18 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Atmosphäre und Kollegenzusammenhalt
- spannendes Forschungsthema
- Kollegen und Vorgesetzte sind ansprechbar und hilfsbereit (inklusive Management)
- direktere Kommunikationswege, wann immer möglich
- mehr Transparenz bzgl. Besetzung von Führungspositionen, Aufnahme ins Leadership Program etc.
- Zeiterfassungssystem
Insgesamt arbeite ich sehr gerne hier. Es gibt viele nette Kollegen und es ergeben sich immer wieder schöne Gespräche an der Kaffeemaschine oder in der Mittagspause.
In den meisten Besprechungen geht es ums Thema und nicht darum, dass sich einzelne profilieren wollen. Überhaupt unterstützen sich alle gegenseitig und es herrscht absolut keine Ellenbogenmentalität. Blaue Emitter für OLEDs sind außerdem ein sehr spannendes Thema.
Aufgrund des starken Wachstums in den letzten Jahren und aufgrund der Forschungsausrichtung ist die Firma sehr gut geeignet für Leute, die Veränderungen mögen!
Vertrauensarbeitszeit legt die Verantwortung für die Arbeitszeit in die Hände der Mitarbeiter, was bei einigen zu sehr vielen Überstunden führt. Vom Management wird das oft nicht wahrgenommen, besonders bei denen, die bereits um sieben Uhr anfangen zu arbeiten. Wenn man möchte (oder muss), dann ist es aber durchaus möglich, mit sehr wenig Überstunden auszukommen und man bekommt dafür auch kein negatives Feedback vom Management.
Ein Zeiterfassungssystem wäre sehr hilfreich, um Überstunden auch wieder abbauen zu können, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Weiterbildungen und Besuch von Konferenzen sind oft möglich;
für die Teilnehmer des Leadership Program sind sehr viele Seminare geplant
Kein Vergleich mit einem großen Chemie-Konzern, aber durchaus in Ordnung.
Es gibt natürlich immer Luft nach oben, aber es wird durchaus darauf geachtet, nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden.
Sowohl in den Abteilungen als auch in den Projektteams ist die Zusammenarbeit sehr gut. Insgesamt ein recht junges und ziemlich internationales Team, in dem sehr freundlich miteinander umgegangen wird. Viele Kollegen sind auch privat befreundet. Wenn es mal stressig wird, nehmen die meisten das mit viel Humor, was zu einer positiven Atmosphäre beiträgt.
Nur wenige Kollegen sind über 50. Diejenigen, die da sind, scheinen aber sehr gut integriert zu sein.
An meinen bisherigen Vorgesetzen schätze ich, dass sie immer offen für Gespräche waren und bereit waren, an Punkten zu arbeiten, die von Untergebenen kritisiert wurden.
Im Büro ist es leider inzwischen ein bisschen eng und ziemlich laut, aber die Bauarbeiten für die Erweiterung der Fläche haben bereits begonnen, so dass es bald deutlich besser werden sollte.
Die Kommunikation vom Management finde ich zum Teil zu stark formalisiert für ein Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern.
Durch das starke Wachstum in den letzten Jahr hat sich die Firma von sehr flachen Hierarchien (alle waren direkt dem Management unterstellt) zu teilweise übertrieben starren Hierarchien entwickelt, bei denen die Team-Leiter alle Informationen weitergeben und dabei verändert sich natürlich immer der Informationsgehalt ein wenig. Direktere Kommunikation wäre in einigen Fällen sehr hilfreich.
Es ist aber natürlich auch bei jedem Wachstumsschritt schwierig, das richtige Maß an Formalisierung zu finden.
Positiv finde ich, dass das Management zuhört, wenn man solche Themen anspricht.
Keine Frau im Management, wenig Team-Leiterinnen, aber insgesamt ein Klima, in dem vor allem Fakten zählen und nicht das Geschlecht des/der Vortragenden.
Blaue Emitter für OLEDs herzustellen finde ich nach wie vor ein sehr spannendes Thema! Auch das Verhältnis zwischen vorgegebener Richtung und Freiraum passt für mich persönlich sehr gut.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Viele Überstunden. Die Bezahlung. Fehlende Weiterentwicklung. Schwache Führung.
Durch ständige Meilensteine und Deadlines herrscht größer Druck, der vom Management direkt weitergegeben wird. Zwischen den meisten Mitarbeitern ist der Umgang aber gut.
