7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man möchte kann man viel erreichen
Manchmal etwas unkoordiniert
Open door policy mit flachen Hierarchien
Familienfreundliches Unternehmen. Es gibt zusätzliche, bezahlte Kindkranktage, flexibles Arbeiten und Home Office
Große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
Gruppenweite Workshops und Teamevents fördern den Zusammenhalt
Regelmäßige Infosessions halten einen auch in Pandemie Zeiten auf dem Laufenden
Marktgerechte Gehälter, variabler Anteil, Zielerreichung und Erfolgsbeteiligung
Projektabhängig
Siehe oben.
Da sollen die mal schön selbst drauif kommen. Halten sich ja füs so schlau.
Die sind nicht an dir als Mitarbeiter interessiert, nicht wirklich. Alles nur Show. Hinter dir steht eine Zahl. An der sind sie interessiert. Nicht an dir. Wenn die Zahl nicht gut ist ,kriegst du das zu spüren. Und wenn die Zahl dann nicht besser wird, lassen sie dich fallen ganz genau wie bei anderen Firmen auch. Also was soll der Geiz?
Als Mitarbeiter bist Du auf der Autobahn zu Hause.
Siehe Work-life-Balance.
Es gibt angenehme Kollegen wie überall, von denen sind etliche wieder weg. Dann gibts welche, die andere verbal angreifen. Bei Projektabschluss gilt aus den Augen, aus dem Sinn.
Den Chefs ist es ziemlich latte, was mit den Mitarbeitern ist. Ob die sich abschuften müssen oder aufs Maul kriegen. Die Versäumnisse oder bzw. nicht-Entscheidungen der Chefs ausbaden dürfen. Stört die nicht. So schaut das aus. Das würden sie immer abstreiten, klar. Aber zwischen sagen und machen gibts ja Unterschiede.
Das miese dabei, die tun so, als ob sie deine dicken Freunde sind. Das macht das kritik üben dann schwer. Hatten sich mal in einer Mail an alle gefragt, was denn das „besondere“ an der cubeserv ist. Ergebnis war, die „Freundschaft“ unter den Firmenmitarbeitern wär ja ganz toll und besonders. Also die ist ganz bestimmt nicht mehr oder toller als wie bei anderen Firmen auch. Heisst umgekehrt aber nicht dass da alle nett und fair miteinander sind. Kollegen werden da von anderen Kollegen angegriffen und übrigens auch von Chefs gedisst.
Aus dem Flurfunk, was andere Kollegen auf Projekt so erzählen : „Chaos“, „auf dem Projekt XY ist die Stimmung im Keller“, „Kollege A hat die Schnauze voll, Kollege B hat die Schnauze voll, Kollege C hat auch die Schnauze voll“, „mit dem Projektleiter hab ich grad Beef“. Übrigens Die Überschrift siehe oben ist auch ein Zitat, von einem ehemaligen. Der war aber schon sehr lange von der cubserv weg. Irre, oder? HaT sich nichts geändert. Deckt sich mit dem was man selbst erlebt und mitbekommt. Ausserdem sieht ja auch, wer die Firma alles wieder verlässt.
Eher nö. Umsatz zählt.
Alle sind beim Du, gute Benefits, lockere Atomsphäre, sehr ehrlicher und fairer Umgang
Büros sind an Freitagen manchmal zu voll.
Eine Marke mit einem Markenkern etablieren und noch stärker nach außen hin auftreten.
Sowohl im eigenen Büro als auch beim Kunden sehr kollegial und vertrauensvoll. Für mich sogar eher freundschaftlich. Auf jeden Fall sehr locker.
Wir stehen zu unserern Kollegen und unserer Firma. Das mag auch daran liegen, dass der Firmengründer sich in den Ruhestand begibt und seine Aktienanteile derzeit unter den Mitarbeitern streut. Das Ziel ist dass die Menschen, die bei Cubeserv arbeiten dessen Geschicke bestimmen und kein Investor uns einfach kaufen kann. Selbstbestimmt und von uns überzeugt würde ich unser Image als positiv einschätzen.
Hier wird keiner verbrannt. Ausgenommen wirklich seltene Situationen in Projekten, wo der Kunde doch mal dringende Hilfe benötigt, komme ich auf maximal 3% Überstunden im Jahresmittel (habs' gerade noch mal geprüft). Man kann sich selbst recht gut organisieren und Mehrarbeit auch wieder ausgleichen.
