32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeitenden
Die interne Kommunikation, das Fehlen einer klaren und nachvollziehbaren Perspektive für die Zukunft der Agentur, das Verhalten der Vorgesetzten: kaum Präsenz, kein Vermitteln positiver Botschaften, keine Verlässlichkeit.
Bessere, transparente interne Kommunikation, Vorgesetztenverhalten: Verlässlichkeit, Präsenz, positive Botschaften und das Ausstrahlen von Zuversicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch die nicht vorhandene interne Kommunikation der Führungsebene. Mitarbeitende werden weder ausreichend und transparent informiert noch herrscht irgendeine Art der Verlässlichkeit bzgl. Absprachen, Versprechungen etc. Auf die Stimmung der Mitarbeitenden, die ansonsten einen tollen Zusammenhalt untereinander haben, hat dies starke Auswirkungen. Aussagen wie "Hier will ich eigentlich nicht mehr arbeiten" sind an der Tagesordnung. Weitere Faktoren, die zum schlechten Betriebsklima beitragen: die ständige Angst, aufgrund unsicherer Auftragslage den Job zu verlieren, Kündigungen von zentral wichtigen Mitarbeitenden (und das teilweise sehr kurzfristig), Kapazitäre Überlastung von Mitarbeitenden, die aufgrund der regelmäßigen Kündigungen quasi 2 Jobs ausfüllen müssen, fehlende Möglichkeiten von Gehaltsanpassungen aufgrund fortlaufend schlechter Geschäftszahlen und damit zusammenhängend eine karrieretechnische Perspektivlosigkeit tragen hierzu entscheidend bei.
In den vergangenen 1,2 Jahren ist zunehmend zu beobachten, dass aktuelle Mitarbeitende zunehmend negativ über die Agentur sprechen. Das liegt natürlich auch an den zahlreichen Kündigungen in letzter Zeit, die intern nur unzureichend oder überhaupt nicht kommuniziert wurden. Das auf Website und Social Media gezeigte Image und die dort gezeigten Eindrücke haben nur wenig mit der aktuellen Realität zu tun.
Die Work-Life-Balance, die einmal sehr gut war, wird negativ beeinträchtigt durch zahlreiche Kündigungen in den letzten Jahren, wodurch die Arbeitslast der Mitarbeitenden nicht mehr fair verteilt werden kann und sie teilweise viele Überstunden leisten müssen. Neue Einstellungen, die die vorhandenen Mitarbeitenden entlasten könnten, werden nur sehr vereinzelt vorgenommen, wenn es gar nicht mehr anders geht.
Karriereperspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten sind nur sehr begrenzt. Weiterbildung wurde noch nie wirklich aktiv gefördert, aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation sind sie aktuell so gut wie ausgeschlossen.
Aktuell sind aufgrund der wirtschaftlich fortlaufend schwierigen Situation Gehaltsgespräche nicht erwünscht oder möglich. An Benefits hat sich in den letzten Jahren immerhin etwas getan: mittlerweile ergänzen Corporate Benefits und Hansefit die Standard-Angebote wie kostenlose Getränke und Obstkorb.
Das Handeln der Agentur ist nicht besonders von Aspekten wie Umwelt- und Klimaschutz geprägt. Entsprechende Aktivitäten gehen nicht über ein übliches Mindestmaß hinaus.
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist das große Plus und die große Stärke von Cyrano. Gerade in schweren Zeiten, die seit einiger Zeit andauern, rücken die Mitarbeitenden noch enger zusammen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist gut, wobei der Großteil der Belegschaft recht jung ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist geprägt von fehlender interner Kommunikation, dem Aufschieben und Ausweichen von (dringlichen) Entscheidungen, dem Fehlen von positiven Botschaften, die die Belegschaft aufrichten könnten und generell vom Mangel einer klaren Ausrichtung, wo es mit der Agentur hingehen soll und wie man diese Ziele erreichen möchte. Gerade die Geschäftsführung (1x in München, 1x in Münster) ist selten verlässlich greifbar. Dies gilt nicht nur intern ggü. den eigenen Mitarbeitenden, sondern teilweise auch extern ggü. Kunden, was sich als klar geschäftsschädigend erweist.