Cynora ist seit knapp 10 Jahren ein start-up, das immer wieder den Markteintritt ankündigt. Der nächste Stichtag ist der 01 Jan 2018. Von Leuten in dieser Branche hört man oft, dass sie nicht an den Erfolg von Cynora glauben. Dadurch und durch fehlende Erfolgserlebnisse glaubt auch in der Belegschaft kaum einer daran.
Weiterbildungen sind nur einem kleinen Kreis an ausgewählten Person im sogenannten Leadership Program vorbehalten. Karriere kann man machen, wenn man gut mit seinen Vorgesetzten befreundet ist oder viel Zeit hat. Für die Laborbelegschaft gibt es dagegen keine Perspektive. Das sollte einem klar sein, wenn man bei Cynora anfängt.
Gehalt ist unter Branchendurchschnitt, aber hungern muss keiner.
In der im Durchschnitt jungen Belegschaft sind viele Leute befreundet und treffen sich auch privat. Konflikte auf dieser Ebene gibt es selten.
Kaum ältere Kollegen vorhanden.
Durch neue Leute wurde vor 2 Jahren mehr Professionalität ins Management gebracht. Allerdings scheinen die eher unerfahrenen Manager komplett überfordert. Kommunikation findet kaum statt. Fehler werden oft auf die Teams abgeschoben. Eine Vorbildfunktion für den Rest der Belegschaft ist nicht gegeben.
Auf Teamebene ist die Kommunikation ebenfalls schlecht. Kriterien für Beförderungen können nicht transparent erklärt werden. Man ist in dieser Hinsicht komplett vom Wohlwollen des Teamleiters abhängig. Dadurch herrscht natürlich eine gewisse Vetternwirtschaft. Kritik am Management oder Vorgängen innerhalb der Firma werden nicht, oder nur abgeschwächt ans Management weitergegeben. Das führt zu unmotivierten Labormitarbeitern, die sich nicht repräsentiert fühlen.
Das Labor ist extrem voll mit Leuten und Laborgeräten. Die Laborausstattung ist gut und neu. Das Grossraumbüro ist sehr laut, was den Stress oft weiter erhöht.
Da das Management sehr unerfahren ist, ist die Kommunikation nach unten mangelhaft. Entscheidungen werden gar nicht, oder schlecht begründet. Nachfragen sind unerwünscht. Unangenehme Situationen werden ausgesessen, wenn möglich. Generell ist eine klar formulierte Meinung nicht erwünscht, wenn sie eher kritisch ist.
Obwohl kaum Frauen in den oberen Positionen sind, hat man nicht das Gefühl dass das Absicht ist.
Beförderungen und Aufgabenwechsel sind absolute Ausnahmen. Im Normalfall bleiben die Aufgaben gleich. Wodurch sich bei vielen Mitarbeitern auf allen Ebenen Langeweile einstellt.
Werdet professionell, respektiert eure Mitarbeiter, bezahlt sie gut und beendet die Ausbeutung mit der „Vertrauns“zeit
Unprofessionelles Umfeld, Mitarbeiter haben Angst
Keine Zeiterfassung, was bei Cynora zu Ungunsten der Mitarbeiter läuft
Karriere kann man bei Cynora vergessen, keine Entwicklungschance
Die Mittagessenrunde war immer sehr lustig, hier saßen Leute aus allen Bereichen zusammen und haben gelacht. Viele der Naturwissenschaftler bleiben aber unter sich
Verhalten der Chefs ist katastrophal, man hält sich für was besseres. Es gab Geschichten von Leuten die Angeschrien wurden beziehungsweise aus der Firma geschoben wurden als unbequeme Dinge wie Sicherheitsverstösse angesprochen wurden.
Zu wenig Platz, hier war alles bunt aber total überbelegt. Einzige Tische, an vielen Plätzen schlechtes Licht und Luft, macht krank auf Dauer
Geheimniskrämerei wie es wirklich ist
Absolut am unteren Ende. Bonus wird nicht pünktlich ausbezahlt.
Chefs äußern sich abfällig und abzüglich über Frauen wenn sie in der Kaffeeckr stehen und denken es hört keiner
Im Vergleich zu meinen letzten und dem jetzigen Job sind die Aufgaben ein Witz, alles hier ist schlecht organisiert und fast nix eingespielt
Guter Bahnanschluss
Dem Management ist egal dass die Firma gerade vor die Wand fährt, Mitarbeiter fliehen in Scharen
Professioneller Umgang, Betriebsrat fehlt klar um den Eskapaden mancher von oben Einhalt zu gebieten.
