14 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
CURATIS gibt mir die Chance im Mobiloffice zu arbeiten. Mein Gehalt ist gesichert und wird in der Krise schon zum 20. gezahlt.
Sehr gut, da CURATIS mit dem neuen Unternehmensbereich Onlineconsulting die richtigen Produkte für die Krise hat.
Dass ich jederzeit auch kündigen kann
eigentlich alles, besonders dass die Chefs hier mitlesen und sehr gute Bewertungen einstellen um die schlechten Punkte im Rating etwas auszugleichen.
Besteht aus Kontrolle und Druck,
Überstunden werden Vorausgesetzt
Sehr schlechtes Ansehen bei Kunden wegen der Profitorientierung
eher Work-Work Balance
Ab und an kann man einen Tageskurs belegen, oder man verpflichtet sich auf JAhre hinaus sich dem Druck und der Gängelei durch die Firmenchefs auszusetzen.
Geringes Grundgehalt, nach 5 Jahren betriebliche Altersversorgung
aber nur ganz wenige Mitarbeiter erleben die 5 jahre
90% der älteren Mitarbeiter sind Teilhaber der Firma
Um es kurz zu machen unter aller Kanone, Angestellte werden im Beisein von Kunden auf das übelste heruntergeputzt.
Meistens werden nur wenige Infos weitergegeben oder relevante Informationen aus versehen vergessen
Männlein und Weiblein werden gleich schlecht behandelt
Keine gesehen
Das man auch selber kündigen kann.
Das hier offensichtlich selber eigene Bewertungen der Konzernführung eingestellt werden.
Das interne Management ist ausgerichtet auf optimalen Benefit der Führungsriege. Die Mitarbeiterführung ist aus dem vorletzten Jahrhundert.
Arbeitsklima
Keine wirkliche Einarbeitungsphase und Praxisanleitung
Einarbeitungskonzept und das nicht nur auf dem Papier.
Sofortige offene Kommunikation und nicht erst hinterher.
Nettes Betriebsklima
Am Markt wird nicht gut gesprochen.
Unzureichende Kommunikation. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Dann ist es leider zu spät.
Enge Arbeitsbedingungen. Raumttemperatur und Lärmpegel nicht zufriedenstellend.
gute Perspektiven und interessante Marktentwicklung
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
schlechte Bezahlung, keine flexible Arbeitszeiten, hohe Arbeitsbelastung
Als Projektunternehmen an Projekte anpassen (Arbeitszeiten, etc.)
mehr auf die Arbeitnehmer eingehen
1x im Jahr Mitarbeitergespräche. Allerdings werden dort oftmals Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden.
Überstunden sind mit dem niedrigen Grundgehalt abgedeckt. Die 40 Stunden Woche kann so gut wie nie eingehalten werden. Auch wenn das Unternehmen sich als Projektmanagement- Unternehmen nach außen darstellt, wird dies intern nicht gelebt. Wenn etwas weniger am Tag ansteht, muss man trotzdem im Büro bleiben. Bei mehr Arbeit ist es üblich länger zu bleiben. Es wird nicht gerne gesehen, wenn man pünktlich geht.
Die Provision ist nur erreichbar mit mehreren erfolgreichen Projekten.
Der Urlaub ist am Ende des Vorjahres zu planen. Einen Erholungsurlaub für 2 Wochen am Stück ist schwer zu erhalten.
Fortbildungen werden individuell genehmigt.
Der Kollegenzusammenhalt war immer gut. Man hat sich untereinander gut geholfen. Es ist ein junges und dynamisches Team.
Es wird immer vom Vorgesetzten betont, dass man die Projekte eigenverantwortlich leiten kann. Letzendlich werden alle Entscheidungen von der Führungsebene getroffen. Es werden Dinge versprochen, die nicht immer eingehalten werden oder erst später eintreten.
Man bekommt eine zeitgemäße Ausstattung zur Verfügung gestellt. Es gibt keine Klimaanlage im Büro.
Als Mann muss man immer einen Anzug mit Krawatte tragen, auch wenn im Büro kaum externe Termine stattfinden.
Es finden regelmäßige JF-Termine statt. Dadurch ist der interne Austausch gegeben.
Pünktliche Bezahlung.
Aber: Geringes Grundgehalt, hoher flexibler Anteil, der erst nach 1-2 Jahren wirksam wird, keine Sozialleistungen
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Man bekommt Projekte von der Führungsebene zugeordnet. Bei schlechter Auftragslage auch mal qualifikationsfremd.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Ausschließliche Ausrichtung auf Gewinnoptimierung für die eigenen Gesellschafter zu Lasten der Kunden und eigenen Angestellten.
Gebotene Benefits und Reisekosten müssen durch die Mitarbeiter selbst erarbeitet werden und werden bei einer völlig intransparenten "Ergebnisbeteiligung" zu 100 Prozent in Anrechnung gebracht. Das Gleiche gilt für Reisekosten der Vorgesetzten im Projekt. So kann ein Tag mit Geschäftsführern und -Leitern im Projekt schon mal einige tausend € kosten.
Völlig indiskutable Arbeitszeiten. Arbeitsverträge mit 45 Wochenstunden zuzüglich. unbezahlter Überstunden sind nicht unüblich.
Die hohe Fluktuation über alle Führungsebenen bis in die Gesellschafterebe spricht für sich.
Das Image der Firma im Kundenkreis ist so, dass Folgeaufträge eher ungewöhnlich sind.
Interessant ist auch ein Blick in die Rubrik Rechtsstreitigkeiten mit Kunden.
Bei der bestehenden Konstellation der Leitungsebene sinnlos.
