25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch nie habe ich eine bessere Arbeitsatmosphäre erlebt wie bei der CubeServ. Die Kollegen sind hilfbereit und fast jederzeit erreichbar. Es kann keinen besseren Start in den Job geben.
CubeServ gilt bei Kunden immer als kompetent und wird oft zu Rat und Tat gerufen wenn es brennt.
Bei mir passt alles aber ich weiß von Kollegen die sehr viel Arbeiten müssen und bei denen die Work Life Balance nicht gepasst hat. Aber es wird auch flexibel auf gewünschte Arbeitszeiten oder Homeoffice reagiert, wenn dies das Projekt beim Kunden zulässt.
Es gibt die Möglichkeit SAP Zertifizierungen zu machen. Das StartSmart Angebot für Junior Berater ist exzellent
Gutes Gehalt und einige extra Prämien
Die Firma ist sehr auf Nachhaltigkeit bedacht. Alle Kollegen haben bald ein E Auto als Firmwagen.
Ich wüsste wirklich nicht wie es besser seien könnte. Es wird zusammen gelitten und auch zusammen gefeiert. Die Weihnachtsfeier ist legendär!
Freundschaftlich
Es wird fast alles offen kommuniziert und fast nichts unter Verschluss gehalten.
Hier könnte es mehr Abwechslung geben, aber es gibt auch die Möglichkeit in kleineren Teams sich interessante Themen anzuschauen.
offene Kommunikation bis zu den Geschäfstführern
ich bin zufrieden
Man merkt das jeder Spaß an seinen Themen hat
Für einen IT Dienstleister gut. Sicher gibt es stressige Phasen schliesslich hat der Kunde auch seine Erwartungen und die Projekte müssen pünktlich fertig werden um Prozesse nicht zu gefährden. Die Zeit kann man aber dennoch flexibel einteilen und Rücksicht für familiäre Themen bekommt man Rückhalt
Top Ausbildungsprogramm
Man will natürlich immer mehr. EIn Grund zur Klage gibt es nicht und ich glaube es ist über dem Marktdurchschnitt
Der Zusammenhalt war damals ein Grund zu CubeServ zu gehen und diese Spirit besteht weiterhin
Perfekt ist sicher nicht, aber es giibt auch keinen Grund zu klagen
Alles mitzubekommen ist sicher nicht leicht, aber dafür gibt mitllerweile Regeltermine um alle auf dem Laufenden zu halten
Man kann sich Themen auch selber nehmen unter einer Vielzahl von Möglichkeiten
Wenn man möchte kann man viel erreichen
Manchmal etwas unkoordiniert
Open door policy mit flachen Hierarchien
Familienfreundliches Unternehmen. Es gibt zusätzliche, bezahlte Kindkranktage, flexibles Arbeiten und Home Office
Große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
Gruppenweite Workshops und Teamevents fördern den Zusammenhalt
Regelmäßige Infosessions halten einen auch in Pandemie Zeiten auf dem Laufenden
Marktgerechte Gehälter, variabler Anteil, Zielerreichung und Erfolgsbeteiligung
Projektabhängig
Bei Kunden und in der SAP-Welt hat CubeServ einen guten Ruf.
Durch die Remotearbeit kann man sich die Arbeit frei einteilen. Private Termine (auch unvorhergesehene) lassen sich problemlos in den Alltag integrieren. Sicherlich gehören Überstunden in stressigen Projektphasen dazu. Das ist aber eine Ausnahme und kann ausgeglichen werden.
Interne sowie externe Ausbildungen sind vorhanden und werden aktiv gefordert: SAP-Zertifizierungen, interne Zertifizierungen, Projektmanagement, und wöchentliche Termine in denen KollegInnen im Rahmen der “Freitagsausbildung” über fachliche Themen sprechen.
Betriebliche Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung, JobRad, Firmenwagen, sowie Boni und Umsatzbeteiligungen.
Das Gehalt kommt mir gerecht und kompetitiv vor.
Es sind nur noch Hybrid und E-Autos erlaubt. Zudem werden bspw. Spendenläufe gefördert.
Die Zusammenarbeit auf den Projekten ist sehr gut. Da aktuell noch viel Remote gearbeitet wird, begrenzt sich der Kontakt zum Großteil auf Projektmitarbeiter.
Individuelle Belange werden ernst genommen und direkt angegangen. Lob, Feedback, Kritik sind vorhanden und immer konstruktiver Natur.
Es gibt regelmäßige Termine in denen über aktuelle Themen informiert wird, sowie die Möglichkeit Fragen und Anmerkungen zu kommunizieren.