Die Agentur verfügt über eine gute Ausstattung und ansprechende Arbeitsplätze, die ein gutes Arbeiten ermöglichen. Leider wurde nach einer Welle von Entlassungen aufgrund verloren gegangener Kundenmandate vor einigen Monaten ein ganzes Geschoss aufgegeben, wodurch die Auslastung der verbleibenden Räume recht hoch und damit auch die Lärmbelastung entsprechend ausgeprägt ist.
Wie unter dem Punkt "Arbeitsatmosphäre" beschrieben, ist die interne Kommunikation der Führungsebene leider unzureichend.
Generell kann man davon ausgehen, dass Männer und Frauen in dieser Agentur gleichberechtigt sind, was den generellen Umgang angeht. Aussagen zu möglichen geschlechterspezifischen Gehaltsunterschieden kann ich persönlich nicht treffen, da ich es nicht weiß.
Als Full-Service-Kommunikationsagentur verfügt Cyrano über Kunden aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichen Kommunikationsanliegen, was einen interessanten Mix an Aufgaben ergibt. Leider sind dem Unternehmen in den letzten Jahren diverse (wichtige) Kunden verloren gegangen, wodurch diese Diversität etwas verloren gegangen ist.
• Team-Zusammenhalt (innerhalb der direkten Teams): Im Tagesgeschäft halten Kolleg:innen in vielen Situationen zusammen. Wenn es brennt, helfen sich die Leute oft gegenseitig. Vor allem innerhalb der eigenen Unit.
• Ausstattung & Benefits: Die technische Ausstattung ist grundsätzlich solide (Apple-Geräte). Getränke/Obst und einzelne Zusatzangebote sind vorhanden. Das ist nett, ersetzt aber keine funktionierenden Strukturen.
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• Alltag mit einzelnen Kolleg:innen: Es gibt engagierte, kompetente Mitarbeitende, mit denen man gerne arbeitet.
• Fehlende Strukturen und Prozesse: Es gibt zu wenig verlässliche Standards für Projektarbeit. Abläufe wirken häufig improvisiert, Verantwortlichkeiten sind unklar, und selbst grundlegende Dinge wie Priorisierung, Übergaben oder Dokumentation sind nicht sauber geregelt. Das führt zu Doppelarbeit oder dazu, dass Aufgaben liegen bleiben.
• Miserable Projektsteuerung / -controlling: Projekte laufen oft über viele Abstimmungsschleifen, ohne klare Führung oder verbindliche Entscheidungen. Termine und Meilensteine werden nicht konsequent nachgehalten. Häufig ändert sich die Richtung kurzfristig, wodurch bereits geleistete Arbeit wieder verworfen wird.
• Fehlerkultur / Verantwortungsübernahme: Fehler werden selten offen zugegeben oder systematisch aufgearbeitet. Statt klar „Das war falsch, daraus lernen wir“ zu sagen, wird relativiert, umgedeutet oder zum nächsten Thema gewechselt. Dadurch wiederholen sich dieselben Probleme, und Vertrauen geht nach und nach verloren.
• Führung: wenig präsent und wenig verbindlich: Führungskräfte und insbesondere die Geschäftsführung sind im Alltag zu selten greifbar. Entscheidungen dauern, sind teils widersprüchlich oder werden vertagt. Standardsätze sind: „Da müssen wir uns bei Gelegenheit mal drüber abstimmen“ oder „Ich klär das und melde mich.“ (und dann passiert nichts). Zusagen und Termine werden nicht konsequent eingehalten. Mitarbeitende bleiben mit Entscheidungen oder deren Folgen teilweise alleine.
• Unklare Ausrichtung / „Alles verkaufen“: Es wirkt, als würde fast alles angeboten, was Kunden nachfragen, auch wenn die nötige Expertise nicht in der Tiefe vorhanden ist. Eine klare Positionierung fehlt. Das führt intern zu Überforderung und extern zu Erwartungsdruck. Keine ständigen Themenwechsel sondern deutlich mehr Fokus und Entwicklung auf den Kernkompetenzen
• Fluktuation / sinkendes Schiff: Es gab zuletzt viele Eigenkündigungen. Gefühlt verlassen die letzten guten Mitarbeitenden das sinkende Schiff. Gute Leute gehen, weil schlechte bleiben. Genau das zieht die Stimmung und die Leistung meiner Meinung nach weiter runter. Für die Teams bedeutet das Wissensverlust, mehr Last und noch weniger Stabilität.
