29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Don't like
Develop the employments
the colleagues in the labs are really nice
no development at all
not really, the salary is according to the title of the job and not the education or the experience
good relationship in the labs
most of the important decisions are not transparent to the staff
1 toilet for 3 labs that serving about 35 people
a lot of important things not been told but usually the non-important stuff explained in a detailes
a lot of over qualified people in the labs, the work is the same every day, no real interesting tasks, not real development in the work place
Hervorzuheben sind der respektvolle Umgang untereinander, die flachen Hierarchien, die offene Atmosphäre und die spannenden Aufgaben.
Es ist sicher nicht alles perfekt, aber auf einem guten Weg!
Kann die Kommentare einiger Vorgänger hier nicht nachvollziehen.
Viele Angestellte verlassen in Scharen das Unternehmen, fast ein Viertel der Kollegen in den letzen Monaten. Meileinsteine wurden nicht erreicht. Umsätze sind in weiter Ferne.
Seit endlich ehrlich zu den Mitarbeitern. Und hört auf, hier offensichtliche Fake-Bewertungen abzugeben.
Tolle und weltoffene Leute
Unkompliziert und angenehmer Umgang
Kann man sich nicht klagen :-)
Es findet regelmässig ein Austausch statt, Know-how wird gerne geteilt
Ein sehr junges Team
Super zentrales Office in Gehdistanz zum HB Bruchsal
Du-Kultur und regelmässige Meetings
Eigentlich alles - exzellentes Betriebsklima, spannende Arbeitsinhalte, gute Karrierechancen, sehr gute Mitarbeiterentwicklung.
Es herrschen flache Hierarchien. Das Betriebsklima beruht auf Kooperation und Vertrauen.
Das Gesamtpaket stimmt. Ich arbeite gerne hier.
Stark ergebnisorientiertes Arbeiten. Aber sehr flexibel im Sinne des Mitarbeiters bei Urlaub, privaten Terminen usw. Teilzeit, Elternzeit (für m und w) sind selbstverständliche Realität.
Es finden regelmäßig Personalgespräche statt um neue Ziele zu vereinbaren und gezielt die individuelle Weiterbildung zu fördern.
Leistung wird anhand nachvollziehbaren Kriterien messbar gemacht und honoriert.
Die Firma bemüht sich die Räumlichkeiten umweltfreundlicher zu gestalten
Partnerschaft wird hier GROSS geschrieben.
Sehr junges Team. :-)
Es wird ein Miteinander auf Augenhöhe gelebt, gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen.
Alle Arbeitsplätze sind auf dem neusten Stand der Technik. Auf Arbeitssicherheit und Ergonomie wird sehr geachtet.
Extrem transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Die Zusammenarbeit beruht auf klare Regeln und Fairness für ALLE.
Vielseitiges und breitgefächertes Aufgabengebiet. Die Bereitschaft NEUES auszuprobieren wird ausdrücklich gefördert.
- Atmosphäre und Kollegenzusammenhalt
- spannendes Forschungsthema
- Kollegen und Vorgesetzte sind ansprechbar und hilfsbereit (inklusive Management)
- direktere Kommunikationswege, wann immer möglich
- mehr Transparenz bzgl. Besetzung von Führungspositionen, Aufnahme ins Leadership Program etc.
- Zeiterfassungssystem
Insgesamt arbeite ich sehr gerne hier. Es gibt viele nette Kollegen und es ergeben sich immer wieder schöne Gespräche an der Kaffeemaschine oder in der Mittagspause.
In den meisten Besprechungen geht es ums Thema und nicht darum, dass sich einzelne profilieren wollen. Überhaupt unterstützen sich alle gegenseitig und es herrscht absolut keine Ellenbogenmentalität. Blaue Emitter für OLEDs sind außerdem ein sehr spannendes Thema.
Aufgrund des starken Wachstums in den letzten Jahren und aufgrund der Forschungsausrichtung ist die Firma sehr gut geeignet für Leute, die Veränderungen mögen!
Vertrauensarbeitszeit legt die Verantwortung für die Arbeitszeit in die Hände der Mitarbeiter, was bei einigen zu sehr vielen Überstunden führt. Vom Management wird das oft nicht wahrgenommen, besonders bei denen, die bereits um sieben Uhr anfangen zu arbeiten. Wenn man möchte (oder muss), dann ist es aber durchaus möglich, mit sehr wenig Überstunden auszukommen und man bekommt dafür auch kein negatives Feedback vom Management.
Ein Zeiterfassungssystem wäre sehr hilfreich, um Überstunden auch wieder abbauen zu können, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Weiterbildungen und Besuch von Konferenzen sind oft möglich;
für die Teilnehmer des Leadership Program sind sehr viele Seminare geplant
Kein Vergleich mit einem großen Chemie-Konzern, aber durchaus in Ordnung.
Es gibt natürlich immer Luft nach oben, aber es wird durchaus darauf geachtet, nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden.
