23 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen für neue Ideen....
... selten werden diese Ideen aber umgesetzt.
Bessere Einarbeitung von neuen Kollegen
Jede Abteilung arbeitet für sich und versucht Fehler auf andere Abteilungen zu schieben
Vordergründig sehr gut.
Überstunden erwünscht!! Firmenfeste = Anwesenheitspflicht (selbst wenn private Feiern schon länger geplant sind!)
Weiterbilungen werden angeboten! (ob man sie brauch oder nicht)
In der eigene Abteilung ganz ok.
Respekvoll
Unterstützung wird angeboten und die Türen stehen offen( in meiner Abteilung).
Büroräume mit Personal überfüllt. Konzentriertes Arbeiten wird dadruch erschwert.
Geschäftsleitung "läßt" kommunizieren was "die richtige Meinung ist" von den Abteilungsleitern.
Alles din Gleich nur manche sind Gleicher!!!
Zur zeit nichts, so kann es nicht weiter gehen!!!
Keine anerkennung, viel versprechungen, nix wird gehalten und wenn man mal was kommt, wird es einem vorgehalten.
Man kommt sich wie ein herabgesetzer mensch vor, wie zweite klasse.
Zur Zeit mal wieder Miserabel!!! Alles schön reden um dann zu erzählen, das alles schlecht ist, kommt jedes Jahr aufs neue.
Hier im Umkreis hat die Firma keinen guten Ruf
Man ninmt den psychostress mit nach hause
Ja, da kann man Gas geben, das ist eichtig, nur hauen die guten leute schnell wieder ab!!!
Gehalt mittelmässig, es wird mehr versprochen als eingehalten und rausgezögert. Sozialleistungen auf dem Papier ja,man darf nicht krank sein, sollte am Wochenende immer können und eine Prämie gab es seit über 7 Jahren nicht mehr!!!!
Viel Gestank in und um die Firma
Manche halten zusammen,aber nur die, die auch menschlich korrekt sind
Seitens der Arbeitnehmer gut, seitens Arbeitgeber nicht, da überlegt man sich,ob man später auch so behandelt werden möchte
Solange man genau das macht was sie wollen und den ärger in kauf nimmt, wofür man nix kann, alles gut.
Es wird etwas besser, aber man muss s7ch bedanken und glücklich schätzen, das man e8n sauberes Klo hat.
Arbeitsanweisungen unklar, man muss sehr oft umrüsten,es wird viel Besprochen,damit es wieder umgeworfen werden kann.
Es gibt eine Frau im Führungsbereich
Zwangsweise muss man sich in alles reindenken, was Vorgesetze nicht verstehen oder können, gedankt wird es nicht!!
Eher schlecht, gelobt wird man von den Vorgesetzten nie.
Die regulären Arbeitszeiten sind inordnug. Es wird aber sehr viel Mehrarbeit verlangt und für Familie oder Freizeit hat die Betriebsleitung kein Verständnis
Je nach Abteilung halten die Kollegen zusammen in der Regel aber nicht. Viele arbeiten gegeneinander.
Je nach Vorgesetzten. In der Regel geht man Problemen aus dem Weg, alles wird auf die lange Bank geschoben. Gespräche mit der Betriebsleitung können sehr Assoziation sein. Die Entscheidungen sind im der Regel sehr fragwürdig
Luft is sehr schmutzig und es is laut, Werkzeuge sind auf dem neusten stand und dabei wird auch nicht gespaart
Es werden zwar regelmäßig Betriebsversammlungen gehalten aber die Kommunikation in der Fertigung insbesondere zu einigen vorgesetzten is sehr schlecht.
Kaum Frauen in führenden Positionen
Prodiktion is sehr interessant
Er ist ein sehr familienfreundlicher Arbeitgeber, in schwierigen Situationen oft Verständnisvoll.
Was mir am Herzen liegt ist das Thema Krankheit. Es gibt sicherlich Mitarbeiter die das ein oder andere mal krankfeiern mit Kleinigkeiten, das sind die schwarzen Schafe.
Jedoch gibt es dann Mitarbeiter die chronisch Krank sind, die sich auf der Arbeit verletzen, diese sind schon genug damit bestraft. Operationen werden nicht ohne Grund vorgenommen. Jedoch werden diese noch bestraft in dem man Urlaubs oder Weihnachtsgeld abgezogen bekommt.
Die Reinigungsfirma die die Toiletten putzen könnten sich mehr Mühe geben, das Putzwasser was man sieht ist völlig schwarz, es riecht nach dem putzen extrem nach Essig. In manchen Toiletten Absaugungen einbauen wäre auch sinnvoll.
Öfter ein Lob des Chefs für geleistete Arbeit, das würde mich freuen, denn wir leisten enorm viel Energie. Alle arbeiten mit großer Leidenschaft und ich denke das sieht man auch an unseren Produkten.
Kollegen sehr freundlich und man hat Spaß bei der Arbeit
Hält sich alles in Grenzen, in schwierigen Situationen wo man Urlaub brauch wird dieser auch gegeben. Überstunden an der Tagesordnung, was aber heutzutage überall so ist.
