7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter zivilisiertes Arbeitsumfeld
Keine Mitarbeiterbenefits, schlechte Kommunikation
Die Löhne und Gehälter an die tariflichen Erhöhungen zumindest in etwa anpassen.
Keine Tarifanpassungen
Es wird Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Arbeitsplätze sind sauber und technisch auf Stand (Das Gebäude ist allerdings auch noch nicht alt.
Es wurde zumindest mal an den Arbeitszeiten etwas verändert.
Familienfreundlichkeit
• schlechte Kommunikation (das z.B. Bonuskürzungen bei Krankheitstagen entstehen, wird nicht erwähnt)
• Betriebsurlaub (kosten dem Mitarbeiter richtig Geld)
• keine Benefits
• schlechte bis keine Entwicklungsmöglichkeiten
• keine Fortbildungen
• der Betriebsrat spielt faktisch keine Rolle
• Leistungsgerechte Gehaltserhöhungen (Anpassungen an Inflation & Markt)
• Transparente Prämienmodelle (das Prämien bei Krankheitstagen einbehalten werden, wurde auch keinem gesagt).
• Homeoffice-Optionen
• Benefits, wie E-Bike-Leasing und Hansefit einführen
• Weiterbildungsmöglichkeiten (z. B. externe Schulungen, Coaching, Zertifizierungen)
• offene Kommunikation
• Betriebsurlaub streichen
Vieles wird hinter verschlossenen Türen besprochen. Hoher Flurfunk.
Es wird Rücksicht auf Familien mit Kinder genommen. Arbeitszeiten
Fortbildungen und Weiterbildungen werden nicht angeboten, alles zu "teuer" oder "braucht" man nicht.
Der Stundenlohn bewegt sich knapp über Mindestlohn, tarifliche Anpassungen gibt es nicht, auf Inflation etc. wird nicht geachtet. Sozialleistungen werden nur die gesetzl. vorgeschriebenen gezahlt
Es wird Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Energieeinsparungen werden vorangetrieben
In den einzelnen Abteilungen herrscht gute Atmosphäre,
Kommunikation könnte deutlich besser sein
Die Arbeitsplätze sind in Ordnung
Entscheidungen werden nicht oder sehr schlecht und viel zu spät mitgeteilt.
Interessante Produkte
Ergonomische Arbeitsplätze, Fortbildungsmöglichkeiten, freitags eher Wochenende
40 Std. Woche in einem Industriebetrieb ist nicht mehr zeitgemäß
Mitarbeiter Benefits wie z.B. E-Bike-Leasing, Hanse Fit sind gerade in ländlichen Gegenden schon an der Tagesordnung. Das Argument man wolle keinen Fahrradfriedhof ist ja komplett falsch.
Sportsponsoring
Gehalt für die Region i. O., Sozialleistungen überschaubar
Es wird auf den Co2 Abdruck geachtet
freundlicher respektvoller Umgang
ergonomische Arbeitsplätze
Toller kollegialer Umgang
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten
Hoher Autarkiegrad bezüglich Energieversorgung
Die Büros sind neu und modern
Dass das Wort, welches gegeben wird, in manchen Belangen nicht gehalten wird. Versprechungen vom Vorstellungsgespräch und Mitarbeitgesprächen werden immer wieder verschoben und man wird auf XY vertröstet.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen und nicht nachdem Motto handeln "Wenn es dir nicht gefällt, dann geh. Der nächste kommt schon"
Dadurch hat das Unternehmen viele gute Mitarbeiter verloren.
Die Einstellung ändern, dass man nur zum Geldverdienen dort wäre.
Klar ist das Gehalt wichtig und nicht irrelevant, aber es gibt/gab auch viele Mitarbeiter, die auch wirklich was erreichen wollten und die Firma voran bringen wollten.
Die Arbeitsatmospähre ist soweit ganz ok.
Eigentlich sind 80 % der Mitarbeiter unzufrieden. In der Zeit in der ich dort war, sind auch viele gegangen. Die Hälfte davon freiwillig, da sie unzufrieden waren.
