19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird klein gemacht, man wird nicht ernst genommen. man hat eine Ausbildung auch Erfahrung mit sowas und wenn man recht wird geschwiegen oder bei was anderem schlecht geredet.
Sehr unzuverlässig Absprachen wurde kaum bis garnicht eingehalten
Ich musste oft einspringen ohne das ich genaue Informationen hatte und mir wurde dann nur gesagt warum ich nicht da bin obwohl ich nicht Bescheid wusste
Also wenn man mit dem Büro privat befreundet ist hat man mehr Vorteile weil anscheinend kann man privates mit berufliches nicht trennen.
Arbeitsbedingungen und Gehalt
eigentlich nix
Funktionierende Pflegesoftware Medifox geht allen auf die nerven
Ich mag meine Kolleginnen alle sehr
Wenn man mal was erzählt bekommt von bekannten ist das immer super
Wünsche um Hobbys oder Kinderbetreuung werden im Dienstplan super berücksichtigt. War in den anderen Pflegediensten auch nie so! Im Urlaub oder frei wird man auch in Ruhe gelassen, da die Vetretung von Krankheitsausfällen über App gemacht wird und man sich freiweillig melden kann
Es wird öfter danach gefragt und auch immer wird langjährigen Pflegehelfern die Ausbildung ermöglicht und das nicht mit Azubigehalt!
Irgendwer ist immer mal dabei, der etwas rumzickt. In den anderen Pflegediensten wo ich vorher war, war das aber vieeeel schlimmer. Hier ist es echt total angenehm
Die PDLs und Chefs sind total lieb und haben immer ein offenes Ohr
Top, kann man wirlich nicht anders sagen. Viel Zeit für Bewohner und sind für max 12 Bewohner immer zu 2 oder sogar zu 3 in der Pflege
Manchmal schwierig, weil die PDLs oft nicht direkt ans Telefon gehen können, man kriegt aber immer einen Rückruf oder Whatsapp
Deutlich mehr als ich vorher immer bekommen habe plus zusätzliche Prämien, Betriebsrente Freuerwehrgeld usw
Ich arbeite in einer Senioren-WG da habe ich viel mehr Zeit für die Bewohner und kann mich rundum kümmern. Es wird nicht nur gesagt, dass wir uns nicht abhetzen sollen, sondern das ist auch so. Kannte ich so in 20 Jahren Pflege gar nicht!!
Es werden immer Lösungen für alle Probleme angeboten. Es ist ein geben und nehmen. Man sollte schätzen, was man hier für einen tollen Arbeitgeber hat
Lob wird immer an uns weitergetragen
Es wird Rücksicht darauf genommen ob man z.B. nur Frühdienste/ spätdienst machen kann und durch die „Wunschfrei“ Tage, lassen sich Termine außerhalb der arbeit immer gut planen
Weiterbildungen z.B. zur Pflegefachkraft werden immer unterstützt und es werden Möglichkeiten gesucht, um sowas auch finanziell z.B. durch Förderungen möglich zu machen
Es gibt ein tolles Gehalt, hohe steuerfreie Zuschläge und Extras wie Geburtstagsgeld usw. Und auch die Benefits sind durchdacht
Wenn ich mal ausfalle, helfen die Kollegen immer um die Arbeitszeiten abzudecken: alle helfen sich gegenseitig
Langjährige Arbeit im Betrieb wird immer geschätzt und belohnt
Mitarbeiter werden immer miteinbezogen. Konflikte werden sachlich gelöst und mit viel Geduld
Es gibt einen hohen Personalschlüssel in Bezug auf die Anzahl der Bewohner; was das Arbeiten immer sehr angenehm macht
Durch die regelmäßigen Dienstbesprechungen, Emails, Telefonate sind alle immer auf dem gleichen Stand und wenn man Fragen hat kann man immer nachfragen, ohne das jemand böse ist
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie alle anderen und alle werden gleich behandelt egal welches Geschlecht
Man kann immer Vorschläge einreichen, wodurch der Arbeitsalltag so weit wie möglich mitgestaltet werden kann
Die Bezahlung
Das es nicht mehr um die Bewohner geht
Mehr PDL’s die zwei sind einfach überfordert
Die Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden
Die Dienstpläne sind einfach katastrophal
Die Arbeitsatmosphäre in den Wg‘s ist eigentlich ganz gut aber wird immer wieder durch nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Pflegedienstleitung kaputt gemacht
Leider in den Medien viel zu gut obwohl so viele Leute unzufrieden sind oder waren und gegangen sind.