Angespannt, viele haben Angst dass es bald nicht mehr weiter geht
Firma hat ein mieses Image in der Branche, sehr viele Kündigen in letzter Zeit
Ein Witz, Vertrauensarbeitszeit wird missbraucht. Man kann nur darauf vertrauen dass man im Zweifel mehr arbeitet als im Vertrag steht und bezahlt wird.
Keine Weiterbildung oder Chancen auf Aufstieg
Inzwischen bricht zwischen allen Fronten, zB Labor und Schreibtischleuten, Streit aus. Leute die für Strategie oder Sicherheit zuständig waren wurden von Chefs und Kollegen aus dem Unternehmen gedrängt
Siehe oben, Kollegen werden raus gedrängt von ihren Chefs. Teilweise wird geschrieen, das hört man dann und sieht es auch durch die Glaswände. Chefs fallen selbst langjährigen Mitarbeitern, die sich Jahre lang den Allerwertesten abgemüht haben und die Firma aufgebaut haben, in den Rücken
Labor ist voll, das Büro zu laut
Management und Teamleiter sind unehrlich, die wahre Lage wird schön geredet
Ungefähr 60% vom Branchenüblichen Gehalt
Von ganz oben hört man sexistische Sprüche, zB müssen sich manche Kolleginnen anhören, dass ihre Arbeitsergebnisse “sexy” sein sollen. Einfach nur schmierig. Frauen in echter Verantwortung gibt es nicht, da Teamleader eh nix zu melden haben.
Eher langweilig im Vergleich zur Industrie, es sei denn man zieht einen Kick daraus dass der Job garantiert nicht sicher ist
- Kollegium ist super nett und offen
- viele Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Vertrauensarbeitszeit
- 40-Stunden Woche
- zu wenig Urlaubstage
- kein Betriebsrat
Cynora sollte ein klares Arbeitszeitmodel einführen da das jetzige nur zu Überarbeitung und unüberschaubaren Arbeitszeiten führt.
Der Unmut in vielen Abteilungen steigt momentan sehr stark an und die Geschäftsführung scheint sich darum nur sehr wenig zu kümmern. Dies ist für ein kleineres Unternehmen sehr traurig. Da sich hier noch jeder kennt und man eigentlich nicht nur eine Nummer ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und entspannt.
Das muss sie auch da es durch die Vertrauensarbeitszeit meist nicht bei den 40 Stunden pro Wochen bleibt.
Das Image kann ich leider nicht beurteilen, da Cynora noch sehr klein und außerhalb der Branche eher unbekannt ist.
Durch Vertrauensarbeitszeit arbeitet man meist länger und wird skeptisch beäugt wenn man doch mal früher den Arbeitsplatz verlässt.
Cynora ermöglicht eine hohe Zahl an Seminaren und Weiterbildungen.
Mehr als man es von anderen Firmen gewohnt ist.
Gehalt ist mittelmäßig. Es gibt keine garantierten Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Team hält zusammen und ist immer für Späße zu haben.
Mit meinen direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden.
Von Kollegen aus anderen Abteilungen hört man auch negatives von deren Vorgesetzen.
Die Ausstattung im Labor ist auf dem aktuellsten Stand.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich konnte mich in der Zeit bei Cynora gut weiterentwickeln.
Modernes Labor (auch wenn zu wenig Platz derzeit), gute Optionen für Essen
Mitarbeiter zählen nichts, Leiter sind unerfahren, Topmanager tauchen manchmal im Labor auf, interessieren sich aber nicht wirklich.
Denkt bitte darüber nach wie ihr den Mitarbeitern ein marktübliches Paket aus Bezahlung, Entwicklung und Perspektive bieten könnt, sonst sieht es übel aus weil die Mitarbeiter davon laufen werden. Manager sollten lieber Ihren Management-Job machen anstatt die Forschung nicht loszulassen, hier gibt es viel Nachholbedarf um die Kurve zu kriegen. Versucht die guten Leute zurück zu holen oder wenigstens den Abgang von mehr essentiellen Köpfen zu verhindern.
Schlechte Stimmung derzeit, besonders im Labor
Firma ist in der Chemiebranche kein Begriff, auch wenn die Manager das gerne anders behaupten.
Keine vernünftige Zeiterfassung sorgt für lange Arbeitszeiten bei einigen. Angeblich Vertrauensarbeit, das wird aber von jedem Teamleiter anders gehandhabt, manche dürfen, andere nicht. Das ist unfair.
Hier läuft alles, sollte aber selbstverständlich sein in der Chemieindustrie.
