15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es ihn nicht mehr gibt und dass es wohl doch Karma gibt und diese Firma geschlossen hat. Aufgrund deren verhalten
Siehe oben
Bitte nie wieder eine Firma gründen
Es wird gerne auf freundlich gemacht aber man merkt dass dem nicht so ist.
Von oben herab und so ist such das Verhalten.
Lachhaft
Wer früher ging wurde schief angeguckt. Das Zeitsystem mit der Vertrauenszeit wurde extrem ausgenutzt aber nicht auf die der Mitarbeiter.
Wer net ins Bild passt wird rausgeekelt.
In mein Fall war das so ich hab erst als 450€ angefangen dann halbtags mit der Chance auf Teilzeit. Bekam einen befristeten Vertrag obwohl man mir ausdrücklich sagte unbefristet!!
Das IT System war fehlerhaft wobei man mir die Schuld gab…. Ich war aber im Labor… also nicht so viel zu tun mit IT. Zum Schluss sagte mir ein Kollege ich sei zu cool für die Firma ich passe nicht darein ich mit meinem Fitnesstraining und gesunden Essen. Andere hier essen schließlich Dönerteller. Da pass ich nicht rein mit meinem Thunfisch mit Reis.
Lächerlich
Umwelt not first
War ok
Umgang war grausam.
Man hatte mich Hals über Kopf gekündigt.
Kindisch, Zickig, herablassend, bösartig.
Safty not first
Zich Besprechungsräume mit tollen Namen die man sich von Möbelstücken von einem ganz bekannten Einrichtungshaus abgeguckt hat. Blöd nur wenn man diese nicht zur Kommunikation benutzt eher als Diktat.
Die Leute die sehr freundlich sind
Kein guter Business-plan. Kein Ziel im Sicht. Es war immer ein sinkendes Schiff
Die Firma ist jetzt pleite
Keine Überstunden oder so, die Projektleiter respektieren ihr privates Leben
Meh, war niedrig im vergleich mit anderen Firmen
Die Kollegen sind am meistens sehr nett und freundlich
Ziemlich gut und respektvoll
Es gibt keine Klarheit über die Ziele
Ist OK
Modernes Büro, schöner Aufenthaltsraum.
kein Feingefühl seitens des Management und HR.
Längjährige C-Level Manager auswechseln.
Hier geht es rein um den Machterhalt des Managements. Loyalität geht meist vor Qualifikation - es werden lieber ungeeignete Mitarbeiter in Führungspositionen gesetzt, da diese besser steuerbar sind. Auf Managementebene herrscht eine toxische Atmosphäre, die sich durch das ganze Unternehmen durchzieht. Leider trägt HR auch einen Beitrag dazu.
Machen gutes Marketing - um Sponsoren zu locken. Leider steht dahinter nichts.
Keine wirklich Gleitzeit.
Geht nach Symphathie.
faires Gehalt, leider nicht leistungsabhängig sondern geht nach Symphathie. Bonusbewertung willkürlich.
wird drauf geachtet.
kommt auf die einzelnen Abteilungen an.
es gibt nicht viele.
Wer nicht unter Narzissten, Cholerikern und Posern arbeiten möchte, sollte sich eine Firma mit richtigen Führungskräften aussuchen und hier einen großen Bogen machen.
gute Ausstattung und Digitalisierung.
nur das Nötigste.
Willkür. Es geht nach Sympathie.
Leider wird man meist von den Führungskräften kleingehalten, sobald man Ideen einbringen möchte. Es stellt eine Gefahr für das bestehende System dar.
Kostenloses Obst, Kaffee und Getränke
Ein auffällig hohes Kommen und Gehen der Belegschaft.
Schaut, dass sich die Mitarbeiter wieder mit der Firma identifizieren und mitdenken dürfen. Durch intrinsische Motivation wird mehr erreicht als extrinsische.
Schnelligkeit ist das Wichtigste, das wird einem immer wieder in den Meetings mitgeteilt. Fehler schleichen sich ein, was im Endeffekt viel mehr Zeit kostet, sie zu beheben.
Einige Abteilungen, die nicht vom wissenschaftlichen Tagesgeschäft betroffen sind, sind zufrieden.
Das Image war sehr gut; durch viele Änderungen innerhalb kürzester Zeit, leidet das Image.
Es wird teils auch samstags gearbeitet. Zwischen den Jahren wird abwechselnd gearbeitet.
Keine Gleitzeit.
leider eine Sackgasse
Beförderungen hängen einzig und allein vom Wohlwollen des Teamleiters ab. Manche Mitarbeiter bekommen in kürzester Zeit eine Gehaltserhöhung oder werden sehr schnell höhergruppiert, andere hängen fest. HR schaut machtlos zu.
wird sehr ernst genommen
Es gab schon bessere Zeiten.
es gibt wenig ältere Kollegen
Große Unsicherheit und Stress des unerfahrenen Teamleiters spiegelt sich durch autoritäres, demotivierendes Verhalten wider. Es gibt aber auch erfahrene Teamleiter.
offiziell Vertrauensarbeitszeit, leider mit Kontrolle / Überwachung
Zu wenig Zeit für Kommunikation, das hat zur Folge, dass die Mitarbeiter sich nicht (mehr) mit dem Unternehmen identifizieren.
