7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang im Unternehmen ist im Großen und Ganzen freundlich und respektvoll. Auch wenn dies als grundlegender Standard angesehen werden sollte, trägt es dennoch zu einem grundsätzlich angenehmen zwischenmenschlichen Umgang bei.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Qualität der Produkte. Das Unternehmen agiert sowohl als Hersteller als auch als Entwickler und verfügt über ein starkes Produkt mit großem Potenzial im Markt.
Insgesamt lässt sich sagen, dass das Unternehmen über eine vielversprechende Grundlage verfügt und das Potenzial hat, sich deutlich stärker am Markt zu positionieren. Mit den richtigen strukturellen Anpassungen und einer Weiterentwicklung im Bereich Führung könnte daraus langfristig ein sehr erfolgreiches Unternehmen entstehen.
Kritisch ist insbesondere, dass Erwartungen im Bewerbungsprozess nicht immer mit der späteren Realität übereinstimmen. Teilweise werden Rahmenbedingungen oder Möglichkeiten dargestellt, die sich im Arbeitsalltag so nicht wiederfinden. Dies führt zu Enttäuschung und erschwert einen erfolgreichen Einstieg ins Unternehmen.
Darüber hinaus fehlt es an grundlegenden Voraussetzungen, um die gesetzten Ziele effektiv erreichen zu können. Notwendige Ressourcen wie geeignete Softwarelösungen, unterstützende Tools oder professionelles Werbematerial werden nicht ausreichend bereitgestellt. Es gibt keine Oboardings und das schlimme die Führungskräfte kennen sich mit ihren Produkten selbst nicht aus. Bei Fragen kommt ein "Keine Ahnung" gefolgt von einem Lächeln. Wer keine Ahnung von Vertrieb hat und seinen Produkt kann Natürlich auch seinen Mitarbeitern kein Onboarding geben. Man schickt diese Blind raus und erwartet das diese Ohne Kompass, mit einer Augenbinde versehen, mit Diamanten wiederkommt
Hinzu kommt eine sehr hohe Erwartungshaltung im Vertrieb, die nicht im Verhältnis zur aktuellen Marktposition des Unternehmens steht. Trotz begrenzter Bekanntheit, fehlender flächendeckender Listungen im Handel und einer insgesamt noch geringen Präsenz am Markt werden kurzfristige Ergebnisse erwartet, die selbst für deutlich etabliertere Unternehmen ambitioniert wären.
Diese Kombination aus hohen Anforderungen, begrenzten Ressourcen und einer noch nicht gefestigten Marktstellung führt zu einer spürbaren Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität im Arbeitsalltag.
Ein zentraler Ansatzpunkt liegt in der Abstimmung zwischen Erwartungshaltung und tatsächlichen Rahmenbedingungen. Hohe Ziele sind grundsätzlich sinnvoll, sollten jedoch entweder durch entsprechende Ressourcen unterstützt oder realistisch angepasst werden. Derzeit besteht hier eine deutliche Diskrepanz.
Um den Vertrieb nachhaltig erfolgreich zu gestalten, sollten die Marktgegebenheiten stärker berücksichtigt werden. Dazu gehört insbesondere, dass das Unternehmen bislang weder breit im Handel gelistet noch stark im Markt etabliert ist und keine flächendeckenden Vertriebsstrukturen (z. B. über Großhändler oder zentrale Listungen) bestehen. Gleichzeitig sind die Produkte preislich teilweise höher angesiedelt als vergleichbare Alternativen. Diese Faktoren erschweren den Vertrieb erheblich und sollten in der Zielsetzung und Strategie berücksichtigt werden.
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Führung und Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Es fehlt an einem strukturierten und realistischen Onboarding-Prozess, der sowohl die vorhandenen Tools als auch die tatsächlichen Anforderungen transparent vermittelt. Erwartungen sollten klar und ehrlich kommuniziert werden, ohne überzogene Versprechungen im Vorfeld.
