3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich mir die tägliche Hölle nicht mehr antun muss.
Das ist ehrlich gesagt das Einzige, was hier wirklich zählt.
Kein Aufstehen mehr mit dem mulmigen Gefühl, gleich wieder in den Mikrokosmos aus Intrigen, Schikanen und Machtgehabe zu treten.
Kein Täglich-Kämpfen gegen die Miesepeter der Führungsebene, die das Talent haben, selbst die Sonne in einen schwarzen Loch zu verwandeln.
Manchmal fühlt sich das Verlassen dieses Arbeitsplatzes an wie der erste Schritt aus einem Sarg – endlich Luft zum Atmen, endlich Hoffnung.
Kurz gesagt: Die Freiheit von diesem Drama ist der größte Gewinn, den man hier bekommen kann.
Da steht schon alles geschrieben – von mir und meinen Vorgängern.
Wiederholung ist hier die einzige Konstante, und zwar in Sachen Probleme, Ärger und unprofessionelles Verhalten.
Neues lernen? Fehlanzeige.
Hier herrscht Stillstand – und zwar ein sehr unangenehmer.
Manchmal fühlt es sich an, als ob man in einer Endlosschleife gefangen ist, aus der es kein Entrinnen gibt.
Der Arbeitgeber sollte dringend nochmal gründlich überlegen, wen er in die Führungsebenen holt.
Egal, auf welcher Ebene jemand versucht, etwas zu sagen, herrscht hier vor allem eines: tägliche Schikane.
Dabei wird nicht mal davor zurückgeschreckt, Lügen über aktuelle Mitarbeiter zu verbreiten – und über ehemalige erst recht.
Wenn die Führungskräfte nicht endlich aufhören, das Betriebsklima mit Intrigen und Machtspielen zu vergiften, wird hier niemand lange bleiben wollen.
Am Anfang wirklich angenehm – fast surreal schön. Man kam gern zur Arbeit, hatte das Gefühl, Teil von etwas Gutem zu sein. Dann kam die neue Führungskraft.
Kompetenz? Fraglich. Sozialverhalten? Wenn Ignoranz eine Tugend ist, dann: ja.
Manche Menschen führen mit Herz, andere mit Verstand – diese Person wählte stattdessen eine Mischung aus Überheblichkeit, Selbstinszenierung und der völligen Abwesenheit von Empathie.
Statt Atmosphäre gab’s dann bald nur noch Klimaveränderung: eiskalt, toxisch, kontrolliert.
Krösus wollte Gold – wir bekamen Blei.
Man hört in der Gegend nichts Gutes.
Eher ein stilles Flüstern, als würde man über etwas sprechen, das man am liebsten verdrängen möchte.
„Wer tut sich das überhaupt noch an?“ scheint die unausgesprochene Frage zu sein.
Der Ruf? Mehr Schatten als Licht – und das nicht ohne Grund.
Früher war alles noch halbwegs im grünen Bereich – man konnte arbeiten, leben und atmen, ohne gleich einen Nervenzusammenbruch zu riskieren.
Dann kam die autoritäre Eingebung von oben angeflogen – und plötzlich wurde „Balance“ zum Fremdwort.
Seit dem Erscheinen des neuen Taktgebers im täglichen Wahnsinn scheint Menschlichkeit ein überflüssiges Konzept geworden zu sein.
Zwar arbeitet man offiziell nur seine acht Stunden – aber was in dieser Zeit an Druck, Kontrolle und psychischem Ballast aufläuft, reicht locker für zwei Schichten.
Work-Life-Balance? Auf dem Papier vielleicht. Im Kopf? Ein Minenfeld.
Karriere? Nur, wenn du bereit bist, deine Seele zu verkaufen.
Ohne ein Herz aus Stein hast du hier kaum Chancen auf Aufstieg.
Weiterbildung? Fehlanzeige – es sei denn, du willst lernen, wie man sich besser verbiegt und anpasst.
Wer hier wirklich „nach oben“ will, sollte seine Menschlichkeit schon mal in der Garderobe abgeben.
Zwei Sterne – und zwar ausschließlich für die „Alten“. Die Kollegen, die wirklich wie Pech und Schwefel zusammengehalten haben. Die letzte Bastion menschlicher Wärme auf dem Gelände.
Der Rest? Eher ein loses Sammelsurium von Einzelkämpfern, die versuchen, sich durch das Chaos zu manövrieren, bevor sie selbst untergehen.
Dieser Zusammenhalt war das einzige Licht in der Hölle – und ehrlich gesagt der Grund, warum ich nicht schon viel früher geflohen bin.
Ohne diese kleine Gemeinschaft wäre alles noch viel bitterer gewesen.
Ältere Kollegen? Solange sie stillhalten und nicht zu viele Fragen stellen, ist alles okay.
Respekt und Wertschätzung? Eher selten, eher ein zähes Durchlavieren.
Alter wird hier nicht wirklich als Erfahrungsschatz geschätzt, sondern oft als Hindernis gesehen.
Wer zu lange bleibt, läuft Gefahr, von der „neuen Führung“ kaltgestellt zu werden.
Wer auf tägliche Schikanen und Mikromanagement steht, ist hier bestens aufgehoben. Führungskraft? Fehlanzeige.
Eher das seltene Vergnügen, die selbsternannte Leuchtturmfigur zu erleben, die sich lieber in Kontrolle suhlt als in Führung.