• Ehrliche Bestandsaufnahme vor Aktionismus: Bevor neue Tools, neue Prozesse oder neue Strategien ausgerufen werden, sollte zuerst sauber geklärt werden, was konkret nicht funktioniert und warum (Ursachen statt Symptome).
• Klare Rollen & Verantwortlichkeiten: Eindeutig festlegen: Wer entscheidet? Wer priorisiert? Wer trägt Verantwortung? Entscheidungen sollten nachvollziehbar dokumentiert und verbindlich umgesetzt werden.
• Fehlerkultur wirklich leben: Fehler offen benennen, Verantwortung übernehmen, Learnings festhalten und Konsequenzen ableiten und auch umsetzen, statt Dinge kleinzureden oder zu übergehen.
• Bessere interne Kommunikation: Top-down klar, rechtzeitig und vollständig informieren. Weniger „zwischen Tür und Angel“, mehr Verlässlichkeit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
• Kritik ernsthaft einbinden: Nicht „glatt moderieren“, oder „ich nehme das mal mit“ sondern die kritischen Stimmen aktiv anhören. Gerade die, die am meisten genervt sind, weil dort oft die Wahrheit liegt.
Oft stressig und unruhig, viel Zeitdruck, wenig klare Prioritätensetzung. Zusätzlich entsteht Frust, weil Leistung, Verantwortung, Lob und Anerkennung aus meiner Sicht ungleich verteilt sind.
Nach außen wird stark auf Erfolg und Awards gesetzt (inkl. Posts à la „Gute Nachrichten, es gibt sie doch noch“), während intern grundlegende Themen und Entwicklungserfolge liegen bleiben.
Auch der Außenauftritt passt für mich nicht zum Anspruch: Es gab z. B. ein Posting, in dem sich über „nervige“ Kundenanfragen, endlose Abstimmungsschleifen und die eigene Arbeit lustig gemacht wurde. Das wirkt unprofessionell und respektlos – gerade gegenüber den Kunden, die am Ende das Geschäft tragen. Auch wenn dies versucht ironisch darzustellen.
Gleitzeit ist möglich, Zeiten lassen sich teils flexibel einteilen, und in manchen Teams gibt es auch private Aktivitäten.
Weiterbildungen, Zertifikate oder nachweisbare Qualifikationen werden nicht aktiv gefördert und sind teils eher unerwünscht. Auch nicht bei Eigenvorschlägen oder wenn diese z.B. durch staatliche Förderprojekte nicht vom Betrieb selbst finanziell getragen werden müssten. Es gibt jedoch interne Schulungsreihen von Experten innerhalb der Agentur. Dadurch langsame Entwicklung – fachlich wie organisatorisch.
Lohngefüge variiert stark bei gleichen Aufgabenbereichen. Gehaltsgespräche werden aus dem Weg gegangen. Kurzarbeit/Entlassungen haben zusätzlich für Unsicherheit gesorgt.
Eher personenabhängig, kein klarer Fokus erkennbar. Einzelne Spendenaktionen für Krisengebiete, in Verbindung mit einem sehr engagiertem Mitarbeiter der in die Ukraine organisiert und begleitet.
Innerhalb der Squads fast immer gut, Squadübergreifend je nach Situation unterschiedlich.
Soweit ich es erlebt habe, respektvoll.
Aus meiner Sicht oft unzuverlässig, wenig empathisch und zu wenig nah am Team. Entscheidungen wirken teils widersprüchlich, unüberlegt und nicht mit anderen Führungspersönlichkeiten abgesprochen
Solide Technik, aber insgesamt viel Unruhe im Arbeitsalltag. Rollen/Verantwortlichkeiten, Informationsfluss und Dokumentation sind nicht sauber geregelt, was unnötige Reibung erzeugt.