Hängt sicherlich vom Projekt ab, allerdings kann ich nur von spannenden und abwechslungsreichen sowie herausfordernden Projekten sprechen. Wenn man möchte, bekommt man die Möglichkeit sich in verschiedene Themen einzubringen und diese voranzutreiben - sowohl intern als auch extern.
Siehe oben.
Da sollen die mal schön selbst drauif kommen. Halten sich ja füs so schlau.
Die sind nicht an dir als Mitarbeiter interessiert, nicht wirklich. Alles nur Show. Hinter dir steht eine Zahl. An der sind sie interessiert. Nicht an dir. Wenn die Zahl nicht gut ist ,kriegst du das zu spüren. Und wenn die Zahl dann nicht besser wird, lassen sie dich fallen ganz genau wie bei anderen Firmen auch. Also was soll der Geiz?
Als Mitarbeiter bist Du auf der Autobahn zu Hause.
Siehe Work-life-Balance.
Es gibt angenehme Kollegen wie überall, von denen sind etliche wieder weg. Dann gibts welche, die andere verbal angreifen. Bei Projektabschluss gilt aus den Augen, aus dem Sinn.
Den Chefs ist es ziemlich latte, was mit den Mitarbeitern ist. Ob die sich abschuften müssen oder aufs Maul kriegen. Die Versäumnisse oder bzw. nicht-Entscheidungen der Chefs ausbaden dürfen. Stört die nicht. So schaut das aus. Das würden sie immer abstreiten, klar. Aber zwischen sagen und machen gibts ja Unterschiede.
Das miese dabei, die tun so, als ob sie deine dicken Freunde sind. Das macht das kritik üben dann schwer. Hatten sich mal in einer Mail an alle gefragt, was denn das „besondere“ an der cubeserv ist. Ergebnis war, die „Freundschaft“ unter den Firmenmitarbeitern wär ja ganz toll und besonders. Also die ist ganz bestimmt nicht mehr oder toller als wie bei anderen Firmen auch. Heisst umgekehrt aber nicht dass da alle nett und fair miteinander sind. Kollegen werden da von anderen Kollegen angegriffen und übrigens auch von Chefs gedisst.
Aus dem Flurfunk, was andere Kollegen auf Projekt so erzählen : „Chaos“, „auf dem Projekt XY ist die Stimmung im Keller“, „Kollege A hat die Schnauze voll, Kollege B hat die Schnauze voll, Kollege C hat auch die Schnauze voll“, „mit dem Projektleiter hab ich grad Beef“. Übrigens Die Überschrift siehe oben ist auch ein Zitat, von einem ehemaligen. Der war aber schon sehr lange von der cubserv weg. Irre, oder? HaT sich nichts geändert. Deckt sich mit dem was man selbst erlebt und mitbekommt. Ausserdem sieht ja auch, wer die Firma alles wieder verlässt.
Eher nö. Umsatz zählt.
- Fairer Umgang
- flache Hierarchie
- Kollegialität und gegenseitige Unterstützung
- Firmenwagenregelung
- Arbeitsplatzverkabelung verbessern
- Überstundenregelung einführen
Hierarchien sind de facto nicht spürbar. Kollegen nehmen sich immer die Zeit mit einem bei einem Problem zu helfen und lassen mich nie im Regen stehen. Offener und ehrlicher Umgang. Auch private Freundschaften bilden sich heraus. Es macht Spaß!
Unser Image ist auf keinen Fall schlecht, da von keinen negativen Schlagzeilen geprägt.
Allerdings ist unser Image etwas blass: In der öffentlichen Wahrnehmung sind wir nich vorhanden, was wohl an der Größe von schätzungsweise 120 Personen liegen mag. Unter SAP Anwendern / Kunden sieht das sicherlich wieder ander aus. Da sind wir in vielen langjährigen Kundenbeziehungen und erhalten exzelletes Feedback von Bestands- und Neukunden.
Urlaub kann - nach Absprache mit dem Projektleiter - jederzeit genommen werden. Eine kurze Email an den Vorgesetzten und dann geht das klar.
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Das heißt, dass keine formelle Überstundenregelung existiert. Allerdings gleichen sich einmal aufgebaute Überstunden über das Jahr meist wieder mit projektarmen Zeiten aus. Dennoch einen Stern Abzug, da dies nicht immer möglich ist.
Jeder Berater hat eine zweistellige Zahl an Ausbildungstagen pro Jahr, die er in neue Themen investieren kann. Externe Schulungen können nach Absprache durchgeführt werden, SAP Zertifizierungen werden ebenfalls durchgeführt. Auch intern finden viele Veranstaltungen statt an denen erfahrene Kollgen in einem speziellen Thema einen Kurse anbieten. Unsere mehrmaligen Workshops über mehrere Tage sind Teambuilding und Ausbildung gleichermaßen.
