11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Team-Zusammenhalt (innerhalb der direkten Teams): Im Tagesgeschäft halten Kolleg:innen in vielen Situationen zusammen. Wenn es brennt, helfen sich die Leute oft gegenseitig. Vor allem innerhalb der eigenen Unit.
• Ausstattung & Benefits: Die technische Ausstattung ist grundsätzlich solide (Apple-Geräte). Getränke/Obst und einzelne Zusatzangebote sind vorhanden. Das ist nett, ersetzt aber keine funktionierenden Strukturen.
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• Alltag mit einzelnen Kolleg:innen: Es gibt engagierte, kompetente Mitarbeitende, mit denen man gerne arbeitet.
• Fehlende Strukturen und Prozesse: Es gibt zu wenig verlässliche Standards für Projektarbeit. Abläufe wirken häufig improvisiert, Verantwortlichkeiten sind unklar, und selbst grundlegende Dinge wie Priorisierung, Übergaben oder Dokumentation sind nicht sauber geregelt. Das führt zu Doppelarbeit oder dazu, dass Aufgaben liegen bleiben.
• Miserable Projektsteuerung / -controlling: Projekte laufen oft über viele Abstimmungsschleifen, ohne klare Führung oder verbindliche Entscheidungen. Termine und Meilensteine werden nicht konsequent nachgehalten. Häufig ändert sich die Richtung kurzfristig, wodurch bereits geleistete Arbeit wieder verworfen wird.
• Fehlerkultur / Verantwortungsübernahme: Fehler werden selten offen zugegeben oder systematisch aufgearbeitet. Statt klar „Das war falsch, daraus lernen wir“ zu sagen, wird relativiert, umgedeutet oder zum nächsten Thema gewechselt. Dadurch wiederholen sich dieselben Probleme, und Vertrauen geht nach und nach verloren.
• Führung: wenig präsent und wenig verbindlich: Führungskräfte und insbesondere die Geschäftsführung sind im Alltag zu selten greifbar. Entscheidungen dauern, sind teils widersprüchlich oder werden vertagt. Standardsätze sind: „Da müssen wir uns bei Gelegenheit mal drüber abstimmen“ oder „Ich klär das und melde mich.“ (und dann passiert nichts). Zusagen und Termine werden nicht konsequent eingehalten. Mitarbeitende bleiben mit Entscheidungen oder deren Folgen teilweise alleine.
• Unklare Ausrichtung / „Alles verkaufen“: Es wirkt, als würde fast alles angeboten, was Kunden nachfragen, auch wenn die nötige Expertise nicht in der Tiefe vorhanden ist. Eine klare Positionierung fehlt. Das führt intern zu Überforderung und extern zu Erwartungsdruck. Keine ständigen Themenwechsel sondern deutlich mehr Fokus und Entwicklung auf den Kernkompetenzen
• Fluktuation / sinkendes Schiff: Es gab zuletzt viele Eigenkündigungen. Gefühlt verlassen die letzten guten Mitarbeitenden das sinkende Schiff. Gute Leute gehen, weil schlechte bleiben. Genau das zieht die Stimmung und die Leistung meiner Meinung nach weiter runter. Für die Teams bedeutet das Wissensverlust, mehr Last und noch weniger Stabilität.
• Ehrliche Bestandsaufnahme vor Aktionismus: Bevor neue Tools, neue Prozesse oder neue Strategien ausgerufen werden, sollte zuerst sauber geklärt werden, was konkret nicht funktioniert und warum (Ursachen statt Symptome).
• Klare Rollen & Verantwortlichkeiten: Eindeutig festlegen: Wer entscheidet? Wer priorisiert? Wer trägt Verantwortung? Entscheidungen sollten nachvollziehbar dokumentiert und verbindlich umgesetzt werden.
• Fehlerkultur wirklich leben: Fehler offen benennen, Verantwortung übernehmen, Learnings festhalten und Konsequenzen ableiten und auch umsetzen, statt Dinge kleinzureden oder zu übergehen.
• Bessere interne Kommunikation: Top-down klar, rechtzeitig und vollständig informieren. Weniger „zwischen Tür und Angel“, mehr Verlässlichkeit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
• Kritik ernsthaft einbinden: Nicht „glatt moderieren“, oder „ich nehme das mal mit“ sondern die kritischen Stimmen aktiv anhören. Gerade die, die am meisten genervt sind, weil dort oft die Wahrheit liegt.
Oft stressig und unruhig, viel Zeitdruck, wenig klare Prioritätensetzung. Zusätzlich entsteht Frust, weil Leistung, Verantwortung, Lob und Anerkennung aus meiner Sicht ungleich verteilt sind.
Nach außen wird stark auf Erfolg und Awards gesetzt (inkl. Posts à la „Gute Nachrichten, es gibt sie doch noch“), während intern grundlegende Themen und Entwicklungserfolge liegen bleiben.
Auch der Außenauftritt passt für mich nicht zum Anspruch: Es gab z. B. ein Posting, in dem sich über „nervige“ Kundenanfragen, endlose Abstimmungsschleifen und die eigene Arbeit lustig gemacht wurde. Das wirkt unprofessionell und respektlos – gerade gegenüber den Kunden, die am Ende das Geschäft tragen. Auch wenn dies versucht ironisch darzustellen.