Sehr schwach, insbesondere top-down. Wichtige Entscheidungen werden spät, unklar oder gar nicht kommuniziert. Es gibt einmal im Monat den „Wicked Wednesday“, ein digitaler Livestream aus der Agentur mit News zu einzelnen Projekten, Themenschwerpunkten oder neuen Mitarbeitern. Dies ist jedoch nicht ausreichend wenn alle anderen Tage im Monat der Austausch nicht oder nur schwach vorhanden ist.
In der Geschäftsführung/-leitung wirken die Rollen sehr einseitig besetzt (überwiegend männlich). Seit der letzten Entlassungswelle und der Umstrukturierung von Teams zu Squads/Hubs, gibt es jetzt eine Frau in der Geschäftsleitung.
Grundsätzlich wären die Themen interessant, aber fehlende Klarheit, ständige Schleifen, nicht vorhandene Prozesse und mangelhaftes Projektmanagement und sowie kurzfristige Richtungswechsel nehmen viel davon. Trotzdem muss man sagen dass es durchaus viele spannende und abwechslungsreiche Kundenprojekte und Kampagnen gibt.
freundschaftliches Miteinander und ehrliche Kommunikation
Teilweise unklare Kommunikation bezgülich Entscheidungen, die alle etwas angehen.
Transparentere Top-Down Kommunikation, insbesondere bei für alle relevanten Themen.
Sehr teamorientierte und persönliche Atmosphäre. Man kennt die Stärken der Teammitglieder und vertraut sich.
Das Image nach außen ist transparent, abgesehen von persönlichen Reibereien, die natürlich vorkommen.
So flexibel wie nötig können die eigenen Bedürfnisse (Kinder, Haustiere, Arztbesuche etc.) an die Arbeitszeiten angepasst werden. In vielen Squads herrscht Eigenverantwortung und Vertrauen, getragen von gemeinsamen Abstimmungen zu Plänen und Terminen. Die eigene Zeit kann flexibel basierend auf dem Terminkalender eingeteilt werden. Überstunden können, je nach Situation, flexibel abgebaut werden.
Ehrlicherweise arbeitet man nicht im Agenturbusiness wegen des dicken Checks, sondern wegen der großartigen Erfahrungen in vielfältigen Projekten, steiler Lernkurve und dem kollegialen Miteinander. Die Bezahlung sowie die Sozialleistungen sind dennoch okay, wenn auch nicht wettbewerbsfähig im Vergleich zu den Benefits größerer Unternehmen. Die persönliche Entwicklung und das tolle Miteinander macht diesen Unterschied jedoch sicher wieder wett.
Grundsätzlich breit vertreten, die meisten KollegInnen sind sehr sozial engagiert und achten auf das Wohlbefinden anderer. Nachhaltigkeit wird hier von den meisten auch im Alltag gelebt. Hier wird niemand gezwungen, den Inlandsflug zu nehmen.
Der Umgang untereinander ist mehr als kollegial, immer geprägt von persönlicher Wertschätzung und offenem Austausch. Viele KollegInnen sind auch privat befreundet, der Ton ist persönlich, aber immer professionell.
Gibt es ehrlicherweise wenige, die, die es gibt, sind gut eingebunden, werden auch in Projekten in relevante Positionen gesetzt, der rege Austausch zu schnelllebigen Themen hilft, alle auf dem aktuellen Stand zu halten und niemanden abzuhängen.
Absolut positiv. Die Teamleitungen sind auf einer Ebene mit ihren Mitarbeitenden. Persönliche Themen können ebenso angesprochen werden wie berufliche Wünsche oder Bedürfnisse.
Die Arbeitsbedingungen sind immer von Respekt und Vertrauen getragen. Man nimmt Rücksicht auf persönliche Belange und Bedürfnisse.
Die Kommunikation im Team und auch übergreifend zwischen den Fachunits funktioniert durchweg hervorragend. An der Top-Down Kommunikation hakt es manchmal, wichtige Entscheidungen könnten besser und transparenter kommuniziert werden.
Benachteiligung existiert nicht, insbesondere auf Teamleitungsebene wird sich viel Mühe gegeben, die Teams entsprechend ihrer Stärken und Kompetenzen zu formen.