Hier hilft jeder Jeden...
Es gibt langjährige Vorgesetzte die ihr Wissen für sich behalten...
Die Kommunikation in den Abteilungen funktioniert relativ gut, jedoch hapert es manchmal an der abteilungsübergreifenden Kommunikation
Lohn ist okay, könnte was mehr sein, jedoch wird noch Urlaubs und Weihnachtsgeld gezahlt.
Könnte ausgeglichener sein
Sehr abwechslungsreich, vor allem auf Montageeinsätzen. Man kommt um die Welt, lernt sehr viel dazu.. Ein großes Plus dieser Firma
Die anfänge der versuche etwas zu verbessern,aber das hält oft nicht lang.zuschuss kindergarten
Die alten zöpfe abschneiden wie selber gesagt.
Nicht alles auf die lange bank schieben.
Versprechen halten.
Schuldzuweisungen leider tagesgeschäft. Permanent hektik. in den hallen stinkts,abluft geht ungefiltert nach draussen,dort stinkts auch
Ist besser geworden
Überall Öl, auch draussen,kaum abluft und wenn dann raus und es stinkt draussen.
Es gibt wasser und kaffee umsonst und einige leistungen dazu
Gibts gruppenweise
Die jüngeren haben respekt,die führung nicht
Weglaufen Oder die schuld wegschieben ist normal
Es stinkt oft und es wird öfters alles umgeworfen
Leise post geht, der Rest nicht
Das gehalt ist nicht toll, es wurde zwar mal gesagt das es wieder premie geben soll,aber es kommt nichts
In der Produktion keine Frauen
Gezwungener weise ja, aber auch so lernt man was
Dass der AG z.B für alle Mitarbeiter kostenlos Sprudelwasser zur Verfügung stellt.
Klar gibt es immer mal etwas intern zu meckern aber, dass sollte dann auch intern bleiben! Dem Arbeitgeber sollte dann auch die Problematik vorgetragen werden, nur so hat man die Chance, dass sich etwas ändert.
In Stoßzeiten sind i.d.R. Überstunden fällig die aber auf ein Zeitkonto gut geschrieben werden. Wenn es nicht möglich ist diese als Freizeit zu nehmen, besteht die Möglichkeit der Auszahlung.
Wie ich bisher mitbekommen habe werden Mitarbeiter durchaus ihren Stärken entsprechend gefördert!
Die Sozialleistungen sind TOP!
Das Gehalt dürfte sich gerne noch etwas nach oben verändern... (alles andere wäre gelogen) ;-)
Ein Unternehmen welches älteren Arbeitnehmern eine Chance gibt und deren Erfahrung zu schätzen weiß.
Ich berichte über meine persönliche Erfahrungen und diese sind absolut positiv.
Mein Chef hat auch in schwierigen persönlichen Situationen ein offenes Ohr für mich und reagiert sehr verständnisvoll, ich hab da echt Glück!
Ein Geben und Nehmen...that´s life!
Produktionsbedingt ist es leider oft laut...
Nichts was der Arbeitgeber großartig verhindern könnte.
Ohrenstöpsel werden gestellt.
Nicht jeder Mensch ist gleich kommunikativ. Hier und da ist die Kommunikation ausbaufähig und damit meine ich nicht nur die der Führungskräfte sondern ebenfalls die der Kollegen aus anderen Abteilungen.
Für diesen Arbeitgeber zählen die Fähigkeiten, nicht das Geschlecht!
Wer bereit ist auch über den Tellerrand hinaus zu schauen, entdeckt ein sehr breites Aufgabengebiet.
Kommunikation,Lob, vernünftige Bezahlung
Durch Inkompetenz der Führung müssen die Mitarbeiter mehr arbeiten
Der schlechte Ruf eilt vorraus
Der Stress macht einem das Leben schwer
Einige zu viel, viele zu wenig, darum kündigen auch viele
Es wird hier viel erzählt von Prämie, aber das die nicht ausgezahlt wird, oder nur unter bestimmten bedingungen, sagt hier keinr
Es gibt Abteilungen die das können
Viel heisse Luft und wenig Ahnung
Findet nur durch stille Post statt
Es gibt power frauen, die haben es drauf
Wenn man es so sieht, das man anderer Leute Mist ausbaden darf, ist man hier wirklich vielseitig eingespannt
mittlerweile einige zusatzleistungen
die stimmung
erkennen das mitarbeiter auch nur menschen sind und vielleicht mal fehler machen und nicht rund um die uhr arbeiten können / wollen
fehler sind todsünden...abmahnungen folgen sofort, jeder schiebt fehler dem anderen zu
wer am samstag nicht kommt wird schief angesehen, familie oder hobbys zählen nicht
wer will und wenn der mitarbeiter will
mittlerweile was mehr
meistens gut
erfahrung wird geschätzt
na ja
stress und zeitdruck
verbesserungswürdig
wenig Frauen im Unternehmen - aber gute
Fertigung ist interessant
Arbeitsathmosphäre ist echt toll, die Mitarbeiter die vor mir schon da waren haben mich super lieb begrüsst und im Team willkommen. Was zu tun ist wurde mir sorgfältig erklärt, und wenn ich Fragen hatte oder Unsicher war, hat jemand sich immer Zeit genommen um behilflich zu sein. Ausserdem wurde mir auch erklärt, wieso gewisse Prozesse so ablaufen, und nicht anders, sodass ich den Kontext besser verstehen konnte.
