10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Offener Austausch und Fairness
Wenig Platz und Geräuschkulisse
Guter Kollegenaustausch
nicht ehrlich und fair
Wenig Platz und Geräuschkulisse
nicht ehrlich
Dass ich gegangen bin.
Hier trifft Chaos auf Respektlosigkeit auf mangelnde Menschlichkeit und fehlende Empathie
Seine gesamte Unternehmungskultur überdenken
Nette Kollegen aber ständiger Druck
Unterirdisch
Findet quasi nicht statt
Kommunikation verbessern und Führungsetage (mal wieder) ersetzen.
Die Kantine
Die Führung
Führungsriege durch Profis austauschen.
Schlecht. Man leidet gemeinsam, aber am Ende gehen die Guten und der Rest wird immer frustrierter.
Das Image der Firma ist (noch) überraschend gut. Das Marketing setzt viel daran die Firma durch maximale selbstbeweihräucherung gut da stehen zu lassen.
Home office ist unerwünscht, auch in Bereichen wo es möglich wäre. Durch hohe Arbeitsbelastung und schlechter Arbeitsatmosphäre fällt es auch in der Freizeit schwer zu entspannen.
Karriere macht, wer den Gründern und der Geschäftsführung dienlich ist. Das hat oftmals nicht viel mit fachlicher Kompetenz zu tun.
In manchen Abteilungen okay. Man braucht halt Galgenhumor. Alles in allem wird aber eher unkollegial gehandelt, da man sich dadurch Vorteile erhofft.
Es gibt keine älteren Kollegen. Jung ist billiger.
Der Großteil der Vorgesetzten hat keine oder nur sehr wenig Führungskompetenz. Führungspositionen werden nach Sympathie und/oder Obrigkeitshörigkeit vergeben. Oder einfach nach Geschäftsanteilen.
Technik veraltet. Wenig Platz. Oft laut, wenig Rücksichtnahme wenn man sich mal konzentrieren muss. Arbeitssicherheit wird komplett ignoriert. Unaufgeräumt und chaotisch.
Extrem schlecht. Man erfährt teilweise wichtige Infos erst bei Mitarbeiterversammlungen. Ansonsten gibts notgedrungen sehr viel Flurfunk. Besonders auffällig ist, dass es so gut wie nie verbindlichen Schriftverkehr gibt. Lieber alles mündlich damit man sich später rausreden kann.
Schlecht.
In Führungspositionen werden klar Männer bevorzugt. Beim Fußvolk gibt es weniger Unterschiede.
Gäbe es viele. Es mangelt aber derart an Struktur und Organisation, dass man immer nur in seinem Hamsterrad bleiben kann.
Die Kommunikation und die Geschäftsführung
Die Führungskräfte müssen geschult und nicht nur mach Sympathie ausgewählt werden. Wenn etwas nicht gut läuft, sollte dies auch kommuniziert werden, und nicht immer alles nur positiv dargestellt werden. Generell muss an der Kommunikation und dem Umgang miteinander gearbeitet werden.
Es ist bekannt dass die Stimmung schlecht ist, aber durch schlechte Entscheidungen wird sie nicht verbessert
Durch aktives Marketing und Selbstverherrlichung kommt das Unternehmen beim Kunden gut an.
Homeoffice ist ungern gesehen, auch wenn es die Beschäftigung zulässt.
Weiterbilden kann man sich in seiner Freizeit und auf eigene Kosten.
Durch ein gemeinsames Leiden ist der Zusammenhalt bei manchen Abteilungen groß. Es wird aber auch aktiv angestachelt, dass sich jeder Mühe gibt besser als die anderen zu sein - dadurch ist es manchmal ein gegeneinander arbeiten, als ein zusammenarbeiten
Es gibt wenig ältere Kollegen, da nur junge Leute eingestellt werden die günstiger sind.
Der Großteil der Vorgesetzten hat meiner Meinung nach keine Führungsqualitäten und ist nur aus firmenpolitischen Gründen in ihrer Position. Die fairen und guten Vorgesetzten kommen nicht voran, weil sie gegen die inkompetente Führungsetage ankämpfen müssen.
Büros sind zu klein. Labor ist ein absolutes Chaos. Technische Geräte sind alt. Eine Zeit Lang wurden keine Firmenlaptops zur Verfügung gestellt, und man musste seine privaten Geräte verwenden.
Relevante Personen werden in Entscheidungen die sie direkt betreffen nicht einbezogen. In Townhall Meetings werden Dinge dann bekannt gegeben, die den entsprechenden Personen fairerweise vorher bekannt sein sollten um einen kompletten Schock zu vermeiden.