Im Bereich der Beratungsteams herrscht reger Austausch zu diversen Projekten aus allen Branchen. Vielfalt der Aufgaben wird getragen durch die hohe Anzahl verschiedener Projekte, die oft im langfristig und tiefgründig bearbeitet werden.
Auch, wenn ich dies nicht in Anspruch genommen habe, bietet das Unternehmen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Das Gehalt kam stets pünktlich an. Am Gehalt habe ich nichts zu meckern. Außerdem bietet Cyrano die betriebliche Altersvorsorge an.
Cyrano kümmert sich sehr intensiv um die Umwelt, mehr kann ich hier aber leider nicht sagen, da ich mich darüber nicht konkret informiert habe.
Ich persönlich hatte nur mit den beiden Vorgesetzten in der IT zu tun. Beide Herren sind aber äußerst kompetente Vorgesetzte. Es hat Spaß gemacht, mit diesen Arbeiten zu dürfen.
Das Büro ist Münster ist geräumig, groß aber auch lässt es sich hier sehr gut arbeiten. In meiner relativ kurzen Zeit wäre ich gerne öfter in's Büro gefahren.
Die Aufgaben bei Cyrano waren durchwachsen. Hier wurde einem nie langweilig. Die Projekte waren abwechslungsreich. Durch ein sehr kompetentes Projektmanagement-Team war auch die Abwicklung von Tickets schnell und einfach.
Den Namen
Die Adresse
Die Farbe vom Logo
Die Getränkeauswahl + Obstkorb
Die Zeit, in der ich im Urlaub bin
Fehlende Strukturen und keine Prozesse. Sinnlose Abläufe und Absprachen, die ins Leere laufen.
Die Steuerung von Projekten wird nicht verfolgt und Situationen werden nicht reflektiert. Aus Fehlentscheidungen und schlechten Projekten werden keine Schlüsse gezogen.
Es wird alles verkauft, wonach der Kunde fragt, auch wenn keine Expertise vorhanden ist. Es gibt keine klare Fokussierungen auf Dienstleistungen oder Zielgruppen.
Entscheidungsträger in der Agentur sind unzuverlässig, halten sich nicht an Termine und Vereinbarungen und lassen einen mit Entscheidungen alleine.
Geschäftsführung (so sagt das Wort ja bereits) sollte einhergehen mit Verfügbarkeit und Wahrnehmung der entsprechenden Personen im Betrieb.
Führungskräfte sind nicht präsent.
Die Geschäftsführung ist sich in Ihren Ansichten oft uneinig und kommuniziert nicht untereinander.
Homeoffice war bis vor kurzem nie ein Problem, allerdings wird immer mehr gefordert dauerhaft in der Agentur anwesend zu sein. Es wäre schön, wenn dies im digitalen Zeitalter wieder einen anderen Trend annehmen würde.
Geschäftsleitungsebene abschaffen, da hier Personen ihrer Rollen und Positionen in keinster Weise gerecht werden und Arbeit und Vorankommen so blockiert wird.
Eine klarere und konsequentere Führung würde dazu beitragen, verloren gegangene Werte und Normen im Unternehmen wiederherzustellen.
Großraumbüro manchmal sehr laut. Arbeitsatmosphäre im allgemein sehr stressig, unorganisiert und viel Zeitdruck. Oft falsche oder gar keine Prioritätensetzung.
Alles nur Fassade #keinegutekommunikation
Bei kompetenten Mitarbeitern starke Überlastung im Vergleich mit Kolleg:innen, die kaum Verantwortung und Beitrag übernehmen.
So entsteht ein starkes Ungleichgewicht zwischen "Ist mir zuviel" und "Ist mir egal".
Respektlosigkeit von Kolleg:innen, die früher in Feierabend gehen und einen mit Arbeit und Überstunden sitzenlassen.
Weiterbildungen werden nicht aktiv gefördert und sind in den meisten Fällen auch nicht erwünscht. Entwicklung von Prozessen und auch Mitarbeitern dadurch sehr langsam.
Gehalt passt im Durchschnitt, viele Benefits –auch Sportangebote. Allerdings werden Gehaltsverhandlungen immer wieder verschoben und man wird von der Geschäftsführung vertröstet.