Cubeserv zahlt konkurrenzfähige Gehälter. Bei Beratern fließt der vom jeweiligen Berater erwirtschaftete Umsatz mit in das Gehalt ein.
Sehr gute Firmenwagekonditionen.
Berufsunfähigkeitsversicherung, Jobrad, betriebliche Altersvorsorge. Mir fällt nicht viel ein, was es bei uns nicht gäbe. Top!
Privat erlaufene / erfahrene Kilomenter beim Sport lösen eine Spendenzahlung der Firma an einen wohltätigen Verein aus. Firmendwagen haben eine CO² Komponente, die CO²-Schleudern teuer macht und Umweltschonende Autos stark begünstigt.
Mitarbeiter werden zu über 90% in Ihrer Region eingesetzt und lange Pendelfahrten zu vermeiden.
Kollegen halten sehr zusammen. Schneller Austausch über alle möglichen Kommunikationskanäle findet statt. Teams finden sich spontan und nach Bedarf zusammen.
Bei den Workshops und Firmenfeiern wird kräftig gefeiert. Neben der Arbeit treiben viele zusammen Sport oder treffen sich auch privat mal auf ein Bierchen.
Wir haben Kollegen die freiwillig trotz Rentenbzugsfähigkeit bei uns weiterarbeiten. Sagt eigentlich alles.
Mein Vorgesetzter nimmt sich immer die Zeit mir Dinge zu erklären, bindet mich in Entscheidungen häufig ein und fragt auch nach meiner Meinung zu einem Thema bevor er Enscheidungen fällt. Es wird mir viel Vertrauen entgegengebracht, was mir persönlich sehr gefällt, da ich überhaupt kein Typ für's Micromanagement bin.
Da wir im Regelfall beim Kunden arbeiten sind unsere Büros meist nur Freitags stark gefüllt. Arbeitsplätze sind - wenn auch knapp - fast immer in ausreichender Zahl vorhanden. Ein Stern Abzug, da die Anschlussmöglichkeiten an vielen Arbeitsplätzen variieren und machmal das passende Kabel nicht verfügbar ist. Es gibt wohl gerade ein internes Projekt das zu ändern, aber derzeit noch verbesserungsfähig.
Es wird umfangreich über das Geschehen in der Firma informiert. Einmal wöchtenlich findet dazu ein Unternehmensweites Onlinemeeting statt. Mehrfache präsenz Workshops über mehrere Tage im Jahr fördern den fachlichen und persönlichen Austausch sehr. Ansonsten kann jeder jederzeit angesprochen werden. Hierarchien stören da nicht.
Ich sehe in keiner Dimenson (Geschlecht, sexuelle Orientierung, ethnische Herkunft, religiöse Zuordnung) irgendeinen Grund die Gleichberechtigung bei uns in Frage zu stellen. Bei uns arbeiten Kollegen aus Nationen von der ganzen Welt, mit einer vielzahl verschiedener Religionen. Frauen finden sich - wenngleich nicht so zahlreich - auch in Führungspositionen. Dies ist aber wohl eher der IT-lastigen Beratung geschuldet, wo der Frauenanteil grundsätzlich geringer ist.
Die Aufgaben sind häufig sehr spannend, hängen aber natürlich in der Beratungsbranche vom jeweiligen Kunden ab. Wenn der Kunde nur ein Butter-und-Brot Thema hat, ist das sicherlich nicht so spannend wie beispielsweise Predicte-Planung, nativeHana Entwicklungen oder Analytics Cloud Themen. Aber mehrheitlich sind die Projekte spannend.
Alle sind beim Du, gute Benefits, lockere Atomsphäre, sehr ehrlicher und fairer Umgang
Büros sind an Freitagen manchmal zu voll.
Eine Marke mit einem Markenkern etablieren und noch stärker nach außen hin auftreten.
Sowohl im eigenen Büro als auch beim Kunden sehr kollegial und vertrauensvoll. Für mich sogar eher freundschaftlich. Auf jeden Fall sehr locker.
Wir stehen zu unserern Kollegen und unserer Firma. Das mag auch daran liegen, dass der Firmengründer sich in den Ruhestand begibt und seine Aktienanteile derzeit unter den Mitarbeitern streut. Das Ziel ist dass die Menschen, die bei Cubeserv arbeiten dessen Geschicke bestimmen und kein Investor uns einfach kaufen kann. Selbstbestimmt und von uns überzeugt würde ich unser Image als positiv einschätzen.
Hier wird keiner verbrannt. Ausgenommen wirklich seltene Situationen in Projekten, wo der Kunde doch mal dringende Hilfe benötigt, komme ich auf maximal 3% Überstunden im Jahresmittel (habs' gerade noch mal geprüft). Man kann sich selbst recht gut organisieren und Mehrarbeit auch wieder ausgleichen.