Definitv unter dem Durchschnitt
Schwierig zu sagen. Ich selber habe keine unfairness aufgrund von Herkunft, Geschlecht, etc. Miterlebt. Man merkt aber schon, dass es Favoriten unter den Mitarbeitern gibt, und das unabhängig von der Leistung die erbracht wird.
Am Anfang noch interessant, und man hat viele Aufgaben. Wenn sich der Fokus aber alle zwei Wochen ändert kann man nicht mehr von interessant und vielfältig sprechen, nur noch von Verwirrung.
Muss erzwungen werden - wer weiter kommen will geht
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Branche und Region schlecht
Man leider zusammen
Es gibt keine Älteren Kollegen außer den Chefs
Es wird erwartet dass man sich dem Chef beugt
Oft zu spät, und ohne Begründungen
Zusammenhalt unter den Kolleg*innen, Kaffeeküche, Standort.
Produktionsleitung Biologie, Umweltstandards, Art der Kommunikation zwischen Chefs und Mitarbeiter*innen.
Professionelle Leitung einstellen, Personalabteilung einrichten, durch moderne Kommunikationssystene beidseitige Verbindlichkeiten schaffen.
Die Arbeit unter den Kolleg*innen ist sehr gut. Leider weiß man nach meinem Empfinden nur selten, was von einem erwartet wird, niemand weiß so Recht was seine oder die Aufgaben der anderen sind und wo einzelne Bereiche enden oder anfangen. Das schafft eine Atmosphäre der Unsicherheit. Viele zu meiner Zeit kündigten nach maximal 2 Jahren. Auf Jobsuche waren parallel fast alle Kolleg*innen.
Die Firma kommt bei anderen Unternehmen durch ihre Produkte meist gut an.
Da man in der Freizeit viel verarbeiten muss was einen in der Arbeit belastet, könnte die Balance besser sein. Ich hatte viele Kolleg*innen, die während und nach einer Stelle bei diesem Unternehmen eine Therapie machen mussten, teilweise ausgelöst durch die Arbeitsbedingungen und das Verhalten einzelner Chefs.
Es könnte mehr Fortbildungsangebote geben.
kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, mittelmäßiges Gehalt für den Stress dem man ausgesetzt ist
Alle Ideen zu umweltfreundlichen Alternativen wie Ethanol statt Methanol etc. werden mit dem Spruch "never change a running system" abgebügelt. Viele Dinge werden einfach in den Ausfluss gekippt, die da meiner Meinung nach nicht reingehören. Vor Begehungen wird erstmal ein ganzer Tag geputzt.... Eine unangemeldete Kontrolle durch die Umweltprüfstellen wären meiner Meinung nach wünschenswert.
Unter Kolleg*innen herrscht großer Zusammenhalt, da man sich als "Leidensgemeinschaft" gegenseitig unterstützen muss, um dem Druck und den fragwürdigen Führungsmethoden besonders der Produktionsleitung stand zu halten.
da es kaum welche gibt, gibt's hier nichts zu meckern... Es werden gerne junge Leute eingestellt, die natürlich günstiger sind.
Das Führungstrio gehört meiner Meinung nach dringend gegen eine professionelle Leitung ersetzt oder sofort weitergebildet. Alte "start-up-strukturen" und veraltete Führungsmethoden passen nicht zu einem zukunftsorientierten Unternehmen. Die Produktionsleitung hat zu meiner Zeit mehrmals zu emotionalen Ausbrüchen unter den Mitarbeitern beigetragen, indem ein harscher Ton und abfällige Bemerkungen als Mittel der Motivation versucht wurden einzusetzen.
Die Ausstattung ist in Ordnung, könnte aber moderner und besser gepflegt sein.
Die Chefs halten sich meiner Meinung nach nicht an Absprachen bzw. vergessen gemachte Vereinbarungen einfach. Gesprächsprotokolle oder andere organisatorische Hilfen sind Mangelware. Technische Hilfsmittel werden nicht gewinnbringend eingesetzt (To Do Listen, Checklisten etc. für alle gibt es nicht, jeder muss sich selbst irgendwie organisieren). Entscheidungen werden autokratisch getroffen.
Hier könnte man auch 0 Sterne vergeben. Ein Chef hat einen Zettel an der Zentrifuge aufgehangen auf dem steht, dass Frauen diese nicht mehr benutzen dürfen. Sie würden sie kaputt machen.
Die Produkte sind interessant und vielfältig, die Herstellungen abwechslungsreich.
Stand Frühjahr 24
Wenn Du hier arbeiten willst solltest Du Biologie-affin sein (Studium, BTA, etc.) Ich würde mal sagen 80% der Angestellten komme aus der Biolgie, auch in Sales und Marketing.
