgespräche zu führen, Informationsfluss von oben nach unten ist quasi nicht vorhanden. Wobei es die Mühe gab sich zu bessern, was leider im Sand verlaufen ist. Betriebsanweisungen sind nicht nachlesbar bzw. werden per Mail verschickt und sind dann für neue nicht einsehbar oder der Ablageort ist unbekannt. Manche Regeln gelten für nur bestimmte Personen, obwohl nicht nachvollziehbar ist warum, abgesehen vom Verwandtschaftsgrad. Grundsätzlich muss man aber sagen: die Personalabteilung ist immer bemüht einem zu helfen und den Informationsfluss am Laufen zu halten -Was man von der Geschäftsleitung und manchen Teamleitern leider nicht behaupten kann.

Interessante Aufgaben

Jein... je nachdem wie sehr man für die Materie brennt.
Aber grundsätzlich wiederholt sich der gleiche Prozess immer und immer wieder.


Gleichberechtigung

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Toller Arbeitgeber - Viel Verantwortung - Super Chancen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tiefer Einblick in die Radindustrie und das Unternehmen suggeriert, dass Dein Job sicher ist. Machst du Deinen Job mal nicht so prickelnd, wird Dir unter die Arme gegriffen. Trotz des oft vertretenen Berufseinstigs wird Dir ein hohes Maß an Vertrauen und Verantwortung übertragen: Das ist außergewöhnlich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Hop-On-Hop-Off Vibe mancher Kolleg:innen deren Vorstellungen (laut anderen Beiträgen hier) anscheinend nicht zur Arbeitnehmer-Position passen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Team-Events. Ausbau von Sozialleistungen und Weiterbildungen.

Arbeitsatmosphäre

Jung; Dynamisch; Freundschaftlich; Verständnissvoll; Modern

Work-Life-Balance

Du hast eine 40h Woche, kannst quasi endlos Mittagspause machen und dein Zeitmanagement ist ganz Dir überlassen. Freitags wird auch nichts gesagt, gehst Du mal vor Ende der Kernarbeitzzeit. Die Region lädt zu Radtouren oder einem Besuch der "kostenlosen" Naturfreibäder im Sommer ein. Im WInter kannst du Schneeschuhwandern oder auf die Piste. Klar, wem der Großstadttrouble lieber ist, der hat's hier schwer.

Karriere/Weiterbildung

Zu Weiterbildungen muss man meist selbst die Initiative ergreifen. Aber scheint die Idee sinnvoll, erfährt man auch hier Unterstützung.

Kollegenzusammenhalt

I.d.R. besteht ein nahezu freundschaftliches Verhältnis zu Kolleg:innen.

Vorgesetztenverhalten

Die einzelnen Abteilungen sind unterschiedlich strukturiert. Mit Vorgesetzten komme ich persönlich sehr gut zurecht. Man erfährt quasi täglich abteilungsübergreifend Ihre Unterstützung. Auch, wenn man ab und zu gepusht wird, um Entwicklungen/Projekte im angestrebten Zeitplan zum Erfolg zu bringen.

Kommunikation

Alle Kolleg:innen sind offen und helfen gerne weiter. Ob per Mail, Anruf oder im persönlichen Gespräch. Die Kommunikationswege sind sehr schnell und kurz. Lediglich zu aktuellen Themen der Firmenentwicklung könnte mehr kommuniziert werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist branchenüblich und Du kannst dich im gesetzlichen Rahmen bei Altersvorsorgen unterstützen lassen. Mehr verdienen wäre schön und auch die Sozialleistungen sind sicherlich ausbaufähig, aber auch Meckern auf hohem Niveau. Weihnachts- und Urlaubsgeld kenne ich bislang nicht. Darüber würde sich sicherlich auch jede:r Arbeitnehmer:in freuen.

Interessante Aufgaben

Ein stetig entwickelnder Fahrradmarkt verschafft Dir kontinuierlich neue Herausforderungen und einen Abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.