26 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nix
es ist alles gesagt
Das Unternehmen sollte ernsthaft geführt werden und nicht als Speilwiese für den unbegabten Sproß einer reichen indischen Familie genutz werden.
Angespannt durch Ortswechsel und ständigen Personalabbau
Veraltete Produkte, unzufriedene Kunden,
Es gibt fast nichts zu tun, da die Produkte nicht ernsthaft weiter entwickelt werden.
Personalabbau hat Vorrang
wenigstens die Bezahlung stimmt, hoher Schmerzensgeldanteil
leider nicht vorhanden
Der noch vorhandene Stamm hält zusammen
Viele der "Alten" mussten gehen
Bemüht aber nicht durch Wissen blockiert. Steuerliche Regeln werden nicht beachtet, alles wird der Willkür der Eigentümer untergordnet
Unnötiger Umzug, um den Eigentümer zu frieden zustellen
Kaum Informationen und schon gar keine zutreffenden
Von der Position abhängig
Reine Routine und das bischen verbliebenes Geschäft zu verwalten
Nichts mehr!
Die Lügen und wie die Mitarbeiter behandelt werden!
Aufhören zu Lügen und die Mitarbeiter als Menschen behandeln und nicht nur als
"Kostenfaktor"!
Leider kann man seit der Übernahme der neuen Führung keinem mehr trauen!
Man wird angelogen!
Nur Lügen! (sicher auch wieder in der Antwort auf diese Bewertung - dass man ja über alles reden kann, usw...)
zurück auf Los
war früher eine gute Adresse
in den einzelnen Teams ok, ansonsten hat jeder um seinen eigenen Job kämpfen müssen
hire and fire
Teamleiter ok, hatte mega Druck von oben und Ziele die utopisch gewesen sind. Sorry, so geht das nicht!
von der GF nur Stories
Die alten Zeiten
Die Mitarbeiter wurden hier zuletzt nur noch als Kostenfaktor betrachtet und mehr und mehr zur Kündigung getrieben.
Niederlassungen wurden fast alle geschlossen. Zwar wurde die Versetzung in die Münchener Niederlassung angeboten aber eigentlich war jedem klar, dass das nur symbolisch war und nicht gewünscht.
Provisionen wurden im vergangenen Jahr gar nicht gezahlt. Dies ohne Ankündigung oder klaren Aussagen, wann gezahlt wird. Erst mit der Kündigung kam dann auch die Zahlung.
Leider gab es zuletzt kaum mehr Lichtblicke in diesem Unternehmen.
Dafür ist es aus meiner Sicht zu spät
Die übrig gebliebenen sind nur noch genervt und gereizt (verständlich)
Wenn es nach der GF geht eher weniger gewünscht. Während der Kurzarbeit wurde daruf hingewiesen, dass man ruhig mehr arbeiten soll - aber bitte nur die reduzierte Zeit eintragen.
War immer super. Leider waren zum Schluss kaum mehr Kollegen da
Meine direkte Teamleitung war sehr gut. Konnte aber leider auch nicht verhindern, was über ihm ablief
Was ist das? Dieser Begriff ist der Geschäftsleitung leider unbekannt
Gehaltserhöhungen werden zwar gerne zugesagt aber nie umgesetzt
Habe meinen Job sehr gemocht.
Die Art und Weise wie Angestellte behandelt werden geht gar nicht. Leider müssen das die verbliebenen Kollegen/innen ausbaden, die nichts dafür können. Sie und der Steuerzahler kommen hier mal wieder für haarsträubende Managementfehler auf.
Warum werden die wirklichen Ziele nicht kommuniziert? Geht es darum, unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie möglichst viel Staatshilfen abzugreifen, um anschließend den Laden zu schließen und das Produkt nur noch im englischsprachigen Raum zu vermarkten?
Mehr als der Hälfte der Belegschaft wurde eine Änderungskündigung geschickt; frei nach dem Motto: friss oder stirb. Entsprechend ist die Stimmung beim Rest der Kollegen/innen.
eher eine Work-Work-Balance.
Nach wie vor einer der wenigen Lichtblicke. Allerdings gibt es Ausnahmen.
Mitarbeiter/innen werden im großen Email-Verteiler zur Sau gemacht. Das ist eine Mischung aus nicht vorhandener Mitarbeiterführung und der bewussten Motivation, sich doch bitte woanders einen Job zu suchen.
Warum sollte ein neuer Vorgesetzter mit mir reden? macht nur unnötige Mühe.