Work-Life-Balance ist ein Trendwort! Ehrlich: Es gibt Zeiten, wo man Überstunden machen "muss", zum Beispiel wenn ein Kollege im Urlaub ist, oder Krank. Aber: diese Überstunden sind ausnahmen, und belaufen sich vielleicht auf 2-3 Wochen im Jahr. Ansonsten konnte ich immer sehr flexibel anfangen morgens und je nachdem am Nachmittag auch aufhören.
Es kann sein, dass auf den höheren Management leveln mehr erwartet wird, und Work-Life-Balance weniger gut ist (Die "höheren Vorgesetzten" von waren oft schon ne weile vor mir da, und blieben auch Länger)
Wenn die Weiterbildung im Sinne der Firma ist, wird dies vom Arbeitgeber bei Keller ermöglicht und unterstützt!
Absolut gut! Wenn jemand Geburtstag hat freut sich das ganze Team, und es wird zusammen Kuchen / sandwiches gegessen während der Frühstückspause. Auch sonst ist der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit gut.
Hatte eigentlich gar keine Probleme mit meinen Vorgesetzten. Waren immer sehr nett, hilfsbereit und freundlich.
Kommunikation könnte manchmal besser sein, und vor allem ein bisschen früher.
Aufgaben waren interessant, manchmal aber auch Routine (Ablage...), aber das gehört auch dazu!
Konsequentes "Ausmisten" von "Möchtegernmanagern". Keiner ist sich von den richtigen Führungsleuten zu schade irgendeine Arbeit zu tätigen. Da wo Bedarf ist wird angepackt!
Weiter die Kommunikation stärken. Die in Bau sich befindliche Begegnungsstätte leistet hier sicherlich schon einen Beitrag.
Das Team stimmt in allen Bereichen und hält definitiv zusammen! Ich habe selten einen derartigen Zusammenhalt erlebt. Die Leistung muss aber erbracht werden um Akzeptanz zu genießen!
Die jüngst ausgelieferten gigantischen Getriebe hinsichtlich Größe und Komplexität sind einmalig. Das wird in der Branche und weltweit respektvoll gewürdigt. Nicht umsonst hat das Unternehmen jüngst signifikante Aufträge aus Japan und den USA erhalten.
Na ja, es wird viel verlangt. Aber das scheint der Grund für die vergangenen erfolgreichen Jahrzehnte zu sein. Es wird aber auch einiges geboten.
Viele junge Mitarbeiter (über 20!) erhalten im Rahmen des Generationenwechsels die Chance sich weiterzubilden und dann auch deutlich mehr Verantwortung zu übernehmen. Wo bekommt man diese Chance? Es wird bei der Besetzung einer Führungsposition erst intern geschaut, ob sich jemand eignen könnte! Daher sind auch überdurchschnittlich viele junge Leute (Azubis, duale Auszubildende, Techniker, etc.) an Bord. Hierfür gibt das Unternehmen viel Geld aus!
Nachdem die Fluktuation so gering ist, kann das Gehalt nur in Ordnung sein. Bei den Sozialleistungen (z.B. 50% Beitrag zu den Kinderbetreuungskosten) sieht es genauso aus: Überdurchschnittlich.
Kann immer weiter optimiert werden. Das Ökoprofitsiegel wurde aber erfolgreich erarbeitet! Jährlich werden Spenden, z.B. an das Kinderhospiz geleistet.
Auf die Kollegen ist Verlass und das über die Bereiche und Abteilungen hinweg!
Ältere woanders ausrangierte Mitarbeiter erhalten hier eine faire Chance. Das Unternehmen wieß von der Erfahrung dieser Leute zu profitieren und bewertet nicht nur die Kosten!!
Die Vorgesetzten werden in Sachen Verhalten geschult. Der eine kann es besser der andere etwas schlechter. Wer sich aber überhaupt nicht an die üblichen Benimmregeln hält muss gehen. Das ist auch gut so!
Werden laufend optimiert. Das Unternehmen ist halt schon ein paar Jahrzehnte alt! Die Maschinen sind Top!
Im Rahmen des Generationenwechsels kommen neue Führungsleute an Bord. Mit den jüngeren Führungsleuten nimmt die Qualität der Kommunikation definitiv zu!
Eine Frau führt mittlerweile den Bereich Service mit großem Erfolg. Mit ihrem Team zusammen hat sie die in sie und den bereich gesteckten Ziele erstmalig erreicht.
Solche Getriebe und Verzahnungsteile in der Masse von einem solch "kleine" (Familien-)Unternehmen ist wohl eine besondere Leistung! In Sachen Technik steht das Unternehmen keinem Wettbewerber und sei er noch so groß nach.
So verdient kununu Geld.