Sowohl in den Abteilungen als auch in den Projektteams ist die Zusammenarbeit sehr gut. Insgesamt ein recht junges und ziemlich internationales Team, in dem sehr freundlich miteinander umgegangen wird. Viele Kollegen sind auch privat befreundet. Wenn es mal stressig wird, nehmen die meisten das mit viel Humor, was zu einer positiven Atmosphäre beiträgt.
Nur wenige Kollegen sind über 50. Diejenigen, die da sind, scheinen aber sehr gut integriert zu sein.
An meinen bisherigen Vorgesetzen schätze ich, dass sie immer offen für Gespräche waren und bereit waren, an Punkten zu arbeiten, die von Untergebenen kritisiert wurden.
Im Büro ist es leider inzwischen ein bisschen eng und ziemlich laut, aber die Bauarbeiten für die Erweiterung der Fläche haben bereits begonnen, so dass es bald deutlich besser werden sollte.
Die Kommunikation vom Management finde ich zum Teil zu stark formalisiert für ein Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern.
Durch das starke Wachstum in den letzten Jahr hat sich die Firma von sehr flachen Hierarchien (alle waren direkt dem Management unterstellt) zu teilweise übertrieben starren Hierarchien entwickelt, bei denen die Team-Leiter alle Informationen weitergeben und dabei verändert sich natürlich immer der Informationsgehalt ein wenig. Direktere Kommunikation wäre in einigen Fällen sehr hilfreich.
Es ist aber natürlich auch bei jedem Wachstumsschritt schwierig, das richtige Maß an Formalisierung zu finden.
Positiv finde ich, dass das Management zuhört, wenn man solche Themen anspricht.
Keine Frau im Management, wenig Team-Leiterinnen, aber insgesamt ein Klima, in dem vor allem Fakten zählen und nicht das Geschlecht des/der Vortragenden.
Blaue Emitter für OLEDs herzustellen finde ich nach wie vor ein sehr spannendes Thema! Auch das Verhältnis zwischen vorgegebener Richtung und Freiraum passt für mich persönlich sehr gut.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Viele Überstunden. Die Bezahlung. Fehlende Weiterentwicklung. Schwache Führung.
Durch ständige Meilensteine und Deadlines herrscht größer Druck, der vom Management direkt weitergegeben wird. Zwischen den meisten Mitarbeitern ist der Umgang aber gut.
Cynora ist seit knapp 10 Jahren ein start-up, das immer wieder den Markteintritt ankündigt. Der nächste Stichtag ist der 01 Jan 2018. Von Leuten in dieser Branche hört man oft, dass sie nicht an den Erfolg von Cynora glauben. Dadurch und durch fehlende Erfolgserlebnisse glaubt auch in der Belegschaft kaum einer daran.
Weiterbildungen sind nur einem kleinen Kreis an ausgewählten Person im sogenannten Leadership Program vorbehalten. Karriere kann man machen, wenn man gut mit seinen Vorgesetzten befreundet ist oder viel Zeit hat. Für die Laborbelegschaft gibt es dagegen keine Perspektive. Das sollte einem klar sein, wenn man bei Cynora anfängt.
Gehalt ist unter Branchendurchschnitt, aber hungern muss keiner.
In der im Durchschnitt jungen Belegschaft sind viele Leute befreundet und treffen sich auch privat. Konflikte auf dieser Ebene gibt es selten.
Kaum ältere Kollegen vorhanden.
Durch neue Leute wurde vor 2 Jahren mehr Professionalität ins Management gebracht. Allerdings scheinen die eher unerfahrenen Manager komplett überfordert. Kommunikation findet kaum statt. Fehler werden oft auf die Teams abgeschoben. Eine Vorbildfunktion für den Rest der Belegschaft ist nicht gegeben.
Auf Teamebene ist die Kommunikation ebenfalls schlecht. Kriterien für Beförderungen können nicht transparent erklärt werden. Man ist in dieser Hinsicht komplett vom Wohlwollen des Teamleiters abhängig. Dadurch herrscht natürlich eine gewisse Vetternwirtschaft. Kritik am Management oder Vorgängen innerhalb der Firma werden nicht, oder nur abgeschwächt ans Management weitergegeben. Das führt zu unmotivierten Labormitarbeitern, die sich nicht repräsentiert fühlen.
Das Labor ist extrem voll mit Leuten und Laborgeräten. Die Laborausstattung ist gut und neu. Das Grossraumbüro ist sehr laut, was den Stress oft weiter erhöht.
Da das Management sehr unerfahren ist, ist die Kommunikation nach unten mangelhaft. Entscheidungen werden gar nicht, oder schlecht begründet. Nachfragen sind unerwünscht. Unangenehme Situationen werden ausgesessen, wenn möglich. Generell ist eine klar formulierte Meinung nicht erwünscht, wenn sie eher kritisch ist.
Obwohl kaum Frauen in den oberen Positionen sind, hat man nicht das Gefühl dass das Absicht ist.
Beförderungen und Aufgabenwechsel sind absolute Ausnahmen. Im Normalfall bleiben die Aufgaben gleich. Wodurch sich bei vielen Mitarbeitern auf allen Ebenen Langeweile einstellt.