Gleitzeit ist möglich, Zeiten lassen sich teils flexibel einteilen, und in manchen Teams gibt es auch private Aktivitäten.
Weiterbildungen, Zertifikate oder nachweisbare Qualifikationen werden nicht aktiv gefördert und sind teils eher unerwünscht. Auch nicht bei Eigenvorschlägen oder wenn diese z.B. durch staatliche Förderprojekte nicht vom Betrieb selbst finanziell getragen werden müssten. Es gibt jedoch interne Schulungsreihen von Experten innerhalb der Agentur. Dadurch langsame Entwicklung – fachlich wie organisatorisch.
Lohngefüge variiert stark bei gleichen Aufgabenbereichen. Gehaltsgespräche werden aus dem Weg gegangen. Kurzarbeit/Entlassungen haben zusätzlich für Unsicherheit gesorgt.
Eher personenabhängig, kein klarer Fokus erkennbar. Einzelne Spendenaktionen für Krisengebiete, in Verbindung mit einem sehr engagiertem Mitarbeiter der in die Ukraine organisiert und begleitet.
Innerhalb der Squads fast immer gut, Squadübergreifend je nach Situation unterschiedlich.
Soweit ich es erlebt habe, respektvoll.
Aus meiner Sicht oft unzuverlässig, wenig empathisch und zu wenig nah am Team. Entscheidungen wirken teils widersprüchlich, unüberlegt und nicht mit anderen Führungspersönlichkeiten abgesprochen
Solide Technik, aber insgesamt viel Unruhe im Arbeitsalltag. Rollen/Verantwortlichkeiten, Informationsfluss und Dokumentation sind nicht sauber geregelt, was unnötige Reibung erzeugt.
Sehr schwach, insbesondere top-down. Wichtige Entscheidungen werden spät, unklar oder gar nicht kommuniziert. Es gibt einmal im Monat den „Wicked Wednesday“, ein digitaler Livestream aus der Agentur mit News zu einzelnen Projekten, Themenschwerpunkten oder neuen Mitarbeitern. Dies ist jedoch nicht ausreichend wenn alle anderen Tage im Monat der Austausch nicht oder nur schwach vorhanden ist.
In der Geschäftsführung/-leitung wirken die Rollen sehr einseitig besetzt (überwiegend männlich). Seit der letzten Entlassungswelle und der Umstrukturierung von Teams zu Squads/Hubs, gibt es jetzt eine Frau in der Geschäftsleitung.
Grundsätzlich wären die Themen interessant, aber fehlende Klarheit, ständige Schleifen, nicht vorhandene Prozesse und mangelhaftes Projektmanagement und sowie kurzfristige Richtungswechsel nehmen viel davon. Trotzdem muss man sagen dass es durchaus viele spannende und abwechslungsreiche Kundenprojekte und Kampagnen gibt.
freundschaftliches Miteinander und ehrliche Kommunikation
Teilweise unklare Kommunikation bezgülich Entscheidungen, die alle etwas angehen.
Transparentere Top-Down Kommunikation, insbesondere bei für alle relevanten Themen.
Sehr teamorientierte und persönliche Atmosphäre. Man kennt die Stärken der Teammitglieder und vertraut sich.
Das Image nach außen ist transparent, abgesehen von persönlichen Reibereien, die natürlich vorkommen.
So flexibel wie nötig können die eigenen Bedürfnisse (Kinder, Haustiere, Arztbesuche etc.) an die Arbeitszeiten angepasst werden. In vielen Squads herrscht Eigenverantwortung und Vertrauen, getragen von gemeinsamen Abstimmungen zu Plänen und Terminen. Die eigene Zeit kann flexibel basierend auf dem Terminkalender eingeteilt werden. Überstunden können, je nach Situation, flexibel abgebaut werden.
Ehrlicherweise arbeitet man nicht im Agenturbusiness wegen des dicken Checks, sondern wegen der großartigen Erfahrungen in vielfältigen Projekten, steiler Lernkurve und dem kollegialen Miteinander. Die Bezahlung sowie die Sozialleistungen sind dennoch okay, wenn auch nicht wettbewerbsfähig im Vergleich zu den Benefits größerer Unternehmen. Die persönliche Entwicklung und das tolle Miteinander macht diesen Unterschied jedoch sicher wieder wett.
Grundsätzlich breit vertreten, die meisten KollegInnen sind sehr sozial engagiert und achten auf das Wohlbefinden anderer. Nachhaltigkeit wird hier von den meisten auch im Alltag gelebt. Hier wird niemand gezwungen, den Inlandsflug zu nehmen.
Der Umgang untereinander ist mehr als kollegial, immer geprägt von persönlicher Wertschätzung und offenem Austausch. Viele KollegInnen sind auch privat befreundet, der Ton ist persönlich, aber immer professionell.
Gibt es ehrlicherweise wenige, die, die es gibt, sind gut eingebunden, werden auch in Projekten in relevante Positionen gesetzt, der rege Austausch zu schnelllebigen Themen hilft, alle auf dem aktuellen Stand zu halten und niemanden abzuhängen.
