11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
CURATIS gibt mir die Chance im Mobiloffice zu arbeiten. Mein Gehalt ist gesichert und wird in der Krise schon zum 20. gezahlt.
Sehr gut, da CURATIS mit dem neuen Unternehmensbereich Onlineconsulting die richtigen Produkte für die Krise hat.
Dass ich jederzeit auch kündigen kann
eigentlich alles, besonders dass die Chefs hier mitlesen und sehr gute Bewertungen einstellen um die schlechten Punkte im Rating etwas auszugleichen.
Besteht aus Kontrolle und Druck,
Überstunden werden Vorausgesetzt
Sehr schlechtes Ansehen bei Kunden wegen der Profitorientierung
eher Work-Work Balance
Ab und an kann man einen Tageskurs belegen, oder man verpflichtet sich auf JAhre hinaus sich dem Druck und der Gängelei durch die Firmenchefs auszusetzen.
Geringes Grundgehalt, nach 5 Jahren betriebliche Altersversorgung
aber nur ganz wenige Mitarbeiter erleben die 5 jahre
90% der älteren Mitarbeiter sind Teilhaber der Firma
Um es kurz zu machen unter aller Kanone, Angestellte werden im Beisein von Kunden auf das übelste heruntergeputzt.
Meistens werden nur wenige Infos weitergegeben oder relevante Informationen aus versehen vergessen
Männlein und Weiblein werden gleich schlecht behandelt
Keine gesehen
Das man auch selber kündigen kann.
Das hier offensichtlich selber eigene Bewertungen der Konzernführung eingestellt werden.
Das interne Management ist ausgerichtet auf optimalen Benefit der Führungsriege. Die Mitarbeiterführung ist aus dem vorletzten Jahrhundert.
Arbeitsklima
Keine wirkliche Einarbeitungsphase und Praxisanleitung
Einarbeitungskonzept und das nicht nur auf dem Papier.
Sofortige offene Kommunikation und nicht erst hinterher.
Nettes Betriebsklima
Am Markt wird nicht gut gesprochen.
Unzureichende Kommunikation. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Dann ist es leider zu spät.
Enge Arbeitsbedingungen. Raumttemperatur und Lärmpegel nicht zufriedenstellend.
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
schlechte Bezahlung, keine flexible Arbeitszeiten, hohe Arbeitsbelastung
Als Projektunternehmen an Projekte anpassen (Arbeitszeiten, etc.)
mehr auf die Arbeitnehmer eingehen
1x im Jahr Mitarbeitergespräche. Allerdings werden dort oftmals Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden.
Überstunden sind mit dem niedrigen Grundgehalt abgedeckt. Die 40 Stunden Woche kann so gut wie nie eingehalten werden. Auch wenn das Unternehmen sich als Projektmanagement- Unternehmen nach außen darstellt, wird dies intern nicht gelebt. Wenn etwas weniger am Tag ansteht, muss man trotzdem im Büro bleiben. Bei mehr Arbeit ist es üblich länger zu bleiben. Es wird nicht gerne gesehen, wenn man pünktlich geht.
Die Provision ist nur erreichbar mit mehreren erfolgreichen Projekten.
Der Urlaub ist am Ende des Vorjahres zu planen. Einen Erholungsurlaub für 2 Wochen am Stück ist schwer zu erhalten.
Fortbildungen werden individuell genehmigt.
Der Kollegenzusammenhalt war immer gut. Man hat sich untereinander gut geholfen. Es ist ein junges und dynamisches Team.
Es wird immer vom Vorgesetzten betont, dass man die Projekte eigenverantwortlich leiten kann. Letzendlich werden alle Entscheidungen von der Führungsebene getroffen. Es werden Dinge versprochen, die nicht immer eingehalten werden oder erst später eintreten.
Man bekommt eine zeitgemäße Ausstattung zur Verfügung gestellt. Es gibt keine Klimaanlage im Büro.
Als Mann muss man immer einen Anzug mit Krawatte tragen, auch wenn im Büro kaum externe Termine stattfinden.