Ein Witz, hier ist schon seit einem Jahr niemand mehr befördert worden, in anderen Bereichen wie Analytik schon. Die Leute gehen wenn sie mehr wollen und können lieber weg. Leute auf der Beförderungsliste sind einfach lange da und nicht unbedingt gute Chefs.
Das Laborteam hält zusammen, im letzten Jahr ist aber zwischen die promovierten Wissenschaftler und das Labteam ein Graben entstanden.
Früher war es besser, derzeitige Teamleiter sind unerfahren und setzen sich nicht für die Leute ein. Zuletzt wurden viele gute Leute auf vielen Ebenen aus der Firma gegrault.
Labor ist voll, draußen gibt es kaum Schreibtischplatz.
Verlässliche Infos sind nicht verfügbar, insbesondere Techniker und Operator werden nicht informiert was im Team und in der Firma geschieht. Das war früher besser.
Das Gehalt ist wie zu erwarten deutlich schlechter als in Firmen mit Tarif, aber selbst für diesen Standard niedrig. Jobs sind im Startup generell unssicher, dafür wird nach den Führungswechseln aber zuwenig Lernen und Entwicklung als Ausgleich geboten
Es gibt viele Frauen, zumindest auf den unteren Ebenen. Oben kaum Frauen. Viele internationale Kollegen, was sehr schön ist.
Früher wurde jeder nach seinen Fähigkeiten optimal eingesetzt, heute gibt es für niemanden Entwicklung und die gelangweilten und frustrierten Wissenschaftler mikromanagen das Lab obwohl hier viele qualifizierte Kollegen arbeiten. Der positive Weg von vor einem Jahr wurde leider nicht fortgesetzt.
Hier arbeiten viele nette Leute, mit denen man auch Abends was unternehmen kann. Gute Bahnanbindung (fussläufig zum Bahnhof) mit Essenmöglichkeiten in der Pause.
Die Nachteile bei Cynora zu arbeiten, überwiegen für mich klar die Vorteile, wie oben im Detail beschrieben. Das Management hält leider die Mitarbeiter für austauschbar und handelt entsprechend. Ich bin nach kurzer Suche bei einem anderen Unternehmen fündig (und glücklich geworden), hier stimmt die Bilanz.
Überlegt euch eine überzeugende Positionierung und liefert gute Gründe, hier anzufangen oder zu bleiben. Sowohl Startups als auch Mittelständler bieten Vor- und Nachteile, hier werden jedoch die Nachteile von beidem gekoppelt. (Unsicherheit und schlechte Bezahlung eines Startups mit schlechten Aufstiegschancen und fehlender Mitbestimmung eines Mittelständlers)
Angespannt, großer Druck durch Herunterlaufende Count-Down Uhr mit Deadline bis zu Produktfertigstellung, teilweise Angst in der Belegschaft
Derzeit viel PR in der deutschen Venturekapitalszene, aber international und in Fachkreisen nimmt man Cynora nicht ernst.
Großer Stress durch "Count-Down" bis Ende des Jahres; keine Zeiterfassung, weshalb Arbeitszeiten oft sehr, sehr lang sind ohne vernünftigen Ausgleich; sehr hohe Arbeitsbelastung
Keine Chancen da lieber neue Leute geholt anstatt bestehende Leute weiterentwickelt werden. Die einzige Möglichkeit zum Aufstieg besteht darin, dass Leute das unternehmen verlassen. Es gibt kein überzeugendes Weiterbildungskonzept.
Gruppe ist in viele kleine Fraktionen gespalten, unter denen es wenig Austausch gibt leider. Wenig Austausch zwischen den Hierarchie-Ebenen (Wissenschaftler vs Techniker). Wenn man sein Gruppe gefunden hat, ist es aber gut.
Viele junge Leute im Team, es gibt jedoch (außer dem Management) kaum ältere Kollegen in echter Verantwortung.
Direkte Vorgesetze (Teamleiter) tun was Sie können, hier zu meckern wäre unfair; das Management jedoch ist abgehoben und redet Kritik oft klein. Wenn Fehler und Probleme benannt werden, wird man oft geradezu verspottet (besonders auf Projektebene), teilweise wird sich nicht an Versprechen und Absprachen gehalten oder es wird Verbessung gelobt aber selten eingehalten.