Gute Leistung wird anerkannt und belohnt
Große und kleine Erfolge werden anerkannt und in Abhängigkeit vom Vergütungsmodel honoriert. Konflikte im Team werden aktiv besprochen und gelöst. Fairness im Sinne der Gleichbehandlung hat einen großen Stellenwert.
Das Image ist generell positiv, Projektbeteiligte die im Zuge von Veränderungsprozessen beeinflusst werden empfinden nicht immer so.
Die Arbeitszeiten entsprechen einer 39 Std.- Woche, wobei es projekt- und reisebedingt zu mehr Stunden kommen kann. Urlaub wird in der Regel in einer Jahresplanung und Projektbedingt geplant, dabei werden die Mitarbeiterbelangen berücksichtigt und sehr flexibel darauf eingegangen. Auf familiäre Hintergründe wird Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind aus organisatorischen Gründen fix und werden individualisiert sofern es kein Einfluss auf die Organisation hat.
Mitarbeiter werden individuell und nach deren Bedarf intern und extern geschult, gecoacht oder nehmen an Forbildungen teil. Die Persönlichkeitsentfaltung wird von den Vorgesetzten unterstützt.
Das Gehalt wird an der Qualifikation und Erfahrung gemessen. Zusätzlich wird jeder Mitarbeiter am Projekterfolgt beteiligt. Gehälter und Reisekosten werden immer überpünktlich bezahlt.
Nachhaltigkeit zeigt sich auch in den Projekten, Reisen werden so gut es geht optimiert, Papier wird bedarfsgerecht und zum Teil auf recycelt Papier gedruckt.
Top!!! Die Kollegen unterstützen sich über das Maß - gerade in zeitkritischen Projekten hilft man sich gegenseitig. Teilweise finden gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten statt.
Die persönlichen Ziele werden individuell und fordernd ausgelegt, eine Zielereichung wird aktiv vom Vorgesetztem unterstützt und gefördert, Zielorientierung erfolgt am Projektauftrag und im Kundeninteresse, Mitarbeiter im Projekt werden aktiv bei Entscheidungen eingebunden
Gute Raumgrößen, ergonomische Stühle, PCs nach aktuellem Standard und nach Bedarf
Es gibt regelmäßige Jour Fixe Termine und auch die direkte Absprache via Mail und Telefon ist sehr schnell. Änderungen an Standands werden via Interanet mitgeteilt. Unternehmensentscheidungen laufen über die Geschäftsführungsebenen
Jeder hat die gleichen Chancen
Das Aufgabengebiet bei CURATIS ist sehr breit und der Wissenstransfer sehr hoch. Die Aufgaben ergeben sich Projektbedingt und sind daher vom Volumen unterschiedlich, jeder Mitarbeiter plant die Aufgaben selbstständig und erhält Unterstützung vom Vorgesetzten.
Teamgedanke, Kollegenzusammenhalt, Entfaltung der eigenen Kreativität
Fehlende Aufstiegschancen, eine gewisse Intransparenz, hohe Fluktuation
Mitarbeiterbindung verstärken und die Mitarbeiter mehr fördern. Nicht nur die Verantwortung an den Mitarbeiter weiterleiten, sondern die Kompetenz im gleichen Maße abgeben.
Unter Kollegen gutes Betriebsklima; im Umgang mit Kunden fehlt mitunter die Strategie, um die Zielerreichung auch zu kommunizieren - Folge: Verlust des Kundenrespekts vor den Leistungen der Mitarbeiter vor Ort
Das Image muss verbessert werden.
Die hohe Arbeitsbelastung (oft 60 Std. pro Woche) führt dazu, dass man "auch mal nein" sagen muss um die eigene Kraft nicht zu verbrennen
Weiterbildung: Wenn man sich darum kümmert - top
Karriere: Führungspositionen werden fast immer an neu hinzugekommene Mitarbeiter vergeben; arrivierte Mitarbeiter haben kaum eine Chance. Generalisten ("frisch" von der Uni) stehen bei Neueinstellungen hoch im Kurs.
Gehalt: zu verhandeln und angemessen, gute Arbeit zieht auch gute Bezahlung nach sich.
Sozialleistungen: nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit wird eine betriebl. Altersvorsorge abgeschlossen; wenn notwendig wird das Arbeitsumfeld angepasst (wenn möglich) - muss aktiv besprochen werden.
Die Berechnung des flexiblen Entgelts ist intransparent. Bspw. wird der Dienstwagen von der Erfolgsbeteiligung abgezogen.
Mitunter hohe Papierflut, wird aber vermieden wenn möglich. Die Umweltbelastungen halten sich in Grenzen. Einmal im Jahr wird gespendet.
Optimale Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein untereinander
s. o.
Gute und klare Kommunikation, gutes Miteinander, offene Gespräche,
angemessen und funktional
funktioniert untereinander optimal; Transparenz der obersten Leitung fehlt und man ist über neue Strategien im Unternehmen ab und zu überrascht
Keinerlei Unterschiede ob männlich, weiblich, bzgl. Ausländer oder anderes
Hohe Belastung eines jeden Einzelnen, größtmögliche Kreativität; Umsetzung wird oft vorgegeben und entzieht sich der eigenen Entscheidungsfreiheit
Es ist wird einem die Möglichkeit geboten, im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses wie ein selbstständiger Unternehmer zu agieren. Die Kommunikation und Regelwerke sind sehr effizient und sinnvoll. Das Unternehmen investiert viel Geld in Fortbildung und Schulung der Mitarbeiter. Das Coaching des Einzelnen durch den direkten Vorgesetzten kann nicht besser und intensiver sein. Vielen Dank.
So verdient kununu Geld.