Start-Up in Private Equity Besitz. Dementsprechend hektisch, wenn die Zahlen nicht stimmen. Und dann wird mal wieder alles umgeschmissen, alle 2 Monate ein neuer Sales Ansatz, denn mal was richtig machen und durchziehen geht nicht, da könnten ja Ergebnisse bei raus kommen. Keine Führungkompetenz bei Abteilungsleitung. Keine Personalabteilung - merkt man sehr. Keine vernünftige Einarbeitung, wenn mal wer aus der Chefetage Zeit hat, setzt man sich halt ne Stunde hin. Teilweise auch firmenintern mangelndes Wissen um Anwendung der Produkte.
Einzigartige, patentierte und sinnvolle Produkte. Leide ist die Produktion nicht QM-qualifiziert, was den Verkauf an die "besten" Kunden (Pharmaindustrie) erschwert.
Ich glaube die meisten Leute arbeiten gerne dort. Wobei die "meisten" auch direkt von der Uni kommen und keinen Vergleich haben. Die "alten Hasen" (Ü30 und haben schon mal wo anders gearbeitet) sehen ganz klar und übereinstimmend wo der Laden noch Potential hat (Personalabteilung, ERP, Fortbildung, Qualifizierung Produktion).
Ist OK, je nach Abteilung ist auch Gleitzeit drin, Kernzeiten 10 bis 16 Uhr. Aber 40 Stunden-Woche. Arbeitszeitkonto, +-20 Stunden Puffer ist OK.
"Flache Hirachien" heisst hier: es gibt nur Angestellte und Chefs. Und neue Chefs stellt man von extern ein.
Weiterbildung ist intern (Chefs erzählen Dir was), kostensparend (Wir kaufen ein Buch, lesen es und besprechen es) und unregelmäßig (wenn Chefs Zeit haben). Im Sales wöchentliche Verkaufsgespräch-Simulation.
Am Anfang gibts einen 2 Jahres-Vertrag.
Für (international) Sales absolut unterdurchschnittlich (30k bis 40k € brutto pro Jahr, im ersten Jahr, dann gibts fürs 2te Jahr noch was drauf, je nachdem wie man verhandelt hat). Als ich da war gab es KEINEN Bonusvertrag bei gleichzeitig ambitionierten Wachstumszielen. Sollte einer kommen, kam nicht. Kein Weihnachtsgel, kein Urlaubsgeld. Nach der Probezeit gibts einen monatlichen Gutschein (+-30€) für so einen Webshop, wo ma sich dafür "Kram" kaufen kann.
Nichts zu vermelden. Man hält sich an die Vorschriften (Chemiebranche), das wars.
Kollegen sind alle nett, aber eher Cliquen in den einzelnen Abteilungen.
Viele "alte" Kollegen sind die Gründer/Geschäftsführer. Daher kein Problem. Wenige Ü30 im Team, aber generell guter Umgang miteinander. Eher junges Team (man rekrutiert gerne frischgebackene Uni-Absolventen). Angestellte mit Erfahrung sind halt teurer.
Ich habe das Gefühl, dass alle Abteilungsleiter überlastet sind. Das liegt daran, dass sie alle mindestens 2 Hüte tragen (zB ist man dann auch noch für Personal zuständig oder soll 2 Abteilungen führen). Die meisten sind nett, haben aber wenig Zeit für Dich. Es war ein riesen Aufwand ein vernünftiges Arbeitszeugnis zu erhalten.
Es geht ja immer mehr. Man merk schon, dass der PC in die Knie geht wenn man mal ein paar Dokumente mehr auf hat. In den Büros 2 bis 4 Mann pro Büro, also relativ ruhig. Bringt aber nix, wenn einer der Chefs rein kommt und 20 Mitnuten mit dem Kollegen redet, währen Du telefonieren willst.
Zu wenig Meetingräume, dann macht man das Meeting halt mal in der Küche und alle können eine Stunde auf den Kaffe warten.
Parkplatz direkt nebenan. Subventionierte Kantine, meist sogar mit ganz gutem Essen, gute Portionen, man wird satt. 1x pro Jahr Weihnachtfeier und Betriebsausflug (eher action-orientiert). Kostenfreie Kalt- und Warmgetränke (falls mal nicht wieder Meeting in der Küche ist). Machmal macht die Mutter einer der Gründer Waffeln für Alle.
Manche Abteilungen scheinen unterlastet zu sein, ein Büro schaft es jede Stunde geschlossen rauchen zu gehen.
Absolut! Internationales Team, Gendermix (m/w) ca. 50/50, keine Probleme. Zu LGBTQ kann ich nix sagen, waren keine da, soweit ich das mitgekriegt habe.
Nein. Es gibt Aufgaben, die sind aber eher willkürlich und von oben verteilt. Dann "darf" man als Sales auch mal Marketing machen. Die meisten Aufgaben halten Dich nur vom Verkaufen ab.
So verdient kununu Geld.