Darüber hinaus wäre es wichtig, mehr Geduld in den Vertriebsprozessen zu etablieren. Der Aufbau von Marktanteilen unter den gegebenen Bedingungen erfordert Zeit und sollte als langfristiger Prozess verstanden werden – eher als Marathon denn als kurzfristiger Sprint.
Insgesamt liegt großes Potenzial im Produkt selbst, das jedoch durch eine realistischere Strategie, bessere Führung sowie passende Rahmenbedingungen deutlich effektiver genutzt werden könnte.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt insgesamt ungewöhnlich und teilweise schwer greifbar. Im Vergleich zu anderen Unternehmen entsteht hier stellenweise ein eher künstlicher Eindruck – als würde vieles eher „gespielt“ als authentisch gelebt. Der Umgang miteinander kann dadurch distanziert oder wenig natürlich wirken.
Positiv ist, dass man die eigene Arbeitsatmosphäre im kleinen Rahmen mitgestalten kann, insbesondere im direkten Arbeitsumfeld. Allerdings ist diese Stimmung nicht stabil und kann sich kurzfristig verändern.
Das Image von Kulami am Standort Gelsenkirchen ist insgesamt eher gering ausgeprägt, da das Unternehmen nur begrenzt bekannt ist. In den Kreisen, in denen es wahrgenommen wird, genießt es jedoch grundsätzlich einen guten Ruf.
Positiv hervorzuheben ist insbesondere die Qualität der Produkte, die einen soliden Eindruck hinterlassen und das Potenzial des Unternehmens unterstreichen.
Verbesserungspotenzial besteht jedoch auf personeller Ebene, insbesondere im Bereich der Führung. Die derzeitigen Strukturen und Kompetenzen im Management wirken nicht immer passend zu den Anforderungen des Marktes. Insgesamt würde das Unternehmen von einer gezielteren Besetzung zentraler Positionen und einem stärkeren Fokus auf fachliche Expertise profitieren, um sein vorhandenes Potenzial besser ausschöpfen zu können.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen faktisch nicht gegeben. Überstunden werden nicht nur regelmäßig erwartet, sondern gelten implizit als Voraussetzung, um die anfallende Arbeit überhaupt bewältigen zu können – eine entsprechende Vergütung oder ein Ausgleich findet dabei nicht statt.
Aufgrund fehlender Strukturen, klarer Prozesse und organisatorischer Grundlagen sind Mitarbeitende häufig gezwungen, Überstunden um die unrealistischen Zahlen halbwegs zu erreichen.
In der Praxis bedeutet das: Wer keine Bereitschaft zeigt, dauerhaft über die reguläre Arbeitszeit hinaus zu arbeiten, stößt schnell an Grenzen und kommt in seinen Aufgaben kaum voran. Eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben wird dadurch erheblich erschwert.
Eine funktionierende Work-Life-Balance setzt zudem voraus, dass die Freizeit respektiert wird. Auch hier zeigt sich ein Defizit: Mitarbeitende werden regelmäßig außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert – teilweise sogar nachts – und es besteht ein impliziter Erwartungsdruck, zeitnah zu reagieren. Eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Gibt es nicht.
Für die Bedingungen zu wenig. Konkurrenz zahlt viel mehr
Sie stellen Vapes her mehr muss man dazu nicht sagen
Der Kollegenzusammenhalt lässt sich nur eingeschränkt beurteilen, da die Arbeit größtenteils eigenständig und isoliert erfolgt. Ein regelmäßiger Austausch oder ein ausgeprägtes Teamgefühl entsteht dadurch kaum.
Grundsätzlich sind die Kolleginnen und Kollegen im persönlichen Umgang stets freundlich und respektvoll. Allerdings zeigt sich in der Zusammenarbeit, dass Unterstützung nicht immer zuverlässig erfolgt: Anfragen bleiben teilweise liegen oder werden erst mit deutlicher Verzögerung bearbeitet.
