7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es ihn nicht mehr gibt und dass es wohl doch Karma gibt und diese Firma geschlossen hat. Aufgrund deren verhalten
Siehe oben
Bitte nie wieder eine Firma gründen
Es wird gerne auf freundlich gemacht aber man merkt dass dem nicht so ist.
Von oben herab und so ist such das Verhalten.
Lachhaft
Wer früher ging wurde schief angeguckt. Das Zeitsystem mit der Vertrauenszeit wurde extrem ausgenutzt aber nicht auf die der Mitarbeiter.
Wer net ins Bild passt wird rausgeekelt.
In mein Fall war das so ich hab erst als 450€ angefangen dann halbtags mit der Chance auf Teilzeit. Bekam einen befristeten Vertrag obwohl man mir ausdrücklich sagte unbefristet!!
Das IT System war fehlerhaft wobei man mir die Schuld gab…. Ich war aber im Labor… also nicht so viel zu tun mit IT. Zum Schluss sagte mir ein Kollege ich sei zu cool für die Firma ich passe nicht darein ich mit meinem Fitnesstraining und gesunden Essen. Andere hier essen schließlich Dönerteller. Da pass ich nicht rein mit meinem Thunfisch mit Reis.
Lächerlich
Umwelt not first
War ok
Umgang war grausam.
Man hatte mich Hals über Kopf gekündigt.
Kindisch, Zickig, herablassend, bösartig.
Safty not first
Zich Besprechungsräume mit tollen Namen die man sich von Möbelstücken von einem ganz bekannten Einrichtungshaus abgeguckt hat. Blöd nur wenn man diese nicht zur Kommunikation benutzt eher als Diktat.
Modernes Büro, schöner Aufenthaltsraum.
kein Feingefühl seitens des Management und HR.
Längjährige C-Level Manager auswechseln.
Hier geht es rein um den Machterhalt des Managements. Loyalität geht meist vor Qualifikation - es werden lieber ungeeignete Mitarbeiter in Führungspositionen gesetzt, da diese besser steuerbar sind. Auf Managementebene herrscht eine toxische Atmosphäre, die sich durch das ganze Unternehmen durchzieht. Leider trägt HR auch einen Beitrag dazu.
Machen gutes Marketing - um Sponsoren zu locken. Leider steht dahinter nichts.
Keine wirklich Gleitzeit.
Geht nach Symphathie.
faires Gehalt, leider nicht leistungsabhängig sondern geht nach Symphathie. Bonusbewertung willkürlich.
wird drauf geachtet.
kommt auf die einzelnen Abteilungen an.
es gibt nicht viele.
Wer nicht unter Narzissten, Cholerikern und Posern arbeiten möchte, sollte sich eine Firma mit richtigen Führungskräften aussuchen und hier einen großen Bogen machen.
gute Ausstattung und Digitalisierung.
nur das Nötigste.
Willkür. Es geht nach Sympathie.
Leider wird man meist von den Führungskräften kleingehalten, sobald man Ideen einbringen möchte. Es stellt eine Gefahr für das bestehende System dar.
Kostenloses Obst, Kaffee und Getränke
Ein auffällig hohes Kommen und Gehen der Belegschaft.
Schaut, dass sich die Mitarbeiter wieder mit der Firma identifizieren und mitdenken dürfen. Durch intrinsische Motivation wird mehr erreicht als extrinsische.
Schnelligkeit ist das Wichtigste, das wird einem immer wieder in den Meetings mitgeteilt. Fehler schleichen sich ein, was im Endeffekt viel mehr Zeit kostet, sie zu beheben.
Einige Abteilungen, die nicht vom wissenschaftlichen Tagesgeschäft betroffen sind, sind zufrieden.
Das Image war sehr gut; durch viele Änderungen innerhalb kürzester Zeit, leidet das Image.
Es wird teils auch samstags gearbeitet. Zwischen den Jahren wird abwechselnd gearbeitet.
