32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Projekte
Weiter so wie 2022 viele Show&Tells und Teamevents
Nette Kollegen.
Stark vom jeweiligen Team abhängig.
Wenn eine negative Bewertung reinkommt, werden Trainees und Azubis vorgeschickt um positive Bewertungen zu kontern. ;)
Vertrauensarbeitszeit. Arbeitszeiten sind für eine Agentur aber akzeptabel.
Home Office hat sich dank Covid auch endlich mal durchgesetzt.
After Work existiert fast nicht und auch dann nur, weil Angestellte es selber organisieren.
Es gibt kein HR, daher vom Arbeitnehmer abhängig. Alles, was über irgendwelche OMR-Onlinekurse hinaus geht, ist mühselig bezahlt zu bekommen.
Man kommt schnell an das Gehaltslimit. Gängige Praktik ist, mit gutem Gehalt zu locken und dieses nach der
Probezeit zu kürzen.
Es gibt kein Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt und wegen Vertrauensarbeitszeit auch keinen Freizeitausgleich.
Es gibt einen Zuschuss zum Jobticket. Für die Snacks im Büro muss gezahlt werden. Kaffee ist umsonst.
Es gibt Stromsparregeln für den Bildschirmschoner.
Geredet wird eher hinter dem Rücken.
Sind aber auch nicht viele.
Wirken häufig überfordert.
Der Software-Stack ist klein und veraltet. Die Räumlichkeiten sind ganz schön.
Seit Covid-19 gibt es immerhin regelmäßige Updates für das ganze Team.
Gut, allerdings ist die Führungsetage ein reiner Männerclub.
Hat in den letzten Jahren stark nachgelassen. Früher mal globale Healthcare-Unternehmen, heute Pseudowissenschaften.
Wenn er zu seinem Wort steht.
Wenn Dinge, die vereinbart sind, nicht passieren
Man kümmert sich auch im Freelancer sehr gut und fühlt sich als externer direkt wohl. Sehr gutes On-boarding. Moderne Räumlichkeiten, Blick aufs Wasser, fitte Teams und super nette Kollegen.
Tolles Arbeiten mit den Teams. Immer konstruktiv, auch wenn es mal hektisch wird.
Alle Arbeiten im Projekt mit.
Gute Tools im Einsatz bei klaren Aufgabenverteilungen.
Spannende Markenthemen mit viel Strategie.
Homeoffice, Lockerheit, ordentliche Arbeitszeiten, immer neue Ideen wie arbeiten von Lanzarote aus.
Zu wenig Hierarchien.
Noch mehr Flexibilität bei Arbeitseinteilung.
Tolle Räumlichkeiten, komfortabel
Luft nach oben
sehr nette Kollegen, lockerer Umgang
Nichts. Für Obst und Süßes muss man bezahlen, kostenlos wurde es aber beworben. Extrem hohe Personalfluktuation, das sagt einiges aus. Man wird mittels befristeter Vertäge verheizt.
Eine paranoidere Firma ist mir noch nie untergekommen. Man misstraut sich, denn das Misstrauen wird von der Chefebene vorgelebt. Das wirkt sich schlecht auf die Atmo aus.
Überheblicher Club.
Projektmanager kommunizieren mit Chefs, aber kaum mit den Menschen, die die Arbeit für beide machen müssen.
Führung / Chefs / Projektmanager ist ein Männerclub.
Weiterbildung ist ein Fremdwort. Der Arbeiter soll nur funktionieren. Kein Mitspracherecht bzgl. Verbesserungen.
Umwelt- / Sozialbewusstsein - Vorschläge wurden stets ignoriert. Irgendwann gibt man es auf.
Dass er ein Jobticket anbietet, und den Arbeitgeberanteil, der das ganze eigentlich erst ermöglicht, dem Arbeitnehmer vom Gehalt abzieht.
Weniger Paranoia seitens Führung. Die Arbeiter auch Vorschläge machen lassen. Mal über sich selbst refelktieren, was die selbstgefällige Führungsriege angeht.
Man misstraut sich, denn das Misstrauen wird von der Chefebene vorgelebt. Das wirkt sich schlecht auf die Atmo aus.
Schein statt Sein. Hauptsache Agentur-Hund-Fotos.