Absolut positiv. Die Teamleitungen sind auf einer Ebene mit ihren Mitarbeitenden. Persönliche Themen können ebenso angesprochen werden wie berufliche Wünsche oder Bedürfnisse.
Die Arbeitsbedingungen sind immer von Respekt und Vertrauen getragen. Man nimmt Rücksicht auf persönliche Belange und Bedürfnisse.
Die Kommunikation im Team und auch übergreifend zwischen den Fachunits funktioniert durchweg hervorragend. An der Top-Down Kommunikation hakt es manchmal, wichtige Entscheidungen könnten besser und transparenter kommuniziert werden.
Benachteiligung existiert nicht, insbesondere auf Teamleitungsebene wird sich viel Mühe gegeben, die Teams entsprechend ihrer Stärken und Kompetenzen zu formen.
Im Bereich der Beratungsteams herrscht reger Austausch zu diversen Projekten aus allen Branchen. Vielfalt der Aufgaben wird getragen durch die hohe Anzahl verschiedener Projekte, die oft im langfristig und tiefgründig bearbeitet werden.
Den Namen
Die Adresse
Die Farbe vom Logo
Die Getränkeauswahl + Obstkorb
Die Zeit, in der ich im Urlaub bin
Fehlende Strukturen und keine Prozesse. Sinnlose Abläufe und Absprachen, die ins Leere laufen.
Die Steuerung von Projekten wird nicht verfolgt und Situationen werden nicht reflektiert. Aus Fehlentscheidungen und schlechten Projekten werden keine Schlüsse gezogen.
Es wird alles verkauft, wonach der Kunde fragt, auch wenn keine Expertise vorhanden ist. Es gibt keine klare Fokussierungen auf Dienstleistungen oder Zielgruppen.
Entscheidungsträger in der Agentur sind unzuverlässig, halten sich nicht an Termine und Vereinbarungen und lassen einen mit Entscheidungen alleine.
Geschäftsführung (so sagt das Wort ja bereits) sollte einhergehen mit Verfügbarkeit und Wahrnehmung der entsprechenden Personen im Betrieb.
Führungskräfte sind nicht präsent.
Die Geschäftsführung ist sich in Ihren Ansichten oft uneinig und kommuniziert nicht untereinander.
Homeoffice war bis vor kurzem nie ein Problem, allerdings wird immer mehr gefordert dauerhaft in der Agentur anwesend zu sein. Es wäre schön, wenn dies im digitalen Zeitalter wieder einen anderen Trend annehmen würde.
Geschäftsleitungsebene abschaffen, da hier Personen ihrer Rollen und Positionen in keinster Weise gerecht werden und Arbeit und Vorankommen so blockiert wird.
Eine klarere und konsequentere Führung würde dazu beitragen, verloren gegangene Werte und Normen im Unternehmen wiederherzustellen.
Großraumbüro manchmal sehr laut. Arbeitsatmosphäre im allgemein sehr stressig, unorganisiert und viel Zeitdruck. Oft falsche oder gar keine Prioritätensetzung.
Alles nur Fassade #keinegutekommunikation
Bei kompetenten Mitarbeitern starke Überlastung im Vergleich mit Kolleg:innen, die kaum Verantwortung und Beitrag übernehmen.
So entsteht ein starkes Ungleichgewicht zwischen "Ist mir zuviel" und "Ist mir egal".
Respektlosigkeit von Kolleg:innen, die früher in Feierabend gehen und einen mit Arbeit und Überstunden sitzenlassen.
Weiterbildungen werden nicht aktiv gefördert und sind in den meisten Fällen auch nicht erwünscht. Entwicklung von Prozessen und auch Mitarbeitern dadurch sehr langsam.
Gehalt passt im Durchschnitt, viele Benefits –auch Sportangebote. Allerdings werden Gehaltsverhandlungen immer wieder verschoben und man wird von der Geschäftsführung vertröstet.
Seit einem Jahr begleiten uns Kurzarbeits- und Entlassungswellen. Dies sorgt für viel Unmut und Unsicherheit bei der Belegschaft. Personalentscheidungen werden augenscheinlich entgegen dem Sozialplan getroffen und können nicht nachvollzogen werden.
Sozialbewusstsein ist stark personenabhängig, Umweltbewusstsein nicht wirklich vorhanden, auch für soziale Projekte wird sich nicht mehr engagiert.
Zusammenhalt innerhalb der Teams passt.
Mit älteren Kollegen wird gut und respektvoll umgegangen.
Respektlos, unzuverlässig und unempathisch. Können sich in Teams und Mitarbeiter nicht hineinversetzen.
Technische Ausstattung mit Apple Geräten ist ok. Homeoffice wird nicht so gerne gesehen.
Wenig Besprechungsräume und Meeting-Boxen.
Oft allgemeine Unruhe in der Agentur.
Sehr schlechte interne Kommunikation auch von der Geschäftsführung.
In der Geschäftsführung und -leitung ausschließlich männliche Positionen.
Den gesamten Wandel in den vergangenen zwei Jahren! Ein sehr vielfältiges Angebot für die Mitarbeitenden und ein wertschätzendes Miteinander. Alle unterstützen sich gegenseitig und sind immer auf Augenhöhe. Viele spannende Kund:innen und Projekte.