Großraumbüro ist überfüllt und sehr laut, kaum Besprechungsräume und Rückzugsmöglichkeiten für Stillarbeit, teilweise sitzen Leute an 100cm schmalen Tischchen
Chaotische Kommunikation, viel top-down ohne große Erklärungen, Team Leiter wissen selbst oft nicht was Sache ist und sind hilflos, Manager drücken sich
Ich kann nur für Akademiker sprechen, aber hier ist Cynora deutlich am unteren Ende, selbst wenn man bedenkt dass in Startups generell weniger bezahlt wird als in Konzernen. Freunde mit ähnlicher Qualifikation in ähnlichen Firmen kriegen oft gut und gerne 10-20% mehr. Urlaubstagsregelungen benachteiligen neue Mitarbeiter (Übertrag in neue Jahre). Das intrinsische Risiko in einem Startup zu arbeiten steht für mich in keinem Verhältnis zur gebotenen Gegenleistung, Geschichten wie Diensthandys oder vernünftige Mitarbeiterbeteilung existieren hier nicht.
Viele Frauen, aber keine Managerin und wenige Teamleiterinnen.
Startup bietet prinzipiell gute Möglichkeiten, es sind jedoch viele/zu viele Akademiker (frisch von der Uni) im Team sodass diese auf viele ambitionierte Köpfe verteilt sind. Schaut man sich die Qualifikation der Wissenschaftler an, so werden die meisten nicht gemäß ihrer Fähigkeiten eingesetzt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, obwohl die Firma wächst, werden beim Entstehen neuer Aufgabenbereiche vorwiegend neue Leute ins Team geholt anstatt Mitarbeiter zu entwickeln.
die Kollegen sind sehr nett und offen, Internationalität des Teams
keine gelebten Firmenwerte, zu viel Selbstverliebtheit in der Führungsetage, zu wenig Teamgeist des Managements, hohe Mitarbeiterfluktuation auch langjähriger Teammitglieder in letzter Zeit
Hört den Mitarbeitern besser zu, lebt die eigenen Werte, legt ein zeitgemäßes Führungsverhalten an den Tag
Es ist klar dass in Startups schlechter bezahlt wird und wenig Sicherheit geboten wird als in großen Firmen, aber (außer Versprechen der Führungsetage und) dem tollen familiären Kollegen-Spirit in der untersten Ebene sollte dringend mehr geboten werden um die Kündigungswelle aufzuhalten!
Direkte Vorgesetzte sind sichtlich bemüht, werden aber vom Management stark bevormundet. Je weiter oben im Organigramm, desto geringer scheinen die Führungsfähigkeiten ausgebildet zu sein, leider ist insbesondere das Topmanagement sehr unerfahren.
Cynora ist ein fast 10 Jahre altes "Startup" und immer noch Wagniskapital finanziert. Das Image in der Branche ist leider schlecht, spricht man mit Kollegen aus Firmen wie Merck hört man eher Spott.
Vertrauenszeit, bedeutet dass eher lang gearbeitet wird. Obwohl viele Mitarbeiter bereits um 8:00 anfangen, erstrecken sich Meetings nach 17:00, der Druck ist hoch
Karrieremäßige Sackgasse, sei zufrieden mit ehr deinem Job oder such dir was neues, was in diesem Jahr sehr häufig passiert ist, leider - hohe Fluktuation unter den Kollegen. Aufstieg und Weiterentwicklung ein Fremdwort, an Weiterbildungen wird gespart.
ein tolles Team!
Es gibt wenig erfahrene Mitarbeiter, viele Absolventen im Team, was sich negativ auf die Behandlung der Mitarbeiter auswirkt
Informationen sind nicht verlässlich, der Versuch über formalisierte Staff Days wie im Konzern in einer 80 Mitarbeiter Firma zu kommunizieren ist eher unbeholfen, vermutlich teuer und ineffizient.
Zu wenig Bürofläche vorhanden, gefährliche Enge im Laborbereich provoziert Arbeitsunfälle, Lautstärkepegel im Großraumbüro eher anstrengend, auch wenn das Büro optisch durch Farbe und Pflanzen sehr ansprechend gehalten ist. Es gibt leider viel zu wenig Toiletten bezogen auf die Mitarbeiter, was sich auf die Hygiene auswirkt.
Kommunikation ist verlässlich, auch Team Leiter können keine verlässlichen Informationen liefern.
Grundgehalt liegt mehr als 25% unter dem Marktschnitt in der Chemieindustrie, Bonus wird versprochen, wurde aber im vergangenen Jahr nur unregelmäßig bis Monate verspätet ausgezahlt.
Chauvi Kommentare werden akzeptiert, geringer Frauenanteil in Führungspositionen
Planung teilweise chaotisch, Freiräume sind aber vorhanden