Man wird mittels befristeter Verträge verheizt. Bis auf Projektmanager und Führungsebene, da wird dann mal eben eine "Burnout"-Kur finanziert, nachdem der Mensch das xte Projekt versaut hat. Schuld sind sie natürlich nie selbst.
Vorschläge wurden stets ignoriert. Irgendwann gibt man es auf.
Weiterbildung ist ein Fremdwort. Der Arbeiter soll nur funktionieren. Kein Mitspracherecht bzgl. Verbesserungen.
Siehe Atmo
Führung / Chefs / Projektmanager ist ein Männerclub. Überheblich.
Mieserabel! Projektmanager kommunizieren mit Chefs, aber kaum mit den Menschen, die die Arbeit für beide machen müssen. Zäh!
s.o. Null. Nur Fassade. Führung / Chefs / Projektmanager ist ein Männerclub.
Ich kann mir keine bessere Arbeitsatmosphäre vorstellen. Auch in der ein oder anderen Krisensituation schafft man es noch zusammen zu lachen. Das Gefühl ein Team zu sein ist hier sehr stark.
Ich sage gerne dass ich bei cyperfection arbeite :)
Ist sehr Projekt abhängig, ist aber in einer Werbeagentur denke ich normal. Und je nach Projekt macht man sogar gerne mal länger und Brainstormt im Kreativeraum ;) Dank Vertrauensarbeitszeit ist es kein Problem auch mal früher zu gehen.
Findet man eine Weiterbildung die einen interessiert kann man immer direkt fragen, ich würde sagen je nach Projekten und Zeit kann man in 90% der Fälle diese auch wahrnehmen. Kosten hierfür werden auch übernommen. In Richtung wo möchte man selbst hin tut sich aktuell auch einiges. Teamleitungen setzten sich jetzt dafür ein, dass Mitarbeiter das tun in dem sie gut sind und was sie auch machen möchten. Klar geht das nicht immer aber es wird nun verstärkt darauf geachtet.
Meine Erfahrungen in den bisherigen Gehaltsverhandlungen war, dass die Geschäftsführung hier sehr fair ist und immer versucht den Erwartungen gerecht zu werden.
Da haben wir unsere Leute die dafür sorgen und sich einsetzten. Generell sehr schön ist dass man mit Ideen immer an die Geschäftsführung treten kann und diese angenommen werden.
Ich persönlich hatte bislang nur gute Erfahrungen machen dürfen. Auch wenn an sich mal nicht einig war fand man doch eine Lösung die für alle annehmbar ist. Verkauft wird hier niemand :)
Die Geschäftsführung ist immer nur ein paar Schritte entfernt. Fragen sind jederzeit möglich und man wird auf Augenhöhe behandelt. Finde ich super!
Mit den Neuerungen und der Einführung neuer Programme hat sich die Kommunikation sehr verbessert und auch das Arbeiten von zuhause aus sehr erleichtert. Homeoffice ist jetzt noch besser zu handhaben.
Ich habe nie miterlebt dass jemand bevorzugt oder benachteiligt wurde.
Sehr viele unterschiedliche Projekte und Kunden. Generell ist immer etwas spannendes dabei - Oder wir machen es eben zu etwas spannendem :)
Die Mitarbeiter ihre Aufgaben erledigen lassen anstatt Micro-Controlling und Kontrollzwang durch die Geschäftsleitung.
Gute Organisation in vielen Bereichen.
Ab und an muss mehr an das gesamete Team kommuniziert werden. Zu viele Tickets und gleichzeitig zu wenig persönlicher Austausch.
Alle involvieren.
Gutes Arbeitsklima ist hier vorherrschend. Es wird viel zum Thema Transparenz getan.
Arbeitszeit muss nur als Projektarbeit erfaßt werden. Kam hier mit guten 38-43 Stunden pro Woche raus.
Regelmäßige Gespräche mit Zielen und Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr geht immer - war aber ordentlich und angemessen.
Habe noch nie mit so netten Kollegen zu tun gehabt.
Auch in Stressituationen heißt es kühlen Kopf bewahren.
Neue Laptops, Software was man möchte und sehr helle, offene Büros und vor allem kein Großraumbüro.
Internationale Kunden. Immer was neues.
So verdient kununu Geld.