Seit einem Jahr begleiten uns Kurzarbeits- und Entlassungswellen. Dies sorgt für viel Unmut und Unsicherheit bei der Belegschaft. Personalentscheidungen werden augenscheinlich entgegen dem Sozialplan getroffen und können nicht nachvollzogen werden.
Sozialbewusstsein ist stark personenabhängig, Umweltbewusstsein nicht wirklich vorhanden, auch für soziale Projekte wird sich nicht mehr engagiert.
Zusammenhalt innerhalb der Teams passt.
Mit älteren Kollegen wird gut und respektvoll umgegangen.
Respektlos, unzuverlässig und unempathisch. Können sich in Teams und Mitarbeiter nicht hineinversetzen.
Technische Ausstattung mit Apple Geräten ist ok. Homeoffice wird nicht so gerne gesehen.
Wenig Besprechungsräume und Meeting-Boxen.
Oft allgemeine Unruhe in der Agentur.
Sehr schlechte interne Kommunikation auch von der Geschäftsführung.
In der Geschäftsführung und -leitung ausschließlich männliche Positionen.
Macht weiter so!
Hier wurde jede:r Mitarbeiter:in unabhängig von der Position oder Erfahrung auf Augenhöhe behandelt. Jede Stimme wurde gehört, und Anliegen wurden ernst genommen. Es zählten die Ideen aller Mitarbeiter:innen gleichermaßen.
Darüber hinaus bin ich immer wirklich gerne zur Arbeit gegangen, was nicht zuletzt an dem großartigen Team lag. Es herrscht ein gutes Arbeitsklima, was an der positiven Stimmung und dem respektvollen, wertschätzenden und freundschaftlichen Umgang liegt.
In manchen Phasen kann es zu einem hohen Workload kommen. Es wird jedoch immer darauf geachtet, dass Überstunden schnellstmöglich abgebaut werden. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Home Office.
Neben internen Schulungen, gibt es auch die Möglichkeit externe Weiterbildungen zu besuchen. Hier wird gerade noch an einem Konzept gearbeitet, sodass es einheitliche Regelungen für alle Mitarbeiter:innen gibt.
Hier kann man nur 5 Sterne geben! Der Kolleg:innenzusammenhalt ist wirklich toll, und das nicht nur auf beruflicher Ebene. Es wird auch viel gemeinsam in der Freizeit unternommen.
Bei Cyrano herrschen flache Hierarchien. Alle begegnen sich auf Augenhöhe. Ich konnte jederzeit mit Anliegen auf meine Vorgesetzten zukommen und wurde ernstgenommen. Hier wird wirklich darauf geachtet, dass sich alle im Team wohlfühlen.
Es gibt tägliche Teammeetings und regelmäßige Teamworkshops, in denen sich ausgetauscht wird. Zudem gibt es die projektbezogene Jour Fixes. Gelegentlich kam es jedoch vor, dass die Anzahl der Meetings zu hoch und nicht immer zielführend war.
Außerdem gibt es jeden Monat ein super gutes Format, in dem die Agentur digital zusammenkommt. Hier werden neue Mitarbeiter:innen vorgestellt, Inspirationen gegeben und neue, interessante Projekte vorgestellt.
In meiner Zeit bei Cyrano als Werkstudentin konnte ich mich in vielen verschiedenen Arbeitsbereiche ausprobieren und durfte zahlreiche Projekte mitbetreuen. Das Schöne hierbei ist, dass man, wenn man wirklich Lust auf Projekte hat, unterstützt und gefördert wird – und das führt zu richtig guten Ergebnissen.
Mein Bedauern gilt jedoch dem unerwarteten Ausstieg, der durch Budgetprobleme und Entlassungen verursacht wurde. Die transparente Kommunikation seitens der Teamleitung war lobenswert, aber dennoch bedauere ich, dass es zu dieser Endung kommen musste.
Ich bin der Überzeugung, dass es alternative Lösungen für die Budgetsituation hätte geben können, um Entlassungen zu vermeiden, und hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft solche Herausforderungen proaktiv angeht.
Die Atmosphäre im Unternehmen war stets angenehm und familiär, und ich schätzte die freundliche und unterstützende Haltung meiner Kollegen.
