9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffentlichkeitsarbeit, Equipment,
MA im Büro sehr hilfsbereit und unterstützend. Auch über das Büro hinaus eine WIR-Atmosphäre. Klar muss Leistung erbracht werden, hiervon profitiert man jedoch auch. Entfaltung der eigenen Ideen bei der Herangehensweise gegeben und unterstützt.
Durch einige Kommentare bzw. ehemalige MA, welche Projekte nicht im vollen Interesse der Kunden führten, hört man auch negative Äußerungen in der Branche.
Unter der Woche lange Tage durch Einarbeitung im Büro. Jedoch ist diese auch erforderlich. In der Projektarbeit auch die Möglichkeit des HO. Natürlich sind Kongresse bzw. Messen inkl. Abendveranstaltung über die normale Arbeitszeit hinausgehend (Branchenüblich!). Dafür gibt es jedoch auch nie Diskussionen, wenn man terminlich bedingt früher weg muss.
Schulungen, Weiterbildungen möglich. Perspektiven werden aufgezeigt.
Perspektiven werden aufgezeigt. Beteiligung am Projekterfolg.
Viele MA fahren nur mit dem Zug zum Kunden. Nachhaltige Einsparungen sind das Ziel des Unternehmens.
nicht nur unter den MA. Auch mit der Geschäftsführung entsteht ein WIR
keine negativen Erfahrungen gemacht.
Jederzeit ansprechbar, und wertschätzendes Auftreten.
Equipment, z.B. Bildschirme könnten erneuert werden. Ansonsten wird alles notwendige ge- oder bestellt.
Regelmäßige JF, für das Geschäftsleitergebiet.
Digitalisierung (welche mittlerweile auch vorangeschritten ist)
Die Kollegen im Büro waren ausnahmslos freundlich
Abhängig vom Wohnort ist natürlich immer die Frage, wie weit möchte man Fahren. Doch dies obliegt im Endeffekt jedem selbst. Für mich war es weder möglich noch sinnig ins HO zu gehen
kann ich nur schwer bewerten. Für mich gabs hier nichts zu meckern
Sehr hilfsbereit und freundlich
Eine Klimaanlage wäre toll gewesen
Da ich persönlich wenig Schnittmengen hatte, kann ich hierzu nur positives berichten
Dass ich jederzeit auch kündigen kann
eigentlich alles, besonders dass die Chefs hier mitlesen und sehr gute Bewertungen einstellen um die schlechten Punkte im Rating etwas auszugleichen.
Besteht aus Kontrolle und Druck,
Überstunden werden Vorausgesetzt
Sehr schlechtes Ansehen bei Kunden wegen der Profitorientierung
eher Work-Work Balance
Ab und an kann man einen Tageskurs belegen, oder man verpflichtet sich auf JAhre hinaus sich dem Druck und der Gängelei durch die Firmenchefs auszusetzen.
Geringes Grundgehalt, nach 5 Jahren betriebliche Altersversorgung
aber nur ganz wenige Mitarbeiter erleben die 5 jahre
90% der älteren Mitarbeiter sind Teilhaber der Firma
Um es kurz zu machen unter aller Kanone, Angestellte werden im Beisein von Kunden auf das übelste heruntergeputzt.
Meistens werden nur wenige Infos weitergegeben oder relevante Informationen aus versehen vergessen
Männlein und Weiblein werden gleich schlecht behandelt
Keine gesehen
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
schlechte Bezahlung, keine flexible Arbeitszeiten, hohe Arbeitsbelastung
Als Projektunternehmen an Projekte anpassen (Arbeitszeiten, etc.)
mehr auf die Arbeitnehmer eingehen
1x im Jahr Mitarbeitergespräche. Allerdings werden dort oftmals Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden.
Überstunden sind mit dem niedrigen Grundgehalt abgedeckt. Die 40 Stunden Woche kann so gut wie nie eingehalten werden. Auch wenn das Unternehmen sich als Projektmanagement- Unternehmen nach außen darstellt, wird dies intern nicht gelebt. Wenn etwas weniger am Tag ansteht, muss man trotzdem im Büro bleiben. Bei mehr Arbeit ist es üblich länger zu bleiben. Es wird nicht gerne gesehen, wenn man pünktlich geht.
Die Provision ist nur erreichbar mit mehreren erfolgreichen Projekten.
Der Urlaub ist am Ende des Vorjahres zu planen. Einen Erholungsurlaub für 2 Wochen am Stück ist schwer zu erhalten.
Fortbildungen werden individuell genehmigt.
Der Kollegenzusammenhalt war immer gut. Man hat sich untereinander gut geholfen. Es ist ein junges und dynamisches Team.