Karrierepfade sowohl für Experten als auch für Managementrollen sind definert und werden geförtert. Jeder Mitarbeiter kann an Schulungen von z.B. der SAP teilnehmen.
Interne Weiterbildung wird über eine Ausbildungskonzept und Fortbildungstage-Kontingent untersützt.
wettbewerbsfähige Gehälter, gute Dienstwagenregelung, Untersützung für Berufsunfähigkeitsversicherung. Variable und Fixe Gehaltskomponente, so dass mehr Arbeitseinsatz beim Kunden sich direkt bezahlt macht.
Umweltschonende Dienstwagen werden gefördert, wir machen bei "Viva con Agua" mit und schaffen es fast immer, dass wir bei Kunden in unserer Region auf Projekten (kürzere Reisen).
Wie gesagt: freundschaftlich. Hier haut keiner den anderen in die Pfanne sondern jeder hilft und unterstützt wo er kann. Man trifft sich auch schon mal des Abends in privatem Umfeld.
Wenngleich wir als BI-Beratung sicherlich einen jüngeren Altersdurchschnitt habe als andere Branchen, fallen mir ad Hoc einige Kollegen ein 50+ sind. Aber auch hier gilt vollkommene Gleichbehandlung. Die Skills sind wichtig, nicht das Geburtsdatum. Auch falls ältere Kollegen (auch, aber nicht nur ältere) die Dienstreisen reduzieren möchten, gibt es bei uns die Option intern auf den Support (AMS) umzustellen und so die Reiserei auf nahezu 0 zu reduzieren.
Meine Vorgesetzen sind für mich sehr glaubwürdig: Bis zum Geschäftsführer sind alle selbst noch beim Kunden unterwegs und treffen m.E. daher keine Entscheidungen aus einem Elfenbeinturm heraus, sondern sind immer nah an den übrigen Mitarbeitern dran. Ich habe noch keine Entscheidung erlebt, die über den Kopf von anderne Hinweg getroffen wurde. Stattdessen wird man einbezogen und es wird klar kommuniziert welche Grundsätze oder selbst gesetzten Spielregeln eine Entscheidung begründen.
Freitag ist der klassische Tag an dem viele Kollegen nicht beim Kunden, sondern an Ihrem jeweiligen Standort sind. Da können die Büros dann schon mal voller werden.
Dafür sind sie modern und mit gutem Kaffe, kostenlosen Getränken, Obstkorb und Parkplätzen in ausreichender Zahl ausgestattet.
IT-mäßig gibt's aktuelle Notebooks und Telefone mit ausreichend Datenvolumen für's mobile Arbeiten.
Wöchentliche Inforunden darüber, was sich in den letzten sieben Tagen im Unternehmen bewegt hat. Sehr flache Strukturen: Ob ich den Geschäftsführer anspreche oder den Kollegen an Schreibtisch neben mir macht absolut keinen Unterschied.
Ich habe bislang weder Ungleichbehandlungen wahrgenommen, noch von einem Kollegen von einer solchen jemals gehört. Frauen sind sowohl als Consultants als auch auf der Managementebene anzutreffen, wenngleich der Anteil von Ihnen in einem sehr IT-lastigen Umfeld natürlich gering ist. Flexible Arbeitszeitmodelle werden angeboten.
Die Themen sind meist spannend, wenngleich das natürlich von der jeweiligen Aufgabenstellung des Kundens abhängt. Auf jeden Fall sind die Aufgaben so, dass keiner nur eine winzige Teilaufgabe bekommt ohne das große Ganze des Projektes im Blick zu haben. Man hat daher im Projekt immer das Ziel vor Augen und bekommt erlangt so ein Gesamtversändnis der Aufgabenstellung. Man fühlt sich nicht als kleines Zahnrad.
der zusammenhalt unter den Kollegen ist einmalig und jeder wird fair behandelt
es gibt nichts zu beklagen
Viele Mitarbeiter haben Familie und können es mit den (meist regionalen) Projekten vereinbaren
Ausbildung wird intensiv gefördert
der Zusammenhalt ist unschlagbar
Das Alter spielt bei CubeServ keine Rolle
Das ich von der ersten Minute toll aufgenommen wurde, Ideen gehört werden und der Einzelne einen Beitrag zum Unternehmen leisten kann und dabei Wertschätzung erfährt.
Nichts
Nichts, was nicht sowieso schon im Werden ist
Am Puls der Zeit mit dem was wir machen
Die Kommunikation könnte hin und wieder proaktiver und klarer gestaltet werden
So verdient kununu Geld.