Theoretisch ja - in der Praxis ist die Firma aber inzwischen nicht mehr arbeitsfähig.
Jetzt nichts mehr. Früher war es der kollegiale Umgang.
Keinerlei konstruktive Kommunikation.
Gutes Produkt, schlechte Führung.
Da Dinge nie gescheit kommuniziert wurden, war es am Ende nur noch ein Spießrutenlaufen.
Innerhalb der Firma sehr schlecht. Das dürften mittlerweile auch die Kunden gemerkt haben. Durch Bewertungen der "neuen" Mitarbeiter, versucht man sich jetzt wahrscheinlich einen Imageboost zu verleihen, was sicherlich schwer wird, bei dieser Vergangenheit.
Man wurde zur Mehrarbeit außerhalb der Arbeitszeiten animiert. Durch die schlechte Stimmung, wurde einem der Spaß an der Arbeit vermiest.
Weiterbildung? Zu teuer, privat könne man sich ja auch weiterbilden.
Gehalt Ok, sonstige Leistungen gleich 0.
Kein Sozialplan oder anderweitiges Entgegenkommen bei der Umstrukturierung.
Der Kern der Kollegen hat bis zum Schluss zusammengehalten, aber am Ende konnte man niemandem mehr trauen. Wirklich schade, der Zusammenhalt war immer einzigartig.
Die Chefetage ist absolut unglaubwürdig. Direkte Vorgesetzte geben sich Mühe, aber beißen sich an höherer Stelle die Zähne aus.
Was heut gesagt wurde, wird morgen widerrufen.
Am besten gleich zusperren.
Mitarbeiter werden angehalten andere zu bespitzeln.
Nicht mehr vorhanden. Sogar waerend der Kurzarbeit wurden die Mitarbeiter angehalten mehr als die vereinbarte Kurzarbeit zu arbeiten.
War einmal 5 Sterne wert. Mittlerweile kann fast keinem mehr getraut werden.
Keine ehrliche Kommunikation.
Von Seiten der indischen Geschäftsleitung eine Vollkatastrophe. Heute wird das Gegenteil von dem gesagt was morgen getan wird.
Eigentlich nichts mehr.
Die Art und Weise, wie sich mehr und mehr Mitarbeitern entledigt wird. Zudem muss man mittlerweile aufpassen, wann und wo man was sagt. Das war in dieser Firma zuvor noch nie der Fall. Einfach nur traurig und beängstigend.
Eine dauerhafte Führung inkl langfristig nachvollziehbare Strategie und Investitionswillen. Nicht nur im Bereich des Interieurs der Büros, wo ein gewaltiger Investitionsstau vorherrscht.
Waren mal 5 Punkte.
Waren mal 3 Punkte.
Keine Ausbildung oder Weiterbildung. Keine mit HR abgestimmte Mitarbeiterentwicklung.
Waren mal 5 Punkte.
Waren (2019) mal 4 Punkte.
Waren mal 3 Punkte.
Waren mal 4 bis 5 Punkte.
Interessante und vielschichtige Aufgaben, nette Kollegen und gute Vorgesetzte/Teamleiter.
Einseitige oder fehlende Kommunikation durch die neue Chefetage. Keine Absprache derselben mit den zuständigen Teamleitern und Vorgesetzten.
Die neue Führungsetage hat sicher irgendeine Strategie, deren Umsetzung aber nur funktionieren kann, wenn die Angestellten - die ja letzlich die Arbeit machen - mitgenommen werden. Der derzeitig praktizierte Führungsstil nach Gutsherrenart sorgt allerseits für Frustration und Demotivation. Ist z.B. die pauschale Ablehnung von Home Office (trotz guter Erfahrungen damit) ein Zeichen fehlenden Vertrauens in die Mitarbeiter? Nicht nur hier blühen - mangels Informationen und Transparenz - die Spekulationen. Bisher hat die Firma viele Management-Schwächen überlebt; diesmal sehe ich aber wirklich schwarz!
Bis vor einem Jahr war die Atmosphäre gut bis sehr gut; nach dem Wechsel in der Chefetage hat sie sich dramatisch verschlechtert.
Wir waren auf einem guten Weg, unser Image zu verbessern und aus der (gefühlten Dauer-) Krise herauszukommen. Leider schlägt der neue Chef eine andere Richtung ein, die die Erfolge bei der Steigerung der Kundenzufriedenheit und der Zuverlässigkeit unserer Software-Releases absehbar stark gefährden.