Prozesse sind im Labor sehr heruntergebrochen, so dass man nicht eine komplette Aufgabe sebstständig durchführt -> Charly Chaplin Prinzip oder auch Taylorismus. Ähnlich wie in der Fließbandarbeit: stupide Arbeitsprozesse, die sich permanent wiederholen. Selbst einbringen ist nicht (mehr) gewünscht, denn das kostet zu viel Zeit. Ist dann einmal keine Arbeit zu tun ("das Fließband stoppt"), langweilen sich die Mitarbeiter und wissen nicht, was sie tun sollen als bei herkömmlicher Arbeitsstruktur.
mitarbeiter um den finger wickeln.
will sich nicht um persönliche angelegenheiten der mitarbeiterinnen kümmern.
wenn er so weitermacht, fällt er eines tages auf die schnauze.
Die Technologie.
Siehe oben.
Glaubt an eure Mitarbeiter. Nehmt sie ernst und kümmert euch doch endlich darum, dass sie zufrieden sind und sich auch wohl fühlen. Diese ständigen Diskussionen und verbalen Angriffe untereinander in den tausenden Meetings / Woche schaden allen.
Je nach Team schwankt die Atmosphäre. Insgesamt allerdings miserabel.
Im eigenen Team war die Atmosphäre ätzend. Unfähige Teamleiter, die keine Strukturierung rein brachten.
Nach Innen wird noch das große Ziel verkauft, außen glaubt niemand mehr dran.
Arbeiten, arbeiten, arbeiten! Alles geben, bloß keine Freizeit. Wunschvorstellung der Firma ist die Leute dort anzuketten.
Von Karriere oder Weiterbildung habe ich während meiner Zeit dort nichts mitbekommen.
War ok.
Sozialbewusstsein? Den Angestellten gegenüber? Erkennt ich nicht.
Tolle Kollegen, auch toller Zusammenhalt. Allerdings nur im richtigen Umfeld.
Es gab nicht so viele ältere Kollegen, dementsprechend ist der Punkt nicht so eindeutig zu beurteilen.
Unfähige Teamleiter. Bei denen helfen auch keine Fortbildungen mehr. Anstatt gut ausgebildete Personen mit den nötigen Erfahrungen rein zu holen, werden unfähige Menschen ohne die dafür notwendigen Skills befördert.
Zu volle Büros und Labore. Überall Glas und offene Großraumbüros. Wohlfühlklima sieht anders aus.
Kommunikation war nicht vorhanden, oder wurde nur oberflächlich angekratzt.
Aufgaben waren super interessant, aber in diesem Umfeld, Team und Teamleiter nicht ausführbar.
Viele Angestellte verlassen in Scharen das Unternehmen, fast ein Viertel der Kollegen in den letzen Monaten. Meileinsteine wurden nicht erreicht. Umsätze sind in weiter Ferne.
Seit endlich ehrlich zu den Mitarbeitern. Und hört auf, hier offensichtliche Fake-Bewertungen abzugeben.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Viele Überstunden. Die Bezahlung. Fehlende Weiterentwicklung. Schwache Führung.
Durch ständige Meilensteine und Deadlines herrscht größer Druck, der vom Management direkt weitergegeben wird. Zwischen den meisten Mitarbeitern ist der Umgang aber gut.
Cynora ist seit knapp 10 Jahren ein start-up, das immer wieder den Markteintritt ankündigt. Der nächste Stichtag ist der 01 Jan 2018. Von Leuten in dieser Branche hört man oft, dass sie nicht an den Erfolg von Cynora glauben. Dadurch und durch fehlende Erfolgserlebnisse glaubt auch in der Belegschaft kaum einer daran.
Weiterbildungen sind nur einem kleinen Kreis an ausgewählten Person im sogenannten Leadership Program vorbehalten. Karriere kann man machen, wenn man gut mit seinen Vorgesetzten befreundet ist oder viel Zeit hat. Für die Laborbelegschaft gibt es dagegen keine Perspektive. Das sollte einem klar sein, wenn man bei Cynora anfängt.
Gehalt ist unter Branchendurchschnitt, aber hungern muss keiner.
In der im Durchschnitt jungen Belegschaft sind viele Leute befreundet und treffen sich auch privat. Konflikte auf dieser Ebene gibt es selten.
Kaum ältere Kollegen vorhanden.
Durch neue Leute wurde vor 2 Jahren mehr Professionalität ins Management gebracht. Allerdings scheinen die eher unerfahrenen Manager komplett überfordert. Kommunikation findet kaum statt. Fehler werden oft auf die Teams abgeschoben. Eine Vorbildfunktion für den Rest der Belegschaft ist nicht gegeben.