Ist einfach nicht gegeben weil man oft zu viele Schichten hintereinander hat und dann meistens noch nach noch mehr gefragt wird
Wird zwar angeboten aber ich kenne niemanden der da wirklich gefördert wurde.
Das ist das einzige plus für diesen Pflegedienst
Sozialverhalten gleich null, für diese Firma zählt nur so viel Geld wie möglich zu machen auf kosten der Mitarbeiter und und vor allen Dingen auf kosten der Bewohner die es eigentlich verdient haben ordentlich versorgt zu werden.
Ist eigentlich ganz gut aber es ist sehr schwer wenn ständig neue Mitarbeiter kommen und oft nicht bleiben.
Alles gut, soweit ich mitbekommen habe.
Es wird viel versprochen und sehr wenig gehalten
Könnten so einfach sein wenn die da oben mal zuhören und würden und den Mitarbeitern mal zuhören würden.
Die Kommunikation mit dem Büro ist schwierig weil man einer Person etwas sagt und das in ganz vielen Fällen entweder nicht wahr genommen wird und einfach nicht weiter gegeben wird
Leider wird da sehr willkürlich gehandelt. Wenn man nicht so funktioniert, wird man kurzerhand in eine andere Wg geschickt obwohl man sich von Anfang an dagegen ausgesprochen hat.
Die Aufgaben in einer Senioren Wohngruppe ist sehr vielfältig und interessant.
Kein Kommentar
Das Familäre unter den Kollegin . Man kann lachen ,streiten und auch weinen zusammen.
Das keine Unterschiede gemacht werden zwischen Pflegekraft,Hauswirtschaftskraft oder Büro.
Das troz dem "ernsten" Job auch gelacht werden darf .
Es gibt für alles eine Lösung.
Das ich nicht mehr direkt da bin .
Ich habe keine Verbesserungs Vorschläge. Bleibt wie ihr seid .
Man fühlt /fühlte sich immer wohl . Man wird sofort ins Team aufgenommen. Es werden alle gleich behandelt ,egal ob alt oder jung .
Wenn man in der Pflege arbeitet muss man sich bewußt sein, daß sein Leben anders ist als ein büro job von 8-17 Uhr .
Man kann aber dennoch sein Leben perfekt planen ,durch den 4 Wochendienstplan.
Klar gibt es mal Krankheitsfälle aber auch die Vertretung funktioniert gut mit Absprache.
Top
Kollegin Absprache passt immer .Ein geben und nehmen.Man ist für den anderen da .
Mit älteren und auch kranke Kollegen, wird resoektvoll und Verständnisvoll um gegangen.
Die Führungsetage ;) hat immer ein offenes Ohr . Egal ob es Dienstlich oder Privat ist .
Es werden zusammen Lösungen gesucht .
DANKE dafür
Die Arbeitsbedingungen sind top .
Es ist immer möglich mit jemanden zu reden . Egal ob dienstlich oder privat .
An Absprachen wird sich gehalten .
Interessante Aufgaben ? Gute Frage eigendlich ist alles Intressant . Sonst würde man den Beruf als Pflegekraft /Pflegehelferin nicht ausüben .
Es gab auch Weiter- und Fortbildung . Viele auch Online was es sehr einfach gemacht hat .
Die Atmosphäre in meinem direkten Team (Ambulant), aber auch in jeder WG und natürlich auch dem Büro, ist immer sehr gut. Klar gibt es stressige Tage, aber das ist kein Grund den Spaß im Team zu verlieren.
Das Image wird immer weiter getragen, bis lang habe ich nie etwas schlechtes gehört wenn ich meinen Arbeitgeber genannt habe, ganz im Gegenteil.
An manchen Tagen kommt es einfach das Leben bei der Arbeit viel zu kurz, jedoch ist das nicht die Regel.
Jeder der Pflege kennt weiß es gibt Zeiten wo man immer zu wenig Mitarbeiter hat, Ferien oder eben Krankheitswellen.
Damit aber sicher gestellt ist, dass nicht immer nur der eine einspringt, weil er schlecht Nein sagen kann oder immer erreichbar ist, gibt es ein ausgeklügeltes Bereitschaftssystem.
Ich bin das beste Beispiel, dass es nicht immer nur so daher gesagt wird. Ich habe 2013 nach einem unhöflichen Anruf (meinerseits) als Dauernachtwache gestartet.Ich habe dann nach 2 Jahren meine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin gestartet und mit Erfolg abgeschlossen.