Zu wenig Rückzugsmöglichkeiten für Calls, Brainstormingrunden oder Konzentrationsarbeit, wenn sehr viele Kolleg:innen gleichzeitig im Büro sind.
Entscheidungsprozesse könnten manchmal etwas schneller gehen.
Ein offenes und wertschätzendes Miteinander! Hier zählt jede Stimme und jede noch so verrückte Idee – gemeinsam will die Agentur ein Top Ergebnis für die Kund:innen zustande bringen. Der Spaß geht dabei nie verloren! Gewinnt man mal einen Pitch als Team nicht, geht die Welt nicht unter und das Vertrauen schon mal gar nicht! Kopf hoch als Team und jetzt erst recht, heißt es hier dann eher.
Mit einer der renommiertestens Agenturen in Münster. Breit aufgestellte Expertise in relevanten Branchen und Leistungsfeldern.
Ab und zu ein wenig Mental-Load bei der Vielzahl an Projekten, Kund:innen und internen to-do's. Aber dafür gibt's super flexible Arbeitszeiten und auf alle Termine, Bedürfnisse oder Probleme wird individuell eingegangen. Kein riesiges Überstundenkonto, wie man es aus anderen Agenturen kennt. Und wenn, kann man sie jederzeit abfeiern.
Die Karriereleiter ist insbesondere im Beratungsfeld noch relativ klassisch: Praktis, Werkstudierende, Juniors / Volo / Trainee, PR Consultant, Senior, Teamleitung. Der Senior Titel ist aber nicht mehr an eine Teamleitung geknüpft, wie es vor ein paar Jahren noch war. Man kann auch mit einer fachlichen Expertise weiterkommen. In der Regel gibts für alle mind. ein Angebot zur Weiterbildung im Jahr. Das sind externe Coaches, die in die Agentur kommen, Fortbildungen und Workshops über bekannte Anbieter:innen oder große Kongressbesuche. Thematisch müssen die Weiterbildungen nicht immer fachlich sein, sondern können auch die Soft Skills stärken. Es gilt nur, selbst aktiv zu werden!
Eine Agentur ist kein Konzern, das sollte allen bewusst sein. Und beim Thema Gehalt, ist mehr immer schön. Dennoch wird hier innerhalb der Agenturbranche überdurchschnittlich gezahlt. Eine transparentere und klar definierte Gehaltsstruktur je nach Erfahrung, Fach- oder Personalverantwortung wäre trotzdem wünschenswert. On top gibts aber jede Menge, was man manchmal vergisst: Betriebsrentensystem, vermögensbildende Leistungen, Jobrad, Zuschuss für Kindergarten, super individuelle Arbeitszeiten, verständnisvoller Umgang bei privaten Angelegenheiten, richtig guten Moccamaster-Kaffee, eine große Getränkeauswahl, zwei riesige Partys im Jahr (Sommerparty und Weihnachtsfeier, in die richtig viel Ideen, Kosten und Mühen gesteckt werden), Buchclub, Sportangebot, Laufgruppe, Spieleabende, einen mega Aufenthaltsraum inkl. Dachterrasse und vieles mehr.
Großes Engagement für wertvolle, nachhaltige und gesellschaftsrelevante Projekte. Das fängt an bei der Unterstützung des Kinderschutzbundes in Münster bis hin zur Pflanzung von Weihnachtsbäumen über "Plant for the Planet". Auch intern wird immer mehr auf ein nachhaltiges Arbeiten und Miteinander gesetzt: Jobräder, Elektro-Autos für Termine bei Kund:innen oder Kleinigkeiten wie die gute Oatly Barista Edition. Natürlich geht immer mehr, aber es wird daran gearbeitet.
Ein unglaublicher Teamzusammenhalt mit viel Austausch (nicht nur beruflich), viel voneinander lernen und viel Spaß! Generell ein wertschätzendes und lustiges Miteinander. Macht einfach nur Spaß mit allen!
Umgang mit älteren UND jüngeren Kolleg:innen immer auf Augenhöhe – alle lernen jeden Tag voneinander. So sollte es sein!
Ein ehrliches, wertschätzendes und kollegiales Miteinander zur Geschäftsleitung und Geschäftsführung.
Mobile Arbeitsplätze, Homeoffice, einer der schönsten Aufenthaltsräume und Dachterrassen, gutes team- und standortübergreifendes Arbeiten. Im Sommer wird's muckelig warm, da sorgen dann Ventilatoren, eine Eis-Runde oder die Möglichkeit, früh am Morgen zu starten, für ein wenig Kühle.
Regelmäßige Teammeetings und wöchentlicher Austausch unter den Teamleit:innen und Geschäftsleitung / -führung mit anschließender Info-Weitergabe über das Mitarbeiter:innen-Handbuch an alle. Monatlicher digitaler Austausch mit der gesamten Agentur, in dem neue Kolleg:innen vorgestellt werden und die neuesten Projekte präsentiert werden.
Ein guter Mix bis hin zur Teamleitungsebene. Immer mehr Frauen - und vor allem jüngere Frauen - in Führungspositionen.
Spannende Kund:innen aus einer Vielzahl an Branchen, die mal mutiger und mal klassischer daher kommen. So oder so, kann man seinen Ideen immer wieder freien Lauf lassen und neue Impulse einfließen lassen.
