24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Leistung wird anerkannt und belohnt
Große und kleine Erfolge werden anerkannt und in Abhängigkeit vom Vergütungsmodel honoriert. Konflikte im Team werden aktiv besprochen und gelöst. Fairness im Sinne der Gleichbehandlung hat einen großen Stellenwert.
Das Image ist generell positiv, Projektbeteiligte die im Zuge von Veränderungsprozessen beeinflusst werden empfinden nicht immer so.
Die Arbeitszeiten entsprechen einer 39 Std.- Woche, wobei es projekt- und reisebedingt zu mehr Stunden kommen kann. Urlaub wird in der Regel in einer Jahresplanung und Projektbedingt geplant, dabei werden die Mitarbeiterbelangen berücksichtigt und sehr flexibel darauf eingegangen. Auf familiäre Hintergründe wird Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind aus organisatorischen Gründen fix und werden individualisiert sofern es kein Einfluss auf die Organisation hat.
Mitarbeiter werden individuell und nach deren Bedarf intern und extern geschult, gecoacht oder nehmen an Forbildungen teil. Die Persönlichkeitsentfaltung wird von den Vorgesetzten unterstützt.
Das Gehalt wird an der Qualifikation und Erfahrung gemessen. Zusätzlich wird jeder Mitarbeiter am Projekterfolgt beteiligt. Gehälter und Reisekosten werden immer überpünktlich bezahlt.
Nachhaltigkeit zeigt sich auch in den Projekten, Reisen werden so gut es geht optimiert, Papier wird bedarfsgerecht und zum Teil auf recycelt Papier gedruckt.
Top!!! Die Kollegen unterstützen sich über das Maß - gerade in zeitkritischen Projekten hilft man sich gegenseitig. Teilweise finden gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten statt.
Die persönlichen Ziele werden individuell und fordernd ausgelegt, eine Zielereichung wird aktiv vom Vorgesetztem unterstützt und gefördert, Zielorientierung erfolgt am Projektauftrag und im Kundeninteresse, Mitarbeiter im Projekt werden aktiv bei Entscheidungen eingebunden
Gute Raumgrößen, ergonomische Stühle, PCs nach aktuellem Standard und nach Bedarf
Es gibt regelmäßige Jour Fixe Termine und auch die direkte Absprache via Mail und Telefon ist sehr schnell. Änderungen an Standands werden via Interanet mitgeteilt. Unternehmensentscheidungen laufen über die Geschäftsführungsebenen
Jeder hat die gleichen Chancen
Das Aufgabengebiet bei CURATIS ist sehr breit und der Wissenstransfer sehr hoch. Die Aufgaben ergeben sich Projektbedingt und sind daher vom Volumen unterschiedlich, jeder Mitarbeiter plant die Aufgaben selbstständig und erhält Unterstützung vom Vorgesetzten.
Teamgedanke, Kollegenzusammenhalt, Entfaltung der eigenen Kreativität
Fehlende Aufstiegschancen, eine gewisse Intransparenz, hohe Fluktuation
Mitarbeiterbindung verstärken und die Mitarbeiter mehr fördern. Nicht nur die Verantwortung an den Mitarbeiter weiterleiten, sondern die Kompetenz im gleichen Maße abgeben.
Unter Kollegen gutes Betriebsklima; im Umgang mit Kunden fehlt mitunter die Strategie, um die Zielerreichung auch zu kommunizieren - Folge: Verlust des Kundenrespekts vor den Leistungen der Mitarbeiter vor Ort
Das Image muss verbessert werden.
Die hohe Arbeitsbelastung (oft 60 Std. pro Woche) führt dazu, dass man "auch mal nein" sagen muss um die eigene Kraft nicht zu verbrennen
Weiterbildung: Wenn man sich darum kümmert - top
Karriere: Führungspositionen werden fast immer an neu hinzugekommene Mitarbeiter vergeben; arrivierte Mitarbeiter haben kaum eine Chance. Generalisten ("frisch" von der Uni) stehen bei Neueinstellungen hoch im Kurs.
