36 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nix
es ist alles gesagt
Das Unternehmen sollte ernsthaft geführt werden und nicht als Speilwiese für den unbegabten Sproß einer reichen indischen Familie genutz werden.
Angespannt durch Ortswechsel und ständigen Personalabbau
Veraltete Produkte, unzufriedene Kunden,
Es gibt fast nichts zu tun, da die Produkte nicht ernsthaft weiter entwickelt werden.
Personalabbau hat Vorrang
wenigstens die Bezahlung stimmt, hoher Schmerzensgeldanteil
leider nicht vorhanden
Der noch vorhandene Stamm hält zusammen
Viele der "Alten" mussten gehen
Bemüht aber nicht durch Wissen blockiert. Steuerliche Regeln werden nicht beachtet, alles wird der Willkür der Eigentümer untergordnet
Unnötiger Umzug, um den Eigentümer zu frieden zustellen
Kaum Informationen und schon gar keine zutreffenden
Von der Position abhängig
Reine Routine und das bischen verbliebenes Geschäft zu verwalten
Carallowance
Umgang der Eigentümerfamilie mit den Mitarbeitern.
Kein oder vielmehr sehr schlechtes Managementverhalten ohne klare Strategie.
Mehrere unterjährige Feedbackgespräche nicht nur versprechen, sondern auch einhalten und konstruktiv gestalten.
Nichts mehr!
Die Lügen und wie die Mitarbeiter behandelt werden!
Aufhören zu Lügen und die Mitarbeiter als Menschen behandeln und nicht nur als
"Kostenfaktor"!
Leider kann man seit der Übernahme der neuen Führung keinem mehr trauen!
Man wird angelogen!
Nur Lügen! (sicher auch wieder in der Antwort auf diese Bewertung - dass man ja über alles reden kann, usw...)
Das Unternehmen wird seitens der Inhaberfamilie als Lehrobjekt für den Nachwuchs genutzt, aber nicht um es erfolgreich zu machen.
Fähige Führungskräfte einstellen und endlich wieder auf Kurs bringen oder das Unternehmen schließen.
Die alten Zeiten
Die Mitarbeiter wurden hier zuletzt nur noch als Kostenfaktor betrachtet und mehr und mehr zur Kündigung getrieben.
Niederlassungen wurden fast alle geschlossen. Zwar wurde die Versetzung in die Münchener Niederlassung angeboten aber eigentlich war jedem klar, dass das nur symbolisch war und nicht gewünscht.
Provisionen wurden im vergangenen Jahr gar nicht gezahlt. Dies ohne Ankündigung oder klaren Aussagen, wann gezahlt wird. Erst mit der Kündigung kam dann auch die Zahlung.
Leider gab es zuletzt kaum mehr Lichtblicke in diesem Unternehmen.
Dafür ist es aus meiner Sicht zu spät
Die übrig gebliebenen sind nur noch genervt und gereizt (verständlich)
Wenn es nach der GF geht eher weniger gewünscht. Während der Kurzarbeit wurde daruf hingewiesen, dass man ruhig mehr arbeiten soll - aber bitte nur die reduzierte Zeit eintragen.
War immer super. Leider waren zum Schluss kaum mehr Kollegen da
Meine direkte Teamleitung war sehr gut. Konnte aber leider auch nicht verhindern, was über ihm ablief
Was ist das? Dieser Begriff ist der Geschäftsleitung leider unbekannt
Gehaltserhöhungen werden zwar gerne zugesagt aber nie umgesetzt
Habe meinen Job sehr gemocht.
Die Art und Weise wie Angestellte behandelt werden geht gar nicht. Leider müssen das die verbliebenen Kollegen/innen ausbaden, die nichts dafür können. Sie und der Steuerzahler kommen hier mal wieder für haarsträubende Managementfehler auf.
Warum werden die wirklichen Ziele nicht kommuniziert? Geht es darum, unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie möglichst viel Staatshilfen abzugreifen, um anschließend den Laden zu schließen und das Produkt nur noch im englischsprachigen Raum zu vermarkten?
Mehr als der Hälfte der Belegschaft wurde eine Änderungskündigung geschickt; frei nach dem Motto: friss oder stirb. Entsprechend ist die Stimmung beim Rest der Kollegen/innen.
eher eine Work-Work-Balance.
Nach wie vor einer der wenigen Lichtblicke. Allerdings gibt es Ausnahmen.
Mitarbeiter/innen werden im großen Email-Verteiler zur Sau gemacht. Das ist eine Mischung aus nicht vorhandener Mitarbeiterführung und der bewussten Motivation, sich doch bitte woanders einen Job zu suchen.
Warum sollte ein neuer Vorgesetzter mit mir reden? macht nur unnötige Mühe.