Bisher ein Pluspunkt ist auch hier mit der neuen Chefetage eine massive Verschlechterung eingetreten.
In der Theorie ist Weiterbildung wichtig; in der Praxis fehlt dafür regelmäßig das Geld.
Bezahlung und sonstige Leistungen sind gut und liegen vermutlich über dem Durchschnitt.
Umwelt- und Sozialbewußtsein spielt keine große Rolle.
Das war schon immer der absolute Pluspunkt bei der Cubeware: der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft sind spitze!
Positiv muss man sagen, dass ältere Kollegen eher noch mit mehr Respekt behandelt werden als jüngere.
Alle Teamchefs und Vorgesetze werden von ihren jeweiligen Teammitglieder als sehr gut beurteilt. Zwei Sterne Abzug, weil der neue Chef keine Meinung neben seiner duldet oder einbezieht.
Die technischen Arbeitsbedingungen haben sich durch die Investitionen der letzten Jahre, neue Software und bessere Prozesse größtenteils verbessert.
Gerade in der Korona-Zeit mit Home-Office hat sich gezeigt, dass die Kommunikation über alle Kanäle prima funktioniert. Hier gibt es deshalb 2 Sterne Abzug, weil die Chefetage leider nicht oder mangelhaft kommuniziert. Dass z.B. die zuständigen Teamleiter und Vorgesetzten bei wichtigen Entscheidung nicht einbezogen und z.T. nicht einmal informiert werden. Hier erfolgt die 'Kommunikation' einseitig und unwidersprechbar von oben herab.
Auch hier gibt es seit knapp einem Jahr leider eine massive Verschlechterung. (Das ist - wie alle meine Kommentare hier - natürlich subjektiv...)
Die Arbeitsfelder sind vielseitig, interessant und herausfordernd. Mir zumindest gefällt es so!
Früher vieles, aber davon ist eigentlich nichts mehr übrig
siehe Review
Unternehmen verkaufen und Management austauschen.
Und nicht versuchen, alle unliebsame Kununu-Bewertungen löschen zu lassen.
Seit dem letzten Wechsel in der Geschäftsführung Ende 2019 - der 8. in den letzten 10 Jahren - macht sich Untergangsstimmung breit. Mehrere Standorte wurden seitdem geschlossen, Bereiche ausgelagert, und viele Mitarbeiter wurden entlassen oder in die Kündigung getrieben. Wer kann, sucht das Weite.
Nach vielen Jahren Stillstand hat Cubeware hat bei Kunden mittlerweile den Ruf als Ankündigungsweltmeister: Versprochen wird viel - und jedes Jahr was anderes - geliefert wird wenig.
Die Zahl der Mitarbeiter sinkt, die Menge an Arbeit bleibt gleich. Ohne Not und entgegen jeder Versprechung Standorte zu schließen ist gegenüber den betroffenen Mitarbeitern ziemlich mies.
Wer kann, der geht, und das aus vielen guten Gründen. Da kann man niemandem raten, heir anzufangen.
Traditionell gut, kann mir aber nur schwer vorstellen dass das die aktuellen Verwerfungen überlebt.
Werden genauso respektlos behandelt wie die jüngeren.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Wichtige Posten bis ganz an die Spitze werden regelmäßig an Mitglieder oder Vertraute der indischen Eigentümerfamilie vergeben, ungeachtet deren Eignung. Das Verhalten des aktuellen Managements ist gekennzeichnet durch eine Mischung aus Unwissenheit, Unerfahrenheit, und Überheblichkeit, und Respektlosigkeit. Gegenüber Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, kommt es öfters mal zu unschönen Vorfällen.
Gute Führungskräfte gibt es zwar auch, ihnen bleibt aber wenig anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen, oder ebenfalls zu kündigen. Die meisten haben sich für letzteres entschieden.
An manchen Standorten gut, andere Standorte sind als Büros ungeeignet. Mancherorts warten die Kollegen schon seit Jahren auf ordentliches Equipment.
Innerhalb der Teams gut, von Seiten der Geschäftsführung miserabel. Selbst die wichtigsten Dinge, wie z.B. die Schließung des eigenen Standortes, neue Vorgesetzte, oder ein neues Aufgabenfeld, erfährt man oft nur sehr kurzfristig ode beiläufig in Meetings. Gern werden einem auch offensichtliche Unwahrheiten direkt ins Gesicht gesagt.
So verdient kununu Geld.