Auf Teamebene ist die Kommunikation ebenfalls schlecht. Kriterien für Beförderungen können nicht transparent erklärt werden. Man ist in dieser Hinsicht komplett vom Wohlwollen des Teamleiters abhängig. Dadurch herrscht natürlich eine gewisse Vetternwirtschaft. Kritik am Management oder Vorgängen innerhalb der Firma werden nicht, oder nur abgeschwächt ans Management weitergegeben. Das führt zu unmotivierten Labormitarbeitern, die sich nicht repräsentiert fühlen.
Das Labor ist extrem voll mit Leuten und Laborgeräten. Die Laborausstattung ist gut und neu. Das Grossraumbüro ist sehr laut, was den Stress oft weiter erhöht.
Da das Management sehr unerfahren ist, ist die Kommunikation nach unten mangelhaft. Entscheidungen werden gar nicht, oder schlecht begründet. Nachfragen sind unerwünscht. Unangenehme Situationen werden ausgesessen, wenn möglich. Generell ist eine klar formulierte Meinung nicht erwünscht, wenn sie eher kritisch ist.
Obwohl kaum Frauen in den oberen Positionen sind, hat man nicht das Gefühl dass das Absicht ist.
Beförderungen und Aufgabenwechsel sind absolute Ausnahmen. Im Normalfall bleiben die Aufgaben gleich. Wodurch sich bei vielen Mitarbeitern auf allen Ebenen Langeweile einstellt.
Guter Bahnanschluss
Dem Management ist egal dass die Firma gerade vor die Wand fährt, Mitarbeiter fliehen in Scharen
Professioneller Umgang, Betriebsrat fehlt klar um den Eskapaden mancher von oben Einhalt zu gebieten.
Angespannt, viele haben Angst dass es bald nicht mehr weiter geht
Firma hat ein mieses Image in der Branche, sehr viele Kündigen in letzter Zeit
Ein Witz, Vertrauensarbeitszeit wird missbraucht. Man kann nur darauf vertrauen dass man im Zweifel mehr arbeitet als im Vertrag steht und bezahlt wird.
Keine Weiterbildung oder Chancen auf Aufstieg
Inzwischen bricht zwischen allen Fronten, zB Labor und Schreibtischleuten, Streit aus. Leute die für Strategie oder Sicherheit zuständig waren wurden von Chefs und Kollegen aus dem Unternehmen gedrängt
Siehe oben, Kollegen werden raus gedrängt von ihren Chefs. Teilweise wird geschrieen, das hört man dann und sieht es auch durch die Glaswände. Chefs fallen selbst langjährigen Mitarbeitern, die sich Jahre lang den Allerwertesten abgemüht haben und die Firma aufgebaut haben, in den Rücken
Labor ist voll, das Büro zu laut
Management und Teamleiter sind unehrlich, die wahre Lage wird schön geredet
Ungefähr 60% vom Branchenüblichen Gehalt
Von ganz oben hört man sexistische Sprüche, zB müssen sich manche Kolleginnen anhören, dass ihre Arbeitsergebnisse “sexy” sein sollen. Einfach nur schmierig. Frauen in echter Verantwortung gibt es nicht, da Teamleader eh nix zu melden haben.
Eher langweilig im Vergleich zur Industrie, es sei denn man zieht einen Kick daraus dass der Job garantiert nicht sicher ist
- Kollegium ist super nett und offen
- viele Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Vertrauensarbeitszeit
- 40-Stunden Woche
- zu wenig Urlaubstage
- kein Betriebsrat
Cynora sollte ein klares Arbeitszeitmodel einführen da das jetzige nur zu Überarbeitung und unüberschaubaren Arbeitszeiten führt.
Der Unmut in vielen Abteilungen steigt momentan sehr stark an und die Geschäftsführung scheint sich darum nur sehr wenig zu kümmern. Dies ist für ein kleineres Unternehmen sehr traurig. Da sich hier noch jeder kennt und man eigentlich nicht nur eine Nummer ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und entspannt.
Das muss sie auch da es durch die Vertrauensarbeitszeit meist nicht bei den 40 Stunden pro Wochen bleibt.
Das Image kann ich leider nicht beurteilen, da Cynora noch sehr klein und außerhalb der Branche eher unbekannt ist.
Durch Vertrauensarbeitszeit arbeitet man meist länger und wird skeptisch beäugt wenn man doch mal früher den Arbeitsplatz verlässt.
Cynora ermöglicht eine hohe Zahl an Seminaren und Weiterbildungen.
Mehr als man es von anderen Firmen gewohnt ist.
Gehalt ist mittelmäßig. Es gibt keine garantierten Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Team hält zusammen und ist immer für Späße zu haben.
Mit meinen direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden.
Von Kollegen aus anderen Abteilungen hört man auch negatives von deren Vorgesetzen.
Die Ausstattung im Labor ist auf dem aktuellsten Stand.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich konnte mich in der Zeit bei Cynora gut weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.