Es wird immer vom Vorgesetzten betont, dass man die Projekte eigenverantwortlich leiten kann. Letzendlich werden alle Entscheidungen von der Führungsebene getroffen. Es werden Dinge versprochen, die nicht immer eingehalten werden oder erst später eintreten.
Man bekommt eine zeitgemäße Ausstattung zur Verfügung gestellt. Es gibt keine Klimaanlage im Büro.
Als Mann muss man immer einen Anzug mit Krawatte tragen, auch wenn im Büro kaum externe Termine stattfinden.
Es finden regelmäßige JF-Termine statt. Dadurch ist der interne Austausch gegeben.
Pünktliche Bezahlung.
Aber: Geringes Grundgehalt, hoher flexibler Anteil, der erst nach 1-2 Jahren wirksam wird, keine Sozialleistungen
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Man bekommt Projekte von der Führungsebene zugeordnet. Bei schlechter Auftragslage auch mal qualifikationsfremd.
Gute Leistung wird anerkannt und belohnt
Große und kleine Erfolge werden anerkannt und in Abhängigkeit vom Vergütungsmodel honoriert. Konflikte im Team werden aktiv besprochen und gelöst. Fairness im Sinne der Gleichbehandlung hat einen großen Stellenwert.
Das Image ist generell positiv, Projektbeteiligte die im Zuge von Veränderungsprozessen beeinflusst werden empfinden nicht immer so.
Die Arbeitszeiten entsprechen einer 39 Std.- Woche, wobei es projekt- und reisebedingt zu mehr Stunden kommen kann. Urlaub wird in der Regel in einer Jahresplanung und Projektbedingt geplant, dabei werden die Mitarbeiterbelangen berücksichtigt und sehr flexibel darauf eingegangen. Auf familiäre Hintergründe wird Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind aus organisatorischen Gründen fix und werden individualisiert sofern es kein Einfluss auf die Organisation hat.
Mitarbeiter werden individuell und nach deren Bedarf intern und extern geschult, gecoacht oder nehmen an Forbildungen teil. Die Persönlichkeitsentfaltung wird von den Vorgesetzten unterstützt.
Das Gehalt wird an der Qualifikation und Erfahrung gemessen. Zusätzlich wird jeder Mitarbeiter am Projekterfolgt beteiligt. Gehälter und Reisekosten werden immer überpünktlich bezahlt.
Nachhaltigkeit zeigt sich auch in den Projekten, Reisen werden so gut es geht optimiert, Papier wird bedarfsgerecht und zum Teil auf recycelt Papier gedruckt.
Top!!! Die Kollegen unterstützen sich über das Maß - gerade in zeitkritischen Projekten hilft man sich gegenseitig. Teilweise finden gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten statt.
Die persönlichen Ziele werden individuell und fordernd ausgelegt, eine Zielereichung wird aktiv vom Vorgesetztem unterstützt und gefördert, Zielorientierung erfolgt am Projektauftrag und im Kundeninteresse, Mitarbeiter im Projekt werden aktiv bei Entscheidungen eingebunden
Gute Raumgrößen, ergonomische Stühle, PCs nach aktuellem Standard und nach Bedarf
Es gibt regelmäßige Jour Fixe Termine und auch die direkte Absprache via Mail und Telefon ist sehr schnell. Änderungen an Standands werden via Interanet mitgeteilt. Unternehmensentscheidungen laufen über die Geschäftsführungsebenen
Jeder hat die gleichen Chancen
Das Aufgabengebiet bei CURATIS ist sehr breit und der Wissenstransfer sehr hoch. Die Aufgaben ergeben sich Projektbedingt und sind daher vom Volumen unterschiedlich, jeder Mitarbeiter plant die Aufgaben selbstständig und erhält Unterstützung vom Vorgesetzten.
Teamgedanke, Kollegenzusammenhalt, Entfaltung der eigenen Kreativität
Fehlende Aufstiegschancen, eine gewisse Intransparenz, hohe Fluktuation
Mitarbeiterbindung verstärken und die Mitarbeiter mehr fördern. Nicht nur die Verantwortung an den Mitarbeiter weiterleiten, sondern die Kompetenz im gleichen Maße abgeben.
Unter Kollegen gutes Betriebsklima; im Umgang mit Kunden fehlt mitunter die Strategie, um die Zielerreichung auch zu kommunizieren - Folge: Verlust des Kundenrespekts vor den Leistungen der Mitarbeiter vor Ort
Das Image muss verbessert werden.
Die hohe Arbeitsbelastung (oft 60 Std. pro Woche) führt dazu, dass man "auch mal nein" sagen muss um die eigene Kraft nicht zu verbrennen
Weiterbildung: Wenn man sich darum kümmert - top
Karriere: Führungspositionen werden fast immer an neu hinzugekommene Mitarbeiter vergeben; arrivierte Mitarbeiter haben kaum eine Chance. Generalisten ("frisch" von der Uni) stehen bei Neueinstellungen hoch im Kurs.