Es finden regelmäßige JF-Termine statt. Dadurch ist der interne Austausch gegeben.
Pünktliche Bezahlung.
Aber: Geringes Grundgehalt, hoher flexibler Anteil, der erst nach 1-2 Jahren wirksam wird, keine Sozialleistungen
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Man bekommt Projekte von der Führungsebene zugeordnet. Bei schlechter Auftragslage auch mal qualifikationsfremd.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Ausschließliche Ausrichtung auf Gewinnoptimierung für die eigenen Gesellschafter zu Lasten der Kunden und eigenen Angestellten.
Gebotene Benefits und Reisekosten müssen durch die Mitarbeiter selbst erarbeitet werden und werden bei einer völlig intransparenten "Ergebnisbeteiligung" zu 100 Prozent in Anrechnung gebracht. Das Gleiche gilt für Reisekosten der Vorgesetzten im Projekt. So kann ein Tag mit Geschäftsführern und -Leitern im Projekt schon mal einige tausend € kosten.
Völlig indiskutable Arbeitszeiten. Arbeitsverträge mit 45 Wochenstunden zuzüglich. unbezahlter Überstunden sind nicht unüblich.
Die hohe Fluktuation über alle Führungsebenen bis in die Gesellschafterebe spricht für sich.
Das Image der Firma im Kundenkreis ist so, dass Folgeaufträge eher ungewöhnlich sind.
Interessant ist auch ein Blick in die Rubrik Rechtsstreitigkeiten mit Kunden.
Bei der bestehenden Konstellation der Leitungsebene sinnlos.
Teamgedanke, Kollegenzusammenhalt, Entfaltung der eigenen Kreativität
Fehlende Aufstiegschancen, eine gewisse Intransparenz, hohe Fluktuation
Mitarbeiterbindung verstärken und die Mitarbeiter mehr fördern. Nicht nur die Verantwortung an den Mitarbeiter weiterleiten, sondern die Kompetenz im gleichen Maße abgeben.
Unter Kollegen gutes Betriebsklima; im Umgang mit Kunden fehlt mitunter die Strategie, um die Zielerreichung auch zu kommunizieren - Folge: Verlust des Kundenrespekts vor den Leistungen der Mitarbeiter vor Ort
Das Image muss verbessert werden.
Die hohe Arbeitsbelastung (oft 60 Std. pro Woche) führt dazu, dass man "auch mal nein" sagen muss um die eigene Kraft nicht zu verbrennen
Weiterbildung: Wenn man sich darum kümmert - top
Karriere: Führungspositionen werden fast immer an neu hinzugekommene Mitarbeiter vergeben; arrivierte Mitarbeiter haben kaum eine Chance. Generalisten ("frisch" von der Uni) stehen bei Neueinstellungen hoch im Kurs.
Gehalt: zu verhandeln und angemessen, gute Arbeit zieht auch gute Bezahlung nach sich.
Sozialleistungen: nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit wird eine betriebl. Altersvorsorge abgeschlossen; wenn notwendig wird das Arbeitsumfeld angepasst (wenn möglich) - muss aktiv besprochen werden.
Die Berechnung des flexiblen Entgelts ist intransparent. Bspw. wird der Dienstwagen von der Erfolgsbeteiligung abgezogen.
Mitunter hohe Papierflut, wird aber vermieden wenn möglich. Die Umweltbelastungen halten sich in Grenzen. Einmal im Jahr wird gespendet.
Optimale Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein untereinander
s. o.
Gute und klare Kommunikation, gutes Miteinander, offene Gespräche,
angemessen und funktional
funktioniert untereinander optimal; Transparenz der obersten Leitung fehlt und man ist über neue Strategien im Unternehmen ab und zu überrascht
Keinerlei Unterschiede ob männlich, weiblich, bzgl. Ausländer oder anderes
Hohe Belastung eines jeden Einzelnen, größtmögliche Kreativität; Umsetzung wird oft vorgegeben und entzieht sich der eigenen Entscheidungsfreiheit
Einem wird bewusst, wie gut man es bei anderen Arbeitgebern hat.