Die Work-Life-Balance war super. Ich für meinen Teil hatte mit diesem Arbeitgeber die Chance mich Full-Remote auszutoben. Wie ich hörte gibt es diese Chance auch erst seit kurz vor meinem Einstieg in das Unternehmen, was ich und viele meiner ehemaligen Kollegen sehr begrüßen. Negativ ist nur zu erwähnen, dass man, wenn man im Full-Remote ist, auch versuchen muss abzuschalten. Überstunden werden, auch wenn man sie gerne macht, nicht vergütet. Was man machen konnte war die angesammelten Überstunden in Form von Freizeitausgleich auszugleichen, was eine nette Sache ist. Kam in meinem Fall nicht oft vor.
Obwohl das Gehalt eher im mittleren Bereich lag, habe ich die Vielfalt der Aufgaben geschätzt, auch wenn sie manchmal monoton sein konnten, was jedoch typisch für die Entwicklerrolle ist.
Es war schön zu sehen, wie offen der Austausch sowohl in technischen als auch persönlichen Belangen war, was zu einem starken Zusammenhalt im Team führte. Man hat sich gut aufgehoben gefühlt und ist nicht auf sich allein gestellt.
An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass sich mit Corona und einigen strukturellen Veränderungen sich das ein oder andere in der Agentur zum Guten verbessert hat. Auch die Feiern mit allen Mitarbeitenden waren sehr schön!
Lange Zeit kaum Diensthandys und keine Laptops. Laptops kamen erst irgendwann mit/nach Corona..
Starke Schwankungen hinsichtlich Aktionen/Events je nach Team und Standort. Bei der Ein-/Verbindung zum Standort München besteht Verbesserungspotenzial.
Zudem sollte das Profil von neuen Mitarbeitern besser angeschaut, Potential erkannt und gefördert werden (z.B. mit passenden Weiterbildungsmaßnahmen, etc.)
Zu meiner Zeit hieß es Kernarbeitszeit 9-18 Uhr. Mehr Flexibilität wäre wünschenswert gewesen. Home Office wurde auch nach den Corona Lockdowns weiterhin prinzipiell ermöglicht, jedoch Büropräsenz klar bevorzugt.
Wenn man sich selbst aktiv darum kümmert und gut argumentieren kann, wird die Teilnahme an Weiterbildungskurse ermöglicht. Ohne Eigeninitiative passierte allerdings wenig, auch Aufstiegschancen waren begrenzt.
Es gibt tolle Senior Berater:Innen, bzw. Mitarbeitende mit Teamverantwortung, die ihr Wissen gerne teilen und angenehm vermitteln. Andere sollten hingegen unbedingt eine Mentorenschulung oder Führungsseminar besuchen.
Gute Kommunikation - Slogan wurde intern öfters mal ironisch ausgesprochen, war leider meistens nur okay.
Gehalt kam immer pünktlich. Für das, was bis zu meinem Ausscheiden den Mitarbeitern „drumherum“ angeboten wurde, wäre da mehr drin gewesen.
Sehr schwankend, je nach Auftragslage.
Begonnen habe ich bei Cyrano mit einem Praktikum, nach welchem ich direkt als Werksstudentin geblieben bin. Besonders positiv habe ich von Beginn an die Vielseitigkeit und die Möglichkeiten auch für junge Studierende empfunden. So hatte ich schnell das Gefühl, dass mir vertraut und meine Arbeit wertgeschätzt wird. Schnell durfte ich selbst Verantwortung übernehmen und meine Ideen verwirklichen.
Dabei ist das Arbeitsumfeld immer sehr dynamisch und motiviert, wodurch ich selbst auch immer motiviert bleibe. Als Werksstudentin bin ich auf einen flexiblen Arbeitgeber angewiesen, da ich mich jedes Semester neu nach Seminaren, Klausuren und Projekten richten muss. Das ist hier überhaupt kein Problem! Nach Absprache können Arbeitstage, -zeit und -ort variieren und ich konnte sogar während meines Auslandssemesters weiterhin ein paar Stunden für die Agentur arbeiten.
Sehr entspannt und freundschaftlich
Stunden kann man als Studi flexibel legen
Modern
Man hat die Möglichkeit, in viele verschiedene Bereiche zu blicken
So verdient kununu Geld.