Karrierepfade sowohl für Experten als auch für Managementrollen sind definert und werden geförtert. Jeder Mitarbeiter kann an Schulungen von z.B. der SAP teilnehmen.
Interne Weiterbildung wird über eine Ausbildungskonzept und Fortbildungstage-Kontingent untersützt.
wettbewerbsfähige Gehälter, gute Dienstwagenregelung, Untersützung für Berufsunfähigkeitsversicherung. Variable und Fixe Gehaltskomponente, so dass mehr Arbeitseinsatz beim Kunden sich direkt bezahlt macht.
Umweltschonende Dienstwagen werden gefördert, wir machen bei "Viva con Agua" mit und schaffen es fast immer, dass wir bei Kunden in unserer Region auf Projekten (kürzere Reisen).
Wie gesagt: freundschaftlich. Hier haut keiner den anderen in die Pfanne sondern jeder hilft und unterstützt wo er kann. Man trifft sich auch schon mal des Abends in privatem Umfeld.
Wenngleich wir als BI-Beratung sicherlich einen jüngeren Altersdurchschnitt habe als andere Branchen, fallen mir ad Hoc einige Kollegen ein 50+ sind. Aber auch hier gilt vollkommene Gleichbehandlung. Die Skills sind wichtig, nicht das Geburtsdatum. Auch falls ältere Kollegen (auch, aber nicht nur ältere) die Dienstreisen reduzieren möchten, gibt es bei uns die Option intern auf den Support (AMS) umzustellen und so die Reiserei auf nahezu 0 zu reduzieren.
Meine Vorgesetzen sind für mich sehr glaubwürdig: Bis zum Geschäftsführer sind alle selbst noch beim Kunden unterwegs und treffen m.E. daher keine Entscheidungen aus einem Elfenbeinturm heraus, sondern sind immer nah an den übrigen Mitarbeitern dran. Ich habe noch keine Entscheidung erlebt, die über den Kopf von anderne Hinweg getroffen wurde. Stattdessen wird man einbezogen und es wird klar kommuniziert welche Grundsätze oder selbst gesetzten Spielregeln eine Entscheidung begründen.
Freitag ist der klassische Tag an dem viele Kollegen nicht beim Kunden, sondern an Ihrem jeweiligen Standort sind. Da können die Büros dann schon mal voller werden.
Dafür sind sie modern und mit gutem Kaffe, kostenlosen Getränken, Obstkorb und Parkplätzen in ausreichender Zahl ausgestattet.
IT-mäßig gibt's aktuelle Notebooks und Telefone mit ausreichend Datenvolumen für's mobile Arbeiten.
Wöchentliche Inforunden darüber, was sich in den letzten sieben Tagen im Unternehmen bewegt hat. Sehr flache Strukturen: Ob ich den Geschäftsführer anspreche oder den Kollegen an Schreibtisch neben mir macht absolut keinen Unterschied.
Ich habe bislang weder Ungleichbehandlungen wahrgenommen, noch von einem Kollegen von einer solchen jemals gehört. Frauen sind sowohl als Consultants als auch auf der Managementebene anzutreffen, wenngleich der Anteil von Ihnen in einem sehr IT-lastigen Umfeld natürlich gering ist. Flexible Arbeitszeitmodelle werden angeboten.
Die Themen sind meist spannend, wenngleich das natürlich von der jeweiligen Aufgabenstellung des Kundens abhängt. Auf jeden Fall sind die Aufgaben so, dass keiner nur eine winzige Teilaufgabe bekommt ohne das große Ganze des Projektes im Blick zu haben. Man hat daher im Projekt immer das Ziel vor Augen und bekommt erlangt so ein Gesamtversändnis der Aufgabenstellung. Man fühlt sich nicht als kleines Zahnrad.
der zusammenhalt unter den Kollegen ist einmalig und jeder wird fair behandelt
es gibt nichts zu beklagen
Viele Mitarbeiter haben Familie und können es mit den (meist regionalen) Projekten vereinbaren
Ausbildung wird intensiv gefördert
der Zusammenhalt ist unschlagbar
Das Alter spielt bei CubeServ keine Rolle
Das ich von der ersten Minute toll aufgenommen wurde, Ideen gehört werden und der Einzelne einen Beitrag zum Unternehmen leisten kann und dabei Wertschätzung erfährt.
Nichts
Nichts, was nicht sowieso schon im Werden ist
Am Puls der Zeit mit dem was wir machen
Die Kommunikation könnte hin und wieder proaktiver und klarer gestaltet werden
Coaching, Weiterbildung
n/a
n/a