Werdet professionell, respektiert eure Mitarbeiter, bezahlt sie gut und beendet die Ausbeutung mit der „Vertrauns“zeit
Unprofessionelles Umfeld, Mitarbeiter haben Angst
Keine Zeiterfassung, was bei Cynora zu Ungunsten der Mitarbeiter läuft
Karriere kann man bei Cynora vergessen, keine Entwicklungschance
Die Mittagessenrunde war immer sehr lustig, hier saßen Leute aus allen Bereichen zusammen und haben gelacht. Viele der Naturwissenschaftler bleiben aber unter sich
Verhalten der Chefs ist katastrophal, man hält sich für was besseres. Es gab Geschichten von Leuten die Angeschrien wurden beziehungsweise aus der Firma geschoben wurden als unbequeme Dinge wie Sicherheitsverstösse angesprochen wurden.
Zu wenig Platz, hier war alles bunt aber total überbelegt. Einzige Tische, an vielen Plätzen schlechtes Licht und Luft, macht krank auf Dauer
Geheimniskrämerei wie es wirklich ist
Absolut am unteren Ende. Bonus wird nicht pünktlich ausbezahlt.
Chefs äußern sich abfällig und abzüglich über Frauen wenn sie in der Kaffeeckr stehen und denken es hört keiner
Im Vergleich zu meinen letzten und dem jetzigen Job sind die Aufgaben ein Witz, alles hier ist schlecht organisiert und fast nix eingespielt
Guter Bahnanschluss
Dem Management ist egal dass die Firma gerade vor die Wand fährt, Mitarbeiter fliehen in Scharen
Professioneller Umgang, Betriebsrat fehlt klar um den Eskapaden mancher von oben Einhalt zu gebieten.
Angespannt, viele haben Angst dass es bald nicht mehr weiter geht
Firma hat ein mieses Image in der Branche, sehr viele Kündigen in letzter Zeit
Ein Witz, Vertrauensarbeitszeit wird missbraucht. Man kann nur darauf vertrauen dass man im Zweifel mehr arbeitet als im Vertrag steht und bezahlt wird.
Keine Weiterbildung oder Chancen auf Aufstieg
Inzwischen bricht zwischen allen Fronten, zB Labor und Schreibtischleuten, Streit aus. Leute die für Strategie oder Sicherheit zuständig waren wurden von Chefs und Kollegen aus dem Unternehmen gedrängt
Siehe oben, Kollegen werden raus gedrängt von ihren Chefs. Teilweise wird geschrieen, das hört man dann und sieht es auch durch die Glaswände. Chefs fallen selbst langjährigen Mitarbeitern, die sich Jahre lang den Allerwertesten abgemüht haben und die Firma aufgebaut haben, in den Rücken
Labor ist voll, das Büro zu laut
Management und Teamleiter sind unehrlich, die wahre Lage wird schön geredet
Ungefähr 60% vom Branchenüblichen Gehalt
Von ganz oben hört man sexistische Sprüche, zB müssen sich manche Kolleginnen anhören, dass ihre Arbeitsergebnisse “sexy” sein sollen. Einfach nur schmierig. Frauen in echter Verantwortung gibt es nicht, da Teamleader eh nix zu melden haben.
Eher langweilig im Vergleich zur Industrie, es sei denn man zieht einen Kick daraus dass der Job garantiert nicht sicher ist
- Kollegium ist super nett und offen
- viele Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Vertrauensarbeitszeit
- 40-Stunden Woche
- zu wenig Urlaubstage
- kein Betriebsrat
Cynora sollte ein klares Arbeitszeitmodel einführen da das jetzige nur zu Überarbeitung und unüberschaubaren Arbeitszeiten führt.
Der Unmut in vielen Abteilungen steigt momentan sehr stark an und die Geschäftsführung scheint sich darum nur sehr wenig zu kümmern. Dies ist für ein kleineres Unternehmen sehr traurig. Da sich hier noch jeder kennt und man eigentlich nicht nur eine Nummer ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und entspannt.
Das muss sie auch da es durch die Vertrauensarbeitszeit meist nicht bei den 40 Stunden pro Wochen bleibt.
Das Image kann ich leider nicht beurteilen, da Cynora noch sehr klein und außerhalb der Branche eher unbekannt ist.
Durch Vertrauensarbeitszeit arbeitet man meist länger und wird skeptisch beäugt wenn man doch mal früher den Arbeitsplatz verlässt.
Cynora ermöglicht eine hohe Zahl an Seminaren und Weiterbildungen.
Mehr als man es von anderen Firmen gewohnt ist.
Gehalt ist mittelmäßig. Es gibt keine garantierten Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Team hält zusammen und ist immer für Späße zu haben.
Mit meinen direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden.
Von Kollegen aus anderen Abteilungen hört man auch negatives von deren Vorgesetzen.
Die Ausstattung im Labor ist auf dem aktuellsten Stand.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich konnte mich in der Zeit bei Cynora gut weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.