Gehalt: zu verhandeln und angemessen, gute Arbeit zieht auch gute Bezahlung nach sich.
Sozialleistungen: nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit wird eine betriebl. Altersvorsorge abgeschlossen; wenn notwendig wird das Arbeitsumfeld angepasst (wenn möglich) - muss aktiv besprochen werden.
Die Berechnung des flexiblen Entgelts ist intransparent. Bspw. wird der Dienstwagen von der Erfolgsbeteiligung abgezogen.
Mitunter hohe Papierflut, wird aber vermieden wenn möglich. Die Umweltbelastungen halten sich in Grenzen. Einmal im Jahr wird gespendet.
Optimale Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein untereinander
s. o.
Gute und klare Kommunikation, gutes Miteinander, offene Gespräche,
angemessen und funktional
funktioniert untereinander optimal; Transparenz der obersten Leitung fehlt und man ist über neue Strategien im Unternehmen ab und zu überrascht
Keinerlei Unterschiede ob männlich, weiblich, bzgl. Ausländer oder anderes
Hohe Belastung eines jeden Einzelnen, größtmögliche Kreativität; Umsetzung wird oft vorgegeben und entzieht sich der eigenen Entscheidungsfreiheit
Die Arbeitszeiten bewegten sich schon bei der vereinbarten Rahmenbedingen außerhalb des zulässigen, mehr ging dann jedoch immer.
Urlaub wurde eigentlich problemlos und sehr mitarbeiterfreundlich gewährt.
Es gibt eindeutige Kriterien für den Aufstieg, so dass man letztlich ungefähr abschätzen kann, ob ein solcher möglich ist. Die Fort- und Weiterbildung wird in meinen Augen ziemlich stiefmütterlich behandelt. Es bekommen alle MA die gleiche Weiterbildung, mehr ist auch im Budget nicht vorgesehen.
Das gesamte Team war jederzeit sehr freundlich, hilfsbereit und offen. Man wurde super empfangen und jederzeit gut behandelt.
Der direkte Vorgesetzte war vorbildlich. Offen, fair und ehrlich, leider war er durch die Firmenstruktur doch sehr eingeschränkt im Handeln. Wirklich "frei" entscheiden konnte er leider nicht. Eine Ebene darüber wurde hingegen alles im kleinen Kreis entschieden. Vorschläge von Mitarbeitern wurden ignoriert. Zudem war (in meinen Augen) der Umgang mit Mitarbeitern nicht von gegenseitiger Offenheit geprägt. Infos wurden nur weitergegeben, wenn es unbedingt sein musste.
Bis auf PC und Handy, was man gestellt bekommt, muss man alles auf eigene Kosten anschaffen, Drucker Fax etc. Selbst die Maus musste man selbst bezahlen. So war man auch selbst verantwortlich, ob der Arbeitsplatz arbeitsschutzkonform war. Die Vor-Ort Bedingungen im Projekt waren meistens ungenügend. Häufig gab es kein eigenen Büro oder wenigstens einen Arbeitsplatz, sondern man saß in der Cafeteria, an konzentriertes Arbeiten oder vertrauliche Gespräche war dann natürlich nicht zu denken. Die Büros in der Zentrale, oder die Besprechungsräume dort, wie auch im Hotel waren jedoch immer einwandfrei.