Es gibt eine so genannte "Gleitzeit". Diese wird jedoch so eingegrenzt, dass es lächerlich ist diese als Gleitzeit zu betiteln.
Arbeitsbeginn: 7:45-8:30 und Arbeitsende demnach 16:45-17:30
Es besteht die Möglichkeit, dass man Mo-Do "vorarbeiten" kann, damit Freitags früher (14:00 Uhr) Feierabend gemacht werden kann. Hier gilt als Arbeitsbeginn Freitags 8:00 - 8:30 Uhr und Ende demnach erst ab 14:00 Uhr möglich.
Es gibt Betriebsurlaub 2 Wochen in den Sommerferien, die Brückentage und zwischen Weihnachten und Neujahr. Die Urlaubstage, die dann noch über bleiben kann man frei wählen und diese auch mal spontan einreichen.
Aufstiegschancen gibt es eigentlich keine.
Weiterbildungen, die für die Firma von nutzen sind, werden unterstützt.
Produktionsmitarbeiter verdienen unterschiedlich.
In der Verwaltung ist eine bunte Mischung. Da dort nicht viele Mitarbeiter sind, kann das nicht ganz verglichen werden.
Jedoch jemand mit einem Bachelor/Master bekommt mehr als jemand ohne Hochschulabschluss. Jedoch ob es von der Aufgabenweite und von der "Wichtigkeit der Position" das höhere Gehalt gerechtvertigt ist, sei mal dahingestellt.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, wie es vertraglich auch festgehalten ist. Urlaub und Weihnachtsgeld gibt es auch.
An sich war der Kollegenzusammenhalt zwischen manchen Kollegen ganz gut.
Jedoch kommen nicht alle mit Kritik klar.
Am Ende haut der Ein oder Andere einen in die Pfanne, wenn er dadurch besser da steht.
Es gibt viele Mitarbeiter, die schon 25 Jahren dort arbeiten. Diese werden auch geschätzt, soweit ich das beurteilen kann.
Es werden gerne auch ältere Kollegen eingestellt zwischen 35-50 sind alle Willkommen.
Das Verhalten an sich ist sehr nett und man kann mit ihnen gut reden. Meistens steht das Reden jedoch im Vordergrund. Hierbei gehts aber nicht um die Arbeit...
Das Interesse an den Aufgaben fehlt. Da kann es mal passieren, dass man 2 Monate über bestimmte Themen nicht redet.
Regelmäßige Meetings mit Aufgabenverteilung fehlt. Wenn man sich nicht selbst Aufgaben aus den Ärmeln zieht, bekommt man tagelang auch mal keine. Eine gewisse Struktur (mit Zielen) sollte der Vorgesetzte schon bieten, was hier leider nicht der Fall war.
Hier sei gesagt, dass es sich um eine Position handelte, wo man vom Vergesetzten die Aufgaben bekommen "muss", da die Position so ausgeschrieben ist und man auch dementspechend entlohnt wurde. Das selbstständige Handeln und das weiterbringen der Produkte wurde von der Geschäftsleitung nicht entsprechend anerkannt.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet.
Die Produktionswerke (Gebäude) sind in 2 von 3 Werken in die Jahre gekommen.
Die Kommunikation kann definitiv verbessert werden. Es läuft entweder so, dass man zu viele Besprechungen macht und gar nicht mehr seine Arbeit erledigen kann oder so, dass man wochenlang gar keine Besprechungen macht und im Dunkeln gelassen wird.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Gleichberechtigung im Allgemeinen im Gehalt fehlt. Es werden auch ganz viele gleiche Stellen (z.B. Produktionsmitarbeiter) unterschiedlich bezahlt.
Menschlich werden alle gleich behandelt.
Die Aufgaben können interessant sein, da oft auch Produkte verbessert werden müssen und neu entwickelt. Daher kann man sich ausleben und kreativ sein und selbstständig arbeiten ohne das jemand einem etwas vorschreibt. Das was vorher Kritik war, wegen der hier besetzten Stellen, kann eben an anderer Stelle wieder von Vorteil sein.