Ich wäre nicht so lange in der Firma wenn die Arbeitsatmosphäre nicht stimmen würde.
Es wäre mir neu wenn Cyrano nen positives oder negatives Image hätte. Wir helfen Auftraggebern mit deren öffentlichen Darstellung. Unsere ist irrelevant.
Vor Corona hätte ich hier drei Sterne gegeben. Nun sind es aber fünf wegen Gleitzeit, Homeoffice und unkomplizierten Absprachen mit Kollegen/Vorgesetzen.
Muss jeder für sich selbst entscheiden. Cyrano wird nie nein sagen wenn du an Webinaren/Workshops/Conventions o.ä. teilnehmen möchtest - und sei es nur um dein persönliches Portfolio aufzubessern. Unglaublich weit nach oben gehts aber nicht weil die Hierarchien halt flach sind.
Standard
Kann ich schwer bewerten da es mir egal ist. Glaube aber, dass die Geschäftsleitung das durchaus auf dem Schirm hat.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Hatte bei Cyrano in den letzten 20 Jahren null Probleme mit der Belegschaft obwohl ich teilweise etwas kompliziert bin.
Bin selbst nen Tag älter und hatte nie Probleme. Wüsste auch nicht, dass andere welche gehabt hätten.
Hängt von den Vorgesetzen ab. Zur Zeit prima, vor ca. 15 Jahren mal schlecht aber die Frau hat das Unternehmen zum Glück verlassen.
Kann nur für die IT sprechen: wenn wir was brauchen wirds direkt angeschafft. In den Büros haste ausreichend Platz/Licht/Luft und wenn Du mal deine Ruhe brauchst, sagste halt dem Team Bescheid und gehst ins Homeoffice.
Kommunikation im Team ist sehr gut. Bei anderen Teams muss man ab und an öfters nachfragen. Ist aber auch oft dem laufenden Projekt oder Kunden/Drittanbietern geschuldet.
Habe ich nie was negatives gehört. Ist mir ehrlich gesagt auch total egal welche sexuelle Ausrichtung jemand hat.
Ich habe mit statischen Websites für Unternehmen angefangen. Inzwischen adminstriere ich mehrere hundert Server die unter anderem fürs Gesundheitswesen Deutschlands zuständig sind. Durchaus interessant.
Gute Stimmung, ungewöhnlich wenig Druck und Stress für eine Agentur.
In meinem Freundeskreis und auch unter den Kunden wird Cyrano sehr positiv gesehen. Quasi als Agentur für die komplexen Dinge die Feingefühl und besonders gute Konzeption und Strategie benötigen.
Natürlich ist auch hier mal viel zutun, im Gegensatz zu vorherigen Agenturen ist aber auch durchaus mal ein lockerer 9-5 Job realisierbar.
Aufgrund der flachen Hierarchien ist eine Karriere im eigentlichen Sinne vielleicht nicht unendlich möglich. Weiterbildung wird für alle Mitarbeiter angeboten und ist sogar nahezu frei wählbar.
Im Vergleich (was ja durch diese Plattform sehr einfach ist) absolut korrekte Bezahlung und auch die üblichen Sozialleistungen.
Ein Traum, im Grunde springt jeder für jeden ein wenn der Schuh mal drückt. Auch mit deutlich verringerter Mitarbeiteranzahl während Corona konnten so alle Kunden zufriedengestellt werden.
Auch hier konnte ich nicht feststellen, dass sich ältere Kollegen schlecht behandelt fühlen.
Flache Hierarchien und zumeist eher freundschaftlicher Umgang
Top Ausstattung. Neuerdings auch nahezu komplett mobil nutzbar. Luftige Großraumbüros mit viel Licht und immer genügend Kaffee und Wasser ;-) Für die Wohlfühlatmosphäre wird nun auch ein neuer Kaffee/ Bar/Loungebreich aufgebaut. Das angebotene Personaltraining wird allerdings bisher mehr von den Ladies genutzt ;-)
Hier könnte noch etwas verbessert werden damit auch alle im Bilde sind was wo passiert und wie es der Agentur geht, wie die ENtwicklung ist etc. Tools hierfür werden aber auch bereits erprobt und eingeführt.
Ich sehe hier keinerlei Benachteiligung für irgendein Geschlecht.
Auch wenn die Themen zunächst eher zäh klangen. Man hat es mit vielen unterschiedlichen und sehr intelligenten Kunden zutun und das macht das Arbeiten angenehm und interessant.
Dass in den letzten Jahren ein stärkeres Bewusstsein aufgekommen ist, dass man sich als Unternehmen wandeln muss.
Primär die mangelnde Geschwindigkeit in diesem Wandlungsprozess und die wirklich schlechte interne Kommunikation.
- Mehr Tempo und Mitarbeiterbeteiligung im Wandlungsprozess.
- Gehaltsgestaltung leistungsbezogen und transparenter handhaben.
- Großraumbüros optimieren, vielleicht sogar wieder in kleinere Gruppen-Büros unterteilen.
- Eigenes Image entwickeln und nicht anderen hinterherlaufen.