Die Kommunikation hing sehr stark vom Thema ab. Zu den meisten organisatorischen Dingen, sowie Inhalten aus Projekten war die Kommunikation sehr gut. Es gibt regelmäßigen Gespräche, Newsletter etc. Zu jedem Treffen wurden Protokolle angefertigt und auch als neuer Mitarbeiter findet man sich dadurch sehr schnell und gut zurecht. In anderen Gebieten ließ die Kommunikation leider Luft nach oben. Ging es um Änderungen in Arbeitsabläufen, interne Kennzahlen oder gar die persönlich DB-Rechnung wurde oft ein sehr großes Geheimnis daraus gemacht, da man Angst hatte dass interne Dinge nach außen geraten könnten. Leider waren so auch die eigenen Mitarbeiter ziemlich schlecht informiert.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach weder der Arbeitsmenge noch der Branche angemessen. Zudem bekommt man beim Vorstellungsgespräch ziemlich falsche Vorstellungen, da man mit einem flexiblen Gehalt gelockt wird, so dass man sich auf Abstriche bei Fixgehalt einlässt (die man sonst nicht akzeptiert hätte). Dieses flexible Gehalt bekommt man jedoch nur, wenn die eigenen Projekte sehr erfolgreich sind und nachdem vorher alle Kosten abgezogen wurden, so dass man sich über Umwege eigentlich auch Fortbildungen oder Dienstreisen selbst finanziert. Arbeitet man außerhalb von Projekten, sind die Chancen auf ein flexibles Gehalt gleich NULL.
Von ca. 40 Mitarbeitern sind 4 (bzw. 8 wenn man die Sekretärinnen mitrechnet) weiblich. Eigentlich alle Kollegen sind freundlich, es werden jedoch gerne "Witze" (auch gerne mal etwas derbe) gemacht. Ob man damit klarkommen will und muss, muss letztlich jeder selbst entscheiden.
Zwar konnte man sich laut Aussagen im Vorstellungsgespräch die Arbeit einteilen und auch viel zuhause arbeiten, erwartet wurde dann jedoch etwas anderes. Anwesenheit im Projekt plus Fahrzeit ergaben dann schon mal mehr als 10 Stunden täglich und das nicht gerade selten. Obwohl letztlich die Ergebnisse zur Beurteilung herangezogen wurden, wurde auf den äußeren Schein sehr viel Wert gelegt. Auch die Inhalte der Arbeit wurden von "oben" festgelegt, zwar wurde man gefragt, ob man einverstanden sein, dies aber eher pro forma. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern wurden nur zögerlich oder gar nicht aufgenommen, viel mehr wurde an bestimmten Dingen festgehalten, "weil das schon immer so gemacht wird".
Es ist wird einem die Möglichkeit geboten, im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses wie ein selbstständiger Unternehmer zu agieren. Die Kommunikation und Regelwerke sind sehr effizient und sinnvoll. Das Unternehmen investiert viel Geld in Fortbildung und Schulung der Mitarbeiter. Das Coaching des Einzelnen durch den direkten Vorgesetzten kann nicht besser und intensiver sein. Vielen Dank.
Einem wird bewusst, wie gut man es bei anderen Arbeitgebern hat.
Das Mitarbeitern (bewusst oder unbewusst) falsche Versprechungen gemacht werden, es organisatorisch viele Fehler in der Führungsebene gibt und Mitarbeiter dann verantworlich gemacht werden und vieles mehr...
180 Grad Wende in der Firmenkultur, Coaching der Vorgesetzten in Mitarbeiterführung, die zahlreichen Bewertungen hier als Anregung benutzen und nicht ignorieren
Es liegt immer Anspannung in der Luft
Extrem schlecht wie man sehen kann.
Es gibt eine Mischung aus starrer und flexibler Arbeitszeit: Der Arbeitsbeginn ist starr, der Feierabend flexibel. Überstunden werden nicht ausbezahlt und können nicht abgefeiert werden.
Weiterbildungen sind möglich.
Das Gehalt wird über falsche Versprechungen die später "so nicht gemeint waren" niedrig gehalten. Sozialleistungen gibt es de facto nicht.
Papier wird extrem verschwendet, da alles ausgedruckt werden muss, eine moderene digitale Arbeitsweise wird abgelehnt.
Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Keine Auffälligkeiten.
Vorgesetzte machen Versprechungen, die entweder absichlich nicht eingehalten oder durch schlechte Organisation einfach vergessen werden. Vertrauen ist hier der größte Fehler.