Keine Gleitzeit.
leider eine Sackgasse
Beförderungen hängen einzig und allein vom Wohlwollen des Teamleiters ab. Manche Mitarbeiter bekommen in kürzester Zeit eine Gehaltserhöhung oder werden sehr schnell höhergruppiert, andere hängen fest. HR schaut machtlos zu.
wird sehr ernst genommen
Es gab schon bessere Zeiten.
es gibt wenig ältere Kollegen
Große Unsicherheit und Stress des unerfahrenen Teamleiters spiegelt sich durch autoritäres, demotivierendes Verhalten wider. Es gibt aber auch erfahrene Teamleiter.
offiziell Vertrauensarbeitszeit, leider mit Kontrolle / Überwachung
Zu wenig Zeit für Kommunikation, das hat zur Folge, dass die Mitarbeiter sich nicht (mehr) mit dem Unternehmen identifizieren.
Prozesse sind im Labor sehr heruntergebrochen, so dass man nicht eine komplette Aufgabe sebstständig durchführt -> Charly Chaplin Prinzip oder auch Taylorismus. Ähnlich wie in der Fließbandarbeit: stupide Arbeitsprozesse, die sich permanent wiederholen. Selbst einbringen ist nicht (mehr) gewünscht, denn das kostet zu viel Zeit. Ist dann einmal keine Arbeit zu tun ("das Fließband stoppt"), langweilen sich die Mitarbeiter und wissen nicht, was sie tun sollen als bei herkömmlicher Arbeitsstruktur.
Die Technologie.
Siehe oben.
Glaubt an eure Mitarbeiter. Nehmt sie ernst und kümmert euch doch endlich darum, dass sie zufrieden sind und sich auch wohl fühlen. Diese ständigen Diskussionen und verbalen Angriffe untereinander in den tausenden Meetings / Woche schaden allen.
Je nach Team schwankt die Atmosphäre. Insgesamt allerdings miserabel.
Im eigenen Team war die Atmosphäre ätzend. Unfähige Teamleiter, die keine Strukturierung rein brachten.
Nach Innen wird noch das große Ziel verkauft, außen glaubt niemand mehr dran.
Arbeiten, arbeiten, arbeiten! Alles geben, bloß keine Freizeit. Wunschvorstellung der Firma ist die Leute dort anzuketten.
Von Karriere oder Weiterbildung habe ich während meiner Zeit dort nichts mitbekommen.
War ok.
Sozialbewusstsein? Den Angestellten gegenüber? Erkennt ich nicht.
Tolle Kollegen, auch toller Zusammenhalt. Allerdings nur im richtigen Umfeld.
Es gab nicht so viele ältere Kollegen, dementsprechend ist der Punkt nicht so eindeutig zu beurteilen.
Unfähige Teamleiter. Bei denen helfen auch keine Fortbildungen mehr. Anstatt gut ausgebildete Personen mit den nötigen Erfahrungen rein zu holen, werden unfähige Menschen ohne die dafür notwendigen Skills befördert.
Zu volle Büros und Labore. Überall Glas und offene Großraumbüros. Wohlfühlklima sieht anders aus.
Kommunikation war nicht vorhanden, oder wurde nur oberflächlich angekratzt.
Aufgaben waren super interessant, aber in diesem Umfeld, Team und Teamleiter nicht ausführbar.
Eigentlich alles - exzellentes Betriebsklima, spannende Arbeitsinhalte, gute Karrierechancen, sehr gute Mitarbeiterentwicklung.
Es herrschen flache Hierarchien. Das Betriebsklima beruht auf Kooperation und Vertrauen.
Das Gesamtpaket stimmt. Ich arbeite gerne hier.
Stark ergebnisorientiertes Arbeiten. Aber sehr flexibel im Sinne des Mitarbeiters bei Urlaub, privaten Terminen usw. Teilzeit, Elternzeit (für m und w) sind selbstverständliche Realität.