Es gibt Bemühungen, die Mitarbeiter informiert über die Entwicklung des Unternehmens zu halten, was auch im Kollegenkreis wirklich positiv ankommt.
Lob und Kritik hingegen werden nicht von allen Personen in Verantwortungsrollen konstruktiv gestaltet, obwohl das von der Geschäftsführung als gewünscht gilt. Feedback vom betreffenden Mitarbeiter zu diesem Umstand nehmen diese Personen zum Großteil dann persönlich.
Man hat außerdem immer direkt verfügbar zu sein für ein Gespräch, sodass man häufig direkt (digital) angerufen wird oder der Kollege direkt am Platz steht und erwartet, dass man sich sofort vollständig auf sein Anliegen konzentriert, was für Aufgaben (Research, Development, etc.) mit langen Konzentrationsphasen echt schädlich ist.
Nach außen gibt sich Cyrano als moderne Agentur, die sich gerne Methodiken wie „Agilität“ auf die Flagge schreibt. Allerdings herrscht z.B. gerade bei Agilität ein grundlegendes Missverständnis im Unternehmen zur Methodik. So herrschen in den Projekten immer noch Wasserfall-Modelle, deren Abarbeitung quasi-agil erfolgt, d.h. es wird häufig auf Änderungen direkt reagiert, die dann irgendwie in den starren Projektablauf integriert werden müssen ohne diesen zu verändern.
Intern wird der Slogan „Gute Kommunikation“ gerne ironisch genutzt, um die oft mangelhafte, interne Kommunikation zu pointieren.
Imagetechnisch läuft man außerdem gefühlt anderen (münsteraner) Agenturen hinterher, was Selbstbild und „Coolness-Faktor“ angeht anstatt bewusst ein eigenes Image zu entwickeln. Das ist schade, da sich so die Mitarbeiter schlecht mit dem Unternehmen identifizieren können.
Home-Office ist unternehmensweit erst seit Corona möglich, in Niedrigzahl-Zeiten ist die Anwesenheit im Office gewünscht. Remote ist eher die Ausnahme. Umsetzbarkeit von Remote wird pro Team geregelt, daher gibt es keine unternehmensweiten Standards, was zu Unzufriedenheit und Verwirrung unter den Kollegen führt.
Kernarbeitszeiten werden sehr hoch gehalten, sodass das Drum-Herum-Planen nur schlecht funktioniert (+/- max. 1h nach meiner Erfahrung).
Überstunden kommen regelmäßig vor, häufig aufgrund mangelnder Kommunikation der Teams untereinander zu Deadlines, Aufwänden und Projektverfügbarkeiten. Abbummeln der Überstunden ist daher auch relativ schwierig.
Urlaubs-Planung muss mit dem üblichen Weitblick erfolgen, in manchen Fällen kollidieren später Urlaube mit der benötigten Verfügbarkeit im Projekt aufgrund schlechter interner Abstimmung. Spontane Urlaube sind schwer machbar, aber nicht unmöglich.
Wenn man sich selbst drum kümmert, werden Möglichkeiten zur Weiterbildung gesucht bzw. man sucht sie selbst und bekommt sie dann bewilligt. Raum während der Arbeitszeit wird dafür nicht aktiv eingeräumt, den muss man sich dann nehmen. Ein initiatives, geführtes Investment in die Weiterbildung Mitarbeiter konnte ich in meiner Zeit bei Cyrano nicht erleben.
Karriere-Möglichkeiten sind wie bereits erwähnt kaum möglich, da die Hierarchien relativ flach sind und die Unternehmensstruktur nicht wirklich nach Seniorität in den Rollen unterscheidet.
Sozialleistungen werden geboten und mit etwas Eigeninitiative auch in gutem Umfang.
Hingegen ist die Gehaltsgestaltung wirklich diffus, sie besteht in meiner Erfahrung lediglich aus einem Inflationsausgleich alle zwei Jahre und war nicht leistungsbezogen bzw. es gab nur deutliche Sprünge, wenn man in der eigenen Rolle aufgestiegen ist (z.B. Team-Leiter wurde). Das bedeutet, dass man aufgrund der flachen Hierarchien in den Teams sich gehaltlich nicht stark entwickeln kann. Das ist schade, da so Jobhopping indirekt gefördert wird.
Umweltbewusstsein ist vorhanden und wird in den wenigen Aspekten, die eine Werbeagentur tangieren, beachtet.
In dem Teams selbst wirklich gut, man hat aber in den Teams untereinander mehr eine Gegeneinandergefühl der Teams.
Es sind wenig ältere Kollegen vorhanden. Diejenigen die vorhanden sind haben sich ihre Rollen erarbeitet und sitzen relativ fix in diesen. Das bedeutet aber leider auch, dass manche von diesen Mitarbeitern nicht offen sind für neuen Input. In Diskussionen wird daher von Vorgesetzten fast automatisch dem älteren Kollegen Recht gegeben. Kam selten vor, wenn dann aber sehr auffällig.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Wenn man als Mitarbeiter mal mit einem Team-Leiter kommunizieren muss, der nicht der eigene ist, bekommt man schnell das Gefühl, dass der eigene Input nicht gehört wird.