2 Jahre weiter dann Hygieneveauftrage und habe die Tourenplanung übernommen.
Und es geht noch weiter, letztes Jahr habe ich meine Weiterbildung zur Palliative care Fachkraft gemacht und bin nun stellvertretende ambulante Leitung. Wer wo die Reise noch hin geht? Aber es zeigt das es machbar ist, dass Curatus Potential sieht und fördert.
Einer für Alle und Alle für Einen
Das trifft es ganz gut, wenn man selber ein guter Kollege ist kann man fest davon ausgehen, dass hinter einem eine starkes Team steht.
Ältere Kollegen bringen eine Ruhe mit, wo wir noch lange nicht angekommen sind. Sie wirft so schnell nichts aus der Bahn und wir sorgen auch dafür das sie sich bei uns wohlfühlen. Rücksichtnahme und Gespräche werden regelmäßig geführt.
Was soll ich sagen, bin nun im 12. Jahr bei Curatus und kann absolut nichts negatives sagen.
So eine Chefin wird es kein zweites Mal geben.
Komplett neues Bürogebäude, meistens ausreichend viele Arbeitsplätze. Sogar für die Schüler gibt es extra Arbeitsplätze nach den Touren.
Und mein persönliches Highlight ist der Dienstwagen mit privater Nutzung.
Die Kommunikation ist sehr ehrlich und offen. Auch dort hat jedes Team seine eigene Kommunikationswege. Die WGs haben ihre Übergaben, im Ambulanten ist es das Diensthandy und im Büro häufig dann doch eben schnell rüber laufen.
Wie schon mehrfach erwähnt ist der Pflegeberufe natürlich deutlich durch Frauen repräsentiert, aber das soll Männer nicht abhalten sich zu bewerben.
Ich würde behaupten, ein Tag bei Curatus gleicht nie dem anderen. Jeder Tag ist anders. Natürlich gibt es einen täglich fast identischen Ablauf, dieser ist jedoch gespickt mit kleinen oder auch großen Aufgaben. Das macht es jeden Tag dann doch einzigartig und das Gefühl was geschafft zu haben ist hervorragend. Das Vertrauen der PDL oder der Geschäftsleitung zu haben das man diesen Aufgaben gewachsen ist.
Natürlich gibt es auch fest planbare Aufgabenbereiche Medikamentenmanagment, Hygieneartikelmanagment, Tourenplanung und vieles mehr.
Ich finde es toll das unsere Chefin immer die Ruhe weg hat . Immer ein offenes ohr ob für Probleme auf der Arbeit als auch privat .
Da gibt es nichts
Ich habe tatsächlich keine . Macht weiter so
Hier achtet jeder auf jeden. Wenn jemand merkt das es einem zb mal nicht so gut geht wird man direkt darauf angesprochen. Empathie wird hier groß geschrieben
Kenne keinen Kollegen der schlecht über die Firma spricht . Auch in der kompletten Umgebung hat diese Firma einen sehr guten Ruf.
Wünsche wurden immer berücksichtigt. Klar wir arbeiten in der Pflege nicht alle Zeiten sind immer toll. 365 Tage bereit sein muss nunmal klar sein . Wenn man aber Termine hat wurde immer eine Lösung gefunden . Selbst wenn der Dienstplan schon Bestandteil war.
Weiterbildungen und Fortbildungen wurden uns setz angeboten.
Ich war immer zufrieden mit meinem Gehalt. Auch bekommen wir extra Leistungen.
Alles was ich in den Jahren wo ich da bin miterlebt habe kann ich nur sagen das alle durch die Bank weg aufeinander aufpassen und sich gegenseitig unterstützen.
Ich habe damit überhaupt gar kein Problem. Und im Team war das auch nie eins .
Auch die können sicherlich mal einen schlechten Tag haben . Ich persönlich hatte da noch nie Probleme
Uns steht immer alles zur Verfügung um seinen Job vernünftig zu machen . Hilfsmittel werden sofort angeschafft.
Man kann wirklich mit allem zu der Geschäftsführung gehen. Hatte noch nie erlebt das die kein offenes Ohr haben . Wichtig ist auch einfach das man ehrlich ist .
Ich bin jetzt das zweite mal bei der Firma und muss sagen das ich gut aufgenommen wurde . Es gab weder Vorteile noch Nachteile . Schön war es natürlich das man noch einige Gesichter kannte und man sich nicht so fremd vorkam .
Alles ist und war sicherlich nicht gerecht , aber das ist nunmal in d er Pflege auch nicht immer möglich.
Verbesserungsvorschläge habe ich keine. Ich bin durch Zufall hier gelandet und habe die letzten beiden Bewertungen gelesen und kann dies überhaupt nicht bestätigen, daher hatte ich das Bedürfnis hier mal meine Erfahrungen zu teilen.
Das Team ist toll. Man merkt, dass viele schon sehr lange dort sind und ein eingespieltes Team sind.
Nie etwas negatives gehört
Wünsche und Verpflichtungen (Kinder etc.) werden bei der Dienstplanung wirklich berücksichtigt, allerdings ist in der Pflege nun mal auch mal wer krank sodass man zwischendurch auch einspringen muss. Dafür gibt es aber Bereitschaften und ist gut geregelt.
Es gab oft interne und externe Schulungen an den man immer gerne teilnehmen konnte.
In der Intensivpflege ist es jetzt etwas mehr, dafür habe ich keinen Firmenwagen mehr und muss mein Auto und Benzin leider selber zahlen.
Umweltbewusst weiß ich nicht, aber Sozialbewusst definitiv. In anderen Pflegediensten wo ich gearbeitet habe, werden Patienten einfach gekündigt wenn diese nicht mehr in die Tour passen oder sich die Anfahrt nicht mehr lohnt. Das ist hier nicht so. Die Vorgesetzten wissen, wie schwer es ist einen neuen Pflegedienst zu finden. Das habe ich immer sehr geschätzt.
Wie es in den Senioren-Wohngemeinschaften ist weiß ich nicht, aber in ambulanten Pflegeteam habe ich mich immer total wohlgefühlt und konnte mich auf alle verlassen.
Wir hatten damals 1-2 ältere Kolleginnen auf die Rücksicht genommen wurde und auch von den anderen Kolleginnen Patienten abgenommen wurden, wenn sie eher fertig waren. Das fand ich immer super. Habe schon oft erlebt, wie ältere Kolleginnen aus dem Beruf "rausgedrängt" wurden, weil sie nicht mehr mithalten konnten. Das ist hier nicht so.
Die Geschäftsführerin ist hat immer ein offenes Ohr und die ambulanten PDLs sind immer bemüht wünsche möglich zu machen. Kann hier nichts negatives sagen.
Top. Kann man nicht anders sagen. Wir haben immer alles bekommen, was wir brauchten um einen super Job machen zu können. Jacken, tolle Firmenwagen die wir auch privat kostenlos fahren durften und eine Menge Zeit für die Patienten.
Aufgrund der unterschiedlichen Schichten wird vieles über Handy kommuniziert, dafür gibt es aber regelmäßige DB`s und alle vorgesetzten nehmen sich viel Zeit um bei Bedarf Gespräche zu führen.
Üblicherweise überwiegend Frauen in der Pflege, daher kein Thema.
Ich habe mich mit meinen Aufgaben immer wohlgefühlt und jeder Tag war anders und abwechslungsreich, allerdings habe ich für mich selber entschieden, dass ich nach einigen Jahren gerne in die Intensivpflege reinschnuppern möchte. Das bietet Curatus nicht an, daher habe ich mich entschieden zu gehen.
Man kann mit der Geschäftsleitung reden
PDL haben immer ein offenes Ohr und man sucht immer eine Lösung finden
Die Arbeitsverträge auf Rechtslagen überprüfen da auch der Arbeitnehmer Rechte haben und nicht nur der Arbeitgeber
bessere Auto Verwaltung auch Auto Visiten einmal im Monat
Aufschreiben wann die Wagen zur Inspektion waren und müssen was das angeht einfach mal vernünftig seinen Job machen!!!!
Pünktliche Gehalt Zahlung auch bei Kündigungen!
Von der Arbeit her ist es sehr schön da aber man hat nicht viel Zeit für die Patienten und immer unter Zeitdruck
Machen leider ihre eigenen Gesetze Gehalt wird nicht pünktlich bezahlt Police für den Dienstwagen ist viel viel zu hoch Unfälle werden einen immer wieder vor geworfen die Auto Übergabe ist einfach grauenvoll Autos werden einfach verliehen obwohl der Wagen einen Termin in der Werkstatt hat und man wird dann auch noch sehr unfreundlich im Urlaub angeschrieben und das Wort jaja ist dort sehr beliebt das manche Sachen dort untergehen gehalt wird trotz Kündigung einbehalten
Einen Zusammenhalt gibt es definitiv es wird sich gegenseitig unterstützt
Leider kaum Zeit für die Kunden /Patienten im ambulanten kleine Gesten sind ohne das die Kunden bezahlen verboten finde sehr schade das dort wirklich einfach die Menschlichkeit fehlt.
Kommunikation im Team ist top
So verdient kununu Geld.