Das Mitarbeitern (bewusst oder unbewusst) falsche Versprechungen gemacht werden, es organisatorisch viele Fehler in der Führungsebene gibt und Mitarbeiter dann verantworlich gemacht werden und vieles mehr...
180 Grad Wende in der Firmenkultur, Coaching der Vorgesetzten in Mitarbeiterführung, die zahlreichen Bewertungen hier als Anregung benutzen und nicht ignorieren
Es liegt immer Anspannung in der Luft
Extrem schlecht wie man sehen kann.
Es gibt eine Mischung aus starrer und flexibler Arbeitszeit: Der Arbeitsbeginn ist starr, der Feierabend flexibel. Überstunden werden nicht ausbezahlt und können nicht abgefeiert werden.
Weiterbildungen sind möglich.
Das Gehalt wird über falsche Versprechungen die später "so nicht gemeint waren" niedrig gehalten. Sozialleistungen gibt es de facto nicht.
Papier wird extrem verschwendet, da alles ausgedruckt werden muss, eine moderene digitale Arbeitsweise wird abgelehnt.
Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Keine Auffälligkeiten.
Vorgesetzte machen Versprechungen, die entweder absichlich nicht eingehalten oder durch schlechte Organisation einfach vergessen werden. Vertrauen ist hier der größte Fehler.
Drucker sind mind. 15 Jahre alt - beidseitiges drucken ist nicht möglich, im Sommer extrem heiß aufgrund fehlender Klimaanlagen. Die Lage direkt in Eschborn ist gut (Parken, Restaurants)
Wichtige Informationen erhält man über den Flurfunk.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Arbeit wird einfach delegiert. Fähigkeiten, Stärken, Schwächen, Kenntnisse der Mitarbeiter werden nicht beachtet.
Grundsätzlich ist die Erfolgsbeteiligung positiv zu bewerten.
Der Mitarbeiter erhält von der Erfolgsbeteiligung das, was am Ende übrig bleibt. Ein Hoch auf den Deckungsbeitrag, der in jeder Form dem Arbeitgeber zu Lasten gelegt wird (Handy, Laptop, Umlagen, Firmenwagen etc.). Nach Außen hin ist alles super, hinter der Fassade ist es alles andere als professionell.
Schulung der Fürhungskräfte in Sozialkompetenz und Mitarbeiterführung. Bessere Beteiligung der Mitarbeiter. Auf dem Teppich bleiben.
Nichts, so leid es mir tut.
Der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern und auch den Mitarbeitern der Kunden.
Nachhaltigkeit bei Personal und auch bei der verkauften Beratungsleistung ist keine hohle Floskel.
Druck und Angst.
Das Unternehmen hat bei Kunden und Mitbewerbern keinen guten Ruf.
Jederzeitige Erreichbarkeit (auch im Urlaub, bei Krankheit, etc.) wird vorausgesetzt.
Das habe ich nie wahrgenommen.
Weiterbildung auf Kosten der Firma ist die absolute Ausnahme.
In einer Atmosphäre der Angst halten sich die Kollegen eher bedeckt. Außerdem herrscht eine extrem hohe Fluktuation.
Wenn die Leistung nicht stimmt (und sei es nur die Wahrnehmung) wird Druck aufgebaut.
Unrealistische Zielsetzungen dienen als Argumentation für mehr Druck, für mehr Leistung, für weniger Gehalt. Urlaub, Krankheit, Fehlplanungen existieren nicht, nur mangelnder Wille des AN.
Schlecht. Man möge sich gefälligst selbst um seine Arbeitsmaterialien kümmern, da man das ja von den Steuern absetzen könne.
In Relation zu den erbrachten Arbeitsstunden ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Erfolgsbeteilungen werden eher selten ausgezahlt.
Da ohnehin jeder AN schlecht behandelt wird, herrscht in der Tat eine Gleichberechtigung.
Arbeiten am Wochenende, Überstunden - als das ist die Regel. Auch im Urlaub hat man zu arbeiten und auch, wenn man im Krankenhaus liegt oder zur Kur ist.
So verdient kununu Geld.