Theoretisch ja - in der Praxis ist die Firma aber inzwischen nicht mehr arbeitsfähig.
Jetzt nichts mehr. Früher war es der kollegiale Umgang.
Keinerlei konstruktive Kommunikation.
Gutes Produkt, schlechte Führung.
Da Dinge nie gescheit kommuniziert wurden, war es am Ende nur noch ein Spießrutenlaufen.
Innerhalb der Firma sehr schlecht. Das dürften mittlerweile auch die Kunden gemerkt haben. Durch Bewertungen der "neuen" Mitarbeiter, versucht man sich jetzt wahrscheinlich einen Imageboost zu verleihen, was sicherlich schwer wird, bei dieser Vergangenheit.
Man wurde zur Mehrarbeit außerhalb der Arbeitszeiten animiert. Durch die schlechte Stimmung, wurde einem der Spaß an der Arbeit vermiest.
Weiterbildung? Zu teuer, privat könne man sich ja auch weiterbilden.
Gehalt Ok, sonstige Leistungen gleich 0.
Kein Sozialplan oder anderweitiges Entgegenkommen bei der Umstrukturierung.
Der Kern der Kollegen hat bis zum Schluss zusammengehalten, aber am Ende konnte man niemandem mehr trauen. Wirklich schade, der Zusammenhalt war immer einzigartig.
Die Chefetage ist absolut unglaubwürdig. Direkte Vorgesetzte geben sich Mühe, aber beißen sich an höherer Stelle die Zähne aus.
Was heut gesagt wurde, wird morgen widerrufen.
Eigentlich nichts mehr.
Die Art und Weise, wie sich mehr und mehr Mitarbeitern entledigt wird. Zudem muss man mittlerweile aufpassen, wann und wo man was sagt. Das war in dieser Firma zuvor noch nie der Fall. Einfach nur traurig und beängstigend.
Eine dauerhafte Führung inkl langfristig nachvollziehbare Strategie und Investitionswillen. Nicht nur im Bereich des Interieurs der Büros, wo ein gewaltiger Investitionsstau vorherrscht.
Waren mal 5 Punkte.
Waren mal 3 Punkte.
Keine Ausbildung oder Weiterbildung. Keine mit HR abgestimmte Mitarbeiterentwicklung.
Waren mal 5 Punkte.
Waren (2019) mal 4 Punkte.
Waren mal 3 Punkte.
Waren mal 4 bis 5 Punkte.
Nichts mehr!
Dass man für sein Recht und vertraglich zugesprochene Dinge vor Gericht klagen muss!
Die Lügen!
Das Vorgesetztenverhalten!
Dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wird und es heißt: Friss oder stirb!
Die Liste ist endlos...
Diese Probleme werden auch nach dem Umzug nach München bleiben weil die Probleme ja mitgehen....
Nicht alle anlügen und nicht alles machen, was die Berater sagen auch wenn es die Firma ruiniert!
Die Mitarbeiter wie Menschen behandeln und ihre Rechte akzeptieren.
Es wird nur gelogen und manche "Führungspersonen" wollen auf jedem Wege in Richtung GL kriechen...
Die GL ist der Meinung, die AN sind nur teuer, faul und tun nichts, darum müssen sie weg!
Das ist ruiniert!
Keine mehr!
Kurzarbeit und man erhält die Anweisung trotzdem mehr zu arbeiten!
Kein Sozialbewusstsein!
Nicht vorhanden!
Umgang mit allen Kollegen ist gleich schlecht...!
Total daneben. Wie schon geschrieben, Lügen, man ist in ihren Augen nichts Wert und muss ständig Angst haben, dass man rausgeworfen wird (sie finden Wege wie die Vergangenheit gezeigt hat...) und man wird ermahnt, dass man mehr als Kurzarbeit arbeiten soll für weniger Geld. Es gibt auch Fälle, wo man trotz Kurzarbeit den ganzen August Urlaubssperre hat weil man ja dringend was fertig machen muss...!!
Man ist Untergebener und muss gehorchen... Und das möglichst schnell!
Keine oder Lügen!
Falls die HR Abteilung hier wieder als Kommentar schreibt, es ist doch alles toll und man kann ja über alles reden - das stimmt nicht, ich habe versucht, darüber zu reden. Das Ergebnis sind weitere Lügen und Null Einsicht!
Was ist gleich? Bei der Firma sind nur die Vorgesetzten und die, die "besondere Deals" aushandeln, besser!
Keine!
Nix mehr.
Viele Führungswechsel. Mitarbeiter sind nur Werkzeug für deren Ziele, die nicht kommuniziert werden.
Da ist es für alles zu spät.
So verdient kununu Geld.