Gehalt: zu verhandeln und angemessen, gute Arbeit zieht auch gute Bezahlung nach sich.
Sozialleistungen: nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit wird eine betriebl. Altersvorsorge abgeschlossen; wenn notwendig wird das Arbeitsumfeld angepasst (wenn möglich) - muss aktiv besprochen werden.
Die Berechnung des flexiblen Entgelts ist intransparent. Bspw. wird der Dienstwagen von der Erfolgsbeteiligung abgezogen.
Mitunter hohe Papierflut, wird aber vermieden wenn möglich. Die Umweltbelastungen halten sich in Grenzen. Einmal im Jahr wird gespendet.
Optimale Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein untereinander
s. o.
Gute und klare Kommunikation, gutes Miteinander, offene Gespräche,
angemessen und funktional
funktioniert untereinander optimal; Transparenz der obersten Leitung fehlt und man ist über neue Strategien im Unternehmen ab und zu überrascht
Keinerlei Unterschiede ob männlich, weiblich, bzgl. Ausländer oder anderes
Hohe Belastung eines jeden Einzelnen, größtmögliche Kreativität; Umsetzung wird oft vorgegeben und entzieht sich der eigenen Entscheidungsfreiheit
Die Arbeitszeiten bewegten sich schon bei der vereinbarten Rahmenbedingen außerhalb des zulässigen, mehr ging dann jedoch immer.
Urlaub wurde eigentlich problemlos und sehr mitarbeiterfreundlich gewährt.
Es gibt eindeutige Kriterien für den Aufstieg, so dass man letztlich ungefähr abschätzen kann, ob ein solcher möglich ist. Die Fort- und Weiterbildung wird in meinen Augen ziemlich stiefmütterlich behandelt. Es bekommen alle MA die gleiche Weiterbildung, mehr ist auch im Budget nicht vorgesehen.
Das gesamte Team war jederzeit sehr freundlich, hilfsbereit und offen. Man wurde super empfangen und jederzeit gut behandelt.
Der direkte Vorgesetzte war vorbildlich. Offen, fair und ehrlich, leider war er durch die Firmenstruktur doch sehr eingeschränkt im Handeln. Wirklich "frei" entscheiden konnte er leider nicht. Eine Ebene darüber wurde hingegen alles im kleinen Kreis entschieden. Vorschläge von Mitarbeitern wurden ignoriert. Zudem war (in meinen Augen) der Umgang mit Mitarbeitern nicht von gegenseitiger Offenheit geprägt. Infos wurden nur weitergegeben, wenn es unbedingt sein musste.
Bis auf PC und Handy, was man gestellt bekommt, muss man alles auf eigene Kosten anschaffen, Drucker Fax etc. Selbst die Maus musste man selbst bezahlen. So war man auch selbst verantwortlich, ob der Arbeitsplatz arbeitsschutzkonform war. Die Vor-Ort Bedingungen im Projekt waren meistens ungenügend. Häufig gab es kein eigenen Büro oder wenigstens einen Arbeitsplatz, sondern man saß in der Cafeteria, an konzentriertes Arbeiten oder vertrauliche Gespräche war dann natürlich nicht zu denken. Die Büros in der Zentrale, oder die Besprechungsräume dort, wie auch im Hotel waren jedoch immer einwandfrei.
Die Kommunikation hing sehr stark vom Thema ab. Zu den meisten organisatorischen Dingen, sowie Inhalten aus Projekten war die Kommunikation sehr gut. Es gibt regelmäßigen Gespräche, Newsletter etc. Zu jedem Treffen wurden Protokolle angefertigt und auch als neuer Mitarbeiter findet man sich dadurch sehr schnell und gut zurecht. In anderen Gebieten ließ die Kommunikation leider Luft nach oben. Ging es um Änderungen in Arbeitsabläufen, interne Kennzahlen oder gar die persönlich DB-Rechnung wurde oft ein sehr großes Geheimnis daraus gemacht, da man Angst hatte dass interne Dinge nach außen geraten könnten. Leider waren so auch die eigenen Mitarbeiter ziemlich schlecht informiert.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach weder der Arbeitsmenge noch der Branche angemessen. Zudem bekommt man beim Vorstellungsgespräch ziemlich falsche Vorstellungen, da man mit einem flexiblen Gehalt gelockt wird, so dass man sich auf Abstriche bei Fixgehalt einlässt (die man sonst nicht akzeptiert hätte). Dieses flexible Gehalt bekommt man jedoch nur, wenn die eigenen Projekte sehr erfolgreich sind und nachdem vorher alle Kosten abgezogen wurden, so dass man sich über Umwege eigentlich auch Fortbildungen oder Dienstreisen selbst finanziert. Arbeitet man außerhalb von Projekten, sind die Chancen auf ein flexibles Gehalt gleich NULL.