Es finden regelmäßig Personalgespräche statt um neue Ziele zu vereinbaren und gezielt die individuelle Weiterbildung zu fördern.
Leistung wird anhand nachvollziehbaren Kriterien messbar gemacht und honoriert.
Die Firma bemüht sich die Räumlichkeiten umweltfreundlicher zu gestalten
Partnerschaft wird hier GROSS geschrieben.
Sehr junges Team. :-)
Es wird ein Miteinander auf Augenhöhe gelebt, gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen.
Alle Arbeitsplätze sind auf dem neusten Stand der Technik. Auf Arbeitssicherheit und Ergonomie wird sehr geachtet.
Extrem transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Die Zusammenarbeit beruht auf klare Regeln und Fairness für ALLE.
Vielseitiges und breitgefächertes Aufgabengebiet. Die Bereitschaft NEUES auszuprobieren wird ausdrücklich gefördert.
- Atmosphäre und Kollegenzusammenhalt
- spannendes Forschungsthema
- Kollegen und Vorgesetzte sind ansprechbar und hilfsbereit (inklusive Management)
- direktere Kommunikationswege, wann immer möglich
- mehr Transparenz bzgl. Besetzung von Führungspositionen, Aufnahme ins Leadership Program etc.
- Zeiterfassungssystem
Insgesamt arbeite ich sehr gerne hier. Es gibt viele nette Kollegen und es ergeben sich immer wieder schöne Gespräche an der Kaffeemaschine oder in der Mittagspause.
In den meisten Besprechungen geht es ums Thema und nicht darum, dass sich einzelne profilieren wollen. Überhaupt unterstützen sich alle gegenseitig und es herrscht absolut keine Ellenbogenmentalität. Blaue Emitter für OLEDs sind außerdem ein sehr spannendes Thema.
Aufgrund des starken Wachstums in den letzten Jahren und aufgrund der Forschungsausrichtung ist die Firma sehr gut geeignet für Leute, die Veränderungen mögen!
Vertrauensarbeitszeit legt die Verantwortung für die Arbeitszeit in die Hände der Mitarbeiter, was bei einigen zu sehr vielen Überstunden führt. Vom Management wird das oft nicht wahrgenommen, besonders bei denen, die bereits um sieben Uhr anfangen zu arbeiten. Wenn man möchte (oder muss), dann ist es aber durchaus möglich, mit sehr wenig Überstunden auszukommen und man bekommt dafür auch kein negatives Feedback vom Management.
Ein Zeiterfassungssystem wäre sehr hilfreich, um Überstunden auch wieder abbauen zu können, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Weiterbildungen und Besuch von Konferenzen sind oft möglich;
für die Teilnehmer des Leadership Program sind sehr viele Seminare geplant
Kein Vergleich mit einem großen Chemie-Konzern, aber durchaus in Ordnung.
Es gibt natürlich immer Luft nach oben, aber es wird durchaus darauf geachtet, nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden.
Sowohl in den Abteilungen als auch in den Projektteams ist die Zusammenarbeit sehr gut. Insgesamt ein recht junges und ziemlich internationales Team, in dem sehr freundlich miteinander umgegangen wird. Viele Kollegen sind auch privat befreundet. Wenn es mal stressig wird, nehmen die meisten das mit viel Humor, was zu einer positiven Atmosphäre beiträgt.
Nur wenige Kollegen sind über 50. Diejenigen, die da sind, scheinen aber sehr gut integriert zu sein.
An meinen bisherigen Vorgesetzen schätze ich, dass sie immer offen für Gespräche waren und bereit waren, an Punkten zu arbeiten, die von Untergebenen kritisiert wurden.
Im Büro ist es leider inzwischen ein bisschen eng und ziemlich laut, aber die Bauarbeiten für die Erweiterung der Fläche haben bereits begonnen, so dass es bald deutlich besser werden sollte.
Die Kommunikation vom Management finde ich zum Teil zu stark formalisiert für ein Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern.