Drucker sind mind. 15 Jahre alt - beidseitiges drucken ist nicht möglich, im Sommer extrem heiß aufgrund fehlender Klimaanlagen. Die Lage direkt in Eschborn ist gut (Parken, Restaurants)
Wichtige Informationen erhält man über den Flurfunk.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Arbeit wird einfach delegiert. Fähigkeiten, Stärken, Schwächen, Kenntnisse der Mitarbeiter werden nicht beachtet.
Grundsätzlich ist die Erfolgsbeteiligung positiv zu bewerten.
Der Mitarbeiter erhält von der Erfolgsbeteiligung das, was am Ende übrig bleibt. Ein Hoch auf den Deckungsbeitrag, der in jeder Form dem Arbeitgeber zu Lasten gelegt wird (Handy, Laptop, Umlagen, Firmenwagen etc.). Nach Außen hin ist alles super, hinter der Fassade ist es alles andere als professionell.
Schulung der Fürhungskräfte in Sozialkompetenz und Mitarbeiterführung. Bessere Beteiligung der Mitarbeiter. Auf dem Teppich bleiben.
Nichts, so leid es mir tut.
Der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern und auch den Mitarbeitern der Kunden.
Nachhaltigkeit bei Personal und auch bei der verkauften Beratungsleistung ist keine hohle Floskel.
Druck und Angst.
Das Unternehmen hat bei Kunden und Mitbewerbern keinen guten Ruf.
Jederzeitige Erreichbarkeit (auch im Urlaub, bei Krankheit, etc.) wird vorausgesetzt.
Das habe ich nie wahrgenommen.
Weiterbildung auf Kosten der Firma ist die absolute Ausnahme.
In einer Atmosphäre der Angst halten sich die Kollegen eher bedeckt. Außerdem herrscht eine extrem hohe Fluktuation.
Wenn die Leistung nicht stimmt (und sei es nur die Wahrnehmung) wird Druck aufgebaut.
Unrealistische Zielsetzungen dienen als Argumentation für mehr Druck, für mehr Leistung, für weniger Gehalt. Urlaub, Krankheit, Fehlplanungen existieren nicht, nur mangelnder Wille des AN.
Schlecht. Man möge sich gefälligst selbst um seine Arbeitsmaterialien kümmern, da man das ja von den Steuern absetzen könne.
In Relation zu den erbrachten Arbeitsstunden ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Erfolgsbeteilungen werden eher selten ausgezahlt.
Da ohnehin jeder AN schlecht behandelt wird, herrscht in der Tat eine Gleichberechtigung.
Arbeiten am Wochenende, Überstunden - als das ist die Regel. Auch im Urlaub hat man zu arbeiten und auch, wenn man im Krankenhaus liegt oder zur Kur ist.
Die Gesundheitswirtschaft in der CURATIS sich betätigt ist so komplex und interessant, so dass ich jeden Tag dazu lerne und immer wieder neue Aufgaben meistern muss. Dabei werde ich von hochkompetenten Kollegen bestens unterstützt. Mit seinen Aufgaben ist man nie allein und die Arbeit macht Spass.
die Probezeit wird für KnowHow Transfer genutzt, daher auch die hohe Fluktation innerhalb des 1 Jahres, danach schnelle Entsorgung
Führung bedeutet mehr als Aufgabendelegation
Ich würde niemanden empfehlen hier zu arbeiten, da es sich um ein gutes Beispiel handelt, wie man mit haarstäubener Inkompetenz, Geld verdienen kann. Leider partizipieren die (Front)Mitarbeiter, die sich die blutigen Nasen beim Kunden holen, nicht an diesem Geschäftsprinzip, denn es wird mit Tricks und falschen Versprechungen, die versprochenen Beteiligung niedrig gehalten. Wer trotzdem gerne Ü50-Std/Woche, bei inakzeptablen Gehaltszahlungen, arbeiten und bei jeder sich bietenden Gelegenheit wie ein Schuljunge behandelt werden möchte, der ist bei diesem Laden herzlich willkommen. Ich bin stolz hier nicht arbeiten zu müssen!!
So verdient kununu Geld.