Wie bereits geschrieben, werden häufig Aufwände und Verfügbarkeiten in Abhängigkeit zu anderen Projekten falsch eingeschätzt und die Lösung dafür dann vom Vorgesetzten relativ "agil" gefunden.
Das in vorherigen Kommentaren auf Bewertungen angesprochene „Offene Ohr“ ist meiner Erfahrung nach eher die Ausnahme als die Regel, Hinweise auf Probleme werden „in die Teamleiter-Runde mitgenommen“, manchmal resultiert daraus eine Verbesserung, meistens hört man aber nichts zurück, wenn man nicht nachfragt. Betroffene Mitarbeiter werden nur selten aktiv an den Lösungen beteiligt.
Material ist generell gut, allerdings werden manche neue PCs/MACs nach „Mitarbeiterrang“ vergeben und nicht nach Anforderungen in der täglichen Arbeit des Mitarbeiters. Darunter leiden vor allem Azubis und Praktikanten in der Kreation und der IT.
Die verschiedenen Großraumbüros sind alle sehr geräuschvoll und erzeugen so bereits einen gewissen Grundstress. Man bekommt sehr viel mit von den Kollegen, was bei Tätigkeiten bei denen man sich konzentrieren muss, wirklich mehr als störend ist. Kopfhörer sind daher ein Muss.
Manche Aspekte sind sogar echt nicht tragbar, wie z.B. dass man im Büro im ersten und zweiten OG immer mitbekommt, wenn ein Kollege auf die Toilette geht, da die Toiletten räumlich direkt an das Büro grenzen, manchmal hört man den Kollegen dann auch beim „Geschäft“.
Innerhalb der Teams generell gut, unter den Teams wirklich verbesserungswürdig. Die Geschäftsführung bemüht sich um direktere Kommunikation, man spürt allerdings immer noch den Top-Down-Ansatz. Hat sich allerdings bereits gebessert über die letzten Jahre.
In den Teams absolut gegeben, Parität in der Geschäftsleitung existiert aus historisch gewachsenen Gründen leider nicht. Ich denke hier allerdings nicht, dass sich die anderen Geschäftsführer gegen Frauen in Führungspositionen sperren würden, im Gegenteil. Bei den Teamleitern sieht es ähnlich aus, allerdings gibt es hier auch bereits Frauen in Führungsrollen.
Stark Teamabhängig und abhängig von der eigenen Kompetenz. Wenn man z.B. eine Spezialisierung in einem Thema (bestimmtes Framework, etc.) hat, wird man auch fokussiert für dieses Thema gepullt und man erhält weniger Kleinkram. Der wird dann allerdings häufig bei der viel zu kleinen Menge an unterstützenden Mitarbeitern und vor allem den Azubis unkoordiniert abgeladen.
Laut, stressig, angespannt. Das trifft es ganz gut. Durch Corona mögliche Kurzarbeit wurde regelmäßig angewandt, obwohl genug Arbeit da war. Mitarbeiter wurden so die Leidtragenden. Bis hin zum Burnout
keine Gleitzeit o. Ä, Homeoffice auch nicht selbstverständlich. Spontan Urlaub ist auch schwierig
wenn man sich selber einsetzt kann man was machen
Gibt kaum ältere
hängt stark von den Personen ab, da starke Fluktuation kann sich das auch schnell ändern
PCs sind gut, Großraumbüro lässt zu wünschen übrig.
schlecht, sowohl von Geschäftsführung an alle sowie zwischen Teams
in den Teams ja, grundsätzlich nein. Viel mehr Frauen an Board, Geschäftsführung und geschäftsleitung alleinig Männer mit teilweise geringeren Qualifikationen. Team-Leiter sind auch mehr Männer als Frauen
hängt vom Team ab
Freundlicher Umgang und ehrliches Miteinander. Offent für Kritikpunkte. Menschlich.
Zu wenig Investition, zu wenig Veränderung oder nur schleichend.
An die Zukunft anpassen, mit der Zeit gehen. Transparent sein. Nicht weiter so, sondern besser und anders.
Die Arbeitsatmosphäre ist merkwürdig angespannt. Es wird wenig miteinander kommuniziert neben der Arbeit. Als neuer Mitarbeiter wird man von vielen nicht angesprochen oder wahrgenommen. Unwohlsein: An die Maskenpflicht abseits des eigenen Schreibtischs halten sich viele nicht und sitzen bei Kollegen aus anderen Teams dann ohne Maske.
Der Slogan der Firma wird intern oft ironisch verwendet, bezogen auf die interne Kommunikation. Falls Probleme auftreten, wird, statt sie intern intensiv anzugehen, nur versucht nach außen hin alles professionell wirken zu lassen.
Urlaub muss ziemlich lange vorab genau geplant werden und wird dann trotzdem schon einmal für ein Projekt umgeplant. Die Pausenzeiten werden manchmal für Termine ignoriert. Wenn Überstunden anfallen müssen diese oft von einzelnen Personen abgesessen werden, hier mangelt es an Solidarität. Homeoffice ist sehr kompliziert umgesetzt, es mangelt an Flexibilität, Montags und Freitags ist es ohne nachvollziehbare Begründung derzeit gar nicht möglich. Sehr lange Wochen in dieser Agentur, der letzte Tag der Woche ist nicht wie oft üblich etwas kürzer, sondern genauso lang wie jeder andere Wochentag.