Durch das starke Wachstum in den letzten Jahr hat sich die Firma von sehr flachen Hierarchien (alle waren direkt dem Management unterstellt) zu teilweise übertrieben starren Hierarchien entwickelt, bei denen die Team-Leiter alle Informationen weitergeben und dabei verändert sich natürlich immer der Informationsgehalt ein wenig. Direktere Kommunikation wäre in einigen Fällen sehr hilfreich.
Es ist aber natürlich auch bei jedem Wachstumsschritt schwierig, das richtige Maß an Formalisierung zu finden.
Positiv finde ich, dass das Management zuhört, wenn man solche Themen anspricht.
Keine Frau im Management, wenig Team-Leiterinnen, aber insgesamt ein Klima, in dem vor allem Fakten zählen und nicht das Geschlecht des/der Vortragenden.
Blaue Emitter für OLEDs herzustellen finde ich nach wie vor ein sehr spannendes Thema! Auch das Verhältnis zwischen vorgegebener Richtung und Freiraum passt für mich persönlich sehr gut.
Modernes Labor (auch wenn zu wenig Platz derzeit), gute Optionen für Essen
Mitarbeiter zählen nichts, Leiter sind unerfahren, Topmanager tauchen manchmal im Labor auf, interessieren sich aber nicht wirklich.
Denkt bitte darüber nach wie ihr den Mitarbeitern ein marktübliches Paket aus Bezahlung, Entwicklung und Perspektive bieten könnt, sonst sieht es übel aus weil die Mitarbeiter davon laufen werden. Manager sollten lieber Ihren Management-Job machen anstatt die Forschung nicht loszulassen, hier gibt es viel Nachholbedarf um die Kurve zu kriegen. Versucht die guten Leute zurück zu holen oder wenigstens den Abgang von mehr essentiellen Köpfen zu verhindern.
Schlechte Stimmung derzeit, besonders im Labor
Firma ist in der Chemiebranche kein Begriff, auch wenn die Manager das gerne anders behaupten.
Keine vernünftige Zeiterfassung sorgt für lange Arbeitszeiten bei einigen. Angeblich Vertrauensarbeit, das wird aber von jedem Teamleiter anders gehandhabt, manche dürfen, andere nicht. Das ist unfair.
Hier läuft alles, sollte aber selbstverständlich sein in der Chemieindustrie.
Ein Witz, hier ist schon seit einem Jahr niemand mehr befördert worden, in anderen Bereichen wie Analytik schon. Die Leute gehen wenn sie mehr wollen und können lieber weg. Leute auf der Beförderungsliste sind einfach lange da und nicht unbedingt gute Chefs.
Das Laborteam hält zusammen, im letzten Jahr ist aber zwischen die promovierten Wissenschaftler und das Labteam ein Graben entstanden.
Früher war es besser, derzeitige Teamleiter sind unerfahren und setzen sich nicht für die Leute ein. Zuletzt wurden viele gute Leute auf vielen Ebenen aus der Firma gegrault.
Labor ist voll, draußen gibt es kaum Schreibtischplatz.
Verlässliche Infos sind nicht verfügbar, insbesondere Techniker und Operator werden nicht informiert was im Team und in der Firma geschieht. Das war früher besser.
Das Gehalt ist wie zu erwarten deutlich schlechter als in Firmen mit Tarif, aber selbst für diesen Standard niedrig. Jobs sind im Startup generell unssicher, dafür wird nach den Führungswechseln aber zuwenig Lernen und Entwicklung als Ausgleich geboten
Es gibt viele Frauen, zumindest auf den unteren Ebenen. Oben kaum Frauen. Viele internationale Kollegen, was sehr schön ist.
Früher wurde jeder nach seinen Fähigkeiten optimal eingesetzt, heute gibt es für niemanden Entwicklung und die gelangweilten und frustrierten Wissenschaftler mikromanagen das Lab obwohl hier viele qualifizierte Kollegen arbeiten. Der positive Weg von vor einem Jahr wurde leider nicht fortgesetzt.