Von ca. 40 Mitarbeitern sind 4 (bzw. 8 wenn man die Sekretärinnen mitrechnet) weiblich. Eigentlich alle Kollegen sind freundlich, es werden jedoch gerne "Witze" (auch gerne mal etwas derbe) gemacht. Ob man damit klarkommen will und muss, muss letztlich jeder selbst entscheiden.
Zwar konnte man sich laut Aussagen im Vorstellungsgespräch die Arbeit einteilen und auch viel zuhause arbeiten, erwartet wurde dann jedoch etwas anderes. Anwesenheit im Projekt plus Fahrzeit ergaben dann schon mal mehr als 10 Stunden täglich und das nicht gerade selten. Obwohl letztlich die Ergebnisse zur Beurteilung herangezogen wurden, wurde auf den äußeren Schein sehr viel Wert gelegt. Auch die Inhalte der Arbeit wurden von "oben" festgelegt, zwar wurde man gefragt, ob man einverstanden sein, dies aber eher pro forma. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern wurden nur zögerlich oder gar nicht aufgenommen, viel mehr wurde an bestimmten Dingen festgehalten, "weil das schon immer so gemacht wird".
Einem wird bewusst, wie gut man es bei anderen Arbeitgebern hat.
Das Mitarbeitern (bewusst oder unbewusst) falsche Versprechungen gemacht werden, es organisatorisch viele Fehler in der Führungsebene gibt und Mitarbeiter dann verantworlich gemacht werden und vieles mehr...
180 Grad Wende in der Firmenkultur, Coaching der Vorgesetzten in Mitarbeiterführung, die zahlreichen Bewertungen hier als Anregung benutzen und nicht ignorieren
Es liegt immer Anspannung in der Luft
Extrem schlecht wie man sehen kann.
Es gibt eine Mischung aus starrer und flexibler Arbeitszeit: Der Arbeitsbeginn ist starr, der Feierabend flexibel. Überstunden werden nicht ausbezahlt und können nicht abgefeiert werden.
Weiterbildungen sind möglich.
Das Gehalt wird über falsche Versprechungen die später "so nicht gemeint waren" niedrig gehalten. Sozialleistungen gibt es de facto nicht.
Papier wird extrem verschwendet, da alles ausgedruckt werden muss, eine moderene digitale Arbeitsweise wird abgelehnt.
Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Keine Auffälligkeiten.
Vorgesetzte machen Versprechungen, die entweder absichlich nicht eingehalten oder durch schlechte Organisation einfach vergessen werden. Vertrauen ist hier der größte Fehler.
Drucker sind mind. 15 Jahre alt - beidseitiges drucken ist nicht möglich, im Sommer extrem heiß aufgrund fehlender Klimaanlagen. Die Lage direkt in Eschborn ist gut (Parken, Restaurants)
Wichtige Informationen erhält man über den Flurfunk.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Arbeit wird einfach delegiert. Fähigkeiten, Stärken, Schwächen, Kenntnisse der Mitarbeiter werden nicht beachtet.
Nichts, so leid es mir tut.
Der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern und auch den Mitarbeitern der Kunden.
Nachhaltigkeit bei Personal und auch bei der verkauften Beratungsleistung ist keine hohle Floskel.
Druck und Angst.
Das Unternehmen hat bei Kunden und Mitbewerbern keinen guten Ruf.
Jederzeitige Erreichbarkeit (auch im Urlaub, bei Krankheit, etc.) wird vorausgesetzt.
Das habe ich nie wahrgenommen.
Weiterbildung auf Kosten der Firma ist die absolute Ausnahme.
In einer Atmosphäre der Angst halten sich die Kollegen eher bedeckt. Außerdem herrscht eine extrem hohe Fluktuation.
Wenn die Leistung nicht stimmt (und sei es nur die Wahrnehmung) wird Druck aufgebaut.
Unrealistische Zielsetzungen dienen als Argumentation für mehr Druck, für mehr Leistung, für weniger Gehalt. Urlaub, Krankheit, Fehlplanungen existieren nicht, nur mangelnder Wille des AN.
Schlecht. Man möge sich gefälligst selbst um seine Arbeitsmaterialien kümmern, da man das ja von den Steuern absetzen könne.
In Relation zu den erbrachten Arbeitsstunden ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Erfolgsbeteilungen werden eher selten ausgezahlt.
Da ohnehin jeder AN schlecht behandelt wird, herrscht in der Tat eine Gleichberechtigung.
Arbeiten am Wochenende, Überstunden - als das ist die Regel. Auch im Urlaub hat man zu arbeiten und auch, wenn man im Krankenhaus liegt oder zur Kur ist.