Weiterbildung wird gefördert, solange man sich selbst darum bemüht. Große Aufstiege im Unternehmen sind eher nicht möglich dank flacher Hierarchien.
Das Unternehmen bietet Sozialleistungen. Die Gehälter sind in der Regel pünktlich. Zwischen ähnlichen Jobs und innerhalb der Agentur gibts es trotz flachen Hierarchien große Gehaltsunterschiede.
Auf den Toiletten gibt es mehrweg-Handtücher. Beim Einkauf wird gespart und Discounter-Artikel bestellt. Bei den Getränken ist es gemischt. Kaffee und Milch sind mal nachhaltig, mal nicht. Bei der Arbeit wird viel ausgedruckt und weggeschmissen. Kunden werden in der Regel auch nichtnachhaltige Lösungen angeboten.
Der Zusammenhalt wirkt gut, zumindest in den Teams. Vereinzelt wird über nicht anwesende getuschelt.
Der Umgang ist respektvoll.
Rücksprachen zu Mitarbeitern bei der Kommunikation nach außen fehlt. Arbeitszeiten und Aufwände werden öfter unterschätzt. Teilweise sind Entscheidungen nicht nachvollziehbar oder nicht gut begründet. Kritik wird dabei gehört, aber Umsetzungen dauern oft lange oder verlaufen sich. Der Ton bleibt oft sachlich, in Ausnahmen wird es laut bei Streitfällen.
Das Großraumbrüo passt nicht zu den Aufgaben der Mitarbeiter, zu viel Unruhe. Die technische Ausstattung ist in anderen Unternehmen der Branche etwas mehr auf die einzelnen Berufe und Arbeitsweisen abgestimmt. Es zieht oft, im Sommer ist es schnell sehr warm. Die derzeitige Baustelle vor der Tür macht das Arbeiten mit offenen Fenstern unerträglich. Kollegen telefonieren sehr viel und finden dafür keine Ruhe/stören andere.
Bei einem monatlichen Meeting sollen Informationen über aktuelle Ereignisse geteilt werden. Viel passiert über den Flurfunk. Briefings sind teilweise etwas ungenau und die Kommunikation intern läuft über sehr viele Kanäle und ist unübersichtlich. Mit Kunden werden Sachen kommuniziert, die intern nicht immer abgesprochen sind. Das Projektmanagement verbessert sich, dabei ist alles leider noch etwas wüst und unübersichtlich mit vielen Tools.
Hier ist eigentlich alles gut.
Der Rahmen wird oft vom Kunden vorgegeben, der Spielraum ist nicht allzu groß. Die Projekte ähneln sich. Wenn man sich in einem Projekt, welches sich turnusmäßig wiederholt findet, ist es schwer wieder herauszukommen. Einige spannende und komplexe Projekte sind aber auch dabei.
Viele Initiativen für einen doch eigentlich familiären Arbeitgeber - Sportprogramm mit eigener Trainerin, JobRad, gutes soziales Bewusstsein, flexible Modelle für Mütter & Väter, Rücksichtnahme auf individuelle Besonderheiten einzelner Mitarbeiter/innen
Gerne noch mehr auf Weiter- und Fortbildung achten.
Rundum gut, niedrige Hierarchie, Azubis und Volos werden wie Seniors einbezogen. Die offenen Räume sind etwas wuselig
Leider in Münster nicht all zu bekannt. Das mag daran liegen, das viele Kunden irgendwo im Bundesgebiet sind, aber schade ist's trotzdem.
Auch mal stressige Phasen wie in Agenturen üblich, aber sehr flexibler Arbeitgeber. Homeoffice nach Absprache (Warten auf den Telefontrechniker, Kind zu betreuen weil schulfrei, ...) machbar ebenso wie unterschiedlichste Arbeitszeitmodelle. Einige Kolleg*en arbeiten nur 4 Tage, andere nicht durchgehend volle Tage, ... und und und. Möglich, Stunden langsam immer weiter aufzustocken wenn mein Kind älter wird.
Hier bedarf es ein aktives Zugehen auf die Teamleiter, aber Wünsche werden meistens positiv aufgenommen.
Rundum zufrieden, Betriebsrentensystem und Vermögensbildende Leistungen, JobRad, Zuschuss zum Kindergarten
Hier gibt es noch etwas Luft nach oben, aber das Thema ist angekommen und präsent.
Mein Eindruck ist, dass hier alle gleich behandelt werden. In den Pausen sind dann zwar eher KollegInnen gleicher Altersgruppen zusammen, aber im Teamwork gibt es meiner Einschätzung nach keine Unterschiede.
Tägliche kurze Abstimmungen im Team, wöchentliches Teammeeting mit Infos auch aus den anderen Bereichen und Neuigkeiten und mindestens einmal im Monat Treffen aller Mitarbeiter auf der Dachterrasse. Wichtige Infos per Firmenchat. Wünschte mir, der Kontakt mit den KollegInnen aus München wäre noch etwas intensiver.
Aus meiner Sicht keine Beschränkung, Benachteiligung oder oder oder weil ich weiblich bin.
So verdient kununu Geld.