Gerade vor dem Hintergrund der hohen Erwartungshaltung an die eigene Leistung wirkt dies widersprüchlich. Die gleichen Maßstäbe an Verbindlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit, die von Mitarbeitenden erwartet werden, werden in der Zusammenarbeit nicht immer konsequent gelebt. Das erschwert eine effektive Zusammenarbeit zusätzlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt nach außen zunächst freundlich, offenbart jedoch bei genauerem Hinsehen deutliche Schwächen. Insbesondere fehlt es an fundiertem Verständnis für den Vertrieb und die tatsächlichen Marktgegebenheiten. Entscheidungen und Erwartungen basieren häufig auf unrealistischen Annahmen, die mit der Praxis wenig zu tun haben. Zudem mangelt es an Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie an echter Geduld. Obwohl nach außen hin ein verständnisvoller Umgang suggeriert wird, zeigt sich im Arbeitsalltag schnell das Gegenteil: Prozesse werden eher wie kurzfristige Sprints behandelt, obwohl sie im Vertrieb langfristiges Denken und Ausdauer erfordern. Bleiben schnelle Ergebnisse aus, kippt der Ton teilweise ins Respektlose. Kritisch ist auch die Erwartungshaltung hinsichtlich Erreichbarkeit. Kommunikation erfolgt regelmäßig außerhalb üblicher Arbeitszeiten – teilweise sogar mitten in der Nacht – verbunden mit dem impliziten Druck, umgehend zu reagieren. Eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben wird dadurch nicht respektiert.
Die Arbeitsbedingungen müssen in weiten Teilen eigenständig geschaffen werden. Notwendige Strukturen, geeignete Softwarelösungen sowie unterstützende Schulungen – insbesondere im Bereich Vertrieb und Vermarktung – sind nur unzureichend vorhanden.
Auffällig ist dabei, dass es an fachlicher Unterstützung durch Führungskräfte mangelt, insbesondere in vertriebsrelevanten Themen. Dadurch fehlt es an klaren Leitlinien, effektiven Tools und praxisnaher Unterstützung, die für eine erfolgreiche Ausübung der Tätigkeit erforderlich wären.
Zudem werden notwendige Ressourcen wie geeignete Software, strukturierte Daten/Listen oder professionelle Möglichkeiten zur Erstellung von Werbematerialien nicht ausreichend bereitgestellt. Gleichzeitig fehlt es an Transparenz, ob diese Einschränkungen beispielsweise budgetbedingt sind.
Kritisch ist vor allem die Diskrepanz zwischen den vorhandenen Arbeitsbedingungen und den Erwartungen an die Mitarbeitenden. Trotz begrenzter Mittel werden ambitionierte Ziele gesetzt, ohne diese an die tatsächlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Eine realistische Abstimmung zwischen verfügbaren Ressourcen und Zielvorgaben wäre hier dringend notwendig, um nachhaltigen Erfo
Grundsätzlich ist die Kommunikation im Unternehmen offen gestaltet. Anliegen, Ideen und Feedback können jederzeit angesprochen werden, und es besteht die Möglichkeit, transparent über Themen zu sprechen.
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass kritische oder realitätsnahe Rückmeldungen – insbesondere aus dem Markt oder im Kundenkontakt – nicht immer auf Akzeptanz stoßen. Wenn beispielsweise Herausforderungen oder negative Rückmeldungen zu Produkten offen angesprochen werden, entsteht teilweise der Eindruck, dass diese nicht ernst genommen oder eher hinterfragt als aufgenommen werden.
Zudem wirkt die Kommunikation insgesamt wenig konstant. Strategien, Absprachen und Zielrichtungen ändern sich häufig kurzfristig, wodurch Verunsicherung entsteht und eine klare Orientierung erschwert wird.
Insgesamt entsteht dadurch eine gewisse Diskrepanz: Obwohl Offenheit grundsätzlich gegeben ist, fehlt es an nachhaltiger Aufnahme und Umsetzung von Feedback sowie an einer stabilen, verlässlichen Kommunikationslinie.
Die Bezahlung
Keine Wertschätzung
Wertschätzung der Mitarbeiter