Empathie? Ein Mythos, der hier seit dem Erscheinen der dunklen Eminenz der Führung erfolgreich ausgerottet wurde.
Kritikfähigkeit? Auf dem Niveau eines Steinzeitwerkzeugs – stumpf und nutzlos.
Hier herrscht das Prinzip „Angst und Schrecken“, verpackt in durchsichtige Befehle und permanenten Argwohn.
Wer gerne unter einer Überwachung lebt, die jede Bewegung notiert, wird sich wie im Paradies fühlen.
Für alle anderen: Fluchtplan schreiben, bevor es zu spät ist.
Klar, das Ganze ist wetterabhängig – Regen, Sonne, Sturm, man kennt’s.
Manchmal denkt man: „Wenn ich mein Werkzeug von zu Hause mitbringen würde, hätte ich was Richtiges in der Hand.“
Aber dann fällt mir wieder ein: Nein, sonst würde ich ja die Firma aufwerten – und das geht natürlich nicht.
So bleibt es eben bei dem Equipment, das man bekommt – und das sagt mehr als tausend Worte.
Kommunikation? Fehlanzeige. Hier gilt das Motto: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold – und Arbeiten ist Pflicht.“
Erwartet wird, dass du einfach funktionierst, ohne Fragen zu stellen, ohne Input zu geben, am besten ohne überhaupt sichtbar zu sein.
Deine Meinung? Interessiert niemanden. Feedback? Nur, wenn es in Form von Anweisungen und Ermahnungen kommt.
Du bist eingestellt worden, um zu arbeiten – nicht, um zu denken, zu reden oder gar Vorschläge zu machen. Nummer 5 in der Reihe, der möglichst lautlos seine Aufgaben erledigen soll.
Kommunikation ist hier ein Einbahnstraßen-Schild mit Sackgasse.
Das Gehalt ist – sagen wir mal – in Ordnung.
Aber für das tägliche Ertragen des Vorgesetzten gibt’s leider viel zu wenig Schmerzensgeld.
Sozialleistungen? Kaum der Rede wert, wenn man bedenkt, was man psychisch investiert.
Im Großen und Ganzen: Der Lohn der Mühe fühlt sich eher wie eine Alimentezahlung an – an die eigene Seele.
Gleichberechtigung? Klar, solange du funktionierst und bei allem brav „Ja und Amen“ sagst, herrscht hier schon eine Art davon.
Kritische Meinungen oder Andersdenken? Unwillkommen.
Hier zählt nur, dass du gefügig bist – dann bist du „gleichberechtigt“.
Eigeninitiative? Fehlanzeige. Anpassung ist die Devise, sonst bist du schnell draußen.
Die Aufgaben waren schon interessant – es gab durchaus genug zu tun.
Aber schnell wurde klar: Trotz aller Abwechslung läuft vieles immer wieder auf die gleiche Routine hinaus.
Spannung ja, aber mit der Zeit eher das Gefühl, in einer Endlosschleife zu stecken.
Kreativität und Herausforderung bleiben so oft auf der Strecke – da hilft auch keine nette Aufgabe weiter
Leider nichts mehr.
Alles.
Überlegen wer als Vorgesetzter geeignet ist.
Das Gehalt.
Wie bereits in den vorherigen Abschnitten erwähnt.
Es sollten adäquate Arbeitsgeräte für diese Flächen angeschafft und Schulungen für Vorgesetzte angeboten werden, um den Umgang mit Mitarbeitern zu verbessern.
Es sollte darauf geachtet werden, keinen übermäßigen Arbeitsdruck auszuüben, damit die Arbeit wieder Freude bereitet.
Es besteht ein sehr hoher Handlungsbedarf, die Struktur wie vor der Industrialisierung zu überdenken und eine Schulung für Vorgesetzte anzubieten, um den Umgang mit ihren Mitarbeitern zu verbessern, da das Ansehen der Firma bereits vorher Risse hatte und durch den neuen Vorgesetzten der Landschaftspflege überhaupt keinen guten Ruf mehr genießt.
Das Image der Firma befindet sich am Abgrund; noch weiter unten und es wäre im Erdkernmantel.
Die Arbeitszeiten sind akzeptabel, jedoch herrscht von Montag bis Freitag ein hoher Arbeitsdruck.
Obwohl ich seit einigen Monaten im Team bin und noch nicht jeden richtig einschätzen kann, passt es im Großen und Ganzen gut.
Der Vorgesetzte für die Landschaftspflege nimmt es mit der Wahrheit nicht genau, diffamiert und verbreitet gerne Unwahrheiten über ehemalige und aktuelle Mitarbeiter. Er übt enormen Arbeitsdruck aus, schikaniert, wo er nur kann, und besteht darauf, dass nur sein Wort zählt
Die Gerätschaften sind für diese Flächen inadäquat und eher für den Heimgebrauch konzipiert. Wie bereits erwähnt, herrscht ein immenser Arbeitsdruck.
Im Büro gibt es einige Mitarbeiter, die bereit sind zuzuhören und Unterstützung zu bieten. Dies wird jedoch von der Führungsebene weder geduldet noch unterstützt. Es erscheint daher sinnvoller, mit der Wand zu sprechen, da man so keine falschen Hoffnungen weckt oder Enttäuschungen erlebt.
